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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Viele Mitarbeiter verlassen das Unternehmen aufgrund fehlender Strategie der Geschäftsführung
Kennt niemand und das aus gutem Grund
Remote? Fehlanzeige!
Man spart, wo man kann
unterdurchschnittlich
Kommt auf das Team an
Man sollte vielleicht über ein Leadership Training nachdenken
Gibt es nicht
Je höher man in der Hierarchie steht, desto gleichberechtigter ist man
Aufgaben?
Super Kollegen, nette Teams. Modernes, gut zu erreichendes Büro.
Flexible Arbeitszeiten und eine faire Homeoffice-Regelung. Natürlich kann es in heißen Projektphasen vor dem Go-Live auch mal intensiver werden, aber das wird gut abgefangen und kommuniziert.
Es wird Wert darauf gelegt, dass man bei Zertifizierungen und Schulungen am Ball bleibt. Die Entwicklungswege sind transparent.
Absolut fair
Sehr angenehmes und kollegiales Miteinander. Man arbeitet auf Augenhöhe und unterstützt sich gegenseitig, wenn im Projekt mal wichtige Fragen auftauchen.
Offener Austausch mit Führungskräften und kurze Wege
Die Projekte im SAP-Umfeld sind abwechslungsreich und gut strukturiert.
Man hat früh die Möglichkeit, Verantwortung in seinen Modulen zu übernehmen.
Ich wurde in der ersten Woche nach der Elternzeit gekündigt. Ich kann nichts Gutes zu diesem Unternehmen sagen
Den Umgang mit (Ex-)Mitarbeitern
Die fehlende Kommunikation
Das Handeln der GF
Mitarbeiter wertschätzen, offene Kommunikation, sich die hohe Fluktuation vielleicht auch mal zu Herzen nehmen und versuchen etwas zu verbessern
Die Mitarbeiter werden absolut nicht wertgeschätzt
Man will nach Außen hin mehr sein als man tatsächlich ist.
Erst heißt es 2 Tage Home Office die Woche. Dann gibt es kein Home Office mehr. Das kommt auf die Laune der Geschäftsführer an
Die Fluktuation ist so immens, da kommt kaum Zusammenhalt zustande.
Für das Verhalten der Geschäftsführung fehlen mir die Worte.
Nachdem ich gekündigt und freigestellt wurde habe ich vom zweiten Geschäftsführer eine Abmahnung wegen unentschuldigtem Fehlen bekommen. Das sagt glaube ich alles.
Die Kollegen
Die Kommunikation der Führungsebene.
Das narzistische Verhalten des Vorgesetzten.
Selbstreflektion der Führungsebene
Viel Druck vor allem zeitlich
Außen hui innen…
Okay
Viel in Eigenarbeit
„Wir haben einen Obstkorb“
Joa
Hervorragend
Welche älteren Kollegen? Bei der Fluktuation, bleibt keiner richtig lang.
Mehr als ausbaufähig
War okay
Bescheiden
Joa
Das war schon spannend.
Die Atmosphäre ist professionell und ruhig. Jeder konzentriert sich auf seine Projekte.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf, besonders durch die Expertise in den Projekten.
Herausragend. Die Flexibilität ist top, die Arbeitszeiten lassen sich ideal mit dem Privatleben vereinbaren. Besser geht es kaum.
Es gibt gute Möglichkeiten, sich innerhalb der Projekte fachlich weiterzuentwickeln und tiefer in die Materie einzusteigen.
Das Unternehmen achtet im Alltag auf Nachhaltigkeit, zum Beispiel durch ein weitestgehend papierloses Büro und digitale Prozesse. Auch der soziale Umgang miteinander ist sehr verantwortungsbewusst und menschlich.
Der Zusammenhalt ist super, wenn es darauf ankommt. Da viele Kollegen eigenständig an ihren Projekten arbeiten, findet der Austausch eher punktuell statt, ist dann aber immer konstruktiv.
Der Umgang ist durchweg respektvoll und höflich. Man fühlt sich als Mitarbeiter ernst genommen und wertgeschätzt.
Die Ausstattung ist absolut zweckmäßig und okay. Die neue Sitzordnung bringt viel Dynamik ins Büro, ist aber durch die Geräuschkulisse manchmal etwas herausfordernd für die Konzentration.
Die Kommunikation ist im direkten Austausch sehr angenehm und sachlich.
Die Arbeit in der SAP-Welt bietet viel Abwechslung und Tiefe. Man bekommt schnell Verantwortung für eigene Teilbereiche.
Flexible Arbeitszeiten
Flache Hierarchien
Obstkorb
Eiskiste
Tolle Teamarbeit & nette Kollegen
Wellpass
Möglichkeit sich sehr schnell und tief in die SAP Welt einzuarbeiten.
Vorgesetzte bedanken sich immer nach gemachter Arbeit; Es sind immer alle jederzeit offen, um Fragen zu beantworten
Urlaub kann genommen werden, sofern keine "heiße" Phase eines Projekts ansteht. Arbeitszeiten sind sehr flexibel und man kann sich die Zeiten am Tag selbst raussuchen. Nach der Probezeit ist auch mit Absprache des Teamleads Homeoffice möglich.
Es werden interne KI Zertifizierungen angeboten.
Durch das vielfältige Arbeitsumfeld in SAP bildet man sich täglich am System fort und kann tiefes Fachwissen in den Modulen aufbauen.
Gehälter werden pünktlich zum Monatsende überwiesen.
Jobrad & Wellpass wird angeboten.
Sehr familiäres Arbeitsumfeld. Man wird direkt ins Team mit aufgenommen und fühlt sich sehr schnell als fester Bestandteil davon.
Mittagspausen, als auch private Events werden sehr häufig zusammen unternommen.
Sehr bodenständig und auf Augenhöhe mit dem restlichen Team.
Vorgesetzte bedanken sich immer nach getaner Arbeit beim Team / einzelnen Personen.
Höhenverstellbare Schreibtische.
1-2 zusätzliche Monitore pro Tisch.
Laptop & Arbeitsutensilien werden gestellt.
Büro ist sehr modern eingerichtet und sehr freundlich mit Pflanzen gestaltet.
Es gibt mehrere Termine im Jahr, bei denen die GF über die aktuelle Lage der Firma berichtet. Die Teamleads geben einem immer eine klare Vorgabe, was getan werden muss und wo sie Unterstützung benötigen.
In meinem Team war eine gute Frauenquote. Jeder wird in der Firma gleich behandelt.
Die Teamleads achten darauf, dass die Aufgaben fair an das Team verteilt werden und niemand in Arbeit erstickt. Es gibt zwar stressige und anspruchsvolle Phasen, in denen man mehrgleisig fahren muss, aber es hält sich alles im Rahmen.
Wenig
Vieles
Die GF sollte sich Mittelfristige und langfristige Strategien überlegen
Die GF sollte sich untereinander besser abstimmen
Die GF sollte nicht so vergesslich sein und Mitarbeiter mehr respektieren
Die GF sollte den Mitarbeitern vertrauen und sich selbst aus dem operativen Geschäft rausnehmen
Wenn man ein Kundenprojekt hat, wird man in Ruhe gelassen. Wenn nicht, dann verlangt die GF einem alles ab. Leider kann man aber nie zu deren vollsten Zufriedenheit abliefern.
Die Atmosphäre empfinde ich als unangenehm, weil ohne GF keine Entscheidungen getroffen werden dürfen.
Die GF vertraut den Mitarbeitern in keinster Weise und entscheidet alles selbst.
Mehr Schein als Sein.
Die Fluktuation ist krass, fragt mal direkt die Mitarbeiter über Linkedin
Man wird 3 mal die Woche im Büro erwartet, 2 Tage Homeoffice. Außer man ist im Kundenprojekt.
Man kann sich seine Stunden ziemlich flexibel einteilen, was sehr gut ist.
Falls man jedoch für die GF was machen muss, dann wird der Feierabend gerne mal um bis zu 5 Stunden verschoben.
Mit wurden Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten
Wenn man Karriere machen will und eine Leitungsposition bekommt, dann reicht die 40 Stunden Woche absolut nicht mehr
Man muss anfangs gut verhandelt haben. Später werden Anpassungswünsche einfach abgelehnt
Papierloses Büro wäre angebracht
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern ist gut. Liegt aber auch daran, dass die Berater und Entwickler eigene Projekte haben und sich somit im Alltag nicht kreuzen.
Mir ist nichts negatives bekannt
Direkte Vorgesetzte werden immer von der GF übergangen. Deshalb fällt es mir hier schwer, mehr als einen Stern zu geben. Das Verhalten empfinde ich als so lala
Die Räumlichkeiten müffeln aufgrund eines Wasserschadens.
Im Sommer ist es leider sehr unangenehm warm, da die Büros im 3. OG sind und es keine Klimaanlage gibt. Zudem fällt der Aufzug mehrere Monate noch aus.
Getränke, Eis und Kaffee gibt es kostenlos. Fühlt sich an wie Schmerzensgeld...
Sehr untransparente Strategie und wenig Kommunikation.
4 mal im Jahr findet ein Mitarbeitermeeting statt, was ich gut finde.
Man bekommt garnicht so richtig mit, was der Spirit des Unternehmens ist, da innerhalb eines Tages jedes Thema von der GF als absolute Priorität bezeichnet wird.
Kein Nachhaltiger Gedanke, immer nur kurzfristig.
Einer der GF benutzt grundsätzlich weniger Wörter und ist sehr verwirrend.
Der andere verspricht viel und vergisst wieder.
In Führungspositionen gibt es keine Frauen.
Die Berater/Entwickler werden mit stark modifizierten CV's für SAP Projekte angeboten und versuchen sich dann im Projekt vieles selbst beizubringen. Also reines Bodyleasing.
Ob das jetzt Interessant ist, bezweifle ich.
Es ist ein normales SAP Consulting Haus. Die Bezahlung ist gut. Dienstwägen und Poolwägen sind kein Problem, es gibt Billiard und Tischtennis, dauerhaft einen frischen Obstkorb kostenlose Getränke, interessante Projekte und Herausforderungen. Auf Grund der Firmengröße und Führung muss man hier Eigenverantwortung und Motivation mitbringen. Ich persönlich finde dieses Umfeld sehr spannend und macht mir Spaß. Man erkennt solche Vorzüge erst richtig wenn man mal in einem großen Konzern gearbeitet hat und der Alltag einem durchdesignten Prozess gefolgt ist und man die Nummer 4787 von 400520 war.
Wir sprechen hier über ein Beratungshaus mit einer kleineren Mitarbeiterzahl. Hier gibt es kein Managementteam für Firmenstrategie und Kommunikationsstruktur. Das kann man negativ sehen, weil man dann weniger Verantwortung hat oder man kann es als Gestaltungsmöglichkeit ausnutzen.
Mehr regelmäßige Team-Workshops, um den Austausch zwischen den Projekten zu fördern.
Eventuell eine bessere Klimatisierung im Sommer.
Die Arbeitsatmosphäre ist großartig! Das offene Büro in einem schönen Altbau Nahe dem Zentrum von Würzburg schafft ein angenehmes und inspirierendes Arbeitsumfeld. Es gibt einen Billiard-Tisch und Tischtennis-Platte, die zu kleineren Pausen einladen und die von der Geschäftsführung organisierten Freizeitaktivitäten fördern den Teamzusammenhalt. Natürlich gibt es auch stressige Tage – das gehört in der IT-Beratung eben dazu.
Das Image der Firma hat in der Vergangenheit etwas gelitten. Es gab eine Umstrukturierung was mit einer Mitarbeiterfluktuation einher geht. In so einer kleinen Firma merkt man das natürlich etwas stärker als in einem Konzern, aber die allgemeine Bewertung wird hier der Realität nicht gerecht und stellt die Firma in ein schlechteres Licht.
Gehalt ist fair und marktkonform.
Der Kollegenzusammenhalt ist herausragend. Man merkt, dass die Firma viel Wert darauf legt, eine positive Teamkultur zu fördern.
Ich persönlich schätze die flachen Kommunikationswege. Manche interpretieren das als zu wenig oder fluktuierende Führung, was wohl eher daran liegt, dass hier viel Eigenverantwortung gefragt ist.
Die interne Kommunikation ist nicht perfekt das ist einer der Nachteile der flachen Hierarchien. Aber ich habe noch kein Unternehmen ob groß oder klein kennengelernt wo das deutlich besser läuft. Und dass es hier keinen täglichen News-Digest von einem Forums-Bot gibt kann ich eigentlich nur begrüßen.
Die Kollegen
Die Fluktuation, es gehen Zwei, einer Kommt nach, ein Großteilen von denen die man auf den Bildern der Website sieht sind auch nichtmehr in der Firma tätig. Von den Kollegen die man noch vor ein paar Jahren im Alten Büro kennengelernt hat sind nur noch eine kleine Handvoll da, durch den ständigen Wechsel kann sich auch keine gute Gemeinschaft Bilden.
Die Spontane Überlastung da man unterqualifizierte Leute noch in ein Projekt steckt da man sonnst keinen hat um das Projekt zu bekommen. Es geht einfach auf die Materie und gerade für das unterdurchschnittliche Gehalt sind die Leistungen für die viele in Projekte verlangt werden gibt es andere Arbeitgeber bei denen man mehr bekommt und nicht überarbeitet wird
Richtig in Mitarbeiter Investieren, auf Schulungen schicken. So und nicht künstlich den CV aufpimpen. Projekte mit mehreren angehen, Aufteilung Senior Junior etc.
Mehr auf Mitarbeiter hören, auf Wünsche eingehen.
Wenn die Kollegen unter sich sind und keiner von der GF im Haus ist wunderbar.
Es wird viel nach außen hin präsentiert und Groß gemacht, wie toll doch alles ist, auch mit der neuen KI Bude, es steckt aber nicht viel dahinter.
Kommt auf das Team an
Es wird einem nicht viel Geboten gerade in der Entwicklung, ein üppiges online Schulungs Portal und ab und zu mal ein paar online Messen, da gibt es noch viel Luft nach oben
Es ist wirklich von dem was ich bekommen habe, von anderen gehört habe weit unter dem Markt schnitt, was Gehalt und Boni Struktur betrifft, ich verdiene jetzt ca 30% mehr.
Der Wellpass ist schön, ansonstenist es ziemlich das Standard Zeug was man überall bekommt.
hier gibt es nicht viel zu sagen, es ist eine IT-Firma. Verträge etc. werden Digital gehandhabt.
Ist wirklich das beste an der Firma, die Kollegen unter sich sind eine sehr gute Familie, das hat sich aber auch mit der Zeit durch die hohe Fluktuation zurückgebildet.
Es gibt ein paar „Ältere“ Kollegen die wirklich sehr gut ins Team passen, es wird da kein Unterschied gemacht.
Es ist ein ständiger Wechsel in der Führungsebene, keine Klaren Strukturen und die GF macht auch nur das auf was sie gerade Lust hat
Entweder man hat kein richtiges Projekt, bekommt deshalb sehr lange Lückenfüller Aufgaben oder wird Spontan in Projekte gesteckt die weit über die Qualifikation hinaus gehen.
Es gibt immer verschiedene Infos, Versprechen die nicht eingehalten werden etc. Gerade Große Änderungen und Ankündigungen kommen oft aus dem nichts.
Es gibt Chefs Lieblinge und es gibt die, die gerne aus der Firma gedrängt werden
Jung, dynamisch, humorvoll, sympathisch, Gleichberechtigung, modernes Arbeitsumfeld, verstellbare Bürotische, kaum Türen im Büro, Events, Firmen- und Poolwägen, Respektvolle Führungskräfte, starke Kompetenz, spannende Projekte, Tischtennis und Tischkicker, Getränke, Obstkorb, Eis und zu guter letzt der Kaffee
Ich habe mitbekommen, dass Non-SAP-Mitarbeiter wenig von der SAP-Welt mitbekommen. Früher gab es mal diese internen Schulungen von Mitarbeitern für Mitarbeiter. Da wäre ein SAP-Grundkurs extra für Non-SAP-Mitarbeiter nicht schlecht.
Weihnachtsgelder und mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
Beim Arbeitsklima fühlt sich definitiv jeder wohl. Jeder Mitarbeiter wird als Mensch angesehen und respektiert. Du wirst direkt von der ersten Sekunde an begleitet und nie allein gelassen. Jeder hat sein Team, mit welchem man zusammen in die Mittagspause geht. Konflikte werden schnell und freundlich gelöst. Jeden Tag hört man die Kollegen zusammen im Büro lachen und das hat mir alles Sicherheit gegeben. Im Büro wird sehr oft gegendert.
Ich finde fast schon am Schönsten, dass es innerhalb vom Büro kaum Türen gibt. Das zeigt einfach, dass man offener für Kommunikation ist.
Die ososoft genießt bei sehr bekannten Kunden ein sehr gutes Image. Schade, dass sie im würzburger Bereich etwas unbekannt ist.
Bei der ososoft gab es seit Anbeginn die Vertrauensarbeitszeit. Diese unterscheidet sich von der Gleitzeit dadurch, dass ich mir meine Zeit wirklich selbständig auf Vertrauensbasis einteilen kann und dass die Arbeitszeit in Zielen und Umsetzung gemessen wird anstatt von Zeit. Das zeigt, dass die ososoft ihren Mitarbeitern das nötige Vertrauen schenken will.
Ansonsten bekommt man nach Festanstellung noch die Chance auf 1-2 Tage Homeoffice im Jahr. Bürohunde sind jederzeit Willkommen. Es wäre noch wünschenswert, dass mehr darauf geachtet wird, dass Mitarbeiter sind nicht zu sehr in Überstunden verlieren bzw. dass diese wieder ausgeglichen werden. Es gibt auch wissenschaftliche Studien dazu, dass Menschen bei Vertrauensarbeitszeit tendenziell mehr Überstunden machen.
Wie oben erwähnt fehlen mir noch weitere Weiterbildungsmaßnahmen, vor allem in der persönlichen Entwicklung.
Für Berater und Entwickler bzw. Seniors wird sehr gutes Geld gezahlt. Es gibt eine faire "Mitarbeiter werben Mitarbeiter"-Prämie. Dieses Jahr wurde der Wellpass eingeführt. Man zahlt schätzungsweise 25€ im Monat und kann an sämtlichen Fitnessprogrammen (bei Teilnahmepartnern) kostenlos teilnehmen. Der Pass gilt für Sport, Sauna, Schwimmbäder und so weiter.
Leider fehlen mir hier noch zahlreiche Zuschüsse wie Weihnachts- und Urlaubsgelder, VWL und Inflationsprämie. Es wäre definitiv eine Überlegung wert. Dafür wiederum finde ich lobenswert, dass die Urlaubstage auf 30 angehoben wurden. Man wird als Mitarbeiter im Unternehmen also gehört.
Die ososoft unterstützt viele Initiativen, StartUps und Wohltätigkeitsvereine. Leider bekommt man selbst nur wenig davon mit. Das darf gerne mal in Mitarbeiter-Meetings öfter angesprochen werden.
Manchmal fühlt es sich bei der ososoft bisschen wie in der Schule an: Man hat so seine 4-6 "Stamm-Kollegen", mit denen man einfach gerne die Pause verbringt. Ansonsten versteht man sich teamübergreifend auch super. Es gibt einen Pausenraum, in welchem die lebhaftesten Gespräche zustande kommen, sei es jetzt Junior oder Senior.
Ansonsten läuft immer wieder mal ein Kollege um die Mittagszeit durch alle Büros und sammelt andere für gemeinsame "Mittagssnacks" oder für Gruppen-Tischtennis ein. Events gibt es zahlreiche: Ski-Fahrten, Stammtische, Firmenläufe, Go-Kart, und vieles mehr.
Das Team ist natürlich sehr jung, Altersklasse 20-35. Das macht es für mich bisschen schwer, diese Frage zu beantworten. Persönlich habe ich aber gute Erfahrung daraus mitgenommen. Trotzdem gibt es zahlreiche Benefits wie Kindergartenzuschuss, betriebliche Altersvorsorge oder moderne Firmenwägen vom Autohaus Köhler, größtenteils Automatik. Es wird aktuell viel daran gearbeitet, mehr Seniors ins Boot zu holen.
Mit Vorgesetzten habe ich bis Dato immer sehr gute Erfahrung gemacht - sehr kompetent, sehr starkes Einfühlungsvermögen, viel Humor. Egal, wie viele Fragen man hat - man wird alle beantwortet bekommen.
Wünschenswert wäre noch mehr Fokus auf die Persönlichkeitsbildung bzw. Weiterbildungsmaßnahmen.
Alles was man braucht bekommt man von der ososoft gestellt: Laptops, Handys, Telefonkabinen zum Telefonieren, sympathische Mitarbeiter, Docking-Stations, Getränke und wenn es sein muss auch Eis und Kuchen. Die Eistruhe von der ososoft ist fast schon lobenswert. Da darf sich gerne jeder selber von überzeugen.
Die Kommunikation läuft bei der ososoft reibungslos. Wie oben schon genannt gibt es kaum Türen. Wenn ich von einem Kollegen/einer Kollegin etwas brauche, laufe ich einfach kurz bei der jeweiligen Person im Büro vorbei und kläre es persönlich. Ansonsten nutzen alle Teams und Outlook und sind darüber sehr gut erreichbar. Darüber kommen auch die meisten Aufträge in detaillierter Form rein. Es gibt regelmäßige Mitarbeiter-Meetings, in welchen sich alle Kollegen zusammentreffen und die Geschäftsleitung und -führung gibt Auskunft über aktuelle Fakten und Zahlen. Seit einem Jahr gibt es eigene Newsletter zu weiteren Projektthemen.
Manchmal wären längere Fristen noch wünschenswert, aber daran wird bereits gearbeitet.
Mehr als vorhanden. Super gemacht.
Bei der ososoft ist jeder Tag ein neuer abwechslungsreicher Tag. Von leichten bis kniffligen Aufgaben ist immer wieder was dabei und es wird nie langweilig, weil die Aufgaben ständig wechseln. Sei es jetzt im Projekt oder außerhalb.
Es wäre noch wünschenswert, wenn man die Stärken und Fachkompetenzen der Mitarbeiter mehr herausarbeitet, um die Aufgaben mehr zu "maßschneidern".
So verdient kununu Geld.