19 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich das interessante Arbeitsumfeld in der zerspanenden Fertigung, das positive Image des Unternehmens und ein weiterhin starkes CAD-/CAM-Produkt. Der Großteil der Mitarbeiter bringt sich mit hohem Einsatz ein. Der Erfolg von OPEN MIND beruht aus meiner Sicht vor allem auf den engagierten Kollegen weltweit.
Die starke Ausrichtung auf Kosten und kurzfristige Kennzahlen ist in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nachvollziehbar. Eine ausgewogenere Balance zwischen Kostendisziplin und Investitionen in Personal, Produkte und zukünftige Entwicklungen wäre dennoch sinnvoll.
Wichtige Stellen sollten konsequent nachbesetzt werden, vor allem in den technischen Bereichen und im Produktmanagement. Nur durch gezielte Neueinstellungen lässt sich die hohe Arbeitsbelastung dauerhaft reduzieren und besser auf mehrere Schultern verteilen. Außerdem wünsche ich mir mehr Mut zu Investitionen und echter Weiterentwicklung, statt Entscheidungen hauptsächlich an guten Zahlen auf dem Papier auszurichten.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den vergangenen Jahren deutlich gelitten. Einsparungen und Personalabbau prägen den Arbeitsalltag. Wichtige Stellen werden nach dem Ausscheiden von Mitarbeitenden häufig nicht nachbesetzt. Stattdessen wird die zusätzliche Arbeit auf Kollegen verteilt, die bereits ausgelastet sind. Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass vor allem die Zahlen auf dem Papier stimmen müssen. Das wirkt sich spürbar auf die Stimmung aus.
Das Image von OPEN MIND ist gut. Die Produkte und Softwarelösungen genießen international eine hohe Anerkennung. Besonders in der CNC-Fertigung hat das Unternehmen einen sehr guten Ruf, was im Kontakt mit Kunden und Partnern deutlich wird.
Auf diesem Image sollte man sich jedoch nicht zu lange ausruhen. Andere CAM-Hersteller holen mit großen Schritten auf. Außerhalb der Fertigungsindustrie ist OPEN MIND dagegen nur wenig bekannt.
Die Arbeitsbelastung ist seit einiger Zeit in vielen Abteilungen sehr hoch. Hier macht sich deutlich bemerkbar, dass wichtige Stellen nicht nachbesetzt wurden. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, die Regelung dazu wird jedoch schlecht kommuniziert. Je nach Aussage sind zwei oder drei Tage vorgesehen. Gleichzeitig gibt es Kollegen, die häufiger von zu Hause arbeiten, was bei anderen für Unmut sorgt.
Es gibt 30 Urlaubstage und eine Vertrauensarbeitszeit. Arzttermine können problemlos wahrgenommen werden. Überstunden an normalen Arbeitstagen werden allerdings nicht angerechnet. Berücksichtigt werden nur zusätzliche Arbeitstage an Wochenenden oder Feiertagen. Viele Kollegen arbeiten regelmäßig mehr als die vereinbarten 40 Stunden. Eine Arbeitszeiterfassung wird vom Management bisher abgelehnt. Aus meiner Sicht ist das eher im Interesse des Unternehmens als der Mitarbeiter.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es gelegentlich. Allen Mitarbeitern steht LinkedIn Learning zur Verfügung. Die Plattform bietet zwar viele Inhalte, folgt aber eher dem Gießkannenprinzip und ersetzt aus meiner Sicht keine gezielte fachliche Weiterbildung. In einigen Abteilungen werden auch externe Schulungen ermöglicht, allerdings eher unregelmäßig. Insgesamt könnten Weiterbildungsangebote und die individuelle Förderung deutlich ausgebaut werden.
Die Möglichkeiten zum beruflichen Aufstieg sind begrenzt. Häufig gelingt eine Weiterentwicklung nur durch einen internen Wechsel in eine andere Abteilung. Es wurden zwar einige Teamlead-Positionen geschaffen, diese Aufgaben kommen jedoch teilweise zusätzlich zum bisherigen Arbeitsalltag hinzu. Für solche Rollen müssten konsequent zeitliche Freiräume und Kapazitäten geschaffen werden.
Die Gehaltsunterschiede sind teilweise selbst innerhalb einer Abteilung deutlich. Nach meinem Eindruck wird nicht immer die tatsächliche Leistung vergütet, sondern häufig auch die Dauer der Firmenzugehörigkeit. Eine Gehaltstransparenz gibt es nicht. Dadurch hängt das Gehalt stark vom Verhandlungsgeschick des einzelnen Mitarbeiters oder Bewerbers ab.
Größere Gehaltssprünge sind nur schwer zu erreichen. Regelmäßige Performance-Anpassungen bewegen sich meist in einem sehr niedrigen Prozentbereich. Auch Absprachen mit Vorgesetzten und HR werden nicht immer umgesetzt oder auf höherer Ebene wieder gestoppt. Mein Tipp: Gehaltswünsche möglichst frühzeitig ansprechen, da diese offenbar bereits bei der Budgetplanung berücksichtigt werden müssen.
Zu den Zusatzleistungen gehören JobRad, Wellpass, Homeoffice sowie täglich kostenlose Getränke und an einigen Tagen Obst. Firmenhandys stehen häufig auch zur privaten Nutzung zur Verfügung. Dienstwagen erhalten vor allem Mitarbeiter im Außendienst und viele Führungskräfte. Aktuell wird jedoch versucht, die Anzahl der Firmenwagen zu reduzieren, wodurch bestehende Fahrzeuge teilweise wieder entzogen werden.
Auf dem Firmengebäude befindet sich eine große Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung. Darüber hinaus sind mir keine größeren Umweltmaßnahmen bekannt. Elektroautos und Plug-in-Hybride werden als Firmenfahrzeuge vom Vorstand bisher abgelehnt. Als Begründung wird angeführt, dass die Außendienstmitarbeiter täglich ausreichend Reichweite für Kundenbesuche benötigen. Der frühere Diesel-only-Ansatz wurde inzwischen zumindest um Benziner erweitert. Aus meiner Sicht bieten aktuelle Elektroautos jedoch bereits praxistaugliche Reichweiten, weshalb die bisherige Begründung nicht mehr vollständig überzeugt.
Soziales Engagement findet vor allem durch eine jährliche Spende zu Weihnachten statt. Hier könnte das Unternehmen deutlich mehr tun und sich stärker in der örtlichen Kommune einbringen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut. Im täglichen Umgang herrscht meist eine freundschaftliche Atmosphäre und man unterstützt sich gegenseitig. Das Verhältnis zu den Führungskräften hängt dagegen stark vom jeweiligen Abteilungsleiter ab. Während der Umgang in einigen Bereichen offen und kollegial ist, wirkt er in anderen deutlich kühler und distanzierter.
Ältere Kollegen sind im Unternehmen häufig wichtige Säulen und wertvolle Wissensquellen. Viele geben ihre Erfahrung gern an andere weiter. Der Altersdurchschnitt bei OPEN MIND ist vergleichsweise hoch. Zahlreiche langjährige Kollegen überzeugen durch Leistung und Einsatzbereitschaft. Gleichzeitig gibt es auch Fälle, in denen eine geringere Leistung über längere Zeit vom Team aufgefangen wird.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist je nach Führungskraft sehr unterschiedlich. Manche führen ihre Teams offen und freundschaftlich, andere deutlich kühler und distanzierter. Der Umgang ist insgesamt jedoch größtenteils fair.
Es gibt jährliche Feedbackgespräche und Befragungen durch HR. Die Rückmeldungen werden zwar erfasst, daraus entstehen aber nur selten nachvollziehbare oder spürbare Veränderungen. Projekte und Arbeitsbelastung werden regelmäßig besprochen. Diese Gespräche dienen jedoch eher als Statusupdate für den Vorgesetzten und weniger dazu, gemeinsam Prioritäten zu setzen oder für Entlastung zu sorgen.
Der sehr heiße Sommer 2026 hat deutlich gezeigt, dass das Raumklima verbessert werden müsste. Nur wenige Räume sind klimatisiert. In den übrigen Büros war das Arbeiten zeitweise unangenehm.
Tische, Computer und Monitore entsprechen grundsätzlich einem guten Standard. Einige Büros wurden modernisiert und neu eingerichtet, viele andere wirken dagegen eher älter. Software und Arbeitsmittel stehen in ausreichendem Umfang zur Verfügung. Gleichzeitig wird weiterhin stark an Excel und älteren Planungstools festgehalten. Die Einführung moderner Lösungen, beispielsweise KI-Tools, dauert oft lange oder scheitert teilweise bereits an vergleichsweise kleinen Investitionen.
In jedem Quartal findet ein Town-Hall-Meeting statt. Darüber hinaus bleiben jedoch auch wichtige Unternehmensinformationen teilweise den Führungskräften vorbehalten. Offene Stellen werden intern nur selten kommuniziert, sodass manche Neueinstellungen überraschend kommen. Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen hat sich verschlechtert, vermutlich aufgrund der hohen Arbeitsbelastung. Der Informationsaustausch funktioniert dadurch weniger zuverlässig und notwendige Informationen für den Arbeitsalltag sind oft nur umständlich zu bekommen.
Der Maschinenbau ist nach wie vor stark männlich geprägt. Bei OPEN MIND wird Gleichberechtigung jedoch gut gelebt. Frauen sind sowohl in technischen als auch in administrativen Bereichen in unterschiedlichen Positionen vertreten und werden aus meiner Sicht gleichberechtigt behandelt.
Der CAD-/CAM-Bereich ist fachlich sehr interessant. Das Unternehmen und seine Produkte haben nach außen ein gutes Image. Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch, dass angekündigte Funktionen teilweise verspätet erscheinen oder technisch nicht wie ursprünglich angekündigt umgesetzt werden.
Der Kontakt zu Partnern, Maschinenherstellern und Werkzeuganbietern sorgt regelmäßig für interessante Projekte. Gleichzeitig entsteht seit einiger Zeit das Gefühl, dass sich viele Aufgaben wiederholen und lediglich der Partner oder das Bauteil wechselt. Für echte neue Entwicklungen fehlen häufig die Kapazitäten. Das dürfte auch an der dauerhaft knapp gehaltenen Personalstärke liegen.
Einfach alles
Nichts
Fällt mir jetzt nichts ein
Es macht einfach Spaß somit Daumen hoch
Sehr gut
Besser geht es nicht
Man wird sehr unterstützt jedoch keiner nimmt einem den Weg ab den muß man schon selber gehen :)
Ich kann mich jederzeit an meine Kollegen und Kolleginnen wenden
Sehr gut
Freundschaftlich und Respektvoll
Für mich erstklassig
Alles was für mich wichtig ist wird kommuniziert.
Auf jeden Fall
Immer wieder neue Konstellationen daher nie langweilig.
Possibilidade de crescimento profissional baseado em conhecimento, nível de competência dos colegas.
Nada.
Ofertar plano de previdência privado, detalhar metas para participação de lucros.
Tatsächlich alles.
Nichts.
Bis jetzt keine.
endlich angekommen, ich fühle mich sehr wohl hier.
Sehr gut
für mich passt das.
Alles Möglich und wird sogar gefördert.
Daumen hoch
"Wenn du was brauchst sag Bescheid" ist nicht nur eine Floskel.
Das Alter ist nur eine Zahl :)
Freundschaftlich und Respektvoll.
Vertrauensarbeitszeit, Selbstbestimmt, Top Arbeitsmaterial
Findet auf Augenhöhe statt und offen.
Im Grunde ist meine Aufgabe zwar immer dieselbe jedoch ändern sich die Konstellationen und dadurch doch immer wieder neu und sehr interessant.
Alles. Wirklich.
Nichts.
Nichts.
Man merkt, dass jeder hier gerne zur Arbeit kommt. Auch wenn es mal etwas stressiger wird, ist die Stimmung in der Firma immer noch sehr gut und positiv.
In der Branche sehr gut. Wir gelten als sehr innovativ und als Vorreiter - das ist auch tief in der Unternehmenskultur verankert.
HomeOffice & Vertrauensarbeitszeit. Ergebnisse zählen. Wir arbeiten auf einem recht hohen Level und ein gesundes Maß an Einsatzbereitschaft sollte vorhanden sein, das wird allerdings auch mit einem hohen Grad an Freiheit und Selbstbestimmung belohnt.
Kostenfreier Zugang zu LinkedIn Learning, externe Schulungen, individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten, Englischkurse für alle Level, interne Lerngruppen für z.B. Python etc.
Sehr faire Gehälter, jährliche Gehaltsanpassungen.
Viele der Kollegen kommen mit dem Fahrrad, Firma bietet Bikeleasing an.
1a. Nicht nur innerhalb der einzelnen Teams, sondern auch Team - und abteilungsübergreifend.
Viele der Kollegen sind schon 10, 20 oder sogar 30 Jahre da - deren Wissen und Expertise wird sehr geschätzt.
Bisher nichts negatives aufgefallen. Meine direkte Führungskraft, aber auch die der anderen Abteilungen agieren alle sehr professionell. Man merkt, dass der Mitarbeiter im Fokus steht.
Es wird alles zur Verfügung gestellt, was man benötigt.
Schon sehr gut. Flache Hierarchien sind kein Buzzword, sondern werden auch aktiv gelebt. Infos kommen schnell und unkompliziert da an, wo sie gebraucht werden. Kleinere Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer ;)
OPEN MIND ist ein Unternehmen, dass Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen hat. Jeder ist gleichgestellt und das merkt man auch.
Sehr interessante Aufgaben, die auch über das normale Tätigkeitsfeld hinausgehen können, insofern man das möchte.
Ein solider und verlässlicher Arbeitgeber dem seine Mitarbeiter nicht egal sind
diese Frage ist zu subjektiv, es gibt immer etwas das man Optimieren kann - dazu benötigt man die Rückmeldung seiner Leute
Kommunikation schafft Transparenz egal auf welcher Ebene
Accessibility.
Not found so far.
No idea
Good atmosphere.
Everyone goes for it.
Good
Everything is possible in this and get motivated
Good
Treat each other correctly.
Very good
With an open mind.
Good facilities.
Open communication
Good
It's in balance.
Alles, ist trotz der Größe wie ein Familienunternehmen.
Fällt mir nichts ein!
Einfach so weitermachen, es ist alles in Ordnung!
Sehr angenehm.
Auch im Außendienst gut.
Arbeitszeiten können so geregelt, dass man seine Termine wahrnehmen kann.
Super auch mit anderen Abteilungen.
Sehr gut, man bekommt immer Unterstützung.
Die familiäre Arbeitsatmosphäre, innovative Ideen fürs Produkt und ein guter Kollegenzusammenhalt.
Die interne Firmenkommunikation, oft werden interne Stellen nicht kommuniziert und man wundert sich über neue Kollegen. Produktstrategien werden auch nicht jedem klar kommuniziert, so dass hier oft ein "aha ist das so" Effekt eintritt.
Das Thema Mehrarbeit und Arbeitsbelastung sollte bitte nicht nur halbherzig zur Kenntnis genommen werden. Wir haben einige Kollegen die am Limit arbeiten und viel Zeit opfern Projekte erfolgreich abzuschließen.
Ist man an Projekten beteiligt, führt man diese eigenverantwortlich durch. Es gibt auch Lob und Anerkennung aber teilweise werden Vorschläge oder Ideen nicht immer dirkt angenommen. Der Umgang ist fair auch Abteilungsübergreifend.
Das Image und vorallem die Produkte sind gut. Mitarbeiter leben das Image.
Urlaub zu beantragen ist normal zu jeder Zeit möglich und diesem wird auch entsprochen. Für seine Arbeitszeiten ist vorrangig jeder selbst verantwortlich, es besteht aber eine Tendenz mehr zu Arbeiten. Bei neuen Kollegen kann schnell mal ein Gruppenzwangsgefühl aufkommen. Die Arbeitsbelastung ist in einem wachsenden Unternehmen eher als groß einzustufen.
Es gibt Weiterbildungsangebote wie Englisch-Kurse, Office etc. aber es fehlt teilweise an echten Weiterbildungsmöglichkeiten, die einen beruflichen Einfluss haben und speziell das Wissen in Fachbereichen vertiefen. Wie ich eine Email richtig schreibe ist ein netter Zeitvertreib, bringt einem aber von seinen Fähigkeiten nicht wirklich weiter. Mitarbeiterentwicklung ist größtenteils unbekannt, daher bestehen oft keine genauen Pläne geschweige denn Kommunikation über Orientierung und Möglichkeiten.
Die Gehaltsverhandlung ist jedem selbst überlassen. Sonderzulagen gibt es nicht also verhandelt man vor Beginn lieber ein entsprechendes Jahresgehalt, statt von Urlaubs- oder Weihnachtsgeld zu träumen. Die Zahlung ist immer pünktlich. Überstunden werden nicht berücksichtigt, fallen aber definitiv an.
Soziale Projekte werden in einem kleinen Umfang unterstützt. Hier könnte sicherlich mehr getan werden. Hält man Diesel für umweltschädlich, dann gibt es leider noch keine Alternative bei Dienstautos.
Es besteht ein guter Kontakt untereinander, bei Fragen oder Problemen stehen die meisten Türen offen.
Das Alter spielt so gut wie keine Rolle, vielmehr die technische Kompetenz. Gerade langjährige Kollegen sind gute Ansprechpartner im Unternehmen.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich korrekt. Kritik wird angenommen und bei vielen Entscheidungen kann mit gesprochen werden. Ein kleiner Teil dagegen "regiert" von oben herab und der Umgangston ist nicht immer freundlich.
Die Büroausstattung befindet sich auf einem mittleren Niveau. Ein Plus, die höhenverstellbaren Schreibtische und aktuelle Laptops. Ansonsten ist die technische Ausstattung eher durchschnittlich. Großteils keine HD fähigen Monitore, Mobiltelefone der 5. Generation, triste Büroräume und keine Klimatisierung in den Büros.
Interne und auch wichtige Produktinformationen werden nicht immer transparent kommuniziert. Die Kommunikation ist in den verschiedenen Abteilungen unterschiedlich ausgeprägt.
Im Großen und Ganzen wird mit allen Mitarbeitern fair umgegangen.
Im CAD/CAM Entwicklungsumfeld entstehen viele neue Funktionen und die damit verbundenen Arbeitsaufgaben sind abwechslungsreich und großteils hat man eine gewisse Eigenverantwortung, um seine Aufgaben durchzuführen.
alles
nichts
keine
Eigeninitiative ist erwünscht, Unterstützung im Team jederzeit von allen Seiten gegeben!
High-End CAM-Anbieter mit vielen USP´s
Nutze Deine Chance, Du bekommst sie!!
Unter jedem Dach ein Ach, aber allein gelassen wird hier niemand! Unglaublich soziale Firma!!
Mit nichts zu toppen!
So verdient kununu Geld.