150 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Radikale, offene und schonungslose Analyse der Probleme und dann auch vernünftige Lösungen finden. Wo will die Orbis hin...wofür will Orbis stehen...wie kann man dahin kommen...und dann auch die Menschen mitnehmen. Aktuell ist das ein Blindflug! Wenn es so weiter läuft, ist das ein Sterben auf Raten.
Die Führung in der Orbis muss endlich im 21. Jahrhundert ankommen!
Ein Negativtrend ist klar ersichtlich. Entscheidungen...nicht nachvollziehbar, Zukunftsausrichtung...nicht erkennbar. Die Abwanderungswelle der letzten Jahre spricht für sich.
Verschlechtert sich...in der Branche ist bekannt, dass es seit längerer Zeit rumort.
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice...da gab es nichts zu kritisieren. Hängt aber immer auch von den aktuellen Projekten ab.
Kommt auf die Position an.
Das Modell war schon vor der Umstellung auf das neue Prämienmodell diskutabel.
Das Beste, was die Orbis zu bieten hat.
Der Fisch stinkt immer....
Besetzung von Führungspositionen nicht wirklich nachvollziehbar. Entweder man hat lange genug eine derartige Position gefordert oder man hat nicht schnell genug nein gesagt. Eine Führungsposition macht aus einem Menschen noch keine Führungspersönlichkeit. Managemententscheidungen werden nur rein auf Grund von Zahlen getroffen. Ich könnte hier noch mehr aufführen aber der eine Stern sollte aussagekräftig genug sein.
Ausbaufähig wäre noch nett formuliert. Es gab/gibt regelmäßige Statusmeetings aber da steht eher die Vergangenheit im Mittelpunkt. Was vor einem lag, lag eher im Dunkeln.
ja...wenn man Glück hat.
Modernere Veränderung einführen, Delivery auch delivern lassen anstatt in interne Prozesse Zeit zu versenken und in Rückmeldungen und neuen Vorgaben zu ersticken weil jemand bessere Auswertungen fahren will, wie er mehr Umsatz machen kann. Hört den Mitarbeitern zu oder fragt die Führungskräfte, welche Änderungen nutzbringend sind und was die Arbeit verlangsamt.
Sinkend. Grundsätzlich sind die Neuerungen, die eingeführt werden dringend bis überfällig. Sie sind nur aus der Zeit gefallen und passen eher nach Anfang 2000. Das neue Prämienmodell zB ist deutlich rückschrittlicher als früher und schlingt extrem viel Energie, die besser woanders aufgehoben wäre. Prozesse, die Abteilungsübergreifend gelten sollen werden übers Knie gebrochen und ohne Governance eingeführt und auf uralte Prozessvorgehensweisen ohne Eigenständigkeit aufgesetzt.
Auf dem Rücken des mittleren Managements muss man viel ausgleichen.
Die Richtlinie scheint umweltbewusst, die Reisen der Führungskräfte entweder die dicksten Autos oder selbst inländische Flüge.
War mal besser.
Der Altersdurchschnitt ist recht hoch und ältere Mitarbeiter werden durchgefüttert selbst wenn ihr Beratungsportfolio sinkt, weil sie sich auf neuere Technologien nicht einlassen.
Genauso veraltet wie die Methoden - wenig rühmliche Ausnahmen, die nach Jahrtausendwechsel wohl ihr Wissen herhaben.
Hardware und neues Büro top
Change Kommunikation kann zwar eine Abteilung der ORBIS beraten, intern scheint man dafür beratungsresistent zu sein.
Solange Mitarbeiterinnen nicht über das mittlere Level hinaus kommen, ist es ok.
Danach den schlechtesten Umgang mit Mitarbeiterinnen, den ich bisher in der Beratung gesehen habe. Aufgaben kriegen sie, in der Hierarchie gehen sie allgemein leer aus.
Weibliche Führungskräfte sind Exoten, kein Wunder, wenn so über sie gesprochen wird.
Viel Freiheit, freie Arbeitseinteilung solange Ergebnis stimmt.
Gutes Equipment.
Geringes Gehalt, Entwicklung deutlich im Abwärtstrend. Hohe Arbeitszeiten ohne Ausgleich.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und nicht zu 100 Prozent nur dem Geld hinterher rennen. Die Bezahlung anpassen, damit nicht
Neutral, da man als Berater meistens alleine unterwegs ist. Büros sind seit Corona grundsätzlich leer, jeder im Homeoffice.
War mal gut, mittlerweile eher rückläufig
Sehr Projektabhängig, die persönliche Erfahrung zeigt, dass einige Berater Monatelang mehrere Tage die Woche vor Ort bei Kunden sind und gar kein Ausgleich haben und andere sitzen zuhause und beraten von da, wohlgemerkt für das selbe Geld. Überstunden werden mehr ignoriert als wirklich darauf geachtet. Ein eigener Ausgleich ist möglich aber auch hier: Je mehr Stunden desto mehr Geld. Ein Zeitkonto würde aber aufgrund der teilweise hohen Arbeitszeit und dem Ausgleich egal ob monetär oder zeitlich für erhebliche Einbuße für die Firma sorgen, weswegen das nicht gemacht wird.
Es werden Weiterbildungen unterstützt, wenn man danach fragt.
Sehr mager für die vielen Reisen. Variabler Anteil gerade für Neueinsteiger und Junioren nicht zu erreichen. Man sollte sich Gedanken machen wenn die Berater, welche dreistellige Stundesätze in Rechnung stellen davon aber weniger bekommen als der klassische Tarifvertrag-Produktionsmitarbeiter beim Kunden.
Es gibt eine Richtlinie für Firmenwagen damit die Motorisierung nicht zu hoch ist, die bis zu einer gewissen Position auch gilt.
Grundsätzlich kann man jeden nach Hilfe fragen, jedoch durch ein neues Prämienmodell wird von Seiten der Geschäftsführung die gegenseitige Unterstützung immer mehr ausgeschlossen. Gegenseitige Einarbeitung oder Unterstützung bei Problemen führt direkt zu weniger Faktura und somit auch zu weniger Prämie. Schade drum, aber am Ende geht es immer um Geld.
Abhängig von der Abteilung, im persönlichen Fall schlecht
Immer top Equipment, bei Bedarf kann vieles bestellt werden
Kommunikation Mitarbeiter-Führungskraft: Extrem Abteilungsabhängig, manche Vorgesetzte sind sehr gut, von anderen hört man monatelang nicht ein Wort obwohl man noch am Anfang seiner Karriere steht und eigentlich etwas Führung benötigt.
Kommunikation Mitarbeiter-Geschäftsführung: Sehr bedenklich... Es werden zwar bei vielen offenen Fragen Mitarbeiterversammlungen durchgeführt, bei denen aber auf Fragen sehr passiv-aggressiv geantwortet wird. Fraglich ob sich das positiv auf die Mitarbeiter auswirkt
Verschiedene Projekte, viel Abwechslung
Das Unternehmen nimmt Rücksicht auf die Belange seiner Mitarbeitenden und auf die familiäre Situation. Wenn man Unterstützung oder mehr Flexibilität benötigt, erhält man diese auch.
Top Weiterbildungsangebote für Mitarbeitende und Führungskräfte
Auf seine Kollegen und sein Team kann man sich immer verlassen.
Die Kommunikation im Unternehmen wird zunehmend besser. Kritische Themen können jederzeit angesprochen werden, auch beim Vorstand.
Viel Freiheit sich selbst einzubringen, ob es am Ende genutzt wird, ist eine andere Frage.
- Kommunikation
- Abteilungsübergreifende Prozesse oft mangelhaft und ohne Standards
- fehlender Gesamtüberblick auf den Kunden / Projekte
Mehr sprechen, mehr Kommunikation, zentrale und einheitliche Prozesse aufbauen und streuen. Durch die Abteilungen hinweg müssen einheitliche Vorgehen aufgebaut werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, sehr persönlich und angenehm. Man kann offen über Themen sprechen, Kollegen sind alle super nett und fair zueinander.
Die ORBIS hat ein gutes Image und habe das Gefühl die Kunden schätzen die Arbeit. Oftmals aber etwas "altbacken", das beginnt schon mit der Webseite.
Die Work-Life-Balance ist wirklich sehr gut! Von flexiblen Arbeitszeiten und 100% remote work bis hin zu Office Anwesenheit. Man kann es sich gestalten wie man will.
Weiterbildung ist möglich
Gutes Gehalt und gutes Bonus-System. Man kann bei Abweichungen mit einander sprechen. Kann aber auch starke Abweichungen geben.
Die Kollegen sind alle super nett und fair zueinander. Es kann Kollegen geben, mit den geht man durch Tränen und Schweiß. Andere wollen nur ihre Themen abarbeiten und scheuen es nicht, das man auf der Strecke bleibt.
Erlebe keinen Unterschied.
Menschlich kommt man sehr gut klar, aber es wird nicht gefördert, gefragt wie man helfen und entlasten kann. Es besteht nicht das Gefühl von Wertschätzung oder aktives Loben ist Mangelwahre. Das ist jedoch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Meine Erfahrung ist aber sehr ausbaufähig. Ausreden zu Problemen und keine Veränderung seit 2 Jahren.
Office könnte "gemütlicher" sein.
Die Kommunikation lässt oft zu wünschen übrig. Zwischen Abteilungen und Gesellschaften werde Informationen nicht gut und Transparent gestört sondern wird vereinzelt und durch Personen (bottleneck) zurückgehalten. Viele Orte wo viel oder gar nichts steht. Macht das Arbeiten schwer und lässt die Qualität der Arbeit leiden.
Erlebe keinen Unterschied.
Sehr viele verschiedene Kunden/ Projekte. Es macht Spaß immer wieder neue Kundenanforderungen zu haben und Lösungen zu finden.
Sehr Familiaer
Super nette Kollegen die immer helfen möchten
Die Duz-Kultur und der offene Umgang unter Kollegen.
kein konsequentes Handeln
Karrierechancen in der Verwaltung nicht wirklich vorhanden
Auf jeden Fall sollte die Kommunikation transparenter sein. Außerdem sollte die Art der Kommunikation bei gewissen Themen überdacht werden.
Meiner Meinung nach wäre es wichtig, nochmal eine Einheit zu schaffen. Die operativen Bereiche sollten miteinander nicht gegeneinander arbeiten. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl muss aber von oben kommen und vorgelebt werden.
Kinderbetreuung ist ein wichtiges Thema und sollte als Benefit mit aufgenommen werden.
Flache Hierarchien, Duz-Kultur, sehr nette & hilfsbereite Kollegen. Einer der größten Pluspunkte ist für mich das interne Weiterbildungsangebot: Fachbezogene Kurse über die verschiedensten SAP Themen oder Excel bis hin zu einem breiten Angebot an interessanten Kursen über erfolgreiche Moderation, Resilienz oder auch Sprachkurse. Das Learning Management System (LMS) ist wirklich super.
Bisher gar nichts.
Etwas klarere Kommunikation (top-down) innerhalb von Projekten. Mit klar meine ich eine größere Transparenz darüber, wer welche Entscheidungen trifft (treffen darf, kann oder soll) und warum.
Überwiegend HO im Beratungsbereich. Man fühlt sich aber trotzdem wohl und nicht abgehängt. Wenn man im Büro ist, ist es sehr angenehm.
Sehr hoch eingestufter MS / SAP Partner
Projektgeschäft, kann also auch mal stressiger sein. Generell kann man sich aber die Arbeitszeit recht frei gestalten und durch HO lange Arbeitswege sparen.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten (internes LMS und auch möglichkeit an externen Schulungen teilzunehmen)
Gehalt im Durchschnitt der Branche
Sehr starker Zusammenhalt in unserer Abteilung. Kollegen helfen sich immer gegenseitig. Es gibt keine "dummen" Fragen.
Vorbildlich, kann nichts negatives dazu sagen.
Büroräume sind größtenteils mordernisiert worden.
Es werden verschiedene Tools ausprobiert. Aus meiner Sicht noch ausbaufähig
Aufgabengebiet sehr interessant und Abwechslungsreich. Einige sind meistens total ausgebucht und andere suchen nach Arbeit.
Es wird viel für Mitarbeiter getan, um sich in den Räumlichkeiten wohl zu fühlen
großes Weiterbildungsangebot mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten
ORBIS ist sehr Umweltbewusst, wenn es auch immer noch genügend Spielraum gibt
ist im Umbruch
So verdient kununu Geld.