98 von 297 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
98 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Historie, ansonsten wird es derzeit eng…
Ein lächerliches aktuelles Verhalten in den Tarifverhandlungen, trotz sehr guter Ergebnisse in den letzen Jahren. Man hat versäumt, die Mitarbeiter in den guten Jahren mitzunehmen, jetzt wird man -zu Recht- (gute und loyale) Mitarbeiter verlieren. Die Geschäftsführung lässt die OS ausbeuten, ein dadurch mitbedingter hoher Krankenstand in der mittleren Führungsebene schlägt sich negativ auf das Verhalten der unteren Ebene durch!
Nicht alles bei den Sparmaßnahmen über einen Kamm scheren, sonst laufen die Leistungsträger weg. Die OS hat ohnehin schon ein Problem mit zu großer Fluktuation. Das wird derzeit immer schlimmer, kurz gefasst, Prozesse immer arbeitsbestimmender, oft nicht sinnvoll, gefühlter Verlust der Unabhängigkeit und Eigenverantwortung, man wird innerhalb kürzester Zeit unausgesprochen in den T-Konzern integriert, aber deutlich schlechter als dort bezahlt….
Innerhalb meines Teams absolut ok, aber man bekommt von anderen Teams mit, dass da, wo die Zahlen nicht stimmen, maximaler Druck aufgebaut wird
Für ein allgemeines Image zu klein, bei den Kunden eher positiv
Sehr abhängig vom Ergebnis. Da, wo das Ergebnis ok ist, kann man auch eine Work-Life-Balance ausleben, aber Bereiche mit schlechtem Ergebnis erfahren viel Druck, wo nicht viel Raum dafür bleibt
Bisher je nach Abteilung sehr gut, derzeit alles gestrichen
Sozialleistungen ok, Gehalt unter Markt
Geht so….
Die jüngeren, die noch was werden wollen, verderben manchmal das Miteinander, insgesamt aber ok
Keine Alterteilszeitregelung, sonst sehr abteilungsabhängig
Sehr unterschiedlich
Schlechter werdend, man spart sich gerade kaputt, aber derzeit noch akzeptabel
Bei uns im Team ok
Zu wenig Frauen in Führungspositionen, deshalb 1 Stern weniger
Absolut anspruchsvoll
Bereichsübergreifend manchmal anstrengend aber trotzdem meist ein gutes Miteinander
Wir haben uns im Mittelstand und innerhalb des T-Konzerns einen guten Ruf erarbeitet.
Man hat viele Freiheiten, Gleitzeit und Home Office. Trotz teilweise hoher Arbeitslast, bekommt man Familie, Arbeit und Freizeit meist unter einen Hut. Urlaub oder Überstundenabbau kann man idR. nach seinen Wünschen nehmen. Gesammelte Überstunden die nicht abgebaut werden können, werden nach 1 Jahr ausbezahlt.
Jeder Bereich hat ein Schulungsbudget was ausgeschöpft werden muss, dies ist in den Unternehmenszielen verankert und es wird darauf geachtet. Bisher konnte ich alle Schulungen/Seminare besuchen, die ich für mich selbst bzw. für meine Tätigkeit als gewinnbringend erachtet hab.
Gehalt: Mehr geht immer, ist aber im Grunde in Ordnung.
Mehr Unterstützung / Förderung von Familien und Kindern sowie Altersvorsorge oder ATZ wären gut.
Ansonsten breites Spektrum wie Mitarbeitertarife bei der Telekom, Zuschuss zum Deutschlandticket, Jobrad-Leasing und Aktienprogramm bei der Telekom - viel mehr geht kaum.
Grüner Strom im RZ, Baumpflanzaktionen und ein eigener Nachhaltigkeits-Officer. Dass due Dienstwagenflotte nur aus E-Fahrzeugen besteht, finde ich dagegen nicht gut, ist aber auch Konzernvorgabe.
Kann (was mein Team betrifft) besser nicht sein. Auch bereichsübergreifend meist eine klasse Zusammenarbeit. Regelmäßige Events und Teammeetings gibt es auch und werden gut angenommen.
Es gibt viele Kollegen die selbst nach dem gesetzlichen Rentenalter noch ein paar Jahre dranhängen. Die Erfahrung und das KnowHow wird hoch geschätzt und auch benötigt. Daher auch hier 5 Sterne, da der Umgang mit älteren Kollegen stets gut ist, zumindest habe ich bisher nix anderes mitbekommen.
Ich habe das Glück, immer klasse Führungskräfte gehabt zu haben, daher alles prima. Ich kann natürlich nicht für alle Kollegen sprechen.
Man muss sich komplett nach dem T-Konzern richten, egal ob Technik oder Büros - was im Grunde auch in Ordnung ist. Die Technik und Büros sind modern und angemessen, eine bessere Auswahl an Diensthandys wäre wünschenswert.
An Kommunikation fehlt es nicht, kommt (denke ich) auch ein bisschen auf die Führungskraft an. Ansonsten gibt es regelmäßige All-Hands-Calls und Infos über die Mitarbeiter-App.
Ich habe bisher keine Ungleichbehandlung wahrnehmen können.
Man hat durchaus die Möglichkeit sich zu verwirklichen und in viele Bereiche einzusteigen. Ob Security, AI oder IT Infrastruktur, es ist eine große Vielfalt an interessanten Bereichen vorhanden.
Moderne Büros, gute Anbindung!
Gute Benefits.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Fühlen sich Mitarbeitende so, als könnten sie jeden Moment ersetzt werden, führt das zum quiet quitting. Es hat nur Nachteile, sich nicht mit dem Faktor Mensch auseinanderzusetzen.
Ich kann dem Unternehmen ans Herz legen, die Mitarbeitenden und ihre Bedürfnisse nicht zu übersehen. Dazu zählt auch, eine stringente interne Kommunikation zu fahren, die nicht nur durch einstündige Statements der Führungsrige umgangen wird. Vertrauensaufbau braucht Kontinuität.
Auch Marketing spielt hier eine Rolle - weiche Faktoren sind zwar weniger gut messbar, haben aber trotzdem einen Einfluss auf Mitarbeiterbindung, Zufriedenheit und Fluktuation. Das Unternehmen hat Potential, aber ein Miteinander muss gefördert werden, auch wenn es auf den ersten Blick keine wirtschaftlichen Ziele bedient. Am Ende des Tages wollen wir alle wertgeschätzt und respektiert werden. Auch - oder vor allem - im Job.
Ich wünsche mir mehr Formate, in denen eine zukunftsgerichtete Problemlösung unter Zuhilfenahme von Meinungen aus der Belegschaft gefördert wird. Nicht nur Feedback, sondern Feedforward. Es gibt leider zu wenig Formate, die Mitarbeitende mit einbeziehen und kreative Lösungswege ermöglichen. Und demzufolge leider zu wenig Kreativität, die ausgelebt werden darf.
Persönlich finde ich, dass sich alle Mitarbeitenden sehr fremd sind. Selbst wenn man sich im Büro sieht, wird teilweise nicht zurück gegrüßt und Namen der Kolleginnen und Kollegen anderer Abteilungen sind fremd. Gerade wenn es mal schwierig wird, gibt es kaum ein „Wir-Gefühl.
Im persönlichen Umfeld unbekannt. Auf dem Markt kann ich es nicht einschätzen.
Ich kann meine Arbeitszeit sehr flexibel an mein Privatleben anpassen. Man hat die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten und sich Termine entsprechend zu legen. 37,5 Stunden sind super.
Leider meines Erachtens unzureichend. Es gibt aber aufgrund der Strukturen Möglichkeiten auf Online Schulungen, die sehr spannend sind. Man muss viel in Eigenleistung recherchieren und dran bleiben. Die Weiterbildungsmöglichkeiten stehen jedem Team mittels eines Budgets zwar zu, allerdings wird hier auch oftmals durch die Führungskraft der Riegel vor geschoben oder mit zweierlei Maß gemessen (Stichwort Bevorzugung)
Innerhalb meines Teams auf jeden Fall vorhanden.
Schwierig. Ich mag viele Führungskräfte auf der persönlichen Ebene, allerdings gibt es einen großen Unterschied zwischen managen und führen. Die Führungskräfte haben für das Führen kaum Zeit. Hier sehe ich Bedarfe!
Leider Gottes wird intern kaum kommuniziert. Es gibt zwar eine App mit stetigen News, das ist allerdings nicht ausreichend, um wichtige Ereignisse (vor allem in Krisenzeiten) transparent darzulegen. Es werden leider Silos gebildet und die eine Hand weiß nicht, was die andere macht. Dadurch entsteht auch doppelte Arbeit.
In meinem Bereich keine wirklichen Karrierechancen. Stagnation leider vorhanden. Sozialleistungen mit vermögenswirksamen Leistungen und anderen Benefits super. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, weiß aber, dass das nicht allen so geht, da die Gehälter sich innerhalb der Teams super unterschiedlich sind.
Dazu kann ich nichts sagen bzw. Habe ich nichts auffälliges entdeckt. Der Branche geschuldet arbeiten mehr Männer Auf der FK Ebene.
Zurzeit nicht gegeben. Perspektive fraglich.
Kommt darauf an, wo man eingestiegen ist
Kollegiales Verhalten
Arrogantes Management, Probleme werden ignoriert bis sie eskalieren. Überforderung aller Führungskräfte. Viele außertarifliche Kräfte schrubben Überstunden ohne Ende durch Überlastung.
Entwicklung junger Menschen sollte grundlegend überdacht werden.
Wertschätzung der Mitarbeitenden durch regelmäßige Gehaltserhöhungen, anstatt Nullrunden Jahr für Jahr.
Gute Atmosphäre, so lange man nichts mit dem Management zu tun hat
Kein Angebot zur Altersvorsorge, schlechte Bezahlung im Allgemeinen im Vergleich zur Konkurrenz, keine Entwicklungsmöglichkeiten diesbezüglich. Vorgeschlagene Vereinbarungen werden ohne Gegenangebot abgelehnt. Tariferhöhung ebenso abgelehnt gegenüber Gewerkschaft. Corporate Benefits werden noch als "Benefit" dargestellt. Hier gibt es deutlichen Nachholbedarf!
Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden abgelehnt und jüngere Menschen somit nicht gefördert. Der Markt treibt sie von der OS weg. Ersatz durch günstigere Nearshoring Kollegen ist tägliches Thema
Im Großraumbüro das seines Gleichen sucht kann man ohne Kopfhörer nicht gut arbeiten/sich konzentrieren.
Mobiles Office ist geil
Rudy Giuliani, der Mann für das Grobe
Mehr mit allen sprechen und nicht nur mit denen, die schöne und angenehme Antworten geben
Bei ausreichend Stallgeruch ist alles toll
Nix schlimmes bekannt
Mal so, mal so, die einen arbeiten, die anderen leben
musst du teilweise selbst bezahlen
12 Euro Betriebsrentenzuschuss. Gehalt auf dem Niveau einer kleinen Firma, also üblich
Weis nicht
In den einzelnen Silos ganz gut
Du darfst sehr gerne bis 70 arbeiten
Supi alle Chefs sind im Mobilen Office
Seitdem der Mann für das Grobe, also der Rudy Guiliani der OS kommunizieren muss, ist es streckenweise sogar bilateral
Die Führung ist ausgeprägt maskulin
Gibt es für manche
Interessante Themen, Telekom Mutter
Führungsstil, GF-Zentrierung, JA-Sager und Micro-Manager, Orga Chaos
Wertschätzung, Offenheit und Vertrauen in die Mitarbeiter statt Micro Management in einem Prozesshandbuch- und Besprechungsmonstrum der GF.
Sehr Schlecht. Viel Hintenrum. Hohe Fluktuation, viele Klagen über Überlastung und Burnout
Weitgehend unbekannte Firma, sehr traditionell. Hohe Fluktuation
Masterplan killt Privatleben
Gute WB-Möglichkeiten, … gleich mit Vertragsklauseln zu eventueller Eigenkündigung und Rückzahlungen
Weit unter Benchmark, Karriere und Gehaltsentwicklung nur mit striktem Entwicklungsplan. Vereinbarungen werden dann jedoch nicht eingehalten.
Umwelt ja, sozial ????
Sehr unterschiedlich von eng bis gefährlich konkurrierend.
Vom GF geprägt. Unrealistische Ziele.
IT ok, super komplizierte Prozesse in HR, IT, Einkauf, …
Viel Marketingaufwand um eine schöne Welt zu zeigen. Offenheit jedoch Null
Eher nicht
Coole IT Themen und Produkte wie MS, Atlassian oder ServiceNow
Remote Work, Flexibilität und guter, kompetenter, unkomplizierter Einarbeitungs- und Bewerbungsprozess
Wenn menschliche Fehler passieren, wird „das schwächste Glied“ dafür verantwortlich gemacht, als Abschreckung - dies wirkt in der Tat abschreckend und wie eine Drohung, insbesondere auf junge Menschen und die Nachwuchskräfte der Zukunft.
Dabei wenig Rückhalt und Einsatz von der Führungskraft.
Auch bei gravierenden internen Veränderungen kein Change-Management und dadurch Verwirrung und Widerstand.
Mensch sollte mehr im Fokus stehen
Change- Management, Unternehmenskultur, Fehlerkultur, Marketing, Talent Management und Employer Branding
Firma sehr unbekannt da kaum Marketing
Remote Work und flexibles Arbeiten, wenig Kontrolle nötig da Vertrauensbasis mit KollegInnen
Außerhalb von Gehalt eher wenige Benefits, Parkplatz sehr teuer
Wie überall eher Schein als Sein
Im Team super, ansonsten kaum Kontakt zu anderen Mitarbeitenden
Oft wenig kritikfähig, daher wird kein ehrliches Feedback geäußert
Teilweise unangenehme Luft und Raumklima
Pünktliche Gehaltszahlungen
Arrogantes Auftreten der Geschäftsführung, sowie der Leitungsebene, Kritik wird nicht akzeptiert.
Die Liste der Verbesserungen wäre sehr lang. Leider ist die Geschäftsführung vollkommen von der Wirklichkeit abgekoppelt, JA-Sager lassen keine Veränderung zu.
Schlecht bis sehr schlecht, hohe Fluktuation.
Dank div. Kampanien besser als in der Realität
nur ein Modewort ohne wirklichen Bezug
Karriere Ambitionen gehen einher mit hoher Arbeitslast und wenig Freizeit
unterdurchschnittlich und nicht auf dem Niveau anderer Firmen
das Thema ist noch nicht angekommen
Nicht auf allen Ebenen
Sammelbecken für gestrandete Existenzen
realitätsfremd und Zielvereinbarungen sind kaum erreichbar
Standard aber auch nicht mehr
Auf dem Papier ist alles toll, in der Realität aber ganz große Lücken
außer Quotenfrauen keine wirkliche Gleichberechtigung
war früher einmal.
37 Stundenwoche, Gleitzeit
Kein Perspektive der Gehaltanpassungen. Hohe Fluktuation der Mitarbeiter. Keine Altersteilzeit
Anerkennung der Leistung der Mitarbeiter durch Prämien oder Gehaltsanpassungen.
Die Name der Firma kennt außerhalb der Telkom nur wenige
kann dazu keine Aussage treffen
Weiterbindung kosten einen Urlaub/Gleitzeittag, was ich nicht verstehen kann.
Arbeiten im Großraumbüro nicht sehr angenehm. Homeoffice wird noch geduldet.
Sehr geringe Entfaltung zum Thema Gehaltserhöhung. Auch der Tarifabschluß ist hier von der GF nicht gerade eine Anerkennung der Arbeitsleistung der Mitarbeiter. Der Parkplatz und Jobticket kosten einen Eigenanteil.
immer mehr Tätigkeiten beim gleichen Gehalt
So verdient kununu Geld.