287 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt im Kollegium, die Flexibilität, die Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Die Benefits wie z.B. Hansefit Mitgliedschaft, Jobrad, Altersvorsorge, Kita Zuschuss, Gesundheitsangebote, Events, Rabatte bei diversen Partnern und Co. sind breit gestreut, sodass für jede/n was dabei ist.
Ich bin aus persönlichen Gründen nicht mehr dort. Würde ich in diesem Leben nochmal einen Arbeitgeber haben, dann wäre es der hier.
Sicherlich gibt es einzelne Situationen, die anders geregelt werden könnten, doch im Großen und Ganzen wüsste ich nichts
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit seine eignen Vorstellungen davon, wie der eigene Workload organisiert und gestaltet werden kann, umzusetzen machen es besonders leicht. Gerade wenn privat mal eine Herausforderung ansteht unterstützen auch Führungskräfte aktiv dabei eine Lösung zu finden um entspannt zu bleiben
Alle haben die Möglichkeit sich in unterschiedlichen Weisen weiterzuentwickeln. Weiterbildungen werden aktiv unterstützt und angeboten. Die einen fachlich, die anderen bei Softskill, ein paar wollen Führungskräfte werden oder Auszubildende betreuen für alle Geschmäker was dabei
Kann nur von mir sprechen: Fair und immer mit der Option sich gehaltlich zu verbessern
Das ist der außergewöhnlichste Punkt, so viel Unterstützung und positive Art Miteinander habe ich noch nie irgendwo anders erlebt
Absolut konstruktiv und freundlich. Natürlich gibt es unterschiedliche Charaktere, aber durch die Bank wertschätzend und motivierend
Als Frau in der IT-Branche, war ich zunächst etwas unsicher wie es wohl sein wird (da gibt es viele Klischees natürlich) hat sich aber als komplett unnötig erwiesen. Egal ob Geschlecht, Herkunft, Sexualität - alle sind auf einem Level und werden mit dem gleichen Respekt behandelt
Spannender Wechsel aus "Standard-Projekten" und neuen Herausforderungen, das macht es weder langweilig noch zu anstrengend noch zu wild
Die Menschen und die Arbeitsatmosphäre. Häufig genug fühlt es sich nicht nach Arbeit an.
Gute, durchdachte Arbeitsbedingungen. Immer variabel, durchaus anpassbar, wenn man miteinander spricht.
Durch Mobiles-Arbeiten-Regelung wirklich sehr gut. 4 Tage mobiles Arbeiten von zu Hause, 1 Tag im Office - das wird auch so gelebt.
Immer sehr gut untereinander. Natürlich abhängig vom Team und den Gegebenheiten. Für alle im Unternehmen kann ich nicht sprechen. Das, was ich jedoch mitbekomme, ist sehr positiv.
Ist sehr gut.
Sehr gut, man kann über alles sprechen. Sofern man nicht häufig "Sonderlocken" wünscht, wird einem immer entgegen gekommen.
Sind top. Moderne Arbeitsgeräte, für alles ist gesorgt. Neue Büroräumlichkeiten mit Flex-Arbeitsplätzen ermöglichen auch Kontakte außerhalb der gewohnten Arbeitsumgebung.
Sehr viel, darauf wird Wert gelegt. Natürlich kann auch mal was untergehen. Am Ende sind wir alle Menschen. Vor allem Kommunikation immer auf Augenhöhe.
Darauf wird geachtet. Selbstverständlichkeit.
Immer wechselnd, es wird nie langweilig. Häufige Themenwechsel, Wissensaufbau nicht nur in der Breite, sondern auch in die Tiefe notwendig. Wenn man das aber kann, dann ist die Arbeit keine reine Routine und man kann sich auch selber entfalten in den Lösungsmöglichkeiten.
Arbeitnehmer werden nicht "auf Verschleiß" gefahren, so dass sie auch langfristig ihr bestes geben können. Die körperliche und mentale Gesundheit der Angestellten ist der Firma ein echtes Anliegen.
Vermeintliche "Benefits" für Mitarbeitende sind in der Praxis meist kaum lohnenswert, weil OPTIMAL SYSTEMS sich nicht daran finanziell beteiligt (Jobrad) oder nur das gesetztlich vorgeschriebene Minimum (Altersvorsorge) leistet.
- Bessere, für alle verbindliche Kommunikationswege.
- Mehr verbindliche Anwesenheitstage in den Abteilungen.
Seit Corona ist 100% Homeoffice möglich, was viele Mitarbeitende auch nutzen. Ein Team- oder Abteilungsübergreifender Austausch findet nur noch selten statt. Jede Abteilung lebt ihre eigene Kultur.
2026 steht ein Umzug in eine neue Firmenzentrale an. GF und HR nutzen dies um eine neue Kultur nach ihren Vorstellungen durchzusetzen. Ausgang ungewiss.
Obwohl in Gesprächen viel (kontruktive) Kritik geäußert wird, sehen die meisten Mitarbeitenden in OPTIMAL SYSTEMS einen guten Arbeitgeber.
Wo es möglich ist sind die Arbeitszeiten sehr flexibel gestaltet.
Es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeitenden es mit Überstunden nicht übertreiben. Ständige Erreichbarkeit wird weder erwartet noch eingefordert. Auf die Bedürftnisse von Mitarbeitern mit Kindern wird Rücksicht genommen. Es ist OPTIMAL SYSTMES ein Anliegen, dass die Mitarbeiter körperlich und geistig gesund bleiben.
Sehr gut:
1) Mitarbeitende können sich auf Firmenkosten anonym an ein externes Beratungsunternehmen wenden.
2) Sport wird bei OPTIMAL SYSTEMS groß geschrieben - es gibt fest angestellte Trainer:innen bei denen man Workouts buchen kann.
Es gibt keine Karrierepfade. Wer sich fachlich weiterbilden möchte muss dies eigenverantwortlich beim Vorgesetzten einfordern, hat dann aber auch gute Chancen diese zu bekommen. Angebote seitens der Firma gibt es, meist jedoch handelt es sich um Soft Skill Fortbildungen mit wechselndem Ergebnis.
Gemessen an der Branche und dem Standort Berlin sind Gehalt und die Gehälter die mir bekannt sind durchschnittlich.
Jedoch:
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld. Keine lohnenswerte finanzielle Beteiligung an betrieblicher Altersvorsorge.
Sei es Altervorsorge, Arbeitsweg, Kosten fürs Home Office - Praktisch alles liegt finanziell in der "Eigenverantwortung" der Arbeitnehmer. Das relativiert das eigentlich angemessene Gehalt.
Kein soziales Engagement.
Immer wieder wird vermeintliches Umweltbewusstsein propagiert. Die Realität sieht anders aus. Hybrid-CO2-Schleudern als Dienstwagen sind OK. Für die Unterstützung umweltfreundlicher Fortbewegungsmittel ist kein Geld da, obwohl Mitarbeitende sich dies seit Jahren wünschen. Sprich:
Kein Jobticket,
kein Deutschlandticket,
keine finanzielle Beteiligung am Leasing von Fahrrädern.
Innerhalb der Teams und Abteilungen herrscht ein guter Zusammenhalt. Seit Corona aber gelingt die Integration von neuen Mitarbeitenden nicht immer, da keine verbindliche Anwesenheit mehr eingefordert wird.
Auch ältere Kolleg:innen werden fair behandelt.
Das Vorgesetztenverhalten wird natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich bewertet, aber im Allgemeinen geben sich alle Vorgesetzten sehr viel Mühe, ihre Teams und Abteilungen so zu leiten wie man es von guten Vorgesetzten erwarten darf.
Bisher gute Arbeitsbedingungen im Office, z.B. sind alle Schreibtische höhenverstellbar. Arbeitsmittel wie Laptops und Bildschirme werden möglichst lange genutzt. Das ist prinzipiell sehr gut, aber stellenweise ist die Technik dann doch sehr veraltet.
Inwieweit sich die neue Firmenzentrale bewährt wird man sehen.
Obwohl Homeoffice Standard ist und die Firma zukünftig nur einem Bruchteil der Mitarbeitenden einen Office Arbeitsplatz bereitstellen kann, bleiben diese bislang zu 100% auf den Ausstattungs- und Betriebskosten für einen ergonomischen Homeoffice Arbeitsplatz sitzen.
Gut: Es wird sehr viel kommuniziert.
Leider auf viel zu vielen Kanälen. Überall TEAMs Kanäle, Wikis, Dokumentsammlungen im DMS, E-Mail Verteiler etc... Einfach an die notwendigen Informationen zu kommen ist sehr, sehr schwierig, für neue Mitarbeitende fast unmöglich.
Hat man eine Information nicht erhalten, wird man gerne auf einen (bis dahin unbekannten) TEAMs-Kanal verwiesen, wo die Information irgendwann gepostet wurde.
Bedingt durch die Branche ein höherer Männeranteil. Eine Benachteiligung von Mitarbeitenden aufgrund von Geschlecht, Religion, Alter etc. konnte ich noch nie wahrnehmen.
Sehr gutes Betriebsklima
Als Mitarbeiter fühle ich mich im Unternehmen sehr gut aufgehoben und bin mir sicher, dass mein Job sicher ist und ich ihn nicht verlieren werde.
Ich finde, die Abteilungsleiter sollten kompetenter und erfahrener sein. Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten mit entsprechender Qualität wären wichtig. Außerdem sollten Mitarbeitenden bessere Chancen geboten werden, um aufzusteigen.
Ich finde, es sollte stärker kontrolliert werden, inwieweit und wie gut die Mitarbeitenden im Unternehmen ihre Arbeit erledigen – insbesondere die Führungskräfte einzelner Abteilungen. Momentan hat man das Gefühl, jeder macht, was er will. Einerseits bietet das viel Freiheit, andererseits leidet das Unternehmen darunter und verliert unnötig Chancen, mehr Umsatz zu generieren, was wiederum eigentlich mehr Wachstum und Stabilität bringen könnte.
Gute Ansätze – aber keine Zeit für echte Mitarbeiterführung.
In letzter Zeit hat das Unternehmensimage gelitten, da aktuell große Veränderungen stattfinden. Dadurch entsteht Unsicherheit und das Vertrauen leidet.
Die Work-Life-Balance ist definitiv ein Pluspunkt. Homeoffice ist jederzeit möglich, und die technische Ausstattung dafür ist zuverlässig vorhanden. Es gibt viel Flexibilität – jeder kann sich seine Arbeitsweise weitgehend selbst einteilen.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind eher schlecht. Zwar werden Führungskräfte und auch Kolleg:innen weitergebildet, aber die Qualität dieser Maßnahmen empfinde ich als sehr schwach.
Aus meiner Sicht spielen Gehalt und Sozialleistungen eine große Rolle bei der aktuellen Fluktuation im Unternehmen.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen ist in Ordnung. Es werden Schulungen angeboten, zum Beispiel zur ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung. Insgesamt wird das Thema angemessen behandelt.
In diesem Jahr haben bereits zwei Kollegen unser Team verlassen – was leider wenig überrascht. Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet, da Führung kaum stattfindet. Der Abteilungsleiter ist permanent ausgelastet und nimmt sich keine Zeit für seine Mitarbeitenden. Termine werden wiederholt verschoben, und auch bei wichtigen Themen übernimmt niemand wirklich Verantwortung. Das wirkt demotivierend und hinterlässt das Gefühl, allein gelassen zu werden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist eher durchschnittlich. Viele gehen in Rente, aber eine echte Wertschätzung fehlt oft. Wenn jemand verabschiedet wird, gibt es meist nur eine kleine PayPal-Sammelaktion – sonst passiert wenig.
Die Vorgesetzten sollten sich deutlich mehr Zeit für ihr Team nehmen. Die Kommunikation ist oft unklar oder findet nur auf Nachfrage statt. Leider entstehen dadurch immer wieder Missverständnisse. Insgesamt wirkt das Führungsverhalten distanziert und wenig unterstützend.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt okay, besonders da man im Homeoffice arbeiten kann. Allerdings muss man oft aktiv nach zusätzlicher Ausstattung wie einem Headset fragen – diese wird nicht automatisch bereitgestellt. Zudem muss man den Bedarf häufig begründen, was ich in einem Softwareunternehmen für nicht zeitgemäß halte. Solche Basics sollten ohne großen Aufwand zur Verfügung stehen.
Verloren zwischen Desinteresse und Zuständigkeitschaos
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist sehr gut umgesetzt. Jeder wird unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter fair behandelt.
Die Aufgaben an sich sind interessant und abwechslungsreich. Leider fehlt es jedoch an klarer Aufgabenverteilung und Struktur. Es gibt selten definierte Zuständigkeiten, was häufig zu Unklarheiten führt. Man fühlt sich oft allein gelassen und ohne echte Anleitung.
Die gelebte Unternehmenskultur: Offenheit, Vertrauen und Wertschätzung sind keine leeren Worte.Man begegnet sich auf Augenhöhe und unterstützt sich gegenseitig. Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten, Workation und Vertrauen schaffen echte Freiräume. Persönliches Wachstum wird gefördert.
Ein sicherer Arbeitsplatz in einem gesunden Unternehmen.
Die Vertriebsorientierung könnte noch klarer ausgerichtet und strategischer gestaltet werden, um das Wachstum weiter gezielt zu unterstützen. Ich bin glücklich, Teil dieses Unternehmens zu sein. Die Werte, die Kultur und die Menschen machen den Unterschied – eine klare Empfehlung!
Ein sehr angenehmes und kollegiales Umfeld. Der respektvolle Umgang miteinander prägt den Alltag – man fühlt sich wirklich wohl.
Das Unternehmen genießt intern wie extern einen sehr guten Ruf. Die starke Unternehmenskultur und der Fokus auf Qualität sprechen für sich. Ein noch stärkerer Außenauftritt im Bereich Marketing/Vertrieb würde das positive Bild noch weiter abrunden.
Die Work-Life-Balance ist wirklich hervorragend. Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice und ein gutes Verständnis dafür, dass es auch ein Leben außerhalb der Arbeit gibt, machen es leicht, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Gute Möglichkeiten zur Weiterbildung. Noch mehr strukturierte Programme wären wünschenswert.
Leistungsgerechte Vergütung, faire Sozialleistungen und attraktive Zusatzangebote.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind sichtbar, könnten aber noch stärker kommuniziert werden.
Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet als echtes Team zusammen. Der Teamspirit ist eine echte Stärke.
Meist Transparent, offen und wertschätzend. Feedback wird ernst genommen und auf Augenhöhe kommuniziert.
Modern ausgestattete Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeitmodelle und eine sehr gute technische Infrastruktur.
Offen und regelmäßig – ob in Meetings oder im monatlichen CEO update.
Diversität und Gleichbehandlung werden gelebt. Jede:r hat die gleichen Chancen und wird wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind vielseitig und fordernd. Es gibt viel Raum zur Weiterentwicklung, auch wenn manche Prozesse noch effizienter gestaltet werden könnten.
Home Office möglich sehr Fam. freundlich. Einige Firmenevents im Jahr. Es wird viel für den Zusammenhalt getan.
Weniger Reden was wir machen wollen mehr machen. Mache Situation klingt schon sehr gestellt von der GF aus. Viele Feiern die sehr gut in der Orga sind ohne Frage. Kommunikation zwischen Chef und Angestellten könnte teilweise klarer sein.
Das Gehalt kam immer pünktlich. Es gab 100% flexible Arbeitsmöglichkeiten. Es gab Mitarbeiterbenefits bei denen man Online viel sparen konnte.
Die Unzufriedenheit und Anspannungen in der Finanzabteilung sind seit Jahren bekannt. Es werden keine effektiven Maßnahmen getroffen, um neue Mitarbeiter langfristig im Unternehmen zu halten.
Die Geschäftsführer sollten unabhängig vom CFO eine fachkompetente Finanzabteilung aufstellen. Fachpersonal hat in den letzten Jahren immer wieder aufgrund des Vorgesetztenverhaltens gekündigt.
Die Arbeitsatmosphäre war relativ kühl. Solange man funktioniert und abliefert, wurde man von den Vorgesetzen kaum beachtet. Es kamen lediglich Hinweise, um Mitarbeiter unter Druck zu setzen, um noch schneller zu arbeiten.
Home Office 100% möglich. Der volle Terminkalender sorgte allerdings für reichlich Überstunden und somit war die Work-life-balance mehr Schein als Sein.
Der Zusammenhalt mit dem direkten Team war unbezahlbar. Wir waren super eingespielt und man konnte sich 100% aufeinander verlassen. Ohne das tolle Team, hätte ich kein Jahr dort arbeiten können.
Beim Vorgesetzenverhalten hätte ich gerne null Sterne vergeben. Wertschätzung sucht man bei der Optimal Systems GmbH in Berlin vergebens. Mitarbeitergespräche werden geführt, Probleme und Missstände wenig Beachtung geschenkt. Die hohe Fluktuation spricht für sich.
Gute Ausstattung. 100% remote Arbeit möglich, da vollständig digitalisiert.
Bei den wöchentlichen Meetings glänzte der Vorgesetzte regelmäßige mit unangekündigter Abwesenheit. Keine Mitarbeiterwertschätzung. Benötigte Informationen musste man sich mühselig jeden Monat auf ein Neues zusammensuchen, was wiederum unnötig Zeit kostete.
Man sollte mit dem Gehalt welches man zu Beginn vereinbart zufrieden sein. Künftige Gehaltsverhandlungen verlaufen langwierig und minimalistisch. Trick 17: Mit Kündigung drohen bewirkt dann doch eine Gehaltserhöhung.
Die Einführung und Optimierung von Prozessen ist sehr interessant gewesen, da man hier auch freien Raum hatte. Nach Anpassungen sind diese Aufgaben aber relativ monoton.
Per Du Kulter und meist Kommunikation auf Augenhöhe. Die meisten Mitarbeitenden sind hilfsbereit und freundlich
Die Sparpolitik die man vor allem an den Gehältern und Firmenveranstaltungen merkt. Widersprüchliche Wertevorstellung und Praxis (Umweltbewusstsein wird als wichtig erachtet, allerdings gibt es nur das Dienstwagen Privileg in höheren Stellen und keinen Zuschuss zu BVG/DB Tickets)
Den Mitarbeitenden Marktgerecht Gehälter bezahlen, Jobticket finanzieren und Firmenveranstaltungen außergewöhnlicher gestalten
Generell gutes Arbeitsklima und freundlicher Umgang miteinander
Es wird viel von einem verlangt und es ist schwer die Aufgaben innerhalb der vorgegebenen Arbeitszeit zu schaffen ohne Überstunden zu machen. Je nach Abteilung sind Überstunden auch gang und gebe.
Die Aufstiegschancen sind ziemlich begrenzt und man kann im begrenzten Rahmen Kurse besuchen.
Gehalt wird immer sehr pünktlich bezahlt, aber leider ist das Gehalt unter Marktwert. Viele Benefits, die einen wirklich was bringen, gibt es leider auch nicht. Sowas wie einen Bonus gibt es leider auch nicht.
Auf Stromverbrauch wird leider kaum geachtet und auch nicht woher der Strom bezogen wird. Generell werden Geräte aber einem neuem Zweck zugeführt, wenn sie ihre eigentliche Aufgabe nicht mehr erfüllen können.
Ein starker Kollegenzusammenhalt ist je nach Abteilung gegeben, regelmäßige Treffen/Events nach der Arbeit verstärken dies.
Die Erfahrungen von älteren Kollegen haben immer einen sehr hohen Stellenwert in diversen Entscheidungen
Die Vorgesetzten sind je nach Abteilung sehr umgänglich und man kann viel auf Augenhöhe erledigen
Kommunikation innerhalb des Unternehmens teilweise intransparent, aber je nach Team/Abteilung gut untereinander
Innerhalb des Unternehmens wird viel Wert auf Gleichberechtigung und Vielfalt gelegt
Es kommen ständig neue Themen, in die man sich einarbeiten kann, die eine ständige Abwechslung mit sich bringen
Das Arbeitsklima ist offen und kommunikativ, Konflikte sind selten, und es herrscht ein regelmäßiger, auch privater Austausch. Die Work-Life-Balance wird ernst genommen, Überstunden sind nicht erforderlich, und auf die Freizeit wird Rücksicht genommen. Zudem gibt es eine breite Palette an interessanten Aufgaben, sobald man sich seine Themenfelder erarbeitet hat. Diskriminierung oder Benachteiligung sind nicht wahrnehmbar, und bei guter Leistung kann man mit einem guten Gehalt rechnen. Alles in allem ein stabiler Arbeitgeber.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten, die sich größtenteils auf produktbezogene Themen beschränken. Persönliche und berufliche Weiterbildungen müssen oft eigenständig organisiert werden. Abstimmungsprozesse dauern mitunter lange, und es ist häufig notwendig, mehrfach nachzuhaken.
Schnellere und transparentere Entscheidungswege schaffen.
Es gibt selten Konflikte, und Themen können offen angesprochen werden.
Ich hoffe doch gut :)
Niemand muss und soll keine Überstunden machen; auf die Freizeit wird Rücksicht genommen.
Einer der größten Kritikpunkte sind die Weiterbildungschancen. Wenn Weiterbildungen angeboten werden, dann meist nur im Produktkontext. Weiterbildungen zur persönlichen oder beruflichen Entwicklung müsste man sich vermutlich selbst organisieren.
Wenn man gute Arbeit leistet, erhält man auch das Gehalt, das man sich wünscht.
Neutral
Es gibt einen regelmäßigen Austausch, auch auf privater Ebene.
Siehe Gleichberechtigung.
Man kann mit ihnen über alles reden, und sie setzen sich auch für deine Anliegen ein. Leider dauern einige Abstimmungen lange, oder man muss öfter nachhaken, was jedoch nicht stark ins Gewicht fällt.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, jedoch könnte an den zur Verfügung stehenden Arbeitsmaterialien wie Laptop oder Einrichtung noch gearbeitet werden, da diese oft nicht auf dem neuesten Stand sind.
Offene Kommunikation, die nur gelegentlich durch alte Dogmen gestört wird.
Ich habe noch nie irgendeine Form von Diskriminierung oder Benachteiligung erlebt.
Man muss sich seine Themenfelder und Kunden ein wenig erarbeiten, hat dann jedoch eine breite Palette an interessanten Aufgaben.
So verdient kununu Geld.