52 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Radikale, offene und schonungslose Analyse der Probleme und dann auch vernünftige Lösungen finden. Wo will die Orbis hin...wofür will Orbis stehen...wie kann man dahin kommen...und dann auch die Menschen mitnehmen. Aktuell ist das ein Blindflug! Wenn es so weiter läuft, ist das ein Sterben auf Raten.
Die Führung in der Orbis muss endlich im 21. Jahrhundert ankommen!
Ein Negativtrend ist klar ersichtlich. Entscheidungen...nicht nachvollziehbar, Zukunftsausrichtung...nicht erkennbar. Die Abwanderungswelle der letzten Jahre spricht für sich.
Verschlechtert sich...in der Branche ist bekannt, dass es seit längerer Zeit rumort.
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice...da gab es nichts zu kritisieren. Hängt aber immer auch von den aktuellen Projekten ab.
Kommt auf die Position an.
Das Modell war schon vor der Umstellung auf das neue Prämienmodell diskutabel.
Das Beste, was die Orbis zu bieten hat.
Der Fisch stinkt immer....
Besetzung von Führungspositionen nicht wirklich nachvollziehbar. Entweder man hat lange genug eine derartige Position gefordert oder man hat nicht schnell genug nein gesagt. Eine Führungsposition macht aus einem Menschen noch keine Führungspersönlichkeit. Managemententscheidungen werden nur rein auf Grund von Zahlen getroffen. Ich könnte hier noch mehr aufführen aber der eine Stern sollte aussagekräftig genug sein.
Ausbaufähig wäre noch nett formuliert. Es gab/gibt regelmäßige Statusmeetings aber da steht eher die Vergangenheit im Mittelpunkt. Was vor einem lag, lag eher im Dunkeln.
ja...wenn man Glück hat.
Viel Freiheit, freie Arbeitseinteilung solange Ergebnis stimmt.
Gutes Equipment.
Geringes Gehalt, Entwicklung deutlich im Abwärtstrend. Hohe Arbeitszeiten ohne Ausgleich.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und nicht zu 100 Prozent nur dem Geld hinterher rennen. Die Bezahlung anpassen, damit nicht
Neutral, da man als Berater meistens alleine unterwegs ist. Büros sind seit Corona grundsätzlich leer, jeder im Homeoffice.
War mal gut, mittlerweile eher rückläufig
Sehr Projektabhängig, die persönliche Erfahrung zeigt, dass einige Berater Monatelang mehrere Tage die Woche vor Ort bei Kunden sind und gar kein Ausgleich haben und andere sitzen zuhause und beraten von da, wohlgemerkt für das selbe Geld. Überstunden werden mehr ignoriert als wirklich darauf geachtet. Ein eigener Ausgleich ist möglich aber auch hier: Je mehr Stunden desto mehr Geld. Ein Zeitkonto würde aber aufgrund der teilweise hohen Arbeitszeit und dem Ausgleich egal ob monetär oder zeitlich für erhebliche Einbuße für die Firma sorgen, weswegen das nicht gemacht wird.
Es werden Weiterbildungen unterstützt, wenn man danach fragt.
Sehr mager für die vielen Reisen. Variabler Anteil gerade für Neueinsteiger und Junioren nicht zu erreichen. Man sollte sich Gedanken machen wenn die Berater, welche dreistellige Stundesätze in Rechnung stellen davon aber weniger bekommen als der klassische Tarifvertrag-Produktionsmitarbeiter beim Kunden.
Es gibt eine Richtlinie für Firmenwagen damit die Motorisierung nicht zu hoch ist, die bis zu einer gewissen Position auch gilt.
Grundsätzlich kann man jeden nach Hilfe fragen, jedoch durch ein neues Prämienmodell wird von Seiten der Geschäftsführung die gegenseitige Unterstützung immer mehr ausgeschlossen. Gegenseitige Einarbeitung oder Unterstützung bei Problemen führt direkt zu weniger Faktura und somit auch zu weniger Prämie. Schade drum, aber am Ende geht es immer um Geld.
Abhängig von der Abteilung, im persönlichen Fall schlecht
Immer top Equipment, bei Bedarf kann vieles bestellt werden
Kommunikation Mitarbeiter-Führungskraft: Extrem Abteilungsabhängig, manche Vorgesetzte sind sehr gut, von anderen hört man monatelang nicht ein Wort obwohl man noch am Anfang seiner Karriere steht und eigentlich etwas Führung benötigt.
Kommunikation Mitarbeiter-Geschäftsführung: Sehr bedenklich... Es werden zwar bei vielen offenen Fragen Mitarbeiterversammlungen durchgeführt, bei denen aber auf Fragen sehr passiv-aggressiv geantwortet wird. Fraglich ob sich das positiv auf die Mitarbeiter auswirkt
Verschiedene Projekte, viel Abwechslung
Viel Freiheit sich selbst einzubringen, ob es am Ende genutzt wird, ist eine andere Frage.
- Kommunikation
- Abteilungsübergreifende Prozesse oft mangelhaft und ohne Standards
- fehlender Gesamtüberblick auf den Kunden / Projekte
Mehr sprechen, mehr Kommunikation, zentrale und einheitliche Prozesse aufbauen und streuen. Durch die Abteilungen hinweg müssen einheitliche Vorgehen aufgebaut werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut, sehr persönlich und angenehm. Man kann offen über Themen sprechen, Kollegen sind alle super nett und fair zueinander.
Die ORBIS hat ein gutes Image und habe das Gefühl die Kunden schätzen die Arbeit. Oftmals aber etwas "altbacken", das beginnt schon mit der Webseite.
Die Work-Life-Balance ist wirklich sehr gut! Von flexiblen Arbeitszeiten und 100% remote work bis hin zu Office Anwesenheit. Man kann es sich gestalten wie man will.
Weiterbildung ist möglich
Gutes Gehalt und gutes Bonus-System. Man kann bei Abweichungen mit einander sprechen. Kann aber auch starke Abweichungen geben.
Die Kollegen sind alle super nett und fair zueinander. Es kann Kollegen geben, mit den geht man durch Tränen und Schweiß. Andere wollen nur ihre Themen abarbeiten und scheuen es nicht, das man auf der Strecke bleibt.
Erlebe keinen Unterschied.
Menschlich kommt man sehr gut klar, aber es wird nicht gefördert, gefragt wie man helfen und entlasten kann. Es besteht nicht das Gefühl von Wertschätzung oder aktives Loben ist Mangelwahre. Das ist jedoch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Meine Erfahrung ist aber sehr ausbaufähig. Ausreden zu Problemen und keine Veränderung seit 2 Jahren.
Office könnte "gemütlicher" sein.
Die Kommunikation lässt oft zu wünschen übrig. Zwischen Abteilungen und Gesellschaften werde Informationen nicht gut und Transparent gestört sondern wird vereinzelt und durch Personen (bottleneck) zurückgehalten. Viele Orte wo viel oder gar nichts steht. Macht das Arbeiten schwer und lässt die Qualität der Arbeit leiden.
Erlebe keinen Unterschied.
Sehr viele verschiedene Kunden/ Projekte. Es macht Spaß immer wieder neue Kundenanforderungen zu haben und Lösungen zu finden.
Die Duz-Kultur und der offene Umgang unter Kollegen.
kein konsequentes Handeln
Karrierechancen in der Verwaltung nicht wirklich vorhanden
Auf jeden Fall sollte die Kommunikation transparenter sein. Außerdem sollte die Art der Kommunikation bei gewissen Themen überdacht werden.
Meiner Meinung nach wäre es wichtig, nochmal eine Einheit zu schaffen. Die operativen Bereiche sollten miteinander nicht gegeneinander arbeiten. Dieses Zusammengehörigkeitsgefühl muss aber von oben kommen und vorgelebt werden.
Kinderbetreuung ist ein wichtiges Thema und sollte als Benefit mit aufgenommen werden.
Flache Hierarchien, Duz-Kultur, sehr nette & hilfsbereite Kollegen. Einer der größten Pluspunkte ist für mich das interne Weiterbildungsangebot: Fachbezogene Kurse über die verschiedensten SAP Themen oder Excel bis hin zu einem breiten Angebot an interessanten Kursen über erfolgreiche Moderation, Resilienz oder auch Sprachkurse. Das Learning Management System (LMS) ist wirklich super.
Bisher gar nichts.
Etwas klarere Kommunikation (top-down) innerhalb von Projekten. Mit klar meine ich eine größere Transparenz darüber, wer welche Entscheidungen trifft (treffen darf, kann oder soll) und warum.
- Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
- Gute Entwicklungsmöglichkeiten
- Flache Hierarchien
- Gutes Miteinander im Team
- Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten
- Klare Prozesse und Richtlinien, an die sich jeder halten muss (ohne ständige Ausnahmen von der Ausnahme)
- Verbesserte Kommunikation und klare Zuweisung von Zuständigkeiten
- Wertschätzung sollte sich auch monetär widerspiegeln um
langjährige Mitarbeiter zu binden und auf dem Arbeitsmarkt weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben
Sehr nette Kollegen und ein angenehmes Arbeitsklima. Durch das große Wachstum sowie der Einführung des mobilen Arbeitens hat das familiäre Arbeitsklima jedoch etwas abgebaut.
Etwas zu meckern findet man immer. Für mich in Summe ein sehr guter Arbeitgeber, der sicherlich nicht umsonst eine verhältnismäßig geringe Fluktuation hat.
Hier wurden in den letzten Jahren große Schritte nach vorne gemacht. Es besteht die Möglichkeit auf mobiles Arbeiten (40%) sowie ein Zeitfenster von 2h für einen flexiblen Arbeitsbeginn. Bei temporären persönlichen Notsituationen wird einem Verständnis entgegengebracht und nach einer Lösung gesucht.
In einigen Bereichen gibt es allerdings auch feste Urlaubssperren oder es fallen nicht immer im Vorfeld planbare Überstunden an, was die Work-Life-Balance nicht nur für Familien durchaus erschweren kann.
Wer ein wenig Einsatz zeigt und Leistung bringt bekommt auch entsprechende Chancen sich weiterzuentwickeln und wird gefordert und gefördert. Neben der Möglichkeit an intern organisierten Schulungen teilzunehmen werden auch regelmäßig externe Seminare oder Weiterbildungen genehmigt.
Im Großen und Ganzen sehr gut, es herrscht ein tolles Miteinander.
Wie vermutlich überall gibt es dennoch auch hier den ein oder anderen Kollegen, der trotz Engpässen im Team lieber ausgedehnte Kaffeepausen macht statt seine Hilfe anzubieten.
Langjährige Kollegen werden zwar verbal sehr wertgeschätzt, leider spiegelt sich das nicht entsprechend im Gehalt wider.
Ein toller Benefit sind die zusätzlichen Urlaubstage für ältere Kollegen.
Ideen und Anregungen werden angehört, bei Problemen wird sich Zeit genommen und das Gespräch gesucht. Leider mangelt es zum Teil an Durchsetzungsvermögen und Konsequenz in den oberen Etagen.
Die Ausstattung im Büro ist funktional und in Ordnung. Super ist die Klimaanlage im Sommer.
Durch das schnelle Wachstum der ORBIS ist in der Vergangenheit ein großer Digitalisierungsstau entstanden, um diesen aufzuholen wurde in den letzten Jahren einiges in die Themen Digitalisierung und Prozessoptimierung investiert. Hier sieht man inzwischen tolle Fortschritte.
Die Kommunikation könnte an manchen Stellen durchaus besser sein. Oft werden wichtige Infos nicht transparent kommuniziert was aus meiner Sicht auch an unklaren Zuständigkeiten liegt. Das erschwert einem stellenweise sehr die Arbeit.
Gehalt könnte an diversen Faktoren gemessen höher sein, liegt aber im Rahmen. Es gibt einige Benefits, z.B. betriebliche Altersvorsorge, Mitarbeiterfrühstück & Obst, EAP, Afterwork Get-Together, Betriebsfeiern, kostenfreie E-Ladesäulen für die Mitarbeiter, Massagen, Corporate Benefits Rabattsystem, Firmenkredite, Englischkurse und mehr.
Leider gibt es immer noch ein GAP zwischen Beratern und der Verwaltung.
Positiv ist, dass Frauen wie Männer gleichermaßen die Möglichkeit haben sich weiterzuentwickeln und aufzusteigen.
Sehr abwechslungsreiche und spannende Aufgaben. Gute Möglichkeiten sich persönlich weiterzuentwickeln und immer wieder etwas Neues dazu zu lernen.
Die Atmosphäre
Das Gehalt, die Kommunikation
zentrales System für die Verteilung von Aufgaben und Projekten
Das Du-Prinzip, die Wertschätzung der Kollegen untereinander auch bei schwierigen Herausforderungen, das man flexibel sein kann, die angebotene Hilfe bei persönlichen Herausforderungen (was nicht die Pflicht des Arbeitgebers ist), Mobiles Arbeiten, der Zusammenhalt der Kollegen, wenn ein Projekt mal nicht so gut läuft, die Bereitschaft der Erfahrenen Kollegen, den jüngeren Tipps und Tricks an die Hand zu geben. Die Bereitschaft auch mal einzuspringen, wenn in einem Termin was dazwischen kommt.
Ich kann endlos so weiter machen, es gibt sehr viel gutes.
Wirklich schlecht, finde ich eigentlich nichts, klar es gibt Dinge zu verbessern, aber das ist in jedem Unternehmen so. Aber wirklich schlecht, finde ich überhaupt nichts, da hab ich schon ganz andere Unternehmen kennen lernen müssen.
Ich bin glücklich bei der Orbis und weiß zu schätzen, was ich an ihr habe.
Es fehlt an klaren Prozesstrukturen, welche Abteilung macht was (von, bis) in den Projekten z.b. es kommt sehr oft vor, das die Arbeiten von Abteilungen sich überlappen, das sorgt dann schon für Frust wenn man merkt, das dass was eigentlich in deiner Abteilung liegt, plötzlich auch von einer anderen Abteilung gemacht wird. Seien es Solutions die von nicht Solutionarchitekten übernommen werden, seis drum das der Begriff Developer überall unterschiedlich definiert wird, seis drum das Infrastrukturthemen größtenteils in allen Bereichen selbst praktiziert wird, hier wäre es wünschenswert, das eine möglichst klare Linie gezogen wird.
Ich weiß das zur Zeit an allen Ecken und Kanten gearbeitet wird, um Verbesserungen und Optimierungen durchzuführen, vielleicht ist dies auch schon bereits in Arbeit, hier kann ich nur vom Stand heute ausgehen. Wo dies noch nicht genau genug spezifiziert ist, wer was macht und was nicht.
also ich wurde bis dato immer gewertschätzt ob im eigenen Team oder außerhalb davon, ich mag meine Kollegen.
Ich kann hier nur von mir persönlich ausgehen, ich bin zufrieden und weiß das Du-Prinzip und die Wertvollen Kollegen sehr zu schätzen, in so einem Unternehmen war ich noch nie zuvor. Ich bin gerne hier und hoffe auch noch lange dableiben zu können.
Da gebe ich gerne 5 Sterne, wenn ein Notfall war, erfuhr ich bis dato bei der Orbis immer Unterstützung und entgegenkommen. Natürlich gebe ich auch immer was zurück, es muss sich halt die Waage halten, man kann nicht nur nehmen.
Seit wir das SF haben, ist es "einfacher" sich Fortzubilden, ich finde da hat Orbis ganze Arbeit geleistet und die negativpunkte diesbezüglich, die letzten Jahre gut aufgeholt und verbessert.
Die Gehälter sind immer pünktlich da, da wir ein Internationales Unternehmen sind, wäre es natürlich wünschenswert noch Anpassungen vorzunehmen (auf Grund das alles teurer wird und die Marktlage aktuell auch für private Personen Auswirkungen hat) um sich dem allgemeinen Arbeitsmarkt anzugleichen.
ich persönlich bin da sehr zufrieden, wenn ich Hilfe brauchte, selbst wenn die Kollegen selber eingespannt sind, unterstützen sie mich immer und das gebe ich auch mit Freuden zurück, ich sehe das als miteinander und nicht gegeneinander.
Also ein offenes Ohr hat man eigentlich immer, natürlich gibt es an der ein oder anderen Stelle Verbesserungspotential, vor allem wenn es um die Sensibilität geht, wenn es mal Kriselt z.b. in einem Projekt.
da würde ich eine kleine Schwäche wahr nehmen, vor allem innerhalb von Projekten fehlt es manchmal an besserer Kommunikation.
Durch viele verschiedene Arbeiten die wir im Team betreuen, ist es sehr abwechslungsreich und mir macht es Spaß, nahezu täglich vor neuen Herausforderungen für die Problem Bewältigung zu stehen, ich lerne dabei stetig dazu und das ist genau das was ich tun möchte und bei der Orbis auch kann.
Offene Kommunikation, Austausch und Unterstützung
Es gibt immer Kleinigkeiten, die man ändern könnte. Grundsätzlich, ist das Arbeitsumfeld super und es läuft mal rund, mal anders.
- Vertrauensarbeitszeit
- mobiles Arbeiten / Home Office
- entgegengebrachtes Verständnis und Vertrauen
- Gehalt
- Betriebsrat
- Kommunikationsetiquette einführen
- Corporate Benefits bringen kaum Vorteile (Preise ausserhalb CB meist günstiger zu finden)
- Es ist unklar, wer, wann ein Firmenfahrzeug bekommen kann und welche Kosten dabei entstehen
- Softwarebugs von Eigenentwicklungen können nicht zentral gemeldet werden
Hauptsächlich positiv und herzlich! (Verweis: Kommunikation)
- Einige wenige Kollege mit führender Tätigkeit fühlen sich zu schnell auf den Schlips getreten.
- Wenige Kollegen reagieren auf Anfragen nicht, können keine Planungszeiten nennen oder reagieren erst nach mehrmaligem Nachfragen.
So verdient kununu Geld.