14 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts. eine Handvoll ehemalige Kolleginnen und Kollegen, die ich bewundere für ihr Durchhaltevermögen.
Die 'hohe Ross' Mentalität. Das fehlende echte Interesse an den Menschen, die unter großen Anstrengungen die Erfolge erarbeitet haben. Die missgünstigen und intriganten Verhaltensweisen von Vorgesetzten.
Führungsetage und Einstellung komplett ändern.
Prio Nummer 1 ist Umsatz! Der Rubel muss immer rollen, egal zu welchem Bedingungen. Das Unternehmen ist stetig gewachsen und die Leitung erfolgsverwöhnt. Die Grätsche zwischen fairen Bedingungen, einem guten Arbeitsklima und angemessenem Erfolg wurde nie erreicht. (und offensichtlich auch nicht forciert) Viele Mitarbeiter sind gegangen und haben sich bessere Bedingungen gesucht. Es herrscht ständig Personalmangel. Die Atmosphäre ist durch Missgunst, Überforderung, Schuldzuweisungen und sehr hohen (Erfolgs)druck geprägt.
Nach außen verkauft das Unternehmen einen sehr cleanen und modernen Look. Aber auch dieses Image ist weder zeitgemäß noch reell. In der Region gehört der größere Mittelständler definitiv zu den Arbeitgebern mit einer schlechten Reputation. Die Umgebung ist nicht stark besiedelt. Jeder kennt jemanden, der schon mal da gearbeitet hat oder noch arbeitet.
Es wird so getan als ob eine gesunde Work-Life-Balance möglich wäre. Das ist allerdings schon aufgrund der dünnen Personaldecke nicht möglich. Wer sich bereitwillig zeigt und schwer Nein sagen kann, wird Überstunden schieben. Ein ehrliches Interesse am Wohlergehen der Angestellten ist nicht vorhanden.
Auch dieses Thema bleibt im Tagesgeschäft auf der Strecke. Angebote sind rar und am Ende haben viele Mitarbeiter auch einfach keine Zeit. Wenn man doch etwas antritt, muss man dafür unterschreiben die Kosten zu tragen, falls man Jahre nach einer Weiterbildung auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlässt.
Anscheinend ist die Herangehensweise schon immer gewesen 'Nur so viel, wie unbedingt nötig' - Leider wurde hier (wie auch in anderen Bereichen) am falschen Ende gespart. Das sieht man an der hohen Fluktuation. Die Löhne sind nach wie vor nicht angemessen. Da man jahrelang sehr schlecht gezahlt hat, kommt es innerhalb der Mitarbeiterschaft zu Unmut, weil neue Kollegen zu besseren Konditionen eingestellt werden. Sozialleistungen werden nur zähneknirschend eingeräumt, niemals proaktiv. Es gibt ein 'Anwesenheits' Bonus-System für Mitarbeiter, die nicht krank werden. Das kommt vor allem bei jungen Eltern richtig gut rüber.
Das Unternehmen wirbt stark mit großem Umweltbewusstsein. Allerdings auch erst seitdem das Thema innerhalb der Branche wichtig geworden ist. Ein ehrliches Bewusstsein zum Thema Umwelt oder Sozialer Verantwortung gibt es nicht. Es gibt genau einen Fokus und der heißt maximaler Gewinn!
Innerhalb von kleinen Teams und Schichtgruppen gibt es herzliche Verhältnisse, allerdings schweißt hier vor allem der Mangel am Wohlfühlen zusammen. Man versucht zusammen durchzuhalten. Abteilungsübergreifend oder innerhalb von Hierarchien herrscht das große Misstrauen und eine Finger-zeig Mentalität. Es gibt Einzelfälle, wo sich unterstützt wird, aber leider alles unter dem Mantel der gemeinsamen Ohnmacht und Verzweiflung.
Solange man gleichbleibend hohe Leistung bringt, darf man auch älter werden. Der Wunsch nach reduzierter Arbeitszeit, weniger Verantwortung oder gar Erkrankungen sind allerdings nicht gern gesehen.
Leider gab es in der Historie des Unternehmens kein Bestreben leitende Angestellte oder die Unternehmungsführung in Sachen Personalmanagement zu schulen oder sich echten Support zu suchen. Jeder leitet so, wie er es für richtig hält und das ist teilweise nicht nur unsachlich und unangemessen, sondern schlicht inkompetent. Hier fehlen nicht nur eine moderne Herangehensweise sondern überhaupt eine Basis für gute Personalarbeit. Wertschätzungen aussprechen, zuhören, verständnisvoll und individuell reagieren, echte Hilfe durch Mentoring und Moderation bei Problemen anbieten, Stärken fördern, transparent und ehrlich kommunizieren - all das fehlt. die leitende Ebene turnt das nach, was von ganz oben vorgemacht und gelebt wird. Und das ist leider ein sehr überhebliches, misstrauisches und herablassendes Gebaren.
Ein sauberes und aufgeräumtes Erscheinungsbild ist der Führung sehr wichtig. Dementsprechend ist der Look konstruiert. Es gibt in Büros auch Steh-Arbeitsplätze und andere Annehmlichkeiten. Allerdings sollte es nirgendwo gemütlich oder zu bequem zugehen. Das entspricht nicht der CI!
Das große Manko! Sowohl menschlich als auch systemisch. Von oben wird klar vorgelebt, dass man sich zuerst um sich selbst kümmert und dann nach anderen oder gemeinsamen Zielen schaut. Entsprechend rau ist der Umgang. Bei Problemen wird grundsätzlich zuerst die Schuldfrage gestellt und nicht lösungsorientiert gearbeitet. Auf Augenhöhe und mit Wertschätzung zu kommunizieren? Leider nein. Systemisch wird sich in umständlichen und veralteten Arbeitsweisen verloren, die Zeit fressen durch Datenpflege und Wiederholungen.
Es herrscht generell eine sehr fragwürdige Einstellung zu Themen wie Diversität, Gleichberechtigung oder Inklusion. Es gibt flächendeckend ein sehr antiquiertes Frauenbild und definitiv ein Gender Pay Gap.
Die Branche ist an sich sehr interessant und vielfältig. Allerdings konzentriert sich die Leitung des Unternehmens lieber darauf seine Mitarbeiter in festen Schranken agieren zu lassen und fördert keine individuellen Talente. Mal abgesehen davon, dass aufgrund des überlasteten Kollegiums sowieso kein Raum bleibt sich mit Weiterentwicklungen und neuen Ideen zu beschäftigen. altmodische und sehr konservative Methodik ist das was bleibt.
Das Monatsprodukt und in Röbel die Kantine.
Den Umgang mit den Mitarbeitern finde ich nicht in Ordnung. Schließlich erarbeiten diese ja den Wohlstand von allen. Hat man sich einmal ein Herz gefasst und darf mit einer der Leitungspersonen sprechen, hat man das Gefühl sich alles von der Seele reden zu können. Aber leider ist das absolute Gegenteil der Fall. Entweder Du darfst gleich gehen oder darfst noch eine Runde Mobbing im Team mitmachen bis Du von selbst kündigst. Es ist auch schon vergekommen das ein Mitarbeiter Geburtstag hatte, ein Geburtstagstisch geschmückt war und dann kam die GL, aber nicht zum gratulieren sondern zum Rausschmiss. Binnen 30 Minuten wurde der Mitarbeiter entfernt und persönlich zur Tür begleitet. Einfach schlecht. Aber es gibt Mitarbeiter die wiederholt "vergessen" haben sich auszuchecken und dann hinterher ihre Zeit korrigieren lassen, das ist Betrug an der Arbeitszeit aber wie man auf der HP sehen kann arbeiten diese Personen noch immer dort.
Ich würde und ich empfehle auch diesen Arbeitgeber nicht mehr!
Sich mehr mit seinen Angestellten/Mitarbeitern befassen. Nur so würde man merken, wer seine Position als verlogener Teamleiter missbraucht um mehr Geld und Anerkennung auswärts zu bekommen. Alle anderen, die ruhig sind und sich nicht trauen etwas zu sagen - einfach ERNST nehmen.
Und: für Krankheit kann niemand etwas. Nach einer bestimmten Anzahl von Krankheitstagen wird man erst auf die rote Liste gesetzt und dann beim nächsten Krankenschein entsorgt.
selten gut
nach außen zu Kunden hin super - nach innen zu den eigenen Leuten schlecht, sehr schlecht.
Es gab keine. Überstunden durfte man machen, aber abbummeln, Fehlanzeige. Das Beste war am Monatsanfang wurden die Plusstunden auf Null gesetzt, Minusstunden blieben stehen. Es kam schon vor das man wegen Arbeitsmangel in die Minusstunden gehen musste!
die Möglichkeiten gab es, bei verordneten Schulungen musste man unterschreiben das man danach eine bestimmte Zeit nicht kündigen darf, ansonsten muss der Lehrgang dann von einem selbst bezahlt werden.
schlecht.
Darauf wurde sehr geachtet.
schlecht, verlogen und falsch
schlecht
Vorn hui - hinten pfui.
So etwas unfähiges habe ich seitdem nie mehr erlebt. Ich staune sowieso das noch immer so viele Leute da freiwillig arbeiten. Wenn die GL sich angekündigt hatte sind alle wie aufgeregt durch die Büros gegangen und haben alles "schick" gemacht. War die GL weg wurde gelästert. Aber wehe, man hat dem TL vertraut, es wurde alles nach oben gemeldet und kam am Schluss zu einem zurück.
war bis zu dem Zeitpunkt akzeptabel
schlecht - wenn man das sagt was der sog. Teamleiter hören möchte und in sein Schema passt, könnte man Glück haben das man akzeptiert wird.
??
Höchstens mal in der Vertretung - an sich sonst immer die gleiche, stupide Arbeit mit Druck von oben, alles möglichst sofort zu erledigen. Hat man wegen Überarbeitung mal einen Fehler gemacht wurde man angezählt.
mehr Mensch bewusst sein für seine Arbeitnehmer und in.
Betriebs Kindergarten und KIndergrippe:
Die Arbeitsatmosphäre, ist Ok gewesen.
Den ich finde jeder Auftrag der am Tag liegt , muss Sauber erfüllt werden.
Doch wenn sich ein Team eingespielt hat und gut zusammen arbeiten, werden sie umgesetzt.
kollegenzusammenhalt, kann ich nur sagen wenn ich mit einen viele Jahre
zusammen gearbeitet habe.
Dann kann man auch sehen ob alles in ok ist.
Man sollte auch auf Wc gehen dürfen, wenn man muss.
null
Gegen über seinen Vorgesetzten ,sollte man in einer gerechten Menschen vorm Rüber kommen.
Auch den Vorgesetzten sagen, ich Weiß nicht wie Ihr Körper ist aber mein Körper sagt mir an wenn ich mal auf WC muss und da lasse ich mich nicht einschenken, den wenn man es anhält schädigt es die Gesundheit.
sind in ok Bereich
Die Menschen sind manchmal so eingeschüchtert ,das sie nicht mit
einander Reden.
Ich finde das man einen Menschen sagen sollte ,was Ihm nicht passt an Ihm /Ihn.
Man sollte nie hinterm Rücken reden.
Das schädigt nur das Arbeitsklima.
könnte mal angehoben werden, die Arbeit die dort verrichtet wird ist nicht
einfach .
Es sind viele mit Rückenprobleme dort. Die Zahl möchte ich erst nicht sagen.
null
jeder hat seine Fähigkeiten
Kantine, Zusammenhalt zwischen Kollegen, Hergestellte Produkte, Weihnachtsfeier
Nichts: musste leider die Arbeit wechseln, weil ich aus der Region weggezogen bin
Neue Gebäude, Klimaanlage, sehr sauber
In der Region gut
Gute Einarbeitung, Erfahrene Kollegen helfen
Viele Zusätze zum Grundgehalt
Ich denke ganz gut
Viele Infoschreiben, schwarzes Brett, Firmenzeitung mit Neuigkeiten
Tolle Produkte fur Musikfans
nichts
Führungsposition sollten mit erfahrenen Mitarbeitern besetzt werden und nicht wie bisher durch Vetternwirtschaft
Klimaisierte Räume, Pausenräume und Raucherinseln sind so gestaltet das man nicht lange Pause machen will, Kein Regenschutz/Sonnenschutz
Bei Kunden gut, bei Mitarbeitern schlecht
Überstunden sind fast Pflicht, Schichtausgleich gibt es nicht, We Überstunden macht muss betteln damit man sie mal abnummeln kann
Der Vorgesetzte entscheidet wer sich weiterbilden darf, bzw wer gut hinten rein kriechen kann
ein bisschen mehr als Mindestlohn egal wie viel Berufserfahrung oder Betriebszugehörigkeit oder Leistung vorhanden ist. Es wird nach Nase bezahlt. Fachkräfte mit mit Jahrelanger Berufserfahrung, werden ausgenutzt und extrem schlecht bezahlt.
Es wird extrem viel Papier und Plastik entsorgt was eigentlich noch gut ist und anderweitig verarbeitet werde könnte.
Da die Gehaltsspanne zwischen Mitarbeitern in derselben Abteilung und derselben Arbeit bis zu 1000€ Unterschied betragen kann, ist der Zusammenhalt natürlich eher schlecht als Recht
Kollegen respektieren sich, Vorgesetzte kennen kein Respekt
Vorgesetzte hören absichtlich weg bei Problemen. Mündlich Absprachen werden direkt vergessen, "Daran kann ich mich nicht erinnern" "so hab ich das nie gesagt"
Arbeitszeiten werden wahllos geändert, es gibt zwar einen Plan der für das ganze Jahr festgelegt wird aber das kann sich immer von heut auf morgen ändern. wer nicht mitzieht, fliegt.
Nur wenn Fehler passieren wird kommuniziert
Es geht nicht nach Leistung sondern nach Nase, wer mit Vorgesetzten privat gut kann hat immer recht auch wenn er nur Scheisse macht
sehr vielseitiges Auftragsmanagement
Es wird viel gefordert und wenig zurückgegeben. Mehrarbeit am Wochenende wird quasi vorausgesetzt. Wenn man nicht kann wird man recht schnell komisch angeguckt. Vorgesetzte sind nur auf ihren eigenen Vorteil aus.
Bei den meisten Kunden gut. In der Region schlecht.
Wochenendarbeit wird vorausgesetzt. Einen Ausgleich gibt es aber nicht. Für die Branche unterdurschnittliche Zuschläge und zu wenig Urlaub.
Weiterbildung gibt's nur nach dem Kauf von neuer Technik, ansonsten wird man bei Nachfrage eher belächelt. Aufstiegsmöglichkeiten sind, ausschließlich durch Leistung ,nicht vorhanden.
Unterdurchschnittlicher Lohn und zu geringe Zuschläge werden durch Urlaubs- und Weihnachtsgeld zu jeweils 50% wenigstens etwas aufgewertet.
Es werden Vinylplatten, also Plastik produziert. Auch in der Druckerei werden Ressourcen unnötig verschwendet.
Das passt größtenteils. Natürlich gibt es einige die für ihren eigenen Vorteil ganz nahe an den Vorgesetzten sind. Das gibt es aber wohl überall.
Der Schichtausgleich ist nicht vorhanden und manche haben verständlicherweise damit zu kämpfen.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen und ist nur auf seinen Vorteil aus. Größtenteils inkompetent und Verbesserungsvorschläge werden auch ignoriert. Menschenführung ist ebenfalls nicht vorhanden.
Moderner Maschinenpark. Gut klimatisiert.
Wenn etwas gut gelaufen ist gibt's kein Feedback. Eigentlich nur wenn etwas nicht so geklappt hat. Positive Kritik 0 - negative Kritik 10
Es geht nicht nach Arbeitsleistung, sondern wer mit wem wie gut kann.
Recht viele anspruchsvolle Aufträge. Wie es umgesetzt wird bleibt aber größtenteils an den schwächsten in der Nahrungskette hängen.
Klare Kommunikation auch mit dem Betriebsrat zusammen.
So nicht schlecht aber es wird nur so mit Abmahnungen umhergeworfen. Man kann sich rechtfertigen, bringt aber nix.
Schlecht in der Öffentlichkeit. Liegt daran, dass man viele in der Region für ein oder zwei Jahre angestellt hat und dann rausgeschmissen. Es gibt natürlich auch positive Beispiele.
Freizeit ist ein hohes gut, da sollte die Firma mal nachdenken.
Fast keine Möglichkeiten in meinem Bereich.
Na ja, für Mecklenburg okay. Im Bundesdurchschnitt für Schichtarbeit einfach zu wenig.
Also unsere Truppe hält gut zusammen. Das liegt aber auch an jedem selbst.
Ja wer seine Leistung bringt ist angesehen aber wehe wenn nicht.
Tagesformabhäng würde ich sagen. Einige sollten echt mal eine Ausbildung in Menschenführung genießen. Warum sonst bekommt man keine Leute?
Kommunikation ist gut.
Abwechslungsreich ist es.
Geregelte Schichtzeiten und pünktliche Lohnzahlungen.
Umgang mit den Kollegen
Meinungen und Anregungen der Mitarbeiter anhören und ernst nehmen, Fragen zur Fluktuation Hinterleuchten und Maßnahmen ergreifen, damit Mitarbeiter stolz darauf sein können in dieser Firma zuarbeiten.
Starkes Hierarchiestreben und -denken, zu viele Häuptlinge, die die Indianer nicht wirklich schätzen, Mobbing unter Kollegen wird nicht wirklich wahr und schon garnicht ernst genommen. Kranke und Behinderte werden schnell ausgegrenzt und mit fragwürdigen Mitteln freigesetzt.
In der Region ehr schlecht, weil über meist zwei Jahre mit befristeten Verträgen gearbeitet wird.
Ansonsten kundengerechtes Hochglanzimage.
Die Schichtarbeitszeiten sind sehr geregelt, ist Urlaub einmal genehmigt, wird er auch gewährt. Urlaub ist immer auf die Schichtstärken abzustimmen. Wer früh Urlaub in der Planung einträgt, hat gute Chancen, dass er Urlaub wie gewünscht gewährt bekommt.
In der Produktion learning by doing (Anlernen durch mehr oder weniger qualifizierte Kollegen, Weiterbildung außer Ersthelferlehr-gänge fehl am Platz.
Pünktlichkeit bei der Zahlung ja, Leistungsgerecht fraglich. In den alten Bundesländern würde für das Entgelt wohl kaum jemand im rollenden 4-Schicht-Betrieb arbeiten. Urlaubs- und Weihnachtsgeld ja, jeweils ein halbes Monatsgehalt vom Fixum.
Fürsorge und soziales Bewusstsein kranken und behinderten Mitarbeitern gegenüber ehr schlecht. Endlösung en werden oft über Aufhebungsverträge gesucht und leider auch gefunden.
In den Schichtgruppen sehr unterschiedlich, meist gibt es nur Zusammenhalt in kleinen Grüppchen, Petzen und anschmieren
sind häufig zu finden.
Werden recht gern eingestellt und innerhalb der Probezeit ganz gern verheizt um sie dann auch wieder schnell loszuwerden.
Ohne Worte!!
Lichtverhältnisse in der Produktion teilweise unmöglich, grelles Licht hochglänzende Fußböden, man sieht auf Vinyl kaum noch Fehler. Lautstärke trotz Gehörschutz recht hoch.
Meetings in der Produktion ... ha, ha, ha. Minütlich aktualisiertes Bildschirmbild über Produktionsmenge und Anteil Ausschuss - Meeting zum Ausmeckern, wenn Ausschuss zu hoch, Fragen warum Ausschuss so hoch fehl am Platz, manchmal liegt es einfach nur an der mangelnden Motivation für die Mitarbeiter und das deren Meinungen und Ansichten nicht ernst genommen werden.
Frauen nur selten in höheren Führungspositionen zu finden, Aufstiegschancen für Männer wesentlich besser, als für Frauen.
Gerechte Aufteilung?? Wenn Personal fehlt müssen halt mehr Automaten bedient werden, Ausgestaltung des Arbeitsplatzes nicht möglich und auch nicht erwünscht, da stupide Automatenbedienung.
Führungsgruppe jünger machen. Msl einen Plan davon bekommen, was für Produkte hergestellt werden. Auch mal schsuen, wie es unten aussieht. Gäste werden auf Silbertablett hofiert. Mitarbeiter werden wie Verbrecher behandelt, Sicherheitskontrolle jeden Tag mit Jacken, Taschenkontrolle.
Angst regiert. Gedroht wird mit Maßnahmen, Falschmeldungen.
Keine Ahnung haben. Schlechte Qualität.
40h Woche, mit Überstunden als "normal".
Ohne Vitamin B geht nichts nach oben. Keine weiterbildungen finanziert.
Kommt auf die Abteilung an.
Je nach Abteilung
Unsachlich, ausfallend bei kritischen Punkten, unprofessionell. Keine Protokolle.
Lange Wege. Keine Handys erlaubt, muss man vor der Eingangstür abgeben
Von Fußvolk zur Führung sehr schlecht, offene Punkte, Verbesserungen werden weggewischt.
Stupide PC-Arbeit.
kantine. Aber die wird auch immer voller
zu viel
Abteilungsabhängig. Von stark hierarchischen Grüppchen mit dem Frust auf der Stirn bis zu lockeren Teams, bei denen auch mal gelacht werden darf.
Ruf als LP und CD-Werk. Mehr nicht. Image: nichts, was bleibt.
40h Woche hat absolut ausgedient. Malochen steht hier auf der Tagesordnung. Jeder kuckt nur wie er Plusstunden sammelt. Egal, ob das nur mit bummeln passiert oder wirklich was zu tun war.
Weiterbildungen: Fehlanzeige. Immer nur fordern ohne fördern. Finger weg.
Absolut unterstes Niveau. Keine Aussicht auf Erhöhung. 30€ + nach einem Jahr! Waaahnssiinn. Brutto.
Weihnachts-, Urlaubsgeld ist halbiert.
In Naturschutzreservat eine Medienbude mit Kunststoffverarbeitung und keinem eigenen Wertstoffkreislauf bauen: joah, komplett umweltbewusst!
stark abteilungsabhängig
was ist älter? Werden auf jeden Fall auch eingestellt, weil "billiges Kanonenfutter".
linkisch. Wenn man was anspricht, was besser werden kann wird man abgebügelt. Wenn Fehler passieren, und das passiert überall, erstmal den Mitarbeiter rund machen und zu Boden treten. Angst regiert hier.
Abteilungsabhängig. Sehr lange Wege.
Kommunikation zu Vorgesetzten kaum vorhanden.
Beide Geschlechter arbeiten hier, in der Führung klassische Trennung.
Die Führung hat keine Ahnung von dem Business. Alles learning by doing. So sehen auch die Aufgaben auf.
So verdient kununu Geld.