3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Team, das mir immer und bei allem geholfen hat.
Sehr flexibele Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelung.
Starre Prozesse
Begrenzte Aufstiegschancen
Flexibler werden, insbesondere bei Gehalt.
Risiken eingehen und belohnen - ihr habt das Team dafür!
Hier muss man verschiedene Bereiche unterscheiden:
- Die Arbeitsatmosphäre im Team war immer super! Es gab keinen Kollegen, mit dem ich nicht offen reden konnte und der einem nicht bei Schwierigkeiten zur Seite gesprungen wäre! Hier: definitiv 5/5
- Die Arbeitsatmosphäre im Management: Ich hatte keine Führungsposition und habe es nur gefiltert mitbekommen. Die Stimmung im Führungsteam mit den Schweizer Kollegen wirkte nicht immer harmonisch. Ein Teil dieser Probleme ist auf das Team durchgesickert und hat auch dort auf die Stimmung gedrückt.
- Die Zusammenarbeit im Team in Deutschland: siehe oben, ohne Frage eine 5/5
- Die Zusammenarbeit mit schweizer Kollegen: Teils schwierig. Das Team in DE hat in meinen Augen Herausforderungen als TEAM angenommen und gemeistert. In CH wurden Projekte deutlich defensiver angegangen und einige Male wurden die (aus meiner Sicht) unschönen Aufgaben in DE abgeladen. In einem Fall war die Kombi aus "unangenehmes Projekt abladen","keine Unterstützung", "keine freie Hand lassen" und "Lorbeeren einheimsen" perfekt.
Durchschnittlich
Wie überall gibt es stressigere Phasen, aber die 40h-Woche ist realistisch.
Struktur und Ausbildungsbudget waren super - in der Theorie.
Zwischenzeitlich wurde hier gespart. Das hat zu viel Missmut geführt und am Ende vermutlich kaum Geld gespart.
Zum Einstieg: faires Gehalt, insbesondre für eine 40h-Woche.
Gehaltsentwicklung: nach meinem Empfinden eher unterdurchschnittlich. Freiwillige Mehrleistung wird nicht standardmäßig bezahlt.
Aufstieg: Aufstieg in Führungspositionen und die Bezahlung dafür wirkten wenig attraktiv.
Instgesamt fand ich das Gehaltssystem zu starr. Variable Anteile an Ergebnis und Eigenleistung wären aus meiner Sicht super gewesen.
Normal, durch das junge Team eher überdurchschnittlich.
Siehe oben: In DE nicht zu toppen!
Sehr junges Team, mir wäre keine Unterscheidung aufgefallen.
Siehe oben.
Direkter Vorgesetzter hatte immer ein offenes Ohr und hat sich wirklich toll um seine Mitarbeiter gekümmert.
Das Top-Management wirkte manchmal etwas planlos/ nicht nah an den tatsächlichen Arbeitsabläufen. Die strategische Ausrichtung war daher manchmal schwer verständlich.
Alles da, was man braucht. Das alte Büro war etwas umständlich, das neue kenne ich nicht.
Im Team selbst: super
- Zwischen Führung und Team (in DE): bei meinem Weggang hatte es sich deutlich verbessert. Ich gehe davon aus, dass das sich das weiter gebessert hat.
- Zwischen Top Management und Team: Etwas viele Durchhalteparolen und einige unglückliche Schlagwörter.
- Zwischen Pentesting und Vertrieb/ Kundenbetreuung: Damals miserabel! Zuerst wurde Cross-Selling eingefordert und dann wurden vielversprechende Leads nicht weiterverfolgt (Grund: "zu anstrengend"). Es gibt mittlerweile ein Vertriebsteam in DE, ich hoffe, dass es besser geworden ist.
Die Teamleiter waren wirklich darauf bedacht, die Mitarbeiter sinnvoll zu fördern, wie sie es gebraucht haben. Aus meiner Sicht ist hier kaum Verbesserungspotenzial.
Die Projekte waren meistens interessant, teils auch super spannend und herausfordernd. Natürlich gibt es auch hier Brot-und-Butter-Geschäft, das gemacht werden muss. Mit diesen Kollegen alles kein Problem sonder eher eine Freude.
Team-Spirit und Austausch mit den Kollegen in der Schweiz und Neuseeland
jederzeit hilfsbereite und engagierte Kollegen - Werte, die gelebt werden
bei Kunden als qualitativ top Adresse bakannt - viele Workshops, Blogs, Fachartikel (u.a. über heise)
HomeOffice, weitestgehend freie Zeiteinteilung - Familie, Sport und persönliche Bedürfnisse werden soweit möglich immer berücksichtigt
vielfältige Möglichkeiten für engagierte Mitarbeiter - aber kein Großunternehmen
im oberen Bereich für die Unternehmesgröße
Bewußtsein für Soziales extrem hoch
empathisch, positiv, ehrlich, freundlich
insgesamt ein jüngeres, engagiertes Team - aber volle Integration älter Kollegen
klare Ziele, flache Hierarchien, offene Kommunikation über alle Ebenen, Lob und Erfolge gemeinsam feiern, Einbindung in Entscheidungen und Verantwortungsverteilung
neues Büro, top Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätz, freie Arbeitsplatzwahl
regelmäßige, offene Kommunikation über unterschiedliche Formate
keine Einschränkungen - weitreichende Teilzeitoptionen
recht großes Aufgabensprektrum, teaminterne Abstimmung der Aufgabenverteilung, Mitsprache
Der Zusammenhalt ist wirklich gut. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet gemeinsam. Daher wird das "Together" in unserem Slogan wirklich auch gelebt. Gemeinsam lachen, aber auch durch anstrengende Phasen gemeinsam zu gehen, schweißt zusammen. Auch über die Ländergrenzen hinaus ist der Zusammenhalt da. Die Teamevents sind zusätzlich sehr
positiv, um den Zusammenhalt zu stärken.
Die flexiblen Arbeitszeiten sind
zudem sehr positiv und dennoch werden Überstunden mittels Kompensationszeiten ausgeglichen. Das kannte ich bisher unter Vertrauensarbeitszeit so nicht und finde ich sehr gut.
Siehe Kommentare oben
Gerade im Vertrieb sollte der variable Gehaltsanteil auf den Auftragseingang und nicht auf den Umsatz bezogen sein. Die Ermittlung der Zielsetzung ist leider nicht wirklich transparent. Es werden die Ziele nicht im Vorfeld mit dem Vertrieb abgestimmt, sondern seitens Management/Geschäftsführung für das Jahr gesetzt. Die Ziele sollten zwar ambitioniert, aber auch realistisch gesetzt werden, um die Motivation weiter hoch zu halten.
Leider wurden in letzter Zeit die Ziele nicht mehr erreicht oder gar übererreicht. Insgesamt ist aber das Gehalt marktgerecht.
Im Punkt Nachhaltigkeit können wir uns sicherlich noch verbessern, beispielsweise auch soziale Projekte zu unterstützen (an Schulen oder Einrichtungen z.B. kostenlos Cybersecurity näher bringen - einerseits um die Awareness bei den jungen Leuten schon hoch zu halten und andererseits um auch junge Leute (auch gerade Mädels) für unseren Job zu begeistern).
Der ein oder andere interne Termin könnte durchaus gekürzt werden oder darauf geachtet werden, dass die Agenda mit Zielsetzung klar ist, um den Termin möglichst effizient zu gestalten.