18 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Trotz meiner negativen Erfahrungen der vergangenen Monate fühle ich mich dem Unternehmen weiterhin verbunden. Gerade deshalb sehe ich erheblichen Verbesserungsbedarf bei der Rolle des Vertrauensrats: Er sollte frühzeitig, sichtbar und wirksam in wesentliche Themen und Konflikte eingebunden werden.
Darüber hinaus sollte der Umgangston im Unternehmen kritisch überprüft werden. Eine wertschätzende, respektvolle Führungskultur muss auch Mitarbeitende schützen, die sich nicht lautstark selbst vertreten können oder keinem informellen Netzwerk angehören. Dies betrifft ebenso die Zusammenarbeit mit den Sanitätshäusern sowie einen konsequenten und verlässlichen Umgang mit grenzüberschreitendem Verhalten.
Der kollegiale Zusammenhalt ist grundsätzlich sehr ausgeprägt, insbesondere innerhalb der produktnahen und als strategisch relevant wahrgenommenen Bereiche. Am Prämienthema wird jedoch deutlich, dass nicht alle Mitarbeitenden gleichermaßen berücksichtigt werden: Während die Prämie in den produktbezogenen Abteilungen vollständig ausgezahlt wurde, waren das Digitalteam sowie Mitarbeitende der OPED, die zusätzlich Aufgaben und Organisationsverantwortung für die Sanitätshäuser übernehmen, hiervon ausgenommen. Dies vermittelt den Eindruck einer Priorisierung, die sich konsequent von der Geschäftsführung bis in die operative Organisation fortsetzt. Produktnahe Funktionen erfahren sichtbar hohe Wertschätzung, während unterstützende und bereichsübergreifend tätige Mitarbeitende vergleichsweise weniger Anerkennung erhalten.
Durch die gute Reputation von OPED — mit Einschränkungen im Bereich der Sanitätshäuser — ergeben sich für ehemalige Mitarbeitende gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Auch insgesamt wird OPED vielfach als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
Für Mitarbeitende, die ein dynamisches und anspruchsvolles Arbeitsumfeld suchen, bietet OPED sehr gute Rahmenbedingungen. Auch für mich war das Unternehmen über lange Zeit ein attraktiver Ort, um Verantwortung zu übernehmen und mich weiterzuentwickeln.
Besonders positiv habe ich die flexible Arbeitszeitgestaltung erlebt: Sie ermöglichte es, Arbeitsphasen bedarfsgerecht zu gestalten.
Die Ausbildung ist ein klarer Pluspunkt; die verantwortliche Kollegin leistet hier aus meiner Sicht hervorragende Arbeit.
Entwicklungsmöglichkeiten sind hingegen eher begrenzt und scheinen teilweise auch von informellen Netzwerken und persönlicher Nähe zu Führungskräften abzuhängen. Weiterbildungsangebote sind zwar grundsätzlich umfangreich, die besonders relevanten und kostenintensiveren Maßnahmen wirken jedoch nicht immer transparent und gleichberechtigt zugänglich.
Der Gehaltsbericht der Personalabteilung wirkt aus meiner Sicht wenig aussagekräftig, da einzelne sehr hohe Führungskräftegehälter die Vergleichswerte erheblich verzerren können. Auch die Gehaltsverhandlungen erscheinen nicht einheitlich und transparent geregelt; Ablauf, Zuständigkeiten und Entscheidungswege unterscheiden sich je nach Führungskraft deutlich.
Trotz nachvollziehbarer Leistungsargumente und mehrerer vorgeschlagener Alternativen — etwa Dienstwagen, zusätzliche Urlaubstage oder Weiterbildungen — wurden meine Anliegen über Monate hinweg nicht weiterverfolgt. Die Vergütung bietet für Mitarbeitende aus meiner Sicht nur begrenzte Entwicklungsperspektiven. Positiv hervorzuheben sind die Benefits..
Kommt ganz auf den Kostenfaktor an. Umwelt ja klar aber bitte koste uns nichts!
Der Begriff „OPED-Familie“ beziehungsweise „OPEDianer“ prägt die interne Identität und wird von vielen Mitarbeitenden grundsätzlich positiv wahrgenommen. Die familiäre Kultur zeigt sich auch in zahlreichen persönlichen und verwandtschaftlichen Verbindungen innerhalb des Unternehmens.
Gleichzeitig entsteht bei beruflichen Veränderungen außerhalb des produktnahen Umfelds mitunter der Eindruck, dass diese weniger akzeptiert oder kritisch bewertet werden.
ist mir nichts schlechtes bekannt.
In meinem Fall war die Zusammenarbeit von schwieriger Kommunikation und ausgeprägtem Mikromanagement durchzogen. Mein Wunsch nach Weiterentwicklung wurde nicht aufgegriffen, sodass ich mich für einen internen Wechsel entschied.
Auch dort fehlten klare Einbindung, klare Kommunikation und verlässliche Orientierung. Entwicklungsmöglichkeiten scheinen zudem nicht immer ausschließlich an Leistung und Kompetenz geknüpft zu sein, sondern teilweise auch an die persönliche Nähe zum C-Level.
Die offenen Büroräume sind modern und ansprechend gestaltet, jedoch an vielen Arbeitsplätzen zu laut für konzentriertes Arbeiten. Die klimatischen Bedingungen sind insbesondere im Winter durch trockene Luft und im Sommer durch hohe Temperaturen herausfordernd, weshalb ich häufig auf Homeoffice ausgewichen bin.
Positiv sind die kostenfreien Angebote an Kaffee, Tee und Wasser am „Point of Communication“. Verpflegung und weitere Getränke sind gegen angemessene Bezahlung erhältlich. Die Bewertung bezieht sich vor allem auf die Bürobereiche!
Auch in der Kommunikation bestehen deutliche Defizite, insbesondere bei strategisch relevanten Themen. Zwar schafft „Viva Engagement“ Raum für emotionale Inhalte und Beiträge der Geschäftsführung, an entscheidenden Eckpunkten fehlen jedoch häufig transparente Informationen. Kritische Rückfragen werden in höheren Ebenen nur begrenzt akzeptirt.Der intern entstandene Begriff der „kollektiven Einzelfallentscheidung“ verdeutlicht zudem den Eindruck, dass Abstimmungen zwar stattfinden, Entscheidungen jedoch vielfach bereits im Vorfeld feststehen.
In Gesprächen über die Frauenquote wird Gleichberechtigung wiederholt betont. Die tatsächliche Besetzung der Führungspositionen vermittelt jedoch ein anderes Bild: Auf C-Level ist keine Frau vertreten. Eine Ausnahme bildet die Geschäftsführung in den USA, die weiblich besetzt ist.
Zudem entsteht der Eindruck, dass Vergütung nicht durchgängig transparent und leistungsorientiert erfolgt, sondern persönliche Nähe und individuelle Interessen eine Rolle spielen können. Positiv hervorzuheben ist hingegen das Engagement für Menschen mit Behinderung und die damit verbundenen inklusiven Arbeitsplätze.
Der Medizinbereich bietet insbesondere für Menschen mit Interesse an Anatomie ein spannendes und vielseitiges Arbeitsumfeld. Wie in jedem Beruf gehören auch Routineaufgaben dazu
Solarstrom für eine Klimaanlage nutzen?
immer konstruktiv, freundlicher Umgangston, teamorientiert, nie aggressiv oder von oben nach unten
Bester Arbeitgeber am Ort.
Ich nutze den angebotenen Urlaub on Top, also mehr Urlaub gegen Gehaltsverzicht. Durch Zeiterfassung und die Möglichkeit mobil zu arbeiten ist es kein Problem Privat- und Arbeitsleben in Einklang zu bringen.
Es gibt ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm. Besonders wert wird auf die Ausbildung von Azubis gelegt. Ich sehe, dass viele ehemalige Azubis, sehr schnell in Positionen mit hoher Verantwortung gelangen.
Ich bin zufrieden. Es gibt ein umfangreiches Programm an zusätzlichen Benefits zum Auswählen.
Solarstrom kommt vom Dach und kann auch zum Laden von e-Autos genutzt werden. Behinderte Kollegen werden integriert.
trotz (oder gerade wegen?) Großraumbüros sehr gut, ich erlebe keine Grüppchenbildung o.ä., alle unterstützen sich gegenseitig
Ich finde es herrscht ein gutes Miteinander zwischen alt und jung.
Finde ich sehr professionell. Die Führungskräfte werden geschult und nehmen an Trainings teil.
Schöne, helle Büros; höhenverstellbare Schreibtische, jeder erhält ein neues Laptop, es werden immer neue Technologien ausprobiert und - wenn gut - genutzt. Nur gibt es leider keine Klimaanlage und es war jetzt SEHR heiß im Sommer
finde ich im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, die ich erlebt habe gut strukturiert, lösungsorientiert, Meetings werden vorbereitet, dokumentiert und Termine eingehalten
Mir ist hier noch nie etwas Negatives aufgefallen.
Durch die starke Prozessorientierung und Standardisierung hoher administrativer Anteil. Aber so ist es halt effizient und Fehler werden minimiert.
Das freundliche Umfeld.
Siehe Punkt ,,Verbesserungsvorschläge".
Alle Stellen die ausgeschrieben werden auch wirklich ausschreiben und nicht plötzlich jemanden besetzen, der sich mit den Führungskräften gut stellt, von den Recruitern halte ich absolut gar Nichts, da sich so Verhalten wird als wäre jede Minute zusätzliche Arbeit als einfach schnell eine Stelle zu besetzen tödlich und keine mündlichen Versprechen in Personalgesprächen machen, wo es dann heißt ,,das haben wir nicht schriftlich".
OPED als Arbeitgeber ist mega aber die Personalabteilung und mein Vorgesetzter ist bei mir der Grund, warum ich die Firma demnächst verlassen werde.
Die Kollegen sind super lieb und die Arbeit macht spaß, allerdings gibt es einige ungeeignete Führungskräfte die ihre Mitarbeitenden nur als Kostenfaktoren sehen.
Gut, alleinstellungsmerkmal sind die tollen Kollegen.
Der Leistungsdruck ist schon hoch, insbesondere da hin und wieder Stellen gestrichen werden, ohne das nachbesetzt wird. Dann arbeitet man für 2 oder 3 und kann logischerweise nicht noch mehr leisten.
Azubis sind heilig (positiv gemeint), Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich nie angeboten bekommen. Also kann ich hierzu keine Aussage treffen.
Der Gehaltsbericht der Personalabteilung ist ein Witz, je nach Vorgesetzen gibt es riesige Unterschiede wie Gehaltsverhandlungen ablaufen und als einfacher Mitarbeiter wird man absolut nicht reich. Die Benefits sind schön zu haben (insbesondere das Fitnessstudio) aber auch die Personalabteilung bringt Dinge, die im Laufe meiner Jahre bei OPED wirklich gar nicht erst fassen konnte.
Größtenteils denkt die OPED GmbH sehr umweltbewusst, teilweise gibt es dann aber auch wieder Aktionen, wo komplett gegensätzliche Dinge geschehen.
Die OPED bezeichnet sich selbst oftmals als Familie und das stimmt größtenteils auch. Ein paar Kollegen mit denen man sich nicht so gut versteht gibt es immer.
Mir fällt Nichts negatives ein.
In meinem Fall sehr schwierige Kommunikation und viel Mikromanagement, wo einem vorgeworfen wird zu viel Zeit in Anspruch zu nehmen. Aufstiegsmöglichkeiten sind besonders gut, wenn man sich gut mit der Geschäftsleitung versteht.
Höhenverstellbare Schreibtische haben größtenteils nur Führungskräfte trotz ,,Wechselarbeitsplätzen". Im Sommer ist es im Büro sehr heiß, im Winter ist die Luft sehr trocken. Auch die Feuchtigkeitsmesser bringen da wenig, die zwar vorhanden sind aber Nichts unternommen wird.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation hat bei mir immer super funktioniert, lediglich mit dem Vorgesetzen gab es oft Diskrepanzen, weil Erwartungen nicht kommuniziert wurden aber dann angekreidet wurde, dass die Erwartungen nicht erfüllt wurden.
Fast jeder wird gleich behandelt.
Die Aufgaben sind (größtenteils) abwechslungsreich und machen Spaß.
Die gelebte Firmenphilosophie -
die Berufsausbildung (OPED ermöglicht eine hervorragende Ausbildung)
Nichts
Gehaltsstruktur überdenken
Ich finde die Arbeitsatmosphäre in der Rezeptabteilung hervorragend. Natürlich ist in dieser Abteilung eher Ruhe angesagt da Konzentration bei den vielen komplexen Aufgaben nötig ist. Ein Austausch oder Gepräch mit den Kolleg/innen ist aber jederzeit möglich.
in meinem Umfeld positiv
Absolut top, Homeoffice, flexible Arbeitszeit, Hund erlaubt, Kaffe und Wasser jederzeit verfügbar, bewegte Pause (vom AG bezahlt), Gesundheitsangebote, was will man mehr
Wer bereit ist sich betrieblich verändern zu wollen für den stehen viele Türen offen, man muss diese nur nutzen und bereit sein Schulungen-Fortbildungen (auch extern) zu besuchen
Gehalt ausbaufähig - kein Weihnachts-Urlaubsgeld-
OPED verwertet Materialien konsequent wieder, Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen.
Zusammenhalt im Team ist absolut hervorragend, in Stress-Situationen helfen alle zusammen, auch die Führungskraft unterstützt und vermittelt dem Team Halt und klare Orientierung
Hervorragend, es kann jede/r von jedem etwas lernen, das Alter spielt hier keine Rolle.
Ich persönlich kann nur Positives berichten. Es wird bei auftretenden Fragen/Themen sofort nach einer Lösung gesucht, keine/r wird allein gelassen. Geplante Mitarbeitergespräche werden auf Augenhöhe geführt, hier erfolgt auch immer das Angebot zur Weiterentwicklung im Rahmen der Möglichkeiten.
Top Arbeitsbedingungen, ich weiß es nach jahrelanger sehr herausfordernder und stressiger Tätigkeit im Gesundheitswesen sehr zu schätzen einen Arbeitsplatz wie diesen zu haben.
Viele Schnittstellen zu anderen Abteilungen, Zeitaufwand für entsprechende Mails, viele Meetings
Jede Person erfährt hier eine gleichermaßen wertschätzende Behandlung
Meine bewusste Entscheidung in dieser Abteilung zu arbeiten passt in mein aktuelles Lebensmodell. Es werden immer wieder Prozesse umgestellt, neu strukturiert oder angepasst. Hier kann ich meine Ideen einbringen oder umsetzen, wer offen dafür ist findet neue interessante Aufgaben.
Die gelebte Firmenphilosophie und Transparenz
Nichts
Bei flexiblen Arbeitsplätzen mehr höhenverstellbare Schreibtische
Die Arbeitsatmosphäre in der Rezeptabteilung empfinde ich als hervorragend (30Mitarbeiter/innen im Großraumbüro bei teils hochkomplexen konzentrationsfordernden
Arbeitsaufträgen )
In meinem Bekanntenkreise sehr gut
Hervorragend - trotz Tagesgeschäft- 3 Tage Homeoffice möglich - Dank aller Kollegen , unsere moderner Technologie und das Verständnis der Führungskraft
In manchen Bereichen sehr gut . Es wird sehr auf junge Mitarbeiter geachtet . Nach meiner Beobachtung profitieren am Meisten unsere Auszubildenden - sowohl in Ausbildung als auch in Persönlichkeitsentwicklung
Siehe Gleichberechtigung
Tolle Kreislaufwirtschaft und auch sonst wird versucht Aufträge/ Ankäufe regional zu vergeben
Gerade bei erhöhtem Arbeitsaufkommen ziehen alle an einem Strang - in diesen Fällen hilft jeder nach seinen Möglichkeiten - niemand wird im Stich gelassen - Führungskraft unterstützend tätig sobald es herangetragen wird - es wird nach Lösungs- Prioritäten orientiert gehandelt
Hervorragend - die einen sind gut im IT -Bereich - die anderen haben Erfahrungswerte - Jeder bereichert Jeden - ggf. Schulung
Wenn es über Vorgesetzte nicht ab und zu eine Klage gäbe - würde sich nichts verändern und ich wäre kein guter Chef und den Mitarbeiter wäre alles gleichgültig … so ein frühere Chef von mir
Gute technische Ausstattung -höhenverstellbare Schreibtische könnten für die Mitarbeiter die wechselnden Arbeitsplätzen haben, mehr sein ( unterschiedliche Körpergrößen) Auch die Bürostühle könnten einheitlich auf neueren Stand sein
Es liegt immer an der eigenen Sender- Empfänger Situation - grundsätzlich wird vieles angesprochen und es wird mit viel Selbstverantwortung gearbeitet .
Die Gehaltsstruktur der einzelnen Jobfamilien könnten noch mehr durchleuchtet werden - Rezeptabteilung gilt immer noch als“Einstieg“ in die OPED - Verwaltung - obwohl mittlerweile sehr viel Komplexibilität nötig ist - vielen ist es für das Gehalt zu wenig für die Aufgabenkomplexibilität - Rezepte vor 4 Jahren und Jetzt ein deutlicher Unterschied … Prozesse werden teilweise alle 14 Tage verbessert,umgestellt - und möglichst fehlerfrei sofort umgesetzt , da es die Marktlage im Gesundheitswesen verlangt …
Sucht des Betrachters und der momentanen Lebenssituation - wenn ich mich für einen Job entscheide liegt es an zunächst an meinem warum und was ich daraus mache - oder ob ich mir bei Unzufriedenheit eine neue Herausforderung suche
Einige Bereiche könnten optisch und technisch ein Upgrade vertragen, um das starke Gesamtbild der Firma weiter zu unterstreichen.
Tolles Arbeitsklima: Starker Teamgeist, respektvolle Zusammenarbeit und ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne Leistung bringt.
Tolle Benefits: Von Gesundheitsangeboten bis moderne Arbeitsumgebung – die Zusatzleistungen sind wirklich durchdacht und unterstützen einen im Alltag.
Könnte natürlich mehr sein, liegt aber absolut im normalen Rahmen der Branche und wird durch die starken Benefits gut ausgeglichen.
OPED geht verantwortungsvoll mit Ressourcen um und verwertet Materialien konsequent wieder, nachhaltiges Handeln wird wirklich gelebt.
Tolles Arbeitsklima: Starker Teamgeist, respektvolle Zusammenarbeit und ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne Leistung bringt
Durch den nicht-körperlichen Job haben auch ältere Mitarbeitende keinerlei Nachteile alle können gleich performen.
Sympathische Vorgesetzte: Führungskräfte, die auf Augenhöhe kommunizieren, zuhören und unterstützen. Kein Macht gehabe, sondern echtes Miteinander.
Sehr angenehm, klar strukturiert und nicht körperlich hart. Die Qualität steht klar vor Quantität, was den Arbeitsalltag deutlich entspannter und effizienter macht.
Kommunikation ist normal: Sie funktioniert zuverlässig und ohne große Hürden, es gibt klare Infos nicht übertrieben, aber solide.
Gleichberechtigung ist normal wird selbstverständlich gelebt, ohne großes Aufheben, einfach fair und alltäglich integriert.
Professionelle Strukturen: Klare Prozesse, gute Organisation und ein Gefühl von Stabilität, ohne dass es starr wirkt.
Ich fühle mich jeden Tag wohl, wenn ich in die Arbeit komme. Freundliche Kollegen und ein gutes Miteinander. Wie überall gibt es mal Themen, aber die werden fair und menschlich gelöst was ich bisher mitbekommen haben.
Hier im Umkreis sehr bekannter und beliebter Arbeitgeber
Viele tolle Leistungen (Mixit) - Ich finde das Gesamtpaket mit Gehalt sehr gut und fair.
In der Produktion nicht so viele Möglichkeiten. Man kann sich aber intern Bewerben.
Mehr Gehalt geht immer, aber ich verstehe die Beiträge nicht die behauptet es wäre viel zu niedrig. Bin zufrieden. Sozialleistungen wie gesagt sehr viel und gut. Habe die angegebenen Durchschnittgehälter von OPED auf kununu anschaut - Montage stimmt.
wird viel Wert drauf gelegt
Tolles Team
Ein Kollege arbeitet jetzt auf geringfügiger Basis nach Rente weiter. Denke es passt
Grundsätzlich alle sehr bemüht. Sogar die Geschäftsführung ist ansprechbar und nett. Ich bin mit meinen Vorgesetzten zufrieden. Man kann über alles reden. Ich bin der Meinung, wer den Mund auf macht, dem kann geholfen werden. Und meinem Gefühl nach wird das in der OPED so gelebt.
Grundsätzlich sind alle sehr bemüht. Mehr Erklärung oder Transparenz ab und zu wären nicht schlecht. Aber das ist die Firma wo es bisher am besten lief. Ich kann immer zu meiner Teamleitung gehen.
es gibt einige weibliche Vorgesetzte
In der Produktion sind es oft die gleichen Abläufe, aber das drum herum stimmt und deshalb macht es mir Spaß.
An sich ein sehr gutes Unternehmen, wenn das mit der Bezahlung nicht wäre. Das sage ich auch so meinen Freunden und Bekannten.
Sehr skeptisch, dass sich etwas an der schlechten Bezahlung ändert.
Endlich besser bezahlen! Angefangen bei der Produktion bis hin zur Verwaltung. Nur die wenigsten verdienen einen 6-stelligen Jahresbetrag wie die Führungsebene, da schmerzt die Inflation doch weitaus mehr. Aus meiner Sicht sollte jede Führungskraft zu einem Gespräch über Inflation, Gehalt und die Unterstützung der OPED verpflichtet werden. Obwohl nach der letzten Mitarbeiterinformation über die Zahlen der OPED klar von oben kommuniziert wurde, dass es keinen Inflationsausgleich geben wird - na danke, mal sehen wie lange ich noch auf Sparflamme leben möchte bei der schlechten Bezahlung.
Lob kommt immer auf den Vorgesetzten an. Gibt keine Schemata in welchem Vorgesetzte zu führen haben - auch entscheidet der Vorgesetzte (nach Absprache mit HR) über das Gehalt. Hatte schon gute Erfahrungen mit Vorgesetzten, aber auch schlechte.
Das Image ist gut, bezahlt wird miserabel und das weiß jeder.
Super Work-Life-Balance Angebot über das OPED kreierte "Mix-It". Freie Entscheidung über Mehrurlaub bei Gehaltsverzicht ohne den Vorgesetzten um Erlaubnis fragen zu müssen. Flexible Arbeitszeiten, Gesundheitsangebote, Massagen, Orthopäde im Haus, ...
super Sache!
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es viele, auch Unterstützung diesbezüglich. Am Gehalt tut sich dabei leider wenig!
Gehälter kommen immer am 28. des Monats, lobenswert! Leider ist die Bezahlung im Vergleich zu anderen Unternehmen dürftig. Jedes Gehaltsgespräch ist ein Kampf, Firmenzugehörigkeit spielt keine Rolle, man wird mit "Benchmark" abgewimmelt, auch wenn man neue Aufgabenbereiche und weiter Verantwortung übernimmt. Vergleich zu anderen Mitarbeitern darf man selbst nicht anstellen, wird aber passenderweise von der HR oft im Gehaltsgespräch genutzt, um eine Gehaltserhöhung zu verneinen oder zu verringern - selbst wenn man in einer Position ist mit keiner oder nur einer Vertretung und somit im Aufgabenbereich völlig autark ist. Bonus, Erfolgsprämien, Gehaltserhöhungen ohne Bettelei und ähnliches sind nicht existent für Einzelpersonen. Alle 10 Jahre gibt es einen Bonus für alle Mitarbeiter (kein Corona Bonus), der dann maximal 1.000€ (vor Steuer) beträgt, obwohl die Firma rasant wie eh und je wächst. Kein Wunder, dass viele Mitarbeiter unzufrieden sind, kündigen oder erst gar nicht hier anfangen möchten, wenn man sich die Zahlen und Gehälter intern und bei anderen Firmen so ansieht.
Achja, und in der Produktion gibt es noch immer Gehälter die unterhalb des Mindestlohnes liegen, traurig!
OPED engagiert sich für eine Produktion am Standort in Valley, welcher seinen Strombedarf komplett aus erneuerbaren Energien (Photovoltaik) bezieht.
Sehr freundliches und kollegiales Miteinander. Ab und an Reibereien und die typischen Lästerstationen in diversen Abteilungen sind natürlich, wie überall, vertreten.
Der/die ein oder andere Kollege/Kollegin mit langer Betriebszugehörigkeit und Personalführung wurde gegangen bzw. rausgeekelt - da haben sich dann gleich einige Teammitglieder angeschlossen. Andere altdienliche Kollegen wurden bis zum Ende gut und fair behandelt.
Bisher leider Großteils schlechte Erfahrungen mit meinen Vorgesetzen gemacht. Konflikte werden persönlich ausgetragen, Versprechen gebrochen (selbst schriftliche), Ziele werden ungern definiert, gefühlt kein großes Interesse am Mitarbeiter - wohl aber bestimmt wieder abhängig von der Führungskraft, da Kollegen und Kolleginnen von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich berichten
Einziger Kritikpunkt ist hier wohl die Lüftungsanlage - im Sommer zu heiß und im Winter viel zu kalt. Irgendwie kriegt das Facility Management das nicht gebacken. Einige Büros sind fast immer zu kalt.
Handynetz ist nicht immer gegeben, aber da das WLAN seit einigen Jahren gut ausgebaut wurde, stellt das kein Problem mehr dar.
Ebenso wiederum Teamabhängig. Unternehmensinformationen werden transparent und regelmäßig kommuniziert. Abstimmungen innerhalb der Teams ist oftmals chaotisch oder werden über den/die Vorgesetzten via Flaschenhals nur teilweise weitergegeben. Schon gute Erfahrungen gemacht, aber auch schlechte, je nach Vorgesetztem.
Schon die ein oder andere Geschichte mitbekommen bei der Wiedereinsteiger (nach Mutterschutz) nicht wie geplant wieder ihre Stelle bekommen haben. Außerdem sitzen in den oberen Riegen hauptsächlich (Boomer-)Männer. Da haben es, meiner Meinung nach, Frauen und auch junge Erwachsene nicht so leicht Gehör/Gehalt zu finden.
Abhängig von der Abteilung in welcher man tätig ist, aber im Großen und Ganzen bietet OPED Entwicklungsmöglichkeiten und Platz für Eigeninitiative im sonst nicht alltäglichen Arbeitsumfeld.
Die Produkte, der Zusammenhalt zwischen dem Gros der Mitarbeiter, das "Du" bis hoch zu den CEOs.
Keine eigene Kantine, schlechte öffentliche Erreichbarkeit, Umgang mit Corona zu locker (-> sie nannten es "eigenverantwortlich"), selbst wiederholte Fehltritte führen meist zu keinerlei Konsequenzen, was manche ausnutzen.
Einige gute Vorsätze/Vorschläge verhallen, obwohl es eigentlich ein Programm dafür (Kaizen) gibt.
Sehr von der Abteilung bzw. dem Vorgesetztem abhängig.
Ich bin sehr zufrieden. Zwischen den Abteilungen aber teilweise durchaus (unnötige) Reibereien.
Die Produkte haben -in meinen Augen verdient- einen guten Ruf, was zum Erfolg und gutem Image der Marke OPED beiträgt. In einigen Abteilungen gibt es aber derartige Reibereien dass es negativ auf andere Abteilungen abfärbt und die "wir sind eine großes Team" Aussage nur bedingt stimmt.
Das MixIt Programm bietet einige Erleichterungen wie z.B. Urlaub-on-top oder den Krippenzuschuss.
Wie auch schon bei den interessanten Aufgaben: Von nichts kommt nichts. Aber wenn man Interesse an einem Lehrgang zeigt wird der idR. auch genhmigt/bezahlt.
Gehalt Durchschnitt. Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, dafür Option auf Firmenaktien. Boni als Leistungsanerkennung existieren nur theoretisch.
An sich gut (Aufbereitung der Produkte wo sinnvoll möglich, Hackschnitzelheizung, Photovoltaik), dennoch gibt es auch noch ein wenig Luft nach oben. Z.B. Mülltrennung/Müllvermeidung außerhalb der Produktion, nur ein paar wenige Fahrradständer am hintersten Eck weit weg vom Eingang.
Bei der Anzahl der Mitarbeiter ist es normal, dass es solche und solche Kollegen gibt.
Ich denke auch hier dass es keinerlei Kritikpunkte gibt, höchstens den mit dem Intranet, siehe weiter oben.
Wie oben schon geschrieben bin ich mit meinem direkten Vorgesetzten sehr zufrieden. In die Entscheidungen der Führungsetage hätte ich manchmal gern mehr Einblick (als ich ihn über die Mitarbeiterzeitung und die jährliche Mitarbeiterversammlung bekomme).
Technik top, Ausstattung wie z.B. Büromöbel auch in Ordnung. Großes Manko ist die fehlende Kantine sowie nur ein Brotzeitraum für beide Gebäude am Standort.
Das Intranet bietet so ziemlich alle Infos die man braucht. Es besteht aber eine gewisse Holschuld dort, so dass ältere Mitarbeiter (welche eventuell nicht täglich dort vorbeischauen) Dinge verpassen können.
So weit ich das beurteilen kann passt das.
Man hat es selbst in der Hand, würde ich sagen. Die interessanten Aufgaben kommen einem nicht "zugeflogen", aber wenn man ein wenig Energie dahinter steckt, kann man sein Arbeitsgebiet schon so beeinflussen, dass es spannend bleibt.
Work-Life-Balance
Bezahlung, Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen
Mehr zuhören statt hinhören. Fairer bezahlen. Gute Arbeit angemessen horieren. Führungspositionen intelligenter besetzen, nicht nach Sympathie, sondern nach Leistung!
Man ruht sich auf "VACOped kennt jeder" aus und denkt, alles andere seien Selbstläufer. Leider ist die Kokurrenz in den meisten Bereichen viel zu stark, was natürlich das Erreichen des Ergebnisrahmens erschwert. Solche Kritik wird aber nicht ernst genommen, am Ende heißt es immer, man muss sich mehr anstrengen.
Grundsätzlich gut, allerdings nicht so überragend wie beworben.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, da lieber neue Mitarbeiter eingestellt werden, als bestehenden eine Chance zu geben. Liegt wohl auch am Gehalt. Es gibt keine Weiterbildungen die einen wirklich weiterbringen oder wertvoll für potenziell zukünftige Tätigkeiten (auch in ggf. anderen Unternehmen) sind.
Die Gehaltsspanne ist viel zu groß. Hier ist die Rede von "Bezahlung je nach dem wie man sich selbst verkauft", nicht wie gut die Leistung ist. Männer haben grundsätzlich ein besseres Gehalt als weibliche Kollegen, selbst wenn Alter, Ausbildung und Betriebszugehörigkeit identisch sind. Männerunternehmen eben.
Es werden viele Benefits angeboten für die OPEDianer vor Ort. Der Außendienst profitiert davon nicht. Es heißt immer "Ihr habt ja euer Auto", ja, richtig, aber wir müssen dafür auch Steuern bezahlen, ist also ein sehr schlechtes Argument.
Vieles wird mit sich selbst ausgemacht, ohne die Kollegen mit einzubeziehen. Meistens kommt das dann bei Meetings zum tragen, wenn der eine mehr weiß als der andere, weil viele Alleingänge stattfinden.
Ich denke gut.
Durchwachsen. Es ist oft von flachen Hierarchien die Rede, allerdings ist das wohl eher Tagesformabhängig. Man wird schnell abgesägt wenn Vorschläge oder Kritik geäußert werden. Oft fühlt man sich nicht ernst genommen.
Flexible Arbeitszeiten, den Arbeitsort kann man sich aussuchen.
Dafür, dass der Außendienst direkt am und mit den Kunden arbeitet, wird viel zu wenig auf unsere Meinung gegeben. Die meisten Produktmanager beispielsweise gehen nicht sachlich mit Kritik an Produkten um, nehmen vieles gleich persönlich und geändert oder überarbeitet wird auch nichts. Was möglicherweise auch an der stellenweisen Fehlbesetzung liegt. Wer gut reden kann, bekommt gut bezahlte Positionen, ohne diese wirklich gut zu führen. Kommunikation im allgemeinen ist nur bedingt zu erwartet, man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt und erfährt Dinge über 10 Ecken. Für die Größe des Unternehmens eigentlich ein Armutszeugnis.
Die OPED ist ein von Männern geführtes Unternehmen und wird es auch bleiben. Keine Frauen in Führungspositionen, außer in der Personalabteilung. Die gesamte Führungsebene besteht eigentlich aus Quereinsteigern, fehlende Qualifikation ist völlig normal. Leider in allen Führungspositionen, unabhängig vom Bereich. Ist man qualifiziert aber weiblich, hat das nichts zu bedeuten.
Eher immer mehr Aufgaben für gleichbleibendes Gehalt. Es wird immer mehr gefordert, aber nichts wird angemessen honoriert.
So verdient kununu Geld.