171 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre in der Softwareentwicklung ist sehr angenehm. Durch die Einführung der Teamleiter Rolle ist es leichter ein faires und vertrautes Arbeiten zu ermöglichen. Durch die direkte Nähe zur Führungskraft können Mitarbeiter besser nach außen wirken und fühlen sich mehr mit einbezogen. Eine faire Bewertung und Einstufung z.B. für Gehaltsgespräche ist weitaus wahrscheinlicher als zuvor.
Vertrauensarbeitszeit wird hier gelebt. Die Möglichkeit für HO ist bis zu 2+ Tage vorhanden.
Es gibt diverse Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
In den letzten Monaten sind diverse Positionen geschaffen worden. Darunter:
Projektleiter
Teamleiter
Softwarearchitekt
Für Ostfriesland ist das Gehalt sowohl als Softwareentwickler, als auch als Teamleiter fair. Mehr geht natürlich immer. Für die Region top.
Es wird viel für die Umwelt getan.
Die „dicken Diesel“ von denen häufig berichtet wird, sind vor Allem für den Vertrieb, welcher häufig den ganzen Tag auf Achse ist, ein Muss. Mit der aktuellen Infrastruktur und Batterie Kapazität von e-Autos nur schwer möglich weit zu kommen ohne lange (unnötige) Pausen.
Ansonsten wird teilweise auf e-Autos umgestellt, wo möglich und angebracht.
War und ist schon immer sehr stark.
Offen und ehrlich wird bei Orgadata gelebt.
Es werden durchaus nachvollziehbare Entscheidungen getroffen. Teilweise waren Ziele in der Vergangenheit nicht klar. Das hat sich stark gebessert. Man hat das Gefühl, man weiß wo die Reise hingeht. In Konfliktfällen sehr ruhig, fair und bedacht.
Technik ist 1a
Die Kommunikation war und ist ein großes Thema an dem aktiv gearbeitet wird.
Durch regelmäßige Meetings in der Softwareentwicklung wird die gesamte Abteilung auf den aktuellen Stand geholt. Zusätzlich kommunizieren die Teamleiter viel ins Team, wodurch die Transparenz merklich zunimmt.
Es gibt vielfältige Aufgaben in den verschiedenen Teams.
Es gibt die Möglichkeit Verantwortung für Projekte zu erhalten.
Die Planung läuft bereits viel besser, wodurch spannende Aufgaben gut vorgeplant werden und an die richtigen Leute gebracht wird.
Wie oben bereits beschrieben.
Nichts
Der Mitarbeiter ist das wichtigste Gut was wir haben und sollte deshalb immer im Fokus bleiben.
Immer fair und auf Augenhöhe mit den Kollegen und Mitarbeitern. Dialog statt Monolog!
ORGADATA ist und bleibt für mich ein toller Arbeitgeber.
Ja es werden zurzeit viele Sachen geändert und überdacht.
Mein Gefühl ist allerdings, dass wir das machen müssen um für unsere Kunden auch noch in 20 Jahren ein starker Partner zu sein. Auch wenn es nach außen so wirkt, dass wir nicht mehr das sind was wir mal wahren.
Ich kann nur sagen, dass wir jetzt gemeinsam Anlauf holen um unser Image weiter auszubauen.
Die Tätigkeiten werden zu 100% auf Vertrauensbasis ausgeführt, auch wenn man mal einen privaten Termin hat kann dieser auch gemacht werden ohne, dass man vorher jemanden Fragen muss ob man das darf. Im Gegenzug leistet man wirklich gerne auch mal Mehrarbeit obwohl die 40 Stunden Woche vielleicht schon vorbei ist.
Regelmäßige Schulungen
Die Dienstwagen sind wirklich Topp, wie die Produkte die wir verkaufen.
Die Produkte die wir verkaufen steigern die Effizienz unserer Kunden.
Zudem haben unsere eine sehr hohe Sicherheit.
Sowie die Dienstwagen Effizient und Sicher.
Ist wirklich prima! Innerhalb vom Team und sogar Abteilungsübergreifend. Es ist Vergleichbar wie ein Fußballteam, was aus einem Torwart, Abwehr, Mittelfeld und Sturm besteht nur im Team funktioniert das!
Älter Kollegen werden mitgenommen und unterstützt, wenn Sie mit den neuen Prozessen nicht mitkommen. Der Erfahrungsschatz dieser Kollegen ist unbezahlbar, dies wird leider manchmal ein wenig außer Acht gelassen.
Immer Fair, immer Ehrlich und Transparent!
Wenn man nicht im Stau steht und keinen Empfang wirklich Topp.
Mann bekommt tolle Werkzeuge zur Verfügung gestellt.
Immer auf einem hohen, fairen Niveau.
Auch wenn es mal negative Situationen gibt werden die ganz neutral diskutiert und ausgewertet, auch wenn man sich dabei mal „anschreit“.
Es wird versucht, dass jeder im Team gleich behandelt wird. Dies gelingt zwar nicht immer, aber die Führungskraft nimmt diese Hinweise auf und arbeitet an sich.
Jeder Tag, jede Woche und jeder Kunde ist anders.
Es ist kein Tag wie der andere und man muss sich auf jede Situation ( Tag, Woche, Kunde) neu einstellen.
Die Macht den Job sehr Abwechslungsreich und man hat dadurch immer neue und interessante Aufgaben.
- kostenfreie Kantine
- kostenfreie Getränke
- Wenn man nicht auf sich aufmerksam macht kann man hier seine Zeit absitzen und nur die Mindestleistung an den Tag legen.
- Das Unternehmen setzt bei ihren Mitarbeiter*innen lieber auf die Anzahl anstatt Qualität. Bestehende Mitarbeiter*innen verdienen unbegründet weniger als neu eingestellte Mitarbeiter*innen ohne bzw. mit weniger Berufserfahrung. Das bleibt dann trotz eines Gehaltsgespräches der Fall. Man hofft, dass das nicht auffällt, da jedem gesagt wird, man soll nicht über das Gehalt sprechen.
- Entwickler*innen weisen auf den Zustand der Software hin und äußern ihre bedenken, was die Feature- und Releaseplanung angeht. Das hat allerdings keinen Einfluss. Mittlerweile herrscht bei den Mitarbeiter*innen nach außen hin eine regelrechte Schadenfreude wenn sie an oder mit der Software arbeiten, nach innen herrscht frust.
- Es werden zu viele Baustellen geöffnet die aufgrund von fehlenden Kapazitäten nicht fertiggestellt werden können.
- Fair nach Leistung bezahlen und die langjährigen Mitarbeiter*innen nicht einfach so mit der ganzen Erfahrung gehen lassen. Das kann durch einen neuen Mitarbeiter*in nicht ersetzt werden.
- Mehr Fokus auf die Qualität und Stabilität der Software legen
- Meinungen der einzelnen Entwicklungsteams bezüglich des Standes (Qualität und Stabilität) der Software bei der Releaseplanung mit einbeziehen.
Die Mitarbeiter*innen versuchen aus der Arbeitsatmosphäre das Beste zu machen.
Das Image nach außen ist hervorragend.
Die Mitarbeiter*innen reden größtenteils gut über die Firma. Über Probleme, die die Firma besitzt, wird trotzdem geredet.
Zu Corona-Zeiten gab es "zwangsweise" mobiles Arbeiten.
Nach der Corona-Zeit durften die Mitarbeiter*innen weiterhin selbst entscheiden, ob sie ins Office oder von Zuhause aus arbeiten möchte. Man hatte aber schon dort das Gefühl, dass das Unternehmen die Mitarbeiter*innen unbedingt wieder ins Office haben möchte. Es wurde darüber berichtet, dass an einem Konzept für das mobile Arbeiten gearbeitet wird.
Ohne Vorankündigung wurde die mobiles Arbeiten Regelung binnen eines Wochenendes gekippt und es galt eine 3+2 Regelung. 3 Tage Büro, 2 Tage mobiles Arbeiten.
Desweiteren wurde in den nächsten Monaten eine neue Regelung eingeführt, dass sich die einzelnen Teams auf zwei bestimmte Tage für mobiles Arbeiten festlegen müssen.
Durch diese Änderungen haben schon viele Mitarbeiter*innen das Unternehmen verlassen.
Die Urlaubsplanung erlaubte bisher auch eine kurzfristige Urlaubsplanung. Seit kurzem gilt das Ampel-Prinzip, wodurch die Mitarbeiter:innen einen bestimmten Teil ihres Urlaubes bereits zu Anfang des Jahres verplanen müssen. Auch hier herrscht wieder das Gefühl, als würde man den Zustand der Software auf die Schuld der Mitarbeiten schieben wollen.
Firmenwagen sind Diesel BMW.
Das Thema Elektroautos wurde angesprochen. Der Vorstand hat sich mit dem Thema beschäftigt und auch begründet, wieso in diesem Fall Dieselfahrzeuge und nicht Elektrofahrzeuge in Frage kommen. Die Begründung klang legitim, was zumindest das Gefühl übermittelt, dass sich mit dem Thema angenommen wurde und nicht versucht wurde, es unter den Teppich zu kehren.
Bei den Produkten (Obst, Getränke, Kaffee usw.) wird hauptsächlich auf Bio geachtet. Kaffee kommt aus einer regionalen Rösterei.
Mit Hilfe von externen Berater*innen wurde von der obersten Führungsebene eine neue Firmenstruktur ins Leben gerufen. Die neue Firmenstruktur bietet einige neue Positionen, die für den Großteil der Mitarbeiter*innen allerdings uninteressant sind, da es sich bei einigen dieser Positionen größtenteils um einen anderen Aufgabenbereich handelt.
Die neu eingeführten Teamleiter*innen Positionen wurde schnellstmöglich von der Entwicklungsleitung mit Mitarbeiter*innen aus den jeweiligen Teams besetzt, die sich auf diese Stellen beworben haben. Seitdem werden für die Teamleiter*innen regelmäßige interne Schulungen durchgeführt um bei diesen die Grundsteine der Personalverantwortlichkeit zu legen.
Innerhalb der Entwicklung gibt es lediglich für die Entwicklungsleitung Weiterbildungen. Entwickler*innen können sich durch Bücher aus der Bücherecke selber weiterbilden, sofern die Arbeitszeit es zulässt. Es herrscht das Gefühl, dass bei der hohen Fluktuation an Entwicklern gar nicht erst versucht wird Fachwissen bei einzelnen Personen aufzubauen
Ohne den Kolleg*innenzusammenhalt könnte das Unternehmen den bestehenden Erfolg nicht weiter ausbauen oder halten.
Ich habe noch nichts schlechtes erfahren
Abhängig vom Vorgesetzten.
Realistische und nachvollziehbare Entscheidungen gibt es nicht. Es gibt eine Führungsebene, die für die Releaseplanung der Fensterbausoftware verantwortlich ist. Als Mitarbeiter*in fragt man sich allerdings, ob diese Führungsebene die Software überhaupt schon einmal gestartet oder damit gearbeitet hat. Da werden auch keine betroffenen Entwickler*innen mit einbezogen und nach der Meinung gefragt, ob das Ziel realistisch sei oder nicht.
Arbeitsgeräte und Büromöbel sind modern und gut.
Das Großraumbüro ist ziemlich laut. Die Belüftung ist miserabel und gefühlt nicht existent. In verschiedenen Bereichen des Gebäudes ist die Luft sehr muffig, was entweder durch die vielen Geräte oder durch die Anzahl der Mitarbeiter*innen zustande kommt. Mittlerweile stehen überall Luftbefeuchter, die so klein sind, dass sie nichts bringen.
Nachdem im Gebäude Blumenkübel zwischen einzelnen Mitarbeiter*innengruppen aufgestellt und bepflanzt wurden ist es zudem ziemlich eng geworden.
Hat sich gebessert.
Es gibt regelmäßige Termine mit dem Vorstand, in dem bestimmte Fragen und Themen von Mitarbeiter*innen beantwortet werden.
Es gibt in der Entwicklung einen monatlichen Termin in dem Neuzugänge, Abgänge und sonstige Themen angesprochen werden.
Gehälter werden pünktlich zum Monatsende gezahlt. Wenn das Wochenende oder Feiertage auf das Monatsende fallen, wird das Gehalt davor gezahlt.
Für die Region mittlerweile recht niedrig. Gerade im heutigen Zeitalter, in dem Firmen hybride Arbeitszeitmodelle anbieten, kann das Argument, dass die Lebenshaltungskosten in dieser Region niedriger als woanders sind, nicht greifen.
Die Gehaltsverhandlung wird von der organisatorischen Entwicklungsleitung und dem HRM durchgeführt. Die Personen wissen selber nicht wie der betroffene Mitarbeiter*in arbeitet oder welche Aufgaben er hat. Die Informationen dazu werden von anderen Mitarbeiter*innen besorgt. Bei zu hohem Gehaltswunsch wird gerne darauf verwiesen, dass man sich dann in einem Territorium befände, in dem man mehr Verantwortung übernehmen müsste. Leider gibt es in diesem Unternehmen an dieser Stelle gar keine Möglichkeit mehr Verantwortung zu übernehmen, auch wenn die Person das gerne möchte. Die Leistung spielt an dieser Stelle dann kaum eine Rolle.
Wenn man Glück hat gibt es ein mal im Jahr eine Prämie, die falls sie es gibt so niedrig ausfällt, dass sie nicht erwähnenswert ist, wenn man bedenkt, dass es sonst nichts gibt.
Die Aufgaben im Unternehmen sind nur in neu gegründeten Teams interessant.
Gearbeitet wird auf Basis von Tickets. Man hat oft das Gefühl, dass es bei einigen nur darum geht, so schnell wie möglich die Tickets durchzubekommen. Das spiegelt sich auch in der Qualität der Software wieder. Ob man sein Ticket bearbeiten kann ist ein Glücksspiel. Durch die vielen Bereiche der Software und der Arbeitsweise in diesem Unternehmen werden mehr Fehler eingebaut als behoben. Das verursacht bei vielen Mitarbeiter*innen Frust.
Hier werden gerade neue Mitarbeiter*innen ins kalte Wasser geworfen, da es nichts mehr mit Software"entwicklung" zu tun hat.
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Innerhalb des Teams ein sehr guter Zusammenhalt.
Die Technik ist modern und der Standort innerhalb von Leer sehr zentral (ca 5 Minuten zu Fuß in die Stadt)
Leider gibt es seit langem Probleme in der Führung, Kommunikation und Wertschätzung. Seit kurzem gibt es hier den Versuch über ein Führungskräfteseminar die problematischen Punkte zu verbessern, leider ohne Erfolg da die jeweiligen Personen leider für ihre Position völlig ungeeignet oder hoffnungslos überlastet sind und keine Zuständigkeiten abgeben, sondern eher mit lückenhaftem Hintergrundwissen in Entscheidungen reingrätschen.
Natürlich könnte man dies mit einem Betriebsrat besprechen - sofern es einen geben würde... Dies wird von der Geschäftsführung seit Jahren konsequent und mit viel Energie verhindert, indem sich "verdächtig" verhaltene Mitarbeiter plötzlich nicht mehr in der Firma arbeiten, auch wenn sie vorher sehr geschätzt wurden und gute Arbeit machten. Auf Nachfrage in meinem Team zu Beginn wurde mir leise flüsternd dringend nahegelegt, das Wort "Betriebsrat" zum eigenen Wohl nie laut im Büro zu erwähnen - die Wände hätten manchmal Ohren
- Gehalt an die aktuelle Situation und den Markt angleichen
- Prämie zahlen wenn sie vorher angekündigt wurde
- Kommunikation und Führung verbessern - von dafür kompetenten Personen
- Gründung eines Betriebsrates zulassen
Im Großraumbüro leider manchmal sehr drückend und angespannt, man hat das Gefühl man bekommt keine Ruhe und kann sich nicht immer konzentrieren
Hier in der Region sehr gut - dafür wird auch viel getan
Seit Homeoffice wieder gekippt wurde, gibt es feste Anwesenheitstage und Homeoffice ist vom Gefühl nicht mehr gerne gesehen
quasi nicht vorhaden, man muss sich selber bemühen und sehr lange diskutieren, damit man vielleicht eine Chance hat
Ziemlich niedrig, bei anderen Unternehmen in der Nähe kann man in der gleichen Position vielfaches mehr bekommen. Gehaltsverhandlungen sind anstrengend zäh und werden meist im Sande verlaufen gelassen, wenn nicht schon vorher mit abenteuerlichen Argumenten dargelegt wird warum eine Gehaltserhöhung doch völlig unnötig sei
Dicke Diesel Wagen und der Stromverbrauch von Licht und Technik sind der reine Wahnsinn
Im Team selbst sehr gut, außerhalb des Teams nicht so
Die meisten Kollegen sind noch sehr jung, die älteren haben die Firma längst wieder verlassen
Teamleiter ist gut, höhere Führungsebenen stören die Abläufe mehr als zu helfen und zu unterstützen
Die Technik ist auf dem neuesten Stand und es gibt höhenverstellbare Tische für alle. Im Open Space Büro geht es jedoch oft laut und durcheinander zu
Vieles erfährt man über Flurfunk oder überhaupt nicht
Jeder macht was er will und kriegt was er will
Zunächst spannend, aber dann wiederholt es sich recht schnell
When you invest in the company, and you show genuine interest, it is reciprocated fully. Amazing food.
Die menschen sind nette und hilfreich
Das ist wirklich eine nette Firma mit nette Menschen
Kein Stress, wenn man Tage frei nimmt, um sich um etwas Wichtiges wie einen Umzug zu kümmern.
Benefits sind richtig krass
Es gibt immer Jemanden, mit dem zu reden
Verschiedene Benefits, wie z. B. Hansefit oder VWL - Benefits sind aber nicht alles!
Meine persönliche Empfehlung ist, dass das Unternehmen in die bestehenden Mitarbeitenden investieren sollte anstatt langjährige Mitarbeitende gehen zu lassen.
Das Image von Orgadata ist in der Öffentlichkeit aufgrund des Marketings sehr gut. Die Unzufriedenheit der Mitarbeitenden sowie eine hohe Fluktuation lassen die gute Fassade allerdings bröckeln.
Grundsätzlich gibt es Vertrauensarbeitszeit. Zudem konnten die Mitarbeitenden bis vor kurzem so viele Tage im Homeoffice verbringen, wie sie wollten. Dies ist mittlerweile nicht mehr der Fall. Die Mitarbeitenden sind dazu angehalten zwei bis drei Tage im Büro zu erscheinen. Das hat meiner Meinung nach mit Work-Life-Balance nur noch wenig zu tun.
Die Personen, welche ein Firmenfahrzeug nutzen (hauptsächlich der Vorstand und der Vertriebsaußendienst) fahren zum Teil hochmotorisierte (Diesel)Fahrzeuge. Zudem sind Tag und Nacht die Laptops und die Bildschirme an. Umweltbewusstsein sieht anders aus.
Eine Karriere bei Orgadata ist aufgrund der flachen Hierarchien kaum möglich. Grundsätzlich können Weiterbildungen gemacht werden. Dazu muss der Mitarbeitende jedoch von alleine auf die Führungskraft zukommen.
Die Abteilungen/Teams haben untereinander nicht viele Berührungspunkte. Während meiner Zeit bei Orgadata war ich in einer Abteilung tätig, wo die KollegInnen über andere Mitarbeitende gelästert haben.
Ich habe während meiner Zeit bei Orgadata eine Führungskraft kennengelernt, die am Tag mindestens fünf Mal in das eigene Büro gekommen ist, obwohl es keinen Anlass dazu gab. Die Führungskraft hat dann teilweise sinnlose und für alle Anwesenden unangenehme Aussagen getätigt. Das ist vor allem als Führungskraft ein absolutes No Go!
Die Büros sind u. a. mit höhenverstellbaren Schreibtischen und ergonomischen Bürostühlen ausgestattet. Zudem gibt es "Kaffeecken", wo die Mitarbeitenden mit anderen KollegInnen in Kontakt kommen und sich austauschen können. Es gibt eine Kantine, in welcher die Mitarbeitenden kostenlos frühstücken und Mittagessen können. Außerdem werden Heißgetränke, Kaltgetränke und Obst kostenlos bereitgestellt. Den "Obstkorb" sowie kostenlose Heiß- und Kaltgetränke finden wir mittlerweile allerdings in (fast) allen Unternehmen!
Wie bereits in anderen Kommentaren beschrieben, ist das Gehalt selbst für die Region ziemlich niedrig. Das Gehalt, das einem angeboten wird, ist im Hinblick auf die hohe Inflation fast schon eine Frechheit. Zudem gibt es kein Weihnachtsgeld- oder Urlaubsgeld. Die kostenlose Kantine kann hier nicht viel rausreißen.
KollegInnen wurden während meiner Zeit bei Orgadata teilweise bevorzugt behandelt. Sehr unprofessionell.
Kantine
Gehalt
Alle die zum Terrorisieren eingestellt sind sofort rausschmeißen
Hinfahren hinsetzen Mund halten
Geht Bergab
Der Mensch ist Egal
Nicht vorhanden
Viel zu niedrig
Nicht vorhanden, alle Geräte laufen ununterbrochen
Kommt auf die Abteilung an, die Meisten machen ihr eigenes Ding
Werden rausgeekelt, gerade vor kurzem erst wieder
Katastrophal
Alt aber akzeptabel
Existiert nicht
Ist vorhanden
Nicht vorhanden
- das Produkt
- die Idee
- das Restaurant mit freiem Frühstück und wirklich leckerem Mittagessen (sehr cool, jedoch nur in Leer),
- die Kita,
- die Sommerfeste,
- die Weihnachtsfeiern,
- verschiedene Events,
- Unterstützung in Sport und Fitness
- stets zuverlässige Gehaltszahlungen,
- VWL,
- Jobrad,
- regelmäßige Video-Sprechstunde mit dem CEO und der Möglichkeit, Fragen zu stellen
Alles in allem eigentlich ein toller Laden, wenn...
Ohne Zweifel hat Orgadata mit Logikal ein geiles Produkt am Start. Wenn man doch nur auf die Kunden hören würde und sich mehr um Stabilität statt um sogenannte Innovationen und neue Features zu kümmern. Diese werden zum großen Teil meist unfertig ausgeliefert oder im schlimmsten Fall nie bis zum Ende fertig entwickelt.
Die sogenannte Orgadata-Familie ist lange keine Familie mehr. Jeder kämpft für sich, Entscheidungen werden diktiert anstelle erklärt.
Externe Experten werden engagiert, um eine s.g. Firmenkultur zu etablieren. Die Außenwirkung, diverse externe Zertifikate, Urkunden voller Eigenlob sind wichtiger als die Förderung des Miteinander. Es ist ein trügerischer Schein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen, vor allem innerhalb der Abteilungen, ist stark ausgeprägt. Vermutlich das stabilste Glied innerhalb von Orgadata. Orgadata ist zwischenzeitlich wie eine Pyramide, die mit ihrer Spitze auf dem Kopf steht. Das ehemals stabile Fundament, welches sich immer nach oben nun immer weiter ausweitet, kann die Last der "Innovation" wohl nicht mehr lange halten. Wären da nicht die Kollegen, welche den schwankenden Riesen noch am Kippen hindern.
Langjährige, erfahrene und integere Mitarbeiter 5, 10 oder gar 15 Jahre im Unternehmen werden ziehen gelassen anstelle ihre bisherigen, individuellen Vereinbarungen beizubehalten. Es wird mit Macht ein hybrides Arbeitssystem installiert. Für alle, ohne Ausnahme. Man begründet dies mit besserer Zusammenarbeit, mit dem notwendigen Austausch, mit der teils schlechten Arbeit Einzelner. Alles, was in knapp drei Jahren funktioniert hat, sich etabliert hat, funktioniert hat, wird mit einem Handschlag innerhalb von Wochen zurückgenommen und aufgekündigt.
Selbstverständlich müssen Maßnahmen (C19) beendet werden. Natürlich muss die Investition in ein neues Gebäude, in neue Büroräume, in ein eigenes Restaurant, sogar in eine Kita mit Leben befüllt werden. Aber doch bitte nicht mit der Brechstange und ohne Rücksicht auf Verluste.
Wirklich tolle Sachen wie ein Sommerfest, eine Weihnachtsfeier und verschiedene andere Events machen all das nicht mehr wett. Die Unzufriedenheit in der Mitarbeiterschaft hat gerade in den letzten 3 Monaten stark zugenommen, mehr Leute als je zuvor denken über ihren Weggang nach oder haben dies bereits getan.
Die E-Mail eines ehemaligen Kollegen welcher verschiedene Dinge beim Namen nannte wird als Gängelei und übles Nachtreten betitelt anstelle sich der Kritik zu stellen.
Einen positiven Effekt hatte diese zumindest. Man diskutiert nun auch intern über den schnöden Mammon und stellt dabei erschreckende Gefälle fest.
Dem Kunden wird eine Preiserhöhung der Lizenzen mit der Inflation begründet. Inflationsausgleich in der Lohntüte? Pustekuchen. Da setzt man den Mitarbeitern lieber eine Milchmädchenrechnung vor.
Ja, man könnte sagen es ist Jammern auf hohem Niveau. Und genau da liegt das Problem, denn dies ist die Denke vieler leitender Mitarbeiter.
darüber sollte einmal nachgedacht werden:
- Office-Zwang vs. Work-Life Balance
- individuelle Vereinbarungen vs. alle müssen
- schillernde Farben vs. bröckelnde Fassade
- Mitarbeiterbindung vs. einfach Ziehen lassen
- Gleicher Lohn für gleiche Arbeit vs. Ost/West Gefälle
- starker Fokus auf Innovation vs. auf Programmstabilität
- flache Hierarchien vs. Wasserkopf-Installation
- Kritikfähigkeit vs. Überheblichkeit
seit der Zwangseinführung von Hybridem Arbeiten stark beeinträchtigt
Narziss wäre hier gut aufgehoben, man tut alles dafür
es war einmal
es gibt abhängig vom Unternehmensbereich verschiedene Möglichkeiten
Abhängig von Aufgabe und Niederlassung sind die Gehälter ... ok
das übliche Blabla mit viel positiver Selbstdarstellung und Eigenlob
ohne diesen wäre es zu Heulen
Die Wertschätzung leidet zusehends
individuelle Bedürfnisse, ehrliche Kommunikation? mittlerweile Fehlanzeige
Nun, wenn man Großraumbüros mag. Die Technik ist nicht topaktuell, für die gestellten Aufgaben aber völlig ok
Haha, welche Kommunikation?
soweit ich das einschätzen kann, gibt es da nichts zu beanstanden
ich mag das was ich tue sehr, Abwechslung ist sicher. Jedoch stark abhängig von der Abteilung und den Aufgaben
Nicht jedes Jahr x neue Softwareentwickler einstellen, sondern die Angestellten Schulen und angemessen bezahlen.
Dies ist ebenfalls der Grund für die schlechte Code/-Softwarequalität. Sorry, aber wie erwartet man Qualität wenn die Entwickler teilweise unter 40k verdienen? Zur Erinnerung: 60k ist der Durchschnitt. Vielleicht sollte mit diesen Gehältern/Technologien nicht mit "Silicon Valley Ostfrieslands" geworben werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach so schlecht wie noch nie. Dies liegt vermutlich u.a. an:
1. Zu striktes hybrides Arbeiten ohne wirklichen Spielraum.
2. Veraltete Technologien
3. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
4. Schreckliche Codequalität.
Langsam zerbricht die schöne Fassade.
Hat durch das strikte hybride Arbeiten gelitten.
Im Softwarebereich keine.
War für mich all die Jahre der Grund, warum ich nicht gegangen bin.
Es gibt für die meisten genau einen Vorgesetzten und ich persönlich kenne niemanden, der viel von dieser Person hält. Ich würde sagen, die Person hat narzistische Verhaltensmuster. Es wäre ratsam seine Äußerungen mit Bedacht zu treffen.
Daily Standups.
Zusätzlich schafft es das PM/PO/Support seit Jahren mangelhafte Issue-Beschreibungen zu "formulieren".
Hier würde es helfen, wenn die Kollegen die eingeführten Vorlagen verwenden und zusätzlich ihr Sprachvermögen in Deutsch ausbauen.
Zudem gibt es auch unter den Entwicklern einige Spezialisten, welche sich den ganzen Tag nicht bei bestimmten Personen melden.
Softwareentwickler werden hier sehr schlecht bezahlt und dies kommt von einer Person, die am oberen Ende des Gehaltsbands liegt (immer noch viel zu wenig).
Hier wird folgende Taktik angewendet: Azubis/Studenten.
Ziel ist es, soviele Azubis und Studenten wie nur möglich anzuwerben und "auszubilden". Beim Übernahmegespräch wird dann meist ein unterirdisches Gehaltsangebot gemacht und auf die vielen Benefits verwiesen. Da die meisten in ihrer Heimat bleiben wollen oder Angst vor einen Wechsel haben, nehmen sie das Angebot und werden bei künftigen Gehaltsgesprächen kleingehalten.
Gibt es nicht.
Fensterbau ist nicht spannend.
Veraltete Technologien.
Code Qualität = Ich sag mal so... Wenn ich den Code betrachte, möchte ich am liebsten vor Frustration den Kopf auf den Tisch schlagen.
Alles Gute gab es einmal, jetzt schwer zu finden
Atmosphäre der Angst vor der Zukunft. Es werden straffe Führungsstrukturen geschaffen, die sicherlich die Leute zum Wechsel animieren werden. Es besteht der Verdacht, dass genau das gewollt ist.
Weg vom materiellen Denken, hin zu einer vernünfitegn Wetschätzung der Mirabeiter
Derzeit sehr gespannt, weil von flachen Hierarchiene auf Wasserkopf umgestellt wird
Noch gut, aber es gibt bereits Leute die einem sagen, sie hätten gehört, dass es bei Orgadata große Unzufriedenheit gibt
Kann man nicht meckern, aber die Hybridregelung lehnt sich an Google an und ist im Vergleich zu anderen Firmen schlecht.
Keine Chance
Extrem niedrige Gehälter. Ausnutzermentalität
Standard
Immer bestens
Jeder wird gleich behandelt
Man sieht seine Vorgestzten eigentlich nie
Alles modern
Gab es nie, wird es wohl auch nie geben
Niemand wird ausgegernzt
Fließbandarbeit
So verdient kununu Geld.