287 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgrund der mangelnden Kommunikation,ebenfalls kein sehr gutes Verhalten
An der Kommunikation mangelt es definitiv, ansonsten hätte man vor einer Kündigung schon ansprechen können, dass es nicht so gut aussieht und man entsprechende Sachen ändern sollte damit man im Betrieb bleiben kann.
Man hat sehr viele Freiheiten und kann eigenständig arbeiten. Das Team ist sehr jung, aber dennoch gemischt, sodass eine Ausgeglichenheit herrscht. Man hat wöchentliche Sportprogramme, eine Physio, Obst, Getränke, Müsli, Poolwagen etc. Was will man mehr? Für mich ist es der perfekte Arbeitgeber und dies nicht nur, weil man mit Blick auf den Phoenixsee arbeiten kann.
An oberster Stelle steht Selbstständigkeit und wann und wie ich meine Aufgaben erledige spielt keine Rolle. Hauptsache meine Aufgaben sind erledigt und ich mache meinen Job. Work-Life-Balance - verdiente 5 Sterne.
Die Vorgesetzten helfen einem bei jedem Problem, sei es arbeitsbedingt oder privat. Ich habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet, wo man so auf seine Mitarbeiter eingeht und jeden Unterstützt.
Arbeiten mit Seeblick - Wie kann es einem da schlecht gehen? Und zusätzlich ist alles digital, so dass man jederzeit im Homeoffice arbeiten kann.
Seit Corona gibt es ein morgentliches Meeting mit dem gesamten Team- ein perfekter Austausch um Aufgaben und Themen zu besprechen, auch wenn man im Homeoffice sitzt.
Es wird jeder unterstützt und keiner zurückgelassen. Jeder darf sich mit einbringen und es herrscht eine tolle Gleichberechtigung zwischen allen Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es besteht ein sehr guter Kollegenzusammenhalt und dadurch macht die Arbeit extrem viel Spaß.
OS genießt bei Kunden und Interessenten immer ein hohes Ansehen!
Durch flexibele und frei einteilbare Arbeitszeit echt gut!
Jeder hat hier die Möglichkeit etwas aus sich zu machen. Weiterbildungen sind hier gerne gesehen und werden unterstützt!
Das Gehalt ist auf jeden fall angemessen!
Einfach nur klasse!
Auch ältere Kollegen werden trotz recht jungem Team gut einbezogen.
Neuste Technik und ein echt cooles Büro direkt am See sprechen für sich.
Die Kommunikation läuft super. Über aktuelles wird regelmäßig berichtet und die Mitarbeiter gut eingebunden.
Männer und Frauen begegnen sich bei OS auf Augenhöhe!
Nichts mehr.
Alles geht den Bach runter.
Den Menschen mehr wertschätzen.
Das lag ebenfalls an den Kollegen, die mittlerweile aber großteils gekündigt haben.
Starre Vorstellungen verhindern alles!
Durch Gleitzeit ganz gut, arbeitet man allerdings im Vertrieb oder Projektgeschäft hat man 10 oder mehr Stunden pro Tag.
Die Vergütung ist in Ordnung, könnte aber auch etwas besser sein.
Das hat sich gebessert seitdem die Stellen umbesetzt wurden.
Das lag an den Kollegen, die mittlerweile aber großteils gekündigt haben.
An sich gut, nur wenn man sich einbringen will, wird einem das verwehrt.
Komplette Sperre...keine Möglichkeit sich irgendwie zu entfalten.
Mensch = Ware...mehr nicht!
Familiäre Unternehmenskultur in welcher vom Teamleiter bis zur Geschäftsführung interesse am einzelnen Mitarbeiter besteht und man nicht nur "Angestellter XYZ" ist. Durch regelmäßige Events (Oktoberfest, Sommerfest, Weihnachtsfeiern etc.) wird auch der Kollegenzusammenhalt gestärkt.
Die Software wird als "DMS für Macher" vermarktet und meist beim Kunden auch so wahrgenommen. Bei Kunden, die selbst viel Input liefern können und wollen, ist das durch die hohe Anpassbarkeit ein Pluspunkt für das Image, da der Kunde sich selbst direkter mit dem Produkt identifiziert.
Vertrauensarbeitszeit und man wird nicht zu Überstunden gezwungen oder gedrängt. Bei kurzfristigen Lastüber- oder unterspitzen kann man jederzeit auf den Vorgesetzten zugehen. Die Arbeit kann man sich selbst einteilen und organisieren. Hier ist auch selbstständige Arbeitsweise gefragt, in deren Rahmen man sich seine Tätigkeiten selbst planen kann. Die meisten Kunden befinden sich in der Nähe (Bayern) und es wird nach Möglichkeit darauf geachtet, die Mitarbeiter nach Wohnort einzusetzen. Daher gibt es auch keine langen Dienstreisen.
Wegen den sehr flachen Hierarchien (was ein absoluter Pluspunkt ist!) gibt es natürlich in Folge nicht die lange Kariereleiter mit diversen "Stufen". Individuelle Weiterbildung wird geboten und aktuell auch noch mehr ausgebaut.
Durchschnitt für München und ist natürlich auch immer Verhandlunssache. zusätzlich zum Gehalt gibt es eine leistungsabhänge Bonus-Kompontente oben drauf.
Die DMS Lösung und die Einsparung von Papier schont natürlich auch die Umwelt, indem bei den Kunden weniger CO2 ausgestoßen wird. Das papierlose Arbeiten wird aber natürlich auch in der eigenen Firma gelebt.
Untereinander hilft man sich. Wenn man bei irgendeinem Thema nicht weiterkommt, wird einem von den Kollegen immer gerne geholfen und Freitagnachmittag sitzt man auch mal beim Feierabendbier zusammen.
Ältere Mitarbeiter werden genauso behandelt wie die jungen und sogar für die Erfahrung und das Know-How geschätzt.
Immer Fair und wenn man Kritik äußert wird diese auch angenommen und ernst genommen.
Moderne klimatisierte Büros, Vom Arbeitgeber gestellte Getränke, Kafee & Snacks. Jetzt zu Corona auch Bereitstellung von Desinfektionsmittelspendern, Kostenlose Versorgung mit FFP2-Masken etc.
Die Kommunikation ist transparent und auf einer Ebene. Die zentrale Kommunikation und der Austausch untereinander könnte stellenweise noch verbessert werden. Die richtigen Ansätze und der Wille sind aber da!
Für die IT-Branche verhältnismäßig hoher Frauenanteil. Hier zählt nur die individuelle Person und nicht das Geschlecht, die Herkunft oder die sexuelle Orientierung.
Projekte gibt es bei unterschiedlichen Kunden, sodass man hier in den diversen Branchen Einblick erhält. Diese Vielfalt gibt es sonst selten, macht die Arbeit spannend und man kann selbst einiges an Branchenwissen aufbauen.
Flexibel, direkte Wege, Macromanagement (positiv), lockerer Atmosphäre, Duzen, sehr gute Arbeitsbedingungen, flexible Arbeitszeiten
Wirkt schlecht organisiert, trifft Entscheidungen schwer, Macromanagement
Die regelmäßigen Meetings mit Frühstück (vor Corona) wären MEHR sinnvoll, wenn man LÄNGER als 20 Minuten zusammensitzt und mehr Arbeitsthemen anspricht. Ansonsten der wöchentliche Zahlenbericht kann man ruhig quartalbezogen machen. BITTE
Nur vier Sterne, weil der Job sehr stressig ist.
Aufstieg schon beim Vorstellungsgespräch als nicht möglich erklärt. Man sucht Arbeiter oder "Macher". Kleine Teams mit Teamleiter wäre sicher angebracht. Siehe oben Macromanagement.
Gehalt ist relativ und Verhandlungssache. Ich habe keine Beschwerden wegen zu geringer Bezahlung gehört. Gehalt wird überpünktlich ausbezahlt. Leistungsorientierte Bezahlung, Vorgesetzte schauen gefühlt nur auf die Zahlen (abrechenbare Stunden). Kitazuschuss
Ja, die Software wird umweltfreundlich hergestellt.
Manche halten weniger zusammen als andere. Im Allgemeinen passt es aber gut.
Es wird drauf geachtet, dass mehr junge Leute eigestellt werden, die ins "Team" passen. Mit 40 ist man eventuell unpassend. Ich wäre vorsichtig mit "junges Team".
Bekommt man kaum mit. Wenn man sie braucht, sind sie aber da. Kein aktives Management. Entscheidungen werden nur nach der vierten Nachfrage oder spontan getroffen. Macromanagement
Gibt es nichts auszusetzen.
Es findet statt, aber in einer sehr einstudierter trockener Form.
Kollegen; Arbeitszeiten; Gehalt; genereller Wille den Azubi zu unterstützen; Standort der Firma; Teamevents; Freiheiten während der Arbeitszeit; sehr kompetenter Innendienst mit grundlegend guter Führung; Büroräume; grundlegend flache Hierarchien; offene Art und Weise miteinander zu reden; gute Teams
Wirklich schlecht finde ich an dem Arbeitgeber (auf die Ausbildung bezogen), das man nicht zielführend genug aus einem Azubi und dem damit zusammenhängenden Potenzial etwas macht. Es wirkt oft so, als würde man nur etwas mit einem Azubi "versuchen", wenn es nicht klappt, auch nicht schlimm. Auch durch einen hohen Grad an Eigeninitiative, Lernbereitschaft und oft unterschätzter Freundlichkeit wirkt es immer so, als würde irgendetwas nicht zum großen Ganzen "reichen". Der Erwartungshorizont ist sehr hoch und es wird ein noch höheres Maß an Eigeninitiative gefordert, was man erst einmal als unwissender Berufsanfänger stemmen muss. Es gibt kein richtiges Ausbildungskonzept. Verbesserungsvorschläge für die eigene Ausbildung werden nur ungenügend umgesetzt, sodass man für sich selbst in der Situation kaum etwas besser machen kann. Im Zweifelsfall hat man an Versäumnissen immer nur selbst schuld, da sich niemand wirklich in der Praxis verantwortlich fühlt und auch wirklich verantwortlich sein mag / ist. Man selbst ist der eigene Azubi, Ausbilder und IT-Experte zugleich und muss ab Tag 1 zusehen, wo man bleibt und sich viel erkämpfen. Das geht auch leichter.
Mehr Verantwortung für Azubis; Warenwirtschaftssystem; elektronischer Lernbereich für Neulinge über Betriebsvorgänge und Produktthemen; Mehr Feedback; durchdachteres und besseres Einarbeitungskonzept, welches besser die alltäglichen ToDo´s abdeckt; Mehr Verständnis für Fehler; Hinterfragen des Umgangs mit Azubis; Azubireferenzkunden
Es gibt viele andere Auszubildende, allerdings leider fast nur im technischen Bereich, sodass man sich über den Vertieb kaum austauschen kann. Man wird von den meisten Kollegen ernst genommen und bei Fragen zumindest kurzweilig unterstützt. Es gibt gemeinsame Aktivitäten mit den Mitarbeitern und die Arbeitsatmosphäre ist konzentriert, auch mal locker aber auch mal hitzig. Generell aber eine gute und gesunde Mischung. Es fehlt in manchen Abteilungen an Professionalität, Kommunikation und Ordnung.
Es gibt meist eine unbefristete Übernahme, je nach Abteilung kann dies allerdings variieren. Innerhalb des Unternehmens kann man bei guten Qualifikationen auch in andere Stellen eintauchen und sein Wissen breiter ausbauen. Dies bringt einem selbst auch etwas, am meisten allerdings der Firma. Unter anderem ist dies auch dem speziellen Themenfeld der Firma geschuldet. In obere Positionen ist es relativ schwer zu kommen, es wird aber immer wieder nach Möglichkeiten gesucht, dies auszubauen und die Mitarbeiterkompetenzen bestmöglich zu nutzen. Es wird viel Wert bei den normalen Mitarbeitern darauf gelegt sich möglichst gut entfalten zu können.
Gleitzeit, man kann sich die Arbeitszeit selbst einteilen. Es gibt eine Kernarbeitszeit, die eingehalten werden muss. Während der Arbeitszeit schafft man gut seine Aufgaben und hat daneben noch Zeit zum lernen für die Berufsschule. Mit der gleichen Arbeitszeit wie die normalen Kollegen gewöhnt man sich gut an das alltägliche Arbeitsleben.
Über dem was andere Azubis aus anderen Wirtschaftssektoren verdienen. Auch für die IT-Branche recht hoch. Das Ausbildungsgehalt muss man nicht für Üstra-Fahrkarten ausgeben, das bekommt man z.T. gutgeschrieben.
Grundsätzlich immer ein offenes Ohr für alle Themen und Probleme, die es gibt. Können in den Vertriebsaufgaben leider kaum helfen, z.T. eher fachlich technisch fit. Persönlich sehr nett und generell unterstützend. Faire Behandlung der Azubis mit z.T. viel Geduld. Es fehlt ein richtiger Ausbilder und Ansprechparter für den Vertrieb, der einen bei der alltäglichen Arbeit begleitet, korrigiert und sich verantwortlich fühlt. Dadurch ist man stets für sich selbst verantwortlich und muss zusehen wo man bleibt. Es kommt viel auf überdurchschnittlich hohe Eigeninitiative und gute Gedankenanstöße an.
Generell ist man gern auf der Arbeit. Die Arbeitskollegen sind toll. Die Aufgaben sind als Azubi immer recht gleich, auch weil man kaum Verantwortung bekommt und Arbeiten erledigt, für die andere keine Zeit haben. Nur einzelne Kollegen führen einem an die Themen heran, die wirklich wichtig sind, einem Kaufmann gerecht werden und nehmen sich Zeit. Tolle Pausengespräche und ein spaßiger Umgang machen viel wett.
Neben der Ausbildung hat man genug Zeit zum lernen für die Berufsschule. Technisch ist man sehr gut ausgestattet. Leider gibt es veraltete Bearbeitungsprozesse, welche die tägliche Arbeit erschweren und unnötig verkomplizieren. Es passieren anfänglich unnötig viele Fehler, in die man ohne Vorwissen fällt. Angebote werden nicht zeitgemäß geschrieben, was den Arbeitsaufwand unnötig erhöht. Dadurch lernt man aber auch sehr gut "vertriebliches Deutsch" und möglichst präzise zu arbeiten. Das ist vom Lerneffekt als Azubi genial, nervt aber spätestens dann, wenn man wenig Zeit hat und selbst merkt, wie unnötig manche Fehler sind, wenn man bedenkt was sein könnte, wenn man ausgefeiltere Bearbeitungsprozesse hat. Die Tätigkeiten sind leider meist Aufgaben, die einem zugetragen werden und die man für andere abarbeitet.
Durch den Unternehmensbereich in der Softwareentwicklung gibt es immer wieder neue spannende Themen, in die man sich einarbeiten kann. Das ist als Berufseinsteiger mit viel Eigeninitiative verbunden. Man lernt alle Abteilungen kennen und bekommt ein gutes Gesamtbild von der Firma. Grundsätzlich sind die vertrieblichen Aufgaben im Kern immer recht gleich, wenn auch nicht immer klar ersichtlich, wo der Aufgabenbereich endet. Speziell wird es, wenn man seinen eigenen Qualitätsanspruch sehr hoch setzt und versucht sich auf Themenbereiche zu spezialisieren. Man wird von niemanden "abgeholt" und sehr viel kann man als "Eigenstudium" beschreiben, wenn man erst einmal in Projekte fällt. Sehr viel muss man sich erst einmal am Anfang erarbeiten, bevor man einigermaßen gut starten kann. Durch wenig steigende Verantwortung über Kunden bleiben die Aufgaben als Azubi leider immer recht gleich.
Die normalen Mitarbeiter bringen den nötigen Respekt gegenüber den Azubis auf und sind stehts freundlich, freuen sich immer über nette Gespräche oder auch Hilfsbereitschaft und Unterstützung. Unterschwellig gibt es aber auch ein paar Kollegen, bei denen man merkt wie bedeutsam Ihnen Azubis sind und das man z.T. nur Mittel zum Zweck ist. Der Ton ist nicht immer gut angebracht, wichtige gelöste Aufgaben werden einem nicht immer mit richtiger Dankbarkeit anerkannt. Viele Dinge gelten als selbstverständlich, die ein Azubi tut, und man kommt nie an die wirklich spannenden Themen heran. Man ist stets ein treuer Begleiter für alle Mitarbeiter.
Man erhält die wesentlichen Werkzeuge zur Arbeit (Laptop, je nach Position Tablets + Diensthandy, je nach Position Firmenwagen, alle Arbeitsplätze mit Noisecancelling Headsets
Flexible Arbeitszeiten sind sehr angenehm
Vertrieb ist sehr erfolgreich
Die Räumlichkeiten sind sauber und ordentlich.
Es werden auch Spielekonsolen und ein Billardtisch für Pausen angeboten.
Massagen werden vergünstigt angeboten
Covid-19 Management läuft souverän. Alle Mitarbeiter wurden frühzeitig und langfristig ins mobile Arbeiten von zu Hause geschickt.
Man ruht sich auf der guten Auftragslage aus. Arbeitet aber nicht zielstrebig weiter.
Disziplinlosigkeit während Covid-19 Heimarbeit. Unzählige Mitarbeiter liegen auf der faulen Haut wenn sie von zu Hause aus arbeiten.
Anbiedern bei Vorgesetzten sorgt für mehr Erfolg als Qualität bei der Arbeit
Qualität muss durch wertschöpfende Weiterbildung gesteigert werden
Das Beratungsgeschäft läuft wie in einem Tante-Emma-Laden
Viel Gossip im Hause - es wird viel über Kollegen gelästert was wirklich sehr schade ist.
Professionalität im Geschäft wird leider nur vorgegaukelt. Die Projekte werden schnell durchgepustet und nicht gewinnbringend für den Kunden und für das Unternehmen geführt. Hier geht es um schnell schnell und nicht darum, dass der Kunde aus einem Projekt so viel Mehrwert zieht, dass er in Zukunft weitere Projekte realisieren will.
Die Qualität der Arbeit ist extrem unterschiedlich. Es gibt eine Hand voll Leute die wirklich eine hohe Qualität abliefern und dann eine große graue Masse mit Durchschnitt. Dies hängt aber daran, dass es 0,0 Führung von neuen Mitarbeitern gibt. Meist kriegt man eine Doku hingelegt mit dem Motto "Lies das mal durch, dann kannst du das morgen beim Kunden machen".
Es gibt keine sauberen Dokumentationen. Zuständige Personen reden leider mehr als das sie etwas ändern.
Bezahlung ist unterdurchschnittlich. Von kostenlosem Kaffee oder Wasser kann man keine Kinder ernähren.
Personalführung im Bereich Entwicklung und Consulting ist an vielen Stellen sehr fragwürdig besetzt.
Es sollte Standard sein, dass JEDE Mail mit einer kurzen Rückmeldung versehen wird.
Es schafft nahezu keiner Toilettenpapier aufzufüllen, wenn man es leer macht. (nicht lustig)
Die Atmosphäre hängt sehr stark von der jeweiligen Abteilung bzw. dem Team ab. Es gibt hier sehr harmonische und auch weniger harmonische Bereiche in OSVH. Alles in Allem somit durchschnittlich.
OS sieht sich als einer der Marktführer in Deutschland. Hier sieht es aber vermutlich so aus, dass jeder stärkere Wettbewerber dies genauso von sich denkt.
Positiv für den Arbeitnehmer, nicht so positiv für den Kunden. Ich habe noch nie erlebt, dass man nine-to-five (oder eher seven-to-three) so eisern in der IT Branche ausleben kann. Dadurch fehlt wichtige Zeit mit den Kunden, aber für den Mitarbeiter ist das natürlich angenehm und gut für Familienplanung etc.
Fehlanzeige
Größtenteils halten die Kollegen gut zusammen.
Ist mir nichts negatives aufgefallen.
Die Vorgesetzten sind durch die Bank wirklich sehr nett. Aber hier ist auch nur in kleinsten Teilen wirkliche Führungskompetenz platziert. Es gibt ein bisschen das Gefühl, dass man zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort sein muss um Karriere zu machen. Vitamin B ist vermutlich alles, die Qualität des Personals wird dafür nicht in Betracht gezogen. Schlimm ist hierzu vor Allem das teilweise in der Belegschaft über einzelne Führungspersonen aktiv hergezogen ("Oh, das hat XYZ gemacht? Dann viel Spaß, der kann nur copy/paste") wird, das finde ich menschlich nicht okay und auch nicht professionell.
Vielleicht wäre es einfach an der Stelle den Sprung von einem kleinen Unternehmen zu einem mittelgroßen zu machen und hierfür nötige Stellen mit entsprechendem Personal zu besetzen.
Im wesentlichen passt es. An vielen Stellen wird auf billige Hardware gesetzt, wobei hier vermutlich eine Anfrage bei der IT genügen könnte um eventuell andere Hardware zu erhalten.
Extrem transparente Kommunikation.
Für die Branche ein unterdurchschnittliches Gehalt. Es werden aber einige Boni angeboten wie BAV etc.
Ist mir nichts negatives aufgefallen.
Im wesentlichen sind die Aufgaben interessant. Alles dreht sich um elektronische Akten. Manche Jobs sind eher technisch, manche sehr fachlich. Die Aufgaben sind soweit interessant.
wir sind eine Familie
könnte an mancher Stelle noch etwas transparenter sein
Sportangebote
So verdient kununu Geld.