16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erlebe eine sehr intakte, aufgeschlossene und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Das Team ist füreinander da und jeder hilft jedem. Auch die Geschäftsführung ist immer ansprechbar und offen. Auch Veränderungsvorschläge werden ernst genommen.
Gutes Image mit langer Tradition im PR Bereich.
Für eine Kommunikationsberatung total ok. Bei Krisenfällen geht es auch mal länger oder man muss am Wochenende ran. Ist aber nicht die Regel und wird auch mit Ausgleichszeiten kompensiert. Kenne es von anderen Agenturen wirklich anders. Dort werden harte Überstunden einfach vorausgesetzt.
Es gibt die ORCA Academy mit externen Partnern und auch noch Weiterbildungsbudget für individuelle Fortbildungen. Habe es schon für mich im Bereich KI gut nutzen können.
Vollkommen ok. In anderen Agenturen kenne ich es anders. Es gibt viele gute Benefits wie eine betriebliche Krankenzusatzversicherung und das Deutschland Ticket für alle.
Ok. Es wird ein jährlicher CO2 Footprint erstellt und es gibt E-Bikes als Jobrad.
Guter und ehrlicher Zusammenhalt im Team
Ich habe bisher kein Fehlverhalten oder unangemessene Situationen erlebt. Es herrscht ein offener Umgang und das bewusste Ausbauen von unseren Stärken. Auch die neue Geschäftsführung versucht unsere Kompetenzen auszubauen. Also alles ok. Mir gefällt es gut.
Modern. Es sind jetzt auch iPads und iBooks im Einsatz. Das finde ich sehr cool.
Es gibt feste Meetings und klare Verantwortlichkeiten. Mir persönlich hat das Mentorenprogramm gut geholfen, richtig anzukommen.
Die Aufgaben gehen über viele Branchen hinweg und sind vielfältig. Von Medienkontakt, KI Implementierung bis zur Krisenkommunikation ist alles drin. Manchmal kommen deswegen aber auch unvorhersehbare Sachen auf den Tisch. Beim Beratungsbusiness wird es nicht langweilig, kann aber schon komplex und fordernd sein.
Wer Eigeninitiative mitbringt, kann früh Verantwortung übernehmen und an Projekten mitarbeiten. Das bietet grundsätzlich viele Lernmöglichkeiten.
Die größte Enttäuschung war für mich die Diskrepanz zwischen der Außendarstellung des Unternehmens und der tatsächlich erlebten Unternehmenskultur. Nach außen werden Offenheit, Wertschätzung und flache Hierarchien stark betont. Im Arbeitsalltag habe ich dies jedoch anders wahrgenommen. Entscheidungen wirkten für mich häufig wenig transparent, und in schwierigen Situationen habe ich mir von der Führungsebene mehr Klarheit, Verantwortung und Unterstützung gewünscht.
Außerdem hat sich gezeigt, dass in kritischen Situationen der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung nicht in dem Maße vorhanden waren, wie ich es von einem modernen Arbeitsumfeld erwarte. Es entstand der Eindruck, dass persönliche Absicherung und das Vermeiden eigener Nachteile stärker gewichtet wurden als ein offener Umgang mit Problemen oder das Einstehen füreinander.
Dadurch entstand für mich kein Arbeitsumfeld, in dem ich langfristig Vertrauen aufbauen konnte.
Auch beim Thema Weiterbildung sehe ich aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial. Das Unternehmen wirbt mit umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten, in der Praxis habe ich das Angebot jedoch eher als überschaubar erlebt.
Es gab vor allem interne Schulungen, deren Mehrwert ich teilweise als begrenzt empfunden habe. Teilweise musste ich selbst mehrfach nachfragen, wann eine Schulung stattfinden kann. Mein Eindruck war außerdem, dass sich die Termine teilweise danach richteten, ob genügend Interessierte zusammenkamen.
Bei externen Weiterbildungen hatte ich persönlich den Eindruck, dass diese eher zurückhaltend unterstützt wurden.
Das Gehalt habe ich im Vergleich zur Verantwortung als niedrig empfunden. Die angebotenen Benefits habe ich dagegen als überdurchschnittlich wahrgenommen.
Man bekommt die Möglichkeit, früh viel Verantwortung zu übernehmen und eigenständig zu arbeiten. Wer sich selbst aktiv um seine Entwicklung kümmert, kann dabei viel lernen und sich fachlich weiterentwickeln.
Eigeninitiative wird grundsätzlich ermöglicht und bietet gute Chancen, schnell Verantwortung zu übernehmen. Die persönliche Entwicklung muss man allerdings zu einem gewissen Grad selbst vorantreiben.
Die Benefits sind aus meiner Sicht überdurchschnittlich
Aus meiner persönlichen Erfahrung gibt es einige Punkte, bei denen aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial besteht:
Ich habe die interne Führung und die Strukturen leider als einen der schwierigeren Aspekte meiner Zeit im Unternehmen erlebt. Gespräche wurden aus meiner Sicht teilweise sehr konfrontativ und emotional geführt. Ich hätte mir hier insbesondere gegenüber Mitarbeitenden in hierarchisch weniger starken Positionen einen ruhigeren, respektvolleren und konstruktiveren Umgang gewünscht.
Was mir in diesem Zusammenhang besonders gefehlt hat, waren klare und vertrauensvolle Anlaufstellen. Wenn man sich in einer Situation unwohl fühlt oder ein Problem mit Führung bzw. dem Verhalten einzelner Personen wahrnimmt, sollte aus meiner Sicht klar sein, an wen man sich wenden kann. Ich persönlich hatte nicht den Eindruck, dass hierfür ein ausreichend sicherer und transparenter Weg vorhanden war. Gerade bei bestehenden hierarchischen Abhängigkeiten halte ich das für einen wichtigen Punkt.
Auch die Vergütung habe ich im Verhältnis zu der übernommenen Verantwortung und der Arbeitsbelastung als eher niedrig wahrgenommen.
Insgesamt hätte ich mir mehr Transparenz, klarere interne Strukturen, eine verlässlichere Begleitung von Junior-Mitarbeitenden und einen konsequent professionellen und respektvollen Umgang mit persönlichen Grenzen gewünscht.
Meine persönliche Erfahrung mit dem Unternehmen war insgesamt so negativ, dass ich – wenn es das Bewertungssystem zulassen würde – null Sterne vergeben würde.
Teamwork und flache Hierarchien. Flexibel und immer ein offenes Ohr der Führungsebene. Habe mich immer wohl und wertgeschätzt gefühlt.
Der Onboarding-Prozess ist ausführlich
Die Stimmung zwischen den Kolleg*innen ist sehr gut
Eine Datenschutzschulung ist vorgesehen
Gerade im Praktikum ist es extrem hilfreich, viel Feedback zu den Arbeiten zu bekommen
Gute Stimmung im Büro
Gemeinsame Mittagspausen
Der Umgang miteinander ist fair und vertrauensvoll, manchmal geht es etwas durcheinander
Der Fokus auf Krisenkommunikation macht eine klassische Work-Life-Balance nicht immer leicht, aber sehr faire Arbeitszeit- und Urlaubsregeln gleichen das wieder aus
Tolles Team!
Altersdurchschnitt liegt aber nicht besonders hoch, Anfang/Mitte 30
Neue Büroausstattung u.a. mit elektronisch höhenverstellbaren Tischen sind ein großer Zugewinn
Immer wieder etwas Neues und Unerwartetes
Offene und transparente Kommunikation, toller Teamzusammenhalt
ist sehr angenehm, offen, locker, ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit
Es wird darauf geachtet, dass alle gesund bleiben und jeder Auszeiten nehmen kann wenn es nötig ist
Immer wieder Weiterbildungsangebote für alle und spezifisch
Über das Maß hinaus gute Sozialleistungen, Gehalt angemessen
Schon sehr gut aber noch ein klein wenig ausbaufähig..möglichst Verzicht auf Plastik, Recycling Papier, teilweise Mülltrennung
Top, immer wieder finden interne Events statt, auch gerne spontan. Jeder ist für jeden da.
Sehr respektvoll
Immer ein offenes Ohr, Vorbildfunktion, auch in Notsituationen für das Team da
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz, es wird immer wieder auf den neuesten Stand der Technik geachtet. Lärm: wenn durch Bauarbeiten vor der Tür
Offene und transparente Kommunikation. Und wenn es mal hakt, dann ist jeder offen für ein Gespräch.
Auf allen Ebenen
Immer wieder neue Aufgaben die den Arbeitsalltag interessant machen
Werte wie Fairness, Vertrauen und Wertschätzung sind hier selbstverständlich und werden gelebt.
Hier ist Eigenverantwortung bei der Prioritätensetzung gefragt, aber dann klappt es gut.
Es werden interne und externe Weiterbildungen angeboten und viel Wert auf die individuelle Entwicklung gelegt. Dabei geht es nicht nur um das reine PR-Handwerk, sondern auch die Entwicklung zum kundenorientierten Berater.
Das für mich perfekte Team! Natürlich gibt es auch mal Problemchen, aber die können immer direkt und ehrlich angesprochen werden.
Die Geschäftsführer und Partner legen Wert darauf, das gesamte Team in ihre Entscheidungen einzubeziehen. Kritik wird ernst genommen. Insgesamt kann man schlicht sehr viel von den alten Hasen lernen.
Die interne Kommunikation ist auf dem neuesten Stand. Auch bei der internen Verwaltung hat sich vieles verbessert. Hier kann man die Möglichkeiten aber noch besser nutzen. Insgesamt gibt es wenig auszusetzen. Wer z.B. etwas mehr Ruhe zum Arbeiten braucht, hat viele Rückzugsmöglichkeiten. Die Räume könnten vielleicht noch ein paar Lampen vertragen.
Über sehr viele Entscheidungen wird offen diskutiert und Jeder kann sich einbringen. Durch regelmäßige Agenturmeetings lernt Jeder von Jedem.
Fast alle Aufgaben sind spannend und man kann immer wieder neue Aspekte der Kommunikation kennenlernen. Durch Eigeninitiative gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten, Themen zu bearbeiten, die einen ganz persönlich interessieren. Natürlich gibt es auch Pflichtaufgaben.
Intern stimmt das Image, extern ist OvL als Marke zu wenig sichtbar
Große Verbesserung: Seit Anfang des Jahres gibt es ein Aus- und Weiterbildungsprogramm, das Workshops, Konferenzbesuche sowie interne Vorträge abdeckt. Mehrfach wahrgenommen wurde auch die Möglichkeit eines 2-wöchigen Austauschs in einer Partneragentur des ORCA-Netzwerks.
Könnte aktuell nicht besser sein - Selbstdarsteller sucht man vergeblich, man unterstützt sich, wo es nur geht, isst mittags gemeinsam in der Agentur und trinkt ab und zu das obligatorische Feierabendbierchen ;-)
Die PC/Laptopausstattung könnte definitiv aktueller sein, hier soll bis Ende des Jahres aufgerüstet werden.
Festes wöchentliches Kick off, das seit einigen Monaten außerdem protokolliert wird. Ansonsten sorgen auch regelmäßige Updates bei Slack dafür, dass man selbst im Homeoffice super über Agenturnews auf dem Laufenden bleibt. Insgesamt hat sich der Punkt interne Kommunikation in den letzten Monaten sehr optimiert.
Wie in wahrscheinlicher jeder Agentur gibt es durchaus die Bandbreite von rein verlängerter Werkbank bis hin zu spannenden Konzeptionsprojekten.
Durchweg angenehm, offen, familiär. Manchmal aber auch fast schon zu nett und zu viel Komfortzone, um die nötigen Reibungspunkte zu erzeugen, die manches Vorhaben so benötigt, um richtig voran zu bringen.
Gemessen an all den positiven Seiten ist ORCA van Loon als Arbeitgeber gefühlt leider viel zu unbekannt, obwohl es viele Dinge gibt (Qualitätsverständnis, Unternehmenskultur etc.), welche die Agentur eigentlich zu einem echten Rolemodel machen. Was die Außenwirkung betrifft wird sie in der Kommunikationsbranche und bei potentiellen Kunden insgesamt leider viel zu sehr auf klassische Print- und Corporate PR reduziert, obwohl wenige PR-Dienstleister so ein breites Know how im Bereich der Marken- und Digitalkommunikation mitbringen. Das liegt mitunter aber auch an den selten konsequent zu Ende gedachten Aktivitäten im Bereich Eigen-PR.
Für eine Agentur super, weil es sie zumindest gibt ;) Insgesamt so mittel. Es gibt immer mal Phasen, wo man Überstunden schieben muss, aber das bleibt im Vergleich zu vielen anderen Agenturen IMMER im Rahmen.
Es gibt Coachings, Seminare, Schulungen sowohl intern als auch durch Externe, die jeder passend zu seinen Stärken, Schwächen und Entwicklungspotentialen bekommt. Das könnte aber mit größerer Regelmäßigkeit passieren. Die Leute müssen teils viel zu lange auf die nächste Fortbildung warten.
Es gibt eine BAV. Sehr ungewöhnlich für eine Agentur dieser Größenordnung. Das Gehalt kommt IMMER pünktlich und bewegt sich in der Branche wahrscheinlich im oberen Mittelfeld.
Sozialbewusstsein ist allein schon durch viele Stiftungskunden und die starke Verbundenheit des Unternehmens zur Metropolregion Hamburg vorhanden. Das Umweltthema steht aber nicht so wirklich auf der Agenda. Es gibt keine extra Programme dafür o.ä.
Könnte größer nicht sein. Ausgeprägtes, fest in der Kultur verankertes Teamverständnis, in dem wenig Platz für große Egos und persönliche Befindlichkeiten ist.
Soweit ich das beurteilen kann, gibt es keine "Altersdiskriminierung".
Die beiden Chefs ergänzen sich wahnsinnig gut und haben beide stets ein offenes Ohr für alle Ideen, Anliegen, Kritikpunkte und Probleme der Mitarbeiter.
Schöne, helle Räume, maximal 4er-Büros. Ruhiges, konzentriertes Arbeiten ist jederzeit möglich. Die Geschäftsausstattung könnte vor allem in technischer Hinsicht teilweise ein wenig besser sein.
Die interne Kommuniaktionspolitik ist insgesamt vorbildlich mit vielen Mitarbeitermeetings. Geschäftsführung, Teamleiter und Backoffice schaffen viel Transparenz. Dennoch gibt es manchmal Flurfunk, der unnötig zu Gerüchten, Halbwahrheiten oder Irritationen führt - ist aber selten so und lässt sich wahrscheinlich in keinem Betrieb ganz vermeiden.
Uneingeschränkt! Hoher Frauenanteil in allen Positionen, diverse Arbeitszeitmodelle für Halbtagskräfte, unterschiedliche Ethnien und es werden noch nicht einmal die Kollegen aus Bremen diskriminiert.
Agentur-Business eben. Mal gibt es aufregende, herausfordernde Projekte von spannenden Kunden, dann wieder viel Daily Business, wo das Rad nicht neu erfunden wird. Insgesamt sind die Aufgaben dadurch aber auch extrem abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.