54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wir sehr einzigartige Projekte haben, wo man echt was ändern kann. Therapien, die es sonst nicht geben würde. Das motiviert mich!
Gerne noch mehr Infos über Markttrends und wie wir im Wettbewerb aufgestellt sind. Das ist mir wichtig.
Gutes Kollegiales Umfeld - gehe gerne mit meinen Kollegen auch privat was machen.
Werde manchmal auf unsere tollen Projekte angesprochen, und spreche gerne davon.
für mich normal - schön ist, dass die Anwendungen hinter den Projekten ethisch sensationall sind. ich habe das Gefühl, durch meine Arbeit wirklich was gutes zu tun. Das motiviert mich.
Es wurde vor etwa 6 Monaten einen neue Abteilungsstruktur eingeführt, welche noch am wachsen ist. Dadurch gibt es auch mehr Alternativen und Entwicklungsmöglichkeiten. Ansonsten denke normal.
bin zufrieden
denke normal, kann ich aber wenig sagen
finde ich gut - als ich umgezogen bin haben einige geholfen, cool!
Na, diese tragen ganz viel Wissen - der Austausch macht Spass, vor allem wenn man das Gefühl hat auch mit weniger Erfahrung ernst genommen zu werden. Insbesonders toll in der Silikonspritzgußabteilung und Formenbau.
kollegial, passt für mich
Umzug ins neue Gebäude ist sehr überfällig. Sind heute in einem (zu großen) Großraumbüro - aber der Umzug in ein renoviertes Gebäude mit kleineren, modern ausgestatteten Büros kommt jetzt endlich zum Jahreswechsel. Da freu ich mich drauf.
Es ist eine überschaubare Firma - die Infos die man braucht bekommt man. Regelmäßige Betriebsversammlungen geben einen Grobüberblick und durch unkomplizierte Folgegespräche mit den Vorgesetzten habe ich das Gefühl zu wissen was ich wissen möchte oder für mich brauche
wir haben im Vergleich zu anderen Firmen viele Kolleginnen in FE - finde ich klasse. auch in der Geschäftsleitung sind 2 Damen - gut so.
Ansonsten sind wir sehr international, habe KollegInnen aus verschiedensten Ländern, wodurch einige Entwicklungsmeetings in Englisch sind. Manche fordert das mehr als andere, aber denke das ist in der heutigen Welt so. Ich finds gut.
hier würde ich gerne 6 Sterne vergeben - siehe oben bei Work-Live Balance
Mein Start bei der OSYPKA AG war einfach fantastisch. Die Ready-to-start Tage haben mir geholfen, mich schnell in diesem großen Unternehmen zurechtzufinden. Ich wurde herzlich willkommen geheißen und habe alle wichtigen Informationen erhalten, die mir den Einstieg erleichtert haben.
Besonders beeindruckt hat mich die offene und hilfsbereite Atmosphäre im gesamten Unternehmen. Die Kollegen aus allen Abteilungen und auch die Führungskräfte waren durchweg freundlich und unterstützend. Besonders wertvoll war und ist mein Pate, der mir in den ersten Monaten den Rücken gestärkt hat und weiterhin für alle meine Fragen da ist.
Ein weiteres Highlight für mich ist die gelegentliche Begegnung mit Prof. Dr.-Ing. Osypka. Es ist faszinierend, in die Unternehmensgeschichte einzutauchen und zu erkennen, wie er Wissenschaft und Leidenschaft in seiner Arbeit vereint hat.
Das Unternehmen treibt das Thema Digitalisierung bereits gut voran, und man merkt, dass hier viel passiert. Es gibt zahlreiche Initiativen, um moderne Tools und Technologien einzuführen, was ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist. Mit noch mehr Fokus auf die Optimierung interner Prozesse und der Schulung der Mitarbeiter könnte das Potenzial voll ausgeschöpft werden.
Ich habe mich bereits nach kurzer Zeit sehr wohlgefühlt.
Dank des flexiblen Arbeitszeitmodells und der Möglichkeit, einmal pro Woche mobil zu arbeiten, habe ich genug Freiraum, um meine Arbeit optimal mit meinem Privatleben zu vereinbaren.
Jeder Mitarbeiter hat die Chance, sich individuell weiterzubilden, und es werden kontinuierlich mehr Fördermöglichkeiten geschaffen. Besonders positiv hervorzuheben sind die Sprachkurse, die angeboten werden – eine tolle Gelegenheit, neue Fähigkeiten zu erwerben und sich persönlich weiterzuentwickeln.
Es gibt zahlreiche soziale Engagements, die das Unternehmen aktiv unterstützt und fördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet als Team zusammen.
Mein Vorgesetzter ist sehr wertschätzend und fördert eine offene Kommunikation. Er hat stets ein offenes Ohr für Anliegen und unterstützt die persönliche Weiterentwicklung.
Es gibt zahlreiche Kommunikationswege, regelmäßige Meetings & Jour fixe.
Hier spielen Herkunft oder Geschlecht keine Rolle.
Ich arbeite an spannenden Projekten, genieße viel Gestaltungsfreiheit und habe jederzeit die Möglichkeit, mich aktiv einzubringen.
Es passiert durchaus etwas. Dem Unternehmen fehlen aber ganz klar die richtigen Führungskräfte die hier auch wirklich etwas umsetzen und nicht Dienst nach Vorschrift machen...
Der Mitarbeiter steht nicht im Mittelpunkt!
Das obere Management betreibt kein Micromanagement sondern regelrechtes Nanomanagement... das ist wirklich Katastrophal!
Mehr für Mitarbeiter tun. Anständige Gehälter zahlen, wirklich flexible Arbeitszeiten einführen, Anerkennung zeigen etc.
Jobrad etc. bringt alles nichts wenn die Grundlage nicht stimmt...
Das obere Management sollte mit seinem Nanomanagement sehr dringend aufhören!!!
Je nach Abteilung mal gut und mal Schlecht. Führungskräfte prägen leider hier positive wie negative Erfahrungen. Leider eher letzteres...
Image aus Produktsicht ist super. Als Arbeitgeber allerdings regional eher nicht sehr beliebt.
Ist OK. "Flexible Arbeitszeit" ist leider nicht so flexibel aufgrund von Merkwürdigen Kernzeiten...
Kaum möglich wenn man es nicht einfordert und man einen Vorgesetzten findet der keine Angst hat man könnte besser sein wie er...
In den meisten Bereichen eher an der unteren Grenze angesiedelt
Je nach Abteilung in der Regel sehr gut
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt.
Die Erfahrung der Kollegen ist sehr viel Wert.
Je nach Vorgesetzten gut.
Alles in allem leider eher schlechte Führungskräfte.
Sie sind in Ihrem Fach sehr gut aber das Führen von Menschen gehört leider nicht dazu... Das Wort Konsequenzen haben die wenigsten schon mal gehört...
Manche Büros sind gut und einige sind aber auch katastrophal...
Es wird zu wenig kommuniziert... vieles passiert hinter verschlossenen Türen.
Es ist durchaus sehr Interessant was das Unternehmen macht.
Einerseits, wüsste ich nicht wo ich anfangen soll, aber der Austausch des C-Levels wäre sicher ein fantastischer Schritt in die richtige Richtung. Andererseits werden meine Vorschläge, aufgrund meines Geschlechts, so oder so nicht ernstgenommen.
Wenn man drauf steht, nicht respektiert, abgewertet und klein gehalten zu werden, ist es echt traumhaft. Spaß beiseite. Fehler werden gesucht, gefunden und Personen unterstellt. Da die Führungs-Elite (in der Selbstwahrnehmung), perfekt ist, muss ja jemand anders Schuld sein, wenn was schief läuft…
Extern und intern eine Absolute Katastrophe…
Osypka hat garantiert noch nie davon gehört… Es wird mit „flexible“ Arbeitszeiten geworben, allerdings mit Kernzeiten… Ein großes Problem ist die hohe Fluktuation, wodurch einzelne Mitarbeitende einfach deutlich zu viele Aufgaben haben.
Wozu denn? Das C-Level weiß ja schon alles und hat auch alles erreicht. Wo wären wir denn, wenn die Fachkräfte mehr Expertise hätten, als unsere Führungs-Elite?
Das einzig positive ist: Das Schmerzensgeld kommt pünktlich… Von Sozialleistungen hat Osypka garantiert noch nie gehört. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Aber wenn Dein Näschen jemandem aus dem C-Level passt, bekommst Du sicher ab an eine Prämie für „besondere“ Leistungen…
Wenn man denkt, man wäre allein auf der Welt, sind wirklich ausreichend Ressourcen für alle da…. Wozu also auf die Umwelt achten?
Je nachdem… Ich habe mich mit meinem Team toll verstanden, aber es gab viele Abteilungsübergreifende Probleme.
Langjährige Mitarbeitende bekommen das selbe, oder sogar weniger Geld als Neue. Es werden grundsätzlich alle Mitarbeitenden gleich schlecht behandelt. Entweder man ist zu jung, um von irgendetwas eine Ahnung zu haben, oder zu alt und senil, um noch etwas zu verstehen…
Absolute Katastrophe! Dabei beziehe ich mich auf die Führungs-Elite (intern liebevoll C-Level genannt), welche definitiv ausgetauscht gehört! Drei von vier sind typisch m/w/d -> männlich, weiß, deutsch und alle, die das nicht sind, sind im Unternehmen absolut nichts wert! Ohne Psychologie studiert zu haben, kann eindeutig bei allen dreien eine narzisstische Persönlichkeitsstörung festgestellt werden. Leider ist diese chauvinistische Ebene uneingeschränkt Beratungsresistent, Unfähig zu Reflektieren und Fehler einzugestehen.
Total modern, vor etwa 150 Jahren! Digitalisierung? - passiert ja von allein. Die wenigen, ausgewählten Mitarbeitenden, welche regelmäßig Prämien erhalten, können sich ihren Arbeitsplatz doch einfach selbst einrichten.
Nur per Brieftaube möglich. Aus hygienischen Gründen sind allerdings leider Keine Tiere im Gebäude erlaubt… Blöd… Gäbe es doch nur andere Möglichkeiten Informationen weiterzugeben….
Am liebsten, würde ich keinen Stern geben! Gehalt nach Geschlecht und Sympathie. Frauen am liebsten hübsch und keine Meinung, denn die sind nur zum Organisieren, Assistieren und Anschauen da. In bestimmten Positionen und Bereichen arbeiten übrigens nur Männer, weil Frauen - Zitat: „nunmal keine Verantwortung übernehmen wollen“
Interessant ist eigentlich nur, wie sich das Unternehmen, unter so inkompetenter Führung, bis jetzt über Wasser halten konnte… „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ und wenn bei Osypka was richtig gemacht werden soll, dann übernimmt es am besten das C-Level selbst.
Die meisten Kollegen.
Austausch der kompletten Führungsebene.
System und moderne Hilfsmittel/Geräte in die Abläufe bringen.
Es gibt keine Wertschätzung für Mitarbeiter.
Es wird nach unten getreten.
Die "Führung" begreift nicht, dass sie das Problem der Firma ist, dass sie für die Organisation und die Abläufe verantwortlich ist und nicht die Angestellten. Dementsprechend herrscht durchweg Chaos, da nirgendwo ein sinnvolles System etabliert oder vorgegeben wird.
Das Image verschlechtert sich immer weiter. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und wollen weg.
Es werden viele Überstunden angehäuft, da es an Ressourcen fehlt.
Auch hier sind die Mitarbeiter der "Führung" egal. Weiterbildungen zu Technik, Regularien etc. existieren nicht.
Auf Führungskräfte werden sinnlos Trainings geworfen, die aber die Inkompetenz und die Unfähigkeit zur Mitarbeiterführung nicht verbessern, da es für diese Personen keine Konsequenzen bei Fehlverhalten gibt.
Karriere-Perspektiven sind überschaubar und deren Attraktivität in diesem Umfeld fraglich.
Die Mitarbeiter sind der "Führung" egal. Falls es sie gibt, gibt es Mitarbeitergespräche pro forma und ohne Auswirkungen/Veränderungen auf Zustände oder das Gehalt.
Des Weiteren herrscht das Nasen- und "Opportunisten"-prinzip, nur wer gefällt und schleimt, kommt ggf. weiter.
Es gibt kein erkennbares Umweltbewusstsein (Stichwort: alte, weiße Männer, die die Welt verbrennen).
Sozialbewusstsein kratzt nur an der Oberfläche, um ein branchenmäßiges Image zu erzeugen. Der Lohn spricht auch dagegen.
Der Zusammenhalt zerbricht langsam, da die "Führungskräfte" die Angestellten drangsalieren und immer mehr Mikromanagement betreiben.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Inkompetenz und Narzissmus.
Versprechungen werden nicht eingehalten. Vorgesetzte sind nur mit sich selbst beschäftigt und nicht am Wohlergehen ihrer Mitarbeiter interessiert.
Die "Führungsebene" überschätzt und überhöht sich selbst und ist nicht Kritikfähig. Wirkliche Erfolge, wie ein funktionierendes Unternehmen, zufriedene und wertgeschätzte Mitarbeiter etc. gibt es nicht.
Arbeitsumgebungen sind laut, Maschinen und Software meist alt/veraltet. Das führt dazu, dass nicht konzentriert und effektiv gearbeitet werden kann.
Der "Führung" ist das egal, insbesondere, da Änderungen Investitionen bedeuten würden.
Es wird nicht mit den Angestellten kommuniziert.
Entscheidungen werden getroffen, ohne Betroffene zu konsultieren. Dementsprechend kommen die Entscheidungen schlecht an.
Es zeigt sich ausserdem immer das Misstrauen gegenüber den Angestellten.
Die Aufgaben wären interessant, wenn nicht alle Abläufe durch Chaos und spontane Priorisierung geprägt wären. Was nicht brennt, kommt nicht voran.
Hansefit
Führungskräfte sind nicht gerecht
Nicht nach lästern ein Geschäft führen
Es wird jeder Ecke gelästert, wenn man nicht mitmacht wird böse
Vorgesetzte haben nicht für jeder Ohr, es wird ungerecht behandelt, manche haben Vorzug. Wenn Abteilungsleiterin eine mag, wird nicht deine Meinung oder Wahrheit gefragt und du wirst nach von wer lästert hat behandelt
Kommunikation ist zu wenig
Gleich berechtigtung gibt nichts!
Angenehm, familiär und sehr gutes Miteinander
Die Osypka AG ist als sehr sozialer und guter Arbeitergeber bekannt.
Die Firma ist bemüht um die Belange seiner Mitarbeiter und versucht immer eine Lösung zu finden, die für jeden einzelnen passt.
Es gibt Möglichkeiten - es liegt jedoch auch an einem selbst.
Gehalt ist angemessen und die Sozialleistungen sind vielfältig und gut, z.B. kostenfreie Nutzung von Hansefit Premium, Jobrad, Gesundheits- und Sportkurse, Mitarbeiterevents, …
Die Peter Osypka Stiftung engagiert sich weltweit für soziale Projekte. Vor Ort ist die Firma Teil des Lokalen Bündnis für Familie.
Sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Kollegen und Abteilungen
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und sind eine Bereicherung.
Offener Umgang, konstruktive Kritik darf geäußert werden und wird angenommen. Manchmal wäre es wünschenswert wenn die Vorgesetzten Entscheidungen transparenter machen bzw. die Mitarbeiter mehr in Entscheidungen mit einbeziehen.
Gute technische Ausstattung und ein sehr schönes Firmengebäude. Job und Familie sind gut vereinbar.
Fairer Arbeitgeber, jeder wird gleichbehandelt.
Abwechslungsreiche Aufgaben, tolle Produkte
Sehr interessante Produkte, die die Entwicklungsabteilungen möglich gemacht haben.
Ohne Wertschätzung, offen über Probleme reden zu können und kritikfähig Lösungsansätze zu finden. Es erschwert den Umgang Miteinander!
Das Misstrauen aus der Welt zu schaffen!
Sehr angespannte Stimmung; Strategien und Zeitmanagement und deren Zielsetzungen passen nicht mit der Realität überein. Eine große Unzufriedenheit macht sich breit. Die Mittarbeiter sich besorgt über die Zukunft von Osypka.
Ich finde es ist schwer angekratzt, bedenkt man, das eine Interne Prämie von 1000€ und weitern Zusatzleistungen angesetzt ist um neue Mitarbeiter anzuwerben. Die Fluktuation ist seit Jahren unglaublich hoch!
Die Arbeitsbelastung ist zu hoch, mangels Ressourcen.
Welche Weiterbildungen? Ansätze waren da, werden nur spärlich verfolgt.
Keine Tariflöhne ! IGM ist oft an den Betriebsverhandlungen eigeladen.
Wiederverwendbare Transportverpackungen wären gut.
Der Zusammenhalt ist gut, man fand Zuspruch und Trost in dieser schwierigen Zeit. Allerdings ist auch in übergreifende Abteilungen ein Argwohn zu spüren und das Misstrauen wächst.
Es fehlt an Achtung und Wertschätzung
Unkoordiniertes Handeln, keine Transparenz, wir warten auf den Kollaps !
Die Mitarbeiter sind zu oft Gefahrenstoffen (z. B. Benzin, Alkohol, Primmer) ungeschützt ausgesetzt, unteranderem viel zu wenige Absauganlagen an den Arbeitsplätzen.
Aufkommende Konflikte werden verharmlost, nicht ernst genommen oder ausgesessen. Konflikttraining und eine gesunde Kommunikation ausbauen, Meetings mit Traktanden vorbereiten und nur die Person dazu einladen die es wirklich betrifft, auch ein Protokoll wäre sinnvoll.
Nein es reicht bei Weitem nicht aus.
Supertolle Produkte, Interessante Kunden, sehr abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld.
Nichts mehr, sonst wäre ich noch dort.
Führungskräfte austauschen
Fragliche Arbeitsverteilung; mancher richtet es sich ein und lässt andere für sich arbeiten. Die eigene Untätigkeit wird verschleiert. Aufkommende Konflikte werden verharmlost, nicht ernst genommen oder ausgesessen.
Viel Frust, Ärger und Angst die Meinung zu sagen und dann Ärger zu bekommen oder gekündigt zu werden.
Starre Anwesenheitspflichten
Inselbildung, das abteilungsübergreifende Miteinander ist wenig ausgeprägt.
Zu wenig Wertschätzung insgesamt, Herabwürdigung in Bezug auf die Leistungsfähigkeit.
Opportunes Verhalten, kein Durchsetzungsvermögen, hält nicht Wort
Nicht der Zeit und den Bedürfnissen entsprechend.
Es wird vieles gesagt, vieles nicht umgesetzt, nach Besprechungen ist weiter vieles nicht klar.
Wer‘s gut kann mit dem Chef kommt zu Zuge.
Zu wenig Frauen gelangen in eine Führungsposition, kein Dialog auf Augenhöhe.
Wenn es hart auf hart kommt dass man dann mit einem reden kann
Dass man nicht von jedem die Aufgaben richtig erklärt bekommt und dann trotzdem angepampt wird
Die Mitarbeiter sollten mehr Wertschätzung bekommen und mehr Lohn und auch die Wünsche von dem Mitarbeitern eingehen
So verdient kununu Geld.