292 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
292 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
292 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird noch stark an alten Technologien und Projekten festgehalten. Innovative Projekte gewünscht. Hier will man viel, findet aber kaum die Möglichkeit im modernen Umfeld Fuß zu fassen
nehme Unzufriedenheit wahr
Begrenzt interne Schulungen. Externe Weiterbildung musste ich lange diskutieren
immer ein toller Zusammenhalt unter den Kollegen
hatte oft Vorgesetzenwechsel.
Branchendurchschnitt. Wenn man gut verhandelt
viele monotone Aufgaben in konservativem Umfeld. Hier gerne mehr Abwechslung
war schonmal besser
Dem Menschen an sich wird eine hohe Wertschöpfung entgegen gebracht. Es gibt eine Vielzahl von Inhouse-Schulungen im Fachwerklichen-Charme von Gummersbach. Die Kantine in GM, insbesondere das Birchermüsli von Chef-Koch, sucht ihres Gleichen :)
Schwierig das Gehalt signifikant innerhalb von 3-4 Jahren zu erhöhen, es sei denn man kommt in eine Führungsrolle mit Personalverantwortung, da geht dann schon noch was.
Innovationen fördern, Mut haben neue Ideen zu validieren und auch anorganisch wachsen, z.B. durch Zukäufe von Startups/Firmen, die in die Wertschöpfungskette passen.
Das Betriebsklima ist weitestgehend geprägt von Fairness und Vertrauen
Im Enterprise-Umfeld ein ernstgenommener Anbieter wenn es rund um Oracle geht. Es wird sich gerne mal mit adesso, acsenture, capgemini & Co verglichen, doch hier ist man ganzheitlich betrachtet nur ein kleiner Player im Markt.
durchaus ausgeglichen und fair, Überstunden sind so gut wie nie agefallen, wenn dann mal zum Projektabschluss
Gutes internes Schulungsprogramm, zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten Richtung Change, Führungskräfteentwicklung u.a. (agilem) Projektmanagement.
Die Sozialleistungen sind insgesamt dem Branchendurchschnitt angepasst. Es gibt leider wenig Schulungsangebot über dem was was die OC Akademie hinaus anbietet.
Eigene PV-Anlage und eigenes RZ welches teils mit Ökostrom versorgt wird. Die PKW-Flotte hat auch in den letzten Jahren mehr E-Autos erhalten. Man ist insgesamt auf einem guten Weg und hat sogar einen ersten ESG-Report veröffentlicht. Luft nach oben gibt es sicherlich immer noch, z.B. also Corporate-B eingestuft werden :)
sehr stark ausgeprägt
wertschätzend, tippi-toppi
Mal so mal so. Die mit viel Erfahrung, da klappts und bei denen die "aus der Not heraus" als FK eingesprungen sind, haben es meistens nicht auf die Kette bekommen. Besonders schwierig wenn das Team aus intrinsisch-motivierten Personen besteht, die FK jedoch ein Kontroll-Freak ist.
Räume und Ausstattung sind auf einem modernen Standard und etwaige Reparaturen werden zügigst umgesetzt
Kommunikationskanäle sind noch sehr stark auf Email & MS Teams aus. Kollegen_Innen die seit Jahren in Kundenprojekten arbeiten, bekommen wenig bis gar nichts mit. Eine Art Intranet wie z.B. Viva Engage (und nicht CONFLUENCE) wäre hilfreich
Verhältnismäßig wenig Frauen in Führungspositionen: die Klassiker wie People und Culture, sowie Administration und Marketing sind oft weiblich besetzt. Sonst eher unterrepräsentiert
Wenn man sie sich sucht und viel mit Kollegen spricht, kann man durchaus Glück haben interessante Aufgaben / Rollen u übernehmen.
Die Information, die gerade in letzter Zeit von Seiten der Geschäftsführung verbreitet wurde, fand ich gut.
Ich finde auch gut, dass sich der Mitarbeiter aktiv an Messen beteiligen kann.
Den Durchsatz an direkten Vorgesetzten finde ich zu hoch.
Die Arbeitsatmosphäre ist freundschaftlich, wenn man auch nur ab und zu mit Kollegen zu tun hat.
Ist natürlich projektabhängig, ging bisher aber immer.
Ich habe meine Weiterbildung selbst in der Hand und auch die Zeit, das zu machen, was ich lernen will.
Wenn ich Hilfe gebraucht habe, habe ich sie immer bekommen.
Passt alles.
Der "Durchsatz" an Vorgesetzen - keiner mehr als ein Jahr - ist zu hoch. Generell ist das Verhalten aber im erwarteten Rahmen.
Keine Büropflicht, trotzdem macht es Spaß, wieder im Büro Kollegen zu sehen. Das Arbeitsmaterial ist ausreichend.
Die Kommunikation ist zwar hie und da etwas holprig, aber generell ist sie in Ordnung.
Ich finde mein Gehalt und dessen Entwicklung in Ordnung.
Hängt natürlich vom Projekt ab. Da kann man auch mal böse daneben liegen und das ist dann schlechtestenfalls am Profil vorbei.
Diversitätsagenda
Die entspannt Arbeitskultur, dass alle per Du sind.
Die voll flexiblen Arbeitszeiten, man kann 100ig so arbeiten wann man möchte sogar bis zu 40% Homeoffice.
- Die Du-Kultur, die vom Werkstudenten bis hin zur Geschäftsführung gelebt wird
- ein hohes Maß an Vertrauen und eine ausgezeichnete Kommunikation zu den Vorgesetzten
- Möglichkeit, individuelle Spezifikationswünsche zu äußern, sowie die Option auf Homeoffice zu nutzen
Mehr Parkplätze direkt am Office
Jederzeit ansprechbares Management, tolle Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt unter den Kolleg:innen.
Dienstwagen, aber keine Parkplätze am Office.
Wenig Beachtung der Barrierefreiheit.
Parkplätze für jeden
Positive und freundliche Arbeitsatmosphäre
Weiter an der Sichtbarkeit der Firma arbeiten
Vertrauen und Freiheit wird groß geschrieben, offene Fehlerkultur und auch der Humor fehlt am Arbeitsplatz nicht
Hier kann man sich wirklich nicht beschweren. Klar, es ist das IT-Dienstleistungsbusiness und da wird es im Projekt mal stressig, aber man findet ausreichend Ausgleich und die Vorgesetzten achten auch darauf, dass man hier eine gute Balance findet.
Die Opitz Academy bildet sehr viele Schulungen, die professionell extern als auch intern durchgeführt werden. Ich habe hier bereits viel lernen können
Das Gehalt ist branchenüblich und kann sich definitiv mit den Mitbewerbern messen. Das Gesamtpaket ist hier vor allem ausschlaggebend und das stimmt einfach. Wer unbedingt das Maximum verdienen möchte und dafür work life balance beisete stellt und Ellenbogengesellschaft akzeptiert, sollte das woanders tun
Bei Opitz steht der Dienstwagen im Fokus, aber auch ÖPNV wird gefördert. Die Dienstwagenflotte wird gerade elektrifiziert und es wurden neue Ladestationen im Büro gebaut, so dass man im Büro aufladen kann. Jobrad gibt es auch
Das Team ist wirklich Klasse. Wer möchte, findet hier eine zweite Familie und Freunde, mit denen sich Arbeit und Alltag gemeinsam erleben lässt. Jeder hat aber auch die Freiheit, falls gewünscht, sich etwas zurückzuziehen.
Ich wurde hier sehr wertschätzend behandelt und gefördert.
Schönes Büro, das zum Verweilen einlädt. Es gibt gut ausgestattete Arbeitsplätze und man bekommt alles was zum Arbeiten braucht.
Innerhalb der Region wird transparent und zielgerichtet kommuniziert, leider leidet auch diese Kommunikation teilweise unter den Vorgaben und Handlungen der Geschäftsführung. Hier gibt es Luft nach oben, aber im Vergleich zu vergangenen Unternehmen ist das hier immer noch sehr gut
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben und die Mitarbeiterschaft wird immer diverser, was ich sehr schön finde. Das Management punktet durch eine hohe Frauenquote
Der Kunde bestimmt das Geschäft. Die Projekte, in die ich einen Einblick habe, sind aber abwechslungsreich und man kann sich in die Bereiche entwickeln, die man möchte
Nicht viel. Eventuell kann man da die kurze Zeit Vor Corona aufführen, wo es noch ein Gemeinschaftsgefühl gab.
Seit Corona kein Teamgefühl mehr. Dies wird verstärkt durch primär Einzelverkäufe oder dem Ausleihen in andere Regionen. Kein regionales Management, was zu dem mangelnden Teamgefühl und der erschwerten Kommunikation führt.
Ein Gemeinschaftsgefühl erzeugen. Ein regionales Management einsetzen, und nicht ein ganzen Standort von Managern leiten lassen die 150-300 km weit weg wohnen. Außerdem auch das Feedback von ausscheidenden Mitarbeitern einholen. Dies wurde in meinem Fall zumindest nicht gemacht, obwohl ich hierfür mehrere Terminvorschläge genannt hatte.
Primär wurde man in der Region alleine an Kunden verkauft oder in Teams aus anderen Regionen ausgeliehen. Wirkliche Teams in der Region gab es kaum. Auch kam es häufiger vor das Leute an Kunden deutlich über deren interne Position verkauft wurden (der größte Unterschied den ich mitbekommen habe war, dass ein gerade angefangener Quereinsteiger der frisch das Programmieren gelernt hatte als Professional an einen Kunden verkauft wurde).Sowas führte bei einigen zu enormen Druck. Kundenprojekte konnten varrieren zwischen langweilig bis ganz gut. Dadurch das das Büro in Nürnberg seit Corona nahezu verwaist ist, fühlt es sich eher wie ein Gehalt abholen am Ende des Monat an als wirklich für die Firma zu arbeiten mit einem gewissen Gemeinschaftsgefühl.
Kaum bekannt in Nürnberg. In diesem Jahr auch bei mehreren Nürnberger Veranstaltungen gar nicht vertreten. Vermutlich wird sich auch wegen dem nicht existenten regionalen Management in Nürnberg eher weniger gekümmert an sowas teilzunehmen.
Durch das Prämienmodell wurde man dazu animiert in Kundenprojekten Überstunden zu machen. Vor allem um Monate ohne Projekt wieder auszugleichen in dem man keine Prämie bekommen hat. Fehlende Projekte kam in der Region leider durchaus öfter mal vor.
Statt ein ÖPNV Ticket zu fokussieren, wurde der Fokus auf Dienstwagen gelegt.
Es gibt interne Schulungen und gewisse Zertifikate wenn sie vom Kunden gefordert werden, oder den Parnterstatus ausbauen werden auch gefördert. Für aufwändigere Schulungen Richtung Software Architektur muss man lange warten und sehr überzeugend sein.
Vor Corona ein super Team mit regelmäßigen Events. Ab Corona ist das immer weniger geworden und dann komplett eingefroren. Die Leute die die soziale Interaktion gesucht haben haben reihenweise den Arbeitgeber gewechselt. Es blieben die, die primär im Homeoffice saßen und denen es gereicht hat am Ende des Monats das Gehalt einzustreichen.
In den knapp 4 Jahren hatte ich 4 unterschiedliche Vorgesetzte (2 wurden gekündigt und einer war es kurzzeitig bis Ersatz gefunden wurde). Insgesamt war das eher durchwachsen, wobei 2 ganz gut waren und 2 leider nicht so. Es wurden teilweise Zusagen und Versprechungen von Vorgesetzten nicht eingehalten und am Ende gab es auch keinen mehr in Nürnberg, sondern ganz Nürnberg wurde aufgeteilt auf Vorgesetze die aus München und Baden-Württemberg kamen. Außerdem haben Vorgesetzte zu deren Nachfolgern überhaupt nichts kommuniziert, was in Entwicklungsgesprächen vereinbart wurde. Personalentwicklung also eher dürftig bis schlecht.
Zum Ende hin wurden die Arbeitsplätze im Büro etwas besser ausgestattet. Hat aber eh kaum Relevanz gehabt, weil das Büro fast komplett verwaist war. Wenn mal mehr Leute im Büro waren konnte es aber eng werden was ausgestattete Arbeitsplätze angeht
Die Kommunikation von oben war zum großen Teil eher wässrig. So wurde sehr lange eine Mobilitätspauschale versprochen (1. mal erwähnt Anfang 2022). Bis zu meinen Ausscheiden mitte 2023 kam diese immer noch nicht. Auch innerhalb der Region litt die Kommunikation spätestens nachdem es in Nürnberg kein regional ansäßiges Managment mehr gab. Seitdem hat man leider kaum bis gar nichts mehr mitbekommen.
Wenn man nicht die Dienstwagenmöglichkeit nutzen möchte sind die Sozialleistungen schlecht. Ein ÖPNV Ticket wurde, obwohl schon 2022 angekündigt nicht umgesetzt.
Das Gehalt war durchschnittlich, WENN man voll auf seine Prämie kam. Ansonsten war es unterdurschnittlich im Vergleich zu anderen Consulting Unternehmen. Hier war das Problem, das in Jahresgesprächen gerne der variable Anteil erhöht wurde, beim Festgehalt die Erhöhung aber moderat ausgefallen sind. Das heißt die Schere zwischen Gehalt im Projekt und Gehalt ohne Projekt wurde größer und in der Region konnte es gerne mal passieren das man ohne eigenes Verschulden 2-3 Monate ohne Projekt war....
Nichts negatives oder positives aufgefallen
Wenn man Glück hat, hat man regelmäßige Context und Technologiewechsel, wodurch man viel lernen kann. Es gibt aber auch Leute die mehrere Jahre in einem Projekt "vergraben" werden mit einem sehr veralteten Technologiestack.
So verdient kununu Geld.