124 von 206 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
We are Family!
Nahbare Geschäftsführer
Neuerungen
Geburtstagsurlaub (ein Tag geschenkt)
Benefits und Urlaubsregelung, da machen andere Firmen mehr
Fühle mich aktuell sehr wohl. Es passiert seit 3 Jahren viel im Unternehmen, IT, neue Pep, Zahlen und Struktur. Die Neuerungen können sehr herausfordernd sein, aber die Einführungen waren gut geplant.
Aktuell haben wir Neueinstellungen (nur Fachpersonal) und so gut wie keine Kündigungen, also denke ich gutes Image in der Optik.
Auch hier gibt man sich Mühe, mehr als früher. Die Regionalleitung schaut auch bei FLs das die Überstunden gering bleiben.
Absolut zufrieden! Ich möchte sagen mehr geht nicht. Immer ansprechbar, ehrlich und ist für jeden da. In Thema Weiterentwicklung manchmal herausfordernd, aber immer mit guten Absichten.
Hat sich gebessert, es ist noch nicht top. Aber man merkt das sich jeder Mühe gibt, alle Filialen abzuholen inkl. Regionalleiterin.
Prämiensystem. Handhabung Mitarbeiterbrillen.
Wertevorstellung passt nicht zum Umgang miteinander.
Digitalisierung voranbringen. Ein stabiles Kassensystem etablieren. Hinter den Mitarbeitern stehen. Zahlendruck gehört dazu. Das Wie ist hier das Problem.
Viele ruhen sich darauf aus, dass das Gehalt kommt, egal wie die Filiale läuft.
Das man eine Familie sei, wird immer wieder betont. Allerdings konnte ich selbst dies nicht spüren. Ich denke die Wertevorstellung passt nicht zum Umgang miteinander.
Man schreite in Richtung Zukunft. Mir gefällt diese in Aussicht gestellte Zukunft nicht.
In kleinen Filialen gegeben, sonst nicht. Ist aber normal für den Einzelhandel
Gibt interne Fortbildungen
Prämiensystem ist gerecht.
Viel Papier. Habe ich aber schon schlimmer erlebt.
Kommt auf die Filiale an. Denke aber im Team ist Zusammenhalt da.
Auch hier denke ich gibt es keinen Unterschied, da durch das neue Gehaltsband neue Vorteile geschaffen wurden.
Absprachen werden nicht eingehalten und man hat das Gefühl, das man mit Absicht hingehalten wird.
Gibt ein klares Kommunikationsproblem nach oben.
Die Führung's Etage wundert sich nicht bzw prüft nicht weiter nach, warum soviele Mitarbeiter kündigen.
Geduld muss man hier lernen. Viele Systemabstürze und veraltete Technik. Wird aber dran gearbeitet. Die Mühlen mahlen langsam.
Zahlendruck gehört zur Branche dazu, allerdings ist das Wie ausschlaggebend, gerade bei dem Image was man fokussieren möchte.
Kaum einer weiß wie, warum und weshalb etwas gemacht wird und wer der entsprechende Ansprechpartner ist. Einer sagt "mach es so" und der nächste sagt "ne das geht so aber nicht". Gibt nur langsam geregelte Abläufe. Digitalisierung kommt schleppend voran.
Ich denke da wird kein Unterschied gemacht
Wechsel zwischen Verkauf und Werkstatt ist möglich .
Sehr schöne, ansprechende Läden, technisch gut ausgestattet. Das Gehalt kam immer pünktlich. Die Veranstaltungen für die Mitarbeiter waren wirklich schön. Danke dafür. Aber leider hat es nicht gereicht und zu bleiben.
Das Miteinander der direkten Vorgesetzten. Ein „Familienunternehmen“ ist Bode nur noch auf dem Papier.
Seit wieder mehr menschlich- Kommunikation auf Augenhöhe- hinterfragt bei jedem Mitarbeiter seine Kündigung- lasst sie nicht so einfach gehen. Vielleicht kann man den ein oder anderen doch mit guten Gesprächen und Offenheit im Unternehmen halten.
In der Filiale war es gut, das Miteinander mit der Regionalleitung absolut unterirdisch… unpersönlich, unprofessionell und teilweise hinter dem Rücken.
Tja… ist die letzten Jahre schlechter geworden. Optiker Bode hatten wirklich mal einen richtig guten Ruf.
In einer Leitenden Funktion mit Familie durch die vorgegebenen Öffnungszeiten sehr schlecht. Optimierungs Vorschläge wurde nie gehört. Auch wenn es zur Verbesserung des Teamspirits oder der Work-Life-Balance beigetragen hätte. Es wird sich bei Bode immer nach dem Mitbewerber gerichtet.
Intern vielleicht möglich, möchte man etwas „über den Tellerrand hinaus“ machen (externe Schulungen/ Weiterbildung)- keine Chance.
Ich denke branchenüblich. Eine Beteiligung für Kinderbetreuung ist zu empfehlen. Das aktuelle Bonussystem sollte überarbeitet werden.
Immer noch viel zu viel Papier. Da muss Bode definitiv ran.
Der war in meiner Filiale gut. Wir haben uns nach besten Wissen und Gewissen unterstützt. Wir waren ein tolles Team. Auch Filialübergreifend oft hilfsbereit in meiner Region.
Gut. Hier werden keine Unterschiede gemacht. Im Grunde wird ja auch wirklich jede(!) helfende Hand gebraucht.
Unprofessionell- noch ganz viel Luft nach oben. Tatsächlich gab‘ es Situationen in denen ich mich sogar gemobbt fühlte. Obwohl ich eine extrovertierte Person bin.
Größtenteils in Ordnung. Im Winter war es zwar zu kalt in den Refraräumen (Heizung war nicht vorhanden) aber eine Klimaanlage zum Kühlen im Sommer gab es. Teilweise war das vernünftige Arbeiten in der
Werkstatt (durch die falsche Arbeitshöhe) nicht optimal, aber darüber kann man hinwegschauen.
Man wurde zwar regelmäßig auf dem Laufenden gehalten, was Zahlen und MA Führung betrifft, aber die Kommunikation zum direkten Vorgesetzen (RL) absolut nicht ausreichend. Glatte 6- setzen!
Ich habe bzgl. Geschlecht oder Alter keinerlei Ungerechtigkeiten mitbekommen in meinen Jahren dort.
Was die Augenoptik eben so zu bieten hat. Es ist bei Bode alles möglich. Selbst als motivierter Kundenberater.
Aktuell leider nicht mehr so viel. ich bin aktiv auf der Suche nach einem neuen job.
wenn man immer ja und amen zu allem sagt ist alles ok. Das ehrliche Interesse an uns Mitarbeitern wird immer weniger.
Ich würde mal über die aktuelle Führung nachdenken! Wo ist das menschliche Miteinander hin??
Der Anfang bei Bode war echt schön. Man hat sich wohlgefühlt, es war menschlich. Aber seit die neue leiterin von Ost da ist… komplett andere Stimmung. Es geht nur noch um Leistung. Wer nich sofort funktioniert, wird direkt runtergemacht. Egal, ob man sich kaputt arbeitet oder alles gibt, es reicht einfach nie.
leidet leider total... zu viele Leute kündigen oder suchen aktiv nach einem anderen Job. Da werde ich schon von kollegen aus der Branche angesprochen.
Gott sei dank halten wir im Team irgendwie zusammen. Ohne das wär’s gar nicht auszuhalten. langsam merkt man aber, wie die Stimmung langsam kaputtgeht. Alle sind erschöpft und frustriert.
Ehrlich? Schrecklich. Gespräche fühlen sich an wie Verhöre. Man darf nix sagen, ohne direkt angefahren zu werden. Und dabei macht man doch echt schon mehr als man kann. Zu wenig Personal, Überstunden, Stress....aber das interessiert niemanden. Lob? Hauptsache man liefert ab. Wenn nicht, gibts Ärger. die Menschlichkeit, womit Bode wirbt ist nicht mehr vorhanden.
die Läden sind schön. Anders als bei anderen Optikern das gefällt mir! Emotional ist es auf Arbeit genau das Gegenteil... angespannt und kalt. Ich hatte mich bewusst dagegen entschieden bei dem blauen Mitbewerber zu arbeiten....
Von oben kommt nur Druck. Keine herzliche Kommunikation, auch kein Miteinander. Kritik äußern ist fast unmöglich, man wird sofort angemacht. Es wird garnicht zugehört. seit da auch eine neue Führung in dem vertrieb ist herrscht ein anderer Ton. Aber scheint ja so gewollt zu sein von Bode.
Völlig okay. Bode bezahlt durchschnittlich. Natürlich könnte es besser sein, aber in der Augenoptik kann man auch nicht viel erwarten.
Die Aufgaben an sich sind oft spannend und man kann viel Augenoptik leben. Leider wird einem durch den ständigen Druck die Freude daran genommen. Ich will doch einfach nur gut Kunden beraten, dafür haben wir auch eine Auszeichnung als Unternehmen bekommen.
Das Design der neuen Läden.
Waren nicht gern gesehen und gehört.
Chaotisch und abgeschlagen. Vorgesetztenverhalten demotivierend. Auf der Fläche versuchen einige dennoch dem Frust zu trotzen.
Der Einzelhandel ist da grundsätzlich nicht attraktiv.
Sehr viel Papier
Wird angeboten
Eher nein, was aller größter Wahrscheinlichkeit der Strukturlosigkeit und Inkompetenz sehr vieler leitenden Mitarbeiter zu verdanken ist.
Ich denke Gleichberechtigung ist hier ein gutes Stichwort. Auslegungssache.
Kein Stern! Ausgenommen der Geschäftsleitung, diese wirkt zumindest konstruktiv.
Katastrophal. Keine Strukturen, immer weniger Mitarbeiter, keine Kommunikation. Aber dafür wahnsinnig viel Arbeit und Chaos.
Häufig unprofessionell und dekonstruktiv, falls welche vorhanden
Okay. Gerade tut man alles das sich die letzten gut bezahlten Mitarbeiter nicht mehr willkommen fühlen.
Schwierig zu beurteilen, da ich finde nicht jeder Mitarbeiter kann und sollte gleich berechtigt werden. Die einen sollten gefordert, anderen gefördert werden. Aber Gleichberechtigung wird laut diverser Aussagen groß geschrieben.
Sehr transparente Verhältnisse zwischen Mitarbeitern und Führungskräfte
—-
Noch ein bisschen Investitionen in den Läden Einrichtungen und Werkstadt Geräte
Zu wissen das wenn es ein Problem gibt ein offenes Ohr zu finden.
In der Vergangenheit nahbarer gewesen. Leider ist das weniger geworden.
Die Fachverkäufer verdienen bei uns zu gut oder die Augenoptiker/ innen zu wenig. Das erzeugt aktuell eine schlechte Stimmung. Eventuell auch die Gehälter erhöhen, damit wir mehr und gutes Personal bekommen.
Die Filialen sehen Mega schön aus. Hier macht der Job Spaß.
Firmenfitness fehlt, darum nur 4 Sterne
Leider immer noch zu viel Papier. Alleine der Bon Drucker wirft alles doppelt raus, auch wenn der Kunde keinen Bon wünscht.
Bestes Team
…..nach 19 Jahren gehöre ich auch schon zu den „älteren“…..nichts auffälliges
Auf Augenhöhe
Wenn einem der Job Spaß macht gibt es nichts negatives.
Einige Filialen dürfen als Pilot Filiale zur Entwicklung neuer Software beitragen. Das schafft Vertrauen und Wertschätzung. Auch das Team freut sich daran mitwirken zu können.
Die flachen Hierarchie, wer will kommt auch mit jeden aus der Führung ins Gespräch.
Manchmal werden die Belange der Mitarbeiter nicht ganz ernst genommen.
Die Entscheider aus der Führungsebene sollten mal regelmäßig in den Filialen für ein paar Tage mitarbeiten, um zu verstehen warum was vor Ort nicht so klappt wie gewünscht.
In meiner Filiale ist die Stimmung gut und der Umgang ist sehr respektvoll.
Das ist je nach Standort und Situation dort aber nicht überall der Fall.
Aus meiner Sicht gut, wird aber oft von verärgerten Mitarbeitern schlecht geredet.
So wie es im Einzelhandel halt ist. Im großen und ganzen funktioniert es bei mir am Standort mit freien Tagen etc gut.
Nach Filialleitung ist die Karriere sicher am Ende, wo will man dann im Unternehmen hin?
Die Gehälter und Benefits sind ähnlich wie bei den Mitbewerbern, könnten aber gerne besser als bei denen sein, damit mehr Leute zu uns wechseln.
Da ist sicher noch Luft nach oben.
Ich habe nur gute Erfahrungen gemacht
Auch das ist so weit ich das beurteilen kann, vorbildlich.
Wie in allen Unternehmen bekommen manche Vorgesetzte hier 5 bzw 1 Stern. Das ist sehr typ abhängig.
Sicherlich vom Standort abhängig, da gibt es wie bei allen großen Unternehmen der Branche Licht Schatten.
Die Kommunikation ist im Prinzip gut, man bekommt alle wichtigen Informationen, muss aber auch selbständig die Infokanäle nutzen. Die Formulierungen der Infos sind aber zu Teil verbesserungswürdig.
Aus meiner Sicht funktioniert es.
Alle Aufgaben die man als Augenoptiker/in mach kann bzw muss fallen täglich an.
Das familiäre Umfeld und das freundliche Du untereinander.
Gehaltsanpassungen werden nur widerwillig angehört und nicht leistungsgerechte Bezahlung in Unternehmen.
Das Gehaltsband attraktiver gestalten und auf die Mitarbeiter zugehen und zuhören.
Regelmäßige Filialbesuche sind wünschenswert.
Zuwenig Personal schlägt sich auf die Stimmung in Team nieder
Familiengeführtes Filialunternehmen klingt erstmal gut, aber setzt sich nicht bis zur Basis fort.
Die Arbeitszeiten sind okay, weil ich am Arbeitsort wohne, keine Fahrzeit und Pause zu Hause, purer Luxus.
Möglich wenn der Regionalleiter sich das vorstellen kann, keine verbindlichen Abläufe.
Es gibt Benefits, aber das Gehaltsband ist nicht zeitgemäß und langjährige Berufserfahrung wird nicht leistungsgerecht honoriert. Das Prämiesystem ist nicht ausgereift.
Es gibt sehr gute Ansätze, z. B. papierloses Arbeiten.
Wir sind eine relativ neue Filiale und wurden anfangs unterstützt, je länger wir dem Unternehmen angehören, desto weniger Hilfe erreicht uns.
Korrekt!
Versprechungen werden gemacht, schriftliche Dokumente dauern ewig lange, man wird hingehalten.
Okay, aber Überstunden werden in Kauf genommen, weil zu wenig Personal vorhanden ist.
Kurze und kreative Lösungen sind nicht erwünscht, das Ticketsystem sorgt nie für schnelle Hilfe.
Wird tatsächlich gelebt auch in Führungspositionen.
In einem Filialunternehmen ist man stark limitiert, das macht den Arbeitsalltag recht gleichförmig.
Die Familie Bode ist für jeden persönlich ansprechbar.
So verdient kununu Geld.