169 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die persönliche Freiheit, die mir in meiner Funktion eingeräumt wird – sowohl zeitlich als auch inhaltlich. Das ist sicher nicht in jeder Position gleich ausgeprägt, aber für das Vertrauen und die Wertschätzung an dieser Stelle bin ich wirklich dankbar.
Einige interne Abläufe sind noch ausbaufähig, besonders wenn es um klare Zuständigkeiten und einheitliche Kommunikation geht. Der Transformationsprozess ist notwendig und richtig, zieht sich aber an manchen Stellen länger als nötig und sorgt damit für Unsicherheiten.
Ein Punkt wäre aus meiner Sicht, die Mannschaft noch etwas „enger einzufangen“. Hier und da scheint es weiterhin Schwierigkeiten zu geben, den laufenden Wandel wirklich mitzuleben. Mehr Transparenz darüber, was aktuell Priorität hat, könnte dabei helfen.
Außerdem würden sich manche vermutlich wohler fühlen, wenn Gehälter nicht individuell verhandelt werden müssten. Für mich persönlich sind Sozialleistungen zwar nicht ausschlaggebend, aber gegen ein Angebot wie Hansefit hätte ich trotzdem nichts einzuwenden.
Ich kann hier nur von meinem Team sprechen und hier ist es wirklich angenehm zu arbeiten. Auch wenn es stressige Phasen gibt, bleibt das Miteinander zwischen uns meistens entspannt.
Das Image ist aktuell ein zweischneidiges Thema (intern wie extern). Die Firma hat vor meiner Zeit eine Phase hinter sich, die viele andere Systemhäuser vermutlich noch vor sich haben. Man hat sich personell neu aufgestellt und arbeitet intensiv daran, sich vom früheren Bild eines klassischen TK-Anbieters zu lösen. Dieser Wandel gelingt bereits sehr gut, braucht aber weiter Zeit, um sich vollständig zu verankern.
Die Flexibilität in meinem Bereich ist hervorragend. Private Termine lassen sich gut einbauen, und spontane Änderungen sind meist kein Problem. Gleichzeitig arbeite ich in intensiven Phasen auch mal länger oder setze mich abends noch kurz dran. Für mich passt das – Geben und Nehmen eben.
In einem mittelständischen Unternehmen sind die klassischen Karrierewege natürlich begrenzt. Deshalb bezieht sich meine Bewertung vor allem auf den Bereich Weiterbildung. Und hier gibt es durchaus Möglichkeiten: Wenn man konkret nachfragt und den Bedarf sachlich begründet, werden Weiterbildungen in der Regel ermöglicht. Dabei geht es nicht nur um herstellerspezifische Schulungen, sondern auch um Angebote externer, kostenpflichtiger Bildungsanbieter.
Top! Wer sich kennt, schätzt sich und hält zusammen. Man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich auch mal über den eigenen Zuständigkeitsbereich hinaus. Natürlich gibt es auch hier unterschiedliche Persönlichkeiten und damit auch vereinzelte Reibungspunkte, aber im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern ist das Miteinander hier eindeutig positiv hervorzuheben.
Das Verhältnis zu meinen Vorgesetzten ist sehr vertrauensvoll. Der Austausch funktioniert hervorragend, und die Zusammenarbeit findet stets auf Augenhöhe statt.
Die Ausstattung ist insgesamt gut, auch wenn sie in einigen Bereichen bald ein technisches Update vertragen könnte. Wenn ich etwas benötige, spreche ich es einfach an – bisher wurde mir noch nichts verweigert, solange es sachlich begründet war. Der Standort ist mit dem ÖPNV sehr gut erreichbar, während die Anfahrt mit dem Auto wegen der zentralen Lage und dem Berufsverkehr meist katastrophal ist. Die Büros sind funktional eingerichtet, was für mich aber völlig in Ordnung ist, da ich dank der sehr guten Homeoffice-Möglichkeiten ohnehin viel von zu Hause aus arbeiten kann.
Im Großen und Ganzen passt die Kommunikation. Es gibt regelmäßige Mitarbeiter-Calls zu aktuellen Themen. Gleichzeitig werden operative Infos nicht immer einheitlich verteilt, sodass gelegentlich Lücken oder Missverständnisse entstehen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Bei den Sozialleistungen sind die Gruppen-Unfallversicherung und der jährliche Geburtstagsgutschein üfr mich nennenswert. Natürlich bieten manche Arbeitgeber heute ein breiteres Paket an Benefits, aber für mich zählt am Ende vor allem das Gehalt. Solange das stimmt, ist vieles andere zweitrangig.
Wie schon gesagt: Wer möchte, kann sich hier problemlos selbst mit Arbeit eindecken. An vielen Stellen wartet genug zu tun, was manchmal etwas chaotisch wirkt, aber gleichzeitig viel Freiheit mit sich bringt. Die Flexibilität und das Vertrauen weiß ich sehr zu schätzen. Wer allerdings darauf wartet, dass Aufgaben aktiv auf ihn zukommen, wird hier eher schnell gelangweilt sein.
Das ich mit dem Laden nichts mehr am Hut habe.
Ohne Worte, der Text würde hier nicht ausreichen.
Die Ostertag Detewe wird zwischenzeitlich in der Branche belächelt.
Im vergleich zu meinem neuen Arbeitgeber liegen Welten dazwischen.
Im Büro gibt es keinerlei Zusammenhalt. Mittags verstecken sich die meisten hinter ihren Bildschirmen.
Absolut depressives Projektleiterteam. Hier ist jeder in seiner eigenen Blase unterwegs. Ich habe noch nie so ein schlecht gelauntes Team erlebt.
Die Skrupellose Entsorgung von Leistungsträgern sagt alles.
Quasi nicht vorhanden. Der Teamleiter war nicht in der Lage für seine Mitarbeiter einzustehen.
Branchendurchschnitt, nach oben keine Bewegung.
Der Detewe-Personal-Altbestand fristet im Beamtentum, die meisten sitzen ihre Zeit ab.
Fällt mir nichts ein.
Sehr Gute Atmosphäre.
Optimal
Sehr gute Chancen.
Es werden sehr viele Sozialleistungen werden angeboten und das Gehalt liegt im marktüblichen Bereich meiner Meinung sogar leicht darüber.
1A! Einfach TOP.
Passt könnte nicht besser sein. Es gibt kein Unterschied zwischen Jung und Alt, die Jungen lernen von den Alten.
Es gibt immer Potential nach oben, wo gibt es schon Perfekt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Das Equipment ist sehr gut.
Ich finde immer ein offenes Ohr.
" Best Job in my Life "
Pünktliches Gehalt, die Ausstattung, die Leistung vieler Mitarbeiter von denen der Erfolg des Unternehmens abhängt.
Das Top-Management, viele Führungskräfte im mittleren Management, die Kommunikation, den Flurfunk und das Lästern hinter dem Rücken von Mitarbeitern, das schlechte Onboarding vieler neuer Mitarbeiter, das Ignorieren von Kritik wenn bestimmte Themen angesprochen werden (immer abhängig davon wer verantwortlich für das Thema ist) und nicht zu vergessen der Nasenfaktor.
Die Lage ist zu festgefahren. Am besten die komplette Führungsriege austauschen und dann mit einer klaren und ehrlichen Führung das Schiff mit ECHTEN innovativen Ideen in die richtige Richtung manövrieren. Leider geht das in der Praxis nicht ohne weiteres. Beispielsweise wird der komplette Vertrieb aufgelöst bzw. fast gegen die Wand gefahren ohne dass der Verantwortliche die Konsequenzen trägt.
Viele gute Mitarbeiter werden nicht gesehen und viele "laute" Mitarbeiter welche für den Abwärtstrend verantwortlich sind, kleben an ihren Sitzen, sind an allen Themen involviert, klopfen sich gegenseitig auf die Schulter und sind immer vorn dabei aber leider oftmals nicht mit dem erwarteten Ergebnis.
Viele trauen sich dann auch nicht Kritik anzubringen weil man dann schneller ein schlechten Ruf bekommt als man gucken kann.
Wie zu Beginn schon geschrieben "die Lage ist zu festgefahren".
Über die Jahre leider ziemlich abgenommen. Sehr viele Ungerechtigkeiten.
War eindeutig mal besser.
Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen definitiv gegeben. Laissez-faire-Führungsstil bis gar keine Führung machts möglich.
Ist gegeben aber hängt stark von der Abteilung ab.
Starkes Gehaltsgefälle was nicht immer leistungsbezogen ist.
Innerhalb weniger Teams gegeben. Zwischen den Teams eher weniger.
Sehr unterschiedlich. Von wertschätzend bis beschämend.
Bis auf Ausnahmen schwer zu beurteilen wenn man Vorgesetzte kaum wahrnimmt.
Das meiste was man benötigt, wird gestellt.
An manchen Stellen vorhanden aber recht inhaltslos. Flurfunk meisterlich (meist negativer Natur).
Viele Kolleginnen oder Ex-Kolleginnen würden hier ein klares "nein" geben.
Unangenehm
Deutlich besser als die Realität
Nur für die Technik
Wenig Zusammenhalt, jeder schaut nur auf seinen Bereich
Kein CRM System
Von oben herab
Gute Atmosphäre.
Ist Ok. Gleitzeit usw.
1A! Wirklich super in meiner Abteilung, teilweise gibt's aber schon Konflikte anderswo.
Manchmal werden Versprechungen nicht eingehalten bzw. zu viel versprochen. Teilweise gehen Dinge für immer unter. Aber man respektiert sich.
Man ist bemüht, aber einige Dinge erfährt man über Umwege oder nie.
Ein bisschen Abwechslung ist dabei.
Hat sich sehr gut am Markt ausgerichtet und ist einer der größten Partner in Deutschland für den Hersteller Mitel im Telekommunikationsportfolio.
Sehr gute Zusammenarbeit in allen Ebenen und eine flache Hierarchie sorgen für schnelle Entscheidungen und ein sehr gutes Arbeitsklima.
Anfangs war Inhabergeführt da war noch alles okay bis zum Zusammenschluss mit Detewe.
Schlecht war der Zusammenschluss mit Detewe.
Wollte man nicht mehr haben.
Wenig
Unter Kollegen sehr schön
Viel bla bla.
Am besten weg damit
Die direkten Vorgesetzte sind meist in, aber eine Ebene weiter ist es schon nicht mehr so
Je nach GS
In einer Ebene gut
Wenn man sie sich suchen kann, dann ja. Ansonsten....
Die immer noch gute Kundenbasis, die aber leider zunehmend in Richtung Wettbewerb erodiert.
Die mangelhafte Führung von ganz oben und die toxische Unternehmenskultur geprägt von Misstrauen und Führung mit dem Faktor Angst.
Austausch der Geschäftsführung und Einsetzen von mehr Führungskräften im mittleren Management - die Führungsspannweite ist aktuell zu groß. Offene und ehrliche Unternehmenskultur / Kommunikation und mitarbeiternahe Führung. Zudem sollten die Top Manager auch wieder als Vorbild agieren.
Viele Führungskräfte haben in der letzten Zeit auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlassen oder wurden über eine Transfergesellschaft entsorgt. Die verbliebenden Mitarbeiter machen sich große Sorgen um den Weiterbestand des Unternehmens - diese Themen belasten die Arbeitsatmosphäre sehr.
Durch die sehr schlechte Führung der Geschäftsführung zunehmend schlechter. Besonders große Kunden machen sich Sorgen um die Qualität und den Fortbestand des Unternehmens. Vielen Kunden können aufgrund der fehlenden Vertriebsressourcen nicht mehr ausreichend bedient werden. Marketingaktivitäten kann man von außen nicht mehr erkennen - die Aktualität der Homepage und kundenorientierte Veranstaltungen fehlen (siehe Veranstaltungen und Pressemitteilungen).
Da in vielen Bereichen weder eine positive noch negative Führung stattfindet, können sich die die Mitarbeiter abducken und somit machen was sie wollen. Eine Variante der Work-Life-Balance, die nicht nachhaltig ist.
Möglichkeiten sind vorhanden und auch an Beispielen der letzten Zeit belegbar. In vielen Fällen ergeben sich aber durch die schlechte Mitarbeiterführung keine Chancen für Nachwuchskräfte.
Seit vielen Jahren keine Lohnerhöhung - dezidierte Gehaltsanpassungen nach den Nasenfaktor-Prinzip. Gerade in Zeit hoher Inflation ein sehr schlechtes Vorbild, das dazu führt, dass sich Mitarbeiter nach einem neuen Arbeitgeber umschauen.
Auf dem Papier vorhanden in der Praxis aber nicht existent
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter ist immer noch gut - nimmt aber aufgrund der schlechten Führung und der fehlenden Strategie zunehmend ab.
Schlecht - auch altgediente Kollegen werden ohne Respekt vor der Leistung der Vergangenheit einfach entsorgt.
Im Bereich der Teamleitungen gut - innerhalb der Geschäftsleitung und Geschäftsführung mittelmäßig bis schlecht.
Zunehmend schlechter
Die Kommunikation ist sehr oberflächlich und nicht vertrauenserweckend. Mitarbeiter können aufgrund der mangelhaften Kommunikation der Geschäftsführung den aktuellen Stand der Zielerfüllung wie auch die Zukunftsaussichten nicht erkennen. Die externe Kommunikation ist seit der fast nicht mehr vorhandenen Marketing Abteilung nicht mehr zu spüren. Auf der Homepage sind seit langem keine Neuigkeiten mehr zu sehen - ein weiteres Zeichen für die fehlende Innovationskraft.
Die Gleichberechtigung ist o.k. - trotzdem zu wenig Damen in der Führungsriege.
Vielfältige Aufgaben durch das große Portfolio - Zukunftsthemen werden aber zunehmend vernachlässigt.
So verdient kununu Geld.