Ganz herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns so ausführlich als Arbeitgeber zu bewerten und damit offen Einblicke gibst, wie es im #teamtomorrow hinter den Kulissen zugeht! Das freut uns riesig.
Über die vielen Sterne sind wir super happy und es ist toll zu lesen, dass Du Dich bei OC und in Deinem Team rundum wohlfühlst.
Für einen persönlichen Austausch stehen unsere Türen jederzeit offen. Wenn Du magst, erreichst Du mich gerne unter Christine.Herzog(at)osborneclarke.com – dann verabreden wir uns auf einen Kaffee und plaudern ein bisschen, vor Ort oder virtuell. Oder wir schnacken einfach auf der kommenden Weihnachtsfeier :) Ich würde mich sehr freuen.
Nochmals vielen Dank für Deine Zeit und Dein Engagement für das #teamtomorrow! Wir freuen uns auf ganz viel weitere gemeinsame Zeit mit Dir.
Oldschool Arbeitgeber: aussen hui, innen pfui
1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Osborne Clarke in Köln gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Gute Atmosphäre wird leider nicht gefördert, Vertrauen geht gegen null. Wettschätzung fehlt überall (hört man in vielen Gesprächen), und es ändert sich auch nichts.
Image
Es wird intern sehr negativ über die Kanzlei und die Vorgesetzten gesprochen, das ist erschreckend. Aber man gewöhnt sich dran. Leider tut keiner etwas dagegen.
Work-Life-Balance
Es werden flexible Zeiten versprochen aber dann wenig zugelassen
Karriere/Weiterbildung
Nicht bekannt. Neue Ideen brauche man nicht, "läuft ja alles irgendwie".
Gehalt/Sozialleistungen
Durschnittlich, teils unterdurchschnittlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier brüstet man sich mit diversen Versprechen, ein Witz.
Kollegenzusammenhalt
Alle beschweren sich untereinander und übereinander aber keiner traut sich etwas zu sagen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es wird oft gelacht hinterum und niemand kümmert sich.
Vorgesetztenverhalten
Schwierig, für die heutige Zeit eigentlich untragbar. Nach mehrfachem Fragen keine Gespräche, keine Führungsqualität, kein Feedback, kein Einstehen für Mitarbeiter
Arbeitsbedingungen
Büro nichts besonderes, teils etwas eng und laut. Im Sommer KEINE Klimaanlage, kaum auzuhalten in der Hitze.
Kommunikation
Intern läuft alles über Email, starker Zeitverlust. Keine modernen Tools vorhanden.
Interessante Aufgaben
Hamsterrad, teils reines Wegschaffen von zeitaufwendigen Projekten.
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für eine Bewertung genommen hast. Es tut uns sehr leid, dass Du in vielen Punkten nicht happy bei uns warst oder bist und sehr gerne würde ich mich darüber mit Dir persönlich austauschen.
Wir nehmen uns Dein Feedback wirklich sehr zu Herzen und möchten gerne für die Zukunft die Dinge besser machen und dazu ist offene und konstruktive Kritik immer sehr hilfreich.
Melde Dich sehr gerne bei mir via E-Mail unter christine.herzog(at)osborneclarke.com - Ich würde mich sehr über einen offenen Austausch freuen.
Bis dahin wünsche ich Dir nur das Beste für die Zukunft.
Erfahrung nach der Probezeit ohne anschließender Festeinstellung.
2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Osborne Clarke in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
-standort -soziales Paket -Büroausstattung -gutes Miteinander mit einigen Führungskräften -Parkplätze und Fahrradstände
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
-Teamarbeit -kantine verbesserungswürdig -umgang mit arbeitsrelevanten Fragen und Workflow -work-life-balance -mitarbeiter müssen einige Events aus ihrer privater Tasche nicht unerheblich zahlen(war mir neu)
Verbesserungsvorschläge
-bessere Teamarbeit -bessere Wellenlängen mit den Mitarbeitern aufbauen -bessere und gleichmäßige Aufteilung der Aufgaben über die Zeit -mehr Gespräche was man verbessern könnte, mehr wöchentliche oder tägliche treffen um die Arbeit zu reviewen und Ziele festzulegen
- sowohl günstigere Preise in der Kantine, als auch bessere Qualität der Ernährung -weihnachtsgeld in Erwägung ziehen
Arbeitsatmosphäre
An sich ganz nette Mitarbeiter und Führungskräfte. Allerdings Tendenz zur Grüppchenbildung und es ist nicht einfach sich in verschiedene neue Kollektive einzubinden.
Schöne Büros, gute Küchen in den Fluren und gutes Arbeitsmaterial. Schöne Architektur und Ausblick. Da gibt's nichts zu bemängeln.
Ein Tick zu viel Englisch, da das Unternehmen einerseits ja aus England ist. Dies finde ich allerdings auf der anderen Seite ein wenig schwach, da in einem deutschen Standort die komplette Software auf Englisch ist und man zumindest diese an einigen Stellen auf deutsch einstellen könnte. Hier könnte man mir sagen, ja dann lern englisch! Klar da bin ich dabei, jedoch arbeite ich trotzdem auf englisch langsamer und weniger effizient. Ganz klar ausbaufähiger Punkt, da man zumindest mal die Windowsversion ins Deutsche überführen könnte. Die jobrelevanten Programme und Aufgaben sind damit wohlgemerkt nicht gemeint. Da ist es glasklar verständlich, dass Englisch eine Schlüsselrolle spielt.
Image
Bekannter Arbeitgeber mit einem nicht unbedeutenden Namen. Ganz früh gegründet! Hier für mich jedoch auch kein Punkt bei dem ich etwas beitragen könnte.
Work-Life-Balance
Zur Einstellung wurde eine Gleitzeit eindeutig versprochen. Tatsächlich war die Arbeitszeit immer fix. Eine ausgeglichene Work-Life-Balance könnte man sich somit nicht aufbauen, da man immer fix arbeiten musste. An sich ist eine Fixzeit etwas ganz natürliches und war meine ich im Vertrag auch so niedergeschrieben. Allerdings war das Versprechen der Gleitzeit im Vorstellungsgespräch einfach eine reine Lüge und sollte besser über die Bühne gebracht werden.
Positiv kann ich herausheben, dass bei privaten Terminen (nach einer Absprache mit dem Vorgesetzten) ich später kommen und früher gehen konnte. Dies konnte problemlos abgeklärt werden.
Die Anzahl der Urlaubstage ist sehr hoch und im Gegensatz zu anderen Arbeitgebern überdurchschnittlich. Ein ganz klar positiver Punkt!
Karriere/Weiterbildung
Aus meiner Position heraus keine Möglichkeiten gesehen irgendwie aufzusteigen, da ich abgesehen von meinen Vorgesetzten eine "one-man-Abteilung" war. Der einzige Weg wäre wohl der Umsturz der Führungskräfte was allerdings wenig realistisch gewesen wäre :-)
Weiterbildungsangebote waren zu 99% für die Rechtsanwälte konzipiert und für mich als Mitarbeiter im Support schlichtweg wenig von Bedeutung bis garnicht hilfreich oder gar relevant.
Vermutlich wäre eine jährliche Lohnsteigerung verhandelbar, soweit bin ich aber nicht gekommen.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt für mich als Angestellten/Berufseinsteiger mit wenig bis gar keiner Berufserfahrung war zumindest ausreichend. Für den einen oder anderen, wie ich hier lese, zu wenig, aber sei es drum. Wenig fand ich es nicht.
Sehr verwunderlich, dass kein Weihnachtsgeld, 13tes Gehalt oder sonstige Bonuszahlung bezahlt wird. Ein Punkt der für mich komplett nicht nachvollziehbar ist, da sogar ganz kleine Betriebe Weihnachtsgelder in Ihrer Doktrin/Verträgen haben. Hier läuft ganz klar etwas nicht ordnungsgemäß.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Jobrad wird angeboten. Kostenloses Jobticket (ohne Abzug vom Bruttogehalt) wird angeboten bzw. sogar verpflichtend ausgestellt. Fahrradstellplätze sind genug da. Hier hat sich das Unternehmen viel Gutes vorgenommen. Es gibt bestimmt noch viele weitere umweltfreundliche Sachen, die ich allerdings nicht weiter ins Visier genommen habe.
Kollegenzusammenhalt
In den Pausen geht man gerne zusammen Essen und kann sich nett austauschen. Organisatorische Fragen werden gut und schnell beantwortet. Ab und Mal lacht man zusammen.
Geht es allerdings um eine erfolgreiche und durchwachsene Teamarbeit wird man allerdings, wie schon im vorigen Punkt erwähnt in die Pfanne gehauen, sodass man sich das eigentlich nette freizeitliche Miteinander auch sparen kann.
Auf Firmenfeiern ist eine leichte Lästermentalität vorhanden. Diese hält sich jedoch in Grenzen, da für mich jegliche Gossipgeschichten sowieso irrelevant sind. Kann man so stehen lassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Vermutlich ganz gut. Hier keine Berührungspunkte gehabt. Ich meine sogar, es waren jegliche Angebote für Senioren vorhanden. Ich habe mich da allerdings nicht tiefgreifend mit beschäftigt.
Betriebliche Altersvorsorge existiert wohl. Ob Sie gut ist, sollte jeder für sich selbst herausfinden. Ich habe da keine Erfahrung zu.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten auf höheren Ebenen sind mir nicht negativ aufgefallen. Sind immer für ein nettes Gespräch bereit und stets freundlich. Man hatte kein Gefühl gehabt, dass man ausgebeutet oder schlecht behandelt wurde.
Geht es allerdings um Vorgesetzte niedrigeren Ranges, wünscht man sich viel mehr Zusammenarbeit, Austausch und Hilfe bei Fragestellungen. Auch die mutmaßlich "kumpelhafte" Schiene auf welche sie runtergehen um einen Kollegen bei möglichen Fehlern und Fragen drauf hinzudeuten ist wenig bis gar nicht hilfreich. Besser wäre hierbei ein fachlicher und sachlicher Rat, anstatt Aussagen abzulassen "hier hast du mich verloren" etc. Mit sowas verbaut man sich die eigentlich nette "Du-Mentalität".
Arbeitsbedingungen
Gute saubere Büros, gutes Büromaterial, genug Licht in den Räumen. Sowohl Einzelbüros und Großraumbüros vorhanden. Genug Küchen vorhanden. Gute Meetingräume vorhanden. Guter IT-Support bei technischen Fragen. Somit auch schneller Austausch von kaputten Geräten ohne längerer Wartezeit. Hier also keine negativen Erfahrungen gehabt.
Kommunikation
Leider schwach. Fachliche Fragen werden oft unter den Tisch gekehrt. Nach einer sehr oberflächlichen Einarbeitung sollte der Mitarbeiter doch "selbst Wissen" was man tun soll. Teilweise wartet man mehrere Tage auf eine Antwort und muss mehrmals nachhaken, bis man eine Antwort kriegt, mit der man erfolgreich weiterkommt. Dadurch kommt die flüssige Arbeit ins Stocken und man verfällt in eine Frustration, weil man mit der Arbeit nicht fortfahren kann. Leider ist die ganz natürliche Beantwortung der Fragen, die durch neu eingetretene Mitarbeiter entstehen sehr sehr ausbaufähig.
Gleichberechtigung
Vermutlich ganz gut. Hab keine Berührungspunkte in diesem Bereich gehabt und mich mit diesen Fragen nicht beschäftigt.
Interessante Aufgaben
In meiner Position wenig vorhanden. Die Arbeit war nicht wirklich stumpf aber auch nicht wirklich abwechslungsreich. Meinen Wunsch nach abwechslungsreicheren Aufgaben hat man grundsätzlich und kategorisch abgelehnt. Vermutlich wollte man den Aufwand bei weiteren Einarbeitungen sparen oder schon damit geplant mich nicht nach der Probezeit weiter zu beschäftigen.
Der Arbeitsaufwand war von Tag zu Tag schwankend. Dies fand ich leicht nervig, weil ich an manchen Tagen nichts auf den Tisch gelegt bekam und an anderen Tagen plötzlich überladen wurde. Nur wenige Aufgaben waren befristet, hier konnte man mich ausgeglichener mit Aufgaben bedienen können oder die Zeit in der ich keine Aufgaben hatte zu nutzen um mir etwas Neues beizubringen.
Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für so eine ausführliche Bewertung genommen hast. Das wissen wir wirklich sehr zu schätzen.
Umso mehr tut es uns sehr leid, dass Du in einigen Punkten nicht ganz happy warst und sehr gerne würde ich mich darüber mit Dir persönlich austauschen. Gerne möchten wir in Zukunft die Dinge besser machen und dazu ist offene und konstruktive Kritik sehr hilfreich.
Melde Dich sehr gerne bei mir via E-Mail unter christine.herzog(at)osborneclarke.com - Ich würde mich sehr freuen. Bis dahin wünsche ich Dir nur das Beste für die Zukunft.
Tolle Menschen und Atmosphäre - Für ITler leider fachlich flach
3,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich IT bei Osborne Clarke in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Atmosphäre und die Menschen. Die vielen Feiern!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Fortbildungsmöglichkeiten. Keine Chance aus dem User Helpdesk heraus zu kommen.
Verbesserungsvorschläge
Günstigere Preise im Bistro.
Arbeitsatmosphäre
Absolut positiv. Sehr produktiv mit einer Hands-on Mentalität.
Image
Digi nach außen, aber innen noch nicht auf dem gleichen Level wie der Gute Ruf.
Work-Life-Balance
Urlaub kann jederzeit genommen werden, man sollte natürlich auf Projekte achten.
Arbeitsbeginn ist zwischen 8 und 9, also nicht flexibel. Überstunden kann man aber in Absprache abfeiern. Ist in der Regel auch kein Problem.
Home-Office soll bald möglich sein, ist aktuell aber nicht geduldet, obwohl es technisch möglich wäre.
Karriere/Weiterbildung
Chancen aus dem Support rauszukommen bestehen nicht. In Rahmen der Möglichkeiten wird versucht Mitarbeiter in Projekte einzubinden, die Aufgaben sind aber nur oberflächlich und gehen nicht in die Tiefe. Dafür gibt es Spezialisten in UK.
Fortbildung habe ich nie bekommen.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt wurde in diesem Jahr (auf eigenes Zutun) deutlich angepasst und ist nun Marktgerechter. Gehaltsrunden finden jedes Jahr statt und normalerweise gibt es auch immer einen kleinen Sprung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kann ich nicht beurteilen, sehe aber auch keine negativen Punkte
Kollegenzusammenhalt
Könnte im Team nicht besser sein. Auch sonst komme ich mit allen Kollegen sehr gut zu Recht.
Umgang mit älteren Kollegen
Ist mir nichts negatives aufgefallen
Vorgesetztenverhalten
Kann nichts negatives berichten. Die beworbenen Values werden auch von den Vorgesetzten gelebt. Wertschätzung ist sehr gut.
Arbeitsbedingungen
iPhone wird alle 2 Jahre ausgetauscht. Nach langem Kämpfen habe ich einen 4 Jahre alten Laptop bekommen, inzwischen 5 Jahre alt. Ein neuer Laptop ist nicht in Sicht.
Alle Plätze sind mit 2 großen Monitoren und höhenverstellbarem Tisch ausgestattet.
IT sitzt im Open Space - Lärmpegel laut.
Kommunikation
Es gibt sehr viele Updates zum Geschäft. Für mich aber über zu viele verschiedene Wege - Intranet und Mails. Man sollte sich auf eine Plattform einigen.
Gleichberechtigung
Benachteiligen im klassichen Sinne sind mir bis jetzt nicht aufgefallen. Höchsten dass es keine einheitliche Regelungen wie Home-Office oder flexible Arbeitszeit zwischen den Teams gibt.
Interessante Aufgaben
2nd Level Support ist das A und O. Es wird versucht verschiedene Themenfelder mit dazugehörigen Projekten an die Mitarbeiter aufzuteilen. Die Aufgaben zu den Projekten sind aber nur oberflächlich, da es für die komplizierten Aufgaben an Know How fehlt, an richtiger Weiterbildung wird aber auch kein Wert gelegt.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Osborne Clarke in Köln gearbeitet.
Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?
Das sehr früh sich auf HomeOffice eingestellt und die entsprechenden technischen Voraussetzungen für alle Mitarbeiter geschaffen wurden. Super gemacht.
Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?
Von meiner Seite gibt es nichts Negatives zum Umgang mit der Corona-Situation zu sagen. Ich habe mich während der ganzen Zeit sicher gefühlt.
Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?
Ich bin sehr zufrieden, wie mit dieser Krise - vor allen Dingen sehr vorausschauend - umgegangen wurde. Es wurde viel kommuniziert und es konnten Fragen und Unsicherheiten im Intranet eingebracht, beantwortet und geklärt werden.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Freundliche Kollegen und Vorgesetzte. Auf respektvollen Umgang wird geachtet.
Image
Gutes Unternehmensimage - modern - international - guter Ruf
Work-Life-Balance
Beruf und Familie gut vereinbar. HomeOffice und Anwesenheit vor Ort kombinierbar. Flexibel bei der Arbeitszeitgestaltung. Manchmal jedoch von Team zu Team unterschiedlich.
Karriere/Weiterbildung
Persönlich kann ich nicht viel aufgrund meines Alters sagen, da ich auch nicht mehr karriereorientiert bin. Für die jüngere Generation könnte nach Hörensagen mehr getan werden. Weiterbildung wird gefördert, ebenso interne Schulungen.
Gehalt/Sozialleistungen
Anhebung der Gehalts- und Sozialleistungen wäre angezeigt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein ist verbesserungswürdig. Sozialbewusstsein gut.
Kollegenzusammenhalt
Bis auf wenige Ausnahmen guter Zusammenhalt.
Umgang mit älteren Kollegen
Nach den bisherigen Erfahrungen - respektvoll und angenehm
Vorgesetztenverhalten
Gut. Weiter so.
Arbeitsbedingungen
Gute technische Voraussetzungen und Arbeitsplatzgegebenheiten
Kommunikation
Die Kommunikation mit anderen Teams / Management / HR könnte besser sein. Es müsste mehr und Änderungen zeitnah kommuniziert werden.
Gleichberechtigung
Sehr unterschiedlich von Team zu Team.
Interessante Aufgaben
Teamabhängig. Es könnte mehr zugetraut und interessantere Aufgaben vergeben werden. Mitarbeiter dadurch mehr gefordert werden.
Für studentische Mitarbeiter ist diese Kanzlei uneingeschränkt empfehlenswert
4,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Osborne Clarke in Köln gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Besonders gut gefiel mir , dass obwohl ich einen vergleichsweise kleineren oder unwichtigeren Job ausführte, ich im Unternehmen und von allen Mitarbeitern geschätzt wurde. Jeder war sehr offen und hilfsbereit und zeigte keinerlei ein Gefühl der Überlegenheit. Außerdem, kann man die Mitarbeiter bei Osborne Clarke nur als fair und großartig bezeichnen. Mit Problem wird professionell und schnell umgegangen und es kann über alles im besuch auf die Arbeit offen geredet werden.
Verbesserungsvorschläge
Der einzige Aspekt ist, den ich verbesserungswürdig finde, ist der ökologische Fußabdruck der Kanzlei. Obwohl ich weiß, dass es besonders für ein Unternehmen wie dieses schwer ist auf Papier größtenteils zu verzichten, wäre ein geringerer Papiergebrauch wünschenswert.
Arbeitsatmosphäre
Sehr freundlicher Umgang.
Image
Für eine Kanzlei schon ziemlich cool.
Work-Life-Balance
Auch die Studenten erhalten alle sozial benefits. Bei der Festlegung der Arbeitstage konnte ich immer mitsprechen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Umweltverhalten wäre durch Reduzierung des Papiergebrauchs sicherlich zu verbessern.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt war super. Ich fühlte mich stets gut aufgenommen und in das Team schon nach kurzer Zeit integriert. Bei Fragen wurde mir immer schnell geholfen.
Umgang mit älteren Kollegen
Nichts Negatives aufgefallen.
Vorgesetztenverhalten
Meine Chefin war top.
Arbeitsbedingungen
Nichts auszusetzen. Gute Ausstattung und Technik.
Kommunikation
Es gibt viele Gespräche auf der Arbeitsebene und ein ziemlich gutes Intranet für alle anderen Dinge, die man wissen muss.
Gehalt/Sozialleistungen
Super Stundenlohn für Studentenjob.
Gleichberechtigung
Obwohl ich die Jüngste im Team war, erfuhr ich keinerlei Ungleichbehandlung.
Interessante Aufgaben
Für einen Studentenjob waren die Aufgaben ausreichend interessant.