127 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr angenehm
jeder wie er möchte
sehr ausgewogen
sogar gewünscht
für mich ausreichend
hier wird viel Wert darauf gelegt
ein echtes Team
sehr gut
sehr kollegial und offen für Problemlösung
freundlich und angenehm
es gibt immer ein offenes Ohr
sehr ausgeprägt
sehr abwechslungsreich
Die Perspektiven
Entspannte und Freundliche Arbeitsatmosphäre. Ab und zu gibt es Events zum Stärken des Teamgeist.
Hohe Übernahme Chancen bei erfolgreichen Abschluss. Karriere Chancen sind aufjedenfall gegeben.
Arbeit und Freizeit kann man gut unter einen Hut bringen . Auch Homeoffice wird angeboten. Überstunden können ausgeglichen werden. Wochenends ist Frei.
Löhne wurden bisher immer pünktlich bezahlt. 13 Gehalt. Die Entlohnung ist mehr als fair
Die Ausbilder sind alle weitestgehend sehr zuvorkommend, freundlich und bereit einen neue Dinge verständlich zu erklären. An manchen Stellen wäre aber mehr Vertrauen der Ausbilder wünschenswert
Wer Spaß in Themen Finanzen hat findet hier die richtige Anlaufstelle.
Viel fällige Tätigkeiten und vor allem abwechslungsreiche. Man kann verschiedene Durchläufe machen wodurch eine hohe Variation geboten wird.
Es gibt Pflicht Durchläufe wo durch man automatisch viele Abteilungen kennenlernt. Man kann sich auch für zusätzliche Durchlöufe einschreiben. Durch die vielen verschiedenen Abteilungen lernt man immer etwas Neues kennen.
Bisher nur freundliche Kollegen kennengelernt und mit Respekt behandelt worden. An manchen Stellen aber gerne mehr Vertrauen.
Gleitzeit, soweit es in die Öffnungszeiten passt, ist möglich. Es gibt Tee und Kaffee. Alle 2 Jahre gibt es ein Mitarbeiterfest. Und jedes Jahr gibt es zusätzlich Geld für Gesundheitskurse, Jobrad usw.
Ungerechte Vergütung, wie schon erwähnt. Berater bekommen Prämie und für sie gibt es den TOP100 Club. Von den Service-MA dürfen eine Handvoll einmal im Jahr nach Potsdam zu einer Veranstaltung. Es wird immer gesagt "ohne Sie geht nichts" aber wir werden nicht wertgeschätzt.
Die Jugendlichen fördern, indem die Sparkasse ein weiterführendes Studium bezahlt und denjenigen für ein paar Jahre verpflichtet.
Es wird versucht über Instagram und Facebook an die Menschen zu kommen, was nur bedingt gelingt. Mir gefallen viele Beiträge nicht, ist oft albern, hat nichts mit Seriosität zu tun.
Man muss sich selbst kümmern und bezahlen. Das war früher besser.
Der Service bekommt keine Prämien obwohl er zu Erfolg der Berater viel beiträgt. Die Berater erhalten sehr hohe Prämien, wenn sie gut sind. Sozialleistungen sind super.
es wird immer mehr digitalisiert
Höhenverstellbare Tische sind noch kein Standard. Auch eine vertikale Mouse bekommt man nur mit ärztlichem Attest.
Besonders positiv ist das kollegiale und respektvolle Miteinander im Team. Die Arbeitsatmosphäre ist vertrauensvoll und die Führungskraft führt transparent und fair. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten sowie verschiedene Benefits wie Jobrad, Deutschlandticket oder Wellpass fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Kritisch ist, dass externe, berufsbegleitende Weiterbildungen und Studiengänge derzeit vollständig privat finanziert werden müssen, sofern sie nicht unmittelbar für die aktuelle Tätigkeit erforderlich sind. Dadurch werden Mitarbeitende, die sich langfristig weiterentwickeln möchten, nur eingeschränkt gefördert. Auch die Arbeitsbelastung ist phasenweise hoch.
Wünschenswert wäre eine stärkere finanzielle Unterstützung für externe, berufsbegleitende Weiterbildungen und Studiengänge. Derzeit müssen Mitarbeitende diese Qualifikationen meist vollständig privat finanzieren, sofern sie nicht unmittelbar für die aktuelle Tätigkeit erforderlich sind. Eine Beteiligung des Arbeitgebers würde Motivation und Bindung der Mitarbeitenden erhöhen und zugleich langfristig dem Unternehmen zugutekommen, da das erworbene Wissen direkt in die Praxis einfließt. Viele andere Unternehmen im Finanzsektor und anderen Bereichen fördern solche Weiterbildungen aktiv, was sich positiv auf Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung auswirkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt von einem vertrauten und respektvollen Miteinander geprägt. Innerhalb des Teams herrscht ein guter Zusammenhalt, auch wenn die Arbeitsdichte zeitweise hoch ist und mehrere Projekte und Themen parallel laufen. Trotz der Belastung bleibt der Umgang im Team wertschätzend und kollegial.
Das Image des Unternehmens ist vor allem bei Kundinnen und Kunden ausdrücklich positiv. Auch intern wird das Haus als verlässlicher und stabiler Arbeitgeber wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Es bestehen flexible Arbeitszeiten im Rahmen einer Gleitzeit von 06:00 bis 21:00 Uhr. Die konkrete Ausgestaltung hängt jedoch, vom jeweiligen Aufgabengebiet und der Führungskraft ab. Zwischen Marktbereiche (Filiale) und Stabsbereichen (Backoffice / Verwaltung) bestehen Unterschiede und teils gelten individuelle Regelungen. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, sofern es die Aufgaben zulassen. Auf persönliche Belange wie Kinderbetreuung oder Arzttermine wird Rücksicht genommen und Absprachen im Team funktionieren zuverlässig.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, werden jedoch nicht in allen Fällen finanziell unterstützt. Betriebliche Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber gefördert und vollständig finanziert. Für externe, berufsbegleitende Weiterbildungen oder Studiengänge besteht hingegen keine finanzielle Förderung oder Beteiligung, sofern die Qualifikation nicht unmittelbar für die aktuelle Tätigkeit erforderlich ist. Die individuelle Entwicklung hängt daher stark von Eigeninitiative und dem Engagement der jeweiligen Mitarbeiters ab. Insgesamt bestehen gute interne Entwicklungsmöglichkeiten, während externe Qualifikationen weitgehend in Eigenverantwortung der Mitarbeitenden liegen.
Die Bezahlung erfolgt auf Basis des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (Besonderer Teil Sparkassen). Das Gehalt richtet sich nach Eingruppierung der Tätigkeit und nach Erfahrungsstufe (Dienstzugehörigkeit). Zusätzlich zur tariflichen Vergütung gibt es eine Jahressonderzahlung sowie attraktive Zusatzleistungen wie Jobrad, Deutschlandticket als Jobticket, Wellpass, Arbeitsplatzmassagen und IT-Leasing. Insgesamt sind die Sozialleistungen fair und zeitgemäß gestaltet.
Auf Umwelt- und Sozialbewusstsein wird geachtet. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung finden im täglichen Handeln Berücksichtigung.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark von der jeweiligen Abteilung und Führungskraft geprägt. In meiner Einheit unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig und arbeiten verlässlich zusammen. Jede und jeder Einzelne trägt aktiv zum Miteinander bei. Insgesamt ist das Teamklima positiv und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und gleichberechtigt. Das Alter spielt im täglichen Miteinander keine Rolle, alle werden unabhängig davon gleich behandelt und in die Teamarbeit einbezogen. Erfahrung und Wissen werden ebenso geschätzt wie neue Perspektiven jüngerer Kolleginnen und Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt positiv. In meinem Bereich führt die Führungskraft transparent, fair und nah am Team. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und Feedback erfolgt direkt und konstruktiv. Die Einbindung der Mitarbeitenden in Abläufe und Entscheidungen ist sehr gut und stärkt Vertrauen und Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet, unter anderem mit höhenverstellbaren Schreibtischen. In den Büros arbeiten mehrere Kolleginnen und Kollegen zusammen, was den Austausch erleichtert. Die technische Ausstattung ist solide und ermöglicht eine effiziente Arbeitsweise.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt solide. Informationen werden meist direkt im Team weitergegeben, gelegentlich jedoch mit zeitlicher Verzögerung. Dadurch fehlt mitunter etwas Transparenz. Die Qualität des Informationsflusses hängt stark von den jeweiligen Teams und Führungskräften ab und funktioniert im Gesamtbild überwiegend gut.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft werden Mitarbeitende respektvoll behandelt und nach objektiven Kriterien beurteilt. Ein faires Miteinander ist selbstverständlich und wird von den meisten Führungskräften aktiv unterstützt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und verbinden routinierte Tätigkeiten mit anspruchsvolleren Projekten. Es gibt sowohl wiederkehrende Abläufe als auch Themen, die eigenständiges Arbeiten und Mitdenken erfordern. Der Grad an Verantwortung hängt vom jeweiligen Aufgabenbereich ab. Wer Eigeninitiative zeigt, kann zusätzliche Verantwortung übernehmen und sich fachlich weiterentwickeln.
Mitarbeiter ist leider nur eine Nummer und spielt keine Rolle.
Man sollte sich bewusst machen, dass Mitarbeiter das wichtigste Gut sind und mit deren Zufriedenheit sich auch positive Ergebnisse ergeben.
Umweltbewusstsein gut, soziale Kompetenz schlecht
Unehrlichkeit, untransparent
Personalchef und Vorstand
Gehalt läuft regelmäßig ein.
Der unsägliche Vertriebsdruck und die altmodische, komplizierte Arbeitsweise, ständige Umstrukturierungen und Neuaufstellungen. Modernes und Innovatives wird man hier vergeblich suchen. Viele richtig gute Kollegen haben schon längst das Weite gesucht.
Der Anteil der Mitarbeiter, die sagen wie es gehen soll scheint viel zu hoch und im Gegenzug die Kompetenz dieser Mitarbeiter zu niedrig. Man sollte sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, in denen man richtig gut sein kann - das sind Bankgeschäfte und die Nähe zum Kunden vor Ort.
Im Vertrieb gibt es immer ein Ziel, was man nicht erreicht. Erfolge werden erwähnt, Boni existieren fast nicht.
Man tut sich schwer den angesetzten Staub loszuwerden. Das lassen einen auch die Kunden spüren.
Es wird viel geboten, leider gibt es Vorgesetzte, die die entsprechenden Dienstanweisungen nach ihren Vorstellungen auslegen.
Auch hier tut man sich eher schwer.
TVÖD halt. Wer neu anfängt wird enttäuscht sein. Aber alle Stellen sind bewertet und weitgehend gleich eingestuft. Dabei ist es aber egal, ob man am Schalter in der City oder auf dem letzten Kuhdorf steht.
Man tut so, aber in Wirklichkeit ist es egal. Es werden Unmengen Papier verschwendet (erst ausgedruckt, um sie dann wieder einzuscannen), Homeoffice oder Office Sharing sind nur wenigen Auserwählten vorbehalten.
Kommt drauf an, im Vertrieb herrscht teilweise gewaltiger Konkurrenzkampf
Ohne die wird es bald nicht mehr gehen.
Kommt auf den Vorgesetzten an, im Vertrieb herrscht enormer Druck, der natürlich nach unten weitergereicht wird.
Technik ist eher von gestern, kein Tablett, kein Smartphone, PCs ohne Ton. Man gibt sich modern, ist es aber nicht ansatzweise.
Man erfährt was man wissen muss. Alle Informationen sind im Intranet verfügbar.
Man macht was man muss, Mitgestaltung existiert eher auf dem Papier.
Pünktliche Gehaltszahlung
In der Führungsetage weiß man oft nicht, welche Probleme am Markt und in den Filialen bestehen. Langjährige Mitarbeiter werden ausgebrannt, bis sie nicht mehr können und sich nach was anderem umsehen. Ich habe das Gefühl, dass man froh ist, diese los zu werden, denn es wird nichts motivierendes unternommen, um die Mitarbeiter zum Bleiben zu bewegen.
Es werden immer weniger Mitarbeiter in den Filialen, die Arbeit und der Vertriebsdruck werden aber mehr.
Mitarbeiter aus den Stäben sollten verpflichtend in regelmäßigen Abständen Zeit in den Filialen verbringen, um die Missstände live zu erleben.
Alle Azubis sollten übernommen werden, auch wenn sie vielleicht nicht so gut sind, in meinen Augen immer noch besser als Quereinsteiger.
Weniger Vertriebsdruck, mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, vor allem der am Service, die fangen nämlich alles ab, auch unschöne Dinge.
In meiner Filiale wegen permanenter Unterbesetzung sehr angespannt.
Ich denke bei bessergestellten Kunden hat die Sparkasse kein gutes Image, die sehen auch, dass immer mehr „Problemfälle“ im Kundenraum stehen…
Ein „Konto für Jedermann“ gibt es wohl auch nur bei der Sparkasse.
Könnte theoretisch sehr gut sein, wenn nicht die vielen Überstunden durch Personalmangel wären.
Man kann sich auf einem Portal für Weiterbildungen anmelden, aber der Vorgesetzte hat da noch ein Wörtchen mitzureden.
Gehalt ist immer pünktlich am 15. auf dem Konto, Jobticket/ -rad, Zuschüsse zur Arbeitsplatzmassage - aber Geld ist leider nicht alles, wenn der Mensch auf der Strecke bleibt.
Auf die Finanzierung sozialer Projekte wird viel Wert gelegt. Umweltbewusstsein eher weniger ausgeprägt, noch zu viel Papier und vor allem unsinnige Flyer.
War mal ein sehr guter. Corona und der Weggang vieler Mitarbeiter hat dem geschadet.
Ich habe als langjähriger Mitarbeiter schon das Gefühl austauschbar und ersetzbar zu sein, z. B. durch Quereinsteiger
Sehr unterschiedlich. Ich habe schon viele Vorgesetzte kommen und gehen gesehen, kommt auf deren Persönlichkeit an und Führungsstil an.
Technik ist teilweise veraltet, vom Mobiliar mal ganz zu schweigen. Der Lärmpegel ist durch den SB-Bereich sehr hoch. Permanentes Stehen und teilweise kaum eine Möglichkeit, mal zur Toilette zu gehen.
Findet sehr hierarchisch statt. Der Stab kommuniziert wenig mit den Beratern, die Berater wenig mit dem Service…
Ich denke schon, dass Frauen die gleichen Aufstiegschancen haben wie Männer. Wobei die obersten Führungskräfte eher Männer sind…
In einer Filiale sehr unterschiedlich verteilt. Den Kunden z.B. zum x-ten Mal Online Banking wegen vergessener PIN freischalten oder P-Konten erklären ist auf Dauer nicht so interessant. Und die Chance auf eine Stelle in einer internen Abteilung hat man offenbar nur mit Vitamin B.
ein solider und fairer Arbeitgeber,
tolles soziales, kulturelles und sportliches Engagement in der Region,
die Verdienstmöglichkeiten sind besser als allgemein angenommen,
die Sparkasse punktet mit vielen Zusatzleistungen für Ihre Mitarbeiter
die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Bereichen ist verbesserungswürdig,
die Anpassung an Marktveränderungen dauert meist etwas länger
So verdient kununu Geld.