287 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
287 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang mit Mitarbeitern ist -gelinde gesagt- nicht wertschätzend.
Es gibt einen Inner Circle, der zusammenhält. Die anderen gehen früher oder später wieder.
0 Sterne wäre passend.
Das Arbeitsklima in der Firma könnte nicht besser sein! Sowohl unter den Kollegen als auch mit den Führungskräften.
Location
Keine und wenn doch, schlechte Kommunikation.
Meinungen ändern sich zu häufig.
Wenig Wertschätzung.
Das Klima unter den Arbeitskollegen ist wirklich gut. Leider fehlte es hier und da an Wertschätzung.
Oft wird nachgefragt, ob man nicht länger bleiben kann oder am Wochenende noch etwas erledigen kann. Wenn jemand eine Aufgabe nicht fertigstellt, müssen andere Leute diese Aufgaben noch fertigstellen.
Müll wird nicht getrennt.
Die Kollegen halten wirklich gut zueinander.
Einen Tag ist es so und den nächsten Tag ist es wieder anders. Die Meinung ändert sich am Tag mehrere Male. Wer Wertschätzung und Loyalität sucht ist hier falsch.
Vernünftiges Arbeitsmaterial.
Es gibt Quartalsmeetings, in welchen der aktuelle Stand von Projekten und Neuaufträgen aufgezeigt wird.
Meinungen können sich am Tag mehrere Male ändern. Es wird generell wenig kommuniziert.
Ich bin als Mensch wichtig.
Mehr Urlaub!!!! Kurzer Arbeitswoche.
Ich denke ich könnte woanders deutlich mehr verdienen. Aber ob nur Geld glücklich macht?
Ich darf Bahn statt Flug nehmen. Es gibt Müllsortierung.
Obwohl viele älter gibt es nicht...Was heißt ältere? Über 70?
flache Hierarchien
sehr Modernes Gebäude
tolles Team
Gute Vorgesetzte
Bezahlung
kein Überstundenkonto - diese werden nicht ausgeglichen
Weiterbildungsmassnahmen
Beförderung innerhalb des Unternehmens
Ohne Plan!
Angenehm
Ein faires Miteinander mit Kollegen und Geschäftspartnern.
Arbeitszeit liegt mit 40 h am maximum, daher ein Stern weniger.
Ansonsten lassen sich um die Kernarbeitszeit herum flexibel genug private Termine planen. (10 bis 16 Uhr)
Der Arbeitstag ist auch nach Biorhythmus des Mitarbeiters planbar.
Aufgrund der Unternehmensgrösse gibt es nicht so viele Möglichkeiten. Ein Stern Abzug.
Die Weiterbildung und intern funktioniert gut.
Es könnten auch externe Ideengeber mehr einbezogen werden. Ein Stern Abzug.
Erhöhungen muss man 'erkämpfen' , daher ein Stern Abzug.
Sozialleistungen gibt es einige Gute.
Aufgrund der Dienstwagen weniger Punkte.
Es könnte nicht besser sein
Gut.
Individuelle Nöte und Anforderungen der Mitarbeiter finden immer ein offenes Ohr und mindestens einen Kompromiss für beide Seiten.
Ein Stern Abzug, dafür dass manchmal Fragen per E-Mail unbeantwortet bleiben oder zu spät beantwortet werden.
Gute technische Ausstattung, alle Hilfsmittel werden gestellt, die den Alltag erleichtern.
Büros, deren Türen man schließen kann.
Und störungsfreie Zeiten sind möglich.
Unterstützung durch sehr hilfsbereite Kollegen möglich.
Ziele und Vorgehen könnten ein wenig transparenter und eindeutiger sein. Ein Stern Abzug.
Nur 3 Sterne, da es zwar einige weibliche Kolleginnen gibt, die Führung aber komplett männlich besetzt ist.
Anspruch, Herausforderung und Abwechslung sind gegeben.
Siehe vorgenannte Punkte. OSVH ist ein sehr guter Arbeitgeber. Zudem gibt es verhältnismäßig viele Auszubildende, welche im Regelfall übernommen werden können.
Siehe vorgenannte Punkte. Teilweise ist die Kommunikation "schwierig"
Gehälter minimal nach oben korrigieren. Auf Kommunikation achten. Führungskräfte kritischer hinterfragen.
Die Atmosphäre war immer Top. Es wird viel miteinander gelacht, die Arbeit mach zumeist Spaß und man findet immer Lösungen für die alltäglichen Probleme. Gelästert wird eher selten.
Die meisten Mitarbeiter arbeiten gerne bei OSVH. Das Unternehmen genießt unter seinen Kunden einen ganz guten Ruf.
Ein Tag Home-Office pro Woche ist geregelt, Urlaub kann eigentlich immer genommen werden, Überstunden können abgebummelt werden, Gleitzeitkonto. Wochenendeinsätze wurden zuletzt immer häufiger Thema.
Weiterbildungen werden genehmigt, sofern sie für die Arbeit nützlich sind. Karrieremöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sind eher mau, da selten neue und höherwertige Stellen entstehen. Hier gilt es sich gut mit den Führungskräften zu stellen.
Gehälter sind eher im Durchschnitt. Es wird auf ein gewisses Gefüge geachtet. Es gibt Ausreißer in beide Richtungen. bAV wird gefördert.
Ökostrom, Mülltrennung
Einfach Top. Man fühlt sich wirklich niemals alleine. Wenn man ein Problem hat, hilft einem ein Kollege, oder auch eine Führungskraft. Niemand ist sich zu schade um sich einem Problem anzunehmen. Einziger Faktor ist manchmal die Zeit.
Ältere werden genauso geschätzt wie die Jüngeren. Es kommt auf das fachliche und die Chemie an.
Bei fachlichen Themen - siehe Kollegenzusammenhalt. Führungskräfte integrieren sich gut in die Belegschaft. Allerdings schaffen es einige Führungskräfte nicht authentisch zu sein. Auch habe ich erlebt, dass Mitarbeiter schlichtweg angelogen wurden. Dazu muss man sagen, dass diese Führungskräfte erst bei OS zu Führungskräften wurden und sicherlich noch aus ihren Fehlern lernen - hoffentlich. Leider sind es auch jene Führungskräfte, welche manchmal Teil des Flurfunks sind.
Die Liste an Benefits wird stetig länger und bekommt jeder Bewerber im Vorstellungsgespräch vorgelesen. Ich versuche es mal:
Sommerfest, Weihnachtsessen, ggf. Jahresauftakt, unverbindliche Jahressonderzahlung, Massage, Bio-Obst, Wasser/Kaffee kostenlos, höhenverstellbare Schreibtische, Gleitzeitkonto, Spielekonsolen und Billardtisch für die Mittagspause, Dachterasse mit Grill, bezuschusste bAV, Home Office-Regelung, Hunde dürfen, Mitarbeiterrabatte mitgebracht werden.
Der Informationsfluss ist gut. Es gibt regelmäßige News-Veranstaltungen in denen man durch aktuelle Themen und Zahlen geführt wird. Hinzu gibt es regelmäßige Meetings in allen möglichen Konstellationen. Einzig negativer Punkt ist der Flurfunk, welcher teilweise durch Führungskräfte befeuert wird.
Gleichberechtigung ist gegeben, auch wenn die Branche bedingt, dass der Großteil der Belegschaft männlich und relativ jung ist.
Im Grunde sind die Aufgaben interessant. Wenn einem wirklich langweilig wird, was nach einigen Jahren der Fall sein wird, kann man sich eigene neue Themen erschließen und diese weiterentwickeln. Die Vorgesetzten haben auch immer ein offenes Ohr für gute Ideen.
Totale Freiheit. Man kann buchstäblich tun was man will, solange die Zahlen stimmen.
Organisation, Methodiken, Verfahren: alles nicht vorhanden.
Viel mehr Produktschulungen für die eigenen Consultants, Eigene Prozesse definieren, Qualitätsmanagement. Kunden und Mitarbeiter ernst nehmen.
Solang die Zahlen stimmen, keine Probleme.
Ich habe keine ehrliche Wertschätzung gespürt. Eher habe ich mich als Freelancer gefühlt. Es gibt einen sehr engen Kreis der die Firma ausmacht, der Rest sind austauschbare Zuarbeiter.
So lange die Zahlen stimmen kann man kommen und gehen wann man will.
sinnlose Fahrten zum Mitarbeiterfrühstück durch ganz Bayern.
Weiterbildung findet nicht statt, da Mitarbeiter nur als Geldquelle (was zählt sind die abrechenbare Tage) betrachtet werden.
Die meisten Kollegen halten fest zusammen. Nur das hält die Firma am Leben.
Unehrlich, Vertrösten, Vertagen, Aussitzen. Unfähig was Organisieren angeht. Spitzenmäßig in der Darstellung/Verkauf.
Alte Monitore, alte Stühle, lieblose Büros.
Verbesserungsvorschläge werden ignoriert.
Sinnlose Mitarbeiterfrühstücks ohne relevanten Informationsfluss. Im Grunde Zeitverschwendung.
Die Menge an Arbeit ist gut schaffbar. Kein Projekt ist gleich mit einem vorherigen. Gute Zusammenhalt und Arbeitsklima. Jeder hilft bei Problemen.
Führung ist nicht häufig erreichbar. Arbeitszeiten sind ein etwas schwieriges Thema. Schlechte Dokumentation.
Bessere Dokumentationen und Anleitungen zur Software. Lockerung der Arbeitszeiten. Verbesserung der auszuführenden Arbeit mit dem eigentlichen Job.
So verdient kununu Geld.