91 von 296 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bereichsübergreifend manchmal anstrengend aber trotzdem meist ein gutes Miteinander
Wir haben uns im Mittelstand und innerhalb des T-Konzerns einen guten Ruf erarbeitet.
Man hat viele Freiheiten, Gleitzeit und Home Office. Trotz teilweise hoher Arbeitslast, bekommt man Familie, Arbeit und Freizeit meist unter einen Hut. Urlaub oder Überstundenabbau kann man idR. nach seinen Wünschen nehmen. Gesammelte Überstunden die nicht abgebaut werden können, werden nach 1 Jahr ausbezahlt.
Jeder Bereich hat ein Schulungsbudget was ausgeschöpft werden muss, dies ist in den Unternehmenszielen verankert und es wird darauf geachtet. Bisher konnte ich alle Schulungen/Seminare besuchen, die ich für mich selbst bzw. für meine Tätigkeit als gewinnbringend erachtet hab.
Gehalt: Mehr geht immer, ist aber im Grunde in Ordnung.
Mehr Unterstützung / Förderung von Familien und Kindern sowie Altersvorsorge oder ATZ wären gut.
Ansonsten breites Spektrum wie Mitarbeitertarife bei der Telekom, Zuschuss zum Deutschlandticket, Jobrad-Leasing und Aktienprogramm bei der Telekom - viel mehr geht kaum.
Grüner Strom im RZ, Baumpflanzaktionen und ein eigener Nachhaltigkeits-Officer. Dass due Dienstwagenflotte nur aus E-Fahrzeugen besteht, finde ich dagegen nicht gut, ist aber auch Konzernvorgabe.
Kann (was mein Team betrifft) besser nicht sein. Auch bereichsübergreifend meist eine klasse Zusammenarbeit. Regelmäßige Events und Teammeetings gibt es auch und werden gut angenommen.
Es gibt viele Kollegen die selbst nach dem gesetzlichen Rentenalter noch ein paar Jahre dranhängen. Die Erfahrung und das KnowHow wird hoch geschätzt und auch benötigt. Daher auch hier 5 Sterne, da der Umgang mit älteren Kollegen stets gut ist, zumindest habe ich bisher nix anderes mitbekommen.
Ich habe das Glück, immer klasse Führungskräfte gehabt zu haben, daher alles prima. Ich kann natürlich nicht für alle Kollegen sprechen.
Man muss sich komplett nach dem T-Konzern richten, egal ob Technik oder Büros - was im Grunde auch in Ordnung ist. Die Technik und Büros sind modern und angemessen, eine bessere Auswahl an Diensthandys wäre wünschenswert.
An Kommunikation fehlt es nicht, kommt (denke ich) auch ein bisschen auf die Führungskraft an. Ansonsten gibt es regelmäßige All-Hands-Calls und Infos über die Mitarbeiter-App.
Ich habe bisher keine Ungleichbehandlung wahrnehmen können.
Man hat durchaus die Möglichkeit sich zu verwirklichen und in viele Bereiche einzusteigen. Ob Security, AI oder IT Infrastruktur, es ist eine große Vielfalt an interessanten Bereichen vorhanden.
Moderne Büros, gute Anbindung!
Gute Benefits.
Siehe Verbesserungsvorschläge. Fühlen sich Mitarbeitende so, als könnten sie jeden Moment ersetzt werden, führt das zum quiet quitting. Es hat nur Nachteile, sich nicht mit dem Faktor Mensch auseinanderzusetzen.
Ich kann dem Unternehmen ans Herz legen, die Mitarbeitenden und ihre Bedürfnisse nicht zu übersehen. Dazu zählt auch, eine stringente interne Kommunikation zu fahren, die nicht nur durch einstündige Statements der Führungsrige umgangen wird. Vertrauensaufbau braucht Kontinuität.
Auch Marketing spielt hier eine Rolle - weiche Faktoren sind zwar weniger gut messbar, haben aber trotzdem einen Einfluss auf Mitarbeiterbindung, Zufriedenheit und Fluktuation. Das Unternehmen hat Potential, aber ein Miteinander muss gefördert werden, auch wenn es auf den ersten Blick keine wirtschaftlichen Ziele bedient. Am Ende des Tages wollen wir alle wertgeschätzt und respektiert werden. Auch - oder vor allem - im Job.
Ich wünsche mir mehr Formate, in denen eine zukunftsgerichtete Problemlösung unter Zuhilfenahme von Meinungen aus der Belegschaft gefördert wird. Nicht nur Feedback, sondern Feedforward. Es gibt leider zu wenig Formate, die Mitarbeitende mit einbeziehen und kreative Lösungswege ermöglichen. Und demzufolge leider zu wenig Kreativität, die ausgelebt werden darf.
Persönlich finde ich, dass sich alle Mitarbeitenden sehr fremd sind. Selbst wenn man sich im Büro sieht, wird teilweise nicht zurück gegrüßt und Namen der Kolleginnen und Kollegen anderer Abteilungen sind fremd. Gerade wenn es mal schwierig wird, gibt es kaum ein „Wir-Gefühl.
Im persönlichen Umfeld unbekannt. Auf dem Markt kann ich es nicht einschätzen.
Ich kann meine Arbeitszeit sehr flexibel an mein Privatleben anpassen. Man hat die Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten und sich Termine entsprechend zu legen. 37,5 Stunden sind super.
Leider meines Erachtens unzureichend. Es gibt aber aufgrund der Strukturen Möglichkeiten auf Online Schulungen, die sehr spannend sind. Man muss viel in Eigenleistung recherchieren und dran bleiben. Die Weiterbildungsmöglichkeiten stehen jedem Team mittels eines Budgets zwar zu, allerdings wird hier auch oftmals durch die Führungskraft der Riegel vor geschoben oder mit zweierlei Maß gemessen (Stichwort Bevorzugung)
Innerhalb meines Teams auf jeden Fall vorhanden.
Schwierig. Ich mag viele Führungskräfte auf der persönlichen Ebene, allerdings gibt es einen großen Unterschied zwischen managen und führen. Die Führungskräfte haben für das Führen kaum Zeit. Hier sehe ich Bedarfe!
Leider Gottes wird intern kaum kommuniziert. Es gibt zwar eine App mit stetigen News, das ist allerdings nicht ausreichend, um wichtige Ereignisse (vor allem in Krisenzeiten) transparent darzulegen. Es werden leider Silos gebildet und die eine Hand weiß nicht, was die andere macht. Dadurch entsteht auch doppelte Arbeit.
In meinem Bereich keine wirklichen Karrierechancen. Stagnation leider vorhanden. Sozialleistungen mit vermögenswirksamen Leistungen und anderen Benefits super. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, weiß aber, dass das nicht allen so geht, da die Gehälter sich innerhalb der Teams super unterschiedlich sind.
Dazu kann ich nichts sagen bzw. Habe ich nichts auffälliges entdeckt. Der Branche geschuldet arbeiten mehr Männer Auf der FK Ebene.
Zurzeit nicht gegeben. Perspektive fraglich.
Mobiles Office ist geil
Rudy Giuliani, der Mann für das Grobe
Mehr mit allen sprechen und nicht nur mit denen, die schöne und angenehme Antworten geben
Bei ausreichend Stallgeruch ist alles toll
Nix schlimmes bekannt
Mal so, mal so, die einen arbeiten, die anderen leben
musst du teilweise selbst bezahlen
12 Euro Betriebsrentenzuschuss. Gehalt auf dem Niveau einer kleinen Firma, also üblich
Weis nicht
In den einzelnen Silos ganz gut
Du darfst sehr gerne bis 70 arbeiten
Supi alle Chefs sind im Mobilen Office
Seitdem der Mann für das Grobe, also der Rudy Guiliani der OS kommunizieren muss, ist es streckenweise sogar bilateral
Die Führung ist ausgeprägt maskulin
Gibt es für manche
Interessante Themen, Telekom Mutter
Führungsstil, GF-Zentrierung, JA-Sager und Micro-Manager, Orga Chaos
Wertschätzung, Offenheit und Vertrauen in die Mitarbeiter statt Micro Management in einem Prozesshandbuch- und Besprechungsmonstrum der GF.
Sehr Schlecht. Viel Hintenrum. Hohe Fluktuation, viele Klagen über Überlastung und Burnout
Weitgehend unbekannte Firma, sehr traditionell. Hohe Fluktuation
Masterplan killt Privatleben
Gute WB-Möglichkeiten, … gleich mit Vertragsklauseln zu eventueller Eigenkündigung und Rückzahlungen
Weit unter Benchmark, Karriere und Gehaltsentwicklung nur mit striktem Entwicklungsplan. Vereinbarungen werden dann jedoch nicht eingehalten.
Umwelt ja, sozial ????
Sehr unterschiedlich von eng bis gefährlich konkurrierend.
Vom GF geprägt. Unrealistische Ziele.
IT ok, super komplizierte Prozesse in HR, IT, Einkauf, …
Viel Marketingaufwand um eine schöne Welt zu zeigen. Offenheit jedoch Null
Eher nicht
Coole IT Themen und Produkte wie MS, Atlassian oder ServiceNow
Remote Work, Flexibilität und guter, kompetenter, unkomplizierter Einarbeitungs- und Bewerbungsprozess
Wenn menschliche Fehler passieren, wird „das schwächste Glied“ dafür verantwortlich gemacht, als Abschreckung - dies wirkt in der Tat abschreckend und wie eine Drohung, insbesondere auf junge Menschen und die Nachwuchskräfte der Zukunft.
Dabei wenig Rückhalt und Einsatz von der Führungskraft.
Auch bei gravierenden internen Veränderungen kein Change-Management und dadurch Verwirrung und Widerstand.
Mensch sollte mehr im Fokus stehen
Change- Management, Unternehmenskultur, Fehlerkultur, Marketing, Talent Management und Employer Branding
Firma sehr unbekannt da kaum Marketing
Remote Work und flexibles Arbeiten, wenig Kontrolle nötig da Vertrauensbasis mit KollegInnen
Außerhalb von Gehalt eher wenige Benefits, Parkplatz sehr teuer
Wie überall eher Schein als Sein
Im Team super, ansonsten kaum Kontakt zu anderen Mitarbeitenden
Oft wenig kritikfähig, daher wird kein ehrliches Feedback geäußert
Teilweise unangenehme Luft und Raumklima
Gute Prozesse, sehr gutes Onboarding, klare Strukturen. Tools und Strukturen brauchen, wie in jedem Unternehmen, Verbesserungen, das was es gibt ist nichts desto trotz gut!
hilfsbereite und freundliche Kollegen. Sehr gute Atmosphäre
Jeder unterstützt, jede Frage wird beantwortet.
Fachlich und sozial kann man auch auf den Chef zählen!
Nobody is perfect, es gibt immer was zu verbessern, aber hier läuft es gut.
im SAP Bereich ein großes Spektrum an verschiedenen Aufgaben.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Arrogantes Auftreten der Geschäftsführung, sowie der Leitungsebene, Kritik wird nicht akzeptiert.
Die Liste der Verbesserungen wäre sehr lang. Leider ist die Geschäftsführung vollkommen von der Wirklichkeit abgekoppelt, JA-Sager lassen keine Veränderung zu.
Schlecht bis sehr schlecht, hohe Fluktuation.
Dank div. Kampanien besser als in der Realität
nur ein Modewort ohne wirklichen Bezug
Karriere Ambitionen gehen einher mit hoher Arbeitslast und wenig Freizeit
unterdurchschnittlich und nicht auf dem Niveau anderer Firmen
das Thema ist noch nicht angekommen
Nicht auf allen Ebenen
Sammelbecken für gestrandete Existenzen
realitätsfremd und Zielvereinbarungen sind kaum erreichbar
Standard aber auch nicht mehr
Auf dem Papier ist alles toll, in der Realität aber ganz große Lücken
außer Quotenfrauen keine wirkliche Gleichberechtigung
war früher einmal.
den Umgang miteinander, die interessanten Aufgaben und die Eigenverantwortlichkeit
Teamarbeit fällt einem besonders leicht
daran wird auch regelmäßig durch die Führungskraft erinnert
Masterstudium oder Fortbildungen werden gefördert
sehr gutes Gehalt und Absicherungen für später
großer Fokus auf Nachhaltigkeit
viele Teamevents
werden sehr gut eingebunden und weitergebildet
moderne Gebäude und Arbeitsmittel
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter oder nur den Mitarbeitern ist ziemlich ausführlich
abwechselungsreich und spannend
Die Zusammenarbeit wird gefordert und wird sehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeitern geachtet.
Durch die flexible Arbeitszeit ist Work-Life-Balance sehr leicht zu vereinbaren.
Es werden höhe Gehälter bei den neuen ausgeschriebenen Stellen bezahlt, allerdings wenn jemand vielen Jahren bei der OS arbeitet, gewinnt sehr große fachliche Erfahrung und viele neue Skills, allerdings die gehaltliche Entwicklung hält sich in Grenzen.
Wenn man offen ist, findet bei der Operational Services eine zweite Familie!
Guter Umgang mit älteren Kollegen.
Flache Hierarchien, das fordert die Kommunikation und die gute Zusammenarbeit.
Modernes Büro und Home-Office Möglichkeit
Offene Kommunikation, durch die OS-App werden alle Informationen in der Belegschaft verstreut.
Arbeiten im Konzern der Deutschen Telekom AG finden sich Interessante Aufgaben und sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten vor.
- die vielen genügsamen Kollegen und Kolleginnen
- die vielen 5 Sterne Bewertungen von Kollegen, die auf Geheiß der Führungskräfte hier den Score verbessern helfen
- dass bereits über 100/8XX KollegInnen und Kollegen dieses Jahr bereits gekündigt haben
- dass man die interne Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage in den Bonus aller AT-Kräfte fließen lässt. So motiviert man die AT- Kollegen(20+% immerhin) zu einer positiven Bewertung.
Dass er sicher nichts von meinen Tipps (s.o.) hier umsetzen wird. Man hat bei kunumu hier gar vor Kurzem mal vom AG gelesen, dass man ja wüsste wer das geschrieben hat. Toll, so schafft man weiter offene Atmosphäre.
Kommunikation auf Augenhöhe- MA sind nicht blöd, auch wenn sie der GF nicht laut widersprechen. Volle Inflationsausgleichsprämie für AT-Kräfte. Tarifband 7 wieder ermöglichen. Elektroladesäulen in den Firmenparkplätzen. Jobticket für alle OS-ler (vergünstigtes Deutschlandticket (49€-Ticket). Faire Vorgaben für persönliche Zielvorgaben.
i.A. schlecht. Hoher Krankenstand (z.B. so viel Burnout bei Kollegen noch nie erlebt) Sehr hohe Fluktuation. Teammitglieder kommen i.d. R gut miteinander aus.
os wasisndas?
Operational Services auch nicht bekannter.
Innerhalb des T-Konzerns hat die os einen guten Ruf.
Wenn Du gerne Esel bist, der vorgehaltener Möhre hinterherläuft, endest du im Frust oder gar im Burnout. Dicke Haut zulegen, manche Kollegen haben es erkannt und achten auf sich.
Kurse kann man machen. Gerne auch längere, wenn man ein paar Urlaubstage opfert und Bleibeklauseln akzeptiert. Karriere machen einige wenige auch. Persönlichkeitsentwicklung wird hier nicht gefördert, junge MA sollten sich nicht an os-Standard gewöhnen. Da draußen gibt es Unternehmen, die da sehr viel mehr Wert drauf legen. Der enorme und weiter steigende Fachkräftemangel in der IT zwingt dazu. Das Geld, das man heute nicht bekommt, wird man auch später nicht reinholen können und sicherer ist ein schlechter bezahlter Job auch nicht.
Gehalt ist 10% unter Markt. Gewerkschaftsbindung der MA gering, deshalb auch geringe Tarifabschlüsse. Oberstes Tarifband 7 wird nicht mehr vergeben. Man bietet gerne AT an, das von vielen dankend abgelehnt wird, solange es an der unteren AT-Grenze ist, da dann Überstunden natürlich nicht bezahlt werden und oft zwingend Überstunden erforderlich sind zur Erreichung des Zielgehaltes. (Bonus bei einigen MA gebunden an fast 100% Abrechenbarkeit gebunden. Wenige Wochen Krankheit oder ohne Auftrag, dann ist man schnell den persönlichen Bonus komplett los.
Elektrowagenzwang für GFZ, aber keine Ladesäule im 2 km entfernten Firmenparkhaus, für das der MA noch 47€ im Monat zahlt. In der Corona-Zeit erfreulich wenig Flugreisen. Also: wenn es der Firma nichts kostet, werden Maßnahmen gerne unter CO2 Einsparung subsummiert, aber von Bäumepflanzaktionen oder ä. habe ich noch nichts gehört und das Firmenticket für den ÖPNV läuft wohl auch aus in 23, da man sich immer nur an FRAPORT drangehängt hat.
In der Regel gut. Allerdings auch Illoyalitäten, wenn es einem selber hilft.
Werden gerne genommen, da erfahren, leistungsfähig und dann oft nicht mehr wechselbereit. Boomer tendieren auch nicht zur Worklifebalancefraktion.
Als ehdableibend brauchen sie auch gar keine Gehaltserhöhung mehr. In den Teams werden auch Ältere teils sehr geschätzt wg ihrer Erfahrung und Hilfsbereitschaft und werden ordentlich behandelt.
GF fährt Firma auf Verschleiß. Obere FK fürchten den GF. Führungskompetenz ist grottig im mittleren Management. Aber wirklich tolle Ausnahmen gibt es da auch (dafür das 2. *)
Home office möglich und von fast allen zu über 80% genutzt. Wer gerne im Großraumbüro sitzt findet zumindest ein gutes vor. Kopfhörer mit Musikeinspielung übertönt den dauertelefonierenden Kollegen. Einige haben eine beeindruckend kräftige Stimme. Das Equipment ist gut. Medienbrüche bei internen Aufgaben horrend.
Tlw. rüdes Verhalten von Führungskräften. Keine Kommunikation auf Augenhöhe. Man fühlt sich regelrecht "verar..."
Weibliche Führungskräfte fast keine. Frauen gerne als Assistentinnen und Sekretärinnen genommen. Frauenanteil selbst für IT Abteilungen, unterdurchschnittlich. Mit so neumodischem Gelump wie Gendern gibt man sich hier natürlich erst gar nicht ab.
Abhängig vom Team gibt es diese zweifellos, wie überall in der IT. Wer andere IT-Häuser und große Anwenderunternehmen kennt, weiß, dass das bei der os i.d.R. nicht gerade der Brüller ist.
So verdient kununu Geld.