72 von 287 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gute teamübergreifende Zusammenarbeit.
- interressante Aufgaben
- nette Kollegen
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Die IT-Landschaft und Menge an internen Kommunikationsmitteln etwas ordnen. Das könnte übersichtlicher sein.
Hybrides Arbeiten funktioniert hier gut. Büroplätze sind da, wer von Zuhause aus arbeiten möchte, kann das tun. Es gibt professionelle Teamtreffen und freiwillige Treffen für den privaten Austausch via Teams.
Die Firma scheint mir kaum bekannt. Ich kannte sie auch nicht, bevor ich hier angefangen habe. Bei Kunden ist die Firma geschätzt.
Phasenweise stressig, aber für Probleme findet man immer ein offenes Ohr. UND danach auch Lösungen
Vorbildlich! Für Weiterbildungen gibt es Zeit und Ressourcen. Mir wurden Weiterbildungen aktiv angeboten. Ich musste nicht darum betteln.
Umweltbewusstsein wird nicht aktiv kommuniziert/thematisiert. Das Sozialbewusstsein gegenüber Mitarbeitern mit Kindern oder in schwierigen Lagen ist (sehr) hoch.
Der Zusammenhalt könnte nicht besser sein. Über Teams hinweg funktioniert die Zusammenarbeit. Für Fragen zu den komplexen Produkten findet man immer einen passenden Ansprechpartner.
Ich habe einige ältere Kollegen im Unternehmen kennengelernt und sie scheinen mir absolut nicht auf dem Abstellgleis zu stehen.
Viel Freiheit - sozusagen das genaue Gegenteil von Mikromanagement. Damit muss man umgehen können. Ich finde es super.
Büros zum Teil etwas grau-dröge aber definitiv funktional gut ausgestattet.
Für alle, die die Büros nicht mögen: Man kann den Arbeitsort innerhalb des Landes frei wählen.
Die Arbeitszeit kann man sich weitgehend frei einteilen.
Ich finde sie gelassen und angenehm. Keine künstlichen Jubelveranstaltungen wie bei manchen anderen Firmen, sondern sachliche Information über Pläne, Ergebnisse und Ziele. Für mich passt es so.
Nach meiner Wahrnehmung ist der Frauenanteil - wie in IT-Firmen üblich - eher niedrig. Dennoch gibt es auch weibliche Führungskräfte. Der Umgang ist respektvoll.
Abwechslungsreich und Optimal System investiert in die Entwicklung der Mitarbeiter. Damit dürfte es auch in der Zukunft interessant bleiben.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es besteht ein sehr guter Kollegenzusammenhalt und dadurch macht die Arbeit extrem viel Spaß.
OS genießt bei Kunden und Interessenten immer ein hohes Ansehen!
Durch flexibele und frei einteilbare Arbeitszeit echt gut!
Jeder hat hier die Möglichkeit etwas aus sich zu machen. Weiterbildungen sind hier gerne gesehen und werden unterstützt!
Das Gehalt ist auf jeden fall angemessen!
Einfach nur klasse!
Auch ältere Kollegen werden trotz recht jungem Team gut einbezogen.
Neuste Technik und ein echt cooles Büro direkt am See sprechen für sich.
Die Kommunikation läuft super. Über aktuelles wird regelmäßig berichtet und die Mitarbeiter gut eingebunden.
Männer und Frauen begegnen sich bei OS auf Augenhöhe!
Familiäre Unternehmenskultur in welcher vom Teamleiter bis zur Geschäftsführung interesse am einzelnen Mitarbeiter besteht und man nicht nur "Angestellter XYZ" ist. Durch regelmäßige Events (Oktoberfest, Sommerfest, Weihnachtsfeiern etc.) wird auch der Kollegenzusammenhalt gestärkt.
Die Software wird als "DMS für Macher" vermarktet und meist beim Kunden auch so wahrgenommen. Bei Kunden, die selbst viel Input liefern können und wollen, ist das durch die hohe Anpassbarkeit ein Pluspunkt für das Image, da der Kunde sich selbst direkter mit dem Produkt identifiziert.
Vertrauensarbeitszeit und man wird nicht zu Überstunden gezwungen oder gedrängt. Bei kurzfristigen Lastüber- oder unterspitzen kann man jederzeit auf den Vorgesetzten zugehen. Die Arbeit kann man sich selbst einteilen und organisieren. Hier ist auch selbstständige Arbeitsweise gefragt, in deren Rahmen man sich seine Tätigkeiten selbst planen kann. Die meisten Kunden befinden sich in der Nähe (Bayern) und es wird nach Möglichkeit darauf geachtet, die Mitarbeiter nach Wohnort einzusetzen. Daher gibt es auch keine langen Dienstreisen.
Wegen den sehr flachen Hierarchien (was ein absoluter Pluspunkt ist!) gibt es natürlich in Folge nicht die lange Kariereleiter mit diversen "Stufen". Individuelle Weiterbildung wird geboten und aktuell auch noch mehr ausgebaut.
Durchschnitt für München und ist natürlich auch immer Verhandlunssache. zusätzlich zum Gehalt gibt es eine leistungsabhänge Bonus-Kompontente oben drauf.
Die DMS Lösung und die Einsparung von Papier schont natürlich auch die Umwelt, indem bei den Kunden weniger CO2 ausgestoßen wird. Das papierlose Arbeiten wird aber natürlich auch in der eigenen Firma gelebt.
Untereinander hilft man sich. Wenn man bei irgendeinem Thema nicht weiterkommt, wird einem von den Kollegen immer gerne geholfen und Freitagnachmittag sitzt man auch mal beim Feierabendbier zusammen.
Ältere Mitarbeiter werden genauso behandelt wie die jungen und sogar für die Erfahrung und das Know-How geschätzt.
Immer Fair und wenn man Kritik äußert wird diese auch angenommen und ernst genommen.
Moderne klimatisierte Büros, Vom Arbeitgeber gestellte Getränke, Kafee & Snacks. Jetzt zu Corona auch Bereitstellung von Desinfektionsmittelspendern, Kostenlose Versorgung mit FFP2-Masken etc.
Die Kommunikation ist transparent und auf einer Ebene. Die zentrale Kommunikation und der Austausch untereinander könnte stellenweise noch verbessert werden. Die richtigen Ansätze und der Wille sind aber da!
Für die IT-Branche verhältnismäßig hoher Frauenanteil. Hier zählt nur die individuelle Person und nicht das Geschlecht, die Herkunft oder die sexuelle Orientierung.
Projekte gibt es bei unterschiedlichen Kunden, sodass man hier in den diversen Branchen Einblick erhält. Diese Vielfalt gibt es sonst selten, macht die Arbeit spannend und man kann selbst einiges an Branchenwissen aufbauen.
Flexibel, direkte Wege, Macromanagement (positiv), lockerer Atmosphäre, Duzen, sehr gute Arbeitsbedingungen, flexible Arbeitszeiten
Wirkt schlecht organisiert, trifft Entscheidungen schwer, Macromanagement
Die regelmäßigen Meetings mit Frühstück (vor Corona) wären MEHR sinnvoll, wenn man LÄNGER als 20 Minuten zusammensitzt und mehr Arbeitsthemen anspricht. Ansonsten der wöchentliche Zahlenbericht kann man ruhig quartalbezogen machen. BITTE
Nur vier Sterne, weil der Job sehr stressig ist.
Aufstieg schon beim Vorstellungsgespräch als nicht möglich erklärt. Man sucht Arbeiter oder "Macher". Kleine Teams mit Teamleiter wäre sicher angebracht. Siehe oben Macromanagement.
Gehalt ist relativ und Verhandlungssache. Ich habe keine Beschwerden wegen zu geringer Bezahlung gehört. Gehalt wird überpünktlich ausbezahlt. Leistungsorientierte Bezahlung, Vorgesetzte schauen gefühlt nur auf die Zahlen (abrechenbare Stunden). Kitazuschuss
Ja, die Software wird umweltfreundlich hergestellt.
Manche halten weniger zusammen als andere. Im Allgemeinen passt es aber gut.
Es wird drauf geachtet, dass mehr junge Leute eigestellt werden, die ins "Team" passen. Mit 40 ist man eventuell unpassend. Ich wäre vorsichtig mit "junges Team".
Bekommt man kaum mit. Wenn man sie braucht, sind sie aber da. Kein aktives Management. Entscheidungen werden nur nach der vierten Nachfrage oder spontan getroffen. Macromanagement
Gibt es nichts auszusetzen.
Es findet statt, aber in einer sehr einstudierter trockener Form.
Man erhält die wesentlichen Werkzeuge zur Arbeit (Laptop, je nach Position Tablets + Diensthandy, je nach Position Firmenwagen, alle Arbeitsplätze mit Noisecancelling Headsets
Flexible Arbeitszeiten sind sehr angenehm
Vertrieb ist sehr erfolgreich
Die Räumlichkeiten sind sauber und ordentlich.
Es werden auch Spielekonsolen und ein Billardtisch für Pausen angeboten.
Massagen werden vergünstigt angeboten
Covid-19 Management läuft souverän. Alle Mitarbeiter wurden frühzeitig und langfristig ins mobile Arbeiten von zu Hause geschickt.
Man ruht sich auf der guten Auftragslage aus. Arbeitet aber nicht zielstrebig weiter.
Disziplinlosigkeit während Covid-19 Heimarbeit. Unzählige Mitarbeiter liegen auf der faulen Haut wenn sie von zu Hause aus arbeiten.
Anbiedern bei Vorgesetzten sorgt für mehr Erfolg als Qualität bei der Arbeit
Qualität muss durch wertschöpfende Weiterbildung gesteigert werden
Das Beratungsgeschäft läuft wie in einem Tante-Emma-Laden
Viel Gossip im Hause - es wird viel über Kollegen gelästert was wirklich sehr schade ist.
Professionalität im Geschäft wird leider nur vorgegaukelt. Die Projekte werden schnell durchgepustet und nicht gewinnbringend für den Kunden und für das Unternehmen geführt. Hier geht es um schnell schnell und nicht darum, dass der Kunde aus einem Projekt so viel Mehrwert zieht, dass er in Zukunft weitere Projekte realisieren will.
Die Qualität der Arbeit ist extrem unterschiedlich. Es gibt eine Hand voll Leute die wirklich eine hohe Qualität abliefern und dann eine große graue Masse mit Durchschnitt. Dies hängt aber daran, dass es 0,0 Führung von neuen Mitarbeitern gibt. Meist kriegt man eine Doku hingelegt mit dem Motto "Lies das mal durch, dann kannst du das morgen beim Kunden machen".
Es gibt keine sauberen Dokumentationen. Zuständige Personen reden leider mehr als das sie etwas ändern.
Bezahlung ist unterdurchschnittlich. Von kostenlosem Kaffee oder Wasser kann man keine Kinder ernähren.
Personalführung im Bereich Entwicklung und Consulting ist an vielen Stellen sehr fragwürdig besetzt.
Es sollte Standard sein, dass JEDE Mail mit einer kurzen Rückmeldung versehen wird.
Es schafft nahezu keiner Toilettenpapier aufzufüllen, wenn man es leer macht. (nicht lustig)
Die Atmosphäre hängt sehr stark von der jeweiligen Abteilung bzw. dem Team ab. Es gibt hier sehr harmonische und auch weniger harmonische Bereiche in OSVH. Alles in Allem somit durchschnittlich.
OS sieht sich als einer der Marktführer in Deutschland. Hier sieht es aber vermutlich so aus, dass jeder stärkere Wettbewerber dies genauso von sich denkt.
Positiv für den Arbeitnehmer, nicht so positiv für den Kunden. Ich habe noch nie erlebt, dass man nine-to-five (oder eher seven-to-three) so eisern in der IT Branche ausleben kann. Dadurch fehlt wichtige Zeit mit den Kunden, aber für den Mitarbeiter ist das natürlich angenehm und gut für Familienplanung etc.
Fehlanzeige
Größtenteils halten die Kollegen gut zusammen.
Ist mir nichts negatives aufgefallen.
Die Vorgesetzten sind durch die Bank wirklich sehr nett. Aber hier ist auch nur in kleinsten Teilen wirkliche Führungskompetenz platziert. Es gibt ein bisschen das Gefühl, dass man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein muss um Karriere zu machen. Vitamin B ist vermutlich alles, die Qualität des Personals wird dafür nicht in Betracht gezogen. Schlimm ist hierzu vor Allem das teilweise in der Belegschaft über einzelne Führungspersonen aktiv hergezogen ("Oh, das hat XYZ gemacht? Dann viel Spaß, der kann nur copy/paste") wird, das finde ich menschlich nicht okay und auch nicht professionell.
Vielleicht wäre es einfach an der Stelle den Sprung von einem kleinen Unternehmen zu einem mittelgroßen zu machen und hierfür nötige Stellen mit entsprechendem Personal zu besetzen.
Im wesentlichen passt es. An vielen Stellen wird auf billige Hardware gesetzt, wobei hier vermutlich eine Anfrage bei der IT genügen könnte um eventuell andere Hardware zu erhalten.
Extrem transparente Kommunikation.
Für die Branche ein unterdurchschnittliches Gehalt. Es werden aber einige Boni angeboten wie BAV etc.
Ist mir nichts negatives aufgefallen.
Im wesentlichen sind die Aufgaben interessant. Alles dreht sich um elektronische Akten. Manche Jobs sind eher technisch, manche sehr fachlich. Die Aufgaben sind soweit interessant.
wir sind eine Familie
könnte an mancher Stelle noch etwas transparenter sein
Man kann sich selbst einen Arbeitsalltag flexibel planen. Dabei ist darf man seinen eigenen Organistationsfreiraum sehr gut nutzen. Vom Homeoffice bis gemeinsamen Bürotag ist dabei alles möglich. In seiner Arbeit wird man von Kollegen und Vorgesetzten geschätzt und unterstützt.
Das gesamte Unternehmen tritt sehr professionell auf. Manchmal kommt es durch die gehäufte Nachfrage ab und an mal Unstimmigkeiten was Termine und Planungszeiträume angeht, was man aber nicht als schlechtes Image sehen sollte, sondern ehr Branchenüblich wenn man sich auch gerne mal auf der Kundenseite umhört. Für die Qualität der Lösungen stehen Projektleiter und Vorgesetzte immer gerade und zeigen hohen Einsatz und Kompetenz.
Da gibt es nicht viel zu sagen :-)
Die Freiheiten die einen gegeben sind, mit einer entsprechenden Absprache bei Vorgesetzten und Kollegen lassen keine Wünsche offen!
Das Unternehmen selbst ist in der disziplinarischen Struktur sehr flach organisiert. Dies bietet sehr kurze und unkomplizierte Abstimmungswege, daher für Personen die Karriere auf der "Treppe" suchen wenig Aufstiegsmöglichkeiten.
Wenn man seine Karriere in der fachlichen Struktur und Arbeit sieht, hat man hier alle Möglichkeiten in die unterschiedliches Themengebiete einzusteigen und auch kleine bis mittelgroße Projektteams (intern, sowie auf Kundenseite) zu führen.
Die Schulungsangebote zentral sollte man noch weiter Ausbauen, damit Weiterbildungen und Informationen nicht nur einzelnen Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Möchte man sich selbst Weiterbilden werden notwendige und sinnvolle Weiterbildungsangebote auf Nachfrage nicht verwährt.
Hier hängt es auch an jedem Mitarbeiter selbst wie er sich mit den Kollegen versteht. Um die eigene Situation zu beschreiben: Wenn man mit Kollegen gerne zusammen etwas unternehmen möchte sei es Wissensaustausch, Projektarbeit oder auch Freizeit, wird dies von allen sehr gerne angenommen und erwidert. Auch wenn man selbst nicht aktiv in der Kontaktpflege ist, fühlt sich keiner ausgegrenzt.
Stehts ein offenes Ohr!
Vorgesetzte beteiligen sich aktiv an alle beruflichen sowie dem ein oder anderem privaten Themen (wenn gewünscht).
Bei der Standortauswahl ist die Erreichbarkeit mit Auto und Öffentlichen Verkehrsmitteln gut berücksichtigt. Im HomeOffice gibt es eine Untersützung. Die Büroausstattung in den Niederlassungen, sowie das notwendige Arbeitsmaterial ist zeitgemäß. Auch die ein oder andere Sonderausstattung ist bei berechtigtem Bedarf kein Problem.
Es finden gemeinsame Meeting und Teamevents statt. Man kann sich mit Kollegen dort austauschen und gemeinsam an Projekten planen und arbeiten. Der zentrale und allgemeine Wissensaustausch kommt manchmal etwas in Verzug, da man an verschiedenen Bürostandorten arbeitet und nicht immer präsent sein kann. Als Kollegen hilft man sich aber auf Nachfrage immer gegenseitig gerne kompetent weiter.
Geld mach nicht glücklich... aber es stimmt auf jeden Fall bei OS :-)
Firmenwagen gibt es auch, wenn man einen benötigt und möchte und auch hier ist die Regelung fair!
jeder ist Willkommen, gleiches Recht für alle :-)
Abwechslung in den Projekten keine Frage, man kann sich den verschiedensten Themen widmen, wenn man sich den Herausforderungen stellen kann und mag. Um neues zu lernen helfen einen Kollegen immer gerne weiter, so das man sein "KÖNNEN" immer weiter ausbauen kann.
Es wird bereits alles getan, was nur möglich ist. Homeoffice-Regelung und freie Entscheidung, ob wir ins Büro oder zu Kunden außer Haus gehen möchten oder nicht. Insbesondere Mitarbeiter mit Familien schätzen dies sehr, durch die aktuelle Situation mit Schulschließung usw. kann man sich hier trotz Job noch um die Kinder kümmern.
Es gibt aus meiner Sicht hier keinen Handlungsbedarf.
Für mich gibt es da nichts, ich finde den Umgang mit der Situation sehr gut und besonnen.
Nicht jeder kann selbständig arbeiten und sich entsprechend organisieren, für mich ist es das perfekte Umfeld. Man genießt alle Freiheiten, wenn das Ergebnis am Ende passt. Ich habe das Gefühl, dass ich vom Management als kompetenter Mitarbeiter geschätzt werde und kann mich bei Problemen jederzeit dorthin wenden. Alles andere kann ich mit meiner Erfahrung selbst managen.
Das ist leicht unterschiedlich, aber aus meiner Sicht sehr normal. Durch die hohe Auslastung entstehen auch mal Spannungen, sowohl bei Kunden als auch unter Mitarbeitern. Diese werden aber in der Regel auf kurzen Wegen ausgeräumt. Alles in allem habe ich den Eindruck, dass die OS als sehr kompetent und professionell auf dem Markt wahrgenommen wird.
Für mich persönlich der absolute Schlüsselpunkt und hier ist die OS München der perfekte Arbeitgeber. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten, Urlaubsplanung ohne große Vorgaben, absolutes Verständnis für Familiensituationen (gerade auch zur aktuellen Corona-Krise), Arbeitspensum passt auch, es wird keiner zu extremer Mehrarbeit "gezwungen" - hier gäbe es auch 6 Sterne von mir. Weiter so.
Es gibt keine Visitenkarten-Titel, die sich in regelmäßigen Abständen ändern, die Hierarchie ist sehr flach. Dadurch ergeben sich disziplinarisch kaum Möglichkeiten. Fachlich natürlich schon, im Sinne von Führung von Projektteams. Für mich passt das.
Fachliche Weiterbildung ist auch eine Holschuld und wird bei Bedarf auch genehmigt und unterstützt.
Gehalt ist Verhandlungssache, darf natürlich immer mehr sein... ich bin zufrieden. Dienstwagen wird auch geboten. Gehalt kommt bisher immer überpünktlich an. Es gibt diverse Sozialleistungen wie KITA-Zuschuss.
Kein Grund zur Beanstandung. Der Großteil von Abstimmungen mit externen Personen findet remote statt. Vorort-Termine bei Kunden nach Bedarf, aber nicht sinnlos.
Die Kollegen helfen sich untereinander, wo es geht. Da allgemein eine hohe Auslastung besteht, ist das teilweise einfach begrenzt, aber niemand wird "abgelehnt", wenn er eine Frage zu technischen Spezialgebieten des anderen hat.
Durch die verstreuten Arbeitsplätze (Nürnberg/München/Homeoffice) ist ein persönlicher Kontakt teilweise nur punktuell möglich, aber über moderne Kommunikationsmittel sind wir gut vernetzt.
Viele Kollegen unternehmen auch außerhalb der Arbeitszeit etwas zusammen, was für ein gutes Klima spricht.
So wirklich "ältere" haben wir wenige... dafür viele langjährige Mitarbeiter. Dies spricht hier für positiv :-)
Für mich gab es hier bisher keinen Anlass zur Kritik. Ziele sind klar und realistisch. Umgang aus meiner Sicht einwandfrei. Konfliktfälle treten nur selten auf und werden stets objektiv betrachtet und aus der Welt geschaffen.
Für mich ist das alles in Ordnung, die Möbel werden auch regelmäßig überprüft und getauscht. Hardware zeitgemäß und hochwertig. Weitere Arbeitsmittel werden jederzeit genehmigt, wenn man sich nur meldet...
Es finden regelmäßige Meetings inkl. Frühstück statt, in denen Neuigkeiten kommuniziert werden. Es könnte noch etwas mehr Wissensaustausch stattfinden im Sinne von ganzen Tagen ("Best Practice Days..."), die man regelmäßig ein paar Mal im Jahr planen könnte.
In Zeiten Corona fühle ich mich jederzeit mit den nötigen Informationen versorgt, gleichzeitig aber nicht bevormundet.
Naturgemäß (IT) mehr männliche als weibliche Kollegen, aber keine Unterschiede
Ich genieße in meinem Aufgabengebiet maximale Freiheit und Gestaltungsmöglichkeiten. Ich mache jeden Tag das, was mir Spaß macht - so soll es sein. Die Auslastung ist permanent hoch aber gut zu steuern, wenn man offen kommuniziert und nicht nur "schluckt"...
100% Flexibilität ist gewährleistet und die Gesundheit steht in Vordergrund
Solidarität in diese Zeit ist mehr gefragt als je.
Das Management anerkennt Leistung und verhält sich fair in schwierigen Zeiten. Das geistige als auch leibliches Wohl wird nicht vergessen.
Das Image ist gut, weil das Management nachhaltig ist, das Produkt lässt eine weitgehende Flexibilität
Flexible Arbeitszeit möglicht. (Inklusive Home-Office)
Flache Hierarchie-Struktur. Weiterbildung in Bezug auf Zielerreichung des Unternehmens wird in jede Hinsicht unterstützt
gemeinsames Zusammensein, geprägt von Hilfsbereitschaft sowohl auf der Management- als auch auf die Kollegiale-ebene.
Gesunde Mischung
Nachhaltiges faires Verhalten
Große, Helle, Klimatisierte Räumlichkeiten. Computer, Arbeitstisch, etc = state of the art
Eine gute Unternehmens-Kultur, z.B. Zeitnahe Weitergabe von Informationen, Regelmäßiges Jour Fixen, Weitergabe des Know-How,
Abhängig von der Leistung und können
Buntgemischt und es klappt super gut.
Abwechselhafte Projekte (Unterschiedliche Branche und Technologien)
Freie Entscheidung über Arbeitszeit und Arbeitsplatz.
Sehr gute Unterstützung durch Homeoffice oder durch sehr gute Büroaufteilung.
Kein Handlungsbedarf.
Super Kollegen
Homeoffice, nicht nur in Corona-Zeiten. Sehr familienfreundlich, gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Teilzeitarbeit möglich.
Gute Zusammenarbeit, auch bei hoher Arbeitsbelastung.
Korrekt.Wenn es darauf ankommt, immer ein offenes Ohr.
Sehr gut, aber noch ausbaufähig.
viele interessante Aufgaben mit immer wieder neuen Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.