15 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele beschweren sich über die Arbeitssituation
Nach außen besser wie es innen tatsächlich ist
Vielen Arbeitern wird mehr aufgeladen als zeitlich möglich ist, deshalb häufen sich Überstunden
Wird wenig angeboten, bzw. man kümmert sich auch nicht darum
Angemessen
Man schaut schon, dass man mit der Zeit geht und nachhaltige Garne usw. integriert.
Sehr subjektiv, wenn man gemocht wird hat man Glück, wenn nicht dann spürt man es deutlich
ältere Leute will man loshaben, da aktuelles Wissen fehlt. Es werden aber auch keine Schulungen angeboten.
Kann cholerisch sein, hat zu ausgewählten Arbeitern eine gute Beziehung, zu vielen hat er jedoch keinen guten Draht
Es ist alles vorhanden, was man braucht
Kollegen kann man gut erreichen, Anfangs wird man jedoch ohne große Einarbeitung an Projekte gesetzt
Gleichberechtigung zwischen Mann & Frau
unterschiedliche Designs & Marken
Kaffee
Total falsches Verhalten.Älter Mitarbeiter werden einfach entfernt und die Ihnen nahe sind,geschützt.Können krank machen,soviel sie wollen.(Logistik)
Menschenfreundlicher.
Schrecklich.Hat sich mit dem Führungsteam absolut in der Logistig veschlechtert.
Was ist das?
Nur Gruppenbildung unter Gleichgesinde.
Ganz gut.
Absolut nicht tragbar.Lügen einen ohne mit der Wimper zu zucken,ins Gesicht.
Na ja.
Nur für bestimmte.
Gibt es nicht
Der Lohn kommt zu 95% pünktlich
Das man stur seinen Stiefel auf Biegen & Brechen durchzieht.. Ohne dann die zu denken die es letztendlich ausbaden müssen ( wir )
Geht interessiert auf die Mitarbeiter zu & hört euch an was sie zu sagen haben. & damit meine ich mit vollem Interesse & nicht mit den 3 Gehirnzellen die man sonst gewohnt ist. & versucht das umzusetzen!!
Wer will findet Wege, wer nicht will findet ausreden wie das Budget gibt nichts her. Bei 30/35Mio. Umsatz im Jahr kaum zu glauben...
Als ich angefangen habe war alles Schick alles Schön, aber mittlerweile herrscht in dem Laden überall nur noch Neid & Missgunst. Es wartet förmlich jeder darauf dir das Messer in den Rücken zu rammen. & die Chefetage fährt eine Komplette Problem vermeiden Politik. Ansonsten würde es sich hier eigentlich ganz entspannt Arbeiten lassen, allerdings nur in der Logistik..
Nach außen Präsentiert sich die Firma zum Großteil top mit bekannten Marken usw.
Praktisch nicht vorhanden...
Wenn ich aus einem Flugzeug springen würde, hätte ich bessere Aufstiegschancen
Gehalt ist vorhanden aber das wars dann auch schon. Denn wenn ein "Junior Chef lieber die Leute Kündigt & nicht bereit ist mit ihnen ins Gespräch zugehen, statt mit ihnen ein Vernünftiges Gehalt zu zahlen, braucht man sich über steigene Kranheitszahlen & Fallende pro Kopf Leistungen auch nicht wundern...
Zu den Benefitz, gibt es ein paar die aber auch nur bedingt gut funktionieren.
Fahrradleasing wurde auch letztes Jahr angekündigt, wurde aber fallen gelassen weil die Firma keinen hat der sich damit auskennt...( ja das ist mein ernst ). 1 Std. Googlen & man wäre schlauer & hätte etwas was mittlerweile bei 80% aller Firmen als Standard gilt ;)
Der Müll landet zum Großteil in einer Tonne..
Wenn etwas unbedingt erledigt werden muss, funktioniert das mit den Kollegen in gewisser Weise. Ansonsten Tratscht man eben 4 Std täglich mit den Leuten um den Tag mit so wenig Arbeit wie möglich zu überstehen.. & es wird auch noch Geduldet.
Deren Rat & Erfahrung & Verbesserungsvorschläge werden gänzlich ignoriert. Aber das Trifft auch auf die anderen Mitarbeiter zu. Wenn sich die Chefetage etwas einbilden, dann MUSS das genauso laufen wie die es sich das Vorgestellt haben.
Kommt drauf an von welchem ich jetzt reden soll :D
Immerhin sind die Hallen beheizt. & wir haben Handscanner. Die wenn das Internet, die Server & das gesamte Programm nicht bei Temu gekauft worden wären. Auch deutlich mehr leisten könnten....aber es muss ja an allen Ecken gespart werden..
Für die Gelegentlichen Versuche gibt es 2 Punkte. Aber ansonsten ist das offen gesagt eine Katastrophe.
Was ist das?? Kann man das Essen ??
Hier ist nichts interessant. Jeden Tag das gleiche
Nehmt die Probleme und Anliegen eurer Mitarbeiter ernst
Team hält trotz schwieriger Umstände zusammen
Werden trotz Erfahrung belächelt
Höhenverstellbare Tische und ordentliche Stühle sind leider Mangelware und werden nicht für wichtig empfunden
Schlechte Kommunikation zwischen Abteilungen
Der Lohn kommt pünktlich.
Den Umgang mit den Menschen
Die Kultur
Der Druck stets Mehrarbeit leisten zu müssen.
Vernünftige Führungsebenen installieren. Mit entsprechenden Rechten. Auf Mitarbeiter hören. Bei über 120 Mitarbeitern kann man eben nicht alle Entscheidungen selbst treffen. Vertrauen in die MA haben. WORK-LIFE Balance installieren. Kommunikation. Dashboards sind nicht alles.
Das ist digital sehr gut. In der region lausig
Ist praktisch nicht vorhanden. Aus saisonal bedingten Überstunden wird schnell ein halbes Jahr wo mehr gearbeitet werden muss um die fehlende Qualität und Quantität bei Personal und Struktur auszugleichen. Und dann beginnt ja schon die neue Saison.
Nach außen total stark. Aber am Ende wird der ganze Müll in die gleiche Tonne geleert.
Das kommt ganz auf die Kollegen an. Mit manchen gut, mit anderen total schlecht
Die werden mehr und mehr aufs Abstellgleis verlegt in der Hoffnung, dass sie gehen.
Bist du der Liebling und gehst mit feiern, dann hast es gut, ansonsten wird man nicht fair behandelt.
Keine Höhenverstellbaren Tische, obwohl der Platz oft gewechselt werden muss. Viel zu wenig Sozialräume und Pausenplätze. Im Pausenraum haben 20 Leute Platz, bei knapp 100 Mitarbeitern.
Kommuniziert wird erst wenn es zu spät ist.
Man bekommt Jahr für Jahr neue Ausreden warum das Gehalt jetzt nicht angepasst werden kann, dafür kann man ja Essenszuschüsse nutzen, die man kaum Ausnutzen kann, weil man eben nicht 10 mal im Monat für über 11 Euro zu Mittag isst.
Wenn der/die Vorgesetzte der Meinung ist, dass das jeder kann ja, sonst nicht. Man bekommt nicht die Chance sich zu beweisen
Es gibt natürlich wie in jedem Unternehmen stressigere und ruhigere Phasen - für mich fühlt es sich bei ONSKINERY aber sehr frei an. Ich kann mir selbst einteilen, wann ich etwas mache und wann ich auch den Kopf für bestimmte Tätigkeiten habe. Ob Homeoffice oder im Büro, alles ist möglich.
Die Marken s.Oliver, camano und skechers kennt man :)
Man kann selbst entscheiden, wie viel Home-Office, ob Pleinfeld oder im Showroom in München. Die Firma ist flexibel aufgestellt. Ein paar mehr Urlaubstage wären nicht schlecht. Was für Familien (oder auch generell) super ist, dass Stunden aufgestockt oder heruntergefahren werden können.
Immer möglich, wenn es zum Arbeitsgebiet passt.
Gute Gehälter im Vergleich zu anderen Textilunternehmen.
ONSKINERY ist GOTS zertifiziert (und hat diverse andere Zertifikate) und bemüht sich z.B. immer mehr E-Autos zu integrieren.
Die Socken werden nach und nach immer weiter auf nachhaltige Materialien umstellt und weniger Verpackung verwenden.
Man hilft sich und findet gemeinsam Lösungen auch zwischen den Abteilungen.
Wäre mir nichts negatives aufgefallen.
Durch die flachen Hierarchien werden Lösungen und Verbesserungen gemeinsam gefunden, Ideen entwickelt, dadurch wird die Arbeit schön dynamisch und nicht langweilig.
Super flexibel, Office & Showroom sind super gepflegt und stylisch, ebenso wie die neue Lagerhalle. Bei der technischen Ausstattung bekommst du direkt alles was du brauchst und es funktioniert :)
Jede Kommunikationsagentur oder Unternehmen, in dem ich bisher war, hat Probleme mit Kommunikation. Bei ONSKINERY ist die Kommunikation nicht perfekt, aber es wird sich bemüht, dass alle auf einem Wissensstand sind. Die Hierarchien sind flach und jeder hat jederzeit die Möglichkeit mit der Geschäftsführung Themen zu besprechen, Ideen einzubringen oder Fragen zu stellen.
Ja, sowohl Frauen als auch Männer in der Führungsebene.
In meinem Bereich habe ich total Glück, dass es von Kreativität, über Zahlen , strategischen Entscheidungen und auch mal einfach nur Abarbeiten, alles gibt.
Spannende Aufgaben, gute Einarbeitungszeit, man bekommt Verantwortung übertragen und ist ein von etwas Großem, richtig cooles Team
Besserer Austausch zwischen den Abteilungen
Der Austausch zwischen den Abteilungen könnte zum Teil verbessert werden
Sehr cooles Team
In stressigen Zeiten kann es auch mal mehr Arbeit geben, dafür gleicht sich das auch gut mit ruhigeren Phasen aus. Hier zählt die Leistung und nicht das stumpfe Absitzen der Zeit
Die Umwelt spielt hier eine wichtige Rolle
Sehr gut! Das Team ist immer hilfsbereit und wenn man etwas aus anderen Abteilungen braucht, bekommt man hier schnell eine Antwort und Rat.
Kein Unterschied zu jüngeren Kollegen
Der Chef kümmert sich um alle Abteilungen und ist nicht nur anwesend.
Fühle mich keineswegs Ungerecht behandelt. Im Falle hat der Chef ein Ohr dafür.
Hier wird es nie langweilig, man möchte immer weiter wachsen und dafür werden auch die Prozesse ständig optimiert. Gleichzeitig kann man seine Ideen immer mit einbringen.
Ist gut, man kann nach immer Fragen stellen und bekommt wenn nötig die Unterstützung
Ist Ansichtssache (komme ich aus der Region oder zum Beispiel von einer großen Firma wie Hugo Boss) deswegen neutral
Du die offene Home-Office Regel ist die Arbeitszeit sehr gut einteilbar.
Flache Hierarchieren sorgen dafür, dass man titeltechnisch kaum aufsteigen kann, aber man kann sehr gut an den Aufgaben wachsen.
Gehalt kommt immer pünktlich, Coronahilfen, Essenszulage. Jedes Jahr gibt es ein Entwicklungsgespräch mit den Mitarbeitern.
Die Firma ist stetig bemüht sich in diesen Themen weiter zu entwickeln und hat schon einige Meilensteine erreicht (z.B.GOTS Zertifizierung)
Finde ich sehr gut, da ich jederzeit jeden in der Firma fragen kann, wenn ich etwas nicht weiß. Manchmal auch mehrmals
noch nichts negatives gemerkt.
Beim Treffen von Entscheidungen werden andere Meinungen angehört und diskutiert. Am Ende der Entscheidung fließen alle Informationen ein und die Entscheidung muss vom Vorgesetzten getroffen werden
Eigentlich sehr gut, Optimierungsmöglichkeiten werden wahr genommen.
Man gibt sich sehr viele Mühe, die Kommunikation so gut wie möglich zu gestalten. Gewisse Themen müssen aber immer wieder neu erwähnt werden, da sie sonst in Vergessenheit geraten
hier ist das Geschlecht wirklich egal.
Es wird einem nie langweilig und man muss immer wieder Prozesse optimieren, da es ansonsten eng wird. Umfeld ermöglicht sich auch weiterzuentwickeln
Wenn man will, kann man alles erreichen! Eigene Ideen werden begrüßt, man kann seine Aufgaben flexibel einteilen und sehr viel dazulernen.
Manchmal zu viele neue Ideen auf einmal ;) aber Langeweile kommt da eben nicht auf
Neue Ideen sind fast immer gut, aber kommen manchmal auch in den stressigsten Zeiten auf - und da sollte man sich dann auf das Wesentliche fokussieren und teils besser priorisieren.
Wie in der Branche üblich, wird es vor allem zu den neuen Kollektionen hin stressig. Da ist man dann selber auch manchmal kurz angebunden. Aber alle ziehen an einem Strang und es werden gemeinsam Erfolge gefeiert! Man muss aber Lust haben, sich reinzuhängen und um die Ecke zu denken. Mit reinem Dienst nach Vorschrift ist man hier an der falschen Stelle.
Ist auf einem guten Weg, eine bekannte Marke zu werden
Wenn mal mehr los ist, wird rangeklotzt und bei ruhigeren Zeiten, hört man auch mal früher auf. Home Office ist kein Problem. Etwas mehr Urlaubstage könnten es sein, aber auch das kriegt man hin.
Auch hier darf man selbst Ideen einbringen, welche Weiterbildungen man machen will. Für alle Ideen gibt es ein offenes Ohr
Geht besser, geht aber auch deutlich schlechter. Für die Fashionbranche gute Bezahlung und auch on-top Leistungen wie Essenszuschuss.
Hier ist super viel am Laufen, von Zertifizierungen über E-Autos. Es wird regelmäßig kommuniziert, was noch verbessert wird und wo die Firma steht.
Hier halten alle zusammen und auch die Atmosphäre bei den Firmenfesten ist immer super! Ich fühle mich hier mehr als wohl
Auch hier - wir sind ein Team, ob jung oder alt, macht keinen Unterschied
Hier ist die direkte GL quasi immer erreichbar. Ideen werden immer gern gehört und oft auch sehr schnell umgesetzt. Regelmäßige Feedbackgespräche finden ebenfalls statt - mit einem sehr strukturierten Feedback-Prozess, den ich auch echt gut finde. Es wird top Leistung gefordert, wenn man da Lust drauf hat, dann kann man ganz viel erreichen.
Der Laptop ist ein ziemlich schwerer Prügel, aber funktioniert super. Auch die Büroräume in Pleinfeld und in München sind gut ausgestattet.
Durch den internen Newsletter bekommt man viel mit. Auch die aktuellen Zahlen werden super transparent kommuniziert, das finde ich klasse. Bei Abstimmungen zwischen den Abteilungen klappt das manchmal nicht so gut - da gehen teils Infos verloren.
Habe mich immer wohl gefühlt und nie benachteiligt.
Extrem abwechslungsreich. Es wird auch stets nach Optimierungen gesucht und dann kurzfristig umgesetzt. Langwierige Entscheidungswege gibt es hier nicht, man kann sich seine Aufgaben auch selbst suchen, wenn man gute Ideen bringt. Langeweile kommt auf jeden Fall nicht auf.
Anspruchsvolle spannende Aufgaben ohne Ende. Gewinner Mentalität: es gibt immer neue Ziele und man will immer Vorwärts kommen - was zwar anstrengend sein kann, aber für mich ist das die richtige Einstellung.
Siehe oben: die Vernetzung von Prozesse könnte noch besser sein, was allen Nerven und Zeit sparen würde.
Prozesse besser aufeinander abstimmen: Da es sehr viele voneinander abhängige Bereiche und Prozessschritte gibt, kommt es oft vor, dass irgendwo was schief geht oder man nicht a die Auswirkungen denkt. Das ist dann sehr frustrierend. Besser fände ich es, wenn das noch konkreter und für alle noch klarer angepackt werden würde.
Grundsätzlich sehr gut - hab da selber nichts zu beanstanden. Branchenbedingt wird es 2 mal im Jahr sehr stressig wenn die Kollektionen wechseln. Und man muss noch sagen, dass der Anspruch hoch ist, was sicher nicht zu jedem passt. Wen das nicht stört oder das sogar braucht, kann hier happy sein.
So erklären sich für mich auch die teils heftigen Kommentare hier. Das hängt meiner Meinung nach genau damit zusammen. Wer nicht der Typ ist für Lust auf Top Performance und eigenständige Leistung wird hier sicher eher nicht glücklich und dann wird es logischerweise auch nicht gut laufen für alle Beteiligten.
Ich find man kann eigentlich ne recht ruhige Kugel schieben. Wenn man seinen Kram erledigt und hinterher ist, fragt auch keiner nach An- oder Abwesenheit etc. Mache daher oft freitags früher Schluss wenn es passt. Plus super flexible Homeoffice Optionen.
Hier steht für mich im Vordergrund, dass man glaub sehr flexibel Karriere machen kann wenn man das will. Nachteil: die Ebenen sind sehr flach - daher gibt es auch weniger Beförderungsschritte als anderswo vielleicht. Aber da mir persönlich Titel nicht wichtig ist, ist mir das egal. Learning on the job und mit Initiative verbunden kann man brutal viel lernen.
Hatte deutlich schlechtere Angebote und auch schon deutlich schlechter bezahlte Jobs. Was ich von Kollegen höre ist das Niveau generell ok. Gibt auch diverse Zusatzleistungen wie Essens-Unterstützung.
Wichtig ist das Thema dem Unternehmen. Klappt noch nicht uberall super, aber der Wille ist da.
Super nette Kollegen. Bis auf wenige Ausnahmen gilt alle für einen und einer für alle und es wird viel zusammen gewuppt.
Ich würd wirklich sagen: alter spielt keine Rolle. Ob man sehr jung oder älter ist - zweitrangig. Wichtiger ist die Einstellung.
Ich persönlich bin zufrieden. Bekomme klares Feedback und das recht regelmäßig. Kann auch immer nach Hilfe fragen oder Probleme ansprechen - und es wird dann auch viel im team gelöst.
Mir fehlt nichts. In Pleinfeld fehlt es halt an vielen guten Optionen fürs Essen - aber das bekommt man geregelt.
Es gibt u.a. einen internen Newsletter mit aktuellen Updates aus allen Bereichen. Darüber hinaus wird in diversen Meetings viel gesprochen. Und Teams ist sehr lebendig in der Benutzung. :-) Was manchmal zu kurz kommt: Infos oder Entscheidungen schnell an alle weiterzugeben. Da bleibt immer mal wieder was auf der Strecke trotz der genannten Dinge. Persönliche Gespräche „in echt“ (also nicht per Teams) kommen auch durch die zwei Standorte und Corona etwas zu kurz.
Wer denkt, dass Socken nicht interessant sind liegt daneben. Hätte selber auch nicht gedacht, dass das so vielschichtig ist. Für mich noch ein großes Plus: es ist ausdrücklich erwünscht und wird auch gefördert Neues auszuprobieren und anzuwenden. Daher kann ich sagen: langweilig war es mir noch nie bisher.
So verdient kununu Geld.