203 von 405 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
203 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Standard im Umgang mit Mitarbeitenden, IT und HR sowie die Kommunikation zwischen den einzelnen Tochterfirmen und der Gruppe sind überwiegend sehr hoch.
Es wird nicht direkt angesprochen, wenn ein Thema nicht gut ankommt bzw. Projekte könnten optimaler laufen in der Abstimmung.. die Feedback-kultur könnte optimiert werden, aber ist besser, als ich es in anderen Unternehmen gesehen habe. Ich kann das Unternehmen auf jeden Fall weiterempfehlen.
Der Umgang mit Mitarbeitenden sowie die Zusammenarbeit mit IT und HR sind von einem hohen Standard geprägt. Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Tochterfirmen und der Gruppe ist überwiegend hervorragend.
Super
Auch sehr gut
Fair
Hervorragend
Super
Sehr gut
Wie es innerhalb der Zentrale in Essen aussieht, kann und will ich nicht beurteilen.
Solltest du in einer Firma arbeiten, welche von opta data geschluckt wurde, mein Rat:
Fliehe und suche dir schnellstmöglich einen neuen Job!
Denn wenn du bleibst, kann eines der folgenden Dinge passieren:
1.
Dein Job fällt weg, da dieser in Zukunft zentral aus Essen gemacht wird.
2.
Dein ganzer Standort wird dicht gemacht.
3.
Vielleicht behältst du auch deinen Job, aber er wird ganz anders aussehen als bisher. Auf jeden Fall mit deutlich mehr Bürokratie-Overhead.
3 Sterne auf kununu sprechen für sich.
Von mir aus könnten es auch noch weniger sein.
Bei Kunden auch zunehmend unbeliebt (völlig zurecht)
siehe Bewertungen auf Trustpilot
Bezuschussen Deutschland-Ticket.
Pflanzen Bäume.
Homeoffice, Kantine
Die Menschen, welche sich teilweise respektlos gegenüber Arbeitnehmern verhalten und sich den ganzen Tag über andere aufregen, sodass keine Zeit mehr zum arbeiten ist.
Den Arbeitnehmern zuhören
Durch die falschen Kollegen leider nicht ermöglicht worden
Image zu gut, die Personalverwaltung hat im Unternehmen aber generell kein gutes Image.
2 Tage Homeoffice, ansonsten wird man zu Überstunden gedrängt
Andere Kollegen haben Weiterbildungen erhalten, man selbst blieb auf der Strecke.
Gibt es nicht
Egal welches Alter, sobald man neu ist hat man hier eigentlich verloren
Unterstützt die langjährigen Kollegen und lässt neue Kollegen auflaufen
Leider finden Gespräche Hinterrücks statt
Männer sind hier die Klügeren
Man wird in Schranken verwiesen und es gibt keine Selbstverwirklichung, wie in der Stellenanzeige beschrieben. Durch Ängste der langjährigen Mitarbeiterin erhält man nur abgespeckt Aufgaben.
Nichts
Das geringe Gehalt, das Mobbing und das unter Druck setzen durch Vorgesetzte, Kündigung im Krankenschein und lieber den Gang vors Arbeitsgericht inkauf zu nehmen (dort haben sie verloren und eine Abfindung zahlen müssen)
Ohne Worte, man müsste die komplette Führungsetage austauschen
Freiraum, Austausch, der Campus ist wirklich schön, die Kolleginnen und Kollegen sind prima, Zeit kann selbst eingeteilt werden, interessante Aufgaben.
Bisher ist mir nichts negatives aufgefallen.
Alle sind herzlich, offen und ansprechbar
Krass, wie normal es hier ist, ein Leben neben der Arbeit zu haben.
Solide Gehälter und mega Benefits.
Kleines Minus, hier könnte stärker Werbung für die Öffis gemacht werden.
Die Teams halten sich gegenseitig den Rücken frei, es wird viel gelacht und viel geschafft.
Alles top.
Durch die interne Kommunikation gibt es viele Infos, diese sind manchmal zu viel des Guten.
Gutes Arbeitsklima, interessanter Job, flache Hirachien, gute work live Balance, flexibel Arbeitszeit
Bezahlung
Gehaltsstruktur könnte besser sein
Gehaltsentwicklungen langjähriger Mitarbeiter:innen.
Es gibt viele gute Entwicklungen in den letzten Jahren und es wird auch einiges für die Mitarbeiter:innen getan und angeboten, es gibt viele Benefits und abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Verbesserungsbedürftig ist bei uns die sozialen Fähigkeiten unserer Führungskraft.
Weiterer Verbesserungsvorschlag: Kolleginnen, die in Elternzeit sind, nicht zu vergessen, sondern auch während der Zeit im Loop zu halten und z. B. zu Team- oder Firmenevents einladen. Das stärkt die Bindung und macht den Wiedereinstieg leichter. Da habe ich leider Pech mit der Führungskraft gehabt.
Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, bietet viel Flexibilität. Auch die Möglichkeit, sich die Arbeit flexibel einzuteilen. Das ist gerade mit Kindern wertvoll. Ein Stern Abzug, weil wir im Team feste Bürotage haben, was etwas die Flexibilität nimmt.
Hier kommt es sicher auf den jeweiligen Bereich an. Bei uns im Team muss man Glück haben, dass die Führungskraft einen mag. Dann ist es auch möglich sich zu entwickeln und zum Beispiel Teamleiterin von nur einem Mitarbeiter zu werden.
Hier besteht Verbesserungsbedarf, vor allem für langjährige Mitarbeiter:innen. Während neue Kolleg:innen entsprechend des aktuellen Marktwertes eingestellt werden, müssen langjährige Kolleg:innen um jede noch so kleine Gehaltserhöhung kämpfen. Die Gehaltskluft für die gleiche Tätigkeit ist damit sehr hoch und führt verständlicherweise zu Unzufriedenheit. Hier sollte es klare Regeln und Gehaltsstufen geben - für alle Bereiche/Positionen.
Leider seit dem Wechsel deutlich schlechter. Aus meiner Sicht sollte bei der Vorgesetztenwahl neben den fachlichen Skills, vor allem auf soziale Fähigkeiten geachtet werden. Die fehlen bei unserer Führungskraft gänzlich.
Die technische Ausstattung ist je nach Team/Position unterschiedlich. Während die einen mit Surface/Ipad ausgestattet werden, erhalten andere recht alte und langsame Laptops.
Die Unternehmenskommunikation macht einen guten Job. Die Kommunikation innerhalb des Bereichs/Teams hängt von der Führungskraft ab. Hier geht es sicher noch besser.
Sehr abwechslungsreich!
Gleitzeit
Gehalt
Gehalt hochschrauben anstelle Stiftungen zu gründen..
Gleitzeit!
Aber auch eine längere Pause ist kein Problem wenn man zb einen Arzttermin warnehmen möchte.
Leider ist das Gehalt von unter 2500€ Brutto in der heutigen Zeit eigentlich nicht mehr Tragbar. Bei einer 40 Stunden woche sollte kein Nebenjob Notwendig sein!!
Wo viele Menschen Arbeiten wird leider auch viel gelästert.
Der Flurfunk ist nicht zu unterschätzen...
Benefits
Das nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.
Generell mal das Vorgesetztenverhalten prüfen und diese besser Schulen im Umgang mit Mitarbeitern. Es sollte darauf geachtet werden, dass keine Überstunden einzelner Mitarbeiter entstehen, denn daran sieht man, dass die Vorgesetzten nicht koordinieren können, dass man einen Mitarbeiter, nur weil er alles macht und viel weiß, von allen Anderen belagern lässt, sondern es sollte dazu beigetragen werden, dass jeder Mitarbeiter alles in seinem Aufgabenbereich kann. Es sollte darauf geachtet werden, dass man als gesamtes Team funktioniert und nicht in Grüppchen. Ein Vertrauensverhältnis zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern sollte gegeben sein ohne dass die Vorgesetzten interne Infos oder Infos welche sie von Mitarbeitern im Vertrauen gesagt bekommen, an andere Mitarbeiter weiter geben.
Kommt auf die Kollegen und die Abteilung an
Schlecht. Selbst beim Arbeitsamt ist die Firma bekannt und nicht als top Arbeitgeber gesehen.
Wenn ein privates Anliegen war, konnte man dies vereinbaren.
Es kommt darauf an, ob man ein Liebling der Vorgesetzen ist und immer nach deren Pfeife tanzt ohne eine eigene Meinung zu haben.
Zahlt das, was gezahlt werden muss. Wird zum Teil als Gehaltserhöhung angepriesen, ist jedoch nur die Anpassung am Mindestlohn.
Es gibt kein Teamzusammenhalt, sondern einzelne Grüppchen die jeweils ein Team bilden. Somit gibt es mehrere kleine Teams und der Zusammenhalt existiert nur in den Gruppen.
Es kommt ganz darauf an. Gibt es neue Themen, wo die älteren Kollegen etwas mehr Zeit benötigen um dies zu verstehen, geht man hin und versucht diese in ein anderes Aufgabenbereich zu versetzen ohne eine vernünftige Hilfestellung zu geben. Ansonsten ist es auch hier wieder, ob man ein Liebling der Vorgesetzen ist.
Es kam immer darauf an, wer zu den Vorgesetzten gegangen ist. Es wurde viel den Mitarbeitern mitgeteilt, was diese nicht zu interpretieren haben. Hier hat man es nicht so mit dem Vertrauensverhältnis der Vorgesetzten. Die Vorgesetzten geben oft Aufgaben ab, welche in ihren Bereich fallen.
Laptops seid Corona (hat jedoch lange gebraucht, bis alle
Mitarbeiter einen bekommen haben), Home Office Möglichkeiten, öfter Systemabstürze, Büro ohne Klimaanlage (ist im Sommer unzumutbar)
Es wird oft nicht mit dem ganzen Team geredet, sondern nur mit den Lieblingen
Kommt drauf an, ob man der Liebling ist oder nicht.
Je nachdem, was man für eine
Position inne hat. Dann können die Aufgaben interessant sein. Ansonsten sind die Aufgaben immer die Gleichen.
Das moderne Gebäude und die Gesundheitsmaßnahmen. Mittlerweile auch kostenfreier Zugang zum Parkhaus
Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Wenn einem Vorgesetzten ein Gesicht nicht passt, sitzt dieser am längeren Hebel und kann dem Mitarbeiter alles verwehren, wenn nicht sogar vor die Tür setzen. Das wird auch sehr gern von den Führungskräften ausgenutzt.
Innerhalb bestimmter Teams wunderbar, allerdings bekriegen sich die Teams innerhalb des Unternehmens anstatt an einem Strang zu ziehen. Die Vorgesetzten haben nicht wirklich gelernt als solche zu handeln – das bringt eine Menge Chaos und Unzufriedenheit mit rein.
Wird als Familienunternehmen 'verkauft', ist es aber nicht im Ansatz. Die Geschäftsführung kennt die meisten Mitarbeiter nicht einmal, wenn sie nicht gerade Führungskräfte sind und die Mitarbeiter werden auch nicht so behandelt.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und teilweise Homeoffice in Ordnung. Homeoffice kann vom Vorgesetzten jedoch jederzeit untersagt werden.
Weiterbildung wird nur mit großem Zögern gewährt, wenn überhaupt.
Gehalt ist definitiv nicht zufriedenstellend und meistens unter Durchschnitt. Gehaltserhöhungen werden auch mehrfach abgelehnt, trotz Schulung, Weiterbildung, etc. Es werden immer andere Ausreden gefunden, wieso das nicht funktioniert und man wird immer wieder vertröstet.
Es gibt immer solche und solche. Im Großen und Ganzen war ich aber mit den Kollegen sehr zufrieden und es hat mir Spaß gemacht mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Habe mehrfach erlebt, dass ältere Kollegen zum Beispiel bei Umstrukturierung einfach "vernachlässigt" oder "vergessen" wurden und hatten im neuen Team dann keinen wirklichen Platz mehr. So kann man diese dann auch vergraulen.
Unrealistische Ziele, viele Fehlentscheidungen, die dann auf den Mitarbeitern abgewälzt werden
Technikausstattung ist in Ordnung, je nachdem in welchem Gebäude man sitzt ist es auch modern.
Die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ist katastrophal, die zwischen den Vorgesetzten und der Teams noch schlimmer. Zur Geschäftsführung hat man als 'normaler Mitarbeiter' so gut wie gar keinen Kontakt. Es wird immer als "Familienunternehmen" kommuniziert, aber die Geschäftsführung kennt die meisten Mitarbeiter nicht mal.
Wenn man keine leitende(!) Führungsposition hat, wird man in dieser Firma nicht gesehen. Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine, kommt aber auch auf die Tätigkeit an.
So verdient kununu Geld.