25 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze den Zukunftsmut, die Offenheit gegenüber Neuem, den Freiraum den man hier als Mitarbeitender genießt sowie die moderne Unternehmenskultur. Wenn man für dieses Arbeitsumfeld gemacht ist, kann man hier richtig Spaß haben und Dinge positiv vorantreiben. Man wird durch das neu eingeführte zentrale Onboarding schnell in die Qrew aufgenommen und kann gut im Team ankommen.
Viele Themen befinden sich aktuell noch im Aufbau bzw. in der Entstehung. Meistens sind das jedoch Dinge, die man gelöst bekommt, wenn man selbst aktiv wird oder loszieht und nachfrägt. Wenn man immer nur darauf wartet, dass jemand kommt und für einen die eigenen Probleme löst, wird man lange warten - so wie überall anders auch. Manchmal braucht es auch einfach etwas Geduld und Verständnis.
Ich arbeite in einem motivierten, offenen Team, das gemeinsam Dinge voranbringen will. Teilweise laufen viele Themen parallel und man muss sich die nötige Klarheit erarbeiten/erfragen, das macht es zwar manchmal knifflig aber gleichzeitig macht auch genau das irgendwie Spaß und sorgt für Abwechslung im Alltag. Ein so hohes Maß an Gestaltungsspielraum und Freiheit kannte ich so vorher auch nicht.
Im Bekanntenkreis kennen mehr Leute als gedacht unsere Produkte oder die OneQrew an sich, darüber bin ich immer wieder positiv erstaunt.
Ich kann Arbeitszeit und Arbeitsort sehr flexibel wählen. Selbst wenn mal einen Arzttermin oder ähnliches während der Arbeitszeit stattfindet stellt man sich einfach einen Blocker im Kalender ein und geht dort hin. Ich konnte noch nie so flexibel über meine Zeit verfügen wie hier und schätze es sehr, welches Vertrauen den Mitarbeitenden dahingehend entgegengebracht wird. Natürlich ist das selbstredend immer in Abhängigkeit von Terminen/Meetings zu sehen, das Tagegeschäft sollte nicht darunter leiden.
Wenn man fleißig und engagiert ist, proaktiv Themen angeht, mitdenkt und nicht immer wartet bis einem haarklein gesagt wird was man zutun hat, kann man hier echt gut vorankommen und wird auch dafür belohnt. Man muss lediglich damit klar kommen, dass man auch oft einfach mal machen muss und sich Dinge manchmal auf dem Weg dann doch noch ändern oder man Entscheidungen auch mal alleine treffen muss. Wenn man die Art von Arbeit mag und einen Drang nach Umsetzung hat ist man hier genau richtig, es gibt immer genug zutun.
Mein Gehalt liegt im normalen bis oberen Bereich und auch die Benefits werden Stück für Stück ausgebaut. Es gibt aktuell schon Hansefit, Jobrad und Corporate Benefits.
Hierzu kann ich wenig sagen, aber soweit ich das beurteilen kann wird darauf schon geachtet. Dienstreisen müssen zum Beispiel laut Reisekostenrichtlinie vorzugsweise mit der Bahn absolviert werden, das lebt auch unser CEO so vor.
Innerhalb des Teams erlebe ich einen hohen Zusammenhalt, lediglich über Bereichsgrenzen hinweg oder bei Themen die nicht direkt im eigenen Verantwortungsbereich liegen kann es manchmal etwas haken, wobei selbst das geklärt werden kann wenn man vernünftig miteinander spricht. Ist meiner Meinung nach in allen anderen Unternehmen ähnlich.
Ich habe wenig mit älteren Kollegen zutun, aber es wird grundsätzlich jeder gleich behandelt. Wenn es dennoch mal der Fall ist, versucht man eher sich gegenseitig zu unterstützen, voneinander zu lernen und gemeinsam weiterzukommen.
Meine vorherige sowie die aktuelle Führungskraft sind fachlich kompetent und auch auf menschlicher Ebene immer für einen Spaß zu haben sowie darum bemüht ein offenes Ohr zu haben - trotz operativer Hektik. Generell erlebe ich das obere Management als sehr nahbar und menschlich, ebenso wie die Team- und Abteilungsleiter mit denen ich zutun habe. Alles in Allem ein Umfeld in dem man auch mal Fehler machen, viel lernen und wachsen darf.
Wir haben ein modernes, helles Büro mit Tiefgarage, Kantine im Haus und auch sonst bekommt man eigentlich alles was man braucht, um vernünftig arbeiten zu können. Lediglich die hohe Dynamik des Arbeitsumfelds kann von Zeit zu Zeit anstrengend sein. Wobei das vermutlich auch kein OneQrew spezifisches Thema ist, aktuell haben ja alle Unternehmen mit der zunehmend komplexer werdenden Umwelt zutun.
Dadurch, dass auch viel remote und dezentral gearbeitet wird ist Kommunikation natürlich allgemein ein Thema woran jeder täglich beteiligt ist. Im Großen und Ganzen bekommt man aber durch regelmäßige TownHalls, Posts im Intranet, Teamrunden oder Gespräche mit Kollegen die Informationen die man benötigt. Leider wird Kommunikation und Transparenz noch nicht überall gleich gelebt weshalb es immer noch Mitarbeitende gibt die sehr wenig vom Business mitbekommen.
Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht was das angeht. Weder aufgrund des Geschlechts, noch aufgrund der Position. Ich wurde immer respektiert und gut behandelt, egal ob als Werkstudentin oder jetzt als Festangestellte.
Dadurch, dass das Unternehmen sich stetig weiterentwickelt gibt es immer genug zutun und mitzugestalten. Ideen die man einbringt werden gehört und dürfen auch nach erfolgter Abstimmung meist eigenständig umgesetzt werden. Man kann sich auch über den eigenen Aufgabenbereich hinaus z.B. als Kulturbeauftragte(r) engagieren und so den Arbeitsalltag sowie die Kultur ein Stück weit mitgestalten.
Besonders gut finde ich den Zusammenhalt im Team, die flexible Arbeitsweise und die angenehme Atmosphäre. Auch als Werkstudent fühlt man sich als vollwertiges Teammitglied.
Ein kleiner Minuspunkt ist, dass es in der Tiefgarage nicht allzu viele Parkplätze gibt, besonders wenn viele Mitarbeitende im Büro sind.
Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge, da ich insgesamt sehr zufrieden bin und mich im Unternehmen wohlfühle.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und das Team ist freundlich und hilfsbereit. Ich fühle mich insgesamt sehr wohl.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Man bekommt das nötige Equipment gestellt und kann in vielen Bereichen flexibel im Homeoffice arbeiten. Auch die Arbeitszeiten lassen sich flexibel planen, zum Beispiel wenn man einen wichtigen Termin hat.
Es gibt viele Benefits für die Mitarbeitenden und das Gehalt ist in Ordnung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, geht zusammen in die Kantine und sitzt auch nach der Arbeit gerne mal zusammen.
Egal ob alt oder jung, hier geht jeder respektvoll miteinander um.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr gut. Der Umgang ist freundlich und respektvoll und bei Fragen oder Problemen findet man immer ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man bekommt alles, was man für die Arbeit braucht, und hat einen angenehmen Arbeitsplatz. Im Stuttgarter Büro gibt es auch einen kostenlosen Wasserspender und eine Kaffeemaschine sowie eine Kantine in der wir Prozente dazu bekommen.
Die Kommunikation ist gut und offen. Bei Fragen bekommt man eine Rückmeldung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Man bekommt die Möglichkeit, Neues zu lernen und auch eigene Aufgaben zu übernehmen. Auch als Werkstudent gehört man voll zum Team
Es wird versucht seiner Zeit voraus zu sein und ist dabei auch sehr ambitioniert.
Es gibt starke Mitarbeiter, die gerne was leisten wollen, aber ausgebremst werden und dadurch demotiviert sind.
Onboarding läuft alles andere als rund. Da ist Optimierungsbedarf. Man fragt sich nach einem halben Jahr noch immer grundlegende Dinge. Auf das qrewnet zu verweisen ist in dem Moment nicht hilfreich.
Schaut genauer hin. Redet mit den Menschen und zeigt dass ihr nicht nur Worthülsen verwendet und sie letztlich doch wieder auf einer Stelle treten.
Spitze Ellenbogen und dir wird ins Gesicht gelächelt aber hinten rum der nächste Komplott geführt.
Nach außen hin ganz groß und toll.
Es wird peinlich genau auf die Stunden geachtet, aber dennoch bekommt man zum Vorwurf wenn man früher geht obwohl die Stunden erreicht sind.
Wird als nicht wichtig empfunden und wird ignoriert. Man muss sich selbst kümmern. Es darf aber nichts kosten.
Wie die Arbeitsatmosphäre: falsch. Gut reicht nicht aus. Man muss laut und viel sein, dann wird man gehört und ernst genommen. Ob man dabei gut ist, ist dabei nebensächlich.
Kaum Unterschiede festzustellen.
Wie die Arbeitsatmosphäre: falsch
Schreckliches Ticketsystem. Es dauert viel zu lange bis man bekommt, was man zum Arbeiten braucht. Manchmal wird es sogar einfach 'vergessen'.
Man wird gerne oft und lange vertröstet
Rabatte die dem Unternehmen nichts kosten aber an die große Glocke gehangen werden. Hansefit, ok. Bikeleasing, ok. Aber wo bleibt das Deutschlandticket, das schon seit April zugesagt wurde?
Gehalt ist unterstes Niveau. Gerade genug um zu bleiben aber zu wenig um zu sagen, dass es sich wirklich lohnt und man wert ist. Für Gehaltsverbesserungen gibt es 'kein Budget'.
Bei Kollegen die sich mehrfach schädliche Fehler erlaubt haben, wird öfter ein Auge zugedrückt und weggeschaut und sogar vertuscht, als die Kollegen zu fördern, die auch lernen wollen.
Es werden gerne Aufgaben vergeben, die nicht zum Fachgebiet gehören und dann heißt es, dass man ja nicht in der Lage sei zu Arbeiten.
Der Wandel über die Jahre. Es gab schon einige sehr gute Schritte in Richtung mehr Digitalisierung und Wandel der Arbeitszeiten.
Keine Weiterentwicklung möglich und wenn dann musstest du im Bereich Vertrieb sein. Hoffentlich ändert sich das in den nächsten Jahren
Definitiv, müssen sie die Kultur und die Mitarbeiter wieder mehr in den Fokus rücken. Das Vertrauen zur Führung hat echt gelitten.
Momentan im Keller, wird zwar groß gesprochen, doch nicht gelebt
Die Stimmung ist im Kellwr, durch viele Wechsel der Führung.
Hat sich gebessert und geht in die richtige Richtung. Gleitzeit wäre noch super und nicht nur für die Teilzeitkräfte.
Gibt es nur für den Vertrieb
Sowohl als auch, es gibt Kollegen mit denen kannst du super zusammenarbeiten und einige mit denen nicht
Gibt noch viel Verbesserungsbedarf. Klares Feedback gab es nicht wirklich. Bei Konflikten wirst du allein gelassen.
Welche Kommunikation? Daran muss unglaublich viel gearbeitet werden. Viele Informationen werden einfach nicht weitergereicht und erst auf Nachfrage erfährt man sie
Gibt es schon, doch die wurden nicht Transparent verteilt
Man sammelt Erfahrungen, die den eigenen Blick auf gute Führung und gute Unternehmenskultur nachhaltig schärfen.
Zwischen Außendarstellung und gelebter Realität besteht stellenweise überraschend viel Raum für Interpretation.
Mehr Verlässlichkeit bei Entscheidungen, transparente Kommunikation und ein stärkerer Fokus darauf, Mitarbeitende langfristig zu halten, statt ihre Belastbarkeit immer wieder neu zu testen.
Die Atmosphäre ist sehr dynamisch. Man weiß nie genau, was einen erwartet.
Die Arbeit begleitet einen auch außerhalb der Arbeitszeit gedanklich noch eine ganze Weile.
Gehalt kommt pünktlich.
Die Umsetzung scheint sich noch in einer längeren Planungsphase zu befinden.
Man lernt, Probleme eigenständig zu lösen.
Erfahrung spielt erfreulich selten eine Rolle.
Die Führungskräfte fördern Eigenverantwortung konsequent. Häufig dadurch, dass man Entscheidungen und Erwartungen selbst herausfinden darf.
Technisch ist vieles vorhanden. Dass gute Ausstattung allein noch keinen guten Arbeitsplatz macht, lernt man hier ebenfalls.
Es wird viel kommuniziert. Ob die relevanten Informationen dabei sind, bleibt eine spannende Überraschung.
Wer spontan wechselnde Prioritäten als intellektuelle Herausforderung sieht, kommt hier voll auf seine Kosten.
Die Mitarbeiter
Die OneQrew
Mehr Mitarbeiter einstellen, mehr Gehalt für Mitarbeiter, Flexible Arbeitszeiten, keine Wochenendarbeit und Mitarbeiter Wertschätzung wäre ein Anfang
Super Mitarbeiter, der einzige Grund weshalb ich noch hier bin
Würde keinem Handwerker mehr erzählen, dass ich bei TAIFUN arbeite
Man lernt nur das Programm, mehr nicht, den Rest muss man sich selber beibringen im IT Bereich
Jeder unterstützt jeden
Zu viele Kommunikationskanäle
Freches Gehalt für die Arbeit die man macht
Kommt auf das Modul an was man betreut
Teamzusammenhalt, selbstständiges Arbeiten, dennoch wöchentliche Absprachen und Motivatoren.
Einarbeitung/Onboarding war etwas holprig, aber denke daran wird bereits gearbeitet.
Grundsätzlich mehr Kommunikation, aber weniger Kanäle ;) Und man sollte sich nicht so viel "erfragen" müssen.
Egal in welcher Abteilung wird immer zusammengehalten und man hilft sich gegenseitig.
Zumindest in meinem Tätigkeitsbereich recht flexibel gestaltbar.
Grundsätzlich lässt sich Karriere machen, zu Weiterbildung kann ich allerdings nichts sagen.
Absolut, kann nichts gegenteiliges dazu sagen.
Das könnte tatsächlich etwas mehr sein, finde aber in jeder größeren Firma gibt es hier Schwierigkeiten.
Zentrale Lage des Arbeitgebers in Hannover, kostenfreies Wasser und Kaffee.
Hier könnte man ein Buch schreiben. Vlt. sollte man seinen Mitarbeitern nicht an einem Tag 11 Abmahnungen übergeben. Das ist nicht wirklich wertschätzend. Manche Kollegen bekommen Zulagen für das nutzen des privaten Internetanschlusses, bei anderen gibts das natürlich nicht... Ganz klassische 2 Klassengesellschaft. Wer sich gut mit der VL hält und brav ist, bekommt auch mal den besseren Faktor.
Ich habe oft genug Hinweise gegeben, aber hier sollte man vielleicht auch mal etwas umsetzen. In den letzten drei Jahren haben so viele Experten das Vertriebsteam (Ich zähle da locker 20 %) verlassen. Einige Kollegen waren über acht Jahre an Bord. Die Kollegen, die Urkunden auf Vertriebstagungen erhalten haben und mehrfach ausgezeichnet wurden, sind heute nicht mehr im Unternehmen beschäftigt. Einer der erfolgreichsten Kollegen hört nächsten Monat auf. Da sollten doch die Alarmglocken läuten.
Langsam kommt die ONEQREW und das spürt man. Man ist nicht Person XYZ, sondern man wird Personalnummer 123.
Im KIA ein Premiumprodukt verkaufen...
Offiziell sagt niemand, DU musst. Inoffiziell gibt es 1000 Kanäle aus denen Informationen zu einem gelangen. Man kann sich gut rund um die Uhr mit der Arbeit beschäftigen.
Besondere Lieblinge bekommen natürlich auch Weiterbildungen (Studium) bezahlt. Andere machen das aus privater Tasche, dann kommt aber der Vorgesetzte und meinte, man müsse dann aber was zurückgeben, wenn der Arbeitgeber es erlaubt sich weiterzubilden.
Ein Fixum, dass einem keine Sicherheiten gibt. Dafür eine Garantie-Provision die sich natürlich verrechnet. Das Fixum ist sehr stark an den Mindestlohn angelehnt. Früher konnte man noch sehr gutes Geld verdienen. Heute versucht man den Vertriebler finanziell klein zu halten. Dazu sorgt auch sehr suspekter Faktor. Oft hat man das Gefühl der Willkür. Kommt der Lead von der Vertriebsunterstützung gibt es den Faktor 0,6 heißt Provision x 0,6 etc... Der Faktor wird natürlich von der Vertriebsleitung gelegt. Außerdem ist man hier immer KIA gefahren. Das war ja Wertschätzend. Es wird nun mit einer gedeckelten Bestandsprovision geworben. Dazu muss man den Kunden halt auch halten können. Ich war schon einige Jahre im Unternehmen und auf der Abrechnung hat sich diese nicht wirklich bemerkbar gemacht.
Jeder sucht sich sein eigenes Team, innerhalb der offiziellen Teamstrukturen. Innerhalb des eigenen Teams, ist der Kollegenzusammenhalt super. Innerhalb des offiziellen Teams, sieht die Sache ganz anders aus.
Hier habe ich alles erlebt. Vorgesetzte die zu Freunden wurden. Vorgesetzte die dir als Teamkamerad ein Messer in den Rücken rammen.
Vorgesetzte die andere nötigen. Vorgesetzte die enorm unverschämt werden können. Vorgesetzte die Tobsuchtsanfälle bekommen, schreien und sich am liebsten auf den Boden werfen. Es war alles dabei. Man merkt halt auch das der direkte Vorgesetzte also der TMV oder gar der Vertriebsleiter versuchen den Boss zu spielen, statt zu leaden. Führungsstil sehr veraltet. Das zeichnet sich auch durch die Ausbildung ab. Heute soll man am besten 50 Aufträge im Jahr einnehmen. Die VL hat damals sich für 20 gefeiert. Zum Glück ist diese halt auch schon länger im Unternehmen.
Altes Iphone, Ipad, alter Laptop. Gefahren wird im AD ein KIA. Bald gibt es die VW-Schmiede, klar aber nur mit sehr eingeschränktem Budget.
Von oben herab. Aber stets die Hierarchie einhalten. Die Vertriebsleitung steht dem Vertriebler nicht mehr zur Verfügung. Hierzu gibt es jetzt den TMV, den Teammanagervertrieb. Sollte man seinen TMV mal nicht erreichen, darf man sich nicht erdreisten, seine VL anzurufen. Direkte Kommunikation zur GF ist nicht gewünscht.
Die Software ist total interessant, der Vertrieb der Software mit den dazugehörigen Kunden ebenfalls.
Der Umgang mit neuen Mitarbeitern sowie das Onboarding.
Kann nichts negatives sagen, war bisher die beste berufliche Entscheidung die ich getroffen habe.
Ab und zu lange Tage im Außendienst, aber dafür schafft man sich den Ausgleich an anderen Tagen.
Gar nichts außer die schöne äußere Fassade
In diesem Unternehmen wird nichts für die Mitarbeiter getan außer man verkauft seine Seele für die Firma. Und so wird auch mit den Mitarbeitern umgegangen. Von den Unzufriedenen Kunden die nicht mehr aus ihren Verträgen rauskommen möchte man garnicht anfangen.
Über Verbesserungsvorschläge könnte man ein dickes Buch schreiben!
So verdient kununu Geld.