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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 23 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Online Solutions Group die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 37 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Online Solutions Group
Branchendurchschnitt: Internet

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Online Solutions Group
Branchendurchschnitt: Internet

Die meist gewählten Kulturfaktoren

23 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    61%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Schnell sein

    Strategische RichtungModern

    52%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    52%

  • Den Mitarbeitenden sagen, was sie besser machen können

    FührungTraditionell

    43%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die die Atmosphäre habe ich zunächst als gut empfunden, vor allem in der Anfangszeit. Mit der weiteren Beschäftigung änderte sich das. Hoher Druck, immer knapper bemessene Zeitfenster und spürbare Anspannung untereinander machten den Arbeitsalltag für mich zunehmend belastender.

2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation gestaltete sich meiner Meinung nach als sehr schwierig, vor allem gegen Ende meiner Tätigkeit. Da die Vorgesetzten kaum im Büro anwesend waren und auch an den Bürotagen lediglich für einen kurzen Zeitraum, fanden gemeinsame Team Meetings nur sehr unregelmäßig statt, sodass allgemeine Absprachen und Updates nahezu ausschließlich schriftlich erfolgen. Auch hier fehlte es für mein Empfinden jedoch an Struktur, klaren Vorgaben und Erwartungshaltungen, die oftmals nur schwer zu erfüllen schienen. Besonders in schriftlicher Kommunikation herrschte zudem oftmals ein Umgangston, der unter den Mitarbeiter:innen durchgehend als herablassend, aggressiv und schlichtweg unprofessionell empfunden wurde.

5,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt war über die gesamte Zeit und trotz der hohen Fluktuation sehr gut. Meinem Empfinden nach lag das vor allem daran, dass alle im gleichen Boot saßen und die gleichen Erfahrungen gemacht haben.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Durch ausgiebige Homeoffice Möglichkeiten erschien die Work-Life-Balance zunächst sehr gut. Ein flexibles Gleitzeitmodell ermöglichte zudem einen individuellen Arbeitsbeginn und Feierabend. Durch zunehmende Arbeitsbelastung waren Überstunden jedoch in der Regel unumgänglich, um die erwartete Leistung zu erfüllen. Oftmals ging die Zeitplanung somit nur auf, wenn Kunden selbst Termine absagten oder Input zur Weiterarbeit nicht geliefert hatten und somit Zeit frei machten. Wenn alle Kunden in vollem Umfang mitgearbeitet hätten, wäre der Arbeitsumfang mit den gegebenen Ressourcen für mein Empfinden schlicht unmöglich gewesen. Sehr genaue Zeiterfassung mit auf die Minute genauem Tracking für externe sowie interne Aufgaben ließen zudem keinerlei Spielraum zu.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

In diesem Punkt liegt meiner Meinung nach mit das größte Verbesserungspotenzial. Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich - wie bereits im Punkt "Kommunikation" angedeutet - als nicht tragbar. Vor allem der schriftliche Umgangston war in der Regel von knappen Antworten, verwirrenden Nachrichten mit vielen Rechtschreibfehlern und Autokorrektur sowie einer allgemein wenig respektvollen Art geprägt. Die persönliche Kommunikation z.B. in Mitarbeitergesprächen empfand ich als angenehmer. Wirre Anweisungen und widersprüchliche Aussagen sorgten jedoch dafür, dass ich schließlich meine eigene Wahrnehmung und eigene Fähigkeiten in Frage gestellt habe. Somit entstand auch das Gefühlt, nichts richtig machen zu können. Lediglich der Umstand, dass dies von allen Kolleg:innen gleich empfunden wurde, erwies sich hier als Rettung des eigenen Verstands. Wertschätzung wurde für mein Empfinden selten gezeigt. Meiner Meinung nach findet sich hier auch eine der Hauptursachen für die mangelnde Loyalität und die hohe Fluktuation unter den Mitarbeiter:innen. Wenig Präsenz im Büro sorgte zudem automatisch für eine persönliche Distanz zu den Vorgesetzten.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Fachlich konnte ich viel von der Arbeit mitnehmen, vor allem zu Beginn der Tätigkeit. Durch Kunden aus den verschiedensten Branchen und Unternehmensgrößen entstand ein breites Spektrum, das dem entsprechend verschiedenste Ansätze und Lösungswege abverlangte. Vor allem in der zweiten Hälfte der Beschäftigung schlich sich jedoch eine Routine ein, die sich in 90% der Kunden widerholte. Teilweise wurden meiner Meinung nach zudem Kunden angenommen, die aus meiner Sicht - beispielsweise aufgrund des eigenen Geschäftsmodells - nicht aus den Leistungen profitieren konnten, sodass sich die Rolle des Ansprechpartners etwas beklemmend und unbehagen anfühlte. Diese Rückmeldung erhielt ich auch von Kunden.