221 von 408 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute work-Life-Balance
Viele benefits
Interne Kommunikation
Weiterbildung fördern
Er öffnet sich immer mehr und setzt viele Vorschläge um, die die Mitarbeiter machen. Sehr zukunftsorientiert!
Das die Probleme um die Teamleiter und Abteilungsleiter immer noch da sind
Unbedingt beim unteren Management und auch mittleren aufräumen im Bereich Produktion und Financial Services
Im jetzigen Bereich top im vorherigen flopp
Besser als gedacht, kommt aber auch darauf an, wen man fragt
Wer Nein sagen kann, hat sie, wer nicht, der nicht
Nicht jeder wird gesehen, es gibt so viele fleißige Bienchen, die still arbeiten aber definitiv Potenzial haben mehr zu können und damit meine ich nicht noch mehr abarbeiten sondern einen Mehrwert für die Gruppe zu haben
Es ist noch Luft nach oben
Kann ich nicht beurteilen
Was hat man sonst schönes dort
In manchen Bereichen grenzt es an Altersdiskriminierung
Früher oh je, heute geht es nicht besser
Gut, alles da, was man braucht
Zu viel
Nicht wirklich und nicht überall
Wer will hat sie, man kann aber auch auf der Stelle treten
Man neigt eher dazu, eine Bewertung zu schreiben, wenn man etwas zu beanstanden hat – das ist verständlich. Dennoch hat die opta data viele negative Einträge nicht verdient. Das Gras auf der anderen Seite ist nicht immer grüner, das habe ich selbst erlebt. Meine bisherigen Erfahrungen mit diesem Unternehmen sind durchweg positiv, und ich bin dankbar, nicht mehr bei meinem alten Arbeitgeber tätig zu sein. Bei opta data habe ich noch nie jemanden mit schlechter Laune getroffen, und die Duz-Kultur ermöglicht uns einen Austausch auf Augenhöhe. Die Mehrheit der Mitarbeitenden ist seit Jahrzehnten im Unternehmen, was sicherlich für sich spricht
Alle sind offen, freundlich und kommunikativ. Wenn Fragen auftauchen, weiß ich, dass mir geholfen wird.
In manch anderen Bereichen denke ich, dass eine Gehaltsanpassung angemessen wäre
Teamevents und gemeinsame Mittagessen stärken unseren Teamzusammenhalt. Jeder kann sich auf den anderen verlassen.
opta data macht keinen Unterschied
Empathisch und kann sich hervorragend in die Mitarbeiter hineinversetzen. Durch ihre lockere und humorvolle Art ist die Zusammenarbeit mit ihr wirklich einfach.
Manchmal ist die Temperatur im Büro merkwürdig, aber ansonsten alles top
Konstruktives Feedback und ehrliche Kommunikation
Auf Augenhöhe
Es hat sich sehr vieles zum positiven entwickelt, aber es kommt nicht überall an. Als GF vielleicht mal wieder durch die Abteilungen gehen und selber ein Bild machen, ohne der ganzen Entourage hintendran. Einfach mal zeigen, das täte den MA gut - nehmt euch die Zeit!
Immer noch der laaaaange Weg hin zum guten Gehalt - welches im Übrigen keine Sozialleistung ist, denn wir arbeiten dafür und erhalten nicht Bürgergeld!!!
Schaut euch die genauer an, die ihr zum TL macht, auch danach, sprecht mit den MA, auch mal ohne den TL dazu zu nehmen und stellt die MA nicht immer in Frage. Viele TL haben auf einmal eine gewisse Macht und können nicht damit umgehen.
Ist halt unterschiedlich, kommt meist auf die Vorgesetzten an, wenn es als nicht so angenehm empfunden wird
Ich persönlich frage mich immer noch, wie man Top Job Arbeitgeber wird bei so viel Klagen im Unternehmen und auch wie man beste Ergebnisse bei der Kundenzufriedenheit erhält, wo die Kunden sich so oft beklagen und auch dann kündigen.
Jeder ist für sich selber verantwortlich und das meine ich im Guten. Ich selber habe noch nie einen Urlaub abgelehnt bekommen, auch nicht wenn dieser kurzfristig beantragt wurde. Und wenn ich sage, ich kann keine Überstunden machen, dann ist das völlig ok. Wenn ich mich allerdings selber übernehme, dann kommt auch keine Führungskraft auf mich zu und sagt STOPP! Das ist das mit der Verantwortung, die man nun mal selber für sich hat!
Ist man erst einmal TL, dann kann man unter gewissen Umständen auch weiterkommen, für die oberen Etagen aber benötigt man in der Regel ein Studium. Nicht jeder ist für die Uni gemacht, wäre aber eventuell genauso gut geeignet für das obere Management bei der richtigen Unterstützung und Einarbeitung. Persönlichkeitsentwicklung wird wohl gemacht, wie geschrieben ab TL aber für die MA nicht immer zu merken.
Am Gehalt muss immer noch geschraubt werden und zwar zügig. Der Prozess dauert viel zu lange. Auszahlung aber immer pünktlich!!! Es wird viel geboten für die Gesundheit, Sportkurse, Obst, Wasser zum Beispiel. Aber am Ende ist es immer noch das Gehalt, was zählt und nicht ausreichend und zufriedenstellend ist.
Fairen Handel - kann ich nicht beurteilen. Auch was die Umweltbelastung betrifft, kann ich nicht beurteilen. Sozial engagiert ist das Unternehmen auf jeden Fall. Es gibt einen Sponsorentopf der immer genutzt wird, ob für Sportvereine oder den Kinderschutzbund usw.
Die Kollegen sind alle freundlich aber ein direkter Zusammenhalt ist es nicht. Geschimpft wird oft auf die Vorgesetzten, wenn es aber darauf ankommt auch den Mund an der richtigen Stelle aufzumachen, dann wird geschwiegen - leider. Wir könnten zusammen viel mehr bewirken.
Es werden ältere MA eingestellt, bei der Beförderung zweifele ich dran. Bei der Förderung erst recht. Und was die Erfahrung angeht, bitte im Feld Vorgesetztenverhalten lesen.
Oft nicht fair, selten auf Augenhöhe, keine wirkliche Wertschätzung, auf lange Erfahrung wird nicht gesetzt, wenn man bei neuen Prozessen nicht direkt Helau schreit, sondern aus Erfahrung Einwände hat, dann ist man schnell raus. Lieber werden Fehler gemacht, Kunden erst verärgert, und im Anschluss heißt es immer, ja lasst es uns doch erst einmal versuchen und am Ende einfach durchgezogen, weil die, die bestimmen, machen nicht die Arbeit!!!
Im Grunde gut, aber für ein Unternehmen, was aus der Gesundheitsbranche entstanden ist oder besser gesagt durch die Gesundheitsbranche seinen Gewinn und Ruf bezieht, wird viel zu wenig individuell gedacht. Z. B. : Der Arbeitsmediziner hat gesagt die Beleuchtung muss so sein, dann muss sie so sein. Es werden keine Tischlampen mehr angeschafft weil ja die Deckenbeleuchtung so toll und optimal eingestellt ist. Ich persönlich leide unter diesem Licht sehr und hätte wieder eine Lampe auf meinem Schreibtisch. Da dies abgelehnt wird, und die Kollegen Licht benötigen, habe ich Kopfschmerzen. Also ein wenig Individualität wäre schöner.
Von Seiten der Unternehmenskommunikation etwas zu viel, von Seiten der direkten Vorgesetzten oft in einem harschen Ton und nicht auf Augenhöhe auch wenn diese meinen es wäre auf Augenhöhe. Z. B. meine Teamleiter hören sich alles an, aber ob es ankommt, bezweifle ich, geht eher in das eine Ohr rein und beim anderen wieder raus. Aber nett gelächelt wird immer, ist ja auch etwas. Direktheit von Mitarbeitern wird nicht so geschätzt wie im Campus - scheint mir
Wird zwar vom Campus vorgegeben, ich selber habe schon erlebt, dass es immer noch nach dem berühmten Nasenfaktor geht - bekommt man nicht raus!
Man muss schon offen sein und auch interessiert am Arbeitsumfeld, dann hat man einen interessanten Arbeitstag - hat auch jeder selber in der Hand.
Es wird sehr viel für die Arbeitnehmer getan.wirklich Top!
Gar nichts
Freundliche und offene Arbeitsatmosphäre
Strenge Unternehmenskultur
Das Unternehmen sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
Die Arbeit an sich ist gut und die Firmenfeiern legendär .
Es ist bereits alles gesagt.
Teamleiter austauschen, die ihre Mitarbeiter fertig machen. Wenn viele kündigen oder gekündigt werden, sollte mal genauer hingeschaut werden.
Derzeit nicht angenehm. Das Problem ist die Führungskraft. Anstatt die Teamleitung auszutauschen, wird zugesehen, wie ständig Mitarbeiter freiwillig gehen oder gekündigt werden. Es fühlt sich kaum jemand mehr wohl.
Besser geworden. Luft nach oben besteht weiterhin.
Kann ich nicht genau beurteilen. Ein Materialraum wäre nicht schlecht. Oftmals werfen Abteilungen Sachen weg, die vielleicht eine andere benötigen könnte.
Teils teils . Unter einigen gibt es Zusammenhalt. Hier ist jedoch Vorsicht geboten aufgrund der Spione, die alles sofort weiterleiten.
Das Alter spielt keine Rolle.
Die Person zerstört das Team. Leider wird von höherer Stufe nichts unternommen. Mobbing, lästern , drohen . Alles möglich. Geht man mit einem Problem zu dieser Person wird man nicht ernst genommen. Person manipuliert Menschen.
Es wird nicht immer alles nötige den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt . Wo das Problem ist , weiß niemand .
Lästern funktioniert einwandfrei. Stille Post ebenso. Eben der Teamleitung etwas anvertraut, schon weiß es die halbe Belegschaft.
Kommt auf die Führungskraft an. In unserem Team haben Leute die schleimen narrenfreiheit.
In der heutigen schnelllebigen Welt ist es wichtiger denn je, dass Unternehmen sich an die Gegebenheiten anpassen und weiterentwickeln. Genau das schätze ich an meinem Arbeitgeber so sehr: Er scheut sich nicht davor, auch mal unangenehme, aber notwendige Entscheidungen zu treffen, um langfristig erfolgreich zu sein.
Während andere Unternehmen stagnieren, wächst unser Unternehmen stetig und passt dabei seine Ziele und Strategien stets den Marktbedingungen an. Das erfordert Mut und Entschlossenheit, und ich bin stolz darauf, Teil eines Teams zu sein, das diese Herausforderung annimmt.
Natürlich ist es nicht immer einfach, mit Veränderungen umzugehen. Aber ich weiß, dass die Entscheidungen unseres Unternehmens immer zum Wohle aller getroffen werden. Und genau das macht es so motivierend, hier zu arbeiten: Ich weiß, dass meine Arbeit einen echten Unterschied macht und dass ich zu etwas Großem beitragen kann.
Ich identifiziere mich voll und ganz mit den Werten und der Vision unseres Unternehmens. Hier kann ich meine Fähigkeiten voll entfalten und jeden Tag etwas Neues lernen.
Rahmenbedingungen neu gestalten.
Durch den Veränderungsprozess merkt man eine spürbare Verbesserung der Stimmung.
Man hat einige Freiheiten die man für sich nutzen kann. Die Arbeitszeiten sind ein Gewinner sowie ein gutes Sportprogramm.
Trotz der Umstellungen sehr wertschätzend und respektvoll.
Mittlerweile wieder mehr nähe zu einer Bereichsleitung die schnell verfügbar ist und sich integriert, sowie Wachstum auch in anderen Ebenen.
Offen und ehrlich, hier muss noch genauer definiert werden wie der Umgang mit Emotionen und Gefühlen ist. Dennoch sehr wertschätzend.
Wenn man sich selbst einbringt hat man viele Möglichkeiten.
Ein Wermutstropfen bleibt die Home-Office Regelung, sodass man hier nicht allzu viel Zeit verbringen muss.
Sich wieder auf alte Werte besinnen und anstößiges Verhalten umgehend mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen bestrafen. Ansonsten könnte es am Ende noch zu einer Anzeige wegen sexueller Belästigung kommen, was dem Image wesentlich mehr schaden würde. Hier muss das Unternehmen durchgreifen und für seine Werte einstehen!
Das Image ist zwar ganz gut, aber auch Schall und Rauch sobald man einmal einen Blick nach innen gewagt hat, wird man sehen, dass ein Image nicht immer der Wahrheit entspricht.
Eine Sackgasse, Förderung sieht anders aus. Die Mühlen der opta Data mahlen sehr langsam, wenn sie dies denn mal tun.
Unterirdisch. Im Vergleich zur Konkurrenz ein Witz und um jeden Cent bei Gehaltserhöhungen muss man kämpfen.
Der Zusammenhalt ist insgesamt als sehr positiv zu bewerten, ein Miteinander besteht zu jeder Zeit. Leider hat man aber das Gefühl das von Oben immer wieder „Türen“ verschlossen werden, um einem Zusammenhalt entgegenzuwirken. Wovor hat man hier Angst?
Auch nach jahrelanger Unternehmenszugehörigkeit scheint man vor einer Kündigung nicht gefeilt zu sein und das ganze ohne Gründe und ohne jegliche Kommunikation. Ich wäre erstaunt wenn diese Kündigungen langjähriger Mitarbeitender nicht arbeitsrechtliche Rechtsstreitigkeiten nach sich ziehen werden.
War einmal top, hat sich aber leider zum Negativen gewandelt. Probleme werden weggeschwiegen und umgangen. Ein arbeiten auf Augenhöhe und Wertschätzung sehen anders aus.
Auch unerwünschtes Anfassen von Mitarbeitenden, wurde bereits aktenkundig, blieb aber ohne Konsequenz und wird von der Geschäftsleitung totgeschwiegen.
Kommunikation gibt es kaum, Entscheidungen werden hinter verschlossener Tür gefällt und spontan mitgeteilt. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich besonders wertvoll ein einzigartig.
Nachdem zu Jahresbeginn einige personelle und strukturelle Änderungen vorgenommen wurden, haben zahlreiche Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen. Die Stimmung im Bereich ist unterirdisch und von Misstrauen geprägt.
Die Arbeitszeit und das mobile Arbeiten können flexibel und über die betriebliche Vorgabe hinaus gestaltet werden, da niemand so genau hinsieht. Seit kurzem müssen Krankmeldungen persönlich und telefonisch bei der Führungskraft erfolgen...
Die Kolleg:innen machen das beste aus der Situation und stehen zusammen. Für viele ist der Zusammenhalt der einzige Grund nicht zu kündigen.
Die Führungskräfte agieren ohne Plan und Strategie und stolpern von einem Fettnäpfchen ins nächste.
Die Kommunikation im Unternehmen ist gut. Innerhalb des HR-Bereiches kommen Informationen eher zufällig bei den Mitarbeiter:innen an.
Frauenquote in der ersten Führungsebene nicht vorhanden...
Die Aufgaben sind im Grunde spannend und vielfältig, auch wenn im Moment nur an einem Großprojekt gearbeitet wird. Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Führungskräften und Mitarbeiter:innen der Gruppe macht großen Spaß.
So verdient kununu Geld.