

Ostdeutscher Sparkassenverband als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,9Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 3,8Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,9Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,1Gleichberechtigung
- 4,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2012 haben 77 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Banken (3,8).
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Wer wir sind
Der Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) ist Interessenvertreter und Dienstleister seiner Mitgliedssparkassen und ihrer Träger. Das Verbandsgebiet umfasst Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Vier Länder – ein Verband: Diese Zuständigkeit ist unter den 12 Regionalverbänden der Sparkassen einmalig.
In der Geschäftsstelle (GST) des OSV in Berlin werden die verbandspolitischen Grundsätze unter der Leitung des Geschäftsführenden Präsidenten Ludger Weskamp festgelegt. Sein Stellvertreter ist Verbandsgeschäftsführer Markus Rück. Er ist zuständig für die gesamte sparkassenfachliche Arbeit des OSV. Der Verband unterstützt die Sparkassen umfassend in allen Fachbereichen. Dazu zählt die Erarbeitung von Markt- und Vertriebskonzepten sowie die Beratung in Betriebswirtschafts-, Personal- und Rechtsfragen. Stellvertretender Verbandsgeschäftsführer ist André Nakonz.
Die Prüfungsstelle (PST) des Verbands, ebenfalls mit Sitz in Berlin, prüft und berät die Mitgliedssparkassen in betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Fragen. Leiter der Prüfungsstelle ist Hermann Dreyer.
Die Nord-Ostdeutsche Sparkassenakademie (NOSA) versteht sich als Aus- und Weiterbildungseinrichtung für die Mitarbeiter des Verbandes und der Sparkassen. Sie hat ihren Sitz in Berlin, Potsdam und in Kiel. Leiter der NOSA ist Robert Wehner.
Als Regionalverband vertritt der OSV die Interessen der Sparkassen in der deutschen Sparkassenorganisation. Er ist als Regionalverband Mitglied im Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV).
Produkte, Services, Leistungen
Der Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) ist umfassender Dienstleister seiner Mitgliedssparkassen und ihrer kommunalen Träger. Gemeinsam verfolgen sie die Sparkassenidee: Sie kombinieren effizientes Handeln im Markt mit gesellschaftlicher Verantwortung und Gemeinwohlorientierung in ihrer Region.
Die Tätigkeit des Ostdeutschen Sparkassenverbandes basiert auf dem Staatsvertrag, den die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt geschlossen haben, den Sparkassengesetzen und den sie flankierenden Sparkassenverordnungen der vier Länder. Zusätzlich regelt die Satzung des OSV die organisatorischen Grundlagen des Verbandes.
Perspektiven für die Zukunft
Die Förderung des Gemeinwohls in Städten und im ländlichen Raum ist ein wesentliches Element der Sparkassen-Philosophie. Der OSV und seine Mitgliedssparkassen setzen sich wie keine andere Unternehmensgruppe aktiv für eine nachhaltige Stärkung der Lebensqualität in Ostdeutschland ein. Das gesellschaftliche Engagement reicht von Großprojekten, die internationale Aufmerksamkeit erreichen, bis zu kleinen Initiativen.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 77 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Diensthandy
Internetnutzung
Essenszulage
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Kantine
Barrierefrei
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Parkplatz
Mitarbeiter-Beteiligung
Was Ostdeutscher Sparkassenverband über Benefits sagt
Wir möchten, dass sich unsere Mitarbeitenden beim OSV wohlfühlen. Darum bieten wir eine Reihe an sozialen, kulturellen und finanziellen Zusatzleistungen - Jobticket, kostenfreie Gesundheitschecks oder eine ausgeglichene Work-Life-Balance sind nur einige unserer Corporate Benefits.
Wen wir suchen
Aufgabengebiete
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Ostdeutscher Sparkassenverband.
Standorte
- Hauptsitz Berlin: Leipziger Str. 51, 10117 Berlin - Bürohaus "Two Towers" am Spittelmarkt mitten im Leben
- Potsdam: Am Luftschiffhafen 1, 14471 Potsdam - Teil des Komplexes des Kongresshotel Potsdam direkt am Templiner See
Unsere Beschäftigten können frei entscheiden, ob sie im Büro in Berlin oder in Potsdam oder im Homeoffice (Standort-Dreiklang) arbeiten.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
im Homeoffice lässt es sich aushalten. Wenn man einen Job sucht, indem man seine Aufgaben einfach nur erledigt und von dem "Drumherum" nichts haben möchte, kann man es sich überlegen.
- interessante Aufgaben
- gute Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten
- faires Gehalt
- viele interne Schulungen
Flexible Arbeitsmodelle (inkl. Homeoffice), sehr tolle Kollegen
alles andere (Technik bringt einen stellenweise zum seufzen)
Der Verband hat einen guten Wandel vollbracht!
1. Von einer sehr formellen Organisation und Hierarchie wandelt sich der Verband zu einer mitarbeiternahen Unternehmen
2. Mikromanagement ist bei uns Fehl am Platz! Wer sein Aufgabengebiet entwickeln will, bekommt Freiraum
3. Positive Fehlerkultur
4. hybrides Zusammenarbeiten mit Fokus auf Homeoffice und das bei guter Ausstattung bzw. Bezuschussung.
5. Deutschlandticket gibt es dazu.
und vieles Mehr!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Kommunikation von ganz oben nach unten ist noch nicht da, wo sie sein könnte. Beim Gehalt könnte sich mehr an der Verantwortung orientiert werden und auch Transparenz bei der Eingruppierung wäre schön.
Nicht schlecht, aber anpassungswürdig finde ich die technische Ausstattung, teilweise die Softwareumgebung (altes MS Office, Skype und Acrobat) und die Dienstreiseregelungen.
Wenig Pragmatismus, starre Hierarchien, viel „das haben wir schon immer so gemacht“
es wird nicht viel Wert auf Unternehmenskultur gelegt. Und zwar nicht von der Abteilung selbst, sondern viel mehr von den Arbeitnehmern.
Schlecht ist relativ. Aus meiner derzeitigen Position kann ich keine negativen Erfahrungen mitteilen. Kredo ist jedoch immer, offen kommunizieren vermeidet Fehlentwicklungen.
Verbesserungsvorschläge
- Gerade bei Führungskräften, die neu in ihrer Rolle sind, würde ich mir mehr Unterstützung und Schulungen in den Bereichen Kommunikation, Mitarbeiterführung und Konfliktmanagement wünschen.
- Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten außerhalb klassischer Referentenlaufbahnen schaffen.
kritische Überprüfung der technischen Verfügbarkeit von Systemen steht meiner Wahrnehmung nach ohnehin immer auf dem Plan, das gern beibehalten
Deadlines für relevante Projekte sollten eingehalten werden oder kommuniziert werden, wenn diese nicht gehalten werden.
Transparenz, Fairness und Ehrlichkeit! Daran fehlt es hier.
Es wäre sinnvoll Führungskräfte mit tatsächlicher Führungserfahrung einzustellen. Viele FKs verstehen leider nicht wie man mit den Mitarbeitern sprechen sollte. Eine gute FK zeichnet sich nicht nur durch gute strategische Fähigkeiten aus, sondern auch durch den Umgang mit den Mitarbeitern. Es fehlt OFT an Empathie, Kommunikationsstärke und Konfliktfähigkeit. Die FKs müssen dringend geschult werden was zwischenmenschliche Beziehungen angeht. Ich sehe hier keine Motivationskraft und Unterstützung bei der Entwicklung der Mitarbeitern. Mitarbeiter sollen ...
Es sollte ausreichend Arbeitsplätze geben. Und bitte schneller entscheiden, auch mal telefonieren, nicht immer nur Vermerke schreiben.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Ostdeutscher Sparkassenverband ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Es gibt einige ältere Kolleginnen und Kollegen, die auch über das Rentenalter hinaus tätig sind. Dafür werden entsprechende Möglichkeiten geschaffen, auch für Mitarbeitende mit geringerer Belastbarkeit. Insgesamt ist das Durchschnittsalter jedoch sehr hoch. Vor diesem Hintergrund wäre es sinnvoll, verstärkt auch die Perspektive jüngerer Kolleginnen und Kollegen einzubeziehen.
meines Erachtens gleichberechtigt und fair
Ein Generationen-Mix der gut funktioniert. Ich finde es spannend und super die Perspektiven aus verschiedenen Altersstufen erleben zu können.
Die meisten sind älter und verstehen sich untereinander - ich finde es eher schwierig für die jüngeren Kollegen.
Da es viele ältere Kollegen gibt, ist das hier keine Herausforderung. Die Frage könnte auch rumgedreht werden.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Ostdeutscher Sparkassenverband ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 30 Bewertungen).
Die dafür vorgesehene Abteilung ist hilflos überfordert und wird dem Anspruch einer modernen und zeitnahen Kommunikation nur teilwese gerecht. Insbesondere von oben nach unten werden Informationen zu heiklen Themen selten Fristgerecht kommuniziert. Die größte Herausforderung dabei ist für mich, dass Deadlines kommuniziert werden und ein "Nicht-Halten" dann wieder nicht. Die jeweiligen Führungskräfte sind z.T über Großprojekte nicht vollumfänglich informiert oder dürfen nicht kommunizieren. Auch werden bestimmte vorliegende Informationen erst spät oder gar nicht an alle kommuniziert.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig. Entscheidungen, die Mitarbeitende direkt betreffen, werden teilweise getroffen, ohne vorher das Gespräch zu suchen oder die betroffenen Personen einzubeziehen.
Man kann offen kommunizieren, an welchen Tagen man arbeiten will aber wenn es den vorgesetzen nicht passt kann man es Ihnen im Gesicht ansehen, aber die sagen nichts in den meisten fällen.
auf jeden Fall Luft nach oben. Eine transparente Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht unbedingt gewünscht und wird auch nicht vorgelebt.
Die Kommunikation der Führungskräfte ist verbesserungswürdig. Es herrscht eine Art Pseudo-Transparenz: Viele Informationen werden ungefiltert weitergegeben und führen eher zu Verunsicherung, während andere relevante Themen gar nicht kommuniziert werden. Insbesondere ab der Abteilungsleiterebene fällt es schwer, die Mitarbeitenden sinnvoll und nachvollziehbar mitzunehmen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 28 Bewertungen).
Die Weiterbildung zum examinierten Verbandsprüfer an der HFM ist im Rahmen der Prüferausbildung obligatorisch. Anschließend besteht die Möglichkeit sich zu spezialisieren oder auf das Wirtschaftsprüferexamen hinzuarbeiten, welches unterstützt wird.
vielfältige und interessante Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl fachlich als auch persönlich
Es gibt zalhreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für die fachliche und persönliche Entwicklung. Individuelle Karrierepfade aber auch Grenzen werden allerdings nicht der breiten Masse bereitgestellt oder kommuniziert. Der Verband kann auch wunderbar als Sprungbrett genutzt werden. Zahlreiche Vorstände waren mal Mitarbeiter beim OSV.
von der Personalentwicklung wird einiges angestrebt. Innerhalb des Teams kann man nur darauf hoffen.
Es gibt eigene Ausbildungsplätze und Azubis die Arbeiten
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Ostdeutscher Sparkassenverband wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Banken schneidet Ostdeutscher Sparkassenverband besser ab als der Durchschnitt (3,8 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 71% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Ostdeutscher Sparkassenverband als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 76 Bewertungen schätzen 74% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 43 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Ostdeutscher Sparkassenverband als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.

