97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Brillen und Hörgeräte
Keine Möglichkeit zum Homeoffice, außer für Vorgesetzte.
Hallmann war immer eine Herzensangelegenheit, die starke Fluktuation im Management hat zu großem Wissensverlust geführt.
Hier sollte man dringend zur Kontinuität zurückkehren.
Leider hat sich seit dem Sommer 2024 sehr viel verändert. Nicht zum Positiven.
Stark verbesserungsbedürftig
Kaum vorhanden. Der Flurfunk funktioniert bestens
Leistungsabhängiges Prämienmodell
Familiäre Atmosphäre
Unterdurchschnittliches Gehalt ohne Spielraum bei Verhandlungen
Komplizierte bzw zeitaufwendige Arbeitsabläufe.
Angleichung des Gehalts auf eine mindestens durchschnittliche Ebene.
Verbesserte Kommunikation bei persönlichen Anliegen und Unwohlsein im Team.
Zeiteffizientere Arbeitsabläufe
Mitarbeiter wenigstens etwas Wertschätzung entgegenbringen und wenn man etwas freundlich und nett anspricht vielleicht nicht noch anfangen zu drohen um den Mitarbeiter einzuschüchtern.
Faire, pünktliche Bezahlung (natürlich immer je nach Leistung und Wissen),
Sprintziele, verschiedene Ansprechpartner in verschiedenen Bereichen, das ''Duzen'', regelmäßige Besuche von der Regionalleitung,
Benefits, wie bspw. die Vitamin-C-Spritze, Jahresbrille, Geld für eine kleine Weihnachtsfeier
nicht unbedingt schlecht, aber auch nicht optimal: Die ganz genauen Vorgaben, wir man arbeiten muss. Es gibt ja richtige Richtlinien, an die man sich ganz genau halten soll. In vielen Fällen ist das nicht mit jedem Kunden machbar.
Schnellere Bekanntgabe von neuen Aktionen, evtl auch ein wenig offener sein für Ideen von Mitarbeitern, mehr Schulungen für neue Mitarbeiter
Wenn die Kollegen sich untereinander verstehen, sehr gut.
Viele negative Bewertungen, aber in meinem Fall absolut nicht nachvollziehbar. In Fällen von Kollegen oder Kolleginnen lief es nicht so gut wie bei mir, da könnte ich das evtl nachvollziehen.
Wenn man im Verkauf arbeitet, hat man fast nie eine gute Work-Life-Balance.
Meister-Stipendium ist super, Aufstieg zum Filialleiter auch möglich
Sehr pünktlich, durch Sprintziele hat man viele Möglichkeiten sein Gehalt aufzustocken.
Bei vielen Verbrauchsmaterialien ist das sehr schwer umzusetzen.
siehe Arbeitsatmosphäre
In unserer Abteilung sehr auf Augenhöhe
Einige Arbeitsmaterialien sind sehr veraltet, aber die Verkaufsräume sind sehr hell und gemütlich gestaltet.
Mit Kollegen gut, mit Vorgesetzten manchmal ein wenig schwierig und langwierig
Nach einiger Zeit im Beruf kennt man alle Aufgaben
War zu kurz da, vermittelt keine Sicherheit.
Man ist nur eine Nummer im System.
Jederzeit auswechselbar, der Mensch ( MA) ist nicht angekommen mit einer Unsicherheit in den ersten 6 Monaten.- Probezeit-
Sozialverhalten ändern.
Keine Kommunikation.
Schätzt eure Mitarbeiter wert , vorallem die Längjährigen.
In den letzten Monaten ging vieles positiv voran. Kurzarbeiter Geld wurde gezahlt.
"Danke" wurde etabliert.
Bleibt am Ende immer Einzelhandel
Bin zufrieden. Mehr geht natürlich immer.
Hier gibt sicherlich Potential Plastik Müll zu sparen usw.
Passt! Ob Jung oder Alt - wir helfen einander.
Wie oben geschrieben! Passt bei uns.
Tolle Vorgesetzte die auf den Ebenen sehr präsent sind.
Hier gibt's immer Themen mit so vielen Geschäften. Aber generell gut.
Ich liebe das Optik Handwerk. Daher bin ich hier richtig.
Die Farbe Petrol und die Arbeit mit den Kunden.
Ich denke ich war eindeutig mit meinen Kritikpunkten.
Kritik von Mitarbeitern ernst nehmen. Wertschätzung von Mitarbeitern muss enorm gestärkt werden. Kommunikation muss besser werden, an versprechen sollte sich gehalten werden, Konsequenzen für Personen die wiederholt mobbing betreiben. Wenn die Arbeit dir jegliche Energie aussaugt durch chronische Unterbesetzung sollte sie wenigstens dementsprechend vergütet werden. Besser wäre eine gesunde, faire Umsetzung einer erstrebenswerten Work-Life-Balance.
Als gut gemeinter Tipp: nicht nach jeder schlechten kununu Bewertung eine erfundene 5 Sterne Bewertung raus hauen sondern sich die Kritik zu Herzen nehmen und willentlich etwas am Unternehmen verbessern.
Ist stark vom jeweiligen Standort abhängig. Ich habe viele Jahre in dem Unternehmen gearbeitet und auch bessere Zeiten unter einer besseren Führung erlebt, die letzten Jahre wurde es dank ständigem Mitarbeiterwechsel, besonders in Führungsebenen (oft Burnout o.ä. geschuldet) stetig schlimmer. Der Druck von oben der immer brav an die Angestellten weiter geben wurde hat dementsprechend für schlechte Stimmung gesorgt. Ein Team war man da schon lange nicht mehr.
Nach aussen vermutlich gar nicht so schlecht. Versucht über öffentliche Medien Werbung zu schalten die hip und im Trend sein soll. Glaube aber inzwischen ist viel Kritik an die Öffentlichkeit geraten.
Wenn du in Vollzeit arbeitest hast du keine work-life-balance aber das weiß man ja vorher wenn man sich dazu entschließt im Verkauf zu arbeiten. Yap.
9-18 Uhr plus Samstage die man, wenn man gut aufgestellt ist (ich lach mich schlapp) abwechselnd arbeitet.
Am Ende hatte ich Überstunden im dreistelligen Bereich wofür man natürlich Ärger und Unverständnis bekommen hat. Einspringen wenn wieder alle krank und überarbeitet sind musst du natürlich trotzdem.
Ich hätte tatsächlich weniger ein Problem mit den Arbeitszeiten wenn die Arbeit an sich nicht jeden Lebenswillen aussaugen würde.Die meiste Zeit hatte ich keine Zeit während der Arbeit auf Klo zu gehen oder zu trinken, ich sprang zwischen Optik und Akustik hin und her da es an allen Ecken brannte. Die Werkstatt + WCs waren hinten, wodurch man logischerweise den Verkaufsraum verlassen musste. War man aber mal alleine, was öfter vorgekommen ist als nicht (eine Person macht Mittag oder ist Seh/hörtest) durfte man seinen Platz vorne nicht verlassen. Es gibt Filialen da steht teilweise nur eine Person im Geschäft. Wenn diese dann den Laden abgeschlossen hat um kurz aufs Klo gehen zu können und das ging an die Geschäftsleitung gab's Ärger.
Du darfst gerne neue Aufgaben übernehmen, rechne aber nicht mit mehr Gehalt. Es gibt Weiterbildungen die unterstützt werden, aber nur wenn die Weiterbildung der jeweiligen Filiale irgendeine Form von Mehrwert einbringt. Du möchtest deinen Meister machen aber vor Ort ist bereits einer? Viel Spaß beim selbst finanzieren und eigenständig planen. Fällt der Meister plötzlich doch weg bekommst du natürlich jede Unterstützung die dir vorher jahrelang verwehrt wurde. Die Bereichsleiter leben ohne Rückrad und Integrität, das hilft.
Wie weiter oben schon erwähnt, absolut ungerecht. Für so ein großes Unternehmen wäre es lange Zeit für einen Tarifvertrag um etwas Fairness rein zu bringen! Wurde die Kritik im Unternehmen zu groß gab es immer irgendwelche *goodies* um die Stimmung zu besänftigen.. gratis Thermo-Flasche, ekligen Tee oder 5€....
Der Müll wurde in unserer Filiale richtig getrennt. Oh und alte Technik wurde gerne weiter gegeben :) ganz viel Luft nach oben !!
Dank ständigem Mitarbeiterwechsel durch große Unzufriedenheit und Ungerechtigkeit war der Kollegenzusammenhalt so lala. Dank schlechten Führungskräften hat einen das manchmal zusammen geschweißt, ich glaube trauma-bonding nennt man das. Ansonsten aber auch stark abhängig von der jeweiligen Filiale. Es gibt Filialen da läuft es durch hörensagen deutlich besser.
Wurden genauso gut oder eben schlecht behandelt wie jüngere Kollegen.
Eig. Lieber Null Sterne. Ich habe unter sehr guten Chefs gearbeitet aber leider nur 2-3 Jahre. Und auch die litten stark unter dem Druck von oben. Man war am Ende nur noch eine Person aus ganz vielen zahlen. Alles wurde beleuchtet und bewertet. Haben die Geschäftsführer nicht die gleichen Verkaufszahlen wie deren Mitarbeiter (was nicht möglich ist da sie neben dem verkaufen noch 1000 andere Aufgaben zu bewältigen hatten) gab's kritik. Durch zunehmenden Druck und immer neuen Aufgaben haben viele Vorgesetzte ihre Überlastung an ihren Kollegen ausgelassen. Nachvollziehbar aber leider litt dadurch stark die Stimmung und der Zusammenhalt im Team. Bereichsleiter sind leider nie eine Hilfe gewesen da sie immer nur der Person glauben geschenkt haben die sie mochten (oder vor der sie Angst hatten). Es hieß dann immer: ihr müsst einfach besser kommunizieren.. während die Filialleiter fleißig weiter ihre Mitarbeiter mobbten.
Geht schlimmer, geht aber auch deutlich besser. Gewisse Dinge die eig..Pflicht sein sollten, wie z.b Absauganlagen in der Werkstatt waren einfach nie vorhanden. Fehlten PCs, Bildschirme und co. wurde in anderen Filialen nachgefragt ob die was abgeben konnten. Jedenfalls auch nachhaltig. Es gab sehr teure Technik die teilweise jahrelang unbenutzt rum stand weil die PCs nicht damit verknüpfbar waren oder eine Reparatur der Geschäftsleitung einfach zu teuer war.
Phasenweise so schlecht, ich hätte da Null Sterne vergeben. Es wurde Werbung geschaltet mit Angeboten von denen kein Mitarbeiter jemals gehört hat. Kunden hatte Gutschein oder Rabatte in der Hand von denen wir keine Ahnung hatten wie wir die verrechnen sollten was ergo für schlechte Stimmung gesorgt hat. Es sollten Dinge umgesetzt werden die nicht vernünftig durchdacht und besprochen wurden sodass jede Filiale es irgendwie anders gemacht hat und jeder irgendwie falsch. Kommunikation in meiner ex Filiale verlief besonders schön, hat man einen Fehler gemacht wussten das am Ende alle, nur du selbst nicht. Besonders gerne ging die Kommunikation erst in Richtung Filialleiter oder Bereichsleiter bevor man selbst informiert wurde. Die Kommunikation zwischen Personalabteilung (die entweder gar nicht erreichbar war oder nur über Vitamin B), Marketing und Mitarbeiten wurde aber nach LANGER und STÄNDIGER kritik etwas besser daher 2 Sterne.
Nö geht nach Nase..
Ärgerlich ist auch das ungleiche und ungerechte Einkommen. Kollegen die teilweise jahrelang im Unternehmen gearbeitet haben haben plötzlich weniger verdient als neu Gesellen oder Personen die von anderen Akustikern oder Optikern übernommen wurden. Man musste theoretisch jedes Jahr wieder auf der Matte stehen und nach mehr Gehalt fragen. Gehaltsgespräche mit Führungspersonen gab es nicht. Dein Name landet auf der Liste mit anderen Namen die nach mehr Gehalt gefragt haben. Der Bereichsleiter reicht die Liste an die Führungsebene. Dort wird "gewürfelt?"Oder anhand deiner zahlen etc. Ausgelost wer denn mehr bekommt. Personen die dich nie Life gesehen haben entscheiden über ja oder nein. Ausreden wie "während corona kannst du dankbar sein das du überhaupt einen Job hast" und "kein Gehalt weil dafür sind die Prämien da, um sie dir zu erarbeiten" waren da auch sehr beliebt. Die Prämien, anfangs tatsächlich noch motivierend und nachvollziehbar, waren der Geschäftsleitung vermutlich zu lukrativ für die Mitarbeiter und wurden ständig und stetig weiter angepasst bis sie absolut undurchsichtig waren. Und kaum bis gar nicht zu erreichen, es sei denn man hatte kein Gewissen.
Es gab immer mal wieder neue Schulungen von Herstellern. Die waren zum Teil interessant. Immer mehr handwerksbezogene Aufgaben wurden eingestellt aus kosteneinsparungsgründen und weil teilweise die Mitarbeiter zu schlecht eingearbeitet wurden. An sich ist die Arbeit in der Optik sowie Akustik aber interessant und abwechslungsreich, auch wenn es in den letzten Jahren immer mehr Vorschriften und Einschränkungen gab im z.b. Einkauf. Interne Schulungen waren die schlimmsten, als Schulung verpackt war es einfach eine Kontrolle, wie ein Überraschungsmathetest, genau soviel Spaß hat es gebracht und genau soviel hat man dabei gelernt.
Vielfältige Aufgabenbereiche machen den Alltag interessant und abwechslungsreich
Ist nun mal ein Job im Einzelhandel. Teilzeitangebote sind immer möglich
Interne und externe Fortbildungen wären wünschenswert
Kann man immer kritisieren, jedoch seit dem GF Wechsel ist das Klima deutlich verbessert. Kritik wurde vorher gerne mundtot gemacht. Das GF und Vertriebsteam hört zu und versucht Lösungen zu finden. Das war nicht immer so. Schön, dass sich das in den letzten Monaten in eine positive richtig entwickelt hat
Ist mit Sicherheit in jedem Unternehmen eine Herausforderung. Hier hat sich in den letzten 4 Monaten einiges getan und verbessert - auch Dank der neuen GF. Sie ist offen für Fragen und Kritik. Das hat im Unternehmen vorher leider lange gefehlt. Kritik wurde leider persönlich genommen - die Konsequenzen durfte man dann spüren. Hier hat sich vieles verbessert
Vielfalt und Vielfältigkeit kann gelebt werden
Schöner Arbeitsplatz, nette Kollegen, ist eingefroren in alten Traditionen sondern schaut in die Zukunft
Ich würde mir wünschen, bei Entscheidungen und Veränderungsprozessen mehr beteiligt zu werden.
Gehälter und Boni sind natürlich auch ein Thema.
Ich arbeite in einem vielfältigen und bunten Team, der Umgang miteinander ist offen und freundlich
Ist halt Einzelhandel, Krankenhaus, Pflege oder Gastronomie wäre härter
Ist gut, auch bei Stress versuchen wir unsere gute Stimmung zu behalten
Es weht ein frischer Wind, mit dem neuen Geschäftsführer ist jemand gekommen, der im Gegensatz zu vorherigen Kollegen, die Notwendigkeiten des Einzelhandels und unsere Bedürfnisse in den Filialen erkennt und die Leute, die das Geld verdienen wertschätzt
Informationen, z.B Marketingkampagne oder Terminabsprachen kommen oft kurzfristig, was einem manchmal ein bisschen zu viel Flexibilität abverlangt
Anfragen in der Personalabteilung werden inzwischen doch recht rasch beantwortet
Oft ist es “ same same”, aber das ist wohl überall so
So verdient kununu Geld.