292 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
292 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
292 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Unternehmen, man hat wirklich viele Möglichkeiten, wenn man sich selber darum kümmert.
Die Entscheidungsfindung (Management, Geschäftsführung) dauert ewig. Hier sollte man teilweise eher bereit sein Risiken einzugehen. Es wird hier einfach zu viel diskutiert und zu langsam entschieden.
Teilweise sind disziplinarische Vorgesetzte im Management, die keine Fähigkeiten zur Teamführung haben. Hier sollte noch einmal genau hingeschaut und ggfs. die Positionen anders besetzt werden.
"Grind" wird, in manchen Abteilungen/Projekten/Gruppen auch gerne als normal angesehen. Manche Führungskräfte achten aber sehr darauf. Leider nicht durchgehend.
Wenn man sich selber um Weiterbildungen kümmert ist viel möglich. Mein Manager achtet da nicht drauf, aber wenn ich etwas vorschlage, wird es genehmigt.
Benefits sind gut (Privatnutzung Handy/Notebook, Firmenwagen, Kindergartenzuschuss,...), Gehalt wird meist versucht klein zu halten, scheint aber normal im Consulting zu sein.
Man könnte mehr machen, besonders in den Niederlassungen
Größtenteils gutes Management. Manchmal aber auch Personen im Management, die keine Teams leiten sollten.
Kommt auf den entsprechenden Personenkreis an.
Teilweise haben Personen aufgrund ihrer Unternehmenszugehötigkeit oder weil sie fachlich gut sind Personalverantwortung, nicht weil sie sich als Führungskraft eignen. Leider wird auch nichts von Unternehmensseite unternommen, diese Personen zu befähigen.
Steht und fällt mit dem Vorgesetzten, welche Aufgaben bearbeitet werden dürfen.
Echt gut
Ganz gut
sehr gut
Viele Möglichkeiten
sehr gut
sehr angenehme Umwelt
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr freundlich
sehr gut
viele interessante aufgaben
Den Spirit und die kollegiale Hilfsbereitschaft quer durchs Unternehmen (bis auf HR).
Unflexible und bürokratische HR-Abteilung, deren Verhalten nicht in ein dynamisches IT-Unternehmen passt.
HR-Abteilung verbessern.
Es liegt an einem selbst. Wenn man will und sich einsetzt, darf und kann man auch.
Luft nach oben gibt's immer...
BIO-Hof, PV, E-Autos...
DAS Highlight bei OC
Das Alter spielt überhaupt keine Rolle. In keiner Richtung.
Nichts zu meckern. Nur Barrierefreiheit könnte besser sein.
Dass eine Kündigung nicht pauschal als Ablehnung des Unternehmens gewertet wird. OC war wirklich selbstkritisch, wir haben viele offene Gespräche auch nach meiner eingereichten Kündigung geführt. Um so größer nun der Drive, besser zu werden und Änderungen herbeizuführen.
Nicht perfekt – aber wer das erwartet, ist falsch hier und wird überall falsch sein. Was OC ausmacht: Man kann reden, man wird gehört, und Dinge können sich ändern. Das klingt banal, ist es aber nicht. Ich weiß das jetzt, nach einem Ausflug zu einem anderen Arbeitgeber, sehr zu schätzen. Freigeist willkommen, solange man auch konstruktiv bleibt.
"Anstatt uns über den Alltag und Lappalien zu beschweren, sollten wir uns wieder bewusst machen, welche Freiheiten und Möglichkeiten wir hier bei OC eigentlich haben" .
Das Image ist teilweise schlechter als die Realität. Wir Menschen gewöhnen uns leider zu schnell ans Gute und fangen an zu fordern und zu meckern, anstatt die positiven Aspekte wahrzunehmen und wertzuschätzen.
Haus, Family, 2 Kids + Verantwortung und Spaß dabei? Das klappt nur mit 5/5 Sternen
Do It!! Der gute Consultant will nicht nach oben, der will in die Breite und Tiefe. Und mehr Wissen verkauft sich besser :)
Keine Beanstandungen aus einem realistischem Blickwinkel
Bio Hof Gummersbach als Firmenzentrale? Say no more...
Einer der stärksten Punkte. Die Rückkehr nach meiner Auszeit hat das nochmal unterstrichen – Ich hatte schon vor meinen offiziellen Neustart einige Meets und Briefings, dass es sich ab Minute 0 angefühlt hat, als ob ich nie weg war. Das macht man nicht für jemanden, dem man gleichgültig ist.
Wir alle sind Menschen, fertig :)
Bei all meinen Leads Top. Auch in meiner Abwesenheit weiter Kontakt gehalten :) Ich wusste schnell es war die falsche Entscheidung. Es gibt wie in jedem Unternehmen verschiedene Führungstypen, die mal mehr, mal weniger matchen.
Ich arbeite 100% Remote mit 100% Vertrauen kann somit nichts persönlich zu den Bedingungen sagen. ICh weiss aber, dass die meisten NL kleine Campus Oasen sind (Hamburg, GM sowieso) und der Kollegenzusammenhalt den Rest tut.
Da geht noch was, wie in jedem größeren Unternehmen. Aber: Wer mit Ideen und Lösungen kommt statt nur mit Kritik, findet offene Ohren.
Wir alle sind Menschen, fertig :)
Der Punkt ist komplex. Man ist bei Opitz meiner Meinung nach in der Holschuld. Wenn man sich zurücklehnt und wartet, bekommt man Linienarbeit, jedes Projekt ist mal vorbei und dann? Wie schon geschrieben, die offenen Ohren sind da und zu tun gibt es genug, egal wo. Wenn Ideen und Mehrwert matchen, heisst es "Los gehts", egal welches Thema, egal in welchem Bereich. Für mich passt das absolut.
Freie Zeiteinteilung ist möglich. Nahezu 100% Arbeiten im Home-Office möglich.
In unserer Abteilung unterstützen wir uns gegenseitig und helfen, wenn wir können. Wie das in anderen Abteilungen abläuft, kann ich nicht beurteilen.
Mein jetziger Vorgesetzter ist super. Sehr menschlich, hat Verständnis für jeweilige Situation der Mitarbeiter, Entgegenkommen, Kameradschaftlich, setzt sich für Mitarbeiter ein und hat nicht zuerst die Interessen des Unternehmens im Fokus. Dabei schafft er es trotzdem die vereinbarten Ziele zu erreichen.
GF versucht viel zu kommunizieren
Aus der Beobachtung heraus habe ich noch keine Ungerechtigkeiten gesehen.
In der Wahrnehmung nach außen, ist mir das "Mitreiten" auf der Pride-Welle jedoch zu stark.
Ich kann meine Aufgaben im gewissen Rahmen selbst steuern. Dabei sind natürlich auch mal unbeliebtere Aufgaben dabei. Im Allgemeinen interessiert mich mein Aufgabenfeld aber schon sehr stark.
Das tolle Umfeld und mein Team
Einen weiteren Bauernhof gründen/übernehmen
Es wird alles dafür getan, dass man sich wohlfühlen kann.
Der Grund warum ich hier bin! Empfehlung von anderen Firmen, dass diese Firma ein tolles Image hat.
Je nach Position und Selbstbestimmung - Homeoffice möglich, Sport wird gefördert
Deutlich zu sehen, anhand anderer Kollegen, dass es hier möglich ist eine super Karriere zu machen und sich auch weiter zu bilden.
Sehr fair
Google mal ! ...
Wer nach Hilfe ruft, dem wird geholfen und ich kann mich auf meine Kollegen und Kolleginnen verlassen
Viele Mitarbeiter sind bereits seit über 20 Jahren im Unternehmen und gehen auf das Rentenalter zu, sind tolle Wissensträger und werden von allen hoch geschätzt.
Transparent, gemeinsames Verständnis von Zielen und kein Micro-Management
Moderne Ausstattung, Super Büros mit allem, was das Herz begehrt
Kurze Dienstwege, Meetings sind wirklich hilfreich
Super Diversität - Viele Nationen, Geschlechter und Kulturen...
Was gibt es besseres, als die Zukunft Deines Landes zu gestalten?
Noch mehr Willen zum Erfolg entwickeln.
Wenn etwas beschlossen wird, konsequent verfolgen und umsetzen.
Externe Berater braucht es nicht. Es ist genug Geist da, das Unternehmen aus eigener Kraft weiter zu entwickeln und in eine glorreiche Zukunft zu führen.
Durch die vielen organisatorischen Änderungen, die das Unternehmen voran bringen sollen, hatte sie zuletzt etwas gelitten.
Opitz hat einen guten Namen im Markt.
War aus meiner Sicht top! Hektische Zeiten wechseln sich mit entspannten Zeiten ab. Es wurde immer geschaut, dass eine Balance gegeben ist.
Wurde in letzter Zeit eingeschränkt, nur noch betriebsnotwendige Weiterbildungen wurden genehmigt.
Das Gehalt und die Sozialleistungen waren für den Vertriebsjob soweit angemessen und marktüblich. Es wird daran gearbeitet, die variablen Bestandteile zu verbessern.
Bio Bauernhof mit angeschlossener IT Beratung. Ein USP, einmalig im Markt.
Bei Dienstwagen gibt es Elektro Autos zur Auswahl. Müll wird getrennt. Alles perfekt.
Ich hatte echt coole KollegInnen auf allen Ebenen. Die Zusammenarbeit hat verdammt viel Spaß gemacht und zaubert mir rückblickend heute noch immer ein Lächeln auf die Lippen.
Opitz hat viele ältere KollegInnen, die teilweise in den nächsten Jahren in Rente gehen. Von den Erfahrungen konnte man gut profitieren.
Ich denke es kommt auf das Standing im Unternehmen an. Ich wurde immer fair und freundlich behandelt, kann deshalb 5 Sterne vergeben.
Waren in meinem Bereich top.
Hätte etwas transparenter sein können, insbesondere bei organisatorischen Änderungen.
Wird gelebt, der AG gibt sich viel Mühe dahingehend.
Im Vertrieb gibt es immer gute Projekte. Je nachdem in welcher Division man beschäftigt ist.
Empfinde ich insgesamt als positiv, vor allem unter den Kolleg:innen herscht ein sehr gutes Miteinander. Wir kochen ab und an in Hamburg mittags zusammen und man tauscht sich auch gerne privat aus, sofern Zeit da ist. Auch wenn es mal stressige Phasen gibt, bleibt Zeit für den ein oder anderen Spaß.
Wenn jemand Externes OC kennt, dann gibt es meistens positive Assoziationen (Kennt Kolleg:innen beispielsweise von Fachtagungen mit interessanten Redebeiträgen)
Für mich persönlich passt der Workload, kann je nach Projekt oder Tätigkeit aber auch variieren
12 Weiterbildungstage im Jahr, viele interne Schulungsmöglichkeiten, Chancen auf Zertifizierung, das finde ich sehr positiv
Branchenüblich, für mich passt es
Insgesamt positiv, zuletzt wurde beispielsweise die Nutzungsdauer für Diensthandys verlängert
hatte ich mehr oder weniger unter "Arbeitsatmosphäre" geschrieben, finde ich top!
Passt, hier ist jeder unabhängig vom Alter gleichberechtigt
Nehme bislang in meinem Umfeld eher moderne Führungsstile war (Befähigung der Mitarbeitenden eigene Entscheidungen zu treffen), kein Mikromanagement etc. - das habe ich in anderen Unternehmen schon anders erlebt
Gute Home-Office-Ausstattung, im Büro gibt es auch genug Arbeitsplätze mit Bildschirmen, hier und da fehlen allerdings ein paar Portreplikatoren
Insgesamt gut, habe es bislang so wahrgenommen, dass auch auf GF-Ebene sich Zeit genommen wird die Mitarbeitenden mitzunehmen (monatliche Austauschformate etc.) - Auch andere Bereiche (Divisionen, HR, Marketing etc.) bieten regelmäßige Newsletter oder Q&A-Sessions für die Belegschaft an, sodass man auf dem Laufenden bleibt. Das darf gerne beibehalten werden.
Hier gibt es interne Bestrebungen noch besser zu werden, was ich gut finde
Es gibt spannende und weniger spannende (monotone) Aufgaben, beides gehört irgendwie dazu
Die Weiterbildungs-Möglichkeiten, den grundsätzlichen Zusammenhalt.
Die völlig unprofessionelle Art, Personen grundlos aus Kostengründen zu entlassen.
Bei Entlassungen nicht lügen und eigene Fehler dem Mitarbeiter unterstellen. Die zuständige Managerin ist z8um Glück mittlerweile bei einem anderen Consulting-Unternehmen tätig.
An sich alles vollkommen OK, die üblichen Reibereien unter Kolleginnen und Kollegen bleiben natürlich nicht aus. Innerhalb des Management-Teams, in dem ich tätig war, gab es sehr schwere Überwerfungen, die sich nicht lösen ließen.
Aus Sicht meiner Position (die nicht vergleichbar ist mit regulären Angestellten): Auch Nachts um 22 Uhr noch Profile versenden müssen, ist keine Seltenheit. Sollte man auf Grund von Übermüdung dabei Fehler machen, gab es unter meiner damaligen Vorgesetzten deutliche Rügen.
Wird nach vorne hin groß geschrieben, nach hinten ist es nicht mal möglich, statt eines Dienstwagens eine Bahncard-100 zu beantragen. Ich hoffe, hier hat sich seit meiner Entlassung durch den Arbeitgeber etwas geändert.
Es gibt viele Weiterbildungs-Möglichkeiten.
Ich war in einer Führungsposition zusammen mit ca. 9 weiteren Managern. Mit einigen der Kollegen gab es eine sehr positive Zusammenarbeit, andere haben sich ausschließlich auf Ihren einzigen Key-Account bezogen und jede andere Meinung blockiert. Ich möchte hier ausdrücklich loben, dass die Zusammenarbeit mit einer Kollegin extrem gut verlief.
Es gab keinerlei Unterscheidung ob jemand jung oder alt ist, relevant war nur die jeweilige Fach- und Sozialkompetenz.
Einfach nur: ABSOLUT UNTERIRDISCH. Auch hier die Relation: Mit den Mitarbeitern an der Basis wurde gut umgegangen, aber auch das: Je nach Führungsperson.
Durchschnitt. Einfach so, wie man es als Mitarbeiter erwarten kann, mehr jedoch nicht.
Die Kommunkation litt insbesondere darunter, dass Informationen auf Weisung der Vorgesetzten ausdrücklich nicht an die Mitarbeiter kommuniziert werden sollte, was final dann meine Mitarbeiter auf Ebene eines "Führens unter Informationsvorbehaltes" betroffen hat-
Durchschnitt. Andere Consulting-Unternehmen zahlen deutlich mehr.
Darauf wurde ein großer Wert gelegt.
Zu meiner Zeit leider keine.
So verdient kununu Geld.