47 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man die Zahlen bringt, wird man in Ruhe gelassen. Die Arbeitsatmosphäre ist weitestgehend entspannt.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen, sowohl das Unternehme betreffend als auch fachlich, nicht oder kaum einbezogen. Entscheidungen treffen die Leiter, die oft nicht die nötige Fachkenntnis mitbringen, als Leiter sind sie aber nun mal Entscheidungsträger, egal auf welchem Gebiet. Spezialisten werden kaum einbezogen, obwohl sie oft bessere Fachkenntnis haben. Für Schulungen werden oft externe Mitarbeiter herangezogen, obwohl dies auch mit Mitarbeitern aus dem eigenen Haus abgedeckt werden könnte. Mitarbeiter mit hohen vertrieblichen Leistungen werden nur selten aufgefordert, ihre Erfahrungen und Kenntnisse zu teilen, auch hier entscheiden die Leiter über Maßnahmen und Aktionen, auch wenn diese oft wenig realitätsnah sind.
Einbeziehung aller Mitarbeiter, wenn es z. B. um Entscheidungen geht, die die Filialen oder den Vertrieb betreffen. Die Leute an der Front wissen am besten, wo es hakt oder was gut läuft bzw. was von den Kunden erwartet und gewünscht wird. Hier entscheiden aber oft die Stabsstellen, die von Kundenkontakt nur wenig Kenntnis haben.
Optik und Ausstattung kommen immer auf die Filiale an. Es gibt Flagschiff-Filialen, die modern und innovativ ausgestattet sind und andere, deren Einrichtung mehr als 20 Jahre alt ist und altbacken aussieht. Meine Filiale gehört leider zu den letzteren.
Speziell bei jungen Kunden wird die Sparkasse als altbacken, verstaubt, wenig innovativ und teuer erachtet. Im Hause wird gegen dieses negative Image auch nichts unternommen, Vorschläge von Mitarbeitern werden nicht umgesetzt.
Ist gut ausgewogen.
Es gibt überwiegend interne Seminare, die wenig neues bringen. Für Karriere ist es oft wichtig, die richtigen Leute zu kennen.
Öffentlicher Dienst, in der freien Wirtschaft verdient man bei gleicher Leistung z. T. deutlich mehr, trotz Incentives.
Unterschiedlich von Filiale zu Filiale, in meiner Filiale gibt es kaum Probleme.
Kommt auf den Chef an. Vieles geht nach Nase, auch sehr hohe Leistung wird oft gering oder gar nicht gewertschätzt.
Durch Gleitzeit hat man viele Freiheiten bei der Gestaltung der Arbeitszeit, natürlich im Rahmen von Öffnungszeiten und in Abstimmung mit den Kollegen.
Die Führungsebenen sind in strenge Hierarchien aufgeteilt. Die Kommunikation erfolgt überwiegend Schritt für Schritt von oben nach unten ... und manchmal bleiben Informationen einfach auf der Strecke. Entscheidungen werden überwiegend von den Leitern getroffen, auch wenn diese für viele Entscheidungen das fachliche und/oder verkäuferische Know How nur eingeschränkt haben. Selbst Spezialisten haben in vielen Entscheidungen kein Mitspracherecht, das erledigen die Leiter, auch konstruktive Kritik ist unerwünscht und wird falsch verstanden.
Vielfältig, als Berater hat man viele Entscheidungsfreiheiten im Rahmen der gesetzten Produktpalette, die leider in den letzten Jahren mehr und mehr eingeschränkt wird. Kompetenzen sind nur gering vorhanden, Entscheidungen treffen überwiegend die Leiter.
Regelmäßige Bonuszahlungen (SSZ), teilweise auch über dem Tarifvertrag hinaus. Arbeitskultur im eigenen Team.
Bezahlung. Motivation einzelner Mitarbeiter („Behörden-Mentalität“). Starre Hierarchien.
Die Stelleneinwertung sollte transparenter gestaltet werden. Für alle Mitarbeiter sollte es neben den Entgeltstufen auch andere Möglichkeiten der leistungsorientierten Entgelterhöhung geben (z. B. Entwicklungsplan mit festgelegten Incentives). Mitarbeiter sollten fit gemacht werden für das digitale Arbeiten. Homeoffice sollte ohne zeitliche Einschränkung ermöglicht und kulturell gleichgestellt werden mit der physischen Arbeit im Büro. Dem Fachkräftemangel kann durch Vollzeit-Homeoffice-Arbeitsverträge entgegengewirkt werden.
Das Arbeitsklima auf Ebene der Mitarbeitenden ist unvergleichbar. In jedem Team, unabhängig der Abteilung, wird man mit offenen Armen empfangen und trifft auf freundliche Persönlichkeiten und kompetente Ansprechpartner. Das Betriebsklima ist leider teilweise durch unfaire Entscheidungen in Sachen Personal geprägt - in der Sparkasse schaffen es weniger die Mitarbeitenden mit der höchsten Kompetenz eine Stufe weiter, sondern diejenigen die sich am besten selbst vermarkten können.
Das Image der Sparkasse ist teilweise verstaubt. Die Hierarchien sprechen für ein Unternehmen der „Old Economy“.
Mobiles Arbeiten/Homeoffice ist prinzipiell möglich. Allerdings wird die Arbeit im Homeoffice von einigen Führungsebenen (und teilweise auch vom Top-Management) als weniger Werthaltig angesehen. Mitarbeiter werden in manchen Abteilungen aktiv darum gebeten (trotz Homeoffice-Dienstvereinbarung) weniger von zuhause und mehr im Büro zu arbeiten.
Das Gehalt entspricht nicht dem vergleichbarer Stellen in der freien Wirtschaft. Selbst mit SSZ verdient man teilweise 10.000-15.000€ weniger (brutto/Jahr) als in gleicher Position bei einem anderen Unternehmen. Die Stelleneinwertung passiert i. R. des Tarifvertrags, aber durch die Personalabteilung. Der Mitarbeiter bekommt lediglich das Ergebnis mitgeteilt, aber nicht die Bewertungsmethode.
Die Sparkasse treibt den Ausbau erneuerbarer Energien selbst voran (z. B. Photovoltaik zukünftig auf jedem Gebäude).
In den meisten Teams gehen alle Kollegen fair miteinander um. Teilweise ist zu beobachten, dass versucht wird Teile des eigenen Aufgabenbereichs auf andere Abteilungen „abzuwälzen“.
Die Entscheidungen von Führungskräften sind manchmal intransparent. Einzelne Direktoren „pokern“ mit einzelnen Aufgaben/Themengebieten um bei anderen Entscheidungen den jeweils anderen Mit-Entscheider auf die eigenen Seite zu ziehen (Beispiel: „Ich stimme bei Thema X für deine Idee, dafür stimmst du bei Thema Y für meine Idee“). Das führt dazu, dass Entscheidungen teilweise sehr personenbezogen und nicht immer im Sinne des Unternehmens sind. Die Entscheidungen werden nicht auf fachlicher Ebene, sondern aufgrund der Politik getroffen.
Technik ist prinzipiell auf dem neusten Stand. Die Methode „Desk Sharing“ ist in der Sparkasse nur teilweise angekommen - teilweise kommt es zu unnötigem Leerstand aufgrund zu viel geplanter Arbeitsplätze und Homeoffice. Digitales Arbeiten (z. B. kein unnötiges Drucken) wird theoretisch ermöglicht, aber praktisch nicht durchgesetzt - manche Mitarbeiter drucken weiterhin jede E-Mail aus).
Die Kommunikation erfolgt nicht immer Transparent. Teilweise werden wichtige Informationen oder Gründe für Entscheidungen hinter verschlossener Tür gehalten. Das trägt eher dazu bei, dass Mitarbeiter misstrauisch werden und die eigenen Einflussmöglichkeiten auf das Unternehmen heruntergestuft werden.
Frauen werden weiterhin schlechter bezahlt als Männer. Die Stellenbewertung durch die Personalabteilung ist intransparent und erfolgt nicht Mitarbeiter- sondern GuV-orientiert.
Das Aufgabengebiet ist abwechslungsreich und aufgrund der sich rasant entwickelnden Finanzbranche breit gefächert.
Jobrad, kostenloser Kaffee und Tee, Betriebsfeste, Gleitzeitmöglichkeit usw.
Teilweise dauern Entscheidungen sehr lange… Baumaßnahmen, größere Anschaffungen usw.
Umgang mit den Servicemitarbeitern überdenken.
Wenn man möchte, gibt es etliche Angebote.
Für die Servicemitarbeiter sollte die Gehaltsgruppe und Zusatzvergütungen überdacht werden. Berater bekommen je nach Zielerfüllung ein Zusatzgehalt. Die Servicemitarbeiter tragen zum Erfolg der Berater auch einen Teil bei und nehmen den Beratern auch viele kleine Aufgaben ab. Das wird nicht gewürdigt und ärgert viele. So ist es kein Wunder, dass sich selten jemand auf freie Stellen bewirbt. Quereinsteiger sind auch nicht immer die beste Lösung.
Das kommt auf das Team an.
Mein Chef ist super!
Grosser Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten
Jeder ist Mitarbeiter ist austauschbar und das wird auch so dargestellt. Bei dem Fachkräfte Mangel nicht zeitgemäß
Weniger Zahlendruck, weniger sinnlose Neuheiten wie ein" Haus der Sicherheit", mehr Achtung vor der Arbeit am Markt und der Arbeit mit Kunden
Bietet viele zusätzliche Leistungen z.B. Jobrad, MPP usw., gute Möglichkeiten für Karriere, sehr guter Ausbildungsbetrieb
Der Markt weiß nicht, was der Stab macht und umgekehrt. Somit werden teilweise unmögliche Entscheidungen getroffen.
Entscheidungsträger sollten sich vor Ort ein Bild über die Situation machen, oft entscheidet ein Theoretiker über die Praxis, neu Programme sollten erst eingeführt werden, wenn sie richtig funktionieren (z.B. OSD-Net Verlinkungen der Handbücher und Suche nach Ansprechpartner ist neu einfach unzumutbar oder bei der Terminvereinbarung über OS-Plus-Neo fehlt eine Gesamtübersicht der Berater einer Filiale… das macht die Suche langwieriger)
Grundsätzlich sollen wir immer mehr schaffen, was mit den technischen Mitteln das Gegenteil bewirkt.
Azubis sollten alle übernommen werden, auch die, die nicht so gut abschließen. Sie sind gelernte Arbeitskräfte, die nicht, wie externe Mitarbeiter, angelernt werden müssen. Es macht schon einen Unterschied, ob man den Beruf gelernt hat, oder ob Mitarbeiter in mühevoller Arbeit jemanden Artfremdes anlernen müssen. Die Fehlerquote der ungelernten ist nach Jahren noch viel höher.
Der Top 100 Club sollte abgeschafft werden. Das ist eine Abwertung und Beleidigung derjenigen, die nicht in diesem Club sind und trotzdem super Ergebnisse liefern. Das Geld, was dafür ausgegeben wird, sollte für alle genutzt werden.
In meiner Filiale ist die Arbeitsatmosphäre super. Mitarbeiter helfen sich, geben Kritik und nehmen auch an. Die Chefin setzt sich für die Mitarbeiter ein.
Es müsste mehr auf Sauberkeit geachtet werden (Kunden machen uns teilweise aufmerksam). Die Putzfirmen müssen zu viel in zu kurzer Zeit putzen, wahrscheinlich auch für wenig Geld.
Es gibt Kunden, die loben die Sparkasse und es gibt auch Kunden, die schimpfen. Ich denke, die Mehrheit ist zufrieden.
Teilzeit und Gleitzeit möglich
Man kann sich auf Lehrgänge bewerben, Plätze sind meist begrenzt aber es gibt viele Möglichkeiten
Grundsätzlich gut, das Gehalt kommt pünktlich, genug wird es nie sein ;), Sozialleistungen sind super
Umweltbewusstsein wird langsam besser, m.E. noch zu viel Papierverschwendung für Werbung (Flyer, Plakate)
Kommt auf die Beteiligten an, bei uns super
Nicht jeder Chef ist so gut wie meine Chefin
Teilweise alte Technik, schlechtes WLAN (man muss sich ständig neu einloggen), schwieriges Arbeiten mit ausländischen Kunden - nutzen eigener Handys für Übersetzungen
Pluspunkte… Tee und Kaffee stellt die Firma zur Verfügung, Klimaanlage vorhanden
In internen Abteilungen werden Dinge beschlossen, die die Filialen betreffen ohne mit diesen vorher zu sprechen. Programme werden entworfen, die in der Praxis nur mit mehr Zeitaufwand nutzbar sind - vorherige Kommunikation mit den Nutzern wäre sinnvoll
Mit Vitamin B hat man bessere Chancen
Gibt es auf jeden Fall, viele verschiedene Abteilungen.
Know-How, Prozesse, Schulungen, Tools, Arbeitgeberleistungen - hervorragend!
Fehlender Fokus "Mensch", alteingesessene Strukturen werden nicht aufgebrochen, Potentiale sollten Vitamin-B-unabhängig gefördert werden
- regelmäßige Qualitätskontrolle der Führungskräfte
- OpenTalk-Plattform > ehrliche Gedanken der Mitarbeiter kennen und als Verbesserungspotential betrachten
- Potenzialen aus eigenen Reihen mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung und mehr Karrierefelder eröffnen
- eher mit Persönlichkeitstest als nur mit Fachaufgaben urteilen (zB Bewerbungsverfahren)
Offene Worte sollte man nur höchstdiplomatisch oder gar nicht aussprechen
Werbung der Mitarbeiter nach außen könnte viel besser sein... Eventuell Werbung innen verbessern?
Ist man dort eingesetzt, wo alle sich an strikte Zeiten halten, ist es schwer seine "Gleitzeit" zu nutzen
Mit der klassischen Bankausbildung hat man meist nur ein Feld. Bei anderen Banken sind deutlich bessere Karriereoptionen damit gegeben.
Je nachdem, wo man landet
Viele wenden das Gelernte nicht an und wo "Bindung" stattfinden sein sollte, herrscht Misstrauen oder gar Inkompetenz. Als Mitarbeiter zweifelt man oft sehr...
Technik und Räume in den Filialen sind veraltet - wirkt eher nach 90er Jahren. Intern sieht das ganz anders aus...
"Verbesserungen" werden ohne Feedback oder am Markt vorbei eingeführt - Vorgesetzte geben Infos oft nicht weiter
Viele interne Projekte mit spannenden Aufgabenfeldern.
Das Mitarbeiter sich gut weiterbilden können und das finanziell gefördert wird. Urlaub so wie Vergütung sind ansprechend. Die Arbeit mit dem Kunden macht Spaß.
Hohe Verzielung baut Druck auf, das ist oft unangenehm. Mit Familienfreundlich werben es dann aber nicht um setzen. Umweltbewusstsein überdenken.
Wenn man mit Familienfreundlich wirbt sollte man das auch sein. Wenn der Mitarbeiter um TZ bittet sollte man dem entgegen kommen. Aussagen wie "Kinder sind ausrede" empfinde ich als unangebracht. Ein Mitarbeiter mit kleinen Kindern kann nunmal nicht so flexibel sein wie einer mit keinen oder größeren Kindern. Da wird quasi kein unterschied gemacht. Ein größeres Umweltbewusstsein durch weniger Verschwendung von Papier durch das unzählige Drucken von Flyern die nicht ausgegeben werden in der Masse. Nach Ablauf der Aktion muss alles entsorgt werden.
Im ganzen betrachtet ist das Arbeitsklima sehr angenehm. Die Kollegen in meiner Filiale verstehen sich gut und es gibt selten offene auseinadersetzungen. Wenn man allerdings mal nicht der Meinung der Masse ist hat man schlechte Karten und findet wenig gehör.
Ich bin eine Mama mit kleinen Kindern und auf diese Situation wird wenig eingegangen und Rücksicht genommen. Es wird geworben das Teilzeit angeboten wird und Absprachen bezüglich der Arbeitszeit vorgenommen wird. Aber wenn man dann um dieses bittet ist es nicht möglich...
Weiterbildung wird gefördert und unterstützt
Unzählige flyer die durch Werbung und Aktionen gedruckt werden, wandern anschließend in den Müll! Das empfinde ich hier als extrem viel. Gerade papier Wird so viel verschwendet.
Nach außen hin ein guter Zusammenhalt so lange man mit dem Strom schwimmt.
Auch hier wird gebeten offen zu kommunizieren. Wenn man dies dann aber tut findet das wenig Begeisterung und es wird nicht nach Lösungen gesucht, eher wird die Situation runter gespielt und weg geschoben.
Man könnte sicher aktuellere Technik einsetzen und die Programme besser ausarbeiten das ist ausbaufähig.
Es finden immer regelmäßige Meetings statt in dehnen wir umfangreich informiert werden!
Habe keine negativen Erfahrungen gesammelt. Aber natürlich haben Kollegen die jemanden "kennen" immer einen Vorteil.
Meine Aufgaben sind klar und gut zu bewältigen.
Möglichkeit der flexiblen Arbeitszeitgestaltung, gute soziale Leistungen
sehr langsam in Entscheidungen für Sozialleistungen und technische Voraussetzungen für flexibles Arbeiten (Homeoffice, Internet etc.)
Gehalt, kollegiales Miteinander, Ausbildung, Zukunftsdenken
langwierige Entscheidungsprozesse - ist aber normal bei größeren UN
mehr Flexibilität
zeitnahe Informationen und höchstmöglicher Schutz der MA vor allem in Kundenkontakt
Unterstützung der MA mit betreuungspflichtigen Kindern... Aufbau minusstunden bis zu 200 oder Nutzung Urlaub ist keine Option.
Grundsätzlich regeln für das Miteinander aller Kollegen leider fehlen teilweise Informationen über geänderte Abläufe in den anderen Bereichen. Mit der kinderbetreuung wird man allein gelassen den Aufbau minusstunden oder Nutzung aller urlaubstage ist keine Option!
Den Vorgesetzten kann man sich nicht aussuchen, ist wie ein Glücksspiel.
So verdient kununu Geld.