61 von 173 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmensimage sowie die angebotenen Benefits und die grundlegende Wertschätzung der Mitarbeitenden.
Die Ausbildungsqualität im Bereich der IT-Systemintegration.
Eine strukturierte Ausbildung sicherstellen, bei der Aufgaben entsprechend der Ausbildungsordnung sowie der jeweiligen Erfahrung der Auszubildenden passend zugewiesen werden.
Die sozialen Aspekte des Auszubildenden berücksichtigen, indem beispielsweise die Kosten für Schulbücher und ähnliche Ausgaben übernommen werden.
Gespräche führen, um den Auszubildenden optimal zu fördern.
angespannt, laut, schlechte Luft, Verantwortungen werden abgegeben
Keine persönlichen Erfahrungen, habe ab der Hälfte der Ausbildungszeit meine Chance ergriffen und das Unternehmen gewechselt...
Angemessen, Urlaub und Weihnachtsgeld gibt es nicht
Softwareentwickler stehen im Fokus, Administratoren stehen hinten an
Zusammenarbeit mit direkten Kollegen gut, Teamzusammenhalt mangelhaft
"Tagesgeschäft" besteht hauptsächlich aus Supporttätigkeit und sich ständig wiederholenden Tätigkeiten
leider wird man nur da eingesetzt wo man gerade gebraucht wird
Grundsätzlich Gute Wertschätzung des Mitarbeiters
Ich habe das Unternehmen immer als fair und zuverlässig erlebt. Im Bereich unserer Strukturen ist gerade ein Kraftakt im Gange, um zukünftig möglichst transparent zu sein und Kommunikationswege deutlich zu verbessern.
Negative Entwicklungen werden häufig ignoriert oder zu wenig kommuniziert. Die Kolleg: innen wollen mehr mitgenommen werden, um auch bestimmte Entscheidungen besser zu verstehen und diese dann auch mitzutragen.
Wir erleben derzeit einen Kampf um Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt. Andere Unternehmen locken mit Gehältern, die deutlich höher sind als bei uns. Auch bei den Urlaubstagen sind andere Unternehmen bei 30 Tagen und mehr. Hier besteht dringender Handlungsbedarf!
Wir sind sehr schnell gewachsen, die Strukturen anzupassen konnte mit dem Wachstum nicht Schritt halten. Die Strukturen werden gerade mit viel Aufwand nachgezogen, sodass wir zukünftig schneller Informationen aus dem Unternehmen in die Teams weitergegeben können und Anliegen von Teammitgliedern schneller beantworten können.
Wir versuchen auf alle Anliegen Rücksicht zu nehmen. Bei unserem Arbeitspensum ist das oft nicht ganz leicht, aber meistens machbar.
Aufstiegschancen im Unternehmen sind derzeit noch sehr selten. Wer sich gerne weiterbilden möchte spricht bitte einfach seinen nächsten Vorgesetzten oder HR an. Was sinnvoll und zeitlich machbar ist wird genehmigt.
Das Gehalt kommt pünktlich. Es gibt weiterhin noch Benefits wie z. B. Bikeleasing, Hansrfit und betriebliche Altersvorsorge.
Meine Kolleg: innen stehen ganz oben. Danke an euch für den super Zusammenhalt.
Ältere Kollegen und deren Erfahrungen sind herzlich willkommen. Ein Tip am Rande: Die Erfahrungen und Hinweise altgedienter Kolleg: innen müssen mehr wertgeschätzt werden, auch wenn diese nicht immer angenehm sind.
Wie bereits geschrieben werden zukünftig mit unseren neuen Strukturen die Wege kürzer und Antwortzeiten schneller. Die Zielvorgaben sind leider häufig noch unklar.
Wir arbeiten in modernen Großraumbüros mit durchweg höhenverstellbaren Schreibtischen. Zwei Tage pro Woche ist Home-Office möglich. Es gibt überall kleine Küchen mit kostenlosen Getränken und Obst. In Leer können alle Kolleg: innen kostenlos frühstücken und Mittagessen.
Seit der Corona Pandemie gibt es Teamsmeetings mit dem Vorstand, welche immer sehr gut angenommen werden. Diese Teammeetings können aber gerne öfter stattfinden .
Wir haben aktuell noch sehr wenige Frauen in Leistungspositionen.
Hier ein klares Ja. Metallbauer und Techniker kennen unsere Software meist schon aus früheren Arbeitsverhältnissen, und können ihre Erfahrungen in die Software einbringen.
Man hat seine Ruhe
Überheblichkeit. Schlechte Aussichten für die Zukunft. Wahrscheinlicher Knick und kommendes Ende des Unternehmens in der jetzigen Form
Mal mehr auf die Arbeitnehmer eingehen. Wie wäre es mit einem Betriebsrat? Ach ja, darauf steht ja die Rausschmiss-Strafe
An sich ganz gut. Da kann man nicht meckern.
Noch ist es gut
Ganz in Ordnung. Leider wurde das Home-Office teilweise zurückgenommen
Keine Chance
Absolut unerstes Niveau. Da nutzt es auch nichts, wenn offensichtlich ab und zu eine Bewertung auf Kununu eingestruet wird, die von der Firmaselbst kommt. Gerade die letzte Bewertung ist ja offensichtlich niht von einem Mitarbeiter.
Es gibt so gut wie nie Neid, Stress oder sonstiges unter Kollegen
Soweit ich das beurteilen kann fühlen sich auch ältere Mitarbeiter dort wohl
Vorgestzte gibt es, aber man sieht sie nie
Von Oben nach Unten läuft gar nichts, das sind zwei verschiedene Welten. Gutsherrengehabe
Es gibt keine Ausgrenzungen jeglicher Art
Einheitsbrei
Wie oben bereits beschrieben.
Nichts
Der Mitarbeiter ist das wichtigste Gut was wir haben und sollte deshalb immer im Fokus bleiben.
Immer fair und auf Augenhöhe mit den Kollegen und Mitarbeitern. Dialog statt Monolog!
ORGADATA ist und bleibt für mich ein toller Arbeitgeber.
Ja es werden zurzeit viele Sachen geändert und überdacht.
Mein Gefühl ist allerdings, dass wir das machen müssen um für unsere Kunden auch noch in 20 Jahren ein starker Partner zu sein. Auch wenn es nach außen so wirkt, dass wir nicht mehr das sind was wir mal wahren.
Ich kann nur sagen, dass wir jetzt gemeinsam Anlauf holen um unser Image weiter auszubauen.
Die Tätigkeiten werden zu 100% auf Vertrauensbasis ausgeführt, auch wenn man mal einen privaten Termin hat kann dieser auch gemacht werden ohne, dass man vorher jemanden Fragen muss ob man das darf. Im Gegenzug leistet man wirklich gerne auch mal Mehrarbeit obwohl die 40 Stunden Woche vielleicht schon vorbei ist.
Regelmäßige Schulungen
Die Dienstwagen sind wirklich Topp, wie die Produkte die wir verkaufen.
Die Produkte die wir verkaufen steigern die Effizienz unserer Kunden.
Zudem haben unsere eine sehr hohe Sicherheit.
Sowie die Dienstwagen Effizient und Sicher.
Ist wirklich prima! Innerhalb vom Team und sogar Abteilungsübergreifend. Es ist Vergleichbar wie ein Fußballteam, was aus einem Torwart, Abwehr, Mittelfeld und Sturm besteht nur im Team funktioniert das!
Älter Kollegen werden mitgenommen und unterstützt, wenn Sie mit den neuen Prozessen nicht mitkommen. Der Erfahrungsschatz dieser Kollegen ist unbezahlbar, dies wird leider manchmal ein wenig außer Acht gelassen.
Immer Fair, immer Ehrlich und Transparent!
Wenn man nicht im Stau steht und keinen Empfang wirklich Topp.
Mann bekommt tolle Werkzeuge zur Verfügung gestellt.
Immer auf einem hohen, fairen Niveau.
Auch wenn es mal negative Situationen gibt werden die ganz neutral diskutiert und ausgewertet, auch wenn man sich dabei mal „anschreit“.
Es wird versucht, dass jeder im Team gleich behandelt wird. Dies gelingt zwar nicht immer, aber die Führungskraft nimmt diese Hinweise auf und arbeitet an sich.
Jeder Tag, jede Woche und jeder Kunde ist anders.
Es ist kein Tag wie der andere und man muss sich auf jede Situation ( Tag, Woche, Kunde) neu einstellen.
Die Macht den Job sehr Abwechslungsreich und man hat dadurch immer neue und interessante Aufgaben.
- kostenfreie Kantine
- kostenfreie Getränke
- Wenn man nicht auf sich aufmerksam macht kann man hier seine Zeit absitzen und nur die Mindestleistung an den Tag legen.
- Das Unternehmen setzt bei ihren Mitarbeiter*innen lieber auf die Anzahl anstatt Qualität. Bestehende Mitarbeiter*innen verdienen unbegründet weniger als neu eingestellte Mitarbeiter*innen ohne bzw. mit weniger Berufserfahrung. Das bleibt dann trotz eines Gehaltsgespräches der Fall. Man hofft, dass das nicht auffällt, da jedem gesagt wird, man soll nicht über das Gehalt sprechen.
- Entwickler*innen weisen auf den Zustand der Software hin und äußern ihre bedenken, was die Feature- und Releaseplanung angeht. Das hat allerdings keinen Einfluss. Mittlerweile herrscht bei den Mitarbeiter*innen nach außen hin eine regelrechte Schadenfreude wenn sie an oder mit der Software arbeiten, nach innen herrscht frust.
- Es werden zu viele Baustellen geöffnet die aufgrund von fehlenden Kapazitäten nicht fertiggestellt werden können.
- Fair nach Leistung bezahlen und die langjährigen Mitarbeiter*innen nicht einfach so mit der ganzen Erfahrung gehen lassen. Das kann durch einen neuen Mitarbeiter*in nicht ersetzt werden.
- Mehr Fokus auf die Qualität und Stabilität der Software legen
- Meinungen der einzelnen Entwicklungsteams bezüglich des Standes (Qualität und Stabilität) der Software bei der Releaseplanung mit einbeziehen.
Die Mitarbeiter*innen versuchen aus der Arbeitsatmosphäre das Beste zu machen.
Das Image nach außen ist hervorragend.
Die Mitarbeiter*innen reden größtenteils gut über die Firma. Über Probleme, die die Firma besitzt, wird trotzdem geredet.
Zu Corona-Zeiten gab es "zwangsweise" mobiles Arbeiten.
Nach der Corona-Zeit durften die Mitarbeiter*innen weiterhin selbst entscheiden, ob sie ins Office oder von Zuhause aus arbeiten möchte. Man hatte aber schon dort das Gefühl, dass das Unternehmen die Mitarbeiter*innen unbedingt wieder ins Office haben möchte. Es wurde darüber berichtet, dass an einem Konzept für das mobile Arbeiten gearbeitet wird.
Ohne Vorankündigung wurde die mobiles Arbeiten Regelung binnen eines Wochenendes gekippt und es galt eine 3+2 Regelung. 3 Tage Büro, 2 Tage mobiles Arbeiten.
Desweiteren wurde in den nächsten Monaten eine neue Regelung eingeführt, dass sich die einzelnen Teams auf zwei bestimmte Tage für mobiles Arbeiten festlegen müssen.
Durch diese Änderungen haben schon viele Mitarbeiter*innen das Unternehmen verlassen.
Die Urlaubsplanung erlaubte bisher auch eine kurzfristige Urlaubsplanung. Seit kurzem gilt das Ampel-Prinzip, wodurch die Mitarbeiter:innen einen bestimmten Teil ihres Urlaubes bereits zu Anfang des Jahres verplanen müssen. Auch hier herrscht wieder das Gefühl, als würde man den Zustand der Software auf die Schuld der Mitarbeiten schieben wollen.
Firmenwagen sind Diesel BMW.
Das Thema Elektroautos wurde angesprochen. Der Vorstand hat sich mit dem Thema beschäftigt und auch begründet, wieso in diesem Fall Dieselfahrzeuge und nicht Elektrofahrzeuge in Frage kommen. Die Begründung klang legitim, was zumindest das Gefühl übermittelt, dass sich mit dem Thema angenommen wurde und nicht versucht wurde, es unter den Teppich zu kehren.
Bei den Produkten (Obst, Getränke, Kaffee usw.) wird hauptsächlich auf Bio geachtet. Kaffee kommt aus einer regionalen Rösterei.
Mit Hilfe von externen Berater*innen wurde von der obersten Führungsebene eine neue Firmenstruktur ins Leben gerufen. Die neue Firmenstruktur bietet einige neue Positionen, die für den Großteil der Mitarbeiter*innen allerdings uninteressant sind, da es sich bei einigen dieser Positionen größtenteils um einen anderen Aufgabenbereich handelt.
Die neu eingeführten Teamleiter*innen Positionen wurde schnellstmöglich von der Entwicklungsleitung mit Mitarbeiter*innen aus den jeweiligen Teams besetzt, die sich auf diese Stellen beworben haben. Seitdem werden für die Teamleiter*innen regelmäßige interne Schulungen durchgeführt um bei diesen die Grundsteine der Personalverantwortlichkeit zu legen.
Innerhalb der Entwicklung gibt es lediglich für die Entwicklungsleitung Weiterbildungen. Entwickler*innen können sich durch Bücher aus der Bücherecke selber weiterbilden, sofern die Arbeitszeit es zulässt. Es herrscht das Gefühl, dass bei der hohen Fluktuation an Entwicklern gar nicht erst versucht wird Fachwissen bei einzelnen Personen aufzubauen
Ohne den Kolleg*innenzusammenhalt könnte das Unternehmen den bestehenden Erfolg nicht weiter ausbauen oder halten.
Ich habe noch nichts schlechtes erfahren
Abhängig vom Vorgesetzten.
Realistische und nachvollziehbare Entscheidungen gibt es nicht. Es gibt eine Führungsebene, die für die Releaseplanung der Fensterbausoftware verantwortlich ist. Als Mitarbeiter*in fragt man sich allerdings, ob diese Führungsebene die Software überhaupt schon einmal gestartet oder damit gearbeitet hat. Da werden auch keine betroffenen Entwickler*innen mit einbezogen und nach der Meinung gefragt, ob das Ziel realistisch sei oder nicht.
Arbeitsgeräte und Büromöbel sind modern und gut.
Das Großraumbüro ist ziemlich laut. Die Belüftung ist miserabel und gefühlt nicht existent. In verschiedenen Bereichen des Gebäudes ist die Luft sehr muffig, was entweder durch die vielen Geräte oder durch die Anzahl der Mitarbeiter*innen zustande kommt. Mittlerweile stehen überall Luftbefeuchter, die so klein sind, dass sie nichts bringen.
Nachdem im Gebäude Blumenkübel zwischen einzelnen Mitarbeiter*innengruppen aufgestellt und bepflanzt wurden ist es zudem ziemlich eng geworden.
Hat sich gebessert.
Es gibt regelmäßige Termine mit dem Vorstand, in dem bestimmte Fragen und Themen von Mitarbeiter*innen beantwortet werden.
Es gibt in der Entwicklung einen monatlichen Termin in dem Neuzugänge, Abgänge und sonstige Themen angesprochen werden.
Gehälter werden pünktlich zum Monatsende gezahlt. Wenn das Wochenende oder Feiertage auf das Monatsende fallen, wird das Gehalt davor gezahlt.
Für die Region mittlerweile recht niedrig. Gerade im heutigen Zeitalter, in dem Firmen hybride Arbeitszeitmodelle anbieten, kann das Argument, dass die Lebenshaltungskosten in dieser Region niedriger als woanders sind, nicht greifen.
Die Gehaltsverhandlung wird von der organisatorischen Entwicklungsleitung und dem HRM durchgeführt. Die Personen wissen selber nicht wie der betroffene Mitarbeiter*in arbeitet oder welche Aufgaben er hat. Die Informationen dazu werden von anderen Mitarbeiter*innen besorgt. Bei zu hohem Gehaltswunsch wird gerne darauf verwiesen, dass man sich dann in einem Territorium befände, in dem man mehr Verantwortung übernehmen müsste. Leider gibt es in diesem Unternehmen an dieser Stelle gar keine Möglichkeit mehr Verantwortung zu übernehmen, auch wenn die Person das gerne möchte. Die Leistung spielt an dieser Stelle dann kaum eine Rolle.
Wenn man Glück hat gibt es ein mal im Jahr eine Prämie, die falls sie es gibt so niedrig ausfällt, dass sie nicht erwähnenswert ist, wenn man bedenkt, dass es sonst nichts gibt.
Die Aufgaben im Unternehmen sind nur in neu gegründeten Teams interessant.
Gearbeitet wird auf Basis von Tickets. Man hat oft das Gefühl, dass es bei einigen nur darum geht, so schnell wie möglich die Tickets durchzubekommen. Das spiegelt sich auch in der Qualität der Software wieder. Ob man sein Ticket bearbeiten kann ist ein Glücksspiel. Durch die vielen Bereiche der Software und der Arbeitsweise in diesem Unternehmen werden mehr Fehler eingebaut als behoben. Das verursacht bei vielen Mitarbeiter*innen Frust.
Hier werden gerade neue Mitarbeiter*innen ins kalte Wasser geworfen, da es nichts mehr mit Software"entwicklung" zu tun hat.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Innerhalb des Teams ein sehr guter Zusammenhalt.
Die Technik ist modern und der Standort innerhalb von Leer sehr zentral (ca 5 Minuten zu Fuß in die Stadt)
Leider gibt es seit langem Probleme in der Führung, Kommunikation und Wertschätzung. Seit kurzem gibt es hier den Versuch über ein Führungskräfteseminar die problematischen Punkte zu verbessern, leider ohne Erfolg da die jeweiligen Personen leider für ihre Position völlig ungeeignet oder hoffnungslos überlastet sind und keine Zuständigkeiten abgeben, sondern eher mit lückenhaftem Hintergrundwissen in Entscheidungen reingrätschen.
Natürlich könnte man dies mit einem Betriebsrat besprechen - sofern es einen geben würde... Dies wird von der Geschäftsführung seit Jahren konsequent und mit viel Energie verhindert, indem sich "verdächtig" verhaltene Mitarbeiter plötzlich nicht mehr in der Firma arbeiten, auch wenn sie vorher sehr geschätzt wurden und gute Arbeit machten. Auf Nachfrage in meinem Team zu Beginn wurde mir leise flüsternd dringend nahegelegt, das Wort "Betriebsrat" zum eigenen Wohl nie laut im Büro zu erwähnen - die Wände hätten manchmal Ohren
- Gehalt an die aktuelle Situation und den Markt angleichen
- Prämie zahlen wenn sie vorher angekündigt wurde
- Kommunikation und Führung verbessern - von dafür kompetenten Personen
- Gründung eines Betriebsrates zulassen
Im Großraumbüro leider manchmal sehr drückend und angespannt, man hat das Gefühl man bekommt keine Ruhe und kann sich nicht immer konzentrieren
Hier in der Region sehr gut - dafür wird auch viel getan
Seit Homeoffice wieder gekippt wurde, gibt es feste Anwesenheitstage und Homeoffice ist vom Gefühl nicht mehr gerne gesehen
quasi nicht vorhaden, man muss sich selber bemühen und sehr lange diskutieren, damit man vielleicht eine Chance hat
Ziemlich niedrig, bei anderen Unternehmen in der Nähe kann man in der gleichen Position vielfaches mehr bekommen. Gehaltsverhandlungen sind anstrengend zäh und werden meist im Sande verlaufen gelassen, wenn nicht schon vorher mit abenteuerlichen Argumenten dargelegt wird warum eine Gehaltserhöhung doch völlig unnötig sei
Dicke Diesel Wagen und der Stromverbrauch von Licht und Technik sind der reine Wahnsinn
Im Team selbst sehr gut, außerhalb des Teams nicht so
Die meisten Kollegen sind noch sehr jung, die älteren haben die Firma längst wieder verlassen
Teamleiter ist gut, höhere Führungsebenen stören die Abläufe mehr als zu helfen und zu unterstützen
Die Technik ist auf dem neuesten Stand und es gibt höhenverstellbare Tische für alle. Im Open Space Büro geht es jedoch oft laut und durcheinander zu
Vieles erfährt man über Flurfunk oder überhaupt nicht
Jeder macht was er will und kriegt was er will
Zunächst spannend, aber dann wiederholt es sich recht schnell
Kantine
Gehalt
Alle die zum Terrorisieren eingestellt sind sofort rausschmeißen
Hinfahren hinsetzen Mund halten
Geht Bergab
Der Mensch ist Egal
Nicht vorhanden
Viel zu niedrig
Nicht vorhanden, alle Geräte laufen ununterbrochen
Kommt auf die Abteilung an, die Meisten machen ihr eigenes Ding
Werden rausgeekelt, gerade vor kurzem erst wieder
Katastrophal
Alt aber akzeptabel
Existiert nicht
Ist vorhanden
Nicht vorhanden
- das Produkt
- die Idee
- das Restaurant mit freiem Frühstück und wirklich leckerem Mittagessen (sehr cool, jedoch nur in Leer),
- die Kita,
- die Sommerfeste,
- die Weihnachtsfeiern,
- verschiedene Events,
- Unterstützung in Sport und Fitness
- stets zuverlässige Gehaltszahlungen,
- VWL,
- Jobrad,
- regelmäßige Video-Sprechstunde mit dem CEO und der Möglichkeit, Fragen zu stellen
Alles in allem eigentlich ein toller Laden, wenn...
Ohne Zweifel hat Orgadata mit Logikal ein geiles Produkt am Start. Wenn man doch nur auf die Kunden hören würde und sich mehr um Stabilität statt um sogenannte Innovationen und neue Features zu kümmern. Diese werden zum großen Teil meist unfertig ausgeliefert oder im schlimmsten Fall nie bis zum Ende fertig entwickelt.
Die sogenannte Orgadata-Familie ist lange keine Familie mehr. Jeder kämpft für sich, Entscheidungen werden diktiert anstelle erklärt.
Externe Experten werden engagiert, um eine s.g. Firmenkultur zu etablieren. Die Außenwirkung, diverse externe Zertifikate, Urkunden voller Eigenlob sind wichtiger als die Förderung des Miteinander. Es ist ein trügerischer Schein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen, vor allem innerhalb der Abteilungen, ist stark ausgeprägt. Vermutlich das stabilste Glied innerhalb von Orgadata. Orgadata ist zwischenzeitlich wie eine Pyramide, die mit ihrer Spitze auf dem Kopf steht. Das ehemals stabile Fundament, welches sich immer nach oben nun immer weiter ausweitet, kann die Last der "Innovation" wohl nicht mehr lange halten. Wären da nicht die Kollegen, welche den schwankenden Riesen noch am Kippen hindern.
Langjährige, erfahrene und integere Mitarbeiter 5, 10 oder gar 15 Jahre im Unternehmen werden ziehen gelassen anstelle ihre bisherigen, individuellen Vereinbarungen beizubehalten. Es wird mit Macht ein hybrides Arbeitssystem installiert. Für alle, ohne Ausnahme. Man begründet dies mit besserer Zusammenarbeit, mit dem notwendigen Austausch, mit der teils schlechten Arbeit Einzelner. Alles, was in knapp drei Jahren funktioniert hat, sich etabliert hat, funktioniert hat, wird mit einem Handschlag innerhalb von Wochen zurückgenommen und aufgekündigt.
Selbstverständlich müssen Maßnahmen (C19) beendet werden. Natürlich muss die Investition in ein neues Gebäude, in neue Büroräume, in ein eigenes Restaurant, sogar in eine Kita mit Leben befüllt werden. Aber doch bitte nicht mit der Brechstange und ohne Rücksicht auf Verluste.
Wirklich tolle Sachen wie ein Sommerfest, eine Weihnachtsfeier und verschiedene andere Events machen all das nicht mehr wett. Die Unzufriedenheit in der Mitarbeiterschaft hat gerade in den letzten 3 Monaten stark zugenommen, mehr Leute als je zuvor denken über ihren Weggang nach oder haben dies bereits getan.
Die E-Mail eines ehemaligen Kollegen welcher verschiedene Dinge beim Namen nannte wird als Gängelei und übles Nachtreten betitelt anstelle sich der Kritik zu stellen.
Einen positiven Effekt hatte diese zumindest. Man diskutiert nun auch intern über den schnöden Mammon und stellt dabei erschreckende Gefälle fest.
Dem Kunden wird eine Preiserhöhung der Lizenzen mit der Inflation begründet. Inflationsausgleich in der Lohntüte? Pustekuchen. Da setzt man den Mitarbeitern lieber eine Milchmädchenrechnung vor.
Ja, man könnte sagen es ist Jammern auf hohem Niveau. Und genau da liegt das Problem, denn dies ist die Denke vieler leitender Mitarbeiter.
darüber sollte einmal nachgedacht werden:
- Office-Zwang vs. Work-Life Balance
- individuelle Vereinbarungen vs. alle müssen
- schillernde Farben vs. bröckelnde Fassade
- Mitarbeiterbindung vs. einfach Ziehen lassen
- Gleicher Lohn für gleiche Arbeit vs. Ost/West Gefälle
- starker Fokus auf Innovation vs. auf Programmstabilität
- flache Hierarchien vs. Wasserkopf-Installation
- Kritikfähigkeit vs. Überheblichkeit
seit der Zwangseinführung von Hybridem Arbeiten stark beeinträchtigt
Narziss wäre hier gut aufgehoben, man tut alles dafür
es war einmal
es gibt abhängig vom Unternehmensbereich verschiedene Möglichkeiten
Abhängig von Aufgabe und Niederlassung sind die Gehälter ... ok
das übliche Blabla mit viel positiver Selbstdarstellung und Eigenlob
ohne diesen wäre es zu Heulen
Die Wertschätzung leidet zusehends
individuelle Bedürfnisse, ehrliche Kommunikation? mittlerweile Fehlanzeige
Nun, wenn man Großraumbüros mag. Die Technik ist nicht topaktuell, für die gestellten Aufgaben aber völlig ok
Haha, welche Kommunikation?
soweit ich das einschätzen kann, gibt es da nichts zu beanstanden
ich mag das was ich tue sehr, Abwechslung ist sicher. Jedoch stark abhängig von der Abteilung und den Aufgaben
Alles Gute gab es einmal, jetzt schwer zu finden
Atmosphäre der Angst vor der Zukunft. Es werden straffe Führungsstrukturen geschaffen, die sicherlich die Leute zum Wechsel animieren werden. Es besteht der Verdacht, dass genau das gewollt ist.
Weg vom materiellen Denken, hin zu einer vernünfitegn Wetschätzung der Mirabeiter
Derzeit sehr gespannt, weil von flachen Hierarchiene auf Wasserkopf umgestellt wird
Noch gut, aber es gibt bereits Leute die einem sagen, sie hätten gehört, dass es bei Orgadata große Unzufriedenheit gibt
Kann man nicht meckern, aber die Hybridregelung lehnt sich an Google an und ist im Vergleich zu anderen Firmen schlecht.
Keine Chance
Extrem niedrige Gehälter. Ausnutzermentalität
Standard
Immer bestens
Jeder wird gleich behandelt
Man sieht seine Vorgestzten eigentlich nie
Alles modern
Gab es nie, wird es wohl auch nie geben
Niemand wird ausgegernzt
Fließbandarbeit
Das Unternehmensklima, die vertretende Berufsbreite, den Kindergarten und die Benefits.
Siehe ,,Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber"
Die Großraumbüros besser belüften und das Gehaltsmodell anpassen.
Dies meine ich sowohl im Sinne der monatlichen Summe des Gehalts, als auch im Sinne des gleichen Gehalts unter Mitarbeitern mit den gleichen Tätigkeiten.
Außerdem würde ich ein Auge auf manche Kollegen im Bezug auf die Wöchentliche Arbeitszeit werden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt natürlich ziemlich vom Umfeld ab. Von daher lässt sich dort keine pauschale Antwort formulieren. Die meisten Abteilungen bestehen aus Großraumbüros. Diese sind im Grundsatz nicht schlecht. Es ist für jeden genug Platz vorhanden. Darüber hinaus gibt es verstellbare Tische und automatische Rollos an den Fenstern.
Natürlich ist die Küche nicht zu vergessen, wo jede Abteilung ihre eigene hat. Dort stehen non-stop gratis Kaltgetränke, Obst und eine Kaffeemaschine parat. Von der anderen Seite aus gesehen ist es in den Großraumbüros zwar relativ still, jedoch gibt es auch von einigen Kollegen Online Meetings, wo sich Geräusche eben nicht vermeiden lassen. Dazu lässt die Luft zum Nachmittag hin manchmal zu wünschen übrig. Das ist auch mein größter Kritikpunkt daran. Dort kann man eventuell mit einer stärkeren Belüftung Abhilfe schaffen.
Wenn man nun in die Richtung des Empfangs und teilweise Büro schaut, sieht das anders aus. Dort ist es ein anderes Umfeld.
Von Außen hört man nichts negatives über Orgadata.
Solange es mit der Tätigkeit vereinbar ist, basiert die Arbeitszeit auf Vertrauen.
Es gibt keine feste Start -oder Endzeit. Die Arbeitszeit wird von Unternehmensseite aus weder Digital, noch manuell erfasst.
Selbstredend gibt es auch Abteilungen oder Tätigkeiten, wo man auf Uhrzeiten angewiesen ist. So zum Beispiel der Empfang oder der telefonische Support.
Trotzdem hat man immer ein offenes Ohr und einen Spielraum, um wichtige Termine wahrzunehmen.
Dazu ist bei vielen Tätigkeiten die Arbeit aus dem Homeoffice heraus möglich.
Für Kinder von Mitarbeitern bietet Orgadata einen eigenen Kindergarten.
Ich persönlich würde sagen, dass Karriere möglich, aber schwierig ist.
Vereinzeln gibt es Kollegen, die durch einen internen Stellenwechsel eine höhere Position belegen konnten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind mir nur als Produktschulungen oder Sprachkursen bekannt.
Es gibt viel Benefits. Zum Beispiel gratis Frühstück und Mittagessen auf Restaurantniveau, E-Bike Leasing, Sprachkurse und Hansefit.
Das Gehalt reiht sich ziemlich im Durchschnitt ein.
Leider hört man viel, dass Kollegen wegen des Geldes gehen und in der weiteren Arbeitswelt einen gewissen Prozentbereich mehr verdienen.
Von daher auch die zwei Sterne Abzug.
Meiner Meinung nach ist das Umweltbewusstsein ausbaufähiger.
Jeder, der im Unternehmen tätig ist, weiß was schon so für "Malheure" passiert sind.
Ich denke, dass dieser Punkt ziemlich in Übereinstimmung mit der Kommunikation anzusehen ist.
Es ist ein persönlicher, meist ehrlicher Zusammenhalt der Kollegen.
Hat jemand Nachwuchs bekommen oder geheiratet, wird oft von den anderen Kollegen etwas gesammelt und ein kleines Geschenk bereitet.
Fast jeder ist für das ein oder andere Gespräch, auch wenn es mal nicht mir der Arbeit zu tun hat, offen.
Wie auch in anderen Unternehmen, sind hier schon einige gute Freundschaften entstanden.
Außerdem gibt es jedes Jahr ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier. Davon gibt es auch fast nur positives zu berichten.
Ergänzt sich mit der Gleichberechtigung.
Ich selber kann nichts negatives berichten.
Es ist klar, dass dort jeder eine andere Meinung hat.
Bisher habe ich die Vorgesetzten als stets freundlich und zuvorkommend wahrgenommen. Dabei ist irrelevant, ob wir hier von der Personalabteilung, der Vorstandsassistenz oder dem Vorstand selbst sprechen.
Es wurde zum Beispiel eingeführt, dass nach paar Monaten der Unternehmensangehörigkeit ein z.B. 3 Monats-Gespräch stattfindet. Das dient dazu, sich gegenseitiges Feedback einzuholen. Sowohl vom Arbeitnehmer, als auch vom Arbeitgeber. Darüber hinaus dient es auch dazu, die Arbeit durch Verbesserungsvorschlägen so angenehm wie möglich zu gestalten.
Ergänzt sich mit den anderen ganzen Punkten hier.
Über der Kommunikation innerhalb der Kollegenschaft ist über nicht viel negatives zu berichten. Das habe ich in anderen Unternehmen schon deutlich schlimmer mitbekommen.
Die Kommunikation zwischen der Unternehmensführung und den Angestellten funktioniert, meines Erachtens, ebenfalls problemlos. Man ist ehrlich und immer für Feedback offen.
Es ist egal, welchem Geschlecht du angehörst und ob man jung, alt, ausländisch oder behindert bist. Es wird jeder gleich behandelt und hat die gleichen Chancen. Natürlich im Bereich des Möglichen.
Abteilung -und Positionsabhängig. Dazu zählt die persönliche Aufgabenwahrnehmung von jedem selbst.
So verdient kununu Geld.