287 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meist hat man eher Probleme mit der Software als mit der Arbeit selbst. Die Möglichkeiten sind für viele Kunden einfach zu viel oder man hat das Gefühl das vor allem zu Beginn sie damit überfordert sind was alles machbar ist.
Kleines Team in der Niederlassung (Tochter..) Da hängt man in der Position fest in der man ist. Die Ausbildung ist aber sehr gut und man bekommt jegliches Training/Ausbildung die man argumentieren kann.
Wenig bis garnichts.
Fast alles. Keine Strategie der GF erkennbar. Dadurch macht gefühlt jeder was er will und vorhanden Potentiale werden nicht erkannt, nicht gefördert und daruch werden die MA demotivert und frustiert. Abteilungsleiter sollten Abteilungen leiten und nicht Projekte bei Kunden durch falsches Verhalten "vergurken". Die wirklich gut arbeitende Leute werden auf leitende Positionen verschoben in denen Sie anscheinend nichts mehr bewirken. Die Fa. hat "optimal" im Namen, aber davon ist auf allen Ebenen nichts zu spüren. Im Gegenteil! Management by GAGA! Jüngere Kollegen verhalten sich teilweise respektlos gegenüber Älteren.
Einführung einer Arbeitnehmervertretung!
Klare Ziele, Kollegen/Team, Abwechslung, Work-Life-Balance
Manchmal wäre ein produktives Talentmanagement/Weiterbildungsprogramm wünschenswert. Nicht dass es keine Weiterbildungen gibt, man muss diese aber selbstständig ansprechen/einfordern, bekommt sie dann aber auch individuell, schnell und großzügig genehmigt.
Wenig Reisezeiten. Viel Zeit für Familie.
Individuelle Weiterbildungen nach Bedarf.
Durch flache Hierarchien keine Aufstiegsmöglichkeiten in Form von „Visitenkarte-Titeln“, aber in Form von Verantwortung und fachlicher Führung von Projektteams.
Teilzeit möglich. Auch bei Änderung persönlicher / familiärer Verhältnisse.
Flache Hierarchien.
Unterschiedlichste Themen (FiBu, Personal, Vertragsmanagement, ...)
Klare Ziele, Kollegen/Team, Abwechslung, Work-Life-Balance
Manchmal wäre ein produktives Talentmanagement/Weiterbildungsprogramm wünschenswert. Nicht dass es keine Weiterbildungen gibt, man muss diese aber selbstständig ansprechen/einfordern, bekommt sie dann aber auch individuell, schnell und großzügig genehmigt.
Wenig Reisezeiten. Viel Zeit für Familie.
Individuelle Weiterbildungen nach Bedarf.
Durch flache Hierarchien keine Aufstiegsmöglichkeiten in Form von „Visitenkarte-Titeln“, aber in Form von Verantwortung und fachlicher Führung von Projektteams.
Teilzeit möglich. Auch bei Änderung persönlicher / familiärer Verhältnisse.
Flache Hierarchien.
Unterschiedlichste Themen (FiBu, Personal, Vertragsmanagement, ...)
Viele Benefits
Mehr Weiterbildungen
- von Beginn an viel Verantwortung
- angemessene Arbeitszeiten
- freundschaftliches Miteinander
- Ideen können eingebracht werden
- monatliches Azubitreffen
- Vielzahl an Benefits
- BVG-Ticket für Azubis
- die Kommunikation ist an manchen Stellen definitiv nicht optimal
- sich den Ausbildungsrahmenplan nochmal genauer anschauen
- Überbetribeliche Maßnahmen organisieren, um Inhalte die vielleicht nicht im Unternehmen vermittelt werden können, auszugleichen
- Abteilungsrotation (vor allem Buchhaltung!)
Arbeitsatmosphäre ist top! Dazu zählen auch Kollegentreffen außerhalb der Arbeit und verschiedene Mitarbeiterevents. Außerdem gibt es monatlich ein Azubitreffen, bei dem alle Azubis des Standortes zusammenkommen und gemeinsam gegessen wird, Probleme besprochen werden oder an gemeinsamen Projekten gearbeitet (wie z.B. der Girls Day") wird.
In der Regel wird man nicht übernommen. Das ist allerdings schon zu Beginn der Ausbildung bekannt.
Standard 40 h. Überstunden gibt es kaum, höchstens wenn mal Firmenevents anliegen bei denen man mitgearbeitet hat, die mit Freizeitausgleich wieder "abgefeiert" werden können. Außerdem muss man nach der Schule nicht mehr in den Betrieb, was Zeit zum lernen schafft.
Ist so naja, das ist aber kein Unternehmensproblem, sondern meiner Meinung nach ein Branchenproblem.
Die Ausbilder hatten bei Fragen oder Probleme immer ein offenes Ohr und man wurde nicht von oben herab behandelt. Man hatte nie das Gefühl, dass man nervt. Fachlich grundsätzlich kompetent, aber es sollte der ein oder andere vielleicht ein mal mehr einen Blick in den Ausbildungsrahmenplan werfen...
Generell bin ich gerne zur Arbeit gegangen (na klar, es gibt immer mal schlechte Tage, aber wer hat die nicht?). Das Verhältnis mit den Kollegen war sehr freundschaftlich und man hat sich auch öfter mal außerhalb der Arbeit getroffen.
OPTIMAL SYSTEMS ist keine Werbe-Agentur sondern ein B2B Unternehmen. Das sollte einem von Anfang an klar sein. Dementsprechend sind die Aufgaben nicht extrem vielfältig, da man halt nur einen "Kunden" hat. Mit manchen Ausbildungsinhalten wie z.B. Mediaplanung und Online-Marketing kommt kaum in Berührung, da hier kaum Kompetenzen vorhanden sind (Hier könnte das Unternehmen vielleicht überbetriebliche Maßnahmen planen (z.B. Hospitation in befreundeten Ageturen o.ä) um das aufzufangen?). Aufgabenschwerpunkte liegen also vor allem im Projektmanagement, weniger im Konzeptionellen.
GROßE PLUSPUNKTE: Man wird sehr stark in dem Vorhaben unterstützt ein Auslandspraktikum zu absolvieren und der wird zusätzlich auch noch bezuschusst, Gegenleistung sind lediglich gute Noten und ein kleines zusätzliches freiwählbares Projekt wie ein Blog-Tagebuch zum Auslandsaufenthalt. Diese Möglichkeit bieten nicht viele Betriebe (wie ich bei meinen Berufsschulkollegen raushören konnte). Außerdem top ist die Tatsache, dass man nach der Schule nicht mehr in den Betrieb muss. Dadurch hat man genügend Zeit zum lernen und an Schulprojekten zu arbeiten.
Die Variation der Aufgaben ist, wie gesagt, nicht extrem, da OS eben ein B2B Unternehmen ist. Dafür bekommt man schon zu Beginn viel Verantwortung für Projekte übertragen, das mag im ersten Moment vielleicht überwältigen ist aber auf jeden Fall auch eine tolle Herausforderung bei der man viel lernt. Bitte beibehalten! Gerne hätte ich mir auch eine Abteilungsrotation gewünscht. Gerade im kaufmännischen Bereich hilft es mal in eine Buchhaltung reingeschaut zu haben.
Wie schon erwähnt war das Verhältnis unter den Kollegen sehr freundschaftlich und auf jeder Ebene wird von Anfang an geduzt. Ich hatte nie das Gefühl respektlos behandelt worden zu sein.
guter Zusammenhalt, ich habe viele Freiräume, Aufgaben und Produkt sind spannend
Der Blick auf das Wesentliche geht manchmal abhanden, Mittelfristige Planung fehlt oder nicht kommuniziert, Jeder-muss-alles-können-Mentalität wird nicht immer durchbrochen
Management zu oft zum Tagesgeschäft gefangen, bessere Vorstellung der Lösungen, mehr gemeinsame Schulungen
ruhig, konzentriert, nur selten hektisch
Optimal Systems schreit nicht so wie die Mitbewerber und hat sich einen guten Ruf in einigen Branchen erarbeitet
Kann Termine frei und für mich planen, bin relativ viel unterwegs
man muss sich schon gut selbst organisieren können und spass daran haben, sich Inhalte selbst zu erarbeiten - Weiterbildung möglich, Karriere bei flachen Strukturen...naja
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden, Reisekostenabrechnung wird zeitnah begliechen
Sozialbewusstsein ist vorhanden und gut, Umweltbewusstsein mit dicken Firmenwagen...naja
tip-top!
keine Unterschiede
Fair, offen, manchmal ein wenig ungelenk....
Könnte besser sein. Viel, viel per Mail da viele Kollegen im Homeoffice arbeiten.
viele weibliche Kolleginnen - nach meiner Einschätzung - sehr fair
Aufgabengebiete sind vielseitig und abwechslungsreich... Ich kann mich viel selber organisieren und habe relativ viele Gestaltungsmöglichkeiten..
Familiäre Arbeitsatmosphäre
Es wird von Seite der Vorgesetzten sehr auf die Work-Life-Balance geachtet, auch arbeiten im Home Office ist möglich
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
Ordentliche, leistungsgerechte Bezahlung, pünktliche Überweisung, vielfältige Sozialleistungen
Einwandfrei!
Top!
Sehr nette und kompetente Vorgesetzte, welche ein zielgerichtetes und freundliches Arbeitsumfeld schaffen
Modern ausgestattete Büros und Arbeitsmittel
Regelmäßige Teammeetings und Events, gute Kommunikation durch Vorgesetzte und innerhalb des Teams
Vielfältige Consultingaufgaben im Projektplanungs- und Entwicklungsbereich
Der immer währende Freiraum, sein privates Leben gestalten, oder die Firma mit-gestalten und im Idealfall auch beides zu können und zu dürfen.
Die manchmal zu selbstkritische Neigung.
Sich mehr über die erreichten Erfolge freuen, als darüber nachzudenken, was leider noch nicht geschafft wurde - wohlgemerkt "noch" nicht....
Irgendwie werden wir das Bild der verkopften Techi-Firma noch nicht los, obwohl wir Spaß an dem haben, was wir tun.
E-Bike-Leasing für Mitarbeiter, Mülltrennung in allen Arbeitsbereichen, Stromspar-Hinweise, E-Autos zur freien Nutzung für alle Mitarbeiter, Personal Fitness-Coaches kostenfrei in der Arbeitszeit, Umweltticket, Kita-Kosten sowie ausgewählte Versicherungen oder Vermögensbildungsoptionen werden aktiv unterstützt, so dass regelmäßiges Obst, Gesundheitskurs oder arbeitsergonomische Optimierungsangebote fast schon zu selbstverständlich geworden sind
Die vielen Benefits und das Arbeitsumfeld und -klima
Nichts was man nicht verbessern könnte.
Karriereberatung/-betreuung, Lohnmodell ausbauen, mehr für die Umwelt tun.
Dutzen, Freundliche und Hilfsbereite Atmosphäre.
Flexibles Arbeiten, Mobiles Arbeiten und Rücksichtsvolles Personal dienen einer ausgezeichneten Work-Life-Balance
Die Karriereleiter ist im Unternehmen nicht mit vielen Sprossen ausgestattet, dennoch soll es demnächst Gespräche für Weiterbildungen geben.
Für die Startposition ausreichend, aber Karriere machen, kann man im Unternehmen wohl nicht großartig.
Wir haben erst vor kurzem angefangen den Müll zu trennen. Es gibt hier sicherlich noch bedarf, das Umwelt-/Sotialbewusstsein auszubauen.
Man kann mit allen gut zusammen arbeiten
Die eingeschworenen Mitarbeiter sind immer Hilfsbereit und erzählen gerne von Zeiten zu Beginn des Unternehmens
Durch das dutzen ist das Vorgesetztenverhältnis entspannt aber fordernd.
Grundsätzlich ausreichend, derzeit noch etwas bunt gemischt, aber daran sitzt das Marketing schon, die Arbeitsamosphäre noch besser zu gestalten durch eine Büroraumumstrukturierung.
Die Kommunikation ist vorhanden und zuvorkommend
Die Führungsebene enthält keine Frauen.
Ein tolles Projekt an dem ich arbeiten darf.
So verdient kununu Geld.