58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommt sehr auf das Team an.
Das Image war mal sehr sehr gut! Vor ein paar Jahren ware die Orange einer DER Microsoft Azure Partner und hatte früher auch ein paar sehr tolle Projekte umgesetzt. Davon ist leider wenig geblieben..
Die WLB war OK
In meinen Augen eher schlecht da die Orange schrumpft und nicht wächst.
Branchenüblicher Standard
Die Firmenwagenpolicy war, zumindest zu meiner Zeit, so ausgelegt das nur ein Diesel Sinn gemacht hatte. Mit einem Elektrofahrzeug hätte man schnell draufgelegt. Ansonsten sind mir zumindest keinerlei Programme oder ähnliches bekannt, die im Sinne des Umwelt oder Sozialbewusstseins gewesen wären.
Untereinander war man für sich da und hat alles versucht um die Kunden zu halten
Das Alter spielte keine Rolle
Sehr durchwachsen und teilweise haben die Manager mehrfach im Jahr gewechselt. Dabei waren unfassbar schlechte Manager bis hin zu guten. Das Hauptproblem war, in meinen Augen, die ständig wechselnde Geschäftsführung und diese wurde nicht mit jedem Wechsel besser..
Früher gab es nicht nur das HomeOffice, sondern auch Büros in ganz Deutschland. Man konnte sich also auch mal sehr gut mit Kollegen treffen. Nach und nach wurden leider fast alle Standorte geschlossen
Innerhalb der Teams gut, aber die offizielle Kommunikation der GF nach unten ist eher nicht existent gewesen und wenn z.B. Mitarbeiter gehen mussten, wurde darüber nicht gesprochen
Es gab leider viel zu wenig Frauen bei der Orange aber Orange war, meiner Meinung nach, offen für "alle". Egal ob Mann, Frau, Jung oder Alt.
Die Aufgaben waren total ok und auch vielfältig.
Die Atmosphäre im Professional Services Team habe ich als sehr gut empfunden. Auch mit der hohen Anzahl an wechselnden Mitarbeitern in letzter Zeit hat das Arbeiten trotzdem spaß gemacht. Aus meiner Sicht wurden die neuen Mitarbeiter herzlich aufgenommen und ins Team intrigiert.
Aktuell ist das Image etwas angeknackst - meines Erachtens aber ist die Firma auf dem richtigen Weg.
In meinem Fall war die Top - ich konnte das machen was ich wollte und wann ich wollte. Hauptsache das Ergebnis hat am Ende gestimmt. Bei einigen anderen in anderen Bereichen war das nicht immer der Fall.
Zu diesem Thema wird meines Erachtens nicht viel kommuniziert. Das Jobbike war mal ein Thema und beim Auto wird gefragt ob man nicht auch ein Elektro Wagen nehmen würde.
Für die Karriere gibt es jährliche Gespräche in dem Ziele zur Weiterbildung fest gehalten werden und mit einem Bonus verknüpft sind. Diese werden auch gefördert.
Meiner Meinung nach ist der Top - zumindest zu all den Kollegen zu denen ich Kontakt hatte.
Immer Kollegial und rücksichtsvoll auf die persönlichen Bedürfnisse. Auch Anforderungen wurden weitestgehend versucht umzusetzen.
Die Hardware war gut - geht Besser
Der monatliche All-Hands-Call wird gut verwendet um alle Mitarbeiter über einige Themen zu informieren. Allerdings ist darin auch nicht für alles Zeit. Somit wird nicht alles kommuniziert. Meist muss man den Weg selber nach oben suchen um weitere oder mehr Infos zu bekommen.
Das Gehalt ist gut und etwas über dem Durchschnitt - in den letzten zwei Jahren waren die Verhandlungen über Erhöhungen jedoch ziemlich zäh.
Es ist nicht der Zeitpunkt um über gutes zu sprechen, es ist Zeit die Probleme anzugehen
Der Fisch stinkt vom Kopf, mehr gibt es nicht zu sagen
Es wäre Potenzial vorhanden, man kann es aber nicht umsetzen. Meine Meinung: Die aktuelle Führung kann das schlicht weg ergreifend nicht. Vorschlag ist die Führung auszutauschen, externe Berater zu ersetzen da hier nur Kosten entstehen und kein Mehrwert spürbar ist. HR und Finance in den Mutterkonzern integrieren um speziell in HR Professionalität im People Management einfließen zu lassen. Mitarbeiter einfach mal schätzen und soziale Verantwortung leben
Ich finde deutlich schlechter von Monat zu Monat
Gefühlt tut man alles um es sich mit noch mehr Leuten zu verscherzen
Wer Schwerbehinderte mit lächerlichen Begründungen kündigt, aber gleichzeitig dafür jemand neuen einstellt, darüber darf sich jeder gerne eine eigene Meinung bilden
Ich finde, kein Respekt vom Leitenden speziell und von HR. Umgang ist sehr sehr fies, gut behandelt werden die Personen auf die man angewiesen ist. Die zweite Führungsebene redet nach dem Mund der ersten Ebene, gefühlt hat man hier nur Angst um seine Daseinsberechtigung
Ich schließe mich der Meinung an, das unbequeme wird gerne unter den Tisch gekehrt
Das es noch Kollegen gibt, die Freunde geworden sind.
Tolle Autos
Leider überhaupt nicht mehr die Firma die es mal war.
Die meisten Kollegen haben gerne für die ON gearbeitet, weil es flache Hierarchien gab. Jeder wurde gleich behandelt. Wenn die ON Erfolg hatte, war das der Erfolg aller. Die GF hatte immer ein offenes Ohr für alle. Ob am Tag, Nacht oder am Wochenende. Meinungen wurden toleriert. Zwar wurde/ konnte damals auch nicht alles umgesetzt werden, aber man hatte immer das Gefühl ernst genommen zu werden.
Leider ist dies überhaupt nicht mehr so.
Auch wenn sich die ON noch so hinstellt, als wäre sie Unabhängig, ist sie doch mittlerweile von den Strukturen der Mutter eingenommen. Was Vorgesetzte sagen, muss umgesetzt werden.
Wer gerne streng nach Vorgabe arbeitet, fühlt sich hier bestimmt wohl.
Meiner Meinung nach merkt man genau, wer die Lieblinge sind. Die reden auch streng nach dem Mund.
Mitarbeiter mit eigner Meinung oder Mitarbeiter die nicht mehr so „passen“
merken das.
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll
Wird seit einem Jahr immer schlechter. Viele sind unzufrieden
Orange Networks hatte mal einen guten Ruf. Zerstören sie sich leider grad selbst.
Manchen wird alles ermöglichst. Manche müssen monatelang bitten und schließlich aufgeben
Ist vollkommen OK
Zwischen den meisten stimmt das Verhältnis. Grade die „alten“
wollen das „wir-Gefühl“ noch aufrecht erhalten. Viele Neue kann man nicht richtig kennenlernen, das sie schon wieder weg sind.
Es werden keine Unterschiede gemacht
Man merkt wer die „Lieblinge“ sind.
Ein bissl mehr Selbstreflexion wäre nicht schlecht. Man wundert sich, woher die ganzen schlechten Bewertungen kommen, tut überrascht, ohne sich dabei an die eigene Nase zu fassen. Nach dem Motto: alle wollen uns was Böses, obwohl wir ja so toll sind
Homeoffice jederzeit möglich.
Wie weiter unten bereits geschrieben: einige Kollegen gehen (wurden gegangen?) ohne das man weiß warum. Das schürt Gerüchte
Schwer zu beurteilen. IT ist noch immer von Männer dominiert. Wobei ich denke, dass niemand ein Problem mit einem w/d IT-Consultant hätte
Abhängig vom Projekt
Hier werden Veränderungen umgesetzt, jeder Change Agent der mit gestalten will und kann ist hier sehr willkommen! Wir wachsen gemeinsam und zusammen. Es macht echt Spaß hier zu arbeiten.
Den Umgang mit Kolleginnen und Kollegen die nicht nach dem Mund reden, eine eigenen Meinung haben oder grundsätzlich nicht mehr gewollt sind. In welche Schublade das gehört darf sich jeder selbst denken.
Das eigene Verhalten reflektieren und vom hohen Ross herunterkommen. Auf Feiern nicht unbedingt nach dem 5. Bier sich feiern und allen erzählen der Geilste zu sein. Vielleicht die ernstgemeinten Feedbacks respektieren und nicht auf eine schlechte Bewertung reagieren wie es immer gemacht worden ist.
Man kann hier sehr selbstbestimmt und eigenverantwortlich arbeiten, hat sehr nette und hilfsbereite Kollegen und wenn man nicht kontinuierlich nach dem "Schlechten" sucht, dann ist es hier ein relativ sorgenbefreites Arbeiten.
Tatsächlich finde ich die aktuelle Stimmung im Unternehmen nicht so gut. Viele Kollegen sind verunsichert und der ganze Umbruch tat auch nicht so gut. Ich hoffe aber und gehe davon aus, dass die Situation sich bald entspannt.
Der einzige Punkt, in dem ich meinen Vorrednern zustimmen kann, ist, dass das Unternehmen versuchen sollte die Altlasten mit Nachdruck loszuwerden und die aktuellen Themen mit noch größerem Nachdruck anzugehen. Die Mitarbeiter sollten mehr in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.
Generell eine gute Atmosphäre. Sollte man an einer Stelle mal nicht allein weiterkommen, wird der Teamgedanke gelebt und man unterstützt sich gegenseitig. Der Umgang miteinander findet auf Augenhöhe statt und zum Lachen geht hier niemand in den Keller.
Das Image der Firma hat in der jüngeren Vergangenheit sehr gelitten. Es gab, wieder bedingt durch die Abgänge, zum Teil üble Nachrede, die aus meiner Sicht absolut nicht gerechtfertigt ist, ändert aber an dem dadurch entstandenen Imageschaden leider nichts.
100% Homeoffice, flexible Arbeitszeitmodelle und Vorgesetzte, mit denen man immer über alles reden kann und nach Möglichkeit auch für Sondersituationen besondere Regelungen getroffen werden, machen die Work-Life-Balance für mich perfekt.
Es gibt jährliche Mitarbeitergespräche, in denen die persönliche als auch die fachliche Weiterentwicklung geplant wird. Aufstiegschancen in alle möglichen Richtungen sind ebenfalls gegeben. Und auch kostenpflichtige Trainings oder Teilnahmen an Fachkonferenzen werden ermöglicht.
Soweit mir bekannt, werden faire und marktübliche Gehälter gezahlt. Betriebliche Altersvorsorge ist kein Problem.
Es gibt gute Aktionen, den eigenen Footprint zu verringern. Es werden zertifiziert Bäume gepflanzt, Bike-Leasing ist für jeden Mitarbeiter möglich und die Car-Policy erlaubt und begünstigt, ein E-Auto zu fahren.
Die Firma musste in jüngerer Vergangenheit einige Verluste von guten Mitarbeitern verkraften. Das hat einigen Staub aufgewirbelt und alle verbliebenen Mitarbeiter als auch die Führung geben ihr Bestes, diesen wieder zu beseitigen. Abseits davon unterstützt man sich hier, wo immer möglich, gegenseitig.
Ältere Kollegen werden hier auf Grund Ihrer Erfahrung sehr wertgeschätzt.
Ich kann den vorherigen Bewertungen in keiner Weise zustimmen. Die Vorgesetzten, bis hoch zum Geschäftsführenden haben immer ein offenes Ohr. Es wird immer nach einer Lösung gesucht und meistens auch gefunden oder es wird versucht einen Kompromiss zu bewerkstelligen. Dass nicht jeder Wunsch und nicht jeder Anspruch erfüllt wird, ist denke ich normal.
Da alle Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten, liegt es zu einem nicht unerheblichen Teil an jedem Selbst, wie er sich sein Arbeitsumfeld gestaltet. Zuschüsse zum Homeoffice gibt es aktuell nicht. Die persönliche Ausstattung durch die Firma ist gut, geht aber auch über ein Notebook mit Zubehör und ein Headset nicht hinaus.
Direkter und sehr regelmäßiger Austausch mit den Vorgesetzten. Darüber hinaus ein monatlicher Firmencall, in dem das Management und/oder Teilbereiche über aktuelle Entwicklungen und Vorgänge berichten. Die Qualität ist okay aber ausbaufähig.
Wie in der IT leider nach wie vor üblich gibt es nicht viele Frauen in der Firma und die, die da sind, sind eher im Vertrieb oder Backoffice beschäftigt. Jeder hier würde sich wünschen, mehr mit Frauen zusammen zu arbeiten und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Frauen hier in irgendeiner Form benachteiligt würden. Rasse, Geschlecht, Religion, etc. spielt hier einfach keine Rolle.
In diesem Thema krankt es leider tatsächlich ein Wenig. Mit den Abgängen haben sich auch z. T. schwierige Situationen in den jeweiligen Abteilungen ergeben. Dennoch wird auch hier mit Nachdruck daran gearbeitet, die entstandenen Lücken zu füllen und perspektivisch wieder für großartige Projekte und damit verbunden, spannenden Aufgaben, zu sorgen.
man hört nicht wirklich zu und die Motivation lässt deutlich nach
andere Personen Gehör schenken und auch mal entscheiden lassen. Alle Führungspositionen kündigen oder gleich die Logicalis Fusion starten
Die Atmosphäre war generell super, aber einige Personen haben sich mit Ihrem Senior-Titel zu wichtig gefunden
Das Image wird besser dargestellt als man tatsächlich ist.. Etwas Selbst-Kritik wäre besser.
Update: Änderung auf 1 Stern weil man hier viele Fake Bewertungen sieht, um den Score zu erhalten
WLB war super. Da kann man sich nicht beschweren.
Kollegen sind super gewesen. Man konnte sich nicht darüber beschweren
Einige Vorgesetzten waren überfordert und wussten auch nicht wie man mit einem Team umgeht.
Die Kommunikation war nicht so toll. Viele Gespräche und schlechte Umsetzung
Das gezahlte Gehalt war durchschnittlich. Das Gehalt wurde erst aufgestockt, wenn man seine Unzufriedenheit 10x beteuert. Dies sollte aber nicht der Standard sein. Lieber wechseln, dann hat man ruhe
zu viel hierachie denken
Die Aufgaben waren vielseitig und man konnte viel Erfahrungen sammeln. Man hatte ein breites Aufgabenfeld gehabt.. Es sei denn man wurde für ein Projekt gebucht, dann konnte man sich nicht mehr so einfach weiterbilden
Wieviel Wert hier auf Work Life Balance sowie Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt wird ist einfach Phenomenal.
Präsenz Veranstaltungen und Termine sind etwas selten.
Einarbeitung von neuen Mitarbeiter linearer gestalten und früher dafür seichter in die Arbeit integrieren.
Jedem wird der Freiraum gelassen den er braucht und will.
Eher ein kleines Unternehmen.
Konnte aber von außen noch keine Negativen Voreinstellungen warnehmen.
Kann es mir nicht besser Vorstellen.
Es wird für alles Verständnis vorgebracht.
Weiterbildung wird hier gefördert und ist ein Muss.
So sollte es überall sein.
Gehalt ist mehr als nur fair und absolut Wettbewerbsfähig.
Für ein Unternehmer dieser Grüße ist das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein sehr gut.
Wer Hilfe braucht kriegt diese auch schnell und unkompliziert.
Erfahrung wird hier geachtet und wertgeschätzt.
Jederzeit respektvoll und Arbeit wird wertgeschätzt.
Top Arbeitsmittel mit hoher Qualität und die eingesetzte Software funktioniert.
Kommunikationswege sind einfach und schnell.
Jedoch wäre regelmäßiges Abholen der über den Aktuellen Stand und das Vorgehen der nächsten zeit wünschenswert.
Wer hier nichts findet das Ihn Interessiert sollte seine IT Karriere überdenken.
Die oder den ein oder anderen nette Kollegin / Kollegen
Beratungsresistenz der Leitung, gepaart mit fehlender Kompetenz und Erfahrung in dieser Position. Kein unternehmerisches Denken und Handeln. Wie ein Hund der hinter einem Auto herjagt. Selbst wenn er es einholt und erreicht, wird er es niemals fahren können (ein sehr gutes Zitat eines ehemaligen Kollegen)
Integration der Firma in den Mutterkonzern und Austausch der gesamten Führungsmannschaft. Eine Eigenständigkeit ohne Altlasten wäre der Wunsch aber dies wird nicht machbar sein
Keine Kultur mehr vorhanden, jeder muss auf sich selbst schauen und macht das auch
Auch hier kann ich nur bestätigen das die Meinung der leitenden Geschäftsführung zählt. Die direkten „Manager“ Ihm nach dem Mund reden weil Sie den direkten Konflikt nicht eingehen, und die Komfortzone nicht verlassen wollen.
Ich kann mich vorherigen Bewertungen nur anschließen. Es wird nur das Positive berichtet, das meiste Andere wird nicht zugelassen und totgeschwiegen. Ganz schlechter Führungsstil
Die Zeit innovativer und interessanter Projekte ist vorbei. Es wird alles gemacht was nur irgendwie den Consultant auslastet um Zahlen zu bringen
So verdient kununu Geld.