92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Osborne Clarke Bewertungen
OC ist ein toller Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Aufgaben sind spannend und abwechslungsreich. Die Vorgesetzten nehmen sich die Zeit einen gut auszubilden und haben oft ein offenes Ohr. Das Arbeitsklima ist sehr gut. Alles sind ausgesprochen nett. Auch aus den anderen Teams.
Verbesserungsvorschläge
Keine Fixgehalte sondern nach dem ersten Jahr je nach Arbeitsleistung Gehaltserhöhungen gewähren.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Not your typical Großkanzlei
Gut am Arbeitgeber finde ich
OC widerlegt so ziemlich jedes (negative) Klischee in Bezug auf Wirtschaftskanzleien. Bei den meisten Horrorgeschichten von Leuten aus meinem juristischen Umfeld konnte ich oft nur schmunzeln und musste mir dabei das Prahlen mit meinem Arbeitgeber verkneifen. Die Kultur, die OC etabliert und die Angestellten durch Ihre Arbeit jeden Tag fördern, ist alles andere als selbstverständlich und wird mir mit Sicherheit noch fehlen.
Verbesserungsvorschläge
Die Kantine sollte verbessert und (zumindest für Praktikanten und WissMits) subventioniert werden. Gemeinsame Pausen helfen dem Teamzusammenhalt enorm.
Arbeitsatmosphäre
Super angenehmes Klima
Work-Life-Balance
Im GK-Vergleich ganz weit vorne. Flexible Arbeitszeiten (z. B. Tage tauschen)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Stets offene, progressive Kultur
Kollegenzusammenhalt
Keine Ellbogenkultur, Team funktioniert nicht nur bei den entspannten Events
Vorgesetztenverhalten
Direkte Hierarchien nicht spürbar, gutes Vertrauensverhältnis
Arbeitsbedingungen
Durchweg nette Kollegen, schönes Büro inkl. Domblick, super IT
Kommunikation
Direkt, unkompliziert, stets freundlich, lustige GIFs bei Teams
Interessante Aufgaben
Spannende Mandate: Sowohl eigenverantwortliches Arbeiten, als auch unterstützende Einbindung
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Meine Erfahrungen als Associate bei OC haben mir die Freude am Beruf genommen; "außen hui, innen pfui" trifft es gut.
Arbeitsatmosphäre
Vorab muss ich sagen, dass ich einige AnwältInnen kennengelernt haben, die recht angetan von ihren Vorgesetzten und der Arbeit waren und nach wie vor sind. Ich hatte leider weniger Glück. Wenn man als Berufseinsteiger regelmäßig minutenlang (meinen Teammitgliedern ging es wie mir) zusammengestaucht wird, weil man Fragen zur Marktüblichkeit von Klauseln hat, da man diese als BerufsanfängerIn nicht abschließend bewerten kann, ist das denke ich der falsche Ansatz, um Wissen weiterzugeben. Am Ende bin ich schon zusammengezuckt, wenn ich gesehen habe, dass mich meine Führungskraft anruft. Der ständige Verschleiß von Associates (recht deutlich >1 pro Jahr in einem kleinen Team) spricht zudem denke ich für sich. Wie schon gesagt: Sehr schade, weil es auch Teams gibt, in denen die Führungskräfte respektvoll kommunizieren und tatsächlich Wissen vermitteln wollen. Entsprechende Hinweise an das Management wurden auch bei dem jüngsten Abgang scheinbar (wieder) nicht gehört - die angekündigten Änderungen wurden bislang nicht umgesetzt. Ich bin wegen des Images der Kanzlei bei OC eingestiegen, leider musste ich schnell feststellen, dass viele Versprechungen nur heiße Luft waren.
Image
Ernüchterung nach einem Blick hinter die Kulissen.
Work-Life-Balance
Für eine Großkanzlei insgesamt in Ordnung - störend waren lediglich Nachtschichten, die eingelegt werden mussten, weil E-Mails erst verzögert (kurz vor dem Verstreichen entsprechender Fristen) an uns Associates weitergeleitet wurden. Auch ist es unnötig, von Mandanten gesetzte Fristen um einige Tage (inklusive Nachtschichten) unterbieten zu wollen, nur um am nächsten Tag übermüdet nichts zu tun zu haben.
Karriere/Weiterbildung
Lunch & Learn: Super! Die gereizten Reaktionen der Führungskraft auf Nachfragen in meinem Team eher nicht...
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb des Teams (Partnerebene ausgenommen) und auch zwischen den unterschiedlichen Abteilungen war die Stimmung gut, keine Ellenbogenmentalität.
Vorgesetztenverhalten
Viel zu häufig unterirdisch, vgl. oben. Respektlos, häufig gereizt/aggressiv, Hauptgrund für meine Kündigung. Leider gab es zudem eine absolut inadäquate Reaktion des Managements auf eine thematisch sensible Beschwerde.
Arbeitsbedingungen
In Ordnung, im Sommer allerdings sehr warme Räumlichkeiten, im Winter zu kalt.
Kommunikation
Zusammenfassend: Sehr (!) viel Politik.
Gehalt/Sozialleistungen
Gemessen an der (regelmäßig) geringeren Arbeitsbelastung als bspw. in amerikanischen Transaktionskanzleien in Ordnung.
Interessante Aufgaben
Durch die (zumindest inhaltlich) progressive Ausrichtung der Kanzlei Mandate in spannenden Bereichen, teilweise repetitive Aufgaben gibt es überall.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Oldschool Arbeitgeber: aussen hui, innen pfui
Arbeitsatmosphäre
Gute Atmosphäre wird leider nicht gefördert, Vertrauen geht gegen null. Wettschätzung fehlt überall (hört man in vielen Gesprächen), und es ändert sich auch nichts.
Image
Es wird intern sehr negativ über die Kanzlei und die Vorgesetzten gesprochen, das ist erschreckend. Aber man gewöhnt sich dran. Leider tut keiner etwas dagegen.
Work-Life-Balance
Es werden flexible Zeiten versprochen aber dann wenig zugelassen
Karriere/Weiterbildung
Nicht bekannt. Neue Ideen brauche man nicht, "läuft ja alles irgendwie".
Gehalt/Sozialleistungen
Durschnittlich, teils unterdurchschnittlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier brüstet man sich mit diversen Versprechen, ein Witz.
Kollegenzusammenhalt
Alle beschweren sich untereinander und übereinander aber keiner traut sich etwas zu sagen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es wird oft gelacht hinterum und niemand kümmert sich.
Vorgesetztenverhalten
Schwierig, für die heutige Zeit eigentlich untragbar. Nach mehrfachem Fragen keine Gespräche, keine Führungsqualität, kein Feedback, kein Einstehen für Mitarbeiter
Arbeitsbedingungen
Büro nichts besonderes, teils etwas eng und laut. Im Sommer KEINE Klimaanlage, kaum auzuhalten in der Hitze.
Kommunikation
Intern läuft alles über Email, starker Zeitverlust. Keine modernen Tools vorhanden.
Interessante Aufgaben
Hamsterrad, teils reines Wegschaffen von zeitaufwendigen Projekten.
Gleichberechtigung
Seit 10 Jahren bei Osborne Clarke und ich will nicht weg ;-)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Moderne und lockere Arbeitsatmosphäre mit Platz für Lachen und Spaß an der Arbeit.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz bzgl. der Gehälter wäre schön. Oder die Information, was man tun muss, um evtl. besser zu verdienen.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Werkstudent, 16 Stunden die Woche
Gut am Arbeitgeber finde ich
Offenheit, Arbeitgeber gat ein Ohr für alles
Verbesserungsvorschläge
/
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Tolles Arbeitsklima und sehr gutes Miteinander
Gut am Arbeitgeber finde ich
Hier wird von dem AG für den AN alles geboten, von Homeoffice bis hin zur vollen Ausstattung, Work Life Balance, Fortbildung etc.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Außen hui, innen pfui
Arbeitsatmosphäre
Sehr stark vom Team abhängig
Work-Life-Balance
Auch das ist sehr stark von Team und Partner abhängig
Gehalt/Sozialleistungen
Des Gehalt ist durchschnittlich - es gibt keine Sonderzahlungen, wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld
Vorgesetztenverhalten
Leider eine absolute Katastrophe
Image
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Super Arbeitgeber mit sehr flachen Hierarchien
Gut am Arbeitgeber finde ich
Angenehmes und hilfsbereites kollegiales Miteinander, regelmäßige Firmenevents für alle, keine starren Arbeitszeiten, viel Lob und Anerkennung für gute Arbeit, viel Toleranz bei Arztterminen in der Arbeitszeit, Krankheitsausfällen oder Ausfällen wegen Kindern, Fortbildung ist gern gesehen und wird gefördert, viel Humor im Alltag, keine Lästereien, kaum Hierarchien, flexibles Arbeiten im Homeoffice unter Absprache regelmäßig möglich, super Büroausstattung, Ausblick und Lage, Verkehrsverbindung, Mitarbeiter dürfen kostenlos in der Tiefgarage parken
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- leider keinerlei Aufstiegsmöglichkeiten für Assistenten, zumindest nicht im Berliner Standort
- keine interne Ausschreibung der offenen Stellen, zumindest nicht im Berliner Standort
- Keine Chancen für eine gehaltliche Verbesserung, es gibt keine Gehaltsmehrung nach Leistung oder Jahren der Betriebszugehöhrigkeit für Assistenten, kein Weihnachtsgeld, kein 13. Gehalt (wird aber alles nicht im Vorstellungsgespräch erwähnt, man sollte also vorher am besten dort dann höher ansetzen)
- es gibt aber jährlich 2 bis 3 Prozent mehr = Inflationsausgleich (früher jedenfalls konnte man es so sehen)
Verbesserungsvorschläge
Für Gehalt ist Luft nach oben im Vergleich zu anderen Wirtschaftskanzleien. Im Verhältnis zu kleineren Einheiten (keine Wirtschaftskanzleien) aber ein gutes Gehalt. Gehaltliche Perspektiven und Ziele für die Mitarbeiter bieten. Boni für Zuverlässigkeit, Leistung oder Betriebszugehöhrigkeit gewähren
Jährliche Mitarbeitergespräche führen, um zu wissen, wo man steht
Gehalt/Sozialleistungen
Im Schnitt ein wenig unter Gehältern anderer Kollegen im selben Bereich
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Erfahrung nach der Probezeit ohne anschließender Festeinstellung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
-standort
-soziales Paket
-Büroausstattung
-gutes Miteinander mit einigen Führungskräften
-Parkplätze und Fahrradstände
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Teamarbeit
-kantine verbesserungswürdig
-umgang mit arbeitsrelevanten Fragen und Workflow
-work-life-balance
-mitarbeiter müssen einige Events aus ihrer privater Tasche nicht unerheblich zahlen(war mir neu)
Verbesserungsvorschläge
-bessere Teamarbeit
-bessere Wellenlängen mit den Mitarbeitern aufbauen
-bessere und gleichmäßige Aufteilung der Aufgaben über die Zeit
-mehr Gespräche was man verbessern könnte, mehr wöchentliche oder tägliche treffen um die Arbeit zu reviewen und Ziele festzulegen
- sowohl günstigere Preise in der Kantine, als auch bessere Qualität der Ernährung
-weihnachtsgeld in Erwägung ziehen
Arbeitsatmosphäre
An sich ganz nette Mitarbeiter und Führungskräfte. Allerdings Tendenz zur Grüppchenbildung und es ist nicht einfach sich in verschiedene neue Kollektive einzubinden.
Schöne Büros, gute Küchen in den Fluren und gutes Arbeitsmaterial. Schöne Architektur und Ausblick. Da gibt's nichts zu bemängeln.
Ein Tick zu viel Englisch, da das Unternehmen einerseits ja aus England ist. Dies finde ich allerdings auf der anderen Seite ein wenig schwach, da in einem deutschen Standort die komplette Software auf Englisch ist und man zumindest diese an einigen Stellen auf deutsch einstellen könnte. Hier könnte man mir sagen, ja dann lern englisch! Klar da bin ich dabei, jedoch arbeite ich trotzdem auf englisch langsamer und weniger effizient. Ganz klar ausbaufähiger Punkt, da man zumindest mal die Windowsversion ins Deutsche überführen könnte. Die jobrelevanten Programme und Aufgaben sind damit wohlgemerkt nicht gemeint. Da ist es glasklar verständlich, dass Englisch eine Schlüsselrolle spielt.
Image
Bekannter Arbeitgeber mit einem nicht unbedeutenden Namen. Ganz früh gegründet! Hier für mich jedoch auch kein Punkt bei dem ich etwas beitragen könnte.
Work-Life-Balance
Zur Einstellung wurde eine Gleitzeit eindeutig versprochen. Tatsächlich war die Arbeitszeit immer fix. Eine ausgeglichene Work-Life-Balance könnte man sich somit nicht aufbauen, da man immer fix arbeiten musste. An sich ist eine Fixzeit etwas ganz natürliches und war meine ich im Vertrag auch so niedergeschrieben. Allerdings war das Versprechen der Gleitzeit im Vorstellungsgespräch einfach eine reine Lüge und sollte besser über die Bühne gebracht werden.
Positiv kann ich herausheben, dass bei privaten Terminen (nach einer Absprache mit dem Vorgesetzten) ich später kommen und früher gehen konnte. Dies konnte problemlos abgeklärt werden.
Die Anzahl der Urlaubstage ist sehr hoch und im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern überdurchschnittlich. Ein ganz klar positiver Punkt!
Karriere/Weiterbildung
Aus meiner Position heraus keine Möglichkeiten gesehen irgendwie aufzusteigen, da ich abgesehen von meinen Vorgesetzten eine "one-man-Abteilung" war. Der einzige Weg wäre wohl der Umsturz der Führungskräfte was allerdings wenig realistisch gewesen wäre :-)
Weiterbildungsangebote waren zu 99% für die Rechtsanwälte konzipiert und für mich als Mitarbeiter im Support schlichtweg wenig von Bedeutung bis garnicht hilfreich oder gar relevant.
Vermutlich wäre eine jährliche Lohnsteigerung verhandelbar, soweit bin ich aber nicht gekommen.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt für mich als Angestellten/Berufseinsteiger mit wenig bis gar keiner Berufserfahrung war zumindest ausreichend. Für den einen oder anderen, wie ich hier lese, zu wenig, aber sei es drum. Wenig fand ich es nicht.
Sehr verwunderlich, dass kein Weihnachtsgeld, 13tes Gehalt oder sonstige Bonuszahlung bezahlt wird. Ein Punkt der für mich komplett nicht nachvollziehbar ist, da sogar ganz kleine Betriebe Weihnachtsgelder in Ihrer Doktrin/Verträgen haben. Hier läuft ganz klar etwas nicht ordnungsgemäß.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Jobrad wird angeboten. Kostenloses Jobticket (ohne Abzug vom Bruttogehalt) wird angeboten bzw. sogar verpflichtend ausgestellt. Fahrradstellplätze sind genug da. Hier hat sich das Unternehmen viel Gutes vorgenommen. Es gibt bestimmt noch viele weitere umweltfreundliche Sachen, die ich allerdings nicht weiter ins Visier genommen habe.
Kollegenzusammenhalt
In den Pausen geht man gerne zusammen Essen und kann sich nett austauschen. Organisatorische Fragen werden gut und schnell beantwortet. Ab und Mal lacht man zusammen.
Geht es allerdings um eine erfolgreiche und durchwachsene Teamarbeit wird man allerdings, wie schon im vorigen Punkt erwähnt in die Pfanne gehauen, sodass man sich das eigentlich nette freizeitliche Miteinander auch sparen kann.
Auf Firmenfeiern ist eine leichte Lästermentalität vorhanden. Diese hält sich jedoch in Grenzen, da für mich jegliche Gossipgeschichten sowieso irrelevant sind. Kann man so stehen lassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Vermutlich ganz gut. Hier keine Berührungspunkte gehabt. Ich meine sogar, es waren jegliche Angebote für Senioren vorhanden. Ich habe mich da allerdings nicht tiefgreifend mit beschäftigt.
Betriebliche Altersvorsorge existiert wohl. Ob Sie gut ist, sollte jeder für sich selbst herausfinden. Ich habe da keine Erfahrung zu.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten auf höheren Ebenen sind mir nicht negativ aufgefallen. Sind immer für ein nettes Gespräch bereit und stets freundlich. Man hatte kein Gefühl gehabt, dass man ausgebeutet oder schlecht behandelt wurde.
Geht es allerdings um Vorgesetzte niedrigeren Ranges, wünscht man sich viel mehr Zusammenarbeit, Austausch und Hilfe bei Fragestellungen. Auch die mutmaßlich "kumpelhafte" Schiene auf welche sie runtergehen um einen Kollegen bei möglichen Fehlern und Fragen drauf hinzudeuten ist wenig bis gar nicht hilfreich. Besser wäre hierbei ein fachlicher und sachlicher Rat, anstatt Aussagen abzulassen "hier hast du mich verloren" etc. Mit sowas verbaut man sich die eigentlich nette "Du-Mentalität".
Arbeitsbedingungen
Gute saubere Büros, gutes Büromaterial, genug Licht in den Räumen. Sowohl Einzelbüros und Großraumbüros vorhanden. Genug Küchen vorhanden. Gute Meetingräume vorhanden. Guter IT-Support bei technischen Fragen. Somit auch schneller Austausch von kaputten Geräten ohne längerer Wartezeit. Hier also keine negativen Erfahrungen gehabt.
Kommunikation
Leider schwach. Fachliche Fragen werden oft unter den Tisch gekehrt. Nach einer sehr oberflächlichen Einarbeitung sollte der Mitarbeiter doch "selbst Wissen" was man tun soll. Teilweise wartet man mehrere Tage auf eine Antwort und muss mehrmals nachhaken, bis man eine Antwort kriegt, mit der man erfolgreich weiterkommt. Dadurch kommt die flüssige Arbeit ins Stocken und man verfällt in eine Frustration, weil man mit der Arbeit nicht fortfahren kann. Leider ist die ganz natürliche Beantwortung der Fragen, die durch neu eingetretene Mitarbeiter entstehen sehr sehr ausbaufähig.
Gleichberechtigung
Vermutlich ganz gut. Hab keine Berührungspunkte in diesem Bereich gehabt und mich mit diesen Fragen nicht beschäftigt.
Interessante Aufgaben
In meiner Position wenig vorhanden. Die Arbeit war nicht wirklich stumpf aber auch nicht wirklich abwechslungsreich. Meinen Wunsch nach abwechslungsreicheren Aufgaben hat man grundsätzlich und kategorisch abgelehnt. Vermutlich wollte man den Aufwand bei weiteren Einarbeitungen sparen oder schon damit geplant mich nicht nach der Probezeit weiter zu beschäftigen.
Der Arbeitsaufwand war von Tag zu Tag schwankend. Dies fand ich leicht nervig, weil ich an manchen Tagen nichts auf den Tisch gelegt bekam und an anderen Tagen plötzlich überladen wurde.
Nur wenige Aufgaben waren befristet, hier konnte man mich ausgeglichener mit Aufgaben bedienen können oder die Zeit in der ich keine Aufgaben hatte zu nutzen um mir etwas Neues beizubringen.
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