35 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten und Teilzeitmöglichkeit, damit auch Familien flexibel auf alle Herausforderungen reagieren können.
Viele Umstrukturierungen in Zuge des Joint Ventures zwischen Aker und OneSubsea.
Klare Prioritäten bei konkurrierenden Projekten abteilungsübergreifend durchsetzen/abstimmen
Angenehm, je nach Projektstand angespannt. Zwischendurch hat aber jeder ein Ohr für aktuelle Herausforderungen oder andere Themen.
Öl- und Gasbranche, daher meistens polarisierend. Die Firma selbst hat ein gutes Ansehen.
Sehr gut, natürlich abhängig vom jeweiligen Projektablauf.
Viele Weiterbildungsangebote und Onlineschulungen werden angeboten.
Neu eingeführte tarifliche Eingruppierung führt zu mehr Klarheit bei Entwicklungsmöglichkeiten.
Vorhanden, wird durch regelmäßige Aktionen bekannter gemacht und gelebt.
Sehr gut.
Fachliche Meinung und Expertise ist sehr gefragt. In Kombination mit frischen Ideen entstehen Synergien.
Fair, fordernd (positiv gemeint)
Großraumbüros führen zu erhöhter Lärmbelästigung durch viele Telefonate. Ansonsten sehr gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Offen und regelmäßig.
Keine Probleme
Abwechslungsreich, je nach Kundenanforderung.
The new building is nice, though the open offices can be very loud.
I am writing this in English as it is intended for the international workforce. I began my employment when it was Cameron International and was present during the merger with SLB. From the outset, I noticed instances of racism and endured numerous unnecessary comments from my German colleagues. Additionally, there was an incident of sexual misconduct, which, fortunately, was addressed by my then-American supervisor.
The working conditions regarding payment were suboptimal, with a significant disparity between male and female employees' compensation. An increase in wages seemed attainable only through an increased workload. Nevertheless, be cautious, as it is a misconception perpetuated by management to deceive employees.
Arbeitsklima
Keine Tarifverträge
Tarifverträge
macht viel für die Mitarbeiter, was viele nicht zu schätzen wissen
Beamtentum
alte Prozesse aufbrechen
ausgezeichnete HSE. Umgang mit den innovativsten und erfahrensten
Fachexperten.
funktionsübergreifende multinationale
Umgebung, die es Ihnen ermöglicht, sich in einer Vielzahl von Bereichen zu verbessern.
Ein inspirierendes Arbeitsumfeld, in dem Sie nach dem Besten streben. Du verfügst über fundiertes Wissen über die Branche und alle anderen unterstützenden Funktionen wie Beschaffung, Qualität, Engineering, Ausschreibungen Usw.
Weitreichende Aufgaben und interessante Projekte mit großartigen Kunden rund um den Globus.
Einrichtung für ein klares Beförderungs-und Karrierepfadsystem. Soll transparent und standardisiert sein.
Gehaltserhöhungen sind zu berücksichtigen.
Die Mehrheit der Bürojobs kann mehr Homeoffice-Tage haben als der aktuelle
Stand.
mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht gut
zu erreichen. keine
Zugbeförderungsangebote.
Anerkennung für die große Anstrengung, das Arbeitsumfeld stets attraktiv und interessant zu gestalten. großer Aufwand für spannende Teambuilding-Events.
erstaunliche Ideen über
Umweltaktivitäten.
Anerkennungen, Anreize, Motivationssystem, Trainings sollen definiert und transparent umgesetzt werden
Keine Langeweile, viele Möglichkeiten, unkomplizierter Umgang
Gehalt immer pünktlich, Urlaubsgeld, Bonus
Arbeitssicherheit wird sehr wichtig genommen
Sehr internationales Umfeld, viele verschiedendene Arbeitskulturen
Sehr guter Umgang mit Mitarbeitern während Corona
Zentralisierte Service-Center im Konzern
Immer mehr Chat und Mail, weniger Telefonie und Menscheln
Bezahlungssystem (noch) nicht transparent, aber in Verhandlung mit dem BR
Einige sehr komplizierte Arbeitsabläufe
Regelmäßige Gehaltserhöhung, alles wird ja teurer
Viele Freiheiten und Verantwortung, viel Lob - das Management gibt sich Mühe.
Firma ist kaum bekannt.
Erst Corona hat das Homeoffice Salonfähig gemacht
Bleibt jetzt aber für 8 Tage im Monat - warum nicht mehr?
Viele Schulungen gibt's nur noch Online, das ist wohl der Fortschritt
Gute Chancen wenn man keine Angst vor Veränderungen hat
Ich bin zufrieden mit der Bezahlung, immer pünktlich, Urlaubsgeld, Bonuszahlungen, Kantine, jetzt auch Fahrradleasing, Freier Kaffee und Wasser
Öl-/Gasbranche - Lob für die Suche nach neuen Betätigungen für "after oil"
Unter eigenen Kollegen gut, übergreifend manchmal etwas zäher
Wenn's brennt halten aber alle ganz gut zusammen
Es gibt viele ü20'er und Nochältergediente in der Firma, kann nicht so schlecht sein.
Es gibt 1-zu-1 Gespräche, Abteilungs-Meetings, nachvollziehbare Entscheidungen, manchmal recht komplizierte Wege, etwas zu erreichen.
Für die Beurteilung gibt es ein System mit regelmäßigen Mitarbeitergesprächen, da soll alles angesprochen werden - ich habe nichts zu klagen, man muss aber auch sprechen.
Man sollte passabel Englisch können und das internationale Projektgeschäft mögen.
Viel Freiheit und Verantwortung, viel Neues, man gibt sich Mühe, damit jeder Schafffen kann: Laptop, großen Monitor, SAP, viel Excel
Interaktive online Betriebsversammlungen (regelmäßig) und firmeninternes facebook-pendant (yammer)
Manchmal zu viele Besprechungen mit Teams
Schwierig zu beurteilen in einer "Maschbau"-Firma, solange so wenige Frauen Ingenieurin werden wollen.
Keine Langeweile, viele Möglchkeiten
Mitarbeiter sollen ihre Stärken kennenlernen und danach eingesetzt werden
Am Ende zählt das Ergebnis
Nicht
Alles
Die Organisationskultur ist toxisch. Das gesamte Führungsteam muss ausgetauscht werden.
sehr angespannt. dysfunktional. Schrecklich.
welche Work-Life-Balance? Dieser Ort demotiviert und treibt die Menschen in die Depression. Man hört die Kollegen auf der Toilette weinen.
Vergiss es
In jeder Abteilung gibt es Gangs. Schrecklich. Man kann nicht durchkommen, ohne über Schleifen zu springen.
Ich wurde vor einem Kunden von einem Kollegen gemobbt. sogar der Kunde war alarmiert.
ich kenne 2 Kollegen, die innerhalb von nur 3 Monaten nach ihrem Beitritt Panikattacken bekamen
Gift
horror. Du wirst auf Schritt und Tritt gemobbt, als ob die Organisation nur dazu da wäre, dich zum Scheitern zu bringen.
überhaupt keine. sie verbringen Stunden in der Rauchpause damit, über Kollegen zu lästern.
Frauen werden nicht gleich behandelt wie Männer.
Keins
Kaffee umsonst
Wasserspender
HSE Initiativen
Ausbildung
Leistung wird nicht belohnt
Wenn man Initiative zeigt, interessiert es keinen.
Die eigenen Interessen der Führungskräfte stehen an erster Stelle.
Bessere Löhne, neue Führungsebene.
Angefangen bei den Gruppenleitern.
Die Atmosphäre im Shop ist ein absolutes Chaos, die Produktionsmanager sind nicht Kritikfähig und sind dermaßen von sich überzeugt, dass einem hierzu nur noch spei übel wird.
Grüner wird es nicht.
Früher gehen nur, wenn "Freiwillige Überstunden geleistet werden."
Wenn man Initiative zeigt, interessiert es keinen.
Leistung wird nicht belohnt
Das Gehalt ist unterste Schublade, hier zählt der Nasenfaktor.
Sie glänzen mit dem lokalen Vorteil.
Öl Branche
Kaum vorhanden, die meisten sind intrigant.
Ganz Ok.
Management sagt... Shop macht, diplomatisch in keinster Weise.
Die Gruppenleiter spielen sich auf, als wären sie die Plant Manager mit der Lizenz zum Leute klein machen.
HSE wird großgeschrieben.
Technik teils etwas veraltet.
Die notwendigen Informationen werden weitergegeben, besonders wenn mal wieder etwas ganz schnell gehen muss...
Kann ich nichts zu sagen
Kann ganz interessant sein.
Rote Stressbällchen
Die Ansichten und Verhaltensweisen sind unverschämt, dreist und überholt
Ganze Führungsebene weg und gegen ehrliche, fähige austauschen
Als Frau wirklich wunderbar.
Leitende Angestellte oder Ingenieure können frei heraus Frauen runtermachen, durch das Büro schreien oder sich über körperliche Merkmale auslassen (Nimm doch mal ab, das ist ja widerlich)
Man muss ja nur mal die "nicht fake" Kommentare hier lesen. Alles was über 3 Sterne ist, ist eh von der Leitung selbst verfasst.
Aktuell mit viel Homeoffice eine gute Balance.
Gibt es nur für ganz ganz brave Schafe die ja sagen können.
Gute, langjährige MA werden abgekanzelt.
Es gibt zwar eine Betriebsrente, aber da man keinen Tarif hat ist man ggü. anderen größeren Unternehmen Unterbezahlt.
Wundersamerweise gehen auch grad dutzende langjährige Mitarbeiter
Die Industrie wird niemals "grün".
Die direkten Kollegen haben teils wirklich guten Zusammenhalt.
Ist OK.
Unfassbar. Hier nutzt die Deutsche Zweigstelle aus, das es keinen Kontakt zu Compliance USA gibt. Ansonsten hätten ein paar Leute schon keinen Beruf mehr.
Naja, es ist ganz OK wenn alles funktioniert oder die IT nicht hakt, was leider oft der Fall ist.
Wenn man das o.g. dann mal bei dem vorgesetzten moniert, wird man selbst noch angezählt, das man sich ja "nicht richtig benehme"
Was ist das? Frauen sind hier 2. Klasse. Wird nur unter den Tisch gekehrt.
Je nach Projekt / Abteilung kann das schon spannend sein.
Ganz ehrlich? Vielleicht noch die ganz anständige Kantine.
Umgang mit den MA
Nehmt Euch mal ein Beispiel an Unternehmen, in denen Mitarbeiter zufrieden sind! In denen sie gerne zur Arbeit kommen. In denen sie sich wohlfühlen. Und nicht einer Atmosphäre von Mobbing und Angst ausgesetzt sind.
Merkt endlich das E2E NICHT an der Supervisor-Ebene hängt...das ist die obere Management-Ebene! Schämt Euch.
Hier wird von 2 Führungskräften wie in bester Diktatur entschieden.
Glatte 6, was insbesondere im Projektmanagement gerade passiert.
Ölbranche halt
Die Geschäftsführung ist massiv gegen Homeoffice und muss zähneknirschend die Konzernvorgabe umsetzen.
Null.
Außer man ist mit dem selben "Mindset" der Führungsebene ausgestattet. So dreist ist aber kaum einer.
Im Durchschnitt der Industrie lächerlich.
Die Geschäftsführung verhindert seit Jahren eine Einführung von Gehaltsgruppen, weil Sie dann ja transparent sein müsste (und das Gehaltsbudget stiegen würde).
OSS baut darauf, dass die Leute aus dem ländlichen Umkreis kommen und eben "einfach hier bleiben".
Wer die Möglichkeit hat, geht sofort.
Ölbranche halt
Das EINZIGE was manche noch hier hält.
Ist OK
Unfassbar, in fast 30 Jahren Beruf so weder bei mir, noch bei Freunden oder Bekannten erlebt.
Das muss man sich mal vorstellen: Ein sehr beliebter und guter Supervisor wird abgesägt, weil die internen Umfrageergebnisse schlecht waren.
Das diese Ergebnisse aufgrund der IHM vorgesetzten Führungskräfte entstanden ist mal keinem in den Sinn kommen.
Naja. Homeoffice wird verteufelt, IT öfters defekt / schwer zu erreichender Servicedesk.
Fatal.
So geht man nicht mit seinen Mitarbeitern um.
Frauen müssen des Öfteren mit fragwürdigen Kommentaren umgehen können.
Die Produkte sind sicher interessant, aber mehr als ein kleines Licht ist man hier nicht.
So verdient kununu Geld.