88 von 407 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die opta data ist mit 50 Jahren Firmenerfahrung für mich ein echtes Traditionsunternehmen, welches sich aber nicht scheut Veränderungen anzugehen. Wohlmöglich ist noch nicht alles so agil und hip, wie in einem großen internationalen Konzern, jedoch schätze ich die Werte, die hier gelebt werden. Man erfährt Wertschätzung und Unterstützung in allen Bereichen.
Die Atmosphäre im Bereich ist auch während der harten Corona Monate weiterhin gut. Das Führungsteam gibt sich alle Mühe, die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern im Bereich trotz Homeoffice am Laufen zu halten.
Hier wird grade viel getan, damit auch die Außenwelt erfährt, wie viel die opta data ihren Mitarbeitern bietet.
Ich kann jederzeit Urlaub zum Lernen nehmen oder mich bei Terminen ausklinken, sollte die Uni dies erfordern. Die Arbeitszeitgestaltung kommt mir sehr entgegen und schafft Freiräume für Privates.
Ich habe vor etwas über einem Jahr, am Ende meines Bachelor Studiums bei der opta data angefangen und beginne nun nach Abschluss nächsten Monat in Vollzeit. Während meiner gesamten Beschäftigung war meine persönliche Weiterentwicklung im Fokus. Die opta data bietet mir nicht nur den für mich perfekten Einstieg ins Berufsleben, sondern bietet mir on top die Möglichkeit mich mit einem Studium neben den Beruf weiterzubilden.
Die digitalen Teamevents stärken den Zusammenhalt.
Auch hier wird nicht unterschieden.
Sowohl Teamleitung als auch Bereichsleitung top. Immer ein offenes Ohr und sehr menschlich.
Die Ausstattung im Homeoffice ist sehr gut. Das aktuelle Gebäude lässt leider ein wenig an Komfort wünschen aber mit dem Neubau, ist dieses „Problem“ dann auch erledigt.
Bezogen auf alltägliches sowie Corona immer gut. Es gibt zahlreiche Anlaufstellen, sich als Mitarbeiter zu informieren, z.B. im Intranet, Newsletter oder auch bei den Vorgesetzten.
Gleichberechtigung und Geschlechtergleichheit stehen hier außer Frage. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass unterschieden wird.
Natürlich gibt es auch Aufgaben, die nicht super interessant sind oder herausfordern aber das erwarte ich bei jedem Job.
Komplette Umstrukturierung des Unternehmens
Dauerhafter Stress und Streit unter den Mitarbeitern
Top Job und Kundenchampion müssen gekauft sein den die Realität sieht anders aus.
Lieblinge werden natürlich bevorzugt
Kann man vergessen als normaler Arbeitnehmer.
Unterirdisch
Je billiger desto besser ist hier das Motto
Mit ein paar Personen klappt es alles andere ist hoffnungslos
Jahrzehnte lange Zugehörigkeit wird so gut wie gar nicht gewürdigt
Am liebsten kein Stern... Behandeln einen herablassend und der direkte Vorgesetzte macht seinen Job nicht und verhält sich oft wie ein Kleinkind
Man muss sich sein Arbeitsmaterial selbst bauen und von Arbeitssicherheit keine Spur
Hier wird ständig diskutiert aber nichts ändert sich
Hier haben nur arschkriecher Aufstiegschancen
Nur monotone Arbeit
Viele Sozialleistungen - da dürfte für jeden etwas dabei sein.
Ergebnisse von Befragungen (bei Auszeichnungserhalt) auch wirklich auswerten und Schlüsse daraus ziehen. Und: nicht zu viele Siegel kaufen. Irgendwann wird es unglaubwürdig.
Weniger auf Vetternwirtschaft setzen.
Insgesamt gesehen war die Arbeitsatmosphäre gut. Getrübt wurde sie jedoch häufiger durch die Führungskraft. Lob gab es immer nur für Kleinigkeiten. Für wirklich große Projekte gab es niemals ein "Danke". Das wurde wohl eher als selbstverständlich angesehen. Zudem kamen häufiger unklare Aussagen hinzu, die einem nicht geholfen haben.
Dank Mitarbeiterorientierung gut. Dennoch reden viele schlecht über ihren AG.
Wirklich top. Urlaub kann in Rücksprache mit den Kollegen jederzeit genommen werden. Bezuschusste Sportangebote ermöglichen einen zusätzlichen Ausgleich.
Könnte besser sein. Wenn man Glück hat, bekommt man mal eine externe Weiterbildung - muss aber auch dafür hinterherlaufen.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich. Im Kerngeschäft wohl auch eher Mindestlohn. Etwas aufgewertet wird es durch viele Sozialleistungen.
Soziales Engagement wird durch Spenden & Sponsorings gelebt. Ein nachhaltiges Bewusstsein für die Umwelt liegt aber nicht vor. Dafür braucht man nur auf das riesige Parkhaus schauen. Außerdem wird immer noch wie wild gedruckt.
Ich bin immer gerne zur Arbeit gekommen - allein wegen meinen Kollegen. Wir haben gut als Team funktioniert.
Kann ich nicht viel dazu sagen. Es gibt allerdings viele langjährige Kollegen.
Zwischenmenschlich angenehm und auf Augenhöhe, aber als Führungskraft leider mangelhaft. Feedbackgespräche werden so lange im Kalender geschoben, bis sie sich irgendwann in Luft auflösen oder werden erst gar nicht angeboten. Redete vielmehr mit Mitarbeitern über andere Kollegen (sowas kommt immer wieder an!). Auf Aussagen konnte man leider nicht bauen, da diese nach einiger Zeit revidiert wurden. Einige Kollegen wurden vor vollendete Tatsachen gesetzt - ohne mit ihnen vorher im Gespräch gewesen zu sein. Dadurch sank das Vertrauen kontinuierlich.
Hier kommt es stark auf den Bereich an. Als "GF-nahe Abteilung" ist alles top. Im Kerngeschäft sitzen die Kollegen dicht bei dicht und starkem Lärmpegel.
Es gibt genügend Formate und Medien, durch die man informiert wird. Zwar bekommt man nie 100 Prozent die Wahrheit gesagt, aber die Kommunikation wird schon sehr gelebt.
Es gibt einige weibliche Führungskräfte und Mütter, die nach der Elternzeit wieder einsteigen.
Insgesamt dank des Fachbereiches natürlich sehr breit gefächert und abwechslungsreich. Ideen konnte man jederzeit einbringen. Insgesamt wiederholen sich die Botschaften in der Kommunikation allerdings sehr häufig, was schade ist.
Pünktliche Gehaltszahlung und wie mit der Corona-Pandemie umgegangen wird
Niedrige Gehälter, keine eigene Kantine, Großraumbüros
Mehr zuhören, nachfragen, und wirklich umsetzen und nicht nur so tun als ob
Kommt immer darauf an in welchem Bereich man arbeitet und werden Bereich leiter
Oft schlechter dargestellt als es in Wirklichkeit ist
Auch schon besser geworden
Für einige wenige, es läuft meist über gute Vernetzung und nicht immer über Leistung
Für alteingesessene immer noch unterirdisch , wer erst in den letzten drei Jahren eingestellt wurde der hat es besser getroffen und verdient oft mehr als Kollegen die schon länger als 10 Jahre angestellt sind, aber Ausnahmen bestätigen die Regel
Nicht zu erkennen was die Umwelt betrifft, Sozialbewusstsein ist da, es wird einiges gespendet und auch Unterstützung für soziale Einrichtungen gegeben
Das hängt vom Arbeitsplatz ab, dementsprechend gut oder schlecht ist dieser
Ok
Auch hier kommt es stark darauf an in welchem Bereich man arbeitet, oft wird nicht gesehen wer was und wieviel für das Unternehmen leistet, viele Vorgesetzte setzen sich nicht durch sondern lassen einfach alles laufen wie es ist, Hauptsache es läuft!
Altbacken, Großraumbüro, alte Technik
Ist schon besser geworden als noch vor 10 Jahren, leider wird in einer Sprache gesprochen die höchstens 25% der Belegschaft versteht
Vordergründig ja
Nicht überall, liegt aber halt auch an der Branche und an jedem selbst auch
Tolle Kollegen welche einen immer Unterstützen, die Ziele zu erreichen! Zeitgerechte Bezahlung und bereit zu wachsen.
Nichts
Weiter so!
Einfach tolle und entspannte Atmosphäre. Tolles Miteinander und hervorragende Geschäftsleitung!
Ein angesehenes Unternehmen welches bereit ist auch Änderungen vorzunehmen.
Work-Life-Balance ist gegeben. In jeglichen Situationen wird man unterstützt.
Zu 100% gegeben. Unterstützung ist zu jeder Zeit da!
Gute, zeitgerechte und faire Bezahlung!
Wird gelebt! Alle Bereiche werden eingehalten und es kommen immer Neuerungen dazu.
Toller Zusammenhalt. Wie eine Familie!
Einfach super! Langfristige Bindung wird groß geschrieben.
Auf Augenhöhe. Vorschläge werden angenommen und umgesetzt. Keine langen Umsetzungszeiten. Respektvoller Umgang!
Gemütliche Atmosphäre und man fühlt sich angekommen!
Auf Augenhöhe, direkt und zuverlässig!
Alle sind gleichberechtigt!
Viele Themengebiete und es wird nie langweilig!
Er ist flexibel, sozial eingestellt und die Werte werden weitgehend gelebt.
Manchmal etwas unstrukturiert.
Etwas mehr Gehalt zahlen.
In unserem Team ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Allerdings wechselt das Personal hin und wieder.
Hier ist der Arbeitgeber sehr flexibel.
Weiterbildungen sind immer gewünscht und werden entweder bezuschusst oder ganz bezahlt
Das Gehalt ist leider noch nicht ganz so gut.
Das ist für die gesamte odA wichtig.
Manchmal gibt es Uneinigkeit, aber eher selten.
Ich bin selbst schon etwas älter......
gut.
Gut. Allerdings gibt es ab und zu EDV-Probleme mit EVANova
Läuft ganz gut, man bekommt alle relevanten Informationen schnell und von allen anderen Abteilungen, die für die Tätigkeit gebraucht werden.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Meine Aufgaben sind super interessant. Bei neuen Tätigkeiten wird vorab angefragt, ob man diese Tätigkeit übernehmen möchte und auch übernehmen kann.
Gutes Gehalt bei guter Leistung.
Guter Umgang mit Corona (bis auf das individuelle HO).
Cooles Team im Vertrieb.
Gute Coaches, gute Vorgesetzte!
Schlechte Büros (fairerweise wird Grade ein neues Gebäude gebaut... Das dauert nur gefühlt ewig.)
Schlechte Kaffeemaschinen
Gebt Geld für Google aus.
Gebt Geld für Kaffeemaschinen aus die Kaffee machen. Das Gesöff bisher tötet Menschen und weckt Sie nicht.
Macht WLAN für die Mitarbeiter. In dem Betonbau sollte das Standart sein.
Mein Team speziell ist super! Cooler Kollegenzusammenhalt und nette Leute! :)
Ganz OK nach außen hin. Aber Gebt doch mal bitte Geld für Google aus. Schlechte Bewertungen kann man löschen, wenn man nach Abbrechenzentrum Krankenkassen googelt wird Oda nicht Mal angezeigt. Wir sind Marktführer, tretet sich mal so auf.
Möglichkeit vom Home Office wurde geschaffen, ist aber nicht individuell zu nehmen sondern nach vorgegebenen Tagen zugeteilt. Uncool. Warum macht man Home Office wenn wenn die Mitarbeiter dieses nicht individuell nutzen können?
Schwierig. Teamleiter, Außendienst (wenn du Glück hast) Ende. Wenn da dann nicht kommuniziert.
Ich wiederhole mich - Machst du was - kriegst du was. Gib Gas und du kannst Geld verdienen wenn du den richtigen Geschäftsbereich abkriegst.
Druckst du was gucken dich alle komisch an. Fast schon lustig wie gut gut das gelebt wird.
Super Team und super Kollegen im Vertrieb!
Im Unternehmen wieder weniger, seitens der IT als Bsp. ist man fast schon genervt wenn man mit speziellen Anforderungen kommt, Sonderwünsche werden wochenlang liegen gelassen bzw falsch ausgeführt.
Wie gesagt - wer Gas gibt kriegt was. Wer sich darauf ausruht das er XX Jahre da ist und man XX Jahre alt ist kriegt das gespiegelt. Ist immer nur die Frage wie man mit Kritik umgeht.
"Wir können da gerne diskutieren aber meine Meinung ist hier gefallen." Ich war etwas geschockt als ich diesen Satz gehört habe als ich eine Tatsache kommuniziert bekommen habe die definitiv Disskussionsbedürftig gewesen wäre.
Davon abgesehen ist mein Eindruck bisher sehr gut, direkte Vorgesetzte haben ihren eigenen Führungsstil, wenn man damit klar kommt und es verstehen lernt kann man Klasse damit leben!
Grauenhafte Büros, Möbel aus den 80ern. Grässlich.
Intern im Unternehmen gibt es diese fast nicht - in der Abteilung wieder mega gut. Ich würde behaupten das hier aber die Abteilung Vorreiter ist.
Kannst du was - kriegst du was. Egal welches Geschlecht du hast.
Extrem gut! Wie du arbeitest ist egal, Hauptsache ist du erreichst das Ziel!
Pünktliche Bezahlung.
Schlecht Motivierte Mitarbeiter die kein Bock mehr haben und dies auch den neuen Kollegen wissen lassen. Schlechte Einarbeitung. Schlechte Vorgesetzten \ Architekten \ Projektleitung.
Es muss viel anderes gemacht werden. Die ganze Vorgesetzten Struktur muss erneuert werden.
Es gibt in der IT die sogenannten IT-Architekten die vieles in der Hand haben. Sind ca. 3-4 Personen. Leider sind dies keine IT-Architekten sondern eher schlechte Projektleiter. Man müsste dort wirklich einmal Geld in die Hand nehmen und einen richtigen Architekten einkaufen, der alles mal von Grund auf neu plant und eine neue Struktur aufbaut.
Die Stimmung ist unterirdisch. Nach meiner Einstellung haben in den folgenden Monaten viele Mitarbeiter aus der IT-Abteilung gekündigt. Die Gründe waren immer die selben.
Schlechte Stimmung, schlechte Bezahlung , keine Struktur , keine Führung
Von außen sieht das Unternehmen echt gut aus. Wirbt mit "Bester Arbeitgeber Deutschlands" Viel und guten Marketing hat mich auch verleitet dort anzufangen. Aber direkt in den den ersten Wochen haben ich gemerkt das dies nur alles schein ist.
Struktur des Unternehmens und die schlechte Stimmung hat es direkt zur Nichte germacht.
Man hat nach Stempel Uhr gearbeitet.
Die Einarbeitung hat praktisch nicht wirklich stattgefunden. Man hat gemerkt das die Kollegen keine Lust hatten und man hat sich wirklich nicht willkommen gefühlt. Nach dem Motto es soll sich ein anderer um Ihn kümmern. Viele der Kollegen haben dort Ihre Ausbildung gemacht. Kennen also andere Unternehmen und Arbeitsweisen nicht.
Die meisten können auch keine Empathie zeigen.
Viele junge Mitarbeiter Anfang 20 die nach Ihrer Ausbildung übernommen wurden.
Ich war mit 36 einer der Ältesten.
Der mich eingestellt hatte wurde vor meinem ersten Arbeitstag gekündigt. Es sind Sachen vorgefallen, die die ganzen IT Abteilung gegen Ihn aufgebracht hat. Einer der Gründe für die schlechten Stimmung in der Abteilung.
Somit das Team Interims von einem Kollegen geleitet, der später auch zum offiziellen Teamleiter ernannt wurde. Er war ganz nett, muss aber auch noch viel lernen.
Aber einen richtigen Abteilungsleiter gab es einfach nicht.
Ein neues Gebäude wurde für die IT gebaut. Was mir nicht so gut gefallen hat, dass es nur Großraum Büros gab. Muss jeder selber wissen, mir hat es aber nicht zugesagt.
Es wurden regelmäßig Meetings abgehalten.
Gehalt war OK. Viele Mitarbeiter haben sich aber Tag ein und aus über den schlechten Lohn beschwert. Ich musste auch feststellen das man in anderen Unternehmen weit mehr verdienen kann. Warum die Kollegen trotz aus Ihrer Sicht des schlechten Lohns und Bedingungen trotzdem da bleiben, habe ich nicht verstanden.
Also in der Abteilung war eine Frau. Diese hat aber auch gekündigt.
Ich habe den Eindruck, dass Sie ggü. Ihren Mitarbeiter Sozial eingestellt sind. Und das Angebot vielfältig für das wohlbefinden ist. Dienstwagenregelung und Home Office ist sehr gut gelöst. Eigenes Reisebüro. Wirklich. :)
Es werden viele Ideen schnell verfolgt. Häufig mit dem fehlenden Weitblick. Ohne Fachkompetenz. Es bleibt meines Erachtens oft ein "Trial and Error" Prinzip. Es bleibt damit am Ende die Note: "ausreichend", obwohl die Idee eine "Gut bis Sehr Gut" war.
Ziel einer Bewertung, wie diese ist nicht über den Arbeitgeber herzuziehen.
Ich empfehle dem Management Board, dass Sie über das Board Meeting hinaus den Kontakt sucht und eine Stimme der Basis einfängt regelmäßig. Des Weiteren wäre m. M. n. ein Service- Level-Agreement unterhalb der vielen Gesellschaften und den Abteilungen sinnvoll, der Qualitätsmaßstäbe festlegt. Es geht nicht um Prozesse. Sondern das miteinander. Dieses Service-Level würde ich mir dann auch gegenüber den Kunden und Dritten Ansprechpartnern wünschen. Abschließend würde ich die Frage an die oberste Führungsriege regelmäßig stellen, was habe ich für die Weiterentwicklung dieses Unternehmens im letzten Wirtschaftsjahr beigetragen. Gerne auch weiter an Abteilungsleiter stellen. Insgesamt würde ich die Führungsdichte reduzieren und über die Anzahl von Assistenten und Referenten je Abteilungsleiter nachdenken. Es ist meiner Meinung nach schädlich, wenn man als Führungskraft sich schon als Abteilungsleiter angekommen fühlt, wie im Top Management. Dann fehlt es meiner Meinung nach an Motivation weiter kommen zu wollen. Im Assessment Center hat man früher eine Postkorb Übung bestehen müssen, um FK zu werden.
Ich empfand es waren zu viele Ansprechpartner und viel zu viele Führungsebenen. Und jeder filtert den Eindruck und am Ende ist es wie Stille Post. Fachliche Kompetenz blieb auf der Strecke. Am Ende hat man bei aller Ehrlichkeit und Maßnahmen zur Beseitigung von Problemen noch den Eindruck, dass diese einem selbst geschadet hat. Wenn einer um Rat gefragt wurde, hatte ich den Eindruck, dass er zunächst für sich den Arbeitsaufwand sah und nicht die Chance für das Unternehmen für das man gemeinsam arbeitet. Schade.
Es herrschte meiner Meinung nach ein allgemein unzufriedener Eindruck innerhalb der Kollegen. Ich habe mit vielen Mitarbeitern auch in anderen Abteilungen gesprochen und Kontakt gehalten. Häufig fiel der Satz. "So ist die Opta Data." erweitert um eine kopfschüttelnde Haltung. Sehr schade. Ich glaube das Potenzial ist riesig.
In vielen Bereichen, des mir erlebten, fehlte aber eine fachliche Kompetenz und Führungskompetenz die der Aufgabe vollständig gerecht werden kann. Ehrlichkeit und Offenheit sind vielleicht doch nicht so gern gesehen, wie man meint.
So werden m.E. leider gute Ansätze mittelmäßig umgesetzt oder die Lösungen dauern ultra lange und wirken umständlich.
Wer den Griffel um 16:00h fallen lässt und nicht auffällt, fällt auch nie wieder auf! Dafür ist es top.
Ich habe gar keinen Eindruck. Denke daher, es ist fair neutral zu bleiben.
Dazu kann ich mich nicht beschweren. Nur der Parkplatz zur Miete, finde ich irgendwie komisch. Aber das ist vielleicht auch ungewohnt und subjektiv.
Ist mir nichts positiv aufgefallen.
Das ist natürlich nicht in jeder Abteilung so. In der mir bekannten Abteilung empfand ich es so.
Kann ich nicht gut beurteilen.
Muss leider sagen, dass ich viele Führungskräfte auf Top Ebene erlebt habe und ernüchtert bin. Mag sein, dass alle in Ihrem Fachgebiet was können, aber man sollte nicht annehmen, dass man alles andere auch gleich beherrscht. Es gleicht einem. Ich hatte mal einen Pinsel in der Hand ich bin nun Maler Gefühl. Wenn das Management Board dann noch im UFO konferiert ist der Kontakt zur Basis eine lange Leitung.
Es wird ein Campus gebaut, das dann richtig cool sein soll. Ansonsten muss man sagen, sind viele Abteilungen quer über mehrere Straßen verteilt. Wer im Neubau sitzt hat Glück gehabt. Beim Rest ist Improvisation Trumpf. Wichtig natürlich, bloss keinen Parkplatz mietfrei an Mitarbeiter abgeben.
Im Intranet gibt es genug zu lesen. Natürlich nur Positives. Typisch Unternehmenspolitik. Leider werden die Baustellen konsequent ignoriert. Das Management Board ist m.M. nach aufgebläht mit vielen unmotivierten, wenig begeisterungsfähigen und bequemen Verwaltern. Jeder davon ausgestattet mit zig Assistenten und Referenten. Ein riesen Wasserkopf.
Meines Erachtens sind Schönsprecher und "Ja-Sager" gefährlich für die Weiterentwicklung in jeglicher Hinsicht. Die Zeit holt einen ein und dann versucht man auf einen Schlag eine Lücke zu schließen. Ziele setzen, Ziele konsequent verfolgen wäre ein Anfang.
Kein Unterschied!
Es wird sehr viel "Innovationsführerschaft" nach außen kommuniziert. In einer Branche, wo das Schneckentempo gilt, wirkt die Schildkröte, wie ein Ferrari. Viele Ideen fangen an, um sie dann wieder abzustellen, weil schlecht umgesetzt. Habe schon so viele zurückgeführte und abgebrochene Ideen erlebt, ich war entsetzt. Häufig war es nicht zu Ende gedacht oder nicht kaufmännisch sorgfältig kalkuliert.
Pünktliche Bezahlung.
Bei der Ankündigung der Kurzarbeit wurde als Grund "Solidarität" zum Mutterkonzern und möglicher Stellenabbau angegeben. Es wurde aktiv kommuniziert, dass innerhalb der Kurzarbeit die gleiche Arbeitsleistung erbracht werden muss. Verbotene Überstunden, durften nicht dokumentiert werden. Nach der Kurzarbeit hat sich der Mutterkonzern mit einer fetten Bonuszahlung bei allen Mitarbeitern bedankt. Nur die opta data IT Solutions bekommt diesen Bonus nicht. So funktioniert einseitige Solidarität! Zumal sich die Frage stellt: Wie kann der Konzern fette Bonuszahlungen als Dankeschön wegen Corona und Kurzarbeit auszahlen? Kurzarbeit ist doch nur für insolvenz-bedrohte Unternehmen gedacht!? Huch, da wurde doch glatt die fette Kohle vom Staat eingesackt. Schlecht ging es der Firma nie!
Zudem sollte die IT Solutions mehr mit dem Mutterkonzern zusammenwachsen. Hier werden aber nur die schlechten Sachen vom Konzern übernommen. Bei Gehaltsangleichungen oder Prämien will man dann doch nicht so nah sein (Beispiel siehe oben).
Hört auf eure Mitarbeiter auf den Arm zu nehmen und bezahlt anständiges Gehalt.
Wechselt die komplette Führung aus!
Die Arbeitsatmosphäre ist in der opta data it solutions wirklich sehr schlecht. Man wird immer klein gehalten.
Mit gekauften Zertifikaten (z.B. Kundenchampion) und gelegentlichen Spenden des Mutterkonzerns, wird ein sauberes Image generiert. Das wird dann in der Mitarbeiterzeitung mit gaaaanz großen Checks mit den Geschäftsführern in Szene gesetzt.
Theoretisch vorhanden, praktisch gibt es Schichtdienst.
Weiterbildung quasi nicht vorhanden. Karriere macht nur der, der kriechen kann. Auf Kompetenz kommt es hier nicht an.
Das Gehalt kommt pünktlich, ist aber extrem niedrig verglichen in dieser Branche.
Theoretisch ist die opta data umweltbewusst und sozial. Praktisch wird z.B. unnötig viel gedruckt.
Jeder gegen Jeden. Mobbing wird hier ganz groß geschrieben. Die Führungskräfte gießen bewusst Öl ins Feuer.
Kein Unterschied.
Vorgesetzte glänzen alle nicht mit Kompetenz. Hier gilt das Motto. Wer tief genug kriechen kann, kommt hier weiter. Die Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. In der IT glänzt die Führung mit cholerischem Verhalten. Das schiebe ich mal auf die fachlich- und soziale Inkompetenz.
Da bin ich schon in den anderen Punkten drauf eingegangen.
Die Kommunikation ist fast gar nicht vorhanden. Die Kurzarbeit wurde über Abteilungsleiter und Teamleiter an die Mitarbeiter verkündet. Ein Armutszeugnis für die Geschäftsführung! Solche gravierenden Ankündigungen müssen von ganz oben kommuniziert werden. Da aber womöglich der Gegenwind nicht erwünscht ist, wird das Fußvolk dazu genötigt solch eingreifende Entscheidungen zu kommunizieren. Die gesamte Führungsebene hat sich während der Corona-Zeit rar gegenüber dem Mitarbeiter gemacht.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Man wird künstlich dumm gehalten. Die Arbeitsweise und die Aufgaben sind in den 90ern hängen geblieben. Richtiges Know How kann fast keiner aufweisen. Gute Fachkräfte machen bei solch einer Bezahlung ja auch einen großen Bogen um die Firma.
So verdient kununu Geld.