101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Unternehmenskultur - Kritik wird als Option zur Verbesserung gesehen - gutes Klima vor allem im Team
Leider noch etwas unter dem Radar - wird aber kontinuierlich besser
Teilweise hohe Belastung in Projekten und bei Ausschreibungen und auf der anderen Seite flexible Arbeitszeiten und Wahl des Arbeitsortes
fachliches Training wird individuell geplant - mehr mehr methodische Grundlagen wünschenswert, Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens ist in verschiedenen Ausrichtungen möglich
Gehalt branchenüblich und einige Benefits - auch da geht vielleicht noch einiges mehr
Einige Initiativen gibt es - da geht sicher noch mehr
Coole Profis in allen Bereichen - Zusammenarbeit macht echt Spaß.
Ziele werden einmal im Jahr definiert und halbjährlich reviewed. Konflikte werden offen angesprochen. In einzelnen Fällen wäre mehr Coaching wünschenswert.
Sind grad dabei die Räumlichkeiten umzugestalten und an das Past-Covid Leben anzupassen - danach vielleicht 5 Sterne
Monatliches Update durch das Management - innerhalb meiner Abteilung regelmäßige Meetings und zentrales Infosystem mit Sharepoint
Projekte aller Art - von Mittelstand bis DAX Unternehmen - auch ein Wechsel innerhalb der Abteilungen ist möglich.
Viele gute Mitarbeiter gehen und hinterlassen Lücken, die schwer zu füllen sind. Mit ihnen geht Knowhow, es wird nichts dafür getan, sie zu halten.
Mitarbeiterführung muss dringend verbessert werden.
Mehr gegeneinander als miteinander, Engagement und Eigeninitiative wird nicht belohnt
Im Markt leider kaum mehr bekannt, da auch nichts dafür getan wird. Kaum noch strategische Partnerschaften, neue, innovative Hersteller werden quasi ignoriert es wird sich und auf althergebrachte Lösungen fokussiert, was natürlich dazu führt, dass es kein Alleinstellungsmerkmal mehr gibt. Man kümmert sich lieber um Verwaltung der Zahlen. Auch die häufigen Kündigungen, vor allem im Vertrib, tragen nicht gerade zur Vertrauensbildung bei. Kunden sind mehr und mehr irritiert.
Passt
Ist sehr schwierig, Fortbildungen werden nicht genehmigt, die Lernplattform funktioniert nur sehr schwerfällig. Wie schon mein Vorgänger/in bemerkt hat, HR hat hier große Defizite. Es wird viel versprochen und nichts gehalten.
Nicht vorhanden
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Kann ich nicht beurteilen
Die meisten Teamleiter mögen fachlich in Ordnung sein, können aber noch so viele Managementtrainings absolvieren, von guter Personalführung sind sie weit entfernt, was zu Demotivation und letztlich vielen Abgängen führt.
Homeoffice ist angenehm und ermöglicht selbstständiges und effizientes Arbeiten. Hoffentlich bleibt das so!
Kommunikation findet einmal im Monat in Form eines Allhand Calls statt, nicht wirklich informativ
Passt
Gibt es immer noch, nur leider die Umsetzung gestaltet sich oft schwierig, da das Unternehmen mittlerweile von Micromanagement geprägt ist.
hohe Flexibilität mit viel Eigenverantwortung
Das Unternehmen sollte stärker in sein Image am Markt investieren.
Lockerer und offener Umgang miteinander - macht echt Spaß, auch wenn fast alles virtuell ablaufen muss
Da das Unternehmen unter dem Namen Orange erst seit 2019 im Markt ist hält sich der Bekanntheitsgrad noch in Grenzen. Tendenz ist aber klar steigend.
Bei fast 100% Homeoffice kommt der persönliche Anteil zu kurz. Das Unternehmen versucht Ausgleich durch virtuelle Events zu schaffen. Früher gab es öfter gemeinsame Aktivitäten.
Es gibt die Möglichkeit an Kursen durch Hersteller oder Trainingspartner teilzunehmen und entsprechende Zertifizierungen zu erlangen. Dazu bietet das Mutterunternehmen Orange ein Lernportal. Neben dem normalen Tagesgeschäft ist es manchmal schwierig dafür Zeit zu finden. Generell wird auf persönliche Entwicklungsziele eingegangen. Neben herstellerspezifischen Zertifizierungen können auch unabhängige Zertifizierungen wie z.B. der CISSP erlangt werden. Auf Grund der Vielzahl an unterschiedlichen Kundenumgebungen gewinnt man schnell an Erfahrung - sowohl menschlich wie auch fachlich. Beförderungen erfolgen nicht rein nach Seniorität sondern nach dem persönlichen Können und der Professionalität im Umgang mit den Kunden.
marktüblich mit einige netten Benefits
Weitgehend papierloses Büro und Digitalisierung da wo es geht - aber da geht sicher noch etwas mehr.
Noch nie so ein cooles Team gehabt - echte Profis.
breiter Querschnitt vom Azubi bis zum Fastrentner im Unternehmen - gutes Miteinander
Vorgesetzter nimmt sich genug Zeit - kein Hierarchiedenken im Unternehmen
Das Unternehmen ist fast 100% im Home Office Betrieb. Die Ausstattung wurde dahingehend erweitert und die Kommunikation etc. angepasst.
Es erfolgt ein regelmäßiger Austausch im Team - einmal im Monat gibt es ein Update über die gesamte Firma.
Die Aufgaben sind primär durch die Auftragslage bei den Kunden vorbestimmt. Dennoch kann durch die Absprache der fachlichen Ausrichtung das eigene Themengebiet gesteuert und an den persönlichen Interessen ausgerichtet werden. Je nach Kunde können die Verantwortungsbereiche dabei stark variieren. Gerade die Vielfalt an unterschiedlichen Tätigkeiten (von einfacher Betriebsunterstützung hin zu konzeptioneller Arbeit bis über Consulting oder Pre-Sales) sorgt für Abwechslung.
Abwechslungsreiche Betriebsausflüge
Mitarbeiter werden gemobbt.... man geht mit Bauchschmerzen in die Arbeit, weil man nicht weiß welche Gemeinheit einen wieder überrascht ...
Management austauschen
Kollegen, Flexiblität, Arbeitskonditionen.
Teilweise etwas unorganisiert. Ist aber für mich aufgrund des genannten Umbruchs verständlich.
Das Unternehmen braucht etwas Zeit um sich neu zu erfinden. Ich denke, da ist alles auf den Weg gebracht. Ein bisschen Unterstützung bei der Markenbildung durch den Mutterkonzern könnte nicht schaden.
Durch die Übernahme der SecureLink durch Orange ist einiges durcheinandergewirbelt worden und man findet sich gerade. Das merkt man auch in der Arbeitsatmosphäre. Die ein oder andere Verunsicherung oder Unzufriedenheit ist da, weil man viel Bekanntes hinter sich lassen muss, und man teilweise noch nicht weiß, was die Zukunft bringen wird.
In Deutschland noch sehr unbekannt.
Im Vertriebsaußendienst herrscht Vertrauensarbeitszeit, was natürlich in der Regel dafür sorgt, dass man mehr als die 40 Stunden arbeitet, aber man kann sich die Zeit außerhalb zwingenden Erfordernisse gut einteilen.
Es gibt zwar gerade zahlreiche interne Stellen, aber außerhalb des Consultings weniger etablierte Karrierepfade.
Da kann man nicht meckern.
Es gibt Mülltrennung, sonst habe ich davon nicht viel mitbekommen.
Jeder für jeden wie einer geschrieben hat, habe ich bisher nicht beobachtet. Die Kollegen haben alle viel zu tun, bemühen sich aber immer nach Kräften weiterzuhelfen.
Habe keinen Grund zur Beschwerde gesehen.
Mein Vorgesetzter wie auch die Geschäftsführung ist merkbar bemüht eine positive und enge Beziehung aufzubauen. Finde ich gut.
Räume sind gepflegt, wenn sie auch teilweise etwas ordentlicher sein könnten. Arbeitsgeräte sind auf dem Stand der Technik. Wenn man Sonderwünsche hat, wird einem in der Regel geholfen. Büros haben Klimaanlage.
Nicht nur durch die Übernahme und viele neue Kollegen gibt es neue Kommunikationswege, Corona trägt natürlich derzeit auch einiges dazu bei. Mit der Kommunikation (intern wie extern) ist man nie zufrieden. Ich finde, es läuft recht ordentlich.
Habe keinen Grund zur Beschwerde gesehen. Frauen sind branchenbedingt nicht so häufig wie Männer.
Im Sales vielleicht die falsche Frage. Die Aufgaben sind da immer recht ähnlich. Wenn ich was anderes machen wollte, hätte ich mich auf eine andere Stelle beworben.
Interessante Aufgaben, aber die Führung und Stimmung ist unterirdisch
Neutral und sticht aus der Masse an Dienstleistern leider nicht mehr heraus
Nada
Förderung und Motivation ist hier inzwischen ein Fremdwort
Nur das Nötigste...Mitarbeiter werden bewusst nicht informiert
Mittelmäßig
Gehalt ist sicherlich ganz nett - aber ist es das einem wirklich Wert?
Strenge Hierarchien und alles nur auf fakturierbare Stunden ausgelegt. Bedürfnisse von Mitarbeitern und deutsche Rechtssprechung in vielen Belangen vollkommen egal.
Mitarbeiter sind keine Ressourcen sondern auch Menschen und auch wenn das jetzt überraschend kommt - sie haben manchmal so etwas wie ein Privatleben, dem sie etwas Zeit widmen wollen.
Nur Stress und Überstunden
Consulting Leben. Unbegrenzte, automatisch abgegoltene Überstunden. Auch in Teilzeit. Ein Grauen.
Eine große Consultigbude im Lebenslauf stehen zu haben schadet sicherlich nicht - wenn man bis dahin nicht dank Burnout in irgend einem Yoga-Ashram gelandet ist.
fair
Die fakturierbaren Stunden müssen stimmen - egal wie und mit welchen Kunden. Diese lästige Nachhaltigkeit steht da eher im Wege.
Kommt ganz auf den Kollegen drauf an. Allgemein recht gut.
Hier ist jeder gleich-wertlos unabhängig vom Alter.
Entweder ganz straff auf Hierarchien und Führung durch Druck bedacht oder einfach nie erreichbar und ohne jede Führung. Ein dazwischen gibt es irgendwie nicht.
Bei den Überstunden...
Man war stehts bemüht...
Da es keine Frau in meinem Bereich gibt, kann ich das nicht bewerten.
Viele Spannende Projekte, einige triste Langläufer. In welches Projekt man reinkommt, entscheidet man leider nicht selber.
momentan gutes Geld für wenig Arbeit
sobald das Theater mit Corona sich etwas entschärft bin ich weg - momentan gutes Geld für wenig Arbeit :)
Momentan bin ich sehr froh ausschließlich daheim zu arbeiten. Da sieht man das Elend und den Abstieg nicht direkt jeden Tag.
Nicht mehr bedeutend
zu teuer
Kein Vertrauen
Keine Förderung
Unternehmensführung: welche Führung? welche Strategie? Angst vor Kunden? Vielleicht als Teamevent mal einen Baristakurs machen - dann können die Angestellten immer wunderbaren Latte Machiato zubereiten.
Nur das notwendigste wird mitgeteilt. Hauptsache die Frisur sitzt (Stichwort: Friseurtermin) - einfach nur peinlich.
Management lebt im Elfenbeinturm, Arroganz und Ignoranz sind vorherrschend. Mitarbeiter sind lediglich Ressourcen und scheinbar austauschbar, dementsprechend ist die Fluktuation. Die Auswirkungen schlagen sich in den Zahlen nieder, wofür aber regelmäßig fadenscheinige Gründe gefunden werden.
Der Ruf auf dem Markt sowohl bei Kunden als auch bei Partnernü ist beschädigt
Passt
Im engeren Kollegenkreis akzeptabel
Siehe oben zu Management
Nach wie vor verbesserungswürdig
Rauer Umgangston, Unterstützung vieler Kollegen sehr gut, seitens Abteilungsleitern sehr ausbaufähig
Nach der erneuten Umfirmierung gibt es derzeit kein Image.
Für Teile der Führungsebene offensichtlich hervorragend. Generell aber immerhin branchenüblich
Kommt auf die Kollegen an. Mit manchen hervorragend, mit anderen eher nicht
Wichtige Positionen werden auch mit älteren Personen besetzt
Keine Strategie, keine Ideen, für schlechte Ergebnisse gibt es ganz schnell Schuldige - es sind natürlich immer die Anderen
Unternemenskommunikation wird so gut es geht umgangen. Das absolut notwendigste wird dann kommuniziert, wenn es unbedingt sein muss. Dann findet man aber immerhin die Zeit vor versammelter Mannschaft über die ersten Frisörtermine nach Corona zu diskutieren
So verdient kununu Geld.