55 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die persönliche Freiheit, die mir in meiner Funktion eingeräumt wird – sowohl zeitlich als auch inhaltlich. Das ist sicher nicht in jeder Position gleich ausgeprägt, aber für das Vertrauen und die Wertschätzung an dieser Stelle bin ich wirklich dankbar.
Einige interne Abläufe sind noch ausbaufähig, besonders wenn es um klare Zuständigkeiten und einheitliche Kommunikation geht. Der Transformationsprozess ist notwendig und richtig, zieht sich aber an manchen Stellen länger als nötig und sorgt damit für Unsicherheiten.
Ein Punkt wäre aus meiner Sicht, die Mannschaft noch etwas „enger einzufangen“. Hier und da scheint es weiterhin Schwierigkeiten zu geben, den laufenden Wandel wirklich mitzuleben. Mehr Transparenz darüber, was aktuell Priorität hat, könnte dabei helfen.
Außerdem würden sich manche vermutlich wohler fühlen, wenn Gehälter nicht individuell verhandelt werden müssten. Für mich persönlich sind Sozialleistungen zwar nicht ausschlaggebend, aber gegen ein Angebot wie Hansefit hätte ich trotzdem nichts einzuwenden.
Ich kann hier nur von meinem Team sprechen und hier ist es wirklich angenehm zu arbeiten. Auch wenn es stressige Phasen gibt, bleibt das Miteinander zwischen uns meistens entspannt.
Das Image ist aktuell ein zweischneidiges Thema (intern wie extern). Die Firma hat vor meiner Zeit eine Phase hinter sich, die viele andere Systemhäuser vermutlich noch vor sich haben. Man hat sich personell neu aufgestellt und arbeitet intensiv daran, sich vom früheren Bild eines klassischen TK-Anbieters zu lösen. Dieser Wandel gelingt bereits sehr gut, braucht aber weiter Zeit, um sich vollständig zu verankern.
Die Flexibilität in meinem Bereich ist hervorragend. Private Termine lassen sich gut einbauen, und spontane Änderungen sind meist kein Problem. Gleichzeitig arbeite ich in intensiven Phasen auch mal länger oder setze mich abends noch kurz dran. Für mich passt das – Geben und Nehmen eben.
In einem mittelständischen Unternehmen sind die klassischen Karrierewege natürlich begrenzt. Deshalb bezieht sich meine Bewertung vor allem auf den Bereich Weiterbildung. Und hier gibt es durchaus Möglichkeiten: Wenn man konkret nachfragt und den Bedarf sachlich begründet, werden Weiterbildungen in der Regel ermöglicht. Dabei geht es nicht nur um herstellerspezifische Schulungen, sondern auch um Angebote externer, kostenpflichtiger Bildungsanbieter.
Top! Wer sich kennt, schätzt sich und hält zusammen. Man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich auch mal über den eigenen Zuständigkeitsbereich hinaus. Natürlich gibt es auch hier unterschiedliche Persönlichkeiten und damit auch vereinzelte Reibungspunkte, aber im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern ist das Miteinander hier eindeutig positiv hervorzuheben.
Das Verhältnis zu meinen Vorgesetzten ist sehr vertrauensvoll. Der Austausch funktioniert hervorragend, und die Zusammenarbeit findet stets auf Augenhöhe statt.
Die Ausstattung ist insgesamt gut, auch wenn sie in einigen Bereichen bald ein technisches Update vertragen könnte. Wenn ich etwas benötige, spreche ich es einfach an – bisher wurde mir noch nichts verweigert, solange es sachlich begründet war. Der Standort ist mit dem ÖPNV sehr gut erreichbar, während die Anfahrt mit dem Auto wegen der zentralen Lage und dem Berufsverkehr meist katastrophal ist. Die Büros sind funktional eingerichtet, was für mich aber völlig in Ordnung ist, da ich dank der sehr guten Homeoffice-Möglichkeiten ohnehin viel von zu Hause aus arbeiten kann.
Im Großen und Ganzen passt die Kommunikation. Es gibt regelmäßige Mitarbeiter-Calls zu aktuellen Themen. Gleichzeitig werden operative Infos nicht immer einheitlich verteilt, sodass gelegentlich Lücken oder Missverständnisse entstehen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Bei den Sozialleistungen sind die Gruppen-Unfallversicherung und der jährliche Geburtstagsgutschein üfr mich nennenswert. Natürlich bieten manche Arbeitgeber heute ein breiteres Paket an Benefits, aber für mich zählt am Ende vor allem das Gehalt. Solange das stimmt, ist vieles andere zweitrangig.
Wie schon gesagt: Wer möchte, kann sich hier problemlos selbst mit Arbeit eindecken. An vielen Stellen wartet genug zu tun, was manchmal etwas chaotisch wirkt, aber gleichzeitig viel Freiheit mit sich bringt. Die Flexibilität und das Vertrauen weiß ich sehr zu schätzen. Wer allerdings darauf wartet, dass Aufgaben aktiv auf ihn zukommen, wird hier eher schnell gelangweilt sein.
Fällt mir nichts ein.
Sehr Gute Atmosphäre.
Optimal
Sehr gute Chancen.
Es werden sehr viele Sozialleistungen werden angeboten und das Gehalt liegt im marktüblichen Bereich meiner Meinung sogar leicht darüber.
1A! Einfach TOP.
Passt könnte nicht besser sein. Es gibt kein Unterschied zwischen Jung und Alt, die Jungen lernen von den Alten.
Es gibt immer Potential nach oben, wo gibt es schon Perfekt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Das Equipment ist sehr gut.
Ich finde immer ein offenes Ohr.
" Best Job in my Life "
Pünktliches Gehalt, die Ausstattung, die Leistung vieler Mitarbeiter von denen der Erfolg des Unternehmens abhängt.
Das Top-Management, viele Führungskräfte im mittleren Management, die Kommunikation, den Flurfunk und das Lästern hinter dem Rücken von Mitarbeitern, das schlechte Onboarding vieler neuer Mitarbeiter, das Ignorieren von Kritik wenn bestimmte Themen angesprochen werden (immer abhängig davon wer verantwortlich für das Thema ist) und nicht zu vergessen der Nasenfaktor.
Die Lage ist zu festgefahren. Am besten die komplette Führungsriege austauschen und dann mit einer klaren und ehrlichen Führung das Schiff mit ECHTEN innovativen Ideen in die richtige Richtung manövrieren. Leider geht das in der Praxis nicht ohne weiteres. Beispielsweise wird der komplette Vertrieb aufgelöst bzw. fast gegen die Wand gefahren ohne dass der Verantwortliche die Konsequenzen trägt.
Viele gute Mitarbeiter werden nicht gesehen und viele "laute" Mitarbeiter welche für den Abwärtstrend verantwortlich sind, kleben an ihren Sitzen, sind an allen Themen involviert, klopfen sich gegenseitig auf die Schulter und sind immer vorn dabei aber leider oftmals nicht mit dem erwarteten Ergebnis.
Viele trauen sich dann auch nicht Kritik anzubringen weil man dann schneller ein schlechten Ruf bekommt als man gucken kann.
Wie zu Beginn schon geschrieben "die Lage ist zu festgefahren".
Über die Jahre leider ziemlich abgenommen. Sehr viele Ungerechtigkeiten.
War eindeutig mal besser.
Work-Life-Balance ist in diesem Unternehmen definitiv gegeben. Laissez-faire-Führungsstil bis gar keine Führung machts möglich.
Ist gegeben aber hängt stark von der Abteilung ab.
Starkes Gehaltsgefälle was nicht immer leistungsbezogen ist.
Innerhalb weniger Teams gegeben. Zwischen den Teams eher weniger.
Sehr unterschiedlich. Von wertschätzend bis beschämend.
Bis auf Ausnahmen schwer zu beurteilen wenn man Vorgesetzte kaum wahrnimmt.
Das meiste was man benötigt, wird gestellt.
An manchen Stellen vorhanden aber recht inhaltslos. Flurfunk meisterlich (meist negativer Natur).
Viele Kolleginnen oder Ex-Kolleginnen würden hier ein klares "nein" geben.
Unangenehm
Deutlich besser als die Realität
Nur für die Technik
Wenig Zusammenhalt, jeder schaut nur auf seinen Bereich
Kein CRM System
Von oben herab
Die immer noch gute Kundenbasis, die aber leider zunehmend in Richtung Wettbewerb erodiert.
Die mangelhafte Führung von ganz oben und die toxische Unternehmenskultur geprägt von Misstrauen und Führung mit dem Faktor Angst.
Austausch der Geschäftsführung und Einsetzen von mehr Führungskräften im mittleren Management - die Führungsspannweite ist aktuell zu groß. Offene und ehrliche Unternehmenskultur / Kommunikation und mitarbeiternahe Führung. Zudem sollten die Top Manager auch wieder als Vorbild agieren.
Viele Führungskräfte haben in der letzten Zeit auf eigenen Wunsch das Unternehmen verlassen oder wurden über eine Transfergesellschaft entsorgt. Die verbliebenden Mitarbeiter machen sich große Sorgen um den Weiterbestand des Unternehmens - diese Themen belasten die Arbeitsatmosphäre sehr.
Durch die sehr schlechte Führung der Geschäftsführung zunehmend schlechter. Besonders große Kunden machen sich Sorgen um die Qualität und den Fortbestand des Unternehmens. Vielen Kunden können aufgrund der fehlenden Vertriebsressourcen nicht mehr ausreichend bedient werden. Marketingaktivitäten kann man von außen nicht mehr erkennen - die Aktualität der Homepage und kundenorientierte Veranstaltungen fehlen (siehe Veranstaltungen und Pressemitteilungen).
Da in vielen Bereichen weder eine positive noch negative Führung stattfindet, können sich die die Mitarbeiter abducken und somit machen was sie wollen. Eine Variante der Work-Life-Balance, die nicht nachhaltig ist.
Möglichkeiten sind vorhanden und auch an Beispielen der letzten Zeit belegbar. In vielen Fällen ergeben sich aber durch die schlechte Mitarbeiterführung keine Chancen für Nachwuchskräfte.
Seit vielen Jahren keine Lohnerhöhung - dezidierte Gehaltsanpassungen nach den Nasenfaktor-Prinzip. Gerade in Zeit hoher Inflation ein sehr schlechtes Vorbild, das dazu führt, dass sich Mitarbeiter nach einem neuen Arbeitgeber umschauen.
Auf dem Papier vorhanden in der Praxis aber nicht existent
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter ist immer noch gut - nimmt aber aufgrund der schlechten Führung und der fehlenden Strategie zunehmend ab.
Schlecht - auch altgediente Kollegen werden ohne Respekt vor der Leistung der Vergangenheit einfach entsorgt.
Im Bereich der Teamleitungen gut - innerhalb der Geschäftsleitung und Geschäftsführung mittelmäßig bis schlecht.
Zunehmend schlechter
Die Kommunikation ist sehr oberflächlich und nicht vertrauenserweckend. Mitarbeiter können aufgrund der mangelhaften Kommunikation der Geschäftsführung den aktuellen Stand der Zielerfüllung wie auch die Zukunftsaussichten nicht erkennen. Die externe Kommunikation ist seit der fast nicht mehr vorhandenen Marketing Abteilung nicht mehr zu spüren. Auf der Homepage sind seit langem keine Neuigkeiten mehr zu sehen - ein weiteres Zeichen für die fehlende Innovationskraft.
Die Gleichberechtigung ist o.k. - trotzdem zu wenig Damen in der Führungsriege.
Vielfältige Aufgaben durch das große Portfolio - Zukunftsthemen werden aber zunehmend vernachlässigt.
nix mehr
alles
Geschäftsleitung sollte sich langsam klar machen, dass wenn so weiter gewirtschaftet wird, sie die letzten noch verbliebenen Schaffer auch verlieren, weil das hält so keiner aus. Miese Bezahlung, viele Überstunden und das Management und die externen Berater haben ihre super Gehälter
wahrscheinlich inzwischen kein Gutes mehr
gibt es die wirklich, da von allen noch übrig gebliebenen Überstunden und Einsatz verlangt wird, der über das normale Maß hinausgeht!!
dafür ist doch kein Geld da.
ein Witz! Gehaltserhöhungen wurden seit mehreren Jahren nicht zugestanden. Bezahltes Gehalt ist an der Untergrenze, deshalb findet man auch jetzt keine qualifizierte Leute die für das Gehalt überhaupt anfangen wollen. Es werden jetzt teure Zeitarbeiter eingestellt, tolles Management.
Sozial war es wirlich nicht über 60 Mitarbeiter, davon auch viele ältere zu entlassen! U.a. wurden auch frisch eingestellte, noch in der Probezeit befindliche Leute entlassen. Super Management, erst Leute einstellen und dann in der Probezeit entlassen, weil man merkt, dass die Firma den Bach runtergeht.
alle die noch da sind werden verzeizt
wurden letztes Jahr viele davon entlassen. Wahrscheinlich damit das Gehalt der Geschäftsleitung und der externen Berater bezahlt werden kann!
Pünktliches Gehalt
Leider aber auch seit vielen Jahren nur minimale Erhöhungen
Es muss einiges geschehen immer mehr weggänge
Personalentwicklung muss rapide verbessert werden
Mitarbeiter Gespräch wünsche werden nicht verfolgt
Personalentwicklung
Mitarbeiterbindung
Vielleicht ist professionelle Hilfe angebracht aufgrund massiver Kündigungen
Wird leider am Markt schlechter
Ok
Nur vereinzelt je nach Vorgesetzten
Je nach Job sehr große Unterschiede für den gleichen Job Level
War Mega
Lässt aber aufgrund der Veränderungen nach
Viele die zusammen gehalten haben sind weg
Wird versucht
Mit der Neuausrichtung wird sich auch das Image ändern.
Ist praktikabel und die Möglichkeit Homeoffice zu machen.
Sehr gute Chancen aufrund der Herausforderungen in den nächsten Jahren.
Unter den verbliebenen Kollegen herscht ein sehr guter Zusammenhalt und alle sind sehr enagagiert und wollen das Unternehmen zu alter Stärke führen.
Es gibt kein Unterschied zwischen Jung und Alt, die Jungen lernen von den Alten.
"Die Türen stehen jederzeit offen", nach diesem Motto führen die Vorgesetzten. Es herrescht ein respektvoller Umgang und man wird als Mitabeiter gehört.
Die Arbeitsbedingungen sind ähnlich wie in anderen Unternehmen in der Branche, das Equipment ist sehr gut, es gibt einige Standort in Deutschland.
Die Kommunikations wurde verbessert, es finden Mitarbeitercalls statt, die mittelere Führungsebene führt wöchentliche Gespräche in den Team.
Sozialleistungen werden angeboten und das Gehalt liegt im marktüblichen Bereich oder sogar leicht darüber.
Gleichberechtigung wird gelebt, es gibt keine Unterschiede.
Das Unternehmen richten sich neu aus und somit entstehen neue Prozesse, es werden neue Tools eingeführt, eine spannende Zeit steht an.
Das man schon etwas erreichen kann, jedoch muss man sich leider hierfür persönlich stark machen, da es nicht durch die Vorgesetzten getrieben wird. Es ist aber möglich :-), auch in schwierigen Zeiten musste man sich nie Gedanken machen über die Arbeitgeber Verpflichtungen machen.
Die oftmals inkonsequente Umsetzung und Strategien und internen Projekten im Rahmen der Verbesserung von Tools. Hier findet zu oft Arbeiten durch händische Hilfsmittel statt, welche durch Toolerweiterungen etc. deutlich bessere Performance, geringere Arbeitsbelastung von Mitarbeiten und im Effekt daraus auch Kostenersparungen ermöglicht.
Verbesserung im Umgang mit Personal durch Motivation- und Karriere-Förderungsmaßnahmen, durchsetzen von strategischen Entscheidungen auch wenn diese mal nicht mit den Unternehmenskennzahlen daher gehen. Attraktivität und Image des Unternehmens verbessern um auch für externe Bewerber interessant zu werden.
gut und engagiert, sowohl in Projekt- als auch in Teamarbeiten
leider etwas angeknackst, jedoch auch hier nach Abschluss der Strukturierungsmaßnahmen mit ansteigender Tendenz spürbar, hier sollte noch mehr Öffentlichkeitsarbeit im Focus stehen.
ist ausbaufähig, jedoch liegt es oft auch an einem selber wie man sich vereinnahmen lässt. Grundsätzlich liegt dieser Punkt oft im eigenen Focus hier das Maß für sich zu finden. Urlaub ist frei wählbar, jedoch eine entsprechende Planung- und Abstimmung im Team gewünscht.
Hier sollte es klare Richtlinien für Weiterbildung/Karriere-Entwicklung geben, hier ist es notwendig Konzepte und Weiterentwicklungspläne zu erarbeiten und die auch den Mitarbeiten zugänglich zu machen, damit diese ggf. auch eingefordert werden können.
hier ist deutliche Luft nach oben, speziell in den Bereich das Angestellte die schon länger im Unternehmen beschäftigt sind nur solche Leistungen "quasi mit der Brechstange" durchsetzen müssen. Hier sollte zum einen, welches auch ein Thema der Vorgesetzten ist, auch aus dieser Richtung Karriere und Gehalt gefördert werden. Des Weiteren ist es erforderlich da wir ein Unternehmern sind, welches nicht gewerkschaftlich gebunden ist, über den Betriebsrat mit der Geschäftsführung zumindest einen Inflationsausgleich zu verhandeln. Als Unternehmen passen wir hier ja unsere Preise an somit ist auch hier eine Erwartungshaltung der Mitarbeiten nicht von der Hand zuweisen.
Entsprechende Schulungen bzw. Anweisungen werden durch den Arbeitgeber angeboten.
gut bis sehr gut, jederzeit gibt es Hilfe und Unterstützung, man muss jedoch auch um diese Hilfe bitten können... :-)
hier gibt es keine Einschränkungen sowohl bei Einstellung noch Förderung, es muss jedoch manchmal auch einfach gefragt werden...
hier ist deutliche Luft nach oben auch wenn hier spürbar eine positive Tendenz erkennbar ist. Meine Erwartung hier sind Fähigkeiten wie Führungskompetenz, Fairness, Ehrlichkeit in den Entscheidungen, Mitarbeiterführung durch Kompetenz und Motivation, zu erkennen welche Mitarbeiten Hilfe benötigen, bzw. Mitarbeiter zu fördern und weiterzuentwickeln. Ebenso erwarte ich klare Ansagen bzw. Strategien die auch umgesetzt und getrackt werden. Ich benötige keine Vorgesetzten die mir erzählen wie ich zu arbeiten habe, wenn ich das nicht weiß, bin ich eh verkehrt in meinem Job. Hier sollte mehr die persönlich Motivation und Entwicklung im Focus stehen.
gut, Ausstattung werden für die entsprechende Tätigkeiten zur Verfügung gestellt.
gut, wenn auch die Kommunikation (via Telefon oder in Persona) ausbaufähig ist. Die Kommunikation über Unternehmenszahlen und Erfolge finden kontinuierlich Quartalsweise statt.
Ist aus meiner Sicht gegeben.
Gibt es sehr oft, genau so wie viele "on-going" oder wiederkehrende Tätigkeiten, ein Job besteht halt nicht nur aus Highlights..... sollte auch die Generation Z mal erkennen.
Hier fällt mir nichts ein.
Rückblickend auf meine Zeit im Unternehmen, empfinde ich eine gewisse Enttäuschung darüber, wie sich die Dynamik und die Kernwerte unseres Teams durch die Übernahme verändert haben. Die einstige Schnelligkeit, Flexibilität und Kundenorientierung, die wir stolz gelebt haben, schienen im neuen Unternehmenskontext an Bedeutung verloren zu haben. Als ich dort war, war es schmerzhaft zu beobachten, wie die einzigartige Atmosphäre, die unser kleines Team so besonders machte, zunehmend von bürokratischen Prozessen und einer gewissen Trägheit überschattet wurde.
Die ineffizienten und umständlichen Arbeitsabläufe, die eingeführt wurden, standen im starken Kontrast zu der Agilität und Effizienz, die wir früher hatten. Diese Veränderungen beeinträchtigten nicht nur unsere Arbeitsweise, sondern auch das Gefühl der Zusammengehörigkeit und des gemeinsamen Strebens, das unser Team einst auszeichnete. Ich vermisse die Zeiten, in denen wir uns agil und kreativ den Herausforderungen stellen konnten, und fühlte mich durch die aktuellen Strukturen und Abläufe eingeschränkt.
Vor meinem Weggang war ich überzeugt, dass dieser Zustand, wenn er unverändert bleibt, mit Sicherheit zu weiteren Umorientierungen innerhalb des Teams führen würde. Talentierte und engagierte Mitarbeiter könnten sich nach alternativen Arbeitsumgebungen umsehen, die ihren Werten und Arbeitsweisen besser entsprechen. Dies würde letztendlich nicht nur die Stimmung im Team, sondern auch die Produktivität und Innovationskraft des Unternehmens beeinträchtigen.
Offene Kommunikation fördern: Während meiner Zeit dort war klar, wie wichtig es ist, dass sich jeder gehört und verstanden fühlt. Regelmäßige, informelle Treffen, bei denen Mitarbeiter ihre Ideen und Bedenken frei äußern können, wären ein großer Schritt in die richtige Richtung gewesen.
Echte Führung zeigen: Die Führungskräfte hätten mehr als nur Vorgesetzte sein sollen – sie hätten Mentoren und Unterstützer sein sollen. Die Wichtigkeit von persönlichen Gesprächen, ehrlichem Feedback und echter Fürsorge um das Wohl der Mitarbeiter hätte die Unternehmenskultur stark verbessert.
Arbeitsabläufe zusammen verbessern: Neue Prozesse sollten nicht einfach von oben herab eingeführt werden. Jeder Mitarbeiter bringt einzigartige Einsichten mit. Eine gemeinsame Entwicklung von Arbeitsweisen, die effizient und zufriedenstellend sind, wäre ein wertvoller Ansatz gewesen.
Das Wir-Gefühl stärken: Teamgeist bedeutet mehr als nur zusammenzuarbeiten. Es geht um gegenseitiges Verständnis und Unterstützung. Teambuilding-Aktivitäten und Zeit für persönlichen Austausch hätten uns näher zusammenbringen können.
Jedermanns Stimme zählt: Ein einfaches, aber effektives Feedback-System hätte einen großen Unterschied machen können. Eine anonyme Vorschlagsbox oder regelmäßige Umfragen wären hilfreich gewesen, um die Meinungen aller zu hören.
Kreativität und Innovation anregen: Es wäre entscheidend gewesen, einen Raum zu schaffen, in dem neue Ideen nicht nur willkommen, sondern aktiv gefördert werden. Regelmäßige Brainstorming-Sessions oder Wettbewerbe für innovative Ideen hätten das kreative Potenzial im Team entfesseln können."
Früher 5 Sterne, jetzt: Zurückblickend auf meine Zeit im Unternehmen erinnere ich mich, dass die Atmosphäre dort einst von enger Freundschaft und Gemeinschaft geprägt war. Diese positive Stimmung war ein wesentlicher Teil unserer täglichen Arbeit. Doch nach der Übernahme änderte sich dies dramatisch. Ich beobachtete, wie Unsicherheit und Frustration unter den Mitarbeitern zunahmen, was zu einer spürbaren und bedauerlichen Veränderung der Arbeitsstimmung führte. Diese Veränderungen hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf das Teamgefüge und die allgemeine Wertschätzung die uns vom Unternehmen entgegengebracht wurde.
Früher 5 Sterne, jetzt: In meiner Zeit bei der Firma genossen wir ein exzellentes Image, geprägt durch unsere herausragende Kompetenz, Schnelligkeit, Flexibilität und starke Kundenorientierung. Diese Qualitäten wurden von unseren Kunden hochgeschätzt. Seit der Einführung neuer Prozesse und der zunehmenden Übernahme ineffizienter Arbeitsabläufe konnte ich jedoch beobachten, dass das Unternehmen vor großen Herausforderungen stand. Es war deutlich zu erkennen, dass wir unsere einstige Agilität und Dynamik verloren und stattdessen begannen, die Trägheit und Statik unseres Mutterkonzerns anzunehmen. Aus meiner Sicht wird diese Entwicklung zwangsläufig das Vertrauen und die Wertschätzung unserer Kunden kosten, ein Aspekt, der mir während meiner Anstellung stets am Herzen lag.
Früher 3 Sterne, jetzt: Vor der Übernahme waren flexible Arbeitszeiten und ein gutes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben gegeben. Die neueren Veränderungen und die gestiegenen Anforderungen haben jedoch zu einer Verschlechterung der Work-Life-Balance geführt. Inzwischen fürchtet man eher um seinen Job!.
Früher 3 Sterne, jetzt:
Früher 4 Sterne, versprochen >4 Sterne . . .
Die vielen Entlassungen und die Bewertung hier sprechen für sich!
Früher 5 Sterne, jetzt: "Das Teamgefüge unter den Kollegen war stets eine Quelle der Stärke, doch wurde es durch wiederholte Wechsel in der Führungsebene und mangelnde Klarheit in den Verantwortlichkeiten bis hin zu einer Einstellung von 'sie werden es schon irgendwie schaffen' zunehmend untergraben."
Früher 5 Sterne, jetzt: Die Führungskräfte schienen anfangs motiviert, wobei hier schon ein Uneinigkeit zu erkennen war. Im Laufe der Zeit offenbarte sich ein Mangel an klaren Strukturen und Führungsqualitäten, was zu Frustration und Enttäuschung bei den Mitarbeitern führte.
Früher 4 Sterne, jetzt: Nach meinem Ausscheiden aus dem Unternehmen denke ich oft an die sich verschlechternden physischen Arbeitsbedingungen zurück. Der fortwährende Weggang von Kolleginnen und Kollegen, ein Phänomen, das ich miterlebt habe, führte zu einem deutlich spürbaren Anstieg des Arbeitsdrucks. Dieser zunehmende Druck stellte eine ernsthafte Herausforderung für jeden im Team dar. Es war beunruhigend zu sehen, wie diese Belastungen die Arbeitsatmosphäre beeinträchtigten und wie schwer es für das Team wurde, unter diesen Bedingungen zu bestehen und die gewohnte Leistung zu erbringen.
Früher 5 Sterne, jetzt: Es gab anfänglich vielversprechende Aussichten auf Verbesserungen und Wachstum. Allerdings mangelte es in der Folgezeit an allem. Niemand fühlte sich mehr für uns verantwortlich.
Früher 5 Sterne, jetzt: Es gab keine offensichtlichen Probleme in Bezug auf Gleichberechtigung, jedoch könnte eine stärkere Förderung von Vielfalt und Inklusion das Arbeitsumfeld bereichern.
Früher 5 Sterne, jetzt: Während die Arbeit ursprünglich durch vielfältige und spezialisierte Aufgabenbereiche geprägt war, führten die neuen Strukturen und Prozesse zu einer Reduktion dieser Vielfalt und Kreativität.
So verdient kununu Geld.