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kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Flexible Arbeitszeiten und eine gute Work-Life-Balance
- Kostenloses Frühstück und Mittagessen
- Kostenlose Getränke wie Kaffee, Tee, Säfte und Wasser
- Moderne Büros und individuell gestaltbare Arbeitsplätze
- Abwechslungsreiche Aufgaben und Einblicke in verschiedene Abteilungen
- Die Möglichkeit, Aufgaben teilweise selbst auszuwählen
- Hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen sowie eine angenehme Arbeitsatmosphäre
- Gemeinsame Veranstaltungen wie Sommer- und Weihnachtsfeiern
- Eine strukturierte Vorbereitung auf Zwischen- und Abschlussprüfungen
- Eine faire und stets pünktlich ausgezahlte Ausbildungsvergütung
Die Kommunikation rund um eine mögliche Übernahme war aus meiner Sicht zu allgemein und wenig transparent. Außerdem empfand ich vereinzelte abwertende Aussagen und Lästereien über andere Mitarbeitende oder Auszubildende als unangenehm. Schade finde ich zudem, dass Auszubildende kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld erhalten.
Ich wünsche mir eine offenere und transparentere Kommunikation, insbesondere bei Übernahmegesprächen. Bei einer Absage sollten konkrete fachliche, persönliche oder unternehmerische Gründe genannt werden, damit man das Feedback für die eigene Weiterentwicklung nutzen kann.
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung war sehr angenehm. Man konnte sich mit allen auf Augenhöhe austauschen – sowohl über private als auch über berufliche Themen.
Vom Unternehmen wurden regelmäßig verschiedene Veranstaltungen wie Sommer- und Weihnachtsfeiern organisiert. Auch innerhalb unserer Abteilung gab es gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit, beispielsweise gemeinsames Essen.
Mit dem Großteil der Kolleginnen und Kollegen, auch außerhalb meiner eigenen Abteilung, konnte man sich sehr gut unterhalten. Insgesamt habe ich die Atmosphäre im Unternehmen als offen, angenehm und wertschätzend wahrgenommen.
Dazu kann ich nur eingeschränkt etwas sagen, da eine Übernahme nach der Ausbildung leider nicht möglich war. Auch auf Nachfrage erhielt ich keine klare Begründung dafür. Das Übernahmegespräch empfand ich als eher allgemein, da nur wenig darüber gesprochen wurde, weshalb es nicht geklappt hat.
Ich hätte mir eine offene und konkrete Rückmeldung gewünscht, beispielsweise dazu, ob persönliche, fachliche oder unternehmerische Gründe ausschlaggebend waren. Konstruktives Feedback ist wichtig, um sich weiterentwickeln und an möglichen Schwächen arbeiten zu können.
Seit der Übernahme durch Forterro gibt es offenbar klarere Strukturen dafür, wann ein beruflicher Aufstieg möglich ist und welche Leistungen dafür erbracht werden müssen. Wie gut dieses System in der Praxis funktioniert, kann ich jedoch nicht beurteilen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten lässt sich Beruf und Freizeit gut miteinander vereinbaren. Termine und private Aktivitäten können dadurch besser geplant werden, ohne dass Arbeitszeit verloren geht.
Je nach Team gibt es unterschiedliche feste Zeiten, zu denen man für Stand-ups, Meetings oder andere Termine im Betrieb sein muss. Das ist jedoch nachvollziehbar und lässt sich in der Regel gut einplanen.
Das Gehalt wurde stets pünktlich ausgezahlt. Die Ausbildungsvergütung empfand ich insgesamt als fair und angemessen.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld erhalten Auszubildende leider nicht, was ich persönlich schade finde. Nach meinem Kenntnisstand werden diese Sonderzahlungen auch bei fest angestellten Mitarbeitenden nicht grundsätzlich garantiert, sondern nur abhängig von den jeweiligen Möglichkeiten des Unternehmens ausgezahlt.
Während meiner dreijährigen Ausbildung hatte ich insgesamt vier Ausbilderinnen und Ausbilder. Vor der Übernahme durch Forterro wurde ich von drei Ausbildern betreut, die jeweils unterschiedliche fachliche Schwerpunkte hatten. Dadurch war die Ausbildung abwechslungsreich und umfasste unter anderem Programmierung, Server, 3D-Druck, VPN-Technik und verschiedene Betriebssysteme.
Mein einziger Kritikpunkt war, dass ich mich anfangs nicht ausreichend auf den praktischen Einsatz in einem Team vorbereitet fühlte. Nachdem ich dies angesprochen hatte, wurde jedoch verständnisvoll reagiert und ich wurde gezielt darauf vorbereitet.
Nach der Übernahme durch Forterro wechselte die Ausbildungsleitung. Die neue Ausbilderin habe ich als sehr angenehm und strukturiert wahrgenommen. Anliegen und Bedenken wurden ernst genommen. Besonders die Organisation der Berichtshefte sowie die Vorbereitung auf die Zwischen- und Abschlussprüfung waren klar und hilfreich.
Insgesamt ist meine Ausbildung positiv und angenehm verlaufen. Ich würde sie daher weiterempfehlen.
Während meiner Arbeit hatte ich kaum Langeweile. Wie abwechslungsreich der Arbeitsalltag ist, hängt allerdings stark vom jeweiligen Team und der Abteilung ab.
Während der Ausbildung durchläuft man verschiedene Teams mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. In der Regel bleibt man etwa sechs bis neun Monate in einem Team. Dadurch lernt man mehrere Abteilungen, Aufgabenbereiche und Kolleginnen und Kollegen kennen.
So konnte ich regelmäßig neue Erfahrungen sammeln und mich fachlich weiterentwickeln. Bei Fragen konnte ich mich jederzeit auf die Unterstützung meiner Teamkolleginnen und Teamkollegen verlassen.
Die Aufgaben und Tätigkeiten in meiner Abteilung waren stets abwechslungsreich. Auch die Büros und Arbeitsplätze sind modern gestaltet. Jede Person hat einen eigenen Schreibtisch, der im angemessenen Rahmen individuell mit Pflanzen, Bildern oder anderen persönlichen Gegenständen gestaltet werden kann.
Die Aufgaben wurden auf Wunsch an den jeweiligen Erfahrungsstand angepasst. Gleichzeitig bestand die Möglichkeit, sich Tickets selbst auszuwählen und dadurch gezielt neue Erfahrungen zu sammeln. Das fördert das selbstständige Arbeiten und bietet viel Spielraum, um sich intensiver mit den Themen zu beschäftigen, die einen besonders interessieren.
Für ausreichend Abwechslung ist während der Ausbildung auf jeden Fall gesorgt. Man durchläuft in der Regel drei bis vier verschiedene Abteilungen und lernt dabei neue Kolleginnen und Kollegen, Arbeitsabläufe und Tätigkeitsbereiche kennen.
Gegen Ende der Ausbildung kann man selbst entscheiden, in welchem Team oder in welcher Abteilung man sein Abschlussprojekt durchführen möchte. Die Auswahl muss jedoch vorher mit der Teamleitung und der Ausbilderin abgestimmt werden.
Während des Großteils meiner Ausbildung wurde ich respektvoll behandelt. Bei Fragen, Anliegen oder Wünschen wurde mir zugehört und nach Möglichkeit darauf eingegangen.
Vereinzelt gab es jedoch ein bis zwei Situationen, in denen ich den Eindruck hatte, für bestimmte Aufgaben als nicht kompetent genug angesehen zu werden. Dies wurde mir teilweise auch recht direkt vermittelt. Diese Erfahrungen machte ich allerdings nicht in meiner eigenen Abteilung, sondern bei Rückfragen an eine andere Abteilung zu einem von mir bearbeiteten Ticket.
Zudem habe ich gelegentlich abwertende Gespräche über andere Auszubildende und Mitarbeitende mitbekommen. Das empfand ich als unangenehm, da die Äußerungen aus meiner Sicht teilweise unbegründet und nicht angemessen waren.
Noch das Essen..
Kein Betriebsrat
Mehr auf die Mitarbeiter und ihre Anliegen und Ideen hören
Sehr gedrückt und mit Angst behaftet
Die bröckelige Fassade strahlt noch nach außen, aber es ist schon staubig
Homeoffice oder private Pausen für Termine sind verpönt!
Geht eigentlich nicht wirklich
Nicht gut, selbst für die Region untere Range
Abstruse Mülltrennung und wenige Einsparpetentiale bei Strom und Benzin
Im Team top!
Ähnlich wie mit anderen - im positiven und negativen Aspekt
Ich könnte es schlechter haben, er hat es glaub ich selber nicht so einfach...
Material okay, man bekommt was man braucht aber auch nicht mehr..
Keine Ausstattung für mobiles Arbeiten! Musste alles selber kaufen
Getratsche ist die meiste Kommunikation
Ne.. kommt auf die Zwischenmenschliche Beziehung zum Chef an
Hamsterrad
Nichts mehr wirklich. Unzufriedenheit in der Belegschaft wächst Tag für Tag
Keine Arbeitnehmervertretung
Ständiger hoher Druck seit Übernahme
Bonus und Gehalt
Kommunikation
Zulassen das sich ein Betriebsrat gründen kann. Kein Wettbewerb der Entitäten und Streams dafür mehr Zusammenarbeit und Wissenstransfer
Nach der Übernahme von Forterro hat sich das Klima sehr geändert. Wo mal Innovationswillen und Kreativität im Vordergrund stand (um Kunden neue und gute Lösungen zu bieten), steht nun nur noch die schnelle Kapitalisierung im Vordergrund. Es geht nur noch darum schnell noch mehr Geld aus dem Kunden heraus zu bekommen. Intern spürt man dieses auch. Fokus liegt nur noch auf Sichtbarkeit, damit man die Gunst des CEO bekommt. Eine wirkliche Einheit bildet man daher nicht mit den anderen Forterro Entitäten. Viel mehr steht alles und jeder immer und zu jeder Zeit in Konkurrenz zu den anderen
Angst länger auszufallen bei Krankheit, Nachrichten und Anrufe am späten Abend oder in Urlaub sind keine Seltenheit. In den letzten Jahren mussten viele Kollegen unter merkwürdigen Begründungen gehen.
Eine Arbeitnehmervertretung wäre wohl mal angebracht
Eher unterer Durchschnitt. Bonus ist im kleinen einstelligen Bereich und an mehrere undurchsichtige Bedingungen geknüpft, die ein Arbeitgeber zu seinen Gunsten beeinflussen kann.
Im Team und unter den professionells sehr gut
Im R&D Bereich gibt es zwei Leitungen. Einer ist sehr für seine Kräfte da und versucht alles. Der andere ist nur da wenn es Sichtbarkeit im Konzern gibt und Profilierungsmöglichkeiten. Sonst leider nur erreichbar wenn er was will
Neue Laptops und höhenverstellbare Tische
War schon immer ausbaufähig, aber nun noch schlimmer. Deadlines werden erst sehr spät kommuniziert und sind dann zwingend einzuhalten. Man kriegt kaum mit was im Konzern passiert und so kann sein, das zwei oder mehr Entitäten an gleichen Dingen arbeiten. Kommt dieses dann ans Tageslicht geht der Wettbewerb los und man kämpft um die Vorherschaft und Deutungshoheit seiner Lösung gegenüber den anderen.
Zum ersten mal seit der Übernahme habe ich im Moment wieder das Gefühl das es nach vorne geht.
Ich finde Gut das der ehemalige CEO in der Produktvision offenbar weiterhin mitwirkt. Insbesondere das dies nun durch einen Evidenzbasierten Prozess und mehrere Abteilungen unterstützt wird.
Das die Benefits weiterhin bestehen bleiben ist wichtig.
Ich habe das Gefühl das wir alle zusammen weiter wachsen können.(#AchieveTogether schreibe ich aber trotzdem nur mit einem lachenden Auge)
Das es keine Gehaltserhöhungen in den letzten 1,5 Jahren gab.
Das wir nicht kommunizieren wer gegangen ist.
Das es so große Unsicherheiten während des letzten Jahres gab.
So manche Person im Middle Management.
Bei den Führungskräften mal genauer hinschauen.
Ich glaube Forterro hat noch nie so ein großes Unternehmen gekauft wie Orgadata. Da ist einiges schief gelauen.
Man sollte seine Mitarbeiter da auch mal vernünftig entlohnen. Warme Worte und ein Buffet reichen da nicht.
In den meisten Teams ist die Atmosphäre meiner Meinung nach unverändert, jedoch gab es einige Teams die durch die Migration, bzw. die Integration in die Forterro Umgebung, eine exorbitante Arbeitsverdichtung, sowie Sammlung von Freiwilliger Mehrarbeit erfahren haben. Das hat auch für gewissen Unmut gesorgt und wenn ich ehrlich sein darf, dann ist ein Buffet im sog. "War Room" für eine Woche keine angemesse Kompensation für 12 Stunden Tage sowie ein oder zwei durchgearbeitete Wochenenden. Freizeitausgleich oder irgendetwas anderes gab es soweit ich weiß nicht.
Aber hey immerhin wurden Sie lobend in Viva Engage erwähnt schätze ich.
Immerhin scheint sich dies aber nun dem Ende zu neigen und die Atmosphäre entspannt sich auch in diesen Teams wieder.
Sicherlich gab es im letzten Jahr hier und da Unsicherheiten bezüglich der Künftigen Produktausrichtung aber ich denke hier wurde mittlerweile klar kommuniziert.
Innerhalb der Region gut.
Bei unseren Kunden glaube ich eher gemischt.
In den meisten Teams unverändert gut.
In manchen Teams wie unter Arbeitsatmopshäre erwähnt schwierig.
Besser als je zuvor.
- Leadership Programme.
- People on The move
- Carreer Framework
- Manche Entwickler scheinen sogar Pluralsight Zugänge zu bekommen.
Bezogen auf die letzte Bewertung: Die Gehälter die hier auf Kununu für Softwareentwickler stehen entsprechen meiner Erfahrung nach dem was man nach 4-6 Jahren Berufserfahrung frisch aus der Ausbildung erreichen kann. Da ist meiner Auffassung nach nichts gelogen. Genauso kann meines Wissens nach einer mit Studium beim Einstieg diese Gehälter ohne Berufserfahrung erzielen.
Diese Erfahrungen basieren auf Gesprächen mit Mitarbeitern bei Unternehmensaustritt. Da kommen einige zusammen.
Das was hier steht passt.
Dass das für Entwickler in Niedersachsen und Deutschland immer noch unterdurchschnittlich ist, sei mal dahin gestellt. Aber auch das stellt Kununu ja dar.
In anderen Abteilungen(Stammdaten) scheint es jedoch Probleme zu geben. Insbesondere scheint dort seit Jahren von Führungskräften jedes Gehaltsgespräch verweigert zu werden.
Schlussendlich ist es Forterro noch hoch anzurechnen das Sie nun Initiative ergreifen und die Gehälter für alle Mitarbeiter um ~5% anpassen. Klar ist das nach 1,5 Jahren Nullrunde durch die Übernahme auch nur angemessen. Aber Sie tun es von sich aus.
Auch haben Sie sich faire Gehälter auf die Fahnen geschrieben so bin ich erstmal positiv gestimmt.
Unverändert gut.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Weitestgehend modern. Klar die Lüftung spinnt manchmal. Aber wenn man sonst nichts zu meckern hat...
Vierteljährliche Meetings mit dem CEO und der Führungsriege für alle.
Vierteljährliche LOB Meetings, sowie Regelmäßige Abteilungsmeetings lassen mich mit Fug und Recht behaupten:"Wer nicht weiß was im Unternehmen der Plan ist und passiert, hat nicht zugehört."
Das einzige was Kritikwürdig ist: Es gab seit der Übernahme meinem Gefühl nach LOB weit mindestens 100 Austritte. Oftmals unfreiwillig. Darüber wird kein Wort verloren. Auch direkt vor der Übernahme wurde schon durchgefegt. Sicherlich waren einige Kündigungen davon nicht ungerechtfertigt. Aber das einfach nicht zu erwähnen ist auch komisch. Woher weiß man denn Ob die Person die da sonst 3 Jahre lang zur Tür rein dürfte hier noch arbeitet?
Unverändert.
#ChampionDifference(lol)
Besser als je zuvor. Durch People on the move, das Career Framework bzw. der Möglichkeit in jede LOB wechseln zu können, sollte es für jeden im Unternehmen möglich sein etwas zu finden wo er sich weiterentwickeln kann.
Vorgesetztenverhalten. Explizit bei Kündigungen.
Keine Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse und Lebenslagen (das war auch schon mal besser).
Es sollte wieder mehr auf die Arbeitnehmer eingegangen werden.
Flexibilität geht in beide Richtungen.
Und wenn aufgrund der Übernahme stellen gekürzt werden müssen, sollte dies offen und ehrlich kommuniziert werden, statt die Mitarbeiter unter dubiosen und haltlosen Vorwänden vor die Tür zu setzen.
Unter den direkten Kollegen gut, aber in Verbindung mit disziplinarisch Vorgesetzten geht das Vertrauen schnell verloren.
Ist sehr individuell. Das Thema Work-Life-Balance lässt sich eben nicht pauschal betrachten. Für mich war es in Ordnung.
Wird versprochen....aber das war's dann auch.
Innerhalb des Teams gut.
Von disziplinarischen Vorgesetzten grausig.
Von rein fachlich Vorgesetzten durchaus positiv.
Im Team gut, von oben nach unten mindestens intransparent.
Geld ist nicht alles. Aber faire und branchenübliche Bezahlung sollte man eigentlich erwarten können. Und bei einem global agierenden Unternehmen lasse ich die Aussage "Das Gehalt ist für diesen Standort doch gut" nicht gelten.
Es war ein tolles Unternehmen. Ich bin gerne zur Arbeit gegangen und habe jeden Tag wirklich genossen. Aber „der Fisch stinkt vom Kopf her“, und nach dem Führungswechsel begann alles auseinanderzufallen und sich zu verändern. Der Mann, der dieses Unternehmen gegründet hat, verdient Respekt. Er behandelte seine Mitarbeiter mit Respekt, man spürte, wie sehr ihm die Entwicklung des Unternehmens am Herzen lag, aber der neue Eigentümer hat einfach nur „einen Kauf getätigt“, einfach nur einen weiteren Vermögenswert. Es ist sehr schade, dass der Eigentümer gewechselt hat.
Das ist interessant, denn ich kann nichts wirklich Schlechtes sagen. Ich habe immer noch eine sehr positive Einstellung zu dem Unternehmen, aber etwas verändert sich, und das gefällt mir nicht. Es gibt nichts Konkretes, das schlecht ist, nur dass sich „die Wolken verdichten“. Es ist schwer zu erklären, aber viele Kollegen bemerken das tatsächlich. Wahrscheinlich gerade weil das Unternehmen gut ist, macht es die „neuen Veränderungen“ traurig.
Das ist sehr schwierig. Ich verstehe, dass es immer einfach ist, Kritik zu üben, aber ich weiß wirklich nicht, wie man „es wieder so machen kann, wie es war“. Orgadata verliert ihre Eigenständigkeit und Einzigartigkeit. Sie wird „gesichtslos“, und das macht mich sehr traurig.
Es hängt sehr vom Team ab, aber ich habe Glück gehabt – definitiv 10 von 10 Punkten.
*Aber ich kenne auch diejenigen, die Pech hatten und dort kaum 2 von 100 erreichen.
Es ist immer noch gut, aber wenn nichts geändert wird, wird es schlechter werden.
Ich denke, damit ist hier alles in Ordnung.
Vielleicht wird es besser, aber im Moment ist es nicht beeindruckend.
Das ist alles ziemlich traurig. Deshalb ist auch die durchschnittliche Beschäftigungsdauer der Mitarbeiter hier nicht besonders beeindruckend. Für die Region mag das Gehalt akzeptabel sein, für die Branche insgesamt jedoch keineswegs. Ich denke, das Unternehmen gleicht dies durch Flexibilität bei den Qualifikationsanforderungen an Bewerber aus.
Ich denke, es könnte besser sein, aber auch jetzt ist es nicht so schlecht.
Im Allgemeinen sind alle freundlich, aber es gibt immer noch Unterschiede zwischen den einzelnen Teams.
Meistens ist hier alles super, aber es gibt auch Ausnahmen. Man muss der Verwaltung Anerkennung zollen – im Großen und Ganzen ist alles gut.
In letzter Zeit ist die Logik nicht immer nachvollziehbar (früher war es wirklich gut).
Ich finde, dass es hier nichts zu beanstanden gibt – alle Voraussetzungen für komfortables Arbeiten sind gegeben. Gute Ausstattung, bequeme Möbel, Ruhezonen und Küchen – die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm.
Eines der wichtigsten Probleme ist tatsächlich der Mangel an vertikaler Kommunikation.
Natürlich gibt es auch hier Stars.
Die Arbeit ist meistens interessant. Außerdem gibt es eine gewisse Freiheit bei der Umsetzung, die nicht alle Unternehmen bereit sind zu gewähren, aber auch das ist nicht immer der Fall.
Eigentlich nicht viel, eventuell wenn ich im Homeoffice arbeiten kann, damit ich nicht im Büro sein muss
Eigentlich alles, versuche auch was neues zu finden.
Werdet wieder attraktiver
Seit der Übernahme wurde es noch schlechter, als es ohnehin schon bitter war
War mal sehr gut, es wird alles getan, um im Gespräch zu bleiben. Positiv oder negativ ist egal
Work ist in Ordnung, Hauptsache lange und ausdauernd. Life wird dir genommen, Gehalts Stop, Prämien stehen ständig in Frage, kostenlose Dinge wie Kantine werden in Frage gestellt. Veganer bekommen schon nichts mehr…
Gibt es nicht
Man kann definitiv mehr verdienen, jedoch nicht hier. Gehalts Stop
Stromverschwendung, große Dieselfahrzeuge, Verschwendung von Ressourcen
War schon besser, geht Bergab
Gibt es nicht, die gehen einfach. Wie ich hörte, wollte eine echte Fachkraft wiederkommen, wurde aber vom ehemaligen Vorgesetzten verhindert! Obwohl er hier gebraucht wird…
Schlimm, die alte Crew hat sich dem neuen Besitzer angebiedert und sitzt auch weiterhin fest im Sattel
Sind Ok
Findet nicht statt, arbeite und bange um deinen Job
Ist wohl OK, wird aber nicht unterstützt
Monotonie
Den guten Kaffee und das kostenfreie (noch) Mittagessen. Es gibt viele nette und motivierte Kollegen, die aber mit diesem Arbeitgeber konkret nicht viel zu tun haben.
sehe oben!
Je nach Abteilung herrscht im Unternehmen eine extrem toxische und entwürdigende Arbeitsatmosphäre – und es sind tatsächlich nur ein bis zwei Personen, die seit Jahren zielstrebig dafür sorgen. Jeder kennt sie, jeder ärgert sich über sie – aber es passiert nichts.
Denn die aufrechterhaltene Illusion, in der sich die obere Etage badet, ist offenbar wichtiger als die Realität der Mitarbeitenden, die dieser Willkür tagtäglich ausgesetzt sind.
Nun ja – da Verbesserungsvorschläge ohnehin nur dann sinnvoll sind, wenn man sie auch ernst nimmt. Somit ist der Versuch, diesem Kapitel mehr Beachtung zu verschaffen, letztlich verschenkte Lebensmühe.
Daher unterlasse ich es hiermit.
Viele Kollegen sind demotiviert und offensichtlich frustriert. Teilweise werden die Mitarbeiter wie Kinder behandelt, und fast täglich wird ihnen eine amüsante Geschichte aufgetischt. Dabei versucht man krampfhaft, eine heile Welt und inneren Zusammenhalt vorzutäuschen.
In Wirklichkeit wird das gesamte Tagesgeschehen und die meisten Entscheidungen ausschließlich von der Führungsspitze und einigen Abteilungsleitern bestimmt.
Ist ok. 2:3 nach Vereinbarung.
Es fühlt sich eher wie eine Sackgasse an.
Als ambitionierter Entwickler kannst du nach ein paar Jahren zum Product Owner (PO) werden, wirst dann zum Projektmanager (PM) umstrukturiert – nur um später wieder als PO oder einfacher Entwickler zu enden.
Das Paradoxe daran ist, dass diese Entscheidungen – stets in Anwesenheit seiner charmanten Begleitung – von jemandem getroffen werden, der offensichtlich weder vom einen noch vom anderen, und schon gar nicht vom dritten Bereich irgendeine Ahnung hat.
Eher unteres Niveau. Die Abgeschiedenheit wird gerne instrumentalisiert und den jungen Menschen in der Ausbildung als „Google des Emslands“ verkauft.
Geschenkt wird dir hier aber nichts: Es gibt keine Gehaltsprogression und keine regelmäßigen Gehaltsgespräche. Für ein paar Prozent Gehaltserhöhung muss man monatelang betteln.
Der Jahresbonus fällt auch gerne mal aus – aufgrund plötzlich auftretender, angeblich „überraschender“ Sanktionen.
Als „Soziales“ kann man vielleicht noch die gedrungenen oder „empfohlenen“ Entlassungen bezeichnen – höchstwahrscheinlich, um das Unternehmen zu „verschlanken“ und für einen Weiterverkauf attraktiver wirken zu lassen.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist stets zielgerichtet und produktiv. Der Kollegenzusammenhalt ist jedoch leider allzu oft von konformistischen Eingeständnissen geprägt, die den Funken der leisen Hoffnung auf Besserung seit Jahren nicht erlöschen lassen.
Um diesem Zustand ein wenig Würde zu verleihen, wird die kompetente Meinung eines Mitarbeiters über einen anderen Mitarbeiter vom Vorgesetzten gerne und ganz unverbindlich abgefragt.
Selbst das große Versprechen im hiesigen Kommentarbereich, die Dinge seien auf dem Weg der Besserung, kann man getrost ignorieren. Es hat sich absolut gar nichts geändert. Es wird konstant nur schlimmer!
Es sind immer noch die gleichen Vorgesetzten, die dem Chef auf Schritt und Tritt folgen, auf Fotos neben ihm in die Kamera grinsen – und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Leute reihenweise das Handtuch werfen und/oder frustriert das Unternehmen verlassen.
Es gibt sicherlich auch ein oder zwei gute Führungskräfte, diese aber bleiben entweder (unfreiwillig) nicht lange – oder halten sich ganz bewusst eher im Hintergrund.
Aber wie war doch gleich das geflügelte Sprichwort bei Orga? – „Man trennt sich ja im Guten.“
Die Hoffnung bleibt, dass der neue Inhaber das „Vorgesetztenverhalten“ etwas ernster nimmt und den Mitarbeitenden wirklich zuhört. Denn so nett die bisherigen Meinungsumfragen auch gemeint waren – wenn uns am Ende als große Erkenntnis präsentiert wird:
„Der Kaffee schmeckt auf den unterschiedlichen Etagen unterschiedlich gut“ oder „Großraumbüros sind laut!“,
dann weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll über das erzielte Forschungsergebnis.
Je nach Abteilung ist das sicherlich unterschiedlich.
Aber allgemein eher nicht – man dreht sich seit Jahren im Kreis und verkauft es als Innovation.
Viele Projekte werden fallengelassen, bei denen von Anfang an klar ist, dass sie nicht rentabel sind und es auch nie sein werden.
Aber gut – es ist uns leider nicht vergönnt, die visionäre Tragweite der Gedankengänge der Speerspitze in vollem Umfang zu erahnen.
Sehr viele Benefits für Mitarbeiter: Hansefit, Trinken/Obst, Bike leasing, Sportangebote, Events, flex. Arbeitszeiten, Gewinnbeteiligung, Mitarbeiter-Empfehlungsprogramm, betriebliche Altersvorsoge, vermögenswirksame Leistungen.
In naher Zukunft auch Kantine und Krippe.
Mir hat man eine Woche vor Probezeitende gesagt, dass man nicht übernommen wird. Das reißt einem die Füße unterm Boden weg.
Mitarbeiterumfragen zu verschiedenen Themen. Mitarbeiter somit mehr in allgemeine Entscheidungen mit einbeziehen.
Große Büros, freundliche Kollegen, Benefits und spannende Projekte machen die Arbeit interessant.
Aufgrund der vielen Annehmlichkeiten für Mitarbeiter ein sehr gutes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit. Es wird sehr viel den Mitarbeitern geboten. Das ist nicht selbstverständlich.
Sehr freundlicher Umgang unter den Kollegen.
Modernste Technik überall.
Kann sicher an der ein oder anderen Stelle verbessert werden. Rücmeldungen brauchen teilweise ihre Zeit und sind intransparent.
In vielen Bereichen muss noch einiges in Richtung Digitalisierung getan werden. Durch das besetzten entsprechender Stellen wird jedoch bereits daran gearbeitet. Das braucht aber leider Zeit.
- Gute Arbeitsaustattung
- viel Freiheiten
- Gehalt kommt pünktlich
- Führungspersonen (keine Wertschätzung mehr)
- Entwicklung des Unternehmen in den letzten 1,5 Jahren (Kulturprozess)
- weg von Unternehmergeführt, hin zu Konzerngeführt
- Wieder auf die Kunden hören und sich nicht selbst verwalten
- Führungspersonen weiterentwickeln
- Wertschätzung und Menschlichkeit wieder in den Vordergrund stellen
Die Arbeitsatmosphäre ist im großen un ganzen gut. Es gibt keine Kollegen die man meiden müsste und mit den richtigen Umgang kommt man mit allen gut klar. Beim zweiten Nachfragen erfährt man aber, dass es auch viel Unsicherheit gibt.
Nach Außen ist das Image "noch" gut. Es wird viel in der Öffentlichkeitsarbeit gemacht. Nach Innen pröckelt es aber schon sehr. Besonders in Richtung der Kunden (mangelhafte Programmversionen, Service/Hotline, Bearbeitungszeit bei Anfragen, usw.....)
Ist auch ganz in Ordnung. Es ist ein Geben und Nehmen im Unternehmen, welches auch anerkannt wird. Jedoch stößt es auch auf Unverständnis, wenn es nicht kommuniziert wird. Welches dann wieder mit den Punkt Kommunikation zurückzuführen ist.
Auch hier gibt es noch Hausaufgaben zu machen. Man wird regelmäßig geschult, um seine Arbeitsaufgaben noch besser zu bewältigen. Jedoch werden keine Bemühungen gemacht, auch willige Mitarbeiter in weiteren Bereichen zu fördern. Auch ein Gespräch mit den Vorgesetzten ist in diesem Fall vergebens.
Das Gehalt kommt pünktlich und ist OK. Jedoch ist das System nicht mehr zeitgemäß. Das im Vertrieb mit Provision gearbeitet wird, ist kein Geheimnis. Diese wird aber falsch betrachtet. Es gibt keine Gebietsverantwortung, sondern erbrachte provisionierte Arbeitsleistung landet im Geldbeutel von Kollegen, oder beim Unternehmen (was dem Grundgedanken einer Provision wiederspricht)
Dieser Punkt wird besser. Es wird einiges gemacht, um es zu verbessern (E-Auto, Photovoltaik) und trotzdem bleit noch der Punkt mit den großen BMW und Audi im Außendienst. Hier gibt es zwar die Möglichkeit auf VW/Skoda zu wechseln, jedoch nicht im Vertrieb. Es wird von der Geschäfftsleitung gefordert diese Autos zu fahren.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr gut. Hier kommt man sich wertschätzend entgegen und kann sich auf sie verlassen.
Auch hier gibt es noch Verbesserungsbedarf. Ältere Kollegen, die dann meißt schon viele Jahre im Unternehmen sind, werden nicht wertschätzend behandelt. Diese leiden genau so unter den Lügen der Vorgesetzten. Ihnen wird immer mehr abverlangt, anstatt ihnen für die Leistung im Unternehmen mit der notwendigen Wertschätzung entgegenzukommen.
Hier liegt aktuell der größte Bedarf bei Orgadata. Es befinden sich an vielen Stellen unpassende Personen in der Führungsetage. Es werden Kollegen durch Lügen verrückt gemacht. Außerdem werden die Abteilungen von den Vorgesetzten gegeneinander aufgehetzt, was für den genannten Unmut sorgt. Auch Beleidigungen und Drohungen von Kollegen untereinander werden von den Vorgesetzten tolleriert.
Bei den Arbeitsbedingen gibt es nichts auszusetzen. Es gibt sehr viele Freiheiten und auch das Vertrauen ist gegeben.
Ein Thema das bei Orgadata schon immer präsent war. Man hat aber den Eindruck, dass es nach den "Kulturprozess" einen neuen Tiefpunkt erreicht hat. Es hat sich bei Kommunikationen und Informationen im Unternehmen eine 2-Klassen-Gesellschaft entwickelt. Wenn man über Umwege an Informationen kommt, fragt man sich auch, warum das nicht mit den betroffenen Personen besprochen wurde. Das feuert dann Gerüchte und Fehlinformationen noch mehr an und sorgt für Unmut.
Man versucht diese so gut es geht umzusetzen. Aber auch hier können die Vorgesetzten nicht differenzieren. So bildet sich in einigen Abteilungen wieder die 2-Klassen-Gesellschaft. Jeder hat andere Rechte und Zugang zu Informationen.
Hier gibt es nichts auzusetzen. Der Berufsaltag ist sehr abwechslungsreich und die Aufgaben sind durchweg intressant.
So verdient kununu Geld.