149 von 408 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
149 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großraumbüros gehen für konzentriertes Arbeiten gar nicht!
wer sich mit "Ehemaligen" unterhält, weiss auch, warum sie die Flucht ergriffen hatten.
Halbwegs okay.
ausbaufähig
Na ja, es geht so
Es könnte besser sein.
Großraumbüro. Man kauft sich einfach die richtigen Leute (Prof. Dr. Th. D.) und schon ist alles chic.
Man bekommt so jedes Gespräch mit; egal, ob es einen interessiert
Manche geht einem halbwegs normal Tickenden zu weit. Zu viel "Tüdeldü" ist für das innere Empfinden und somit für die Gesundheit nicht gut.
eher keine.
Es hat sich sehr vieles zum positiven entwickelt, aber es kommt nicht überall an. Als GF vielleicht mal wieder durch die Abteilungen gehen und selber ein Bild machen, ohne der ganzen Entourage hintendran. Einfach mal zeigen, das täte den MA gut - nehmt euch die Zeit!
Immer noch der laaaaange Weg hin zum guten Gehalt - welches im Übrigen keine Sozialleistung ist, denn wir arbeiten dafür und erhalten nicht Bürgergeld!!!
Schaut euch die genauer an, die ihr zum TL macht, auch danach, sprecht mit den MA, auch mal ohne den TL dazu zu nehmen und stellt die MA nicht immer in Frage. Viele TL haben auf einmal eine gewisse Macht und können nicht damit umgehen.
Ist halt unterschiedlich, kommt meist auf die Vorgesetzten an, wenn es als nicht so angenehm empfunden wird
Ich persönlich frage mich immer noch, wie man Top Job Arbeitgeber wird bei so viel Klagen im Unternehmen und auch wie man beste Ergebnisse bei der Kundenzufriedenheit erhält, wo die Kunden sich so oft beklagen und auch dann kündigen.
Jeder ist für sich selber verantwortlich und das meine ich im Guten. Ich selber habe noch nie einen Urlaub abgelehnt bekommen, auch nicht wenn dieser kurzfristig beantragt wurde. Und wenn ich sage, ich kann keine Überstunden machen, dann ist das völlig ok. Wenn ich mich allerdings selber übernehme, dann kommt auch keine Führungskraft auf mich zu und sagt STOPP! Das ist das mit der Verantwortung, die man nun mal selber für sich hat!
Ist man erst einmal TL, dann kann man unter gewissen Umständen auch weiterkommen, für die oberen Etagen aber benötigt man in der Regel ein Studium. Nicht jeder ist für die Uni gemacht, wäre aber eventuell genauso gut geeignet für das obere Management bei der richtigen Unterstützung und Einarbeitung. Persönlichkeitsentwicklung wird wohl gemacht, wie geschrieben ab TL aber für die MA nicht immer zu merken.
Am Gehalt muss immer noch geschraubt werden und zwar zügig. Der Prozess dauert viel zu lange. Auszahlung aber immer pünktlich!!! Es wird viel geboten für die Gesundheit, Sportkurse, Obst, Wasser zum Beispiel. Aber am Ende ist es immer noch das Gehalt, was zählt und nicht ausreichend und zufriedenstellend ist.
Fairen Handel - kann ich nicht beurteilen. Auch was die Umweltbelastung betrifft, kann ich nicht beurteilen. Sozial engagiert ist das Unternehmen auf jeden Fall. Es gibt einen Sponsorentopf der immer genutzt wird, ob für Sportvereine oder den Kinderschutzbund usw.
Die Kollegen sind alle freundlich aber ein direkter Zusammenhalt ist es nicht. Geschimpft wird oft auf die Vorgesetzten, wenn es aber darauf ankommt auch den Mund an der richtigen Stelle aufzumachen, dann wird geschwiegen - leider. Wir könnten zusammen viel mehr bewirken.
Es werden ältere MA eingestellt, bei der Beförderung zweifele ich dran. Bei der Förderung erst recht. Und was die Erfahrung angeht, bitte im Feld Vorgesetztenverhalten lesen.
Oft nicht fair, selten auf Augenhöhe, keine wirkliche Wertschätzung, auf lange Erfahrung wird nicht gesetzt, wenn man bei neuen Prozessen nicht direkt Helau schreit, sondern aus Erfahrung Einwände hat, dann ist man schnell raus. Lieber werden Fehler gemacht, Kunden erst verärgert, und im Anschluss heißt es immer, ja lasst es uns doch erst einmal versuchen und am Ende einfach durchgezogen, weil die, die bestimmen, machen nicht die Arbeit!!!
Im Grunde gut, aber für ein Unternehmen, was aus der Gesundheitsbranche entstanden ist oder besser gesagt durch die Gesundheitsbranche seinen Gewinn und Ruf bezieht, wird viel zu wenig individuell gedacht. Z. B. : Der Arbeitsmediziner hat gesagt die Beleuchtung muss so sein, dann muss sie so sein. Es werden keine Tischlampen mehr angeschafft weil ja die Deckenbeleuchtung so toll und optimal eingestellt ist. Ich persönlich leide unter diesem Licht sehr und hätte wieder eine Lampe auf meinem Schreibtisch. Da dies abgelehnt wird, und die Kollegen Licht benötigen, habe ich Kopfschmerzen. Also ein wenig Individualität wäre schöner.
Von Seiten der Unternehmenskommunikation etwas zu viel, von Seiten der direkten Vorgesetzten oft in einem harschen Ton und nicht auf Augenhöhe auch wenn diese meinen es wäre auf Augenhöhe. Z. B. meine Teamleiter hören sich alles an, aber ob es ankommt, bezweifle ich, geht eher in das eine Ohr rein und beim anderen wieder raus. Aber nett gelächelt wird immer, ist ja auch etwas. Direktheit von Mitarbeitern wird nicht so geschätzt wie im Campus - scheint mir
Wird zwar vom Campus vorgegeben, ich selber habe schon erlebt, dass es immer noch nach dem berühmten Nasenfaktor geht - bekommt man nicht raus!
Man muss schon offen sein und auch interessiert am Arbeitsumfeld, dann hat man einen interessanten Arbeitstag - hat auch jeder selber in der Hand.
Gehalt könnte höher sein
Toll, Zusammenarbeit im Team macht richtig Spaß
Immer mal wieder neue Projekte neben der Regeltätigkeit
Die Arbeit an sich ist gut und die Firmenfeiern legendär .
Es ist bereits alles gesagt.
Teamleiter austauschen, die ihre Mitarbeiter fertig machen. Wenn viele kündigen oder gekündigt werden, sollte mal genauer hingeschaut werden.
Derzeit nicht angenehm. Das Problem ist die Führungskraft. Anstatt die Teamleitung auszutauschen, wird zugesehen, wie ständig Mitarbeiter freiwillig gehen oder gekündigt werden. Es fühlt sich kaum jemand mehr wohl.
Besser geworden. Luft nach oben besteht weiterhin.
Kann ich nicht genau beurteilen. Ein Materialraum wäre nicht schlecht. Oftmals werfen Abteilungen Sachen weg, die vielleicht eine andere benötigen könnte.
Teils teils . Unter einigen gibt es Zusammenhalt. Hier ist jedoch Vorsicht geboten aufgrund der Spione, die alles sofort weiterleiten.
Das Alter spielt keine Rolle.
Die Person zerstört das Team. Leider wird von höherer Stufe nichts unternommen. Mobbing, lästern , drohen . Alles möglich. Geht man mit einem Problem zu dieser Person wird man nicht ernst genommen. Person manipuliert Menschen.
Es wird nicht immer alles nötige den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt . Wo das Problem ist , weiß niemand .
Lästern funktioniert einwandfrei. Stille Post ebenso. Eben der Teamleitung etwas anvertraut, schon weiß es die halbe Belegschaft.
Kommt auf die Führungskraft an. In unserem Team haben Leute die schleimen narrenfreiheit.
Lieber Arbeitgeber,
ihr könnt euch die Antwort und Danksagung fürs Feedback sparen. Der Beitrag ist für Bewerber und Interessenten.
Alle genannten Themen sind bekannt und werden entweder so zögerlich behandelt das man auf der Stelle tritt oder stillschweigend ignoriert.
Gerade erst in ein neues Gebäude umgezogen gibt es bekannten Ärger: Großraum + Desksharing. Arbeit ist kein Ponyhof. Wenn man aber keine einladende Arbeitsumgebung schafft braucht man sich nicht wundern, dass das entsprechend schlecht angenommen wird.
Eigentlich müsste es das größte Anliegen sein der Belegschaft eine gute Atmosphäre zu schaffen, damit man sich mit der Arbeit und nicht mit den Arbeitsbedingungen beschäftigt.
Urlaube und Abwesenheiten werden großzügig genehmigt, Sonderthemen können unkompliziert geregelt werden, Überstunden und Zusatzarbeiten per Anordnung gibt es praktisch nicht.
Daneben gibt es aber zu viele parallel bearbeitete Projekte auf zu wenige Mitarbeiter. Es fehlt u.a. die Konsequenz fürs Jahr abgestimmte Prioritäten auch einzuhalten. So wird sich nichts ändern.
Die Arbeitgeberin hat die Mindestanforderungen für ein Unternehmen dieser Größe erfüllt.
Für richtig Karriere ist die Abteilung nicht groß genug. Wer als Entwickler oder Teamleiter glücklich wird ist hier gut aufgehoben.
Die organisierten und angebotenen Weiterbildungsmaßnahmen basieren zumeist auf interner Organisation (Video-Workshops, Online-Kurse, Benefits für externe Teilnahmen). Der letzte Fortbildungstag für die gesamte Abteilung war nice, aber zu allgemein um mehr als ein Meet&Greet zu sein.
Variiert stark. Es gibt Teams mit starkem Teamspirit und solche wo eine Person weder weiß was die andere tut noch sich augenscheinlich dafür interessiert. Der Kern der Abteilung hält aber zusammen.
Teamleitung in Ordnung, darüber kann man sich manchmal fragen, ob die Belange der Mitarbeiter interessieren.
Ausstattung top, Organisation über die letzten Jahre schlechter geworden (Zeiterfassung, Ticketsystem, Austauschplattformen).
Es wird mit Kommunikation geworben, gerade wichtige Themen aber häufig intransparent behandelt. Gerüchteküche und Flurfunk das Ergebnis. Obs hilft, who knows.
Das Gehalt liegt teils deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Erkannt und eingestanden hat man das (wiederholt). Die Maßnahmen sind aber zögerlich und langatmig. Bevor eine Anpassung gegriffen haben kann hat man den Anschluss meist schon wieder verloren, so man ihn denn überhaupt in Reichweite gehabt hat.
Erwähnenswerte Sozialleistungen oder Betriebsrente gibt es nicht.
Es gibt eine optionale Sonderzahlung in Abhängigkeit vom Geschäftserfolg, die aber das zweite Jahr in Folge trotz gutem Ergebnis (verglichen mit der selbst vorgegebenen Formel) gekürzt wurde. Dafür wurde ein Inflationsausgleich gezahlt.
Gibt es. Ebenso wie Altkonstrukte die man kaum los wird. Wer fancy tech will ist hier falsch.
Man sollte die bereits erarbeiteten Themen und die langjährigen Kolleg:innen wertschätzen. Vor der nächsten Umstrukturierung wäre es von Vorteil auch auf die Bedürfnisse und Meinungen der Mitarbeiter:innen einzugehen und nicht aus dem Bauch heraus neue Führungskräfte einzusetzen, die ganz klar ungeeignet sind.
Man hat hier nur eine Chance, wenn man mit den richtigen Leuten verwandt oder befreundet ist.
Gute Benefits aber unterirdisches Gehalt.
Die meisten Kolleg:innen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Es gibt einige neue Führungskräfte, die ganz klar die Werte der opta data nicht verstanden haben. Es gibt keinerlei Dialog oder Miteinander und nur vorgefertigte Meinungen zählen. Die Kolleg:innen, die länger als 2 Jahre im Unternehmen und gut vernetzt sind, werden als Dorn im Auge gesehen und es wird ihnen andauernd ans Herz gelegt das Unternehmen freiwillig zu verlassen.
Plumpe Umstrukturierungen werden als Change verkauft und es gibt keinerlei fundierte Begründungen. Kommunikation eher nach Lust und Laune.
Ein Wermutstropfen bleibt die Home-Office Regelung, sodass man hier nicht allzu viel Zeit verbringen muss.
Sich wieder auf alte Werte besinnen und anstößiges Verhalten umgehend mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen bestrafen. Ansonsten könnte es am Ende noch zu einer Anzeige wegen sexueller Belästigung kommen, was dem Image wesentlich mehr schaden würde. Hier muss das Unternehmen durchgreifen und für seine Werte einstehen!
Das Image ist zwar ganz gut, aber auch Schall und Rauch sobald man einmal einen Blick nach innen gewagt hat, wird man sehen, dass ein Image nicht immer der Wahrheit entspricht.
Eine Sackgasse, Förderung sieht anders aus. Die Mühlen der opta Data mahlen sehr langsam, wenn sie dies denn mal tun.
Unterirdisch. Im Vergleich zur Konkurrenz ein Witz und um jeden Cent bei Gehaltserhöhungen muss man kämpfen.
Der Zusammenhalt ist insgesamt als sehr positiv zu bewerten, ein Miteinander besteht zu jeder Zeit. Leider hat man aber das Gefühl das von Oben immer wieder „Türen“ verschlossen werden, um einem Zusammenhalt entgegenzuwirken. Wovor hat man hier Angst?
Auch nach jahrelanger Unternehmenszugehörigkeit scheint man vor einer Kündigung nicht gefeilt zu sein und das ganze ohne Gründe und ohne jegliche Kommunikation. Ich wäre erstaunt wenn diese Kündigungen langjähriger Mitarbeitender nicht arbeitsrechtliche Rechtsstreitigkeiten nach sich ziehen werden.
War einmal top, hat sich aber leider zum Negativen gewandelt. Probleme werden weggeschwiegen und umgangen. Ein arbeiten auf Augenhöhe und Wertschätzung sehen anders aus.
Auch unerwünschtes Anfassen von Mitarbeitenden, wurde bereits aktenkundig, blieb aber ohne Konsequenz und wird von der Geschäftsleitung totgeschwiegen.
Kommunikation gibt es kaum, Entscheidungen werden hinter verschlossener Tür gefällt und spontan mitgeteilt. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Garnichts.
Vorallem die fehlende Einarbeitung und das mobbing. Zudem das aufzwingen eine gute Bewertung zu hinterlassen um den Schein einer guten Firma zu bewahren.
Ich bin einfach nur froh früh abgesprungen zu sein, da ich diese Firma leider echt niemanden empfehlen kann - obwohl ich mich freute ursprünglich dort zu arbeiten.
- Onboarding Ernst nehmen
- Seine Führungskräfte mehr in die Verantwortung nehmen
- Mitarbeiter schulen
- Neues Personal nicht sofort vergraulen
- Rassismus und Homophobie auch wirklich unterbinden
- Prozesse besser Erklärung
- Bei einem Bewerbungsgespräch nicht zu lügen um besser dazustehen
Es wurde von Tag eins nur gemobbt und niedergeredet. Die Arbeitsatmosphäre lies einen unwohl fühlen, Mitarbeiter sagten selbst, dass sie keine Lust haben auf Ihre Arbeit. Vorgestellt den Kollegen wurde man auch nicht und man wurde im besten Fall nur ignoriert. Sehr kalte Umgebung. Ein Onboarding oder dergleichen gab es auch nicht und einarbeitung war getreu nach dem Motto "friss oder stirb", versteht man etwas nicht beim ersten mal direkt vom System, ist man nicht fähig laut den Kollegen.
Mitarbeiter reden sehr schlecht über Ihre Firma und zeigen keinerlei loyalität. Jeder ist sich selbst am Nächsten. Selbst im "onboarding" wurde uns nur eingedrillt ja auf Kununu eine gute Bewertung zu hinterlassen. Vielleicht sollte man sich nicht nur ums Äussere Bild kümmern, sondern auch innerhalb der Firma.
Mehr Schein als sein. Wenn man nicht um 5/6 Uhr morgens auf der Matte stand wurde man beleidigt. Länger als die Kollegen durfte man auch nicht bleiben was zu Minus Stunden führte welche man sofort innerhalb einer Woche aufarbeiten musste.
Es gab einige Angebote, aber ob diese wirklich gestattet werden ist fraglich
Sozialleistungen sind das minumum welches gestellt werden muss und das Gehalt war ok. Aber für den psychischen Terror definitiv zuwenig.
Dies kann ich nicht genau beurteilen, aber es wirke als würde dies kein grosser Fokus sein.
Wenn man lange dort ist hat man wohl einen guten Stellenwert aber als Neuling wird man sofort rausgemobbt. Man merkt die Kollegen wollen keine neuen Mitarbeiter haben.
Dies schien soweit freundlich, ausser eine ältere Person ist mal krank, dann beginnt das lästern.
Vorgesetzter verhielt sich leider komplett daneben und glaubte einem garnichts. Hat auch nicht wirklich mit dem Personal geredet - auch untereinander wurde viel gelästert.
Die Büros waren O.k. aber die allgemeine Ausstattung war nichts besonders. Alles sehr Kahl und lieblos.
Sowas fand garnicht statt. Es wurden nur längeren Mitarbeitern geglaubt
Je nach Geschlecht oder Hautfarbe hat man dort schlechte Chancen. Rassistische Äußerungen von Kollegen wurden ebenfalls getätigt.
Es wäre bestimmt interessant gewesen.
Gute Bezahlung, flexible Work-Life-Balance, toller Neubau & ansprechende Benefits.
Viel heiße Luft, aber immerhin schön verpackt. Werte werden (besonders von GF & 1. Führungsebene) nicht gelebt, Frauenquote & Diversity sind hier leider Fremdworte.
Klarer kommunizieren, nicht nur nach außen strahlen, angepriesene Werte auch leben und Mitarbeitende nicht nur auf Grund ihres Geschlechts oder der familiären Zugehörigkeit (be)fördern.
Die Atmosphäre ist stark vom Vorgesetzten / Team abhängig. Man kann Glück haben - oder eben nicht.
Top Image, gute kreierte Arbeitgebermarke
2 Tage vor Ort, 3 Tage HO - super flexibel und angenehm zu gestalten
Vielfältige interne Angebote, hauseigene Personalentwicklung & Coachings
Gute Bezahlung, allerdings nur, wenn man von extern kommt.
Hier werden viele tolle Aktionen unterstützt und gestartet.
Nach außen hat sich hier jeder lieb, man sollte aber immer aufpassen, wem man den Rücken zudreht.
Kein Unterschied festzustellen - insgesamt eher ein junges Team
GF und 1. Führungsebene haben hier definitiv noch Entwicklungspotential. Nach außen wird Fehlerkultur zwar gefördert, aber das ist (wie bei vielen Themen) leider mehr Image als gelebte Wahrheit. Direkte Führungskraft war super!
Technik auf dem neusten Stand, toller Neubau - leider kann man die Fenster nicht öffnen, was häufig zu Kopfschmerzen und trockenen Augen führt.
Hier hat die GF und die gesamte 1. Führungsebene eindeutig noch viel Luft nach oben.
Als MitarbeiterIN hat man hier leider kaum Chancen auf einen hierarchisch höher angesiedelten Job. Befördert wird am liebsten aus den eigenen "familiären" Reihen.
Theoretisch ja, aber die werden nur unter den Lieblingen verteilt.
Viele Mitarbeiter die mobben laufen vorbei um einen zu Kontrollieren und schlechtzumachen.
Kein Mobbing zulassen, diversen Mitarbeiter die Mobben fristlos entlassen, sowie die Führungskraft die solch ein Verhalten in der Abteilung erlaubt Konsequenzen erteilen.
Es herrscht immer Dicke Luft im Büro,
Kein gutes, selbst die Kunden der OptaData sagen dies ;)
Gleitzeit, jedoch wird man kontrolliert.
Nicht möglich alle SB sind auf den gleichen Stand seit 10+ jahren
Etwas mehr als Mindeslohn, keine anderen Leistungen/Bonis
Keine Mülltrennung, Mülleimer im Büro vergebens
Gibt es nicht, hier in der Auszahlung gibt es eine kleine Gruppe die sich zum lästern treffen und dir hinterrücks ein Messer in den Rücken rammen, sobald denen was nicht passt haben se dich auf dem Kicker und das Mobbing kann losgehen, so ergeht es mir aktuell, leider sieht die Leitung dies nicht da diese sich sehr gut mit den Mobbern versteht.
Okay
Erschreckend Negativ, hält sich fern, kein Gespräch geführt seit dem Bewerbungsgespräch, ungeeignet, lässt Mobbing zu es gab bereits viele fälle laut anderen MA.
In diesem Chaos zu Arbeiten für junge Leute impossible.
Keine Meetings, kein Feedback Gespräch, man darf bzw soll sich laut Teamleitung nicht mit den Arbeitskollegen unterhalten.
Nein, alte Pferde im Stall werden bevorzugt , die eigene Stimme zählt nicht und wird ignoriert.
Langweiliges Dokumenten abheften, aussortieren und Scannen, am System arbeitet nur die Faule Maus :)
So verdient kununu Geld.