124 von 206 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Engagement für Azubis. Azubitreffen, Schulungen, Lehrwerkstatt und die Möglichkeit andere Filialen zu sehen.
Ich finde es schade, dass Bode der „Team-Atmosphäre“ zu wenig Beachtung schenkt. Es sollte Workshops für Filialen geben in denen man Kollegen besser kennen lernt und bespricht wie man besser mit Problemen während der Arbeit umzugehen hat.
Qualität über Quantität. Mehr ausgebildete Fachkräfte oder mit mehr Erfahrung im Fach. Expansion vorerst minimieren und mehr an den vorhandenen Filialen investieren.
Ich persönlich bin jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen und war Froh, wenn ich in der Schule oder in einer anderen Filiale war.
Es wurde viel zu oft über Verkaufs-und Stückzahlen gesprochen, welches die Atmosphäre nur noch mehr in den Keller schoss.
Man hat Zugang zu Schulungen die Bode in ihrer Zentrale anbietet, bei denen man sich anmelden kann, um sich neue Dinge anzueignen, welches im späteren Berufsleben Vorteile erbringen könnte.
Man kann auch durch Unterstützung von Bode den Meister anstreben, was ich vorbildlich finde.
Wer in einem Kaufhaus arbeitet hat die Kontrolle über sein leben verloren.
Für den Ausbildungsberuf; in Ordnung. Das Einstiegsgehalt wiederum, für ein so großes Unternehmen könnte schon höher sein.
Ich habe nach meiner Ausbildung noch weiter als Geselle gearbeitet und neue Fachverkäufer haben das gleiche wie ich verdient, welches ich überaus fragwürdig fand.
Ich habe die Ausbildung in einer Kleinstadt bei einer Bode Filiale absolviert, 3 Jahre lang. Den Ausbilder, habe ich insgesamt 3 Mal zu Gesicht bekommen, da der Ausbilder der auf dem Vertrag stand, garnicht in meiner Filiale gearbeitet hat.
In der Zentrale in Hamburg gab es schon Spaßige Tage, da man sich mal von den stressigen Tagen in der Filiale erholen konnte und andere Arbeitskollegen aus anderen Filialen getroffen hat
Handwerk/Verkauf/Reinigung.
Jeder macht alles, je nachdem wie was los ist und wie man besetzt ist. Ich durfte in meiner gesamten Ausbildung KEINE Glasbestellungen machen, da Fehlbestellungen zu teuer sein würden. Ich weiß aber das dass nicht in jeder Filiale so ist.
Viel Variation an Aufgaben gab es nicht, da es an Kunden fehlte. Das Sortiment hängt Stark von Verkaufs- und Stückzahlen ab. Wir hatten immer nur die selben Fassungsmodelle, da die sich gut verkauft haben.
Es wird einem viel versprochen und nicht eingehalten. In meiner Filiale wurde es öfter persönlich wenn es Fehler oder Probleme gab, der Filialleiter konnte damit nicht gut umgehen. Die Mitarbeiter der Zentrale blieben jedoch stets nett aber die Hilfsbereitschaft in kleineren Filialen von oben war eher mau.
Die Geschäftsführung handelt niemals unüberlegt und im Sinne der Mitarbeiter. Das hat man besonders während der Corona Krise erlebt. Aufgrund der familiären Atmosphäre fühle ich mich seit vielen Jahr sehr wohl in diesem Unternehmen.
Hängt sehr von der Filiale bzw. der Filialleitung ab. An meinem Standort gehen wir respektvoll miteinander um.
Sehr abhängig von der Personalbesetzung der einzelnen Filialen.
Es gibt diverse Fortbildungsmöglichkeiten, sowohl innerbetrieblich als auch Unterstützung bei der Meisterschule.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Es gibt die betriebliche Altersvorsorge, Benefits sowie besonderen Bonus für langjährige Mitarbeiter.
Ist vorhanden, aber ausbaufähig...
Trifft für "meine" Filiale zu!
Das Alter spielt keine Rolle, solange man motiviert ist und Freude an der Arbeit hat. Gerade langjährige Kollegen werden wertgeschätzt.
Centerfilialen werden regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Computertechnik wird aktuell verbessert.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung/Regionalleitung und Filialleitung funktioniert nicht immer optimal.
Mir ist noch nichts negatives zu Ohren gekommen.
Aufgaben werden weitestgehend nach Stärken bzw. Qualifikation der Mitarbeiter verteilt.
Alle aufgeschlossen und man wird wertgeschätzt
Die Sicherheit! Der Geschäftsführer geht mit der Zeit ist aber niemals Waghalsig.
Die Persönlichkeit, Videobotschaften und kleine Präsente als Wertschätzung. Wer eine Familiäre Atmosphäre schätzt, ist bei Optiker Bode richtig!
Und ganz besonders toll sind die legendären Firmen Feiern!
Das Unternehmen verbessert sich ständig, führt Mitarbeiter Umfragen durch und setzt alles realistische um.
Ich arbeite als Augenoptiker Meisterin in einer der vielen Filialen. Die Atmosphäre ist respektvoll und freundschaftlich. Der Teamspirit großgeschrieben.
Ich persönlich stehe voll hinter dem Unternehmen. Es gibt immer Menschen die etwas zu meckern haben, aber ich denke denen kann man es auch nur schwer recht machen.
In "meiner" Filiale sehr gut!
Wer sich weiterbilden möchte wird unterstützt! Die Schulungen machen viel Spaß. Aufstiesmöglichkeiten sind sehr gut.
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert!
Ist ausbaufähig, aber auf einem guten Weg
Wir sind ein super Team und verbringen gern Zeit zusammen. Tauschen uns aus und unterstützen uns!
Soweit ich es beurteilen kann gibt es keine Unterschiede!
Ich habe eine grandiose Filialleiterin mit Herz. Einen Regionalleiter der zuhört und unterstützt. Und die Familie Bode die einen Wertschätzt.
Sehr unterschiedlich, was die unterschiedlichen Filialen von den Räumlichkeiten angeht.
Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg. Ich persönlich habe immer gute Erfahrungen gemacht, wenn redebedarf bestand. Seid bei uns das Du besteht, ist es eine Kommunikation mit alles Abteilungen auf Augenhöhe!
Absolut!
Wenn man Interessante Aufgaben mag, kann man in diesem Unternehmen alles haben z.B Videodrehs für instagramm, Influenzer.
Pünktliches Gehalt, 30 Tage Urlaub, ab und zu mal ne Nettigkeit aus der Chefetage.
Extrem viel zu tun, für zu wenig Gehalt. Dann muss man sich nicht wundern, dass Mitarbeiter*innen schnell bei Mitbewerbern landen.
Außerdem sind Mitarbeiter keine Maschinen.
Tut was für die Leute vor Ort, denn sie bringen das Geld in die Firma! Besseres Gehalt, mehr Menschlichkeit und auch mal mit kleinen Erfolgen zufrieden sein, denn nicht alle Kunde*innen kaufen nach Quote.
Wenn es gut läuft, dann lobt bitte nicht nur die Führungsebene und Leute aus der Zentrale über den Klee, sondern vor allem die Leute, die jeden Tag im Laden ihr bestes geben. Denn diese sind gefühlt nur relevant, wenn es mal nicht gut läuft und Druck gemacht werden soll.
Stressig, die meisten Kollege*innen sind nicht motiviert, leicht cholerische Führungskraft, was man auch macht, es ist nie gut genug.
Das Resultat sind viele, viele Kündigungen.
Die Firma macht nach außen einen tollen Eindruck, hinter den Kulissen hapert es dann aber ziemlich.
Je nach Filiale mal mehr und mal weniger gut. Teilweise wird vorausgesetzt, dass man auch an freien Tagen auf Abruf steht, was eine Planung der Freizeit erschwert. Dazu kommen teilweise Mitarbeiter*innen (ohne Kinder), die unbedingt in den Ferien Urlaub nehmen, ohne auf Mitarbeiter*innen mit Familie Rücksicht zu nehmen.
Schulungen werden angeboten, bis zum Filialleiter-Posten ist alles möglich, in höhere Richtungen wird es schwierig, die Posten werden meist extern vergeben.
Definitiv verbesserungswürdig.
Es gibt kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld und das Grundgehalt ist unter dem, was man woanders bekommt.
Die Quartalsprämie ist davon abhängig, ob der Laden gut oder schlecht besetzt ist, denn es wird auf alle Mitarbeiter*innen aufgeteilt. Ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Immer noch viel zu viel Papier ohne Ende.
Die Kollege*innen halten echt zusammen, aber leider hilft das nicht, die Leute zu halten.
Es werden durchaus auch ältere Kollege*innen eingestellt, allerdings wird nicht sonderlich viel getan um langjährige Mitarbeiter*innen zu halten.
Eher schwierig. Man kann sich Mühe geben, aber geht mal ne Kleinigkeit schief, wird man so runtergemacht, dass man sich richtig klein vorkommt. Einige Kollege*innen schalten seit Jahren schon auf Durchzug, weil man sonst irgendwann verrückt wird.
Beim Thema Krankmeldung wird es dann wirklich unschön. Kollege*innen werden hoch gelobt, wenn sie sich mit Fieber und starken Symptomen zur Arbeit schleppen, das wird quasi vorausgesetzt. An die Konsequenzen und was passieren könnte, denkt dabei niemand. Man war in den letzten Monaten mehr als eine Woche krank? Das kann so nicht akzeptiert werden und es wird Druck ausgeübt, dass sowas bloß nicht nochmal vorkommt. Ich habe Mitarbeiter*innen erlebt, die schon so abgestumpft waren, dass sie sich erst recht wegen jeder Kleinigkeit krankgemeldet haben.
So langsam kam das Klima der Angst wieder. Das mag natürlich auch von Standort zu Standort anders sein, aber immer mehr Zahlendruck, immer mehr Quoten, die erfüllt werden sollten, Maßnahmenprotokolle ohne Ende... Man berät nicht mehr so, dass es für die Person vor einem optimal ist, sondern überlegt nur noch, wie man möglichst alle Quoten erfüllen kann. 'Kunde XY hat keine Versicherung gekauft? Dann hast du es falsch angesprochen, denn jeder hat Bedarf!'
Sorry, mir hat's dann irgendwann gereicht, mich immer wieder rechtfertigen zu müssen und das trotz guter Zahlen.
Mit der IT absolut katastrophal! Mehrfach den Satz gehört, dass wer anders dafür zuständig ist und man sich nen anderen Tag melden solle. Nützt mir nichts, wenn Kunden aber jetzt vor mir sitzt und eventuell dann nicht wiederkommt.
In den anderen Abteilungen klappt die Kommunikation deutlich besser.
Im Laden selbst kommuniziert die Filialleitung nur wenig und hinterher heißt es, das wäre erwähnt worden, weil man sich anscheinend nicht mehr gemerkt hat, wem man es überhaupt gesagt hat.
Unter den gelernten Optikern geht es ganz gerecht zu, allerdings ist es vielen ein Dorn im Auge, dass ungelernte Verkäufer fast das gleiche oder sogar mehr verdienen, dabei aber für viele Fehler und doppelte Arbeit sorgen.
Der Alltag als Augenoptiker*in ist an sich Abwechslungsreich, da jeder Kunde anders ist und man vom Verkauf, über Sehtest, Büro und Werkstatt alles machen kann.
Ich finde den familiären Zusammenhalt der Familie echt super. Zudem finde ich die schnellen Kommunikationswege mit den Leuten aus der Verwaltung sehr gut.
Das auf die Wünsche der Mitarbeiter kaum eingegangen wird, da das Unternehmen trotzdem zu 85% umsatzgesteuert ist und die Bezahlung.
Man sollte vom höheren Range mal genauer in die Geschäfte schauen und sich nicht darauf verlassen das die Teamleiter hier alles richten bzw. sicher gehen das die Personen auch für die Stelle geeignet sind.
Bessere Öffnungszeiten und Arbeitszeiten (geregelte Tagesabläufe).
Bessere Bezahlung und sich der Inflation und den Standorten etwas anpassen.
Ich durfte bei Bode bisher nur super liebe, nette Teams und Mitarbeiter kennenlernen. Leider merkt man jedoch die fehlende Dynamik, da fast jeder Mitarbeiter aufm Zahnfleisch kriecht (zumindest die Vollzeitkräfte) aufgrund des weit verbreiteten Mitarbeiter Mangels. Das ist allerdings der Branche und der Bezahlung geschuldet größtenteils.
Siehe andere Bereiche
Mit der Aussage wenn man einen Samstag im Monat frei haben möchte, sei man im falschen Beruf, ist man bei den meisten schonmal unten durch. Kein Wunder das kaum noch Mitarbeiter da sind. Zudem sind die Öffnungszeiten ja auch noch ein Thema die das ganze unattraktiver machen. -Überstunden sind vorprogrammiert und werden nicht ausgezahlt (man bekommt einfach irgendwann ohne gefragt zu werden mal 1-2 Stunden weniger in den Dienstplan geknallt um diese abzuarbeiten.
Man hat fast jeden Tag eine andere Schicht und von der Spätschicht in die Frühschicht, sorry, aber das kann man keine Ruhezeit nennen. Wenn man wenigstens gerecht dafür bezahlt werden würde, dann wäre das ganze hier ein anderer Schnack. Aber die gelernten und ausgebildeten Mitarbeiter werden lieber als gleichberechtigt mit den Fachkräften mit denen sie sich rumschlagen dürfen, abgestempelt.
Bode bietet stetige Fort- und Weiterbildungen an (intern und extern). Auch auf Anfrage spezieller Schulungen hat man eventuelle Möglichkeiten auch Unterstützungen.
Weihnachtsgeld und 13. Gehalt sind anscheinend Fremdwörter, damit ist Bode den anderen Unternehmen weit unterlegen und bisher der erste Arbeitgeber bei dem ich diese Leistung nicht bekomme. Dies wird damit begründet das wir ein Bonus System haben (dieses ist allerdings komplett unzurechnungsfähig, da man mit nichts Festem rechnen kann und es nicht garantiert ist, dass man dann das bekommt). Dazu kommt dann auch wieder der Nachteil der Auszubildenden die nicht mal vom Bonusprogramm profitieren.
Hab ich noch nichts von gehört in der Firma, dazu muss ich allerdings sagen das es in der Branche nicht wirklich möglich ist.
Schwer zu beurteilen. Da jede Woche mindestens eine Person krank ist, 2 Leute gefühlt nur einen Tag in der Woche da sind (Teilzeit) und aktuell 4 Leute aus dem Team kündigen. Also eher ein schlechter Zusammenhalt.
Der Umgang ist nicht anders als mit jüngeren Kollegen, respektvoll und auf Augenhöhe.
Die Familie und auch die Regionalleiter stehen immer mit Tatendrang hinter einem sobald man ein Anliegen oder Problem hat um eine Lösung zu finden. Das finde ich echt super, aber das ist nicht alles was eine gute Geschäftsleitung ausmacht.
Wie schon vorab raus zu lesen: auf Grund der fehlenden Mitarbeiter, Öffnungszeiten und Bezahlung eher schlecht.
Es herrscht eine gute und schnelle Kommunikation zwischen den verschiedenen Verwaltungsposten und Geschäften.
Naja Gleichberechtigung würde ich das nicht nennen. Die ausgebildeten Mitarbeiter verdienen fast das gleiche wie eine Fachkraft und die Azubis, die meist die Arbeit der Gesellen mit übernehmen, bekommen nicht mal was von der „Team“ Gewinnbeteiligung bzw. das „Bonus Programm“
Interessant in jedem Falle nur manchmal leider dem eigentlichem Fachbereich übergreifend.
Aber im Großen und ganzen zusammengefasst, ein sehr weit gefächerter Beruf vom Büro bis zur Werkstatt bis hin zum Verkauf. Man hat sehr vielseitiges Aufgabenfeld in dem man sich stetig weiterbilden kann.
Die Familie Bode
Den Vertrieb und die damit verbundenen „Führungskräfte“
Kompletter Wechsel des Vetriebs
Wenige Kunden, somit ist es sehr entspannt
Schlechte Kommunikation innerhalb des Betrieb und Filialleiter die Teilzeit sind und deswegen keine Verantwortung übernehmen wollen.
Mehr Gehalt und besser Filialleiter
Komische Atmosphäre sobald Leute krank sind
Also geht so
Sehr gering, mehr Arbeit als leben
Ich habe keine Weiterbildung bekommen und wird auch nicht so sein
Gehalt ist unterbezahlt als einige andere Optiker. Eine Erhöhung ist definitiv nicht mit drin.
Also auf Umwelt wird nicht geachtet
Einige Kollegen ja aber sonst ehr nicht so
Haben immer Respekt vor denen
In meiner Filiale schlecht aber kann anders sein in andere Filialen
Keine neue Geräte, sondern ehr 30 Jahre alt
Fehlt sehr stark in vielen Situationen
Es gibt’s viele Mitarbeiter/innen die sich vor Arbeit scheuen und man wird selber dann von denen ausgenutzt
Keine interessante Aufgaben, definitiv nicht
Als Mitarbeiter wird man, egal welchen Alters als Individuum und Persönlichkeit wertgeschätzt. Firmenphilosophie ist, den Kunden ebenso zu behandeln. Mit der richtigen Bedarfsanalyse, der dazu benötigten Zeit und Offenheit. Die Familie heißt dich als neuen Mitarbeiter willkommen wie in einem Traditionsbetrieb. Das hat mich beeindruckt.
Mir gefällt es sehr gut. Es gibt ein paar Kollegen die immer was schlecht finden aber wenn man mal woanders schaut, ist es hier schon sehr viel besser.
Tolle Atmosphäre und viel Wertschätzung. Mir macht es jeden Tag Spaß zur Arbeit zu gehen. Meine Filiale ist super schön.
40 Stunden passen. Die Öffnungszeiten sind normal.
Viele Trainings werden angeboten, die machen auch echt Spaß.
Ist noch Luft, aber es wird schon besser.
In meiner Filiale ist der Zusammenhalt perfekt.
Viele Kollegen sind schon lange dabei und werden geschätzt.
In der Filiale und darüber hinaus einfach top.
Ich habe alles was ich brauche.
Durch das Intranet erhält man viele Infos. Bei Fragen am Telefon sind alle sehr nett.
Dafür bin ich Augenoptikerin geworden. Hier darf ich den Job auch noch machen.
So verdient kununu Geld.