Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,1Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 2,9Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 4,8Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 2,6Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 37 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Internet (4,1).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Hund erlaubt
Diensthandy
Coaching
Kantine
Parkplatz
Firmenwagen
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Barrierefrei
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Ich arbeite nun seit einiger Zeit bei OSG und bin rundum zufrieden. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm: Man ist Teil eines motivierten, netten Teams, das sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam an Projekten arbeitet. Die Kommunikation ist offen und ehrlich.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd: Man bekommt echte Verantwortung, darf mitdenken und mitgestalten, und es entstehen keine langweiligen Routinejobs. Man hat die Möglichkeit, sich weiterzubilden, neue Tools auszuprobieren und sich im Unternehmen weiterzuentwickeln.
Auch die Work-Life-Balance passt: Flexible Arbeitszeiten und ...
Die OSG verfügt über einen großen Innovationsgeist und arbeitet stets an neuen Lösungen und Produkten. Vor allem mit laufenden technischen Entwicklungen wird hier stetig versucht am Zahn der Zeit zu bleiben. Berufseinsteiger:innen können in kurzer Zeit viel lernen.
Positiv hervorheben möchte ich die angenehme Zusammenarbeit mit vielen Kolleginnen und Kollegen, die zusätzlichen Mitarbeiterleistungen sowie das unternehmenseigene SEO-Tool, das in vielen Bereichen des SEO- und Content-Marketings eingesetzt werden kann.
Sehr guter Kaffee. Tolle Kolleg:innen. Großzügige Zahlung auf die Kreditkarte und Mitarbeiterrabatte. Ein Tool, mit dem in den meisten SEO- und Content-Marketing-Bereichen gearbeitet werden kann.
Flexibilität, Offenheit der gesamten Agentur, schönes Büro und flexible Home Office Regelung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Im monatlich ausgestellten Ressourcenplan wurden v.a. für interne Projekte und Aufgaben nur selten für die anfallenden Aufgaben adäquate Stunden verteilt.
Auch die größeren Kundenpakete versprechen eine große Zahl an zu erbringenden Leistungen, die einen hohen Arbeitsaufwand pro Monat bei knapp gestricktem Stundenbudget erfordern.
Extrem hohe Belastung durch eine, im Vergleich zu anderen Agenturerfahrungen, deutlich höhere Zahl an Kundenprojekten (inkl. Serienterminen) plus interne Aufgaben und zunehmenden internen Organisationsaufwand. Auch neue Kolleg:innen werden schnell in Kundenverantwortung gezogen.
Geringe Bereitschaft zur Weiterentwicklung und ...
Sehr hohe Kundenzahlen pro Ansprechpartner, sodass Qualität unweigerlich auf der Strecke bleibt.
Zeitlich unrealistische Kalkulation für interne und externe Aufgaben sowie Weiterbildung und Organisation.
Kritikresitenz und Reflexion über eigenes Verhalten.
Mangelnde Social Skills auf Führungsebene.
Doppelmoral bezüglich eigener Standards, beispielsweise wird die Struktur in versendeten E-Mails kritisiert, während die schriftliche Kommunikation der Führungsebene (siehe Punkt Kommunikation) wenig beispielhaft vorangeht.
Negativ möchte ich hervorheben, dass nach meinem persönlichen Empfinden im sowieso hektischen Agenturalltag sich immer weniger Zeit für die Bedürfnisse des Mitarbeiters genommen wurde. Stattdessen eher ausschließlich Wert darauf gelegt wurde, möglichst alles nur noch schnell und effizient mittels KI fertig zu stellen. Meines Erachtens blieb hier für korrekte Schulungen, Einarbeitungen Absprachen und Übergaben schlichtweg keinerlei Zeit mehr, was die Stimmung beim Arbeiten sehr gedrückt hat.
Verbesserungsvorschläge
Nach meiner persönlichen Erfahrung standen die für einzelne Projekte vorgesehenen Zeitbudgets nicht immer im Verhältnis zum tatsächlichen Arbeitsaufwand. Dies betraf sowohl interne Aufgaben als auch einige Kundenprojekte. Meiner Meinung nach wurde zu schnell vieles versucht mit KI (ChatGPT, Claude, Stitch AI etc.) abzuarbeiten, anstatt sich etwas mehr Zeit zu nehmen.
Ich habe die Arbeitsbelastung im Agenturalltag gegen Ende als sehr hoch wahrgenommen. Neben mehreren Kundenprojekten fielen regelmäßige Abstimmungen, interne Aufgaben und organisatorische Tätigkeiten an. Auch neue Mitarbeitende übernahmen aus meiner ...
Es sollte unbedingt Wert darauf gelegt werden, den Druck und die Belastung auf die Mitarbeiter:innen dauerhaft zu reduzieren. Ansonsten wird die Fluktuation auch weiter hoch bleiben, weil die Arbeit ab einem bestimmten Punkt nur noch belastet und keinen Spaß mehr macht... und irgendwann fragen sich auch die Kundenseite, warum die Ansprechpartner:innen in schöner Regelmäßigkeit wechseln.
Nur so kann meiner Meinung nach sichergestellt werden, dass die versprochenen Leistungen in hoher Qualität – zu der die ehemaligen Kolleg:innen, die ich noch kenne ...
Loyalität von Mitarbeiter:innen entsteht aus Vertrauen und Wertschätzung. Wer zu seinem Unternehmen steht, geht dann auch gerne eine Extrameile. Aber Probleme von Mitarbeiter:innen sollten ernst genommen werden, denn wenn diese rückgemeldet werden aber keine Änderung erfolgt, ist es nicht verwunderlich, wenn sich diese schließlich umorientieren. Nicht zuletzt sorgt das auch im Unternehmen selbst für eine enorme Verschwendung von Ressourcen, wenn dauerhaft neue Mitarbeiter:innen rekrutiert und eingearbeitet werden müssen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Online Solutions Group ist Kollegenzusammenhalt mit 4,8 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Der Zusammenhalt war über die gesamte Zeit und trotz der hohen Fluktuation sehr gut. Meinem Empfinden nach lag das vor allem daran, dass alle im gleichen Boot saßen und die gleichen Erfahrungen gemacht haben.
Unter den Kolleg:innen auf der gleichen Hierarchieebene habe ich in mehr als zwei Jahren keine Person erlebt, die ich nicht leiden konnte.
Und davon gab es dank hoher Fluktuation sehr viele.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war vielleicht das einzige gute an der Arbeit an sich. Guter Team Zusammenhalt und immer freundlich im Umgang miteinander.
Einer der größten Pluspunkte. Das Team ist engagiert, hilfsbereit und pflegt einen respektvollen Umgang. Auch bei hohem Arbeitsaufkommen ist der Zusammenhalt spürbar.
Nettes Team, immer hilfsbereit
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Online Solutions Group ist Vorgesetztenverhalten mit 2,6 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
In diesem Punkt liegt meiner Meinung nach mit das größte Verbesserungspotenzial. Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich - wie bereits im Punkt "Kommunikation" angedeutet - als nicht tragbar. Vor allem der schriftliche Umgangston war in der Regel von knappen Antworten, verwirrenden Nachrichten mit vielen Rechtschreibfehlern und Autokorrektur sowie einer allgemein wenig respektvollen Art geprägt. Die persönliche Kommunikation z.B. in Mitarbeitergesprächen empfand ich als angenehmer. Wirre Anweisungen und widersprüchliche Aussagen sorgten jedoch dafür, dass ich schließlich meine eigene Wahrnehmung und eigene ...
Auf persönlicher Ebene verliefen face-to-face Gespräche stets angenehm und problemlos. Die regelmäßigen wöchentlichen Termine sowie die Bürotage sorgten für eine konstante Grundkommunikation.
In meiner Wahrnehmung stand die schriftliche Kommunikation, insbesondere von der Geschäftsführerebene, häufig nicht im Einklang mit dem Maß an Professionalität, das ich mir für eine Arbeitsumgebung wünschen würde (siehe "Kommunikation"). Dies betraf sowohl Nachfragen als auch Feedback zu internen Aufgaben.
Zudem fanden nach dem ersten Jahr trotz mündlicher Ankündigungen keine umfangreicheren Feedbackgespräche mehr statt, obwohl diese turnusgemäß alle ...
Das Verhalten mit den Vorgesetzten empfand ich anfangs auf Augenhöhe, was leider mit der Zeit immer weiter abnahm, was wahrscheinlich am hohen Arbeitspensum der Firma und zu vielen Terminen lag. Der Austausch bei persönlichen Gesprächen war zwar konstruktiv, jedoch wurde meines Erachtens wenig vom Besprochenem umgesetzt. Bei der schriftlichen Kommunikation, insbesondere mit der Geschäftsführung, hätte ich mir teilweise eine klarere, strukturiertere und wertschätzendere Form gewünscht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Beförderungen waren eher nomineller Natur, das Aufgabenspektrum bleibt unabhängig vom Titel in großen Teilen unverändert. Je nach Auftragslage und Abgängen auf Personalseite erhält man weitere Kundenverantwortung oder interne Aufgaben.
Für Weiterbildungen blieb meiner Erfahrung nach in der Praxis aufgrund der Kundenverantwortlichkeit und internen Aufgaben keine Zeit.
Der Einarbeitungsplan bestand für neue Mitarbeitende zu großen Teilen aus interner oder Kundenarbeit. Eine standardisierte Einarbeitung gab es nicht, aber immerhin Videos zum unternehmenseigenen Tool. Kolleg:innen, die als Mentoren fungieren sollten, konnten aufgrund eigener ...
Jobbezeichnungen und Teamhierarchen wurden eher als formell empfunden, da der Aufgaben- und Verantwortungsumfang der Kundenbetreuer nahezu gleich schien. Die OSG verfügt über ein sehr umfangreiches internes Archiv an Lehrmaterial, Blogs, Videos und Co. Externe Weiterbildungen waren buchbar, allerdings sollten diese in der Freizeit abgeschlossen werden. Auch in den Ressourcenplänen sind monatliche Stunden zur Weiterbildung vorgesehen, durch das zunehmend hohe Arbeitspensum konnten diese jedoch nur selten genutzt werden.
Karriereentwicklungen habe ich überwiegend als mit zusätzlichen Verantwortlichkeiten verbunden wahrgenommen. Für Weiterbildungsmaßnahmen blieb nach meinem Eindruck im Tagesgeschäft nur begrenzt Zeit.
Die Einarbeitung neuer Mitarbeitender erfolgte aus meiner Sicht vor allem durch praktische Mitarbeit an internen und Kundenprojekten. Eine stärker standardisierte Einarbeitungsstruktur hätte ich persönlich als hilfreich empfunden.
Es gibt gute Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln – sei es durch interne Schulungen, das Arbeiten mit der Performance Suite oder den direkten Austausch mit erfahrenen Kolleg:innen. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt dafür Chancen. Weiterbildung wird unterstützt, auch wenn man sie teilweise eigeninitiativ anstoßen muss.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Online Solutions Group wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Internet schneidet Online Solutions Group schlechter ab als der Durchschnitt (4,1 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 20% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Online Solutions Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 37 Bewertungen schätzen 70% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 23 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Online Solutions Group als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.

































