116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Benefits sind sehr gut
- bessere Vergütung
Trotz meiner negativen Erfahrungen der vergangenen Monate fühle ich mich dem Unternehmen weiterhin verbunden. Gerade deshalb sehe ich erheblichen Verbesserungsbedarf bei der Rolle des Vertrauensrats: Er sollte frühzeitig, sichtbar und wirksam in wesentliche Themen und Konflikte eingebunden werden.
Darüber hinaus sollte der Umgangston im Unternehmen kritisch überprüft werden. Eine wertschätzende, respektvolle Führungskultur muss auch Mitarbeitende schützen, die sich nicht lautstark selbst vertreten können oder keinem informellen Netzwerk angehören. Dies betrifft ebenso die Zusammenarbeit mit den Sanitätshäusern sowie einen konsequenten und verlässlichen Umgang mit grenzüberschreitendem Verhalten.
Der kollegiale Zusammenhalt ist grundsätzlich sehr ausgeprägt, insbesondere innerhalb der produktnahen und als strategisch relevant wahrgenommenen Bereiche. Am Prämienthema wird jedoch deutlich, dass nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen berücksichtigt werden: Während die Prämie in den produktbezogenen Abteilungen vollständig ausgezahlt wurde, waren das Digitalteam sowie Mitarbeitende der OPED, die zusätzlich Aufgaben und Organisationsverantwortung für die Sanitätshäuser übernehmen, hiervon ausgenommen. Dies vermittelt den Eindruck einer Priorisierung, die sich konsequent von der Geschäftsführung bis in die operative Organisation fortsetzt. Produktnahe Funktionen erfahren sichtbar hohe Wertschätzung, während unterstützende und bereichsübergreifend tätige Mitarbeitende vergleichsweise weniger Anerkennung erhalten.
Durch die gute Reputation von OPED — mit Einschränkungen im Bereich der Sanitätshäuser — ergeben sich für ehemalige Mitarbeitende gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Auch insgesamt wird OPED vielfach als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
Für Mitarbeitende, die ein dynamisches und anspruchsvolles Arbeitsumfeld suchen, bietet OPED sehr gute Rahmenbedingungen. Auch für mich war das Unternehmen über lange Zeit ein attraktiver Ort, um Verantwortung zu übernehmen und mich weiterzuentwickeln.
Besonders positiv habe ich die flexible Arbeitszeitgestaltung erlebt: Sie ermöglichte es, Arbeitsphasen bedarfsgerecht zu gestalten.
Die Ausbildung ist ein klarer Pluspunkt; die verantwortliche Kollegin leistet hier aus meiner Sicht hervorragende Arbeit.
Entwicklungsmöglichkeiten sind hingegen eher begrenzt und scheinen teilweise auch von informellen Netzwerken und persönlicher Nähe zu Führungskräften abzuhängen. Weiterbildungsangebote sind zwar grundsätzlich umfangreich, die besonders relevanten und kostenintensiveren Maßnahmen wirken jedoch nicht immer transparent und gleichberechtigt zugänglich.
Der Gehaltsbericht der Personalabteilung wirkt aus meiner Sicht wenig aussagekräftig, da einzelne sehr hohe Führungskräftegehälter die Vergleichswerte erheblich verzerren können. Auch die Gehaltsverhandlungen erscheinen nicht einheitlich und transparent geregelt; Ablauf, Zuständigkeiten und Entscheidungswege unterscheiden sich je nach Führungskraft deutlich.
Trotz nachvollziehbarer Leistungsargumente und mehrerer vorgeschlagener Alternativen — etwa Dienstwagen, zusätzliche Urlaubstage oder Weiterbildungen — wurden meine Anliegen über Monate hinweg nicht weiterverfolgt. Die Vergütung bietet für Mitarbeitende aus meiner Sicht nur begrenzte Entwicklungsperspektiven. Positiv hervorzuheben sind die Benefits..
Kommt ganz auf den Kostenfaktor an. Umwelt ja klar aber bitte koste uns nichts!
Der Begriff „OPED-Familie“ beziehungsweise „OPEDianer“ prägt die interne Identität und wird von vielen Mitarbeitenden grundsätzlich positiv wahrgenommen. Die familiäre Kultur zeigt sich auch in zahlreichen persönlichen und verwandtschaftlichen Verbindungen innerhalb des Unternehmens.
Gleichzeitig entsteht bei beruflichen Veränderungen außerhalb des produktnahen Umfelds mitunter der Eindruck, dass diese weniger akzeptiert oder kritisch bewertet werden.
ist mir nichts schlechtes bekannt.
In meinem Fall war die Zusammenarbeit von schwieriger Kommunikation und ausgeprägtem Mikromanagement durchzogen. Mein Wunsch nach Weiterentwicklung wurde nicht aufgegriffen, sodass ich mich für einen internen Wechsel entschied.
Auch dort fehlten klare Einbindung, klare Kommunikation und verlässliche Orientierung. Entwicklungsmöglichkeiten scheinen zudem nicht immer ausschließlich an Leistung und Kompetenz geknüpft zu sein, sondern teilweise auch an die persönliche Nähe zum C-Level.
Die offenen Büroräume sind modern und ansprechend gestaltet, jedoch an vielen Arbeitsplätzen zu laut für konzentriertes Arbeiten. Die klimatischen Bedingungen sind insbesondere im Winter durch trockene Luft und im Sommer durch hohe Temperaturen herausfordernd, weshalb ich häufig auf Homeoffice ausgewichen bin.
Positiv sind die kostenfreien Angebote an Kaffee, Tee und Wasser am „Point of Communication“. Verpflegung und weitere Getränke sind gegen angemessene Bezahlung erhältlich. Die Bewertung bezieht sich vor allem auf die Bürobereiche!
Auch in der Kommunikation bestehen deutliche Defizite, insbesondere bei strategisch relevanten Themen. Zwar schafft „Viva Engagement“ Raum für emotionale Inhalte und Beiträge der Geschäftsführung, an entscheidenden Eckpunkten fehlen jedoch häufig transparente Informationen. Kritische Rückfragen werden in höheren Ebenen nur begrenzt akzeptirt.Der intern entstandene Begriff der „kollektiven Einzelfallentscheidung“ verdeutlicht zudem den Eindruck, dass Abstimmungen zwar stattfinden, Entscheidungen jedoch vielfach bereits im Vorfeld feststehen.
In Gesprächen über die Frauenquote wird Gleichberechtigung wiederholt betont. Die tatsächliche Besetzung der Führungspositionen vermittelt jedoch ein anderes Bild: Auf C-Level ist keine Frau vertreten. Eine Ausnahme bildet die Geschäftsführung in den USA, die weiblich besetzt ist.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Vergütung nicht durchgängig transparent und leistungsorientiert erfolgt, sondern persönliche Nähe und individuelle Interessen eine Rolle spielen können. Positiv hervorzuheben ist hingegen das Engagement für Menschen mit Behinderung und die damit verbundenen inklusiven Arbeitsplätze.
Der Medizinbereich bietet insbesondere für Menschen mit Interesse an Anatomie ein spannendes und vielseitiges Arbeitsumfeld. Wie in jedem Beruf gehören auch Routineaufgaben dazu
Solarstrom für eine Klimaanlage nutzen?
immer konstruktiv, freundlicher Umgangston, teamorientiert, nie aggressiv oder von oben nach unten
Bester Arbeitgeber am Ort.
Ich nutze den angebotenen Urlaub on Top, also mehr Urlaub gegen Gehaltsverzicht. Durch Zeiterfassung und die Möglichkeit mobil zu arbeiten ist es kein Problem Privat- und Arbeitsleben in Einklang zu bringen.
Es gibt ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm. Besonders wert wird auf die Ausbildung von Azubis gelegt. Ich sehe, dass viele ehemalige Azubis, sehr schnell in Positionen mit hoher Verantwortung gelangen.
Ich bin zufrieden. Es gibt ein umfangreiches Programm an zusätzlichen Benefits zum Auswählen.
Solarstrom kommt vom Dach und kann auch zum Laden von e-Autos genutzt werden. Behinderte Kollegen werden integriert.
trotz (oder gerade wegen?) Großraumbüros sehr gut, ich erlebe keine Grüppchenbildung o.ä., alle unterstützen sich gegenseitig
Ich finde es herrscht ein gutes Miteinander zwischen alt und jung.
Finde ich sehr professionell. Die Führungskräfte werden geschult und nehmen an Trainings teil.
Schöne, helle Büros; höhenverstellbare Schreibtische, jeder erhält ein neues Laptop, es werden immer neue Technologien ausprobiert und - wenn gut - genutzt. Nur gibt es leider keine Klimaanlage und es war jetzt SEHR heiß im Sommer
finde ich im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, die ich erlebt habe gut strukturiert, lösungsorientiert, Meetings werden vorbereitet, dokumentiert und Termine eingehalten
Mir ist hier noch nie etwas Negatives aufgefallen.
Durch die starke Prozessorientierung und Standardisierung hoher administrativer Anteil. Aber so ist es halt effizient und Fehler werden minimiert.
Das freundliche Umfeld.
Siehe Punkt ,,Verbesserungsvorschläge".
Alle Stellen die ausgeschrieben werden auch wirklich ausschreiben und nicht plötzlich jemanden besetzen, der sich mit den Führungskräften gut stellt, von den Recruitern halte ich absolut gar Nichts, da sich so Verhalten wird als wäre jede Minute zusätzliche Arbeit als einfach schnell eine Stelle zu besetzen tödlich und keine mündlichen Versprechen in Personalgesprächen machen, wo es dann heißt ,,das haben wir nicht schriftlich".
OPED als Arbeitgeber ist mega aber die Personalabteilung und mein Vorgesetzter ist bei mir der Grund, warum ich die Firma demnächst verlassen werde.
Die Kollegen sind super lieb und die Arbeit macht spaß, allerdings gibt es einige ungeeignete Führungskräfte die ihre Mitarbeitenden nur als Kostenfaktoren sehen.
Gut, alleinstellungsmerkmal sind die tollen Kollegen.
Der Leistungsdruck ist schon hoch, insbesondere da hin und wieder Stellen gestrichen werden, ohne das nachbesetzt wird. Dann arbeitet man für 2 oder 3 und kann logischerweise nicht noch mehr leisten.
Azubis sind heilig (positiv gemeint), Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich nie angeboten bekommen. Also kann ich hierzu keine Aussage treffen.
Der Gehaltsbericht der Personalabteilung ist ein Witz, je nach Vorgesetzen gibt es riesige Unterschiede wie Gehaltsverhandlungen ablaufen und als einfacher Mitarbeiter wird man absolut nicht reich. Die Benefits sind schön zu haben (insbesondere das Fitnessstudio) aber auch die Personalabteilung bringt Dinge, die im Laufe meiner Jahre bei OPED wirklich gar nicht erst fassen konnte.
Größtenteils denkt die OPED GmbH sehr umweltbewusst, teilweise gibt es dann aber auch wieder Aktionen, wo komplett gegensätzliche Dinge geschehen.
Die OPED bezeichnet sich selbst oftmals als Familie und das stimmt größtenteils auch. Ein paar Kollegen mit denen man sich nicht so gut versteht gibt es immer.
Mir fällt Nichts negatives ein.
In meinem Fall sehr schwierige Kommunikation und viel Mikromanagement, wo einem vorgeworfen wird zu viel Zeit in Anspruch zu nehmen. Aufstiegsmöglichkeiten sind besonders gut, wenn man sich gut mit der Geschäftsleitung versteht.
Höhenverstellbare Schreibtische haben größtenteils nur Führungskräfte trotz ,,Wechselarbeitsplätzen". Im Sommer ist es im Büro sehr heiß, im Winter ist die Luft sehr trocken. Auch die Feuchtigkeitsmesser bringen da wenig, die zwar vorhanden sind aber Nichts unternommen wird.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation hat bei mir immer super funktioniert, lediglich mit dem Vorgesetzen gab es oft Diskrepanzen, weil Erwartungen nicht kommuniziert wurden aber dann angekreidet wurde, dass die Erwartungen nicht erfüllt wurden.
Fast jeder wird gleich behandelt.
Die Aufgaben sind (größtenteils) abwechslungsreich und machen Spaß.
Die gelebte Firmenphilosophie -
die Berufsausbildung (OPED ermöglicht eine hervorragende Ausbildung)
Nichts
Gehaltsstruktur überdenken
Ich finde die Arbeitsatmosphäre in der Rezeptabteilung hervorragend. Natürlich ist in dieser Abteilung eher Ruhe angesagt da Konzentration bei den vielen komplexen Aufgaben nötig ist. Ein Austausch oder Gepräch mit den Kolleg/innen ist aber jederzeit möglich.
in meinem Umfeld positiv
Absolut top, Homeoffice, flexible Arbeitszeit, Hund erlaubt, Kaffe und Wasser jederzeit verfügbar, bewegte Pause (vom AG bezahlt), Gesundheitsangebote, was will man mehr
Wer bereit ist sich betrieblich verändern zu wollen für den stehen viele Türen offen, man muss diese nur nutzen und bereit sein Schulungen-Fortbildungen (auch extern) zu besuchen
Gehalt ausbaufähig - kein Weihnachts-Urlaubsgeld-
OPED verwertet Materialien konsequent wieder, Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen.
Zusammenhalt im Team ist absolut hervorragend, in Stress-Situationen helfen alle zusammen, auch die Führungskraft unterstützt und vermittelt dem Team Halt und klare Orientierung
Hervorragend, es kann jede/r von jedem etwas lernen, das Alter spielt hier keine Rolle.
Ich persönlich kann nur Positives berichten. Es wird bei auftretenden Fragen/Themen sofort nach einer Lösung gesucht, keine/r wird allein gelassen. Geplante Mitarbeitergespräche werden auf Augenhöhe geführt, hier erfolgt auch immer das Angebot zur Weiterentwicklung im Rahmen der Möglichkeiten.
Top Arbeitsbedingungen, ich weiß es nach jahrelanger sehr herausfordernder und stressiger Tätigkeit im Gesundheitswesen sehr zu schätzen einen Arbeitsplatz wie diesen zu haben.
Viele Schnittstellen zu anderen Abteilungen, Zeitaufwand für entsprechende Mails, viele Meetings
Jede Person erfährt hier eine gleichermaßen wertschätzende Behandlung
Meine bewusste Entscheidung in dieser Abteilung zu arbeiten passt in mein aktuelles Lebensmodell. Es werden immer wieder Prozesse umgestellt, neu strukturiert oder angepasst. Hier kann ich meine Ideen einbringen oder umsetzen, wer offen dafür ist findet neue interessante Aufgaben.
Die gelebte Firmenphilosophie und Transparenz
Nichts
Bei flexiblen Arbeitsplätzen mehr höhenverstellbare Schreibtische
Die Arbeitsatmosphäre in der Rezeptabteilung empfinde ich als hervorragend (30Mitarbeiter/innen im Großraumbüro bei teils hochkomplexen konzentrationsfordernden
Arbeitsaufträgen )
In meinem Bekanntenkreise sehr gut
Hervorragend - trotz Tagesgeschäft- 3 Tage Homeoffice möglich - Dank aller Kollegen , unsere moderner Technologie und das Verständnis der Führungskraft
In manchen Bereichen sehr gut . Es wird sehr auf junge Mitarbeiter geachtet . Nach meiner Beobachtung profitieren am Meisten unsere Auszubildenden - sowohl in Ausbildung als auch in Persönlichkeitsentwicklung
Siehe Gleichberechtigung
Tolle Kreislaufwirtschaft und auch sonst wird versucht Aufträge/ Ankäufe regional zu vergeben
Gerade bei erhöhtem Arbeitsaufkommen ziehen alle an einem Strang - in diesen Fällen hilft jeder nach seinen Möglichkeiten - niemand wird im Stich gelassen - Führungskraft unterstützend tätig sobald es herangetragen wird - es wird nach Lösungs- Prioritäten orientiert gehandelt
Hervorragend - die einen sind gut im IT -Bereich - die anderen haben Erfahrungswerte - Jeder bereichert Jeden - ggf. Schulung
Wenn es über Vorgesetzte nicht ab und zu eine Klage gäbe - würde sich nichts verändern und ich wäre kein guter Chef und den Mitarbeiter wäre alles gleichgültig … so ein frühere Chef von mir
Gute technische Ausstattung -höhenverstellbare Schreibtische könnten für die Mitarbeiter die wechselnden Arbeitsplätzen haben, mehr sein ( unterschiedliche Körpergrößen) Auch die Bürostühle könnten einheitlich auf neueren Stand sein
Es liegt immer an der eigenen Sender- Empfänger Situation - grundsätzlich wird vieles angesprochen und es wird mit viel Selbstverantwortung gearbeitet .
Die Gehaltsstruktur der einzelnen Jobfamilien könnten noch mehr durchleuchtet werden - Rezeptabteilung gilt immer noch als“Einstieg“ in die OPED - Verwaltung - obwohl mittlerweile sehr viel Komplexibilität nötig ist - vielen ist es für das Gehalt zu wenig für die Aufgabenkomplexibilität - Rezepte vor 4 Jahren und Jetzt ein deutlicher Unterschied … Prozesse werden teilweise alle 14 Tage verbessert,umgestellt - und möglichst fehlerfrei sofort umgesetzt , da es die Marktlage im Gesundheitswesen verlangt …
Sucht des Betrachters und der momentanen Lebenssituation - wenn ich mich für einen Job entscheide liegt es an zunächst an meinem warum und was ich daraus mache - oder ob ich mir bei Unzufriedenheit eine neue Herausforderung suche
Die Freundlichkeit und Offenheit der Mitarbeiter
Mindestens die Hälfte der Führungskräfte rausschmeißen und die Gehaltspolitik überarbeiten. So wird keiner alt im Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen selbst ist recht angenehm. In der Rezeptabteilung herrscht hingegen Friedhofsstimmung. Der Grund für die schlechte Stimmung ist meist die Führungskraft.
Das Image der OPED lässt langsam nach. In der Umgebung spricht es sich bereits rum, dass der Schein eines guten Arbeitgebers trübt
Aufgrund der vielen Benefits kann man die Freizeit gut nutzen.
Sie werben zwar mit Weiterbildung etc. aber wenn es dann mal soweit ist bekommt man nicht wirklich Unterstützung
Der hauptsächliche Grund für die hohe Fluktuation: das Gehalt
Die OPED hat eine sehr fragwürdige Gehaltsstruktur. Das Prinzip besagt: Mehr Aufgaben oder mehr Verantwortung = mehr Gehalt
Irgendwann kann man jedoch nicht mehr Aufgaben übernehmen weil ein Arbeitspensum erreicht ist. Es gibt Kollegen, die haben seit 20 Jahren das gleiche Gehalt. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld…. Manchmal gibt es einen Bonus, letztes Jahr aber auch nicht. Der Grund: Neubau eines Gebäudes. Und dafür müssen die Mitarbeiter bezahlen obwohl der Gewinn jährlich steigt?? Sehr fragwürdig
Das einzig Positive: Es wird zusammengehalten und unterstützt wo es geht
Die OPED hat ein deutliches Problem: Die Führungskräfte
Diese sind in den meisten Abteilungen vollkommen fehl am Platz. Oft Quereinsteiger die einfach menschlich viel zu überfordert mit ihrer Rolle sind. Hier müsste definitiv seit Jahrzenten bereits mal aufgeräumt werden müssen.
Gute technische Ausstattung. Das Bürogebäude hätte jedoch dringend Optimierungsmaßnahmen, ist schon sehr in die Jahre gekommen
Häufig lange Entscheidungs - und Kommunikationswege
In der Rezeptabteilung monotones Tagesgeschäft
Kein Urlaubs und kein Weihnachtsgeld.
Einige Bereiche könnten optisch und technisch ein Upgrade vertragen, um das starke Gesamtbild der Firma weiter zu unterstreichen.
Tolles Arbeitsklima: Starker Teamgeist, respektvolle Zusammenarbeit und ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne Leistung bringt.
Tolle Benefits: Von Gesundheitsangeboten bis moderne Arbeitsumgebung – die Zusatzleistungen sind wirklich durchdacht und unterstützen einen im Alltag.
Könnte natürlich mehr sein, liegt aber absolut im normalen Rahmen der Branche und wird durch die starken Benefits gut ausgeglichen.
OPED geht verantwortungsvoll mit Ressourcen um und verwertet Materialien konsequent wieder, nachhaltiges Handeln wird wirklich gelebt.
Tolles Arbeitsklima: Starker Teamgeist, respektvolle Zusammenarbeit und ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne Leistung bringt
Durch den nicht-körperlichen Job haben auch ältere Mitarbeitende keinerlei Nachteile alle können gleich performen.
Sympathische Vorgesetzte: Führungskräfte, die auf Augenhöhe kommunizieren, zuhören und unterstützen. Kein Macht gehabe, sondern echtes Miteinander.
Sehr angenehm, klar strukturiert und nicht körperlich hart. Die Qualität steht klar vor Quantität, was den Arbeitsalltag deutlich entspannter und effizienter macht.
Kommunikation ist normal: Sie funktioniert zuverlässig und ohne große Hürden, es gibt klare Infos nicht übertrieben, aber solide.
Gleichberechtigung ist normal wird selbstverständlich gelebt, ohne großes Aufheben, einfach fair und alltäglich integriert.
Professionelle Strukturen: Klare Prozesse, gute Organisation und ein Gefühl von Stabilität, ohne dass es starr wirkt.
Die Entwicklungsmöglichkeiten, offene Kommunikation, Arbeitsklima und der generelle Umgang mit Kollegen.
Die Gehälter können im Vergleich zu anderen Firmen in der Größenordnung etwas nach oben angepasst werden.
So verdient kununu Geld.