76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt - you never walk alone
Vieles intransparent , gefühlt sind zu viele Projekte offen bzw. in Arbeit.
Mehr unterjährige Entwicklungsinformationen über unsere Unternehmensgruppe wünschenswert. Wo stehen wir in unserer Transformation.
Unsere Benefits sollten immer mal wieder optimiert werden, z.B. Essenszuschuss, da alle Häuser über keine Kantine verfügen.
Bei uns ist ansässig ein Team der Abteilung KFZ, Fachexperten Haft- und Verkehrshaftung, Atralosecur Schaden+Vertrag und Riskmanager der Rmsecur & Consulting. Alle samt ein tolles Miteinander
Arbeiten bis zu 4 Tage Home-Office pro Woche möglich für Konzentrationsarbeiten toll. Dennoch ist häufigeres Erscheinen mehrerer Kollegen*innen im Büro möglich - der "Flurfunk" ist ja bekanntlich auch wichtig.
Es kommt darauf an welche Position man aktuell bekleidet und was für Ziele man hat. Von Sachbearbeitung bis Teamleitung gibt es Möglichkeiten, gerade beim demografischen Wandel brauchen wir immer gerne neue junge Menschen.
Jährliche gruppenweite Tarifanpassungen
Ich finde wir sollten insgesamt mehr auf unseren CO₂ Fußabdruck achten. Sind Kleinigkeiten im Alltag über Lichtnutzung, Papierverbrauch oder auch Dienstwagen mehr fördern für umweltfreundlichere Modelle, da die Leasingraten höher sind.
Unser jung bis mittelaltes Team im Vertrieb ist 1 A
Du bist Teil von Schunck, egal ob alt und jung. In unserer Niederlassung kann man allesamt gut Humor vertragen.
Fair, ehrlich und setzt sich für jemanden ein.
Direkte Führungskräfte informiert immer gut, jedoch nur soweit es kann und vorgelagert Infos erhält.
z.B. gibt es die Gruppe "Woman @ Schunck" , Vertrauenspersonen oder übergreifend bei Ecclesia eine Mediatorin sowie einen Menschenrechtsbeauftragten. Ist etwas nicht im Gleichgewicht, dass sind vorgenannte Personen vertraulich zur Stelle, wenn man sich meldet.
Möglichkeiten gibt es wie das Young Talent Programm, diverse Einzelprojekte.
Da wir momentan mitten in einer unerlässlichen Transformation stecken bleibt wenig Zeit für für mehr als das tägliche Geschäft.
Das ist teamabhängig - von 1-5 Sternen ist alles dabei!
Arbeitsatmosphäre:
Die Stimmung im Unternehmen ist zunehmend belastet. Mitarbeiter:innen äußern regelmäßig berechtigte Kritik, doch statt zuzuhören, wird meist direkt abgeblockt. Beschwerden werden nicht ernst genommen, sondern als “unangemessen” abgetan. Wer wiederholt Missstände anspricht, wird früher oder später intern unter Druck gesetzt oder direkt entlassen. Eine offene Fehler- und Feedbackkultur existiert faktisch nicht.
Führung & Geschäftsleitung:
Die Geschäftsführung wirkt abgehoben und realitätsfern. Statt sich mit den echten Herausforderungen im Unternehmen auseinanderzusetzen – wie Personalmangel, überforderte Abteilungen und veraltete Systeme – wird lieber öffentlich für private Projekte wie z. B. den Verein Blaue Blume e.V. geworben. Entscheidungen wirken häufig eigennützig und ego-getrieben, nicht unternehmerisch durchdacht. Die verbleibende Führungsebene ist weder handlungsfähig noch konsistent – fehlende Führungskompetenz auf nahezu allen Ebenen.
Kritikumgang & Unternehmenskultur:
In offenen Vertriebs- oder Teamrunden wird jede Form der sachlichen Kritik unterdrückt. Es wird schnell klargemacht, dass kritische Meinungen „nicht erwünscht“ sind. Kolleg:innen, die es dennoch wagen, Probleme offen anzusprechen, werden mundtot gemacht – entweder direkt oder subtil über Isolation und spätere Kündigung. So entsteht ein Klima der Angst, in dem Innovation, Verbesserung oder Zusammenarbeit auf Augenhöhe keine Chance haben.
Vertrieb & Innendienst:
Der Vertrieb holt neue Kunden an Bord, aber der Innendienst ist aufgrund von massivem Personalmangel und veralteten IT-Systemen nicht in der Lage, diese Aufträge ordentlich zu verarbeiten. Das führt zu Frust auf allen Seiten – intern wie beim Kunden. Key Accounter mit fundierter Erfahrung werden entlassen, weil sie „nicht ins Ego-Konzept“ passen, während neue Kolleg:innen ohne jegliche Vertriebserfahrung eingestellt werden. Kündigungsgründe sind oftmals vage – etwa, man sei „kein erwachsener Key Accounter“.
Digitalisierung & interne Kommunikation:
Die Geschäftsleitung spricht gerne über Digitalisierung und neue Tools, doch in der Realität ist niemand in der Lage, diese sinnvoll zu implementieren. Die Mitarbeitenden sind überfordert, es gibt keine Schulung oder Strategie, wie diese Systeme im Alltag helfen sollen. Stattdessen herrscht ein undurchschaubarer Kommunikationswirrwarr mit zig Plattformen, von denen keine konsequent genutzt wird. Die IT selbst ist völlig überlastet und reagiert kaum zeitnah.
Provisionsmodell & Verträge:
Provisionen werden nicht transparent abgerechnet, häufig nur nach mehrfacher Erinnerung ausgezahlt – wenn überhaupt. Eine nachvollziehbare Kalkulation sucht man vergeblich. Vertragsinhalte zu variablen Vergütungen sind schwammig und lassen bewusst Interpretationsspielraum zu Ungunsten der Mitarbeitenden. Es entsteht der Eindruck, dass hier systematisch auf Zeit gespielt wird.
HR & Personalentwicklung:
Die Personalabteilung ist weder durchsetzungsfähig noch professionell aufgestellt. Mitarbeitende werden nicht begleitet oder gefördert, sondern verwaltet. Konflikte werden ausgesessen oder – schlimmer noch – ignoriert. Entscheidungen werden selten gemeinsam getroffen, stattdessen regiert das Ego einzelner Entscheidungsträger über objektive Fakten oder die Interessen des Unternehmens.
Fazit:
Oskar Schunck hat gravierende strukturelle und kulturelle Probleme. Die Fassade wirkt professionell – aber wer hinter die Kulissen blickt, sieht ein Unternehmen, das von mangelnder Führung, systematischer Mitarbeiterunterdrückung und völlig unzeitgemäßen Prozessen geprägt ist. Wer eine berufliche Zukunft sucht, sollte sich sehr genau überlegen, ob er hier Zeit und Energie investieren will.
Gute Work-Life Balance
Viele Kollegen resignieren und schleifen sich durch den Arbeitsalltag. Stimmung am Standort sehr negativ, da die Arbeitslast zu hoch ist. Vorgesetzte oftmals fehlbesetzt und ungeeignet. Es fehlt allgemein an einer Struktur.
Mitarbeiter ernst nehmen und nicht nur große Reden schwingen auf den Events, Es sollte dringend an der IT gearbeitet werden. Die Software wirkt wie aus den 90ern.
4/1 Arbeitswoche bezüglich Home-Office/Bürotag
Natürlich ist man herzlich eingeladen öfters im Büro vorbeizuschauen.
Sehr komplexe und vielfältige Arbeitsweisen aus verschiedenen Abteilungen. Keine Transparenz zwischen überschneidenen Abteilungen/ Prozessen - es wird teilweise ineffizient gearbeitet. Liegt auch teilweise am veralteten Verwaltungssystem)
Mitarbeiter/innen bekommen keine Unternehmensbeteiligungen oder Sonderzahlungen (auch kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld). Keine Tarifbindung (mehr) - nur die "ältere Generation".
Z-Innendienstkräfte sollten mehr gestärkt werden, wirken oft überfordert bzw nicht richtig geschult. Key Accounter sollten mehr Befugnisse erhalten
Flexibilität in Sachen Arbeitszeit, Arbeitsort.
Es wäre toll, wenn die Führungsebene sich die Worte der Belegschaft zu Herzen nehmen würde. Schunck war früher ein Klasse Arbeitsgeber, hat sich aber in den letzten Jahren drastisch verändert, und das nicht zwingend zum guten. Natürlich kostet gutes Personal Geld, aber wenn sich nicht kurzfristig etwas ändert fehlt nochmal Belegschaft als sowieso schon.
Büros alle in Bahnhofsnähe, durch die Initiative der Standortverschönerung kam etwas frischer Wind in die Niederlassungen
Homeoffice immer möglich, es gibt 1 Pflichttage im Büro.
Habe von einigen gehört, dass sie ihre Weiterbildungen vom Unternehmen bezahlt bekommen, bei mir wurde die Anfrage abgelehnt. Begründung "überqualifizierung".
Wenn man in der Bürogemeinschaft Fuß fasst, ist der Zusammenhalt super. Aktuell herrscht eher ein Zuschieben des "Schwarzen Peters" zwischen den Abteilungen.
Aktuell leider gar nicht gut. Es fehlt schlichtweg an Personal und die Hilferufe aus allen Abteilungen werden wohl entweder nicht gehört oder gekonnt ignoriert. Aufgrund der Vertrauensarbeitszeit gibt es auch Null Möglichkeit, die ganzen angehäuften Überstunden irgendwie zu kompensieren - aber es wird erwartet, dass man "halt Mal morgens früher anfängt, abends länger bleibt oder am Wochenende anpackt".
Es mangelt etwas an der Auswahl der Informationsweitergabe. An manchen Tagen gibt es mehrere Mails der Geschäftsführung zu (uninteressanten) Themen, und andere (interessante) Dinge werden nicht mitgeteilt.
Seit dem Aufkauf durch die Ecclesia hat sich das Thema Gehalt etwas verbessert, allerdings ist es traurig, dass es für zusätzliche Aufgaben/Verantwortung keine Kompensation gibt. Es besteht die Erwartungshaltung, dass man diese Tätigkeiten (unentgeltlich) übernimmt, weil es wichtig ist. Stichwort Ausbildung.
Das Unternehmen legt Wert drauf, dass jede/R die gleichen Möglichkeiten bekommt. Leider ist die Führungsetage in den obersten Rängen rein männlich besetzt.
Die Flexibilität und die Bereitschaft Kompromisse zu schließen.
Nichts
Keine, da es sich in den letzten sehr zum Vorteil geändert hat.
Immer fair!
Sehr vielseitig!
Durch flache Hierarchien fühlt man sich wohl und das Miteinander zu den Mitarbeitern ist sehr angenehm.
Keine Homeoffice-Verträge, aufgrund dessen örtlich gebunden.
Ausbildungsbereich ist sehr ausbaufähig und benötigt mehr Struktur und Organisation ansonsten gute Aufstiegschancen.
Leider kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Gehalt ist verhältnismäßig zu wenig und wird nicht nach Örtlichkeit (Lebenshaltungskosten) angepasst.
Leider haben die Vorgesetzten oft durch andere Verpflichtungen wenig Zeit und sind nur schwer für die Mitarbeiter zu erreichen.
Leider oft mangelnde Kommunikation seitens der Vorgesetzten.
Offene Kommunikation, jeder ist hilfsbereit, von alt bis jung, sowie multikulturel ein vielfältiger Arbeitgeber für jede/n. Betriebliche Krankenversicherung + Unfallversicherung arbeitgeberfinanziert!
Bahnhofsviertel....in allen Städten ein gewisses Manko. Aber immerhin ist man direkt in Innenstadtnähe.
Mobiles Arbeiten, niedrige Hirarchie
Keine tariflichen Erhöhungen
So verdient kununu Geld.