30 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr angenehm
jeder wie er möchte
sehr ausgewogen
sogar gewünscht
für mich ausreichend
hier wird viel Wert darauf gelegt
ein echtes Team
sehr gut
sehr kollegial und offen für Problemlösung
freundlich und angenehm
es gibt immer ein offenes Ohr
sehr ausgeprägt
sehr abwechslungsreich
Besonders positiv ist das kollegiale und respektvolle Miteinander im Team. Die Arbeitsatmosphäre ist vertrauensvoll und die Führungskraft führt transparent und fair. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten sowie verschiedene Benefits wie Jobrad, Deutschlandticket oder Wellpass fördern die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Kritisch ist, dass externe, berufsbegleitende Weiterbildungen und Studiengänge derzeit vollständig privat finanziert werden müssen, sofern sie nicht unmittelbar für die aktuelle Tätigkeit erforderlich sind. Dadurch werden Mitarbeitende, die sich langfristig weiterentwickeln möchten, nur eingeschränkt gefördert. Auch die Arbeitsbelastung ist phasenweise hoch.
Wünschenswert wäre eine stärkere finanzielle Unterstützung für externe, berufsbegleitende Weiterbildungen und Studiengänge. Derzeit müssen Mitarbeitende diese Qualifikationen meist vollständig privat finanzieren, sofern sie nicht unmittelbar für die aktuelle Tätigkeit erforderlich sind. Eine Beteiligung des Arbeitgebers würde Motivation und Bindung der Mitarbeitenden erhöhen und zugleich langfristig dem Unternehmen zugutekommen, da das erworbene Wissen direkt in die Praxis einfließt. Viele andere Unternehmen im Finanzsektor und anderen Bereichen fördern solche Weiterbildungen aktiv, was sich positiv auf Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiterbindung auswirkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt von einem vertrauten und respektvollen Miteinander geprägt. Innerhalb des Teams herrscht ein guter Zusammenhalt, auch wenn die Arbeitsdichte zeitweise hoch ist und mehrere Projekte und Themen parallel laufen. Trotz der Belastung bleibt der Umgang im Team wertschätzend und kollegial.
Das Image des Unternehmens ist vor allem bei Kundinnen und Kunden ausdrücklich positiv. Auch intern wird das Haus als verlässlicher und stabiler Arbeitgeber wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Es bestehen flexible Arbeitszeiten im Rahmen einer Gleitzeit von 06:00 bis 21:00 Uhr. Die konkrete Ausgestaltung hängt jedoch, vom jeweiligen Aufgabengebiet und der Führungskraft ab. Zwischen Marktbereiche (Filiale) und Stabsbereichen (Backoffice / Verwaltung) bestehen Unterschiede und teils gelten individuelle Regelungen. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, sofern es die Aufgaben zulassen. Auf persönliche Belange wie Kinderbetreuung oder Arzttermine wird Rücksicht genommen und Absprachen im Team funktionieren zuverlässig.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, werden jedoch nicht in allen Fällen finanziell unterstützt. Betriebliche Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber gefördert und vollständig finanziert. Für externe, berufsbegleitende Weiterbildungen oder Studiengänge besteht hingegen keine finanzielle Förderung oder Beteiligung, sofern die Qualifikation nicht unmittelbar für die aktuelle Tätigkeit erforderlich ist. Die individuelle Entwicklung hängt daher stark von Eigeninitiative und dem Engagement der jeweiligen Mitarbeiters ab. Insgesamt bestehen gute interne Entwicklungsmöglichkeiten, während externe Qualifikationen weitgehend in Eigenverantwortung der Mitarbeitenden liegen.
Die Bezahlung erfolgt auf Basis des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst (Besonderer Teil Sparkassen). Das Gehalt richtet sich nach Eingruppierung der Tätigkeit und nach Erfahrungsstufe (Dienstzugehörigkeit). Zusätzlich zur tariflichen Vergütung gibt es eine Jahressonderzahlung sowie attraktive Zusatzleistungen wie Jobrad, Deutschlandticket als Jobticket, Wellpass, Arbeitsplatzmassagen und IT-Leasing. Insgesamt sind die Sozialleistungen fair und zeitgemäß gestaltet.
Auf Umwelt- und Sozialbewusstsein wird geachtet. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung finden im täglichen Handeln Berücksichtigung.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark von der jeweiligen Abteilung und Führungskraft geprägt. In meiner Einheit unterstützen sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig und arbeiten verlässlich zusammen. Jede und jeder Einzelne trägt aktiv zum Miteinander bei. Insgesamt ist das Teamklima positiv und von gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist respektvoll und gleichberechtigt. Das Alter spielt im täglichen Miteinander keine Rolle, alle werden unabhängig davon gleich behandelt und in die Teamarbeit einbezogen. Erfahrung und Wissen werden ebenso geschätzt wie neue Perspektiven jüngerer Kolleginnen und Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten ist insgesamt positiv. In meinem Bereich führt die Führungskraft transparent, fair und nah am Team. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und Feedback erfolgt direkt und konstruktiv. Die Einbindung der Mitarbeitenden in Abläufe und Entscheidungen ist sehr gut und stärkt Vertrauen und Zusammenarbeit.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet, unter anderem mit höhenverstellbaren Schreibtischen. In den Büros arbeiten mehrere Kolleginnen und Kollegen zusammen, was den Austausch erleichtert. Die technische Ausstattung ist solide und ermöglicht eine effiziente Arbeitsweise.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt solide. Informationen werden meist direkt im Team weitergegeben, gelegentlich jedoch mit zeitlicher Verzögerung. Dadurch fehlt mitunter etwas Transparenz. Die Qualität des Informationsflusses hängt stark von den jeweiligen Teams und Führungskräften ab und funktioniert im Gesamtbild überwiegend gut.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt. Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft werden Mitarbeitende respektvoll behandelt und nach objektiven Kriterien beurteilt. Ein faires Miteinander ist selbstverständlich und wird von den meisten Führungskräften aktiv unterstützt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und verbinden routinierte Tätigkeiten mit anspruchsvolleren Projekten. Es gibt sowohl wiederkehrende Abläufe als auch Themen, die eigenständiges Arbeiten und Mitdenken erfordern. Der Grad an Verantwortung hängt vom jeweiligen Aufgabenbereich ab. Wer Eigeninitiative zeigt, kann zusätzliche Verantwortung übernehmen und sich fachlich weiterentwickeln.
Pünktliche Gehaltszahlung
In der Führungsetage weiß man oft nicht, welche Probleme am Markt und in den Filialen bestehen. Langjährige Mitarbeiter werden ausgebrannt, bis sie nicht mehr können und sich nach was anderem umsehen. Ich habe das Gefühl, dass man froh ist, diese los zu werden, denn es wird nichts motivierendes unternommen, um die Mitarbeiter zum Bleiben zu bewegen.
Es werden immer weniger Mitarbeiter in den Filialen, die Arbeit und der Vertriebsdruck werden aber mehr.
Mitarbeiter aus den Stäben sollten verpflichtend in regelmäßigen Abständen Zeit in den Filialen verbringen, um die Missstände live zu erleben.
Alle Azubis sollten übernommen werden, auch wenn sie vielleicht nicht so gut sind, in meinen Augen immer noch besser als Quereinsteiger.
Weniger Vertriebsdruck, mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, vor allem der am Service, die fangen nämlich alles ab, auch unschöne Dinge.
In meiner Filiale wegen permanenter Unterbesetzung sehr angespannt.
Ich denke bei bessergestellten Kunden hat die Sparkasse kein gutes Image, die sehen auch, dass immer mehr „Problemfälle“ im Kundenraum stehen…
Ein „Konto für Jedermann“ gibt es wohl auch nur bei der Sparkasse.
Könnte theoretisch sehr gut sein, wenn nicht die vielen Überstunden durch Personalmangel wären.
Man kann sich auf einem Portal für Weiterbildungen anmelden, aber der Vorgesetzte hat da noch ein Wörtchen mitzureden.
Gehalt ist immer pünktlich am 15. auf dem Konto, Jobticket/ -rad, Zuschüsse zur Arbeitsplatzmassage - aber Geld ist leider nicht alles, wenn der Mensch auf der Strecke bleibt.
Auf die Finanzierung sozialer Projekte wird viel Wert gelegt. Umweltbewusstsein eher weniger ausgeprägt, noch zu viel Papier und vor allem unsinnige Flyer.
War mal ein sehr guter. Corona und der Weggang vieler Mitarbeiter hat dem geschadet.
Ich habe als langjähriger Mitarbeiter schon das Gefühl austauschbar und ersetzbar zu sein, z. B. durch Quereinsteiger
Sehr unterschiedlich. Ich habe schon viele Vorgesetzte kommen und gehen gesehen, kommt auf deren Persönlichkeit an und Führungsstil an.
Technik ist teilweise veraltet, vom Mobiliar mal ganz zu schweigen. Der Lärmpegel ist durch den SB-Bereich sehr hoch. Permanentes Stehen und teilweise kaum eine Möglichkeit, mal zur Toilette zu gehen.
Findet sehr hierarchisch statt. Der Stab kommuniziert wenig mit den Beratern, die Berater wenig mit dem Service…
Ich denke schon, dass Frauen die gleichen Aufstiegschancen haben wie Männer. Wobei die obersten Führungskräfte eher Männer sind…
In einer Filiale sehr unterschiedlich verteilt. Den Kunden z.B. zum x-ten Mal Online Banking wegen vergessener PIN freischalten oder P-Konten erklären ist auf Dauer nicht so interessant. Und die Chance auf eine Stelle in einer internen Abteilung hat man offenbar nur mit Vitamin B.
Zukunfts- und Innovationspaket, Bezahlung nach Tarif, Digitalisierung, Förderung der Mitarbeiter
Keine Wertschätzung der Servicemitarbeiter
Unbedingt das Bonussystem überdenken, Anreize für den Service schaffen (absolut keine Wertschätzung vorhanden). Die Mitarbeiter sollen immer mehr im Service übernehmen, und sehen nur, dass die Berater belohnt werden.
Nach der Jahresauftaktveranstaltung herrscht Frust unter vielen Service-Mitarbeitern. Vor versammelter Mannschaft wird groß erzählt, wieviel Bonus die Berater bekommen. Diese können aber nur durch die Servicemitarbeiter, die den Beratern den Rücken frei halten und die Kalender füllen, ihre Ziele erfüllen. Und was bekommt der Servicemitarbeiter? Ein Schulterklopfen! Das ist wirklich eine super Motivation für die Servicemitarbeiter.
Die Sozialleistungen sind bei allen gleich und wirklich gut.
Es wird immer mehr digitalisiert
Ist in jeder Filiale/Abteilung anders
Es kommt auf den Vorgesetzten drauf an
Wenn man eine Stelle hat, macht man immer die selbe Arbeit. Es gibt aber die Möglichkeit, sich in andere Abteilungen/Filialen zu bewerben.
- Karriere/Weiterbildung
- Gehalt/Sozialleistungen
- Mitarbeiterfeiern, etc.
Bei den Führungskräften muss dringend nachjustiert werden; es gibt viele engagierte und spitzen Leiter, aber leider genauso viele "alteingesessenen" und unfreundliche Leiter.
- Social-Media Plattformen mehr nutzen um die jüngeren Kunden und potenzielle Azubis/ Studenten/ Mitarbeiter zu werben
- Führungspositionen stärker kontrollieren und Maßnahmen ergreifen
Man überarbeitet sich sicher nicht, hat einen sicheren Job mit solider und pünktlicher Bezahlung. Die OSD ist eine öffentliche Anstalt und kein kleines, privates Unternehmen.
Es wird das gefördert, was für potentielle Stellen gebraucht wird. Zudem gibt es einige interne Förderprogramme und viele Netzwerkveranstaltungen.
Gemäß Tarifvertrag TVöD-S, Sparkassensonderzahlung, viele Benefits, Arbeitsplatzmassagen, Jobticket, Zuschuss zur Weihnachtsfeier, Zuschuss für Eis im Sommer, etc.
Viele Teams, viele Charaktere - aber ich kenne viele Teams mit einem guten Klima und Zusammenhalt
Es gibt sehr viele Angebote, um auch die älteren Kollegen auf dem Weg der Digitalisierung mitzunehmen.
Es kommt immer auf den direkten Vorgesetzen an. Es gibt einige Leiter, die nicht mit Menschlichkeit, Mitarbeiternähe oder Engagement glänzen können. Hier ist die OSD zu festgefahren in alten Strukturen, da helfen auch keine neuen Gesprächsmethoden.
Es wird sehr stark auf eine ausgewogene Work-Life-Balance geachtet.
Solider Kommunikationsfluss, schlussendlich kommt es aber immer auf den direkten Vorgesetzen an
Frauen haben es tendenziell doch noch etwas schwerer bei höheren Positionen, dennoch gibt es auch einige weibliche Führungskräfte.
Es gibt sehr viele verschiedene Abteilungen mit den unterschiedlichsten Aufgaben.
Man hat gute Möglichkeiten, sich zu entwickeln und kann intern auch neue Bereiche ausprobieren.
Kommunikation ist ausbaufähig, ebenso die Wertschätzung. Damit sinkt die Motivation.
Die technischen Möglichkeiten sind etwas begrenzt, was speziell in meiner Abteilung manchmal zu Problemen führt. Das könnte man verbessern.
Kommt ganz auf das Team an, in dem man sich befindet.
Eine sehr gut vergütete, fachlich und inhaltlich außergewöhnlich reizvolle Tätigkeit mit hoher Verantwortung, mit der man in der Region Spuren hinterlässt - ohne den Vertriebsdruck einer Privatbank.
Viel Positives wurde genannt. Ich wünsche mir ergänzend ein noch aktiveres Change Management, das konsequent im Management- und Projektmanagement-Prozess sowie in den Fachabteilungen verankert ist. Einzelne Veränderungen könnten sich noch "geschmeidiger" für die Basis anfühlen, wenn sie geschickter auf der Reise mitgenommen wird. Change-Story ...
Stark mit Spenden und Sponsoring für Sport, Kultur und Soziales. Und das jedes Jahr im Millionenbereich.
Homeoffice und Gleitzeit. Keine Abhängigkeit von den Filialöffnungszeiten im Privatkundenbereich.
Weiterbildungsprogramme in Fachthemen und für künftige Führungsaufgaben sind vorhanden. Bei Fachthemen gibt es auch Bildungsbudgets für externe Kurse/Zertifizierungen usw. Leider sind diese Budgets nur bedingt flexibel, da das zugehörige Programm alle zwei Jahre startet. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar, weil das Programm mit diversen weiteren Inhalten über eine reine Weiterbildungsfinanzierung hinausgeht. Ein Start mit einer Weiterbildung jederzeit bleibt der Wunsch. Das Rahmenprogramm kann man gern noch nachgelagert durchlaufen.
Bei Lichte betrachtet, stelle ich fest, dass ich mehr als der Großteil meiner Firmenkunden verdiene - ohne ein unternehmerisches Risiko zu tragen.
Mit vorhandener ESG-Agenda ausgeprägter Hintergrund auf Gesamthausebene.
Ein super Team, in dem man sich unterstützt. Guter Humor :) Gute Mischung bei Alter und Geschlecht. Alle mit der vertriebstypisch gewissen Vorwärtsorientierung.
Einen "Job Rollator" habe ich noch nicht im Gang gesehen. Aber die Oldies machen mir einen grundsätzlich zufriedenen Eindruck. ;) Betriebsjubiläen werden gewürdigt.
Augenhöhe und gutes Augenmaß. Ehrliches Interesse am Mitarbeiter als Mensch. Fachlich stark. Ausdrücklich kein Zieldruck wahrnehmbar - auch weil der realistische Blick da ist, was im jeweils aktuellen wirtschaftlichen Umfeld lösbar ist.
- Potenzial: Noch aktiveres Change Management. Veränderungen könnten sich "geschmeidiger" anfühlen. Ist aber Gesamthaus-Thema.
Glücklicherweise wurde der Ansatz "Großraumbüro" für den Firmenkundenbereich wieder verworfen.
Siehe "Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber".
Faires Vergütungssystem mit TVöD-S nach Erfahrungsstufen und mit erfolgsabhängiger Zusatzvergütung.
Das Firmenkreditgeschäft ist eine ausgesprochen erfüllende und sinnstiftende Aufgabe, weil man mit ihr Spuren in der Region hinterlässt. Man trägt dazu bei, dass Arbeitsplätze vor Ort neu geschaffen werden oder erhalten bleiben. Kundenkontakt zu spannenden Unternehmerpersönlichkeiten und deren Vorhaben im 6- oder teils 7-stelligen Finanzierungsbereich. Im Unternehmenskundenbereich sogar noch höher.
Der angemessene Lohn kommt pünktlich und man macht sich nicht kaputt.
Das ist vermutlich für 80% der AN das entscheidende Kriterium.
Die Benefiz.
Mangelnde Kommunikation.
Völlige intransparente und komplizierte Prozesse.
Kein Zusammenhalt unter den Arbeitnehmern.
Schafft eine andere Führungskultur, sonst habt ihr in 10 Jahren keine Mitarbeiter mehr.
Lob, Transparenz, Prozesse die jeder nachvollziehen kann.
Teamevents, Firmenfeiern etc. Kann man mitnehmen.
Lob gibt es keins. Nur Kritik.
Führung ist oft noch die "alte Schule". Auch wenn man gern auf "moderne Mitarbeitergespräche" macht.
Möglichkeiten des Home-Office.
Wird überwiegend gern von Führungskräften genutzt.
Das passt soweit und man macht sich Gedanken.
Interne Stellen sind meist inoffiziell vergeben. Der Kritikpunkt kam hier ja bereits öfter.
Menschen denen nicht nur das Gehalt wichtig ist, sondern auch etwas zu bewegen sind hier defintiv falsch.
Schizophren.
Man arbeitet grundsätzlich gegeneinander. Niemand ist zuständig.
In der Abteilung macht man aber gern auf heile Familie.
Der ist Top. Gerade diese Gruppe bestimmt die Arbeitsweise.
Denn umso länger man dort ist, umso mehr Recht hat man.
Kann mich nicht beschweren.
Höre aber oft von unsäglichen Personen, gerade im Vertrieb.
Findet zwischen Abteilungen quasi nicht statt. Jeder kocht sein Süppchen, um seine Daseinsberechtigung zu legitimieren.
Die Basis erhält Informationen erst als Letzte. Noch nach dem Kunden.
Das ist soweit etwas über dem Branchenschnitt. Für die leichte Arbeit des öffentlichen Dienstes angemessen.
Erhält man wenn man vorzügliche Schleimspuren beim Vorgesetzten hinterlässt.
Ansonsten ist es eher eintönig.
Menschen denen nicht nur das Gehalt wichtig ist, sondern auch etwas zu bewegen sind hier defintiv falsch.
Das ich immer pünktlich zum 15. des Monats mein Gehalt bekomme habe.
SSZ und Weihnachtsgeld, Essensschecks und MPP … war schon Klasse
Immer mehr Leute im Stab und immer weniger Mitarbeiter in den Filialen… das kann doch nicht gut gehen…
Gute Ideen werden ignoriert!!!
Es muss einfach mal dem Leuten am Schalter zugehört werden … Auszahlungen der Barschecks ersetzen mit Limitauszahlung per Karte, Onlinebanking zum 100. Mal gegen Gebühr … oder nur noch per Telefon, mehr Übersichtlichkeit bei P- Konten im Onlinebanking……
Was nützt „We Change“ .. wenn danach nichts an der Basis passiert
Zur Zeit keine gute Arbeitsatmosphäre… das Personal ist über die Jahre immer weniger geworden.. und die Leute vor dem Schalter werden immer mehr
Ich glaube bei den guten Kunden nicht unbedingt vorhanden… aber die Sparkasse wird auch stark Sozial missbraucht… aber die Arbeit müssen nur die Kollegen am Schalter leisten … ohne Wertschätzung der Vorgesetzten oder gar der Kunden
Überstunden und nur Arbeiten… wo ist da die Balance
Es geht nach Nase … / so viele Angebote für die Servicemitarbeiter gibt es nicht … man wird leider nicht mehr mitgenommen
Ich hatte über 3 Jahrzehnte die E6 im Service… CoronaZulage gab es auch für Besser-Verdiener … die nicht einmal Vorort waren …aber man konnte sich mal kurz Systemrelevant fühlen
Habe nicht bemerkt, das es vorhanden war … Plakate und Werbung… für die Papiertonne … Höchstens … das die Heizung im Winter stark reguliert wurde, 18 Grad war schon kuschelig am Schalter
Jeder denkt an sich ….und jeder kämpft für sich … schon gruselig
Ich „ Alte „ hatte ein gutes Verhältnis zu jungen Kollegen und Azubis…. Aber von Oben war man schon abgeschrieben wurden
Schlecht… Kollegen am Schalter werden ignoriert und garnicht mehr einbezogen. Wertschätzung = Null
Man kann ja ruhig gehen … lieber motivierte Quereinsteiger, als ausgebrannte langjährige Mitarbeiter.. sagte mir letztens meine Vorgesetzte
8 h immer stehend am Schalter, keine Zeit mal was zu trinken oder gar auf Toilette zu gehen … irgendwie, wie im Mittelalter
Keine wirkliche Kommunikation mehr zwischen den Abteilungen und Mitarbeitern
Es gibt sie, die Gleichberechtigung…
Pfändung, Schecks auszahlen, Schadensmeldungen… interessant ist was anderes
Wenn man die Zahlen bringt, wird man in Ruhe gelassen. Die Arbeitsatmosphäre ist weitestgehend entspannt.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen, sowohl das Unternehme betreffend als auch fachlich, nicht oder kaum einbezogen. Entscheidungen treffen die Leiter, die oft nicht die nötige Fachkenntnis mitbringen, als Leiter sind sie aber nun mal Entscheidungsträger, egal auf welchem Gebiet. Spezialisten werden kaum einbezogen, obwohl sie oft bessere Fachkenntnis haben. Für Schulungen werden oft externe Mitarbeiter herangezogen, obwohl dies auch mit Mitarbeitern aus dem eigenen Haus abgedeckt werden könnte. Mitarbeiter mit hohen vertrieblichen Leistungen werden nur selten aufgefordert, ihre Erfahrungen und Kenntnisse zu teilen, auch hier entscheiden die Leiter über Maßnahmen und Aktionen, auch wenn diese oft wenig realitätsnah sind.
Einbeziehung aller Mitarbeiter, wenn es z. B. um Entscheidungen geht, die die Filialen oder den Vertrieb betreffen. Die Leute an der Front wissen am besten, wo es hakt oder was gut läuft bzw. was von den Kunden erwartet und gewünscht wird. Hier entscheiden aber oft die Stabsstellen, die von Kundenkontakt nur wenig Kenntnis haben.
Optik und Ausstattung kommen immer auf die Filiale an. Es gibt Flagschiff-Filialen, die modern und innovativ ausgestattet sind und andere, deren Einrichtung mehr als 20 Jahre alt ist und altbacken aussieht. Meine Filiale gehört leider zu den letzteren.
Speziell bei jungen Kunden wird die Sparkasse als altbacken, verstaubt, wenig innovativ und teuer erachtet. Im Hause wird gegen dieses negative Image auch nichts unternommen, Vorschläge von Mitarbeitern werden nicht umgesetzt.
Ist gut ausgewogen.
Es gibt überwiegend interne Seminare, die wenig neues bringen. Für Karriere ist es oft wichtig, die richtigen Leute zu kennen.
Öffentlicher Dienst, in der freien Wirtschaft verdient man bei gleicher Leistung z. T. deutlich mehr, trotz Incentives.
Unterschiedlich von Filiale zu Filiale, in meiner Filiale gibt es kaum Probleme.
Kommt auf den Chef an. Vieles geht nach Nase, auch sehr hohe Leistung wird oft gering oder gar nicht gewertschätzt.
Durch Gleitzeit hat man viele Freiheiten bei der Gestaltung der Arbeitszeit, natürlich im Rahmen von Öffnungszeiten und in Abstimmung mit den Kollegen.
Die Führungsebenen sind in strenge Hierarchien aufgeteilt. Die Kommunikation erfolgt überwiegend Schritt für Schritt von oben nach unten ... und manchmal bleiben Informationen einfach auf der Strecke. Entscheidungen werden überwiegend von den Leitern getroffen, auch wenn diese für viele Entscheidungen das fachliche und/oder verkäuferische Know How nur eingeschränkt haben. Selbst Spezialisten haben in vielen Entscheidungen kein Mitspracherecht, das erledigen die Leiter, auch konstruktive Kritik ist unerwünscht und wird falsch verstanden.
Vielfältig, als Berater hat man viele Entscheidungsfreiheiten im Rahmen der gesetzten Produktpalette, die leider in den letzten Jahren mehr und mehr eingeschränkt wird. Kompetenzen sind nur gering vorhanden, Entscheidungen treffen überwiegend die Leiter.
So verdient kununu Geld.