28 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie versuchen stets noch besser zu werden und immer bessere und entlastendere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Stillstand ist ein No-go. Immer offen für Vorschläge,auch vom „kleinen Mann“. Haben ein Bewusst für ihre Angestellten und die Umwelt. Sehr offene Firmenpolitik.
Kleinigkeiten passen noch nicht ganz, daran wird aber bereits gearbeitet.
Z.B. Urlaub on Top, Sportstunden, etc.
Gehalt angemessen normal, viele Extras die man angeboten bekommt, Jobbike, kostenlose Sportstunden und kostenlose Schulungen aller Art. Und noch vieles mehr an Extraleistungen.
Nachhaltigkeit und Achtsamkeit ist ein wichtiger Aspekt der Firmenpolitik.
Ausflüge, Mittagsessen- Roulette zum kennenlernen…
Keine eigenen Büros, sitzen mitten unter den Mitarbeitern und arbeiten auch gelegentlich in der Produktion mit um das Arbeitsklima und die Arbeitsbedingungen zu kontrollieren und gegebenenfalls zu verbessern.
Im Großen und Ganzen und im Vergleich zu anderen schon sehr gut. Noch nicht perfekt aber daran wird gearbeitet
Darauf wird überdurchschnittlich viel Wert gelegt
Viele Frauen in Führungspositionen
Bietet viele Fortbildungen und Schulungen an. Man kann also selbst für Abwechslung und Fortbildung sorgen.
Es gibt Entspannungs- sowie auch Bewegungskurse. Das Angebot von Homeoffice ist jederzeit möglich.
Es gibt Bereiche die ausreichend vergütet werden. In der Produktion ist das leider nicht so.
Es gibt Menschen die können gut führen und manche lernen es trotz ausreichenden Schulungen nicht. Das ist nicht nur in der Oped so.
Es wird viel getan und investiert, dass die Umgebung passt. Mir passt diese sehr gut.
Die Produkte, der Zusammenhalt zwischen dem Gros der Mitarbeiter, das "Du" bis hoch zu den CEOs.
Keine eigene Kantine, schlechte öffentliche Erreichbarkeit, Umgang mit Corona zu locker (-> sie nannten es "eigenverantwortlich"), selbst wiederholte Fehltritte führen meist zu keinerlei Konsequenzen, was manche ausnutzen.
Einige gute Vorsätze/Vorschläge verhallen, obwohl es eigentlich ein Programm dafür (Kaizen) gibt.
Sehr von der Abteilung bzw. dem Vorgesetztem abhängig.
Ich bin sehr zufrieden. Zwischen den Abteilungen aber teilweise durchaus (unnötige) Reibereien.
Die Produkte haben -in meinen Augen verdient- einen guten Ruf, was zum Erfolg und gutem Image der Marke OPED beiträgt. In einigen Abteilungen gibt es aber derartige Reibereien dass es negativ auf andere Abteilungen abfärbt und die "wir sind eine großes Team" Aussage nur bedingt stimmt.
Das MixIt Programm bietet einige Erleichterungen wie z.B. Urlaub-on-top oder den Krippenzuschuss.
Wie auch schon bei den interessanten Aufgaben: Von nichts kommt nichts. Aber wenn man Interesse an einem Lehrgang zeigt wird der idR. auch genhmigt/bezahlt.
Gehalt Durchschnitt. Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, dafür Option auf Firmenaktien. Boni als Leistungsanerkennung existieren nur theoretisch.
An sich gut (Aufbereitung der Produkte wo sinnvoll möglich, Hackschnitzelheizung, Photovoltaik), dennoch gibt es auch noch ein wenig Luft nach oben. Z.B. Mülltrennung/Müllvermeidung außerhalb der Produktion, nur ein paar wenige Fahrradständer am hintersten Eck weit weg vom Eingang.
Bei der Anzahl der Mitarbeiter ist es normal, dass es solche und solche Kollegen gibt.
Ich denke auch hier dass es keinerlei Kritikpunkte gibt, höchstens den mit dem Intranet, siehe weiter oben.
Wie oben schon geschrieben bin ich mit meinem direkten Vorgesetzten sehr zufrieden. In die Entscheidungen der Führungsetage hätte ich manchmal gern mehr Einblick (als ich ihn über die Mitarbeiterzeitung und die jährliche Mitarbeiterversammlung bekomme).
Technik top, Ausstattung wie z.B. Büromöbel auch in Ordnung. Großes Manko ist die fehlende Kantine sowie nur ein Brotzeitraum für beide Gebäude am Standort.
Das Intranet bietet so ziemlich alle Infos die man braucht. Es besteht aber eine gewisse Holschuld dort, so dass ältere Mitarbeiter (welche eventuell nicht täglich dort vorbeischauen) Dinge verpassen können.
So weit ich das beurteilen kann passt das.
Man hat es selbst in der Hand, würde ich sagen. Die interessanten Aufgaben kommen einem nicht "zugeflogen", aber wenn man ein wenig Energie dahinter steckt, kann man sein Arbeitsgebiet schon so beeinflussen, dass es spannend bleibt.
Work-Life-Balance
Bezahlung, Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen
Mehr zuhören statt hinhören. Fairer bezahlen. Gute Arbeit angemessen horieren. Führungspositionen intelligenter besetzen, nicht nach Sympathie, sondern nach Leistung!
Man ruht sich auf "VACOped kennt jeder" aus und denkt, alles andere seien Selbstläufer. Leider ist die Kokurrenz in den meisten Bereichen viel zu stark, was natürlich das Erreichen des Ergebnisrahmens erschwert. Solche Kritik wird aber nicht ernst genommen, am Ende heißt es immer, man muss sich mehr anstrengen.
Grundsätzlich gut, allerdings nicht so überragend wie beworben.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, da lieber neue Mitarbeiter eingestellt werden, als bestehenden eine Chance zu geben. Liegt wohl auch am Gehalt. Es gibt keine Weiterbildungen die einen wirklich weiterbringen oder wertvoll für potenziell zukünftige Tätigkeiten (auch in ggf. anderen Unternehmen) sind.
Die Gehaltsspanne ist viel zu groß. Hier ist die Rede von "Bezahlung je nach dem wie man sich selbst verkauft", nicht wie gut die Leistung ist. Männer haben grundsätzlich ein besseres Gehalt als weibliche Kollegen, selbst wenn Alter, Ausbildung und Betriebszugehörigkeit identisch sind. Männerunternehmen eben.
Es werden viele Benefits angeboten für die OPEDianer vor Ort. Der Außendienst profitiert davon nicht. Es heißt immer "Ihr habt ja euer Auto", ja, richtig, aber wir müssen dafür auch Steuern bezahlen, ist also ein sehr schlechtes Argument.
Vieles wird mit sich selbst ausgemacht, ohne die Kollegen mit einzubeziehen. Meistens kommt das dann bei Meetings zum tragen, wenn der eine mehr weiß als der andere, weil viele Alleingänge stattfinden.
Ich denke gut.
Durchwachsen. Es ist oft von flachen Hierarchien die Rede, allerdings ist das wohl eher Tagesformabhängig. Man wird schnell abgesägt wenn Vorschläge oder Kritik geäußert werden. Oft fühlt man sich nicht ernst genommen.
Flexible Arbeitszeiten, den Arbeitsort kann man sich aussuchen.
Dafür, dass der Außendienst direkt am und mit den Kunden arbeitet, wird viel zu wenig auf unsere Meinung gegeben. Die meisten Produktmanager beispielsweise gehen nicht sachlich mit Kritik an Produkten um, nehmen vieles gleich persönlich und geändert oder überarbeitet wird auch nichts. Was möglicherweise auch an der stellenweisen Fehlbesetzung liegt. Wer gut reden kann, bekommt gut bezahlte Positionen, ohne diese wirklich gut zu führen. Kommunikation im allgemeinen ist nur bedingt zu erwartet, man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt und erfährt Dinge über 10 Ecken. Für die Größe des Unternehmens eigentlich ein Armutszeugnis.
Die OPED ist ein von Männern geführtes Unternehmen und wird es auch bleiben. Keine Frauen in Führungspositionen, außer in der Personalabteilung. Die gesamte Führungsebene besteht eigentlich aus Quereinsteigern, fehlende Qualifikation ist völlig normal. Leider in allen Führungspositionen, unabhängig vom Bereich. Ist man qualifiziert aber weiblich, hat das nichts zu bedeuten.
Eher immer mehr Aufgaben für gleichbleibendes Gehalt. Es wird immer mehr gefordert, aber nichts wird angemessen honoriert.
Die zukunftsträchtige Orientierung die auch in Jahren einen sicheren Arbeitsplatz garantieren wird.
Es wird viel Wert darauf gelegt den Mitarbeitern genug Möglichkeiten zu geben eine Gesunde Balance einzuhalten.
Vom Gesundheitsprogramm über das Mix-It Programm hat jeder Mitarbeiter ausreichend Optionen.
Beides ist ein Grundpfeiler der Firmenphilosophie.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind generell jedem Mitarbeiter zugänglich und werden zur Verfügung gestellt. Eigeninitiative ist natürlich gefragt.
Variiert natürlich wie überall von KollegIn zu KollegIn und Abteilung zu Abteilung. Aus der Historie geboren wird hier aber sehr großer Wert auf ein Wir-Gefühl gelegt und gelebt
Hier wird niemals differenziert zwischen älteren und jüngeren Personal. Die Lebens- und Berufserfahrung älterer Mitarbeiter wird wertgeschätzt.
Teilweise wird das Prinzip der flachen Hierachie gelebt. Es gibt keine Ich-Chef-du-Nix Mentalität.
Kein Vorgesetzter ist sich zu Schade an der Basis mit zu arbeiten, wenn es "brennt.
Natürlich kommt das Vorgesetzten Verhalten wie überall immer auf die individuelle Führungskraft an. Persönlich habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.
Kommunikationswege sind ausreichend vorhanden.
Die Geschäftsführung gibt sich wirklich Mühe Entscheidungen zu Begründen und ist jederzeit bereit in den Dialog mit jeden einzelnen Mitarbeiter zu gehen.
Sozialleistungen sind nach meinem Empfinden überdurchschnittlich.
Die Einstiegsgehälter in manchen Bereichen sind leider mittlerweile eher orientiert am Bundesdurchschnitt.
Männer, Frauen und Diverse werden zu 100% Gleichberechtigt. Es gibt auch keine Differenzierungen zwischen verschiedener Nationalitäten
Abhängig von der Abteilung und dem Aufgabenbereich.
Durch die lässige DU-Kultur und die Arbeit ohne Druck ist die Stimmung in den meisten Bereichen sehr gut
Im Vergleich zu den großen Mitbewerbern am Markt schneiden wir da schlecht ab. Aber das will man nicht hören - Kritik kommt nämlich in der Führungsriege nicht gut an.
Flexible Arbeitszeiten, für die meisten auch flexibler Arbeitsort, meine Führungskraft geht da auf meine familiären Bedürfnisse ein
Karriere machen de facto nur diejenigen, die Beziehungen haben und nicht anecken. Alte Geschäftsführung waren alles Quereinsteiger, dadurch herrscht im Unternehmen der Glaube das jeder quasi alles machen kann wenn das Interesse da ist, ohne fachliche Ausbildung oder Studium. Dann kann auch mal jemand aus dem Event Marketingleiter werden, auch wenn es Personen im Unternehmen gibt die dass studiert haben.
Viele Leistungen wie Sportkurse und Massagen werden angeboten. Für Vertrieb sind diese aber kaum relevant, da wir nicht in der Firma vor Ort sind. Viele der Leistungen hängen aber wieder von der Führungskraft ab und es gibt nur wenige Leistungen, auf die man wirklich Anspruch hat. Somit finden Dinge wie extra Urlaubstage für gute Leistungen tatsächlich kaum
Anwendung. Klingt also erstmal nur gut auf dem Papier. Diese Leitungen werden einem auch bei der Einstellung als Gehaltsbestandteil „verkauft“ - hier Achtung! Denn wie gesagt finden die Leistungen tatsächlich kaum statt.
In meinem Team ganz gut, obwohl jeder natürlich seine eigenen Umsatzziele verfolgt
Ist glaub ganz in Ordnung.
Wertschätzend, aber nur solange die Führungskraft nicht das gefühlt hat man wird für die eigene Stelle gefährlich oder hinterfragt Entscheidungen und Ideen. Also sehr gut solange man nicht über den Tellerrand blickt!
Kommt auf die Führungskraft an. Von der Geschäftsführung werden nur Banalitäten kommuniziert, die wichtigen Themen werden nur im Führungskreis besprochen und sind für uns Mitarbeiter eine Glaskugel. Information ist Macht.
Es geht nicht darum wer qualifiziert ist für eine Stelle, nur wer die besten Beziehungen nach oben hat. Frauen in der Führung gibt es kaum (aber nicht weil nicht vorhanden oder weniger qualifiziert), sondern weil es einfach ein reines Männerunternehmen ist und diese sich selbst in inneren Zirkeln nach oben pushen. Mütter werden in Assistenzrollen gedrückt, nachdem sie aus der Elternzeit wieder kommen. Teilzeit-Führungstellen gibt es nicht. Für Frauen meiner Meinung nach j nur ein attraktiver Arbeitgeber wenn man keine Karriere anstrebt und wenig Anspruch an die stelle an sich hat.
Corona verschärft dir Lage natürlich, aber prinzipiell ist der Rahmen der Tätigkeiten sehr eng gesteckt. Ideen sind nicht so willkommen, außer direkt von der Führungskraft
Freundlichkeit durch alle Mitarbeiter und alle Hircharchien.
Du zu jedem zu sagen ist Normalität
Man kann jederzeit direkt zu allen Vorgesetzen gehen
Spitzen BGM!
Mitarbeiteraktien
Tolle Produkte!
holprige Kommunikation. Man wird zwischen Vorgesetzen, Personal und Vertrauensrat rumgereicht. Gespräche finden statt, aber Lösungen lassen oft Jahre warten. Oder man sitzt es aus und der Mitarbeiter gibt Ruhe.
flexilbler werden und vorallem wissen was die Mitarbeiter können (was sie für Know-How mitbringen, dass wird kaum berücksichtigt und gefördert.)
sehr familiär und freundlich
Tip Top, geniales Produkt, genialer Firmenauftritt, Wahrnehmung draussen top
Gleitzeit, Arbeitszeitkonto, Altersvorsorge, gute Absprachen wg. Urlaub
kaum Karrierechangen. Man bleibt in seiner Ebene
Gehalt ist in den oberen Etagen, und Führungskräfte top, in Produktion/Montage und Angestellten Ebene in der Verwaltung unterste Grenze. Benchmark wird nicht wirklich gemacht. Zeitung lesen, Internetresearche, Mitarbeiter anderer Firmen fragen und man weiß woran man ist. Es ist "maximal Mittelklassebezahlung"
Azubis haben die Tafel in Holzkirchen schon unterstützt, die Firma lebt Inklusion und Integration auf höchstem Niveau, Solaranlage am Dach, Hackschnitzelheizung, Elektrotankstelle. Tip Top!
Es gibt Alterszeitkonten, Altersvorsorge, sowie Modelle früher in Rente zu gehen. Ich finde den Umgang sehr kollegial
meist positiv, freundlich, jedoch trauen sich einige Vorgesetze ihren Vorgesetzen nicht die Meinung zu sagen oder Kritik von unten nach oben konstruktiv weiter zu geben
gute Arbeitsbedingungen, was EDV/IT angeht, auch Büroeinrichtung top, in der Produktion/Montage fehlen seid Jahren Fuß-Matten die Rückenprobleme vorbeugen. Teure Maßnahmen werden lieber geschoben.
man dreht sich oft im Kreise.
Familien kommen hier zu kurz. Frauen die in Elternzeit sind werden in oder nach der Elternzeit getrizt und leider nicht so unterstützt wie es sich gehört. Viele starten bloß in 450€, andere kommen gar nicht mehr, und wieder andere werden zermürbt und gehen oder werden gegangen. Das könnte eindeutig besser sein. Man sollte seine Slogans auch leben. Nicht aussen hui und innen - nach mir die Sinnflut. Kinderbetreuung auch weit gefehlt
durchaus wechselnde Tätigkeiten und Aufgaben. Nie Langeweile
Fühlte mich von Anfang an sehr gut aufgehoben, super Wertschätzung, viel Freiraum
flexible Urlaubstage, Altersvorsorge, interne und externe Fortbildung, betriebliche Gesundheitsförderung, Jobbike, was will man mehr
Karriere schwierig im Vertrieb, man bleibt Verkäufer
faire Bezahlung
Ökologisch Top, Biomasseheizung aus regenerativem Heizmaterial, Grünstrom durch Photovoltaikanlagen, nachhaltige Produktstrategie mit zum Teil Wiederaufbereitung der Produkte
im Sales Team generell sehr gut
mein erster Vorgesetzter unschlagbar gut, immer ein offenes Ohr, Unterstützung in allen Belangen
Top Ausstattung, vom PKW zur Privatnutzung bis hin zum Homeoffice Paket
Kommunikation auf allen Ebenen und Kanälen sehr gut
Gesundheitsprogramm und Pausenraum mit Balkon
Disziplinarische Führung in der Montage ersetzen.
Klimaanlage wäre im Sommer angenehm
Guter zusammenhalt in der Montage. In der Wideraufbereitung schauts anders aus. Bereichsführung masslos überfordert und ungerecht.
Urlaubsgenehmigung sehr ungerecht!
Die Höhe ist in Ordnung, aber zum teil unfair verteilt.
Unfair und das schon seit Jahren. FV macht es aber zumindest teilweise wieder gut läuft aber BV auch hauptsächlich hinterher.
Kann man sich nicht beschweren. Etwas laut aber daran kann man sich gewöhnen.
Das wohl der Mitarbeiter hat einen hohen Stellenwert.
Probleme gibt es überall und hier sicher nicht mehr wie bei anderen Firmen.
nicht zu viele Veränderungen auf einmal
Gute und angenehme Arbeitsatmosphäre. Macht Spaß dort zu arbeiten
Es gibt je nach Arbeitsplatz und dessen Anforderungen verschiedene Möglichkeiten sich seine Arbeitszeit zu gestalten.
Zum Teil abhängig vom Arbeitsplatz. Man kann sich aber auch intern auf freie Stellen bewerben. Es gibt auch betriebliche Schulungen/Weiterbildungen
Besser als bei vielen anderen in der Region
Es wird darauf geachtet.
Den Kollegenzusammenhalt und die Hilfsbereitschaft finde ich super.
Es gibt keine Probleme. Die Belange älterer Kollegen werden so gut wie mögl. berücksichtigt.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für die Themen der Mitarbeiter. Dass nicht immer alles und jede Idee umsetzbar ist - denke ich liegt auf der Hand.
An der Temperatur im Sommer und dem Geräuschpegel könnte man vielleicht noch was verbessern.
Jeder kann Vorschläge und Ideen bei den Vorgesetzten oder einer dafür vorgesehenen Pinwand anbringen. Der Bearbeitungszustand ist immer bekannt. Feedback und Entscheidung wird gegeben.
Ist gegeben. Es wird sich auch besonders darum Bemüht.
Je nach Position und Aufgabenbereich unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.