24 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es bemerkenswert, dass sich das Unternehmen in den letzten elf Jahren kaum in Bezug auf seine Mitarbeiter verändert hat. Offensichtlich besteht hier immer noch die gleiche Vetternwirtschaft wie vor 33 Jahren. Inzwischen sind sogar Verwandte der Führungskräfte angestellt.
Lernkultur und Flexibilität: Unterschiedliche Lernformate unterstützen
Inklusion statt Klischees: Individuelle Stärken zählen, Alter ist kein Maßstab für Fähigkeiten.
Gesundheit und Belastung: Aufgaben sinnvoll verteilen, Pausen und Ergonomie beachten.
Zusammenarbeit und Perspektiven: Teams so zusammenstellen, dass Erfahrung und neue Ideen genutzt werden.
Transparente Karrierepfade: Weiterentwicklung unabhängig vom Alter ermöglichen; faire Beförderungskriterien.
Es gibt keine Gleichberechtigung. Männer verdienen bei vergleichbarer Tätigkeit oft mehr als Frauen.
nichts. eine Handvoll ehemalige Kolleginnen und Kollegen, die ich bewundere für ihr Durchhaltevermögen.
Die 'hohe Ross' Mentalität. Das fehlende echte Interesse an den Menschen, die unter großen Anstrengungen die Erfolge erarbeitet haben. Die missgünstigen und intriganten Verhaltensweisen von Vorgesetzten.
Führungsetage und Einstellung komplett ändern.
Prio Nummer 1 ist Umsatz! Der Rubel muss immer rollen, egal zu welchem Bedingungen. Das Unternehmen ist stetig gewachsen und die Leitung erfolgsverwöhnt. Die Grätsche zwischen fairen Bedingungen, einem guten Arbeitsklima und angemessenem Erfolg wurde nie erreicht. (und offensichtlich auch nicht forciert) Viele Mitarbeiter sind gegangen und haben sich bessere Bedingungen gesucht. Es herrscht ständig Personalmangel. Die Atmosphäre ist durch Missgunst, Überforderung, Schuldzuweisungen und sehr hohen (Erfolgs)druck geprägt.
Nach außen verkauft das Unternehmen einen sehr cleanen und modernen Look. Aber auch dieses Image ist weder zeitgemäß noch reell. In der Region gehört der größere Mittelständler definitiv zu den Arbeitgebern mit einer schlechten Reputation. Die Umgebung ist nicht stark besiedelt. Jeder kennt jemanden, der schon mal da gearbeitet hat oder noch arbeitet.
Es wird so getan als ob eine gesunde Work-Life-Balance möglich wäre. Das ist allerdings schon aufgrund der dünnen Personaldecke nicht möglich. Wer sich bereitwillig zeigt und schwer Nein sagen kann, wird Überstunden schieben. Ein ehrliches Interesse am Wohlergehen der Angestellten ist nicht vorhanden.
Auch dieses Thema bleibt im Tagesgeschäft auf der Strecke. Angebote sind rar und am Ende haben viele Mitarbeiter auch einfach keine Zeit. Wenn man doch etwas antritt, muss man dafür unterschreiben die Kosten zu tragen, falls man Jahre nach einer Weiterbildung auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlässt.
Anscheinend ist die Herangehensweise schon immer gewesen 'Nur so viel, wie unbedingt nötig' - Leider wurde hier (wie auch in anderen Bereichen) am falschen Ende gespart. Das sieht man an der hohen Fluktuation. Die Löhne sind nach wie vor nicht angemessen. Da man jahrelang sehr schlecht gezahlt hat, kommt es innerhalb der Mitarbeiterschaft zu Unmut, weil neue Kollegen zu besseren Konditionen eingestellt werden. Sozialleistungen werden nur zähneknirschend eingeräumt, niemals proaktiv. Es gibt ein 'Anwesenheits' Bonus-System für Mitarbeiter, die nicht krank werden. Das kommt vor allem bei jungen Eltern richtig gut rüber.
Das Unternehmen wirbt stark mit großem Umweltbewusstsein. Allerdings auch erst seitdem das Thema innerhalb der Branche wichtig geworden ist. Ein ehrliches Bewusstsein zum Thema Umwelt oder Sozialer Verantwortung gibt es nicht. Es gibt genau einen Fokus und der heißt maximaler Gewinn!
Innerhalb von kleinen Teams und Schichtgruppen gibt es herzliche Verhältnisse, allerdings schweißt hier vor allem der Mangel am Wohlfühlen zusammen. Man versucht zusammen durchzuhalten. Abteilungsübergreifend oder innerhalb von Hierarchien herrscht das große Misstrauen und eine Finger-zeig Mentalität. Es gibt Einzelfälle, wo sich unterstützt wird, aber leider alles unter dem Mantel der gemeinsamen Ohnmacht und Verzweiflung.
Solange man gleichbleibend hohe Leistung bringt, darf man auch älter werden. Der Wunsch nach reduzierter Arbeitszeit, weniger Verantwortung oder gar Erkrankungen sind allerdings nicht gern gesehen.
Leider gab es in der Historie des Unternehmens kein Bestreben leitende Angestellte oder die Unternehmungsführung in Sachen Personalmanagement zu schulen oder sich echten Support zu suchen. Jeder leitet so, wie er es für richtig hält und das ist teilweise nicht nur unsachlich und unangemessen, sondern schlicht inkompetent. Hier fehlen nicht nur eine moderne Herangehensweise sondern überhaupt eine Basis für gute Personalarbeit. Wertschätzungen aussprechen, zuhören, verständnisvoll und individuell reagieren, echte Hilfe durch Mentoring und Moderation bei Problemen anbieten, Stärken fördern, transparent und ehrlich kommunizieren - all das fehlt. die leitende Ebene turnt das nach, was von ganz oben vorgemacht und gelebt wird. Und das ist leider ein sehr überhebliches, misstrauisches und herablassendes Gebaren.
Ein sauberes und aufgeräumtes Erscheinungsbild ist der Führung sehr wichtig. Dementsprechend ist der Look konstruiert. Es gibt in Büros auch Steh-Arbeitsplätze und andere Annehmlichkeiten. Allerdings sollte es nirgendwo gemütlich oder zu bequem zugehen. Das entspricht nicht der CI!
Das große Manko! Sowohl menschlich als auch systemisch. Von oben wird klar vorgelebt, dass man sich zuerst um sich selbst kümmert und dann nach anderen oder gemeinsamen Zielen schaut. Entsprechend rau ist der Umgang. Bei Problemen wird grundsätzlich zuerst die Schuldfrage gestellt und nicht lösungsorientiert gearbeitet. Auf Augenhöhe und mit Wertschätzung zu kommunizieren? Leider nein. Systemisch wird sich in umständlichen und veralteten Arbeitsweisen verloren, die Zeit fressen durch Datenpflege und Wiederholungen.
Es herrscht generell eine sehr fragwürdige Einstellung zu Themen wie Diversität, Gleichberechtigung oder Inklusion. Es gibt flächendeckend ein sehr antiquiertes Frauenbild und definitiv ein Gender Pay Gap.
Die Branche ist an sich sehr interessant und vielfältig. Allerdings konzentriert sich die Leitung des Unternehmens lieber darauf seine Mitarbeiter in festen Schranken agieren zu lassen und fördert keine individuellen Talente. Mal abgesehen davon, dass aufgrund des überlasteten Kollegiums sowieso kein Raum bleibt sich mit Weiterentwicklungen und neuen Ideen zu beschäftigen. altmodische und sehr konservative Methodik ist das was bleibt.
Das Monatsprodukt und in Röbel die Kantine.
Den Umgang mit den Mitarbeitern finde ich nicht in Ordnung. Schließlich erarbeiten diese ja den Wohlstand von allen. Hat man sich einmal ein Herz gefasst und darf mit einer der Leitungspersonen sprechen, hat man das Gefühl sich alles von der Seele reden zu können. Aber leider ist das absolute Gegenteil der Fall. Entweder Du darfst gleich gehen oder darfst noch eine Runde Mobbing im Team mitmachen bis Du von selbst kündigst. Es ist auch schon vergekommen das ein Mitarbeiter Geburtstag hatte, ein Geburtstagstisch geschmückt war und dann kam die GL, aber nicht zum gratulieren sondern zum Rausschmiss. Binnen 30 Minuten wurde der Mitarbeiter entfernt und persönlich zur Tür begleitet. Einfach schlecht. Aber es gibt Mitarbeiter die wiederholt "vergessen" haben sich auszuchecken und dann hinterher ihre Zeit korrigieren lassen, das ist Betrug an der Arbeitszeit aber wie man auf der HP sehen kann arbeiten diese Personen noch immer dort.
Ich würde und ich empfehle auch diesen Arbeitgeber nicht mehr!
Sich mehr mit seinen Angestellten/Mitarbeitern befassen. Nur so würde man merken, wer seine Position als verlogener Teamleiter missbraucht um mehr Geld und Anerkennung auswärts zu bekommen. Alle anderen, die ruhig sind und sich nicht trauen etwas zu sagen - einfach ERNST nehmen.
Und: für Krankheit kann niemand etwas. Nach einer bestimmten Anzahl von Krankheitstagen wird man erst auf die rote Liste gesetzt und dann beim nächsten Krankenschein entsorgt.
selten gut
nach außen zu Kunden hin super - nach innen zu den eigenen Leuten schlecht, sehr schlecht.
Es gab keine. Überstunden durfte man machen, aber abbummeln, Fehlanzeige. Das Beste war am Monatsanfang wurden die Plusstunden auf Null gesetzt, Minusstunden blieben stehen. Es kam schon vor das man wegen Arbeitsmangel in die Minusstunden gehen musste!
die Möglichkeiten gab es, bei verordneten Schulungen musste man unterschreiben das man danach eine bestimmte Zeit nicht kündigen darf, ansonsten muss der Lehrgang dann von einem selbst bezahlt werden.
schlecht.
Darauf wurde sehr geachtet.
schlecht, verlogen und falsch
schlecht
Vorn hui - hinten pfui.
So etwas unfähiges habe ich seitdem nie mehr erlebt. Ich staune sowieso das noch immer so viele Leute da freiwillig arbeiten. Wenn die GL sich angekündigt hatte sind alle wie aufgeregt durch die Büros gegangen und haben alles "schick" gemacht. War die GL weg wurde gelästert. Aber wehe, man hat dem TL vertraut, es wurde alles nach oben gemeldet und kam am Schluss zu einem zurück.
war bis zu dem Zeitpunkt akzeptabel
schlecht - wenn man das sagt was der sog. Teamleiter hören möchte und in sein Schema passt, könnte man Glück haben das man akzeptiert wird.
??
Höchstens mal in der Vertretung - an sich sonst immer die gleiche, stupide Arbeit mit Druck von oben, alles möglichst sofort zu erledigen. Hat man wegen Überarbeitung mal einen Fehler gemacht wurde man angezählt.
Weihnachts+urlaubsgeld, pünktliche gehaltzahlungen Zuschläge bonussysteme
Langjährige Mitarbeiter werden nicht so geschätzt u.bezahlt wie neu eingestellte Mitarbeiter das finde ich sehr traurig
Langjährige Mitarbeiter mehr schätzen
Den Mitarbeitershop, Gleitzeit, Gutes Zeiterfassungssystem, Kantine
geringer Lohn, mangelnde Kommunikation, mangelnde Wertschätzung
Besseres Management, besseres Kommunizieren, mehr Gehalt und mehr Wertschätzung der Arbeit
- nette Leute
- Selbstständiges Arbeiten
- kaum Lob vom Vorgesetzten, Arbeit wird nicht wertgeschätzt
Gleitzeit , Urlaub kann schwierig sein
MS Lehrgänge
Urlaubs und Weihnachtsgeld (insgesamt ein Monatsgehalt)
Normales Gehalt unter Branchenniveau
Langwierige Kollegen werden nicht wirklich wertgeschätzt
quasi nicht vorhanden
Kantine, Zusammenhalt zwischen Kollegen, Hergestellte Produkte, Weihnachtsfeier
Nichts: musste leider die Arbeit wechseln, weil ich aus der Region weggezogen bin
Neue Gebäude, Klimaanlage, sehr sauber
In der Region gut
Gute Einarbeitung, Erfahrene Kollegen helfen
Viele Zusätze zum Grundgehalt
Ich denke ganz gut
Viele Infoschreiben, schwarzes Brett, Firmenzeitung mit Neuigkeiten
Tolle Produkte fur Musikfans
Pünktliche Lohnzahlung
Monatsprodukt
Bonus
Umkleiden und Weg zum Ausgang in der Freizeit.
Arbeitszeit und Gehalt dem Tarif annähern. Erfahrung der Mitarbeiter ausnutzen.
Pünktliche Gehaltszahlung.
*Vorgesetzte ohne Ahnung von Personalführung
*keine Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen bzw von Schichtleitern zu den Kollegen
*keine Wertschätzung der Arbeit
*kein Verständnis für private Dinge
Vorgesetzte ausbilden bevor diese auf die Kollegen los gelassen werden.
Geregelte Schichtzeiten und pünktliche Lohnzahlungen.
Umgang mit den Kollegen
Meinungen und Anregungen der Mitarbeiter anhören und ernst nehmen, Fragen zur Fluktuation Hinterleuchten und Maßnahmen ergreifen, damit Mitarbeiter stolz darauf sein können in dieser Firma zuarbeiten.
Starkes Hierarchiestreben und -denken, zu viele Häuptlinge, die die Indianer nicht wirklich schätzen, Mobbing unter Kollegen wird nicht wirklich wahr und schon garnicht ernst genommen. Kranke und Behinderte werden schnell ausgegrenzt und mit fragwürdigen Mitteln freigesetzt.
In der Region ehr schlecht, weil über meist zwei Jahre mit befristeten Verträgen gearbeitet wird.
Ansonsten kundengerechtes Hochglanzimage.
Die Schichtarbeitszeiten sind sehr geregelt, ist Urlaub einmal genehmigt, wird er auch gewährt. Urlaub ist immer auf die Schichtstärken abzustimmen. Wer früh Urlaub in der Planung einträgt, hat gute Chancen, dass er Urlaub wie gewünscht gewährt bekommt.
In der Produktion learning by doing (Anlernen durch mehr oder weniger qualifizierte Kollegen, Weiterbildung außer Ersthelferlehr-gänge fehl am Platz.
Pünktlichkeit bei der Zahlung ja, Leistungsgerecht fraglich. In den alten Bundesländern würde für das Entgelt wohl kaum jemand im rollenden 4-Schicht-Betrieb arbeiten. Urlaubs- und Weihnachtsgeld ja, jeweils ein halbes Monatsgehalt vom Fixum.
Fürsorge und soziales Bewusstsein kranken und behinderten Mitarbeitern gegenüber ehr schlecht. Endlösung en werden oft über Aufhebungsverträge gesucht und leider auch gefunden.
In den Schichtgruppen sehr unterschiedlich, meist gibt es nur Zusammenhalt in kleinen Grüppchen, Petzen und anschmieren
sind häufig zu finden.
Werden recht gern eingestellt und innerhalb der Probezeit ganz gern verheizt um sie dann auch wieder schnell loszuwerden.
Ohne Worte!!
Lichtverhältnisse in der Produktion teilweise unmöglich, grelles Licht hochglänzende Fußböden, man sieht auf Vinyl kaum noch Fehler. Lautstärke trotz Gehörschutz recht hoch.
Meetings in der Produktion ... ha, ha, ha. Minütlich aktualisiertes Bildschirmbild über Produktionsmenge und Anteil Ausschuss - Meeting zum Ausmeckern, wenn Ausschuss zu hoch, Fragen warum Ausschuss so hoch fehl am Platz, manchmal liegt es einfach nur an der mangelnden Motivation für die Mitarbeiter und das deren Meinungen und Ansichten nicht ernst genommen werden.
Frauen nur selten in höheren Führungspositionen zu finden, Aufstiegschancen für Männer wesentlich besser, als für Frauen.
Gerechte Aufteilung?? Wenn Personal fehlt müssen halt mehr Automaten bedient werden, Ausgestaltung des Arbeitsplatzes nicht möglich und auch nicht erwünscht, da stupide Automatenbedienung.
Prozesse analysieren und Fehlerstellen/ Probleme identifizieren
Diese dann auch ändern/ umsetzen
Mehr kompetente Facharbeitern mit Erfahrung einstellen
So verdient kununu Geld.