35 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den richtigen Abteilungen wird man gefördert, es macht Spaß zur Arbeit zu kommen, es wird auch auf privates rücksicht genommen.
Es ist ein Amerikanisches Unternehmen mit all seinen komischen Vorgaben vom Mutterkonzern die man am besten über sich ergehen lassen sollte (viele Tests und Beobachtungskarten geschreibsel um HSE zu verbessern) Nicht immer logisch nachzuvollziehen aber "Sicherer umgang mit globalen initativen"
Für "nach Corona" gibt es eine 76 Tage HomeOffice Regel. Es wäre schön wenn dies ausgeweitet werden könnte.
Offener Umgang untereinander. Super Umgang mit Corona
Könnte noch offener für Home Office sein
Jährliche Gehaltserhöhung
Gute Atmosphäre, alle duzen sich. Es wir viel gelacht.
Vermutlich schlechter als es in Wirklichkeit ist
Verbessert. Es soll auch nach Corona Homeoffice geben
Zuletzt leicht verbessert
Gehalt ist gut, aber zuletzt nue seltene Gehaltserhöhungen
OK
Unter den Kollegen sehr gut. Management ist etwas unklarer
Bisher nur gute gehört
Ich kann mich nicht beschweren. Man ist bemüht.
Man hat schnell und flexibel auf die Pandemie reagiert
Besser geworden. Das lokale Management gibt alle paar Monate ein Update an alle
Relativ wenige Frauen in Führungspositionen. Ist aber auch eine Ingenieurlastige Firma.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Interessante Aufgaben, viele Möglichkeiten.
kein Homeoffice
Jährliche Gehaltserhöhungen
Im Dezember gab es endlich eine ordentliche Gehaltserhöhung für alle - Danke! Vorher lange nicht, was auf die Stimmung gedrückt hat.
In der Industrie sehr gut, ansonsten kaum bekannt.
Es stressige und lahme Zeiten durch viel oder wenig Projekte. Flexible Arbeitszeiten. Elternzeit kein Problem.
Selbst ist der Mann/die Frau, dann geht viel; von alleine eher wenig, keine klarer Plan, was geht
Gehalt nur Verhandlungsbasis, kein Tarif. Von unzufrieden bis sehr zufrieden alles dabei. Rente gut.
Getränke frei, gutes Kantinenessen, Teamevents, Entgegenkommen bei Wünschen
Mit den meisten Kollegen kommt man sehr gut aus. Machmal aber auch nicht hilfsbereit gegenüber anderen Abteilungen
Älterer Kollege müßte man sein, die haben es gut.
Normal, kann man nicht beschweren. Meist ein offenes Ohr und flexibel, wenn nicht gerade selbst im Megastress.
Gute und moderne Ausstattung. Einige Gruppenbüros zu groß. IT über Servicecenter ist nervig.
Entweder über Supervisor oder das meiste über Yammer, Email, Betriebsversammlungen, ist deutlich besser geworden.
Viele Ingenieure, deshalb wenig Frauen, aber ansonsten wenig Vorbehalte. Immerhin eine GeschäftsführerIN.
Interessante Technik, arbeiten in Projekten, immer was neues, manchmal gefühlt zu viele Änderungen
Nächste tolle Aktion - alle 2 Jahre gibt es eine Umfrage (konzernweit), in der man im Prinzip seine Abteilung und Vorgesetzten bewertet. Die war 2017 schon katastrophal schlecht. Dann wurde ja (wie oben gesagt) ganz viel tolles verbessert - tja, jetzt kamen gerade die Ergebnisse dieses Jahr. Raten? Richtig - verschlechtert.
Einen besseren Beweis für absolute Unfähigkeit und Blindheit gibt es nicht.
Natürlich werden hier weiter von Vorgesetzten oder Personalleitungsbezogen Bewertungen eingestellt, das alles total super ist. Nein.
Das Gehalt ist ein Witz. Jeder Tarifbezogene einfache Angestellte verdient mehr, als langjährige Projektleitungsleute, die zig-Millionenschwere Projekte mitverantworten.
Neu eingestellte Leute verdienen teilweise deutlich mehr als Kollegen mit 15 Jahren oder mehr an Erfahrung, die diese dann einarbeiten müssen. Warum?
Verdammt gute Kollegen, die auch mal auf Missstände aufmerksam machen und verbessern wollen, werden links liegen gelassen, weil sie unbequem sind. Ja-Sager sind erwünscht.
Die sogenannten Weihnachtsfeiern sind ein Witz. Management klopft sich auf die Schulter und die gut 400 Angestellten machen sich über alles lustig.
Leute bleiben nur in diesem Unternehmen, weil sie lokal gebunden sind. Und genau darauf baut Management.
Und genau das ist das Problem. Was aber nach und nach zu immensen Problemen führen wird.
40 Leitende Kollegen verbringen 2 tage im Luxushotel, Essen und Trinken frei.
Dazu natürlich nicht produktiv am Arbeiten. Rechnet man die Stunden hoch kommt man auf ca. 100.000€ (Das ist 3x in diesem Jahr passiert). Also 300.000 Minimum.
Das ist beiweitem nicht die einzige "Management-Verbesserungsaktion", also kann gut und gern von 500.000€ Jahr ausgegangen werden - Für die Mitarbeiter ändert sich aber NICHTS, ganz im Gegenteil, man hat kein Geld für Gehaltserhöhungen. Man ist JAHRE ohne Erhöhung abgespeist worden.
500.000€ auf 500 Mitarbeiter verteilt sind einfach mal 1000€ Einmalzahlung - da würde sich jeder drüber freuen. Oder knapp 100€ mehr Gehalt pro Monat. Auch darüber freut man sich. Aber nein - wichtiger ist sich mit 40-50 hochwichtigen unfähigen Leuten extern zu treffen und Initiativen zu entwickeln über die jeder Lacht.
Beispiel: kleine Würfel wurden an alle MA verteilt, die zum motivieren aufrufen "Auf geht's machen" steht da drauf - unnötig zu sagen das es ein Running Gag in der Firma ist, daraus "Auf geht's lachen" zu machen.
Unfassbar - die Geschäftsleitung und Supervisorebene fährt regelmäßig in ein Hotel um zusammen eine Strategie zu entwickeln, wie man die Mitarbeiter motiviert mehr zu leisten.
Ölbranche halt. Nicht wirklich angesehen.
Ist OK. Gleitzeit und recht locker im Umgang damit.
Kratzt Du gern nach oben, wird man Dich loben. So einfach. Hat nichts mit Kompetenz zu tun. Ganz im Gegenteil, eher der, der skrupellos Kollegen in die Pfanne haut und lügen kann, kommt eventuell weiter.
Was? Das Wort kenne ich nicht
Wird vorgespielt, aber sauber wird diese Branche nie sein.
Das ist unter den direkten Kollegen sehr gut und für viele der einzige Antrieb, noch zur Arbeit zu erscheinen.
Kein Grund zur klage
Setzen 6.
Das neue Gebäude sieht auf den ersten Blick gut aus. Leider trügt der Schein. Die IT ist ein Witz. Ist dein PC kaputt, kannst Du locker 1-2 Wochen einfach nichts machen.
Existiert nicht, die Mitarbeiter untereinander tauschen sich aus und bilden sich dann eine Meinung, die sich zu 99% als wahr herausstellt. Man wird schlicht belogen oder ignoriert.
Frauen verdienen deutlich weniger als Männer. Mehr im Fazit.
KANN interessant sein. Aber meist wird man nur mit kleinen Teilbereichen betraut und hat sowieso keinen Einfluss.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, genau wie die Bestrebungen des Managements, die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt am Standort zu verbessern.
Einfluss durch das amerikanische Head Quarter in allen Bereichen. Verschwendete Ressourcen durch interne Diskussionen zwischen den Teams und mit Houston.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter! Um hochqualifizierte Fachleute zu halten, sollten deren Fähigkeiten besser genutzt werden. So könnten Sonderprojekte von diesen Mitarbeitern geleitet werden, statt diese (überarbeiteten) Managern zu übergeben.
Die Rolle des mittleren Managements könnte insgesamt überdacht werden: Stichworte Micro-Management, Wir-Gefühl, Verdienste der Mitarbeiter.
Nach der Übernahme durch Schlumberger hat sich die Arbeitsatmosphäre stark verschlechtert. Die Mitarbeiter sind verunsichert und frustriert, sowohl wegen der Gehaltssituation als auch wegen zunehmender Einflussnahme aus Houston und vieler interner Umstrukturierungen.
Viele Teams sind unterbesetzt. Der daraus resultierende Druck führt zu Stress, und nicht selten zu psychische Problemen von einzelnen Mitarbeitern. Es ist besorgniserregend zu sehen, wie gute Mitarbeiter an ihre Grenzen der Belastbarkeit gebracht werden. Regelarbeitszeit sind 40 Stunden.
Karriere im Management: es ergeben sich Möglichkeiten. Karriere im technischen Bereich: stark begrenzt. Interessante technische Aufgaben, wie die Einführung neuer Produkte, werden nicht in die Hände von hochqualifizierten und erfahrenen Ingenieuren gegeben, sondern von Managern übernommen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind stark budgetabhängig.
Durch die ausgefallenen Gehaltserhöhungen in den letzten Jahren besteht insbesondere im Werkstattbereich Nachholbedarf. Es besteht ein Widerspruch zwischen dem Anspruch, die besten Köpfe zu beschäftigen, und der Höhe der Gehälter.
Schwierig, hier eine objektive Bewertung für ein Unternehmen aus der Erdöl- Erdgasbranche abzugeben. Lokal große Bemühungen um Arbeitsschutz und Umweltschutz.
Hire and fire Mentalität, auch um Schwankungen in der Auftragslage auszugleichen.
Wie in jedem Unternehmen, gibt es auch hier Licht und Schatten. Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt durchaus gegeben. Zwischen den Abteilungen sieht es weniger gut aus. Das Management ist häufig nicht in der Lage zu vermitteln, da es die Zusammenhänge nicht erkennt und sich aufgrund dessen in der Regel hinter sein Team stellt. Das löst keine Probleme.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird wertgeschätzt. Ein Punkt Abzug, da bei der Einstufung von Ingenieuren ins Schlumberger Karriere-System die Erfahrung und Verdienste von älteren Mitarbeitern nicht berücksichtigt werden. Daraus resultieren Nachteile gegenüber jüngeren Kollegen.
Man bemüht sich sichtlich, das Vertrauen zwischen Management und Mitarbeitern zu verbessern. Dem entgegen steht der Fakt, dass das lokale Management wenig Entscheidungsspielraum hat und seinerseits vom Head Quarter gesteuert wird (Beispiele Personal, Dienstreisen, Investitionen). Infolgedessen wird Micromanagement betrieben, denn die eigentlichen Managementaufgaben werden von Houston aus erledigt.
Sehr gute Büroarbeitsplätze in einem neuen Gebäude, angenehme Temperaturen in den Räumen. Eine Luftbefeuchtungsanlage wurde installiert, so dass nun auch das Problem der trockenen Luft behoben ist. Freier Kaffee und Wasser. Rechner werden derzeit ausgetauscht, wenn erforderlich. Zugang zu erforderlicher Software. IT-Support outgesourct, wie auch andere Bereiche (z.B. Buchhaltung, Einkauf). Das generiert hohe Hürden bei Sonderfällen und erfordert hohen persönlichen Einsatz, wenn man etwas bewegen möchte.
Hier werden derzeit große Anstrengungen seitens des Managements unternommen, diese zu verbessern. Die Entwicklung ist daher durchaus positiv.
Keine negativen Erfahrungen.
OneSubsea hat unzweifelhaft ein interessantes Portfolio an Produkten und Dienstleistungen. Die Steuerungstechnik weist softwareseitig ein großes Potential auf, und in diesem Bereich gibt es sicherlich interessante Aufgaben. Im Bereich des mechanical Engineerings sind dagegen die Entwicklungsmöglichkeiten beschränkt und der Einfluss aus Houston enorm. Hoher administrativer Aufwand im Engineering.
Kaffee und Wasser ist umsonst und keiner prüft wie langen Kaffee- und Raucherpausen sind.
Einiges...
Vieles...
Könnte insgesamt besser sein.
Gefühlt ist die Atmosphäre die letzten 8 Jahre nur Abwärts gegangen.
Versuche etwas in 2019 zu ändern verpuffen, nach einer Anfangsveranstaltung, in den erst 2 bis 3 Monaten später veranstalteten Folgeterminen.
Es wirkt oft so, als das etwas gutes angefangen wird und dann wird es mit dem HInterteil wieder umgerissen.
40 Stunden Woche + 45 Min. tägl. Pausen
Gleitzeit und +/- Stundenkonto
Kein homeofficeangebot
Gefühlt: Zufällig... Nasenfaktor... Stellen sind bereits vor Ausschreibung vergeben....
Fortbildungssysteme und Module innerhalb des Konzerns werden nicht genutzt bzw. sind intern nicht bekannt.
Man soll sich melden, wenn man mit machen und sich entwickeln will, aber gefühlt kommt nach der Meldung nichts oder die Gegenseite weiß nichts damit anzufangen.
Transpasrenz über Möglichkeiten fehlt.... z.B. der Weg zu einer Senior Position (wie, was, womit, wie lange) ist nicht aufgezeichnet.
Traineeprogramm vorhanden.
Gehalt kann immer besser.
Wer Anfangs gut verhandelt hat, steht im Verhältnis zu langjährigen Kollegen oft besser da.
Es ist schwierig eine individuelle Erhöhung zu bekommen. Oft wird sich hinter den jählichen "automatischen" Erhöhungen versteckt, die aber nicht wirklich jährlich kommen. Kein Tarifvertrag o.ä. vorhanden. So reduziert die Inflation schrittweise das Netto.
Über Standortprämien und Weihnachts-/Urlaubsgeld gab es 2019 ca. 14 Gehälter.
Besser ist es nur in Managementbereichen (individuelle Ziele & Prämien) oder als Ingenieur (von Standort entkoppelte Prämie - nicht zusätzlich).
Schade, das da vom Motto "wir sind ja alle gleich" hier nichts zu merken ist und in der Erreichnungswille der individuellen Prämie oft nach unten oder in die Schnittstellen weiter getreten wird.
Betriebsrente mit AG Anteil der nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit nicht zurück fällt.
Einige Aktivitäten sind sichtbar - Keine Papierhandtücher mehr und eine Blumenwiese für die Bienen.
Kann aber immer besser und mehr.
In den meisten Abteilungen top.
Wie immer Glückssache...
Austatttung ist gut.
Arbeitsplätze meist mit 2 Monitoren, gute Laptops, Büroausstattung modern/neu und leider SAP... aber das ist nun mal so.
Unternehmensweit ist oft das Danke & Bitte verloren gegangen.
Viel email hin und her, statt sprechen. Bei der oft vorhandenen Arbeitslast aber auch das einzige Mittel, Aufgaben zu erledigen..
Gefühlt ist es manchmal besser ein Mann zu sein.
Interessante Aufgabe ist es, in dem Projekt getriebenen Geschäftsmodell, den Überblick zu behalten, sich und seine Arbeit gut zu organisieren und den verschiedenen internen Kunden jederzeit gerecht zu werden.
Ansonsten- oft viel mehr Datenpflege als wirkliches Arbeiten.
Neuer HR Manager, neuer Supply Chain Manager, neuer Quality Manager
Internationales Umfeld
Entwicklungsmöglichkeiten
Flexible Arbeitszeiten
Globale Servicecenter
Jährliche Gehaltserhöhung wieder einführen
Früher haben die einen wie verrückt malocht und die anderen ein entspanntes Leben gehabt und keiner hat was gesagt/getan. Seit einiger Zeit läuft das nicht mehr so einfach und das finden die anderen natürlich nicht so gut.
Die Veränderungen durch Schlumberger-Übernahme sind in vielen Fällen nicht nachvollziehbar, aber vor Ort geben sich fast alle viel Mühe.
Manchmal ist es sehr stressig, dann auch ruhige ZEiten, unterm Strich ausgeglichen.
Vielen Möglichkeiten, was neues zu lernen, Jobs zu wechseln oder ins Ausland zu gehen.
Ich bekomme deutlich mehr als bei meinem früheren Brötchengeber und bin zufrieden. Früher gab es jedes Jahr eine Gehaltserhöhung, das ist nicht mehr selbstverständlich...
Durchschnittlich, weder besonders gut noch besonders schlecht
Die meisten halten sehr gut zusammen und arbeiten zusammen, auch wenn es über Abteilungsgrenzen nicht immer optimal funktioniert.
Viele Kollegen sind schon sehr lange dabei und werden geschätzt.
An mein Vorgesetztern habe ich nichts auszusetzen, aber einige Kollegen sind mit ihrem Supervisor nicht zufrieden.
Gute bis sehr gute Ausstattung. Zum Teil müssen globale Servicecenter z.B. für IT genutzt werden, die sind allenfalls Durchschnitt...
Ok, manchmal schon fast ein wenig zu viel über Yammer
Wenige weibliche Führungskräfte, aber auch wenige Mitarbeiterinnen. Keine Probleme bei Wiedereinstieg, Teilzeit kein Problem.
Abwechselungsreiche Aufgaben, interessante Technik, internationales Umfeld.
Es gibt viele Mitarbeiter, die schon 20 Jahre Jahre, einige fast 40 Jahre dabei sind.
Einige Prozesse sind (zu) kompliziert
Leistung von Kollegen mit "Händen in den Hosentaschen" einfordern und nicht wegsehen.
Angenehmes Miteinander, das auch über manche Schwierigkeiten hinweg hilft. Viele sind schon seit 20 Jahren und mehr dabei
Kaum bekannt.
Sehr flexible Arbeitszeiten, kulanter Supervisor mit Verständnis für familiäre Wünsche und die arbeit ist meist gut zu schaffen. Elternzeit und Teilzeit auch kein Problem.
Wer sich engagiert und mit seinem Supervisor "gut kann", hat viele Möglichkeiten. Wer nur abwartet, wird leicht übersehen.
Wer ordentlich verhandelt, kann sehr zufrieden sein. Aber kein Tarif und Gehaltsstruktur nicht öffentlich.
Familiärer Umgang, es wird Rücksicht genommen.
Mit den meisten Kollegen kommt man sehr gut aus. Aber in jeder Abteilung gibt es auch Kollegen, die (ihre Probleme von zu Hause mitbringen und) ihre schlechte Laune an den anderen auslassen.
Viele sind schon 20...30 Jahre dabei und fühlen sich wohl. Erfahrung wird geschätzt.
Da gibt es sicher eine ganze Bandbreite, aber ich selbst bin sehr zufrieden.
Kaum was auszusetzen, Gebäude sind relativ neu und gepflegt. Ausstattung in aller Regel in gutem Zustand, zusätzliche kleinere Bedarfe werden meist unbürokratisch erledigt.
Hängt stark vom Supervisor ab, aber mit Yammer, Emails und BV usw. ist man meist ganz passabel informiert.
Wenig Frauen, aber es ist halt ein Technikunternehmen. Benachteiligungen sehe ich aber nicht, wenn auch keine besonderen Förderungen.
Wer Lust auf immer wieder neue Aufgaben hat, lernt immer wieder was dazu.
Genügend Parkmöglichkeiten
Kostenlose Getränke
Bezahlung, Kommunikation; Managementverhalten, IT Equipment
Kommunikation und Mitarbeitereinbindung- bitte werdet wieder ehrlich!
Atmosphäre ist durch das dauerhafte Lügen des Managements vergiftet. Hier wird harte und ehrliche Arbeit null wertgeschätzt, was damals anders war. Starker Kulturwandel durch Wechsel in der Geschäftsführung, es macht so einfach keinen Spaß mehr.
Einfach nur schlecht. Es wird ein Kulturtag veranstaltet, an dem alle Mitarbeiter sich tolle Vorträge anhören dürfen, weil ja alles besser wird. Zurück im Betrieb angekommen spürt man die angepriesenen Verbesserungen und Visionen nicht. Es verlassen hingegen immer mehr langjährige Kollegen das Unternehmen, u.a. 90% der Personalabteilung und das hat wohl was zu heißen....
Kann hier nichts aufzeigen, weil nichts getan wird.
Sparen, sparen, sparen....Weiterbildungen für mich und meine Kollegen absolut nicht möglich. Wer aufsteigen will, hat nur eine Chance, wenn er beim Managment schleimt und keine Wiederworte gibt.
Das einzige was mich noch hält.
Respektvoller Umgang
Geprägt von Arroganz und Macht. Probleme der Mitarbeiter werden ignoriert, da das einzig Wichtige ist Kosten zu sparen und Projekte zu gewinnen.
Starke Probleme im Hinblick auf die Luftfeuchtigkeit in den Büros, die bereits zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei einigen Kollegen geführt haben. Mein PC benötigt 35 Minuten zum Hochfahren, Austausch nicht in Sicht.
Es wird absolut gar nichts mehr an Mitarbeiter weitergegeben. Von der eigenen Umstrukturierung erfährt man vom Flurfunk.
Im Vergleich zur Branche viel zu gering. Gehaltserhöhungsrunden in den letzten Jahren ausgefallen, hier bekommt man nur was, wenn man beliebt beim Managment ist, der Rest darf zuschauen.
Grundsätzlich gegeben.
Die Produkte sind sehr interessant. Jedoch wird man auch hier gebremst, wenn man sich weiterentwickeln möchte.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten, interessante Aufgaben, Flexibilität bei individuellen Wünschen, gute Kantine, Team-Veranstaltungen, Weihnachtsgeschenke
Einige Prozesse sind zu kompliziert, Nutzung von globalen "Service"centern, z.B. IT oder Finanzen
Mehr Frauen in Führungspositionen.
Viele engagierte Kollegen, die schon lange dabei sind und zusammen was schaffen wollen.
In der Branche gut bis sehr gut, regional kaum bekannt.
Sehr flexible Arbeitszeiten ohne Kernzeit, Teilzeit, allerdings kein Homeoffice. Aber viele Freiheiten, wenn man fragt bzw. mit den Kollegen abstimmt
Viele Möglichkeiten, auch international, wenn man möchte und Drive hat.
Gutes Gehalt, 13.5 Gehälter plus ordentlicher Jahresbonus, zumindest fürs Engineering.
Weder besonders schlecht, noch Top-Thema.
Es wird sich im allgemeinen sehr gut gegenseitig unterstützt, auch wenn es einige gibt, die am liebsten für sich werkeln...
Werden gerne gesehen, da kann man sich gar nicht beschweren. Manchmal könnte man denken, daß die älteren Mitarbeiter am besten haben, Erfahrung wird geschätzt.
Die meisten sind ok, aber es gibt auch solche, die es nicht so richtig drauf haben.
Relativ neue, gepflegte Gebäude, alles gut instand gehalten. IT wird über Service Center abgewickelt, das kann manchmal schon ziemlich nerven, vor allem, wenn man die gute lokale Betreuung aus der Vergangenheit kennt.
Unterschiedlich, je nach Führungskraft besser oder schlechter, aber insgesamt gibt es viele Angebote, z.B. Aushänge, Yammer, Emails oder Betriebsversammlungen
Keine offensichtlichen Benachteilungen, Wiedereinstieg auch nach längerer Pause kein Problem, auch in Teilzeit. Aber immer noch nur wenige Frauen in Führungspositionen
Auch nach langer Zeit gibt es immer wieder neue Herausforderungen, jedes Projekt ist wieder anders, kaum Langeweile.
So verdient kununu Geld.