151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Ich habe leider sehr schlechte Erfahrungen mit diesem Arbeitgeber gemacht.
Zunächst einmal ist der Kundenservice, obwohl er das Herzstück des Unternehmens ist, bei Kununu nicht einmal als eigener Bereich aufgeführt. Dabei sind wir diejenigen, die täglich den direkten Kontakt mit den Kunden haben. Wertschätzung gibt es jedoch kaum. Viele Mitarbeitende ohne Ausbildung verdienen mehr als andere mit entsprechender Qualifikation.
Beförderungen erfolgen meiner Erfahrung nach oft nicht nach Kompetenz, sondern danach, wie lange jemand im Unternehmen ist oder ob er sich mit der Führungsebene gut versteht. Teilweise werden Mitarbeitende in Führungspositionen gebracht, obwohl ihnen die fachliche Erfahrung und das nötige Wissen fehlen.
Ein weiteres großes Problem ist die Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich ständig kontrolliert oder beobachtet – teilweise sogar von normalen Kolleginnen und Kollegen, die sich wie Vorgesetzte verhalten, obwohl sie dafür weder ausgebildet noch verantwortlich sind. Ein geringer Gehaltsunterschied scheint manchen das Gefühl zu geben, über andere bestimmen zu können.
Auch das Thema Gehalt ist enttäuschend. Es wurden Gehaltserhöhungen zwischen 10 und 30 € im Monat angeboten – ohne erkennbare Kriterien. Manche Mitarbeitende gingen sogar komplett leer aus, obwohl sie mehrere Sprachen sprechen und diese täglich im Arbeitsalltag einsetzen.
Die Führungskräfte wirken auf mich wenig empathisch und sind teilweise selbst nur in Teilzeit tätig. Gleichzeitig wird von den Mitarbeitenden erwartet, bis 18:00 Uhr Schichten abzudecken – selbst wenn die Statistik schlecht ist und in der letzten Stunde nur ein oder zwei Kunden anrufen. Das wirkt weder sinnvoll noch mitarbeiterorientiert.
Die Bezahlung liegt insgesamt nur knapp über dem Mindestlohn – im Durchschnitt etwa 10 Cent mehr pro Stunde. Für die Anforderungen, die Verantwortung und die Flexibilität, die von den Mitarbeitenden erwartet werden, halte ich das für nicht angemessen.
Nicht zuletzt spricht auch die hohe Fluktuation für sich. Es gibt einen ständigen Wechsel von Mitarbeitenden, und viele verlassen das Unternehmen bereits nach wenigen Monaten. Das sollte der Geschäftsführung zu denken geben.
Ich kann diesen Arbeitgeber leider nicht
weiterempfehlen.
Zusammenhalt in Neustadt Aisch
Wenig Wertschätzung für Produktion in Neustadt was seit Beginn der Firma bis heute erreicht wurde und weiterhin viele alles dafür geben und täglich leisten.
Die Marke wieder stärken und für Deutschland wieder DieDruckerei.de reaktivieren
leider wird dafür zu wenig getan in der Firma top
gilt nur für NEA
Zu viel Homeoffice für Büroarbeitsplätze, zu wenig vor Ort
Möglichkeit auf mobiles Arbeiten.
Hauptquartier in Fürth besteht nur aus einem Großraumbüro. Konzentriertes Arbeiten ist kaum möglich.
Anstatt das Rad neu zu erfinden, sollte das Unternehmen erstmal die Standards hinbekommen. Viele Produkte sind stark überteuert in Vergleich zur Konkurrenz.
Zudem sollte auch eine Wertschätzung des Mitarbeiters gerechtfertigt sein. Bei Projektplanungen werden mit Gewinnzahlen von mehreren Millionenn Euro um sich geworfen. Davon bekommen die Angestellten aber nichts ab. Die letzte Gehaltserhöhung ist bereits zwei Jahre her und dieses Jahr ist auch keine geplant.
Grundsätzlich wäre Potenzial vorhanden. Mit Investitionen in moderne Ausstattung, qualifizierte Mitarbeitende und zeitgemäße Strukturen könnte das Unternehmen wieder konkurrenzfähig werden.
Besonders positiv waren jedoch die Kolleginnen und Kollegen: Der Zusammenhalt im Team war teilweise sehr gut, aus vielen Arbeitsbeziehungen sind echte Freundschaften entstanden. Für viele war genau das der Hauptgrund, überhaupt so lange geblieben zu sein.
Die Kündigungswelle kam für viele Mitarbeitende völlig überraschend und ohne transparente Kommunikation. Innerhalb kürzester Zeit wurden zahlreiche langjährige und sehr erfahrene Kolleginnen und Kollegen entlassen. Der Umgang damit hat massiv Vertrauen zerstört. Es wurden Ihnen sogar untersagt, sich von ihren Kollegen zu verabschieden, um wahrscheinlich keine "Panik" zu schaffen. Stattdessen streute man Gerüchte und Lügen, die den Flurfunk stark anheitzten.
Besonders problematisch ist aus meiner Sicht die neue Geschäftsführung. Fachliche Expertise aus den Abteilungen wird kaum angenommen, bestehendes Know-how eher ignoriert. Entscheidungen wirken stark top-down geprägt – erwartet wird, dass alles widerspruchslos umgesetzt wird. Kritische oder fachlich begründete Einwände sind nicht erwünscht.
Gerade im Bereich E-Commerce fehlt das Verständnis für aktuelle Marktanforderungen, Prozesse und Dynamiken. Moderne Online-Geschäftsmodelle, Kundenbedürfnisse und technologische Entwicklungen werden aus Sicht der Mitarbeiter nicht ausreichend berücksichtigt. Das führt zu realitätsfernen Entscheidungen und zusätzlichen Problemen im Tagesgeschäft.
Teams, die halbiert oder noch mehr dezimiert wurden, wurden mit rein disziplinarischer Führung versehen, ohne fachliche Leitung oder inhaltliche Unterstützung. Fachkräfte wurde die komplette Arbeitsstruktur entrissen und alleine gelassen.
Statt Wissen und Erfahrung zu nutzen, scheint der Fokus zunehmend auf Kostenreduktion und günstigeren Arbeitskräften zu liegen. Gleichzeitig steigt der Arbeitsaufwand für die verbleibenden Teams erheblich.
- Fachwissen aus den Teams ernst nehmen und einbinden
- Offene Feedback- und Diskussionskultur etablieren
- Kompetente Entscheidungen auf Basis von E-Commerce-Know-how
- Transparente Kommunikation, insbesondere bei Umstrukturierungen
- Langfristige Strategie statt kurzfristiger Zahlenfixierung
Sehr angespannt. Die Entlassungen und die Unsicherheit über die Zukunft belasten stark.
Nach außen modern positioniert, intern und im regionalen Umfeld jedoch mit deutlich angeschlagenem Ruf.
Stark abhängig von Abteilung und Führungskraft. Keine einheitliche Linie.
Onlineprinters hat in Vergangenheit einigen Mitarbeitenden Fortbildungen im Rahmen von Konferenzen und Schulungen ermöglicht. Das ist aber auf Grund von Budget gründen nur noch bei wenigen Abteilungen und Positionen der Fall.
Das Gehalt war im Branchenvergleich in Ordnung, ich habe durch viel Arbeit und gute Beziehungen zu Vorgesetzten ein paar Anpassungen verhandeln können.
Ansätze vorhanden, stehen jedoch im Widerspruch zum hohen Materialverbrauch.
Abteilungsabhängig. Der steigende Druck fördert eher Einzelkämpfertum.
Habe ich nur gut wahrgenommen. Alter spielte bei Kollegen keine Rolle.
Eines der größten Probleme. Bevorzugung, geringe Kritikfähigkeit und wenig Vertrauen in Mitarbeitende mit Fachkenntnis.
Einige Tools werden nicht mehr genutzt. Büroflächen wurden zusammengelegt, was eine sehr laute Atmosphäre erschafft hat. Es wird stark kaputtgespart.
Unzureichend. Relevante Informationen kommen oft verspätet oder über Umwege. Kollegen wurden Dinge mündlich versprochen, die dann nicht eingehalten worden sind.
Herkunft und Geschlecht kein Thema. Gleichbehandlung nach Leistung jedoch nicht. Persönliche Beziehungen spielen eine große Rolle.
Wenig Abwechslung, kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Meist zieht sich, auf Grund Stakeholder Abhängigkeit und Top-Down Philosophie, ein Projekt ewig in die Länge.
Weniger Floskeln mehr Taten. Wer am Werkzeug und der Belgschaft spart kann keine Qualität liefern.
Invtitionen stillstand
Nach außen gut
Produktion Schichten nicht Planbar. War mal anders.
Seit Corona keine Gehaltserhöhung Sonderzahlungen durch die Hintertür genommen
Da gibt es gute Ansätze
War mal gut
Unterste Schiene
Könnte man verbessern. Z.B. Maschinenpark instand halten.
Nicht immer nur Notdürftig flicken könnte schon mal den Hauptstress in der Produktion verringern
Schöne Töne ohne Umsetzung
???
Potenzial wäre vorhanden, man muss halt investieren. In Maschinen und gute Mitarbeiter. Man kann nur hoffen das dass Board einen langfristigen Plan hat.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Die Kommunikation stark verbessern.
Alleine was die zwei großen Entlassungswellen angeht hätte man hier viel besser und Transparenter agieren müssen. Hier wurde richtig schlecht gearbeitet und viele langjährige und sehr erfahrene Mitarbeiter innerhalb eines Tages auf die Straße gesetzt. Man setzt eher auf unerfahrenheit und dadurch billigere Arbeitskräfte und hofft das es so nochmals besser wird. Aber wichtig war das jede FK nochmal ein neues Dienstfahzeug bekommt und dafür das Sommerfest gestrichen wird. Kannst du dir nicht ausdenken. Man kann nur hoffen das auch nochmal was ändern wird, schaut aktuell aber nicht danach aus. Arbeitsaufwand ist durch die personellen Veränderungen stark gestiegen und zum Teil weiss man nicht wie man es auffangen soll. Hier hat man nur die zahlen gesehen und nicht was dahinter steckt.
Angespannt, sehr sogar. Die vielen Entlassungen die es offiziell nicht gibt haben da nicht geholfen.
Partnerunternehnen im Ausland funktionieren besser, daher ist hier die Angst vorhanden ins Ausland ausgelagert zu werden.
Leider nicht gut. Man versucht sich nach aussen als sehr modernes Online Unternehmen zu verkaufen aber im Landkreis ist der schlechte Ruf sehr bekannt. Hier machen viele lieber einen großen Bogen drum herum.
Sehr stark Abteilungsabhängig. Man kann Glück haben oder eben nicht.
Nicht vorhanden. Es gibt ein online Tool bei dem man sich ein paar Schulungen buchen lassen kann, welche aber dann auch keinen Mehrwert haben.
Sehr sehr Abhängig von deiner FK und ob sie dich mag. Ansonsten hast du keine Chance. Regelmäßige Erhöhungen gibt es nicht und du musst Betteln gehen. In nächster Zeit wird es eh nichts geben aufgrund der schweren Wirtschaftlichen Verhältnisse.
Man versucht es. Aber Papier wird hier in sehr hohen Massen gebraucht und weggeschmissen.
Kommt sehr stark auf die Abteilung an. Aber am Ende kämpft jeder für sich.
Nichts Negatives aufgefallen.
Eines der größten Probleme hier. Vitamin B ist hier King. Kennst du die richtigen Leute und sagst immer Ja, kannst du alles haben. Ansonsten musst du aufpassen was du sagst. Abmahnungen sind hier Alltag.
Alte Laptops , Alte Büroausstattung, Maschinen die nicht mehr zeitgemäß sind. Es wird sich halt kaputt gespart.
Kaum vorhanden. Wenn man etwas erfährt dann oft durch Zufall oder andere Abteilungen. Wie immer arbeitet man aber an dem Problem, seit Jahren schon.
Gleichberechtigung im Sinne der Herkunft und Geschlecht sind vorhanden. Gleichberechtigung aber nach Leistung oder Unabhängigkeit der Person, nein. Hier kommt es darauf an ob deine FK dich mag oder nicht. Spiegelt sich in den Aufgaben, Urlaub und Gehalt wieder.
Kaum. Da wo du bist, bist du halt. Wenig Abwechslung. Der eine mag es, der andere nicht.
Kann gut sein, muss aber nicht und ist es auch den Großteil der Zeit nicht.
Man muss definitiv wissen, mit wem man sich gut stellt und wem man vertrauen möchte (oder eher wem man vertrauen kann!!). Zwischen den Abteilungen gibt es so gut wie keinen Zusammenhalt - hier schaut jeder nur darauf, seine eigene Position zu retten. Aber selbst innerhalb der Abteilungen wird Zusammenhalt sehr klein geschrieben.
Die Führungskultur bei lässt stark zu wünschen übrig. Vielen FK fehlt es an Empathie, Verständnis und echter Führungskompetenz. Statt ihre Teams zu unterstützen, dreht sich alles nur um Leistung - Hauptsache man kann sich selbst vor der Geschäftsführung gut präsentieren. FKs hängen oft in endlosen internen Meetings, während wichtige Aufgaben plötzlich und völlig unkoordiniert ans Team weitergegeben werden (und das auch noch mit meist unrealistischen Deadlines). Zudem werden Entscheidungen ständig geändert, selbst nach stundenlanger Vorarbeit.
Kommuniziert wird wenn überhaupt nur sehr kurzfristig. Wenn etwas früher kommuniziert wird, dann ändert es sich letztendlich noch 100 Mal. Informationen bekommt man eigentlich nur über den Flurfunk. Das hinzuziehen von Personen der Schwesterunternehmen oder fremdsprachigen Beratern, macht die Kommunikation ebenfalls komplizierter.
Work Life Balance
Weniger Marketing
Mehr Kommunikation und offen Ohren
wo möglich, gibt es Home-Office-Möglichkeit. (Büro, HQ, QS,...) In der Produktion nicht umsetzbar
es wird versucht auf einen Großteil der MA-Anliegen Rücksicht zu nehmen. Immer ein "Geben/Nehmen"
Das Team, pünktliches Gehalt und mehr auch nicht.
Eigentlich alles war schlecht bis unterdurchschnittlich.
Führungskräfte austauschen
Team super, Vorgesetzte nicht.
Fremdwort
Aufstiegsmöglichkeiten nicht vorhanden
Innerhalb des Teams halbwegs
Absolut unterirdisch. Schlechte Kommunikation, fragwürdige Menschführung.
Findet nicht statt.
Unterdurchschnittlich
Halbwegs aber eher weniger. Allerdings gibt es auch wenige.
So verdient kununu Geld.