51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
viele nette Kollegen
Verhalten der obersten Führungspersonen, keine Anerkennung der guten Leistungen der Mitarbeiter, total veraltetes EDV System, keinerlei Führungsqualitäten, ständige Erhöhung des Drucks und des Arbeitsaufkommens, Vorschläge werden abgebügelt, keine Weiterentwicklung möglich, an den Kosten für Mitarbeiter wird gespart wo es nur geht
Der Fisch stinkt vom Kopf, Führungsebene sollte Kenntnisse über Menschenführung haben, nicht nur mit Druck führen
Durch den hohen Druck, Stress und patriarchisches Auftreten der Geschäftsleitung herrscht eine sehr schlechte Atmosphäre. Die meisten Mitarbeiter sind sehr unzufrieden
Finger weg!
Überstunden sind fast in jeder Abteilung notwendig, Ausgleichszeit gibt es nicht. Personaldecke im Innendienst ist viel zu dünn, erst kommt der Außendienst.
Weiterbildung gibt es nicht, man darf Messen besuchen, jedoch wird die Besuchszeit nicht bezahlt, das ist "Privatvergnügen"
Man kann davon leben, mehr nicht
Holzabfall wird zum Heizen der Produktionshalle genutzt.
Sozialbewusstsein gibt es nicht auf der Geschäftsleitungsebene
Mit vielen Kollegen kommt man gut aus, viele teilen ihr Leid. Manche Kollegen berichten wohl der Führungsetage über unzufriedene Mitarbeiter, die ihren Unmut äußern
Langjährige Mitarbeiter werden teilweise für Aufgaben eingesetzt, die mit ihrer Tätigkeit gar nichts zu tun haben. Oftmals sind diese körperlich sehr schwer.
Es ist offensichtlich, dass das Unternehmen diese Mitarbeiter loswerden möchte aber nicht kann
Man hört von der Geschäftsführerebene, wenn es Probleme gibt. Der Druck wird kontinuierlich erhöht
Ausrüstung der Arbeitsplätze ist angemessen, mehr auch nicht. Regelmäßig werden Personen durch das Großraumbüro geführt, dann müssen die Mitarbeiter sämtliche Anzeichen für Arbeitsüberlastung wegräumen. Prozesse werden für Sonderwünsche oftmals nicht beachtet. Das EDV System ist aus der achtziger Jahren
Man wird über Misserfolge informiert, Ansagen hat der Mitarbeiter ohne Widerspruch auszuführen, Mitarbeiter sind Mittel zum Zweck.
Lob gibt es nie
An der Telefonzentrale werden nur weibliche Mitarbeiterinnen eingesetzt, "weil diese die bessere Telefonstimme haben".
Mitarbeiter kommen aus verschiedenen Ländern, hier wird kein Unterschied zwischen der Herkunft gemacht
Hohe Arbeitsbelastung vieler Kollegen, Überstunden werden gefordert aber nicht vergütet oder durch Freizeit ausgeglichen
Absolute Unprofessionalität
Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Es gibt Kaffee umsonst, für manche Mitarbeiter auch Gebäck dazu.
Überstunden werden gerne gesehen, aber nicht bezahlt.
Die meisten sind hilfsbereit, jedoch arbeiten alle am Limit.
Es gibt Führungskräfte, die haben aber nichts zu entscheiden.
Es gibt viele Frauen und viele junge Leute, aber nur weil sie weniger kosten.
viel Druck, wenig Anerkennung, kein eigenen Freiraum
Die Möbel sind schön
Viel zu viel! Sehr komische, unfaire Arbeitsatmosphäre
Flachere Hierarchien, mehr Angebote für ALLE Mitarbeiter
Kein gutes Image als Arbeitgeber
Meist nette Kollegen
Büromöbelhersteller? Davon merkt man nicht viel
Gehälter??
Führungsetage + Vertriebsmitarbeiter und dann kommt irgendwann der Rest
hohes Maß an Selbstständigkeit ist möglich
Weiterbildung wird unterstützt
gute Mischung aus Jüngeren und Älteren
häufiges feedback
interessante Projekte
ophelis hat leider nicht so einen guten Ruf.
Urlaub konnte ich problemlos nehmen. Die Pausen waren sehr unterhaltsam mit allen im schönen Pausenraum.
Viele interne Seminare und Weiterbildungen. Top.
Meist freundliche Kollegen, man wurde gut aufgenommen.
Trotzdessen, dass ophelis Büromöbelhersteller ist, sind die Büos im EG eher altmodisch. Das Großraumbüro im 1.OG allerdings sehr schön. Mir selbst wurde zuerst ein veralteter PC zur Verfügung gestellt, der die tägliche Arbeit erschwert hat. Habe dann aber nach einiger Zeit zum Pool-Laptop gewechselt, der zufriedenstellend war.
Es wurden mir viel Aufgaben übertragen, die auch zum größten Teil Lerneffekt hatten. Hätten aber gegen Ende mehr sein können.
Nichts. Besser als Arbeitslosigkeit, aber das ist auch alles.
Ausgeschiedene Mitarbeiter müssen sich ein adäquates Zeugnis einklagen. Es wird grundsätzlich ein schlechteres Zeugnis ausgestellt als die tatsächliche Leistung bis dato beurteilt wurde. Das ist zum Schluss der Dank.
Sich fragen warum die Fluktuation so hoch ist und wirklich an den Ursachen arbeiten. Mitarbeiter motivieren statt demotivieren. Auch mal loben! Mitarbeiter wert schätzen und das auch kommunizieren. Erfolge gemeinsam feiern.
Der Großteil der Belegschaft ist demotiviert. Kontrolle vor Vertrauen. Zeiterfassung ohne Möglichkeit die Überstunden abzufeiern. Fast alle Laufwerke gesperrt, da man anderen Abteilungen nicht vertraut. Überstunden werden erwartet. Manche Kollegen kontrollieren andere Kollegen ob sie die Mittagspause überzogen haben.
Sehr schlechtes Image als Arbeitgeber. Zurecht. Das Unternehmen liegt in einem unattraktiven Gewerbegebiet,
Freizeit? Man ist zum Arbeiten bei ophelis. Das war's. Es gibt nicht mal eine Weihnachtsfeier. Wenn jemand privat die Initiative ergreift, ist die Beteiligung mau. Flexible Arbeitszeiten sind ein Fremdwort, wer nicht spätestens um neun zum Dienst antritt, wird schief angeschaut. Freitags gibt es keinen früheren Feierabend. Bei sehr dringenden Aufgaben bzw. vor der Messe wird teilweise Arbeit am Wochenende erwartet.
Weiterbildungen sind rar. Man muss sehr gute Argumente haben eine Fortbildung zu bekommen. Nur wenn es absolut für die alltägliche Arbeit erforderlich ist, besteht eine Chance. Karriere kann man machen aufgrund der extrem hohen Fluktuation: Jobpositionen sind laufend vakant und wenn man Glück hat, wird man befördert. Es ist leider Gang und gebe mit befristeten Jobs, die nicht wie versprochen nach einem Jahr entfristet werden, abgespeist zu werden.
Es gibt keinen Inflationsausgleich. Dafür eine Gesundheitsprämie wenn man nicht mehr als xxx Tage krank war. Prämien werden je nach Lust und Laune erteilt. Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Gehaltsverhandlungen muss man stetig führen um nach Jahren mal etwas erreichen zu können. Und dann auch nur wenn man besondere Leistungen nachweisen kann.
Eine Wärmeanlage wird mit den Abfällen aus der Produktion betrieben. Es gibt keine Bewegungsmelder. Oft brennt das Licht tagsüber ohne Notwendigkeit.
Es gibt einige hilfsbereite Kollegen. Meistens muss man sich aber gegen die anderen Abteilungen absichern um den schwarzen Peter bei aufgetretenen Fehlern nicht in die Schuhe geschoben zu bekommen. Am besten alles schriftlich festhalten! Die jungen Kollegen sehen das Unternehmen als Sprungbrett für einen besseren Job. Viele bewerben sich aus der Arbeitslosigkeit. Einige alte Hasen bleiben dem Unternehmen treu.
Es gibt einige ältere Kollegen, die bis zur Rente ausharren. Oft werden sie zeitweise mit Hilfsarbeiten beschäftigt.
Oft haben Führungskräfte keinerlei Führungsqualitäten. Das Personalkarusell dreht sich schnell, ein Blick auf die Homepage, Reiter Karriere genügt.
Da ophelis ein Büromöbelhersteller ist, gibt es moderne Tische und gute Stühle. Die PCs sind i.O. Das Verwaltungsgebäude ist antiquiert, der Teppich im OG verdreckt, es gibt viele Insekten im Gebäude, im Winter wird an der Heizung gespart, im Sommer wird es sehr heiß. Es gibt eine Klimaanlage im OG. Die Regelung wann diese angestellt werden darf und wie lange ist sehr strikt und es gibt Klimaanlagenbeauftragte. Die kollegen im EG müssen schwitzen. Die Teeküchen sind im Stil der 70er gehalten, im UG gibt es eine moderne, schöne Küche für die Mittagspause. In den Teeküchen wird penibel darauf geachtet dass man sich korrekt verhält. Wenn das nicht der Fall ist, gibt es Kollegen die nachforschen wer der Übeltäter war.
Es wird so gut wie nichts kommuniziert, man muss sich über den Flurfunk informieren.
Mitarbeiterinnen werden benachteiligt, da sie die Telefonzentrale übernehmen müssen. Männer haben keine gute Telefonstimme, heisst es. Daher sind sie von dem unangenehmen Dienst befreit. Man kann bzw. will sich keine Empfangsdame leisten.
Die Führungskräfte dürfen vor dem Haus parken. Normale Mitarbeiter sind dazu nicht berechtigt. Die Aussendienstler dürfen in teuren Hotels absteigen, Innendienstler bekommen nichts.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, da ein sehr hohes Tempo vorgelebt wird. Wer nicht mitzieht und sich schnell auf Neues einstellen kann, hat ein Problem. Es muss immer alles gestern fertig werden, daher darf man viele Dinge gleichzeitig erledigen. Wer nicht hinterherkommt muss länger arbeiten.
Es gibt leider nichts gutes zu bewerten
Keine Zukunft für ältere Arbeitnehmer und keine Chance für jüngere Arbeitnehmer
Wenn man nicht arbeitslos sein will.
Es herrscht eine hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern, bedingt durch das schlechte Arbeitsklima.
In der Materialwirtschaft herrscht Chaos.
Generell müsste man fast überall ansetzen, wenn man etwas verbessern wollte.
Ein Großteil der Belegschaft in der Verwaltung ist demotiviert, egal wo man sich umhört.
Aussen hui, innen Pfui. Die Mitarbeiter werden nicht mitgenommen. Während der Aussendienst in Sternehotels absteigt, wird beim Innendienst gespart.
Überstunden werden am Ende des Monats bis auf 20h herunter gekappt. Überstundenabbau wird nicht geduldet.
Keine
Es gibt kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, jährliche Lohnanpassung wegen Inflation gibt es auch nicht. Der Betriebsrat wurde "sauber" entfernt. Überstunden sind erwünscht, werden aber nicht bezahlt.
Es wird versucht, einen auf Umwelt zu machen - reine Fassade.
Fairness im Umgang mit Mitarbeitern ist hier fehl am Platz.
Großraumbüro, damit jeder sieht wer wann kommt und wann geht. Man fühlt sich wie im Zoo, wenn Kundschaft das Grossraumbüro "besichtigen" kommt. Die Arbeitstische müssen jederzeit sauber sein!
Es gibt keine Informationen, wenn die Firma Gewinne gemacht hat. Wenn Verluste gemacht werden, werden diese der Belegschaft unter die Nase gerieben.
Super Betriebsklima, auch abteilungsübergreifend. Sehr teamorientiertes Arbeiten mit hohem Spaßfaktor. Über gemeinsame Prozeßoptimierung in allen Bereichen herrscht großes Verständnis für die Arbeit des Anderen. Es gibt eine gemeinsame Mittagspause und Freizeitaktivitäten. Nirgenwo ist alles perfekt und jeden Tag alles toll - ich arbeite sehr gerne bei ophelis.
ophelis hat sich in den letzten Jahren sehr zum positiven verändert. Wir werden am Markt als qualitäts- und designorientiertes, innovatives Unternehmen wahrgenommen. Ich arbeite sehr gerne für ophelis, bin stolz einen kleinen Beitrag zu leisten und mitzugestalten und würde ophelis als Arbeitgeber jederzeit empfehlen.
Als mittelständisches Unternehmen hat es ophelis schwerer als ein Konzern, im Wettbewerb zu bestehen. Es gibt zwar ein Gleitzeitmodell aber Überstunden werden nicht bezahlt oder abgefeiert. Urlaub kann sehr frei genommen werden und wird innerhalb der Abteilung mit den Kollegen abgestimmt. Wir arbeiten sehr zielorientiert und es gibt nicht die Anforderung, möglichst lange anwesend zu sein, sondern seine Aufgaben gut zu erledigen. Auf private Anliegen wird so gut es geht Rücksicht genommen.
Leistung wird anerkannt und gefördert, es gibt Aufstiegsmöglichkeiten und Perspektiven für die, die wollen. Weiterbildung erfolgt an der Aufgabe orientiert und findet sehr regelmässig statt.
ophelis bezahlt ein branchenübliches Gehalt und belohnt Leistung durch variable Gehaltsanteile (Zielprämien) sowie Erfolgsprämien am Jahresende. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht, das Gehalt wird 12x im Jahr pünktlich ausbezahlt. Man bekommt vermögenswirksame Leistungen, auch Personalkauf ist ein Pluspunkt.
Wir produzieren in einem Kurort und sind zertifiziert nach DIN ISO 9001 und 14001. Es gibt ständig neue Verbesserungen, um die Auswirkungen auf die Umwelt weiter zu reduzieren.
Im sozialen Bereich gibt es z.B. Kooperationen mit Schulen, Förderung regionaler Vereine und Initiativen.
Man kann mit so gut wie jedem gut auskommen - wie in jedem Unternehmen gibt es die verschiedensten Charaktere. Die Teamorientierung wird gelebt, man hilft sich gegenseitig und gibt sich (meistens) direktes Feedback. Es gibt viele lange Betriebszugehörigkeiten aber genau so Menschen, die nach kurzer Zeit wieder wechseln - man kann sagen, dass es wichtig ist, sich bei ophelis ins Team zu integrieren, in gewisser Weise "ophelis-kompatibel" zu sein, dann bleibt man auch und fühlt sich wohl. Außenseitertum ist in einem relativ kleinen Team schwierig.
Lange Betriebszugehörigkeiten werden prämiert und sehr geschätzt. Unser Altersspektrum reicht vom Azubi bis zu langjährigen Mitarbeiter/innen, die bis zur Rente da sind. Es gibt überhaupt keine Probleme der Altersgruppen untereinander.
Es gibt klare Ziele, sowohl für das Unternehmen als auch für jeden Einzelnen, die offen kommuniziert werden. Kritik ist konstruktiv, Entscheidungen sind transparent und von hoher unternehmerischer Qualität. Feedback ist institutionalisiert über Ziel- und Fördergespräche, könnte auf Tagesebene mehr sein.
Wir stellen Büroeinrichtungen her und arbeiten entsprechend in einer modernen und hellen / freundlichen Arbeitswelt. Auch tageslichtabhängige Beleuchtung / Beschattung sowie Klimatisierung und Massnahmen für ein gutes akustisches Raumklima wurden bei der Gestaltung der Arbeitsplätze berücksichtigt. Auch der Wechsel des Arbeitsortes vom eigenen Schreibtisch in Konferenz- und Projekträume oder zum Rückzug in Think Tanks ist möglich. Auch bei einer gemeinsamen Kaffeepause in der Ausstellung lassen sich prima Dinge besprechen. Die IT- Ausstattung ist zeitgemäß.
Wir kommunizieren viel und über die unterschiedlichsten Wege. Besprechungen sind bei teamorientierten Arbeiten wichtig und machen Projektarbeit effizient. Durch die Anordnung der meisten Mitarbeiter im open space gibt es kurze Wege und direkte Kommunikation. Die Geschäftsleitung informiert regelmäßig über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens - sowohl über erfolgreiche als auch weniger gute Jahre. Informationszugang ist leicht und sehr frei, Transparenz für alle ist ein wichtiger Unternehmenswert und trägt zur Motivation bei.
Es gibt keine Benachteiligung, alle Mitarbeiter/innen sind gleichberechtigt. In unserer Branche ist die Frauenquote (vor allem in Führungspositionen) eher gering, da gibt es noch Potential.
Hohes Arbeitstempo, viel Veränderung und Dynamik. Das bedeutet abwechslungsreiche und interessante Aufgaben aber auch entsprechenden Leistungsdruck, dem man gerecht werden muß. Leistung wird anerkannt, Nicht-Leistung auch. Das Beste: jede/r Einzelne kann mitgestalten und wird gehört, auch hier greift die hohe Teamorientierung.
So verdient kununu Geld.